DE2414068C3 - Dosiervorrichtung für staubförmiges oder körniges Gut - Google Patents
Dosiervorrichtung für staubförmiges oder körniges GutInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Dosiervorrichtung für staubförmiges oder körniges Gut, das durch
feinverteilte Druckluft fließfähig gemacht ist, insbesondere für den Auslaß eines Silos, mit einer im Auslaß quer
zur Förderrichtung angeordneten Absperrplatte, die eine Öffnung aufweist, einer auf der Einlaßseite
angeordneten auf der Absperrplatte gleitenden Verschlußplatte, die um eine Achse senkrecht zur
Absperrplatte drehbar gelagert ist, zum wahlweisen Absperren oder öffnen der Öffnung in der Absperrplatte.
Eine derartige Vorrichtung ist als Absperrmechanismus für Behälter für pulverförmige Stoffe bekanntgeworden
(DE-PS 9 69 308). Die Öffnung ist beispielsweise U-förmig und wird mit Hilfe der Verschlußscheibe
entweder geöffnet oder geschlossen. Eine Dosierung ist nicht vorgesehen.
In der Fördertechnik von staubförmigem oder körnigem Gut, das durch feinverteilte Druckluft
fließfähig gemacht ist, besteht der Wunsch nach Vorrichtungen, mit denen sich eine genaue volumetrische
Dosierung ermöglichen läßt. In diesem Zusammenhang ist bekanntgeworden, einen Walzen- oder
Kugeldrehschieber an einem Siloauslaß anzuordnen, wobei der Auslaßtrichter des Silos über eine Öffnung
mit dem Schiebergehäuse verbunden ist. Der Schieber weist eine V-förmige Ausnehmung auf, welche je nach
eewünschtem Durchlaßauerschnitt um einen bestimm-
ten Winkel in die öffnung hineingedreht wird (DE-AS 10 26 689).
Nachteilig bei der bekannten Vorrichtung ist der verhältnismäßig hohe Aufwand. Am Siloauslaß bzw. an
der Stelle, an der eine Dosierung erwünscht ist, muß jeweils eine besondere Schieberkammer vorgesehen
werden, die den Walzen- bzw. Kugelschieber aufnimmt. Darüber hinaus ist die Dosierungsmöglichkeit hinsichtlich
ihrer Genauigkeit nicht völlig zufriedenstellend.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Dosiervorrichtung für staubförmiges oder körniges Gut,
das durch feinverteilte Druckluft fließfähig gemacht ist, zu schaffen, die einfach aufgebaut und eine genaue
Dosierung des fluidisierten Fördergutes ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, da3 die öffnung die Form eines Kreisringabschnittes
und die Verschlußplatte die Form eines Kreissektors hat und daß die Drehachse der sektorförmigen Verschlußplatte
gegenüber dem Mittelpunkt des Kreisringabschnittes versetzt ist, derart, daß die Sektorkanten der
Verschlußplatte bei der Öffnungsbewegung die Endkanten der öffnung im spitzen Winkel schneidend
überstreichen.
Die erfindungsgemäße Dosiervorrichtung ermöglicht eine präzise Zuteilung, d. h. die Einstellung der
gewünschten Gutauslaufmenge derart, daß auch sehr kleine Materialmengen mit großer Genauigkeit entnommer·
werden können. Die Ausbildung der Öffnung in der Absperrplatte und die Form der Verschlußplatte
bewirken, daß der Durchtrittsquerschnitt bei Verstellung der Verschlußplatte sich linear verändert, so daß
über einen Antrieb und ein einfaches Getriebe eine beliebig genau einstellbare Einstellung der Dosiervorrichtung
erreicht wird. Darüber hinaus baut die erfindungsgemäße Dosiervorrichtung äußerst klein, da
eine flache Verschlußplatte Verwendung findet und eine einen Schieber aufnehmende Kammer nicht erforderlich
ist.
Die erfindungsgemäße Dosiervorrichtung kann sehr schnell geöffnet und geschlossen werden, ist sehr leicht
beweglich und daher auch sehr gut für eine automatische Steuerung und Fernbetätigung geeignet. An einem
Siloauslauf eingesetzt, ermöglicht sie eine funktionssichere Dosierung auch unter sehr ungünstigen Verhältnissen,
wie beispielsweise bei sehr großen Silos mit großem Füllungsinhalt und stark mit Luft gemischtem
Material.
Die sektorförmige Verschlußplatie ist vorzugsweise fest mit einer drehbaren Welle verbunden, die in der
Absperrplatte gelagert ist, sich durch diese erstreckt und über einen auf der Auslaßseite der Platte
angeordneten Antriebsmechanismus antreibbar ist. Der Antrieb der erfindungsgemäßen Dosiervorrichtung
kann über einen Elektromotor oder auch von Hand erfolgen.
In einer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen,
daß die öffnung mit Dichtleisten umgrenzt ist, auf denen die Verschlußplatte gleitend bewegbar ist. Derartige
Leisten sind aus einem dafür geeigneten elastomeren Material hergestellt. Durch den auf der Einlaßseite der
Verschlußplatte herrschenden Überdruck wird diese gegen die Dichtleisten gepreßt, so daß eine absolut
dichte Verbindung zwischen Verschlußplatte und Absperrplatte hergestellt wird. Fluidisiertes Material
kann somit nur durch den von der Verschlußplatte freigegebenen Teil der öffnung fließen. Die Dichtleisten
sind mit geeigneten Befestigungsmitteln, beispielsweise Schrauben oder Nieten, befestigt. Sie sind dabei
vorteilhafterweise etwas versenkt angeordnet, damit das Gleiten der Verschlußplatte auf dem elastomeren
Material nicht beeinträchtigt wird.
Um die Bewegung der sektorförmigen Verschlußplatte in einer Ebene parallel zur Absperrplatte zu sichern,
sieht eine Ausgestaltung der Erfindung vor, daß die Platte mit einer sich um die Welle erstreckenden
kreäsringförmigen Stützleiste versehen ