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DE2414229A1 - Vorrichtung zum analysieren gasfoermiger gemische - Google Patents

Vorrichtung zum analysieren gasfoermiger gemische

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Publication number
DE2414229A1
DE2414229A1 DE2414229A DE2414229A DE2414229A1 DE 2414229 A1 DE2414229 A1 DE 2414229A1 DE 2414229 A DE2414229 A DE 2414229A DE 2414229 A DE2414229 A DE 2414229A DE 2414229 A1 DE2414229 A1 DE 2414229A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
radiation
absorption
output signal
gaseous medium
component
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2414229A
Other languages
English (en)
Inventor
John Jackson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE2414229A1 publication Critical patent/DE2414229A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N21/00Investigating or analysing materials by the use of optical means, i.e. using sub-millimetre waves, infrared, visible or ultraviolet light
    • G01N21/17Systems in which incident light is modified in accordance with the properties of the material investigated
    • G01N21/25Colour; Spectral properties, i.e. comparison of effect of material on the light at two or more different wavelengths or wavelength bands
    • G01N21/31Investigating relative effect of material at wavelengths characteristic of specific elements or molecules, e.g. atomic absorption spectrometry
    • G01N21/314Investigating relative effect of material at wavelengths characteristic of specific elements or molecules, e.g. atomic absorption spectrometry with comparison of measurements at specific and non-specific wavelengths

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Investigating Or Analysing Materials By Optical Means (AREA)

Description

PHB „ 3-? .32 3-Dr. Herbert Schol« . Va/EVH.
An.e'dar: N. V. Philips' Glo«lamp«rfobriek«, ' ί'? 'J?]? o
Akte No.j ί riß ^ *2 5 2 4 I A Z Z a
Anmeldung vom: 2.2..:? ig f >f
Vorriclitiing zum Analysieren gasförmiger Gemische
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Detektieren und „Messen von Bestandteilen eines gasförmigen Gemisches mit Hilfe optischer Strahlung, wie z.B. infraroter Strahlung.
Die Tatsache, dass sich Bestimmungen in bezug auf das Prüfen der Auspuffgase von Innenverbrennungsmotoren, v:ie sie z.B. für Kraftwagen verwendet werden, erwarten lassen, hat den Bedarf an einfachen und festen Vorrichtungen hervorgerufen, mit deren Hilfe das Vorhandensein bestimmter gasförmiger Bestandteile, wie Kohlenmonoxid, Stickstoffoxide und unverbrannte Kohlenwasserstoffe, in den Auspuffgasen derartiger Motoren unter verschiedenen Belastungsbedingungen detektiert und die Menge an diesen Bestandteilen gemessen werden kann,
409841/0760
PHB.32323. - 2 - 16.3.7'*.
24H229
Eine derartige Vorrichtung muss konsequente Ergebnisse zeitigen, man muss sie leicht anordnen und mit ihr arbeiten können und ihre Herstellung und Wartung sollen nicht zu kostspielig sein, v/eil sie in verhaltnisinKssig grossem Umfang benutzt werden können müssen. Bekannte Vorrichtungen zum Messen von Stickstoffoxiden gründen sich gewöhnlich auf das Chenilumeneszenzprinzip und sind daher "teuer.
Die Erfindung bezweckt, eine verbesserte Vorrichtung zum Detektieren und Messen von Bestandteilen eines gasförmigen Gemisches, z.B. von Auspuffgasen von Innenverbrennungsmotoren, mit Hilfe von Messungen optischer Absorption zu schaffen.
Ein Gasanalysator zum Detektieren des Vorhandenseins und der Konzentration von Bestandteilen, eines gasförmigen Mediums, der eine Quelle optischer Strahlung und optische Mittel enthält, mit deren Hilfe die von dieser Quelle herrührende optische Strahlung durch das zru analysierende gasförmige Medium hin auf einen Strahlungsdetektor gerichtet werden kann, ist nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass optische Filtermittel im Wege der optischen Strahlung angeordnet sind, um aufeinanderfolgende, sich nahezu nicht überlappende schmale Strahlungsfreciiienzbänder zu dem Detektor durchzulassen, so dass entsprechende Detektorausgangssignale auftreten, wobei diese Strahiungsfrequenzbiinder aus einem Referenzdurchlassband, in dem nahezu keine Strahlung selektiv von einem der Bestandteile des gasförmigen Mediums absorbiert wird, und aus einer Anzahl anderer Durchlassbänder bestehen,
409841/0760
PIlB. 322-23. - 3 -· · 16.3.7;!·.
24U229
die in je einem selektiven Absorptionεband liegen, das Tür einen bestimmten Bestandteil des gasförmigen Mediums charakteristisch ist. Nach einem weiteren Merkmal sind Signalverarbeitung-smittel vorgesehen, unter denen Mittel zur Speicherung des Detektionsausgangssignr.ls, das dem Referenzdurchlassband entspricht, Mittel zum Subtrahieren des jedem der weiteren Durchlassbänder entsprechenden Detektorausgangssignals von dem zuerst genannten Signal , damit entsprechende von der Absorption abhängige Ausgangssignale erhalten werden, die die r-elative Absorption der in jedem dieser weiteren Durchlassbänder liegenden Strahlung darstellen, wobei ein erstes dieser weiteren Durchlassbänder, das in einem selektiven Absorptionsband liegt, das für einen ersten Bestandteil des gasförmigen Mediums charakteristisch i?.;t, auch in einem überlappenden Gebiet eines selektiven Absorptionsbandes eines zweiten Bestandteiles des gasförmigen Mediums liegt, während ein zweites der weiteren Durchlassbänder in einem Teil eines selektiven Absorptionsbandes des zweiten Bestandteiles liegt, das die selektiven Absorptionsbänder aller anderen Bestandteile dos gasförmigen Gemisches nahezu nicht überlappt, sowie Mittel, mit deren Hilfe ein vorher bestimmter Teil des von der Absorption abhängigen Ausgangssignals, das die relative Absorption in dem zweiten der weiteren Durchlassbänder darstellt, von dem von der Absorption abhängigen Ausgangssignal subtrahiert wird, das die rela.tive Absorption in dem ersten der weiteren Durchlassbänder darstellt, so dass ein korrigiert»;
U 0 CJ 8 k 1 / 0 7 6 0
PUB.32323. - k - 16.3.7^.
2AU229
Auscangssignal erhalten wire-, das die Konzentration nahezu nur des ersten Bestandteiles des gasförnigen Gemisches darstellt.
Nach der Erfindung liegt weiter ein drittes der weiteren DurchlassbSnder in einem selektiven Absorptionsband, das für einen dritten Bestandteil des gasförmigen Gemisches charakteristisch ist und auch in einem Oberlappenden Gebiet eines Absorptionsbandes des ersten Bestandteiles des gasförmigen Mediums liegt, während eine Schaltung vorgesehen ist, mit deren Hilfe ein vorher bestimmter Teil des korrigierten Ausgangssignals, das die Konzentration des ersten Bestandteiles darstellt, von dem von der Absorption abhängigen Ausgangssignal subtrahiert wird, das die relative Absorption von Strahlung in dem dritten der weiteren Durchlassbänder darstellt, wodurch ein korrigiertes Ausgangssignal erhalten wird, das die Konzentration nahezu nur des dritten Bestandteiles des gasförmigen Mediums darstellt.
Das optische Filter kann aus einer durchsichtigen Scheibe bestehen, die sich um ihren Mittelpunkt drehen kann und auf deren Oberfläche ein aus einer Anzahl Schichten bestellendes Interferenzfilter angebracht ist, das ein schmales Frequenzdurchlassband aufweist, dessen mittlere Frequenz in radialer Richtung nahezu konstant ist, aber sich über die Scheibe in der Drehrichtung nahezu linear ändert. Die Filterscheibe ist derart angeordnet, dass die Strahlung durch ein segmentförmiges Gebiet dieser Scheibe hin auf den Strahlungsdetektor auffällt. Die Scheibe wird gedreht, so dass aufein-
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PIIB. 323-?3· - 5 -. 16.3.72W
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anderfolgende schmale Frequenzbänder zu dem Strahlendstektor durchgelassen werden. Detektoratisgcuigssignale, die vorher bestimmten aufeinanderfolgenden schmalen Frequenzbändern entsprechen, können durch Zeitmultiplexgatterwirkung, vorzugsweise in Zusammenarbeit mit einer sepientförmigeii Maske, erhalten werden, welche Maske derart auf der Filterscheibe angeordnet ist, dass sie während der Drehung des Filters nur die gewünschten schmalen Frequenzbänder durchlässt. Die keine Strahlung durchlassenden Segmente der Maske können auch ein geeignetes Schwarzpegelsignal zur Verarbeitung in der Verstärkungsschaltung liefern.
Die Erfindung kann sich in einem Auspuffanalysator zum Analysieren von Bestandteilen der Auspuffgase eines Innenverbrennungsmotors verwirklichen. Der Einfachheit halber ist es erwünscht, alle Bestandteile, für die Interesse besteht, zu gleicher Zeit und mit derselben Vorrichtung messen zu können, und die Länge des Strahlungsabsorptionsweges durch die Auspuffgase wird notwendigerweise für alle gemessenen Bestandteile gleich sein. Die Bestandteile der Auspuffgase eines Innenverbrennungsmotors, die gemessen werden sollen, sind Kohlenmonoxid, Kohlendioxid, unverbrannte Kohlenwasserstoffe, Stickstoffmonoxid und Stickstoffdioxid, Um diese Bestandteile gleichzeitig messen zu können, müssen die Länge des Absorptions· weges und die Absorptionsbänder mit grösster Sorgfalt gewählt werden. So würde z.B. ein Absorptionsweg, dessen Länge genügend ist, um ein brauchbares Messignal für Stickstoffmonoxid
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PHB.32323. ■ ό - 16.3.7^.
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in dem geeigneten Absorptionsband, dessen Mitte bei 5,2 ,um liegt, zu liefern, eine viel zu hohe Absorption herbeiführen, um unter Verwendung des Absorptionsbandes, dessen Mitte nahezu bei 4,3/un' liegt, ein brauchbares Mass der Konzentration an Kohlendioxid über das gev/ünschte Gebiet zu ergeben. Daher muss die Konzentration von Kohlendioxid unter Verwendung des Absorptionsbandes gemessen v/erden, dessen Mitte bei 2,7/ura liegt und das eine geringere Absorption gibt und ein lineares Messignal der Kohlendioxidkonzentration liefern kann, vorausgesetzt, dass eine elektrische nichtlirieare Amplitudenkorrekturschaltung verwendet wird. Das 2,7/um Absorptionsband von Kohlendioxid liegt aber in einem Absorptionsband, das für Wasserdampf charakteristisch ist, der auch in sich ändernden Mengen in den Auspuffgasen vorhanden ist. Bei dieser Ausführungform wird ein Signal, das den Wert der selektiven Absorption die nur durch den vorhandenen Wasserdampf herbeigeführt wird, und somit die Konzentration von Wasserdampf darstellt, dadurch erhalten, dass die Absorption des Wasserdampfes in einem Gebiet gemessen wird, in dem Wasserdampf* selektiv absorbiert wird und das etwaige selektive Absorptionsbänder, die für einen der anderen Bestandteile der Auspuffgase charakteristisch sind, nicht in erheblichem Masse überlappt. Dieses Signal der Vasserdampfkonzentration wird dann von dem von der Absorption abhängigen Ausgangssignal subtrahiert, das die relative Absorption von Strahlung in dem 2,7/Uin-3and darstellt, so dass ein Signal erhalten wird, das die relative Konzentration von Kohlendioxid in den Auspuffgasen darstellt.
A098A1/U760
PUB.32323. - 7 - 16.3.7;U
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Die relative Konzentration von Kohlenmonoxid in den Auspuffgasen kann auf vorteilhafte l,'eis& unter Verwendung des für diesen Stoff charakteristischen Absorptionsbandes von 4,6/um gemessen werden, aber dieses Eand liegt sehr nahe bei dem Absorptionsband, dessen Mitte bei 4,3/um liegt und das für Kohlendioxid charakteristisch i&t, so dass eine erhebliche Ueberla.ppung auftreten wird. Bei dieser Ausführungsform wird das von der Absorption abhängige Ausgangssignal, das die relative Strahlungsabsorption in dem Absorptionsband von k,6/um darstellt, dadurch korrigiert, dass von diesem Signal ein geeigneter Teil des korrigierten Signals für die Kohlendioxidkonzentration subtrahiert wird.
Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Optik einer Vorrichtung zum Analysieren von Auspuffgasen von Kraftwagenrnotoren, nach der Erfindung,
Fig. 2 das bei der .Optik nach Fi1-J. 1 verwendete Filter und die verwendete Maske, und
Fig. 3 schematisch die bei dieser· Ausführungsform verwendete Schaltung zur Verarbeitung der von der Optik nach Fig. 1 herrührenden Signale.
In Fig. 1, die den optischen Teil einer Vorrichtung nach der Erfindung zum Analysieren der Auspuffgase eines Kraftwagenmotors zeigt, wird von einer Infrarotstrahlungsquelle 1 herrührende Infrarotstrahlung durch ein für Infrarotstrahlung durchlässiges Fenster 2 in eine Probezelle 3 geführt,
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PUB.32323. - 8 - 16.3.lh.
2AU229
durch die zu analysierende Auspuffgase über ein Eingangskanal· system k und ein Ausgangskanalsystem 5 strömen. Hohlspiegel 6 und 7 sind beidseitig der Probezelle 3 angebracht und ein Infrarotstrahlungsdetektor 10 ist einem zweiten für Infrarotstrahlung durchlässigen Fenster 8 in der am weitesten von der Infrarotstrahlungsquelle entfernten Wand der Probezelle 3 gegenüber angeordnet. Die Spiegel 6 und 7 weisen beide in der Mitte eine Oeffnung auf, durch die Strahlung Über die Fenster 2 und 8 in die Zelle 3 eintreten bzw. diese Zelle verlassen kann. Der Brennpunkt des Hohlspiegels 7 liegt in der Quölle 1 und von der Quelle 1 herrührende Strahlung wird vom Spiegel 7 in. Form eines parallelen Strahles durch die Zelle 3 hindurch zu dem Spiegel 6 reflektiert. Der Brennpunkt des Spiegels 6 liegt auf der strahlungsempfindlichen Oberfläche des Detektors 10, so dass die von dem Spiegel 7 herrührende Strahlung vom Spiegel 6 über das Fenster 8 auf den Detektor 10 gerichtet wird.
Zwischen dem Ausgangsfenster 8 der Zelle und dem Strahlungsdetektor 10 ist ein Filterrad 9 derart angeordnet, dass auf den Detektor 10 auffallende Strahlung zunächst in der Nähe seines Umfangs das Rad 9 durchläuft. Das Filterrad 9 ist auf der Welle 11 eines Iiiduktionsniotors 12 befestigt. Das Filterrad 9 ist ein zirkulär variabeles Filter mit einem schmalen Durchlassband, dessen mittlere Wellenlänge maximaler Permeation sich linear mit dem Winkel ändert. Die Bandbreite des Durchlassbandes an jedem Punkt ist etwa 2 /j der durchge-
409841 /Ü760
ΡΗίϊ. 323^3. - 9 - 16.3.72*.
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lassenen Wellenlänge und das Filter wird dadurch hergestellt, dass eine in der Drehrichtung keilförmige Interferenzschicht liin Form von Schichten mit abwechselnd hoher und niedriger Brechungszahl auf ein scheibenförmiges, für Infrarotstrahlung durchlässiges Substrat aufgedampft wird.
Das Filterrad 9 ist in Fig. 2 dargestellt. Die Interferenzschicht 14 ist von einer keine optische Strahlung durchlassenden Maske 15 bedeckt, in der seginentförmige Oeffmangen angebracht sind, so dass bei Drehung des Filterrades nacheinander vorher bestimmte schmale Sti-ahlungsfrequenzbänder zu dem Detektor 10 durchgelassen werden. Jedes Strahlung·; band ist von dem benachbarten Band durch eine Strahlungsunter drückungsperiode getrennt, was das Feststellen des Gleichstrompegels in dem Ausgangssignal des Detektors 10 erleichtert. Ein hervorragender Maskenteil 16 ist auf dem Filterrad 9 angebracht und wirkt mit einer Lichtquelle 17 und einem Photodetektor 18 zusammen, um einen Synchronisierimpuls zu liefern, der während der Drehung des Filterrades 9 den üebergar.; von dem langwelligen Ende zu dem kurzwelligen Ende des kreisförmigen Keilfilters .angibt. Die Mitteli/ellenlänge in /um des von dem Filter ~\k durch jed.e Öeffnung 19 und d^rch die Oeffnung 20 dtirchgelassenen Strahlungsbandes ist in Fig. zusammen mit dem zugehörigen chemischen Symbol für den Bestandteil, dessen selektive Absorption in dem angegebenen Froquenzdurchlassband gemessen wird, dargestellt. Die Ceffnung '. die Strahlung mit einer Wellenlänge von 3,9/um durchlässt,
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PHB.32323. - 10 - 16.3.7·'*.
2AU229
liefert eine Bezugrstralilungsmsssung, v;eil keiner der normalerweise in den Auspuffgasen vorhandenen Bestandteile eine
selektive Absorption' in diesem Durchlassband aufweist.
Das Alis gangs signal des Detektors 10 wird einem Verstärker 31 üiit automatischer Verstärkungsregelung zugeführt, der einen Teil der Signalverarbeitungsschaltung nach Fig. 3 bildet. Das Ausgangsεignal des Verstärkers 31 wird einer
Zeitteilungsmultiplexdekodiervorrichtiuig 32 zugeführt. Der
Dekodiervorrichtung 32 wird auch ein Synchronisierimpuls zugeführt, der von dem Photodetektor 18 erzeugt und von einem Verstärker 3^ verstärkt wird und der jeden Dekodierzyklus
in Gang setzt. Jedes verstärkte Detektorsignal, das von dem Verstärker 31 herrührt, wird auch einer Iinpulsformungs- und Zeitbestimniungsschaltung 33 zugeführt, die ein Abtast signal der Dekodiervorrichtung 32 zuführt. Die Dekodiervorrichtung ist derart ausgebildet, dass nach dem Auftreten eines von
dem Photodetektor 18 herrührenden Synchronisierimpulses ein von dem Detektor 10 herrührendes Abtastausgangssignal nacheinander Integrierschaltungen 35, 37, h~i , 36, 38, 39 und hO zugeführt wird, die die Detektorausgangssignale speichern,
die der Intensität der Strahlung entsprechen, die über die
durch die Oeffnungen 19 und 20 definierten Filterdurchlassbänder empfangen λ/ird , wenn das Filterrad 9 vom Motor 12
in Richtung dos Pfeiles 21 gedreht wird.
Das Ausgangssignal jeder der Integrierschaltungen 35» 36, 37, 38, 39 und hO vird dem invertierenden Eingang eines
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Pull. 32323. - 11 - 16.3.74.
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zugehörigen Gleichstromverstärkers 42 zugeführt, der mit Gegenkopplung mittels Widerstände 43 und 44 versehen ist. Das Ausgangssignal der Integrierschaltung 41. stellt das Detektorausgangssignal dar, das dem über die Oeffnung 20 vom Filter durchgelassenen Referenzdurchlassband entspricht, und die Grosse dieses Signals wird in der automatischen Verstärkungsregelschaltung des Verstärkers 3t mit einer Referenzgrösse verglichen, um ein Steuersignal zu erhalten. Die Verstärkung des Verstärkers 31 wird dann vom Steuersignal beeinflusst, bis das Ausgangssignal der Integrierschaltung 4i gleich einer vorher bestimmten Referenzgrösse ist.
Das auf diese Weise am Ausgang der Integrierschaltung erhaltene Bezugssignal wird dem nichtinvertierenden Eingang jedes der Verstärker 42 über den zugehörigen einstellbaren Widerstand 45 zugeführt. Das Ausgangssignal jedes Verstärkers 42 ist somit von dem Unterschied zwischen dem Bezugssignal und dem entsprechenden von der Absorption abhängigen Ausgangssignal der betreffenden Integrierschaltung 35 - ^O abhängig und stellt daher den Betrag der selektiven Absorption in dem betreffenden Durchlassband und somit die Konzentration an denjenigen Bestandteilen dar, die eine selektieve Absorption im Durchlassband zur Folge haben. In jedem Kanal ist ein variabler Widerstand 46 angeordnet, um den Signalpegel für Eichzwecke einstellen zu können.
Nichtlineare Schaltungen 47, 48, 49, 50 und 51 sind mit den Ausgängen der Verstärker 42 verbunden, die von den
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PlW. 32323. - 12 - 16.3.7'κ
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Integrierschaltungen 35» 36, 37» 39 bzw. ^O gespeist werden, und liefern je ein der Konzentration der selektiv absorbierenden Bestandteile gerade proportionales Ausgangssignal, Das Aussangssignal des r.iit der Integrierschaltung 38 verbundenen Verstärkers h2. i.'ird nicht in einer nicht linearen Schaltung korrigiert, veil dieser Kanal die Konzentration von Stickstoffmonoxid misst und die Absorption bei der maximal zu messenden Konzentration nur etwa 5/^ beträgt, was bei der erforderlichen Genauigkeit eine genügend lineare Beziehung zwischen dem Ausgangssignal des Verstärkers k2 und der Stickstoffnonixidkonzentration liefert. Venn die Absorption grosser als etwa 5 '^> ist, wie dies bei den Messungen in den anderen Kanälen der Fall ist, weicht die Konzentration die in einer exponentiollen Beziehung zu dem von der Absorption abhängigen Signal steht, in erheblichem Masse von einer linearen Beziehung ab, wodurch eine Korrektur mittels der nicht linearen Korrektur schaltungen ^7, ^8 , 4°-, 50 und 51 erforderlich ist, wobei die letzteren Schaltungen jede geeignete Form aufweisen können, wobei z.B. Dioden oder andere Halbleitercaaordnungen zur Verwendung kommen.
Das Ausgangssignal der Schaltung h"? ist der Summe der Konzentrationen von Kohlendioxid und Wasserdampf gerade proportional, wobei ein Teil des Absorptionsbandes dos Wasserdampfes das selektive Absorptionsband von Kohlendioxid bei 2,7/Um Ubei^lappt. Das Kohlendioxidband von 2,7 /um wird auf die obenbeschriebene Weise verwendet, weil es schwächer ist,
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PHB.32323.
- 13 - 16.3*7'*.
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so dass bei den zu messenden Konzentrationen das Detektorausgangssignal bei einer maximalen 'Konzentration nach Korrektur noch brauchbar ist, was für die starke Absorptionslinie bei 4,3 ,um nicht der Fall wäre.
Bei dieser Ausfuhrungsform der Erfindung tritt am Ausgang der Korrekturschaltung 51 ein Signal auf, das nahezu linear von der V/a ss er dampf konzentrat ion abhängig ist und das über einen einstellbaren Widerstand 61 dem nichtinvertierenden Eingang eines Verstärkers 60 zugeführt wird. Der Ausgang der Korrekturschaltung 47 ist mit dem invertierenden Eingang des Verstärkers 60 verbunden und der Widerstand 61 wird derart eingestellt, dass das Signal am Ausgang des Verstärkers 60, der mit einer Ausgangsklemme 62 verbunden ist, von der in der Probezelle 3 vorhandenen Wasserdampfmenge unabhängig ist, aber eine Grosse aufweist, die nahezu linear der Kohlendioxidkonzentration proportional ist.
Das Ausgangssignal des mit der Tntegriervorrichtung verbundenen Verstärkers 42 und das Ausgangssignal der Korrekturschaltung 50, von welchen Signalen die Amplituden von dem Ausmass der Absorption in den selektiven Absorptionsbändern von Stickstoffmonoxid bzw, Stickstoffdioxid abhängig sind, werden auf analoge Weise den invertierenden Eingängen zugehöriger Verstärker 68 bzw. 72 zugeführt. Die Widerstände 69 iin.d 73 sind derart eingestellt, dass die Ausgangssignale der zugehörigen Verstärker 68 und 72 nahezu tmabhängig von der Wasserdampfmenge in der Probezelle sind und
' AO9841/076 0
pirn.32323. - ib■- 16.3.7^.
nahezu linear von der Konzentration an Stickstoffmonoxid bzw. Stickstoffdioxid abhl'n^en, welche Ausgangssignale über Klemmen 70 bzw. 7^ zugehörigen Mess- und/oder Registrierkanälen für diese Bestandteile zugeführt werden.
Der Ausgang der Korrekturschaltung 48 ist mit dem invertierenden Eingang eines Verstärkers 6b verbunden. Das Ausgangssignal des Verstärkers 60, das der Konzentration an. Kohlendioxid in der Zeile 3 proportional ist, wird über einen einstellbaren Widerstand 65 dem nichtinvertierenden Eingang des Verstärkers 6h zugeführt. Der Widerstand 65 ist derart eingestellt, dass das Ausgangssignal des Verstärkers 6b, dessen Ausgang mit einer Ausgangsklemme 66 zum Anschluss an Mess- oder Registriervorrichtungen-verbunden ist, nahezu von der Kohlendioxidmenge in der Probezelle 3 unabhängig ist und nahezu linear von der Kohlenmonoxidkonzentration abhängt. So wird eine Korrektur für die teilweise Ueberlappung des unteren Seitenbandes des starken Kohlendioxidabsorptionsbandes bei 4,3/Lun in dem Kohlenmonoxidabsorptionsmessband von bt6 /um erhalten.
409 8-4 1/U760

Claims (1)

  1. PUB„32323. - 15 - Λ 6.3.lh.
    24U229
    PATENTANSPRÜCHE:
    ■1») Gasanalysator zur Bestimmune des Vorhandenseins und der Konzentration von Bestandteilen eines gasförmigen Mediums, der eine Quelle optischer Strahlung und optische Mittel enthält, mit deren Hilfe die von dieser Quelle herrührende optische Strahlung durch das zu analysierende gasförmige Medium hin auf einen Strahlungsdetektor gerichtet wird, dadurch gekennzeichnet, dass optische Mittel in dem Wege der optischen Strahlung angeordnet sind, die aufeinanderfolgende sich nahezu nicht überlappende schmale Strahlungsfrequenzbänder zu dem Detektor durchlassen, so dass entsprechende Detektorausgangssignale auftreten, wobei diese Strahlimgsfrequenzbänder aus einem Referenzdurchlassband, in dem nahezu keine Strahlung selektiv von einem der Bestandteile des gasförmigen Mediums absorbiert wird, und aus einer Anzahl weiterer Durchlassbänder bestehen, die in je einem selektiven Absorptionsband liegen, das für einen bestimmten Bestandteil des gasförmigen Mediums charakteristisch ist.
    2, Gasanalysator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Signalverarbeitungsmittel vorgesehen sind, unter denen Mittel zur Speicherung des Detektorausgangssignals, das dem Referenzdurchlassband entspricht, und Mittel zum Subtrahieren des jedem der weiteren Durchlassbänder entsprechenden Detektorausgangssignals von dem zuerst genannten Signal, damit entsprechende von der Atasorption abhängige Ausgangssignale erhalten werden, die die relative Absorption der in jedem
    A 0 9 8 A 1 / U 7 6 0
    PUB.32323. - 16 - 16.3.7^.
    24U229
    dieser Durchlassbünder liegenden Strahlung darstellen, v;obei ein erstes dieser weiteren DurchlassbKnder, das in einem selektiven Absorptionsband liegt, das für einen ersten Bestandteil des gasförmigen Mediums charakteristisch ist, auch in einem überlappenden Gebiet eines selektiven Absorptxonsbandes eines zweiten Bestandteiles des gasförmigen Mediums liegt, während ein zweites der weiteren Durchlassbänder in einem Teil eines selektiven Absorptxonsbandes des zweiten Bestandteiles liegt, das die selektiven Absorptxonsbänder aller anderer Bestandteile des gasförmigen Mediums nahezu nicht überlappt, vtihrend weitere Mittel dazu dienen, einen vorher bestimmten Teil des von der Absorption abhängigen Ausgangssignais das die relative Absorption in dem zweiten der weiteren Durchlassbänder darstellt, von dem von der Absorption abhängigen Ausgangssignal, das die relative Absorption in dem ersten der weiteren Durchlassbänder darstellt, zu subtrahieren, so dass ein korrigiertes Ausgangssignal erhalten wird, das die Konzentration nahezu nur des ersten Bestandteiles des gasförmigen Mediums darstellt,
    3. Gasanalysator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein drittes der weiteren Diirchlassbänder in einem selektiven Absorptionsband liegt, das für einen dritten Bestandteil des gasförmigen Mediums charakteristisch ist und auch in einem überlappenden Gebiet eines Absorptxonsbandes des ersten Bestandteiles des gasförmigen Mediums liegt, während eine Schaltung vorgesehen ist, mit deren Kufe ein
    4Q9841/U7 60
    PUB. 32.323.
    ■- Vt - 16.3.7-'U
    vorher bestimmter Teil des korrigierten Ausgangssignals, das die Konzentration des ersten Bestandteiles daz-stellt, von dem von der Absorption abhängigen Ausgangssignal subtrahiert wird, das die relative Absorption von Strahlung in dem dritten der Aireiteren Durchlassbänder darstellt, wodurch ein korrigiertes Ausgangssignal erhalten wird, das die Konzentration
    nahezu nur des dritten Bestandteiles des gasförmigen Mediums darstellt,
    4, Gasanalysator nach Anspruch 1, 2 oder 3t dadux-ch gekennzeichnet, dass das optische Filter aus einer durchsichtigen Scheibe besteht, die sich um ihren Mittelpunkt drehen kann und auf deren Oberfläche ein aus einer Anzahl Schichten bestehendes Interferenzfilter angebracht ist, das ein schmales .Prequenzdurchlassband aufweist, dessen mittlere Frequenz in radialer Richtung nahezu konstant ist, aber sich über die Scheibe in der Drehrichtung nahezu linear ändert, 5· Gasanalysator nach Anspruch h, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Filter eine aus Segmenten bestehende Maske angebracht ist, so dass während der Drehung des Filters nur in dem Referenzdurchlassband und den weiteren Durchlassbändern vorhandene Strahlung durchgelassen wird und durch Zeitmulti— plexgatterwirkung Detektorausgangssignale geliefert v/erden, die vorher bestimmten aufeinanderfolgenden schmalen Frequenzbändern entsprechen,
    Gasanalysator nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, dass in der Maske Signalunterdrückungssegmente vorhanden sind,
    " 409841/0760
    PHB.32323. - IS - 16.3.7.^
    wodurch ein Schvarzpogclsignal in einer Schaltung zur Verstärkung des Detektorausgangssignals auftritt, 7. Vorrichtung zum Analysieren von Bestandteilen der Auspuffgase eines Innenverbrennungsmotors, die einen Gas- analysator nach einen oder mehreren der vorstehenden Ansprüche enthält.
    409 8 41/0 7
    /Si
    Leerseite
DE2414229A 1973-03-30 1974-03-25 Vorrichtung zum analysieren gasfoermiger gemische Pending DE2414229A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1535073A GB1470381A (en) 1973-03-30 1973-03-30 Absorption measurement apparatus for analysing internal com bustion engine exhaust gas

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2414229A1 true DE2414229A1 (de) 1974-10-10

Family

ID=10057587

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2414229A Pending DE2414229A1 (de) 1973-03-30 1974-03-25 Vorrichtung zum analysieren gasfoermiger gemische

Country Status (7)

Country Link
JP (1) JPS5030580A (de)
CA (1) CA1000070A (de)
DE (1) DE2414229A1 (de)
FR (1) FR2223691B1 (de)
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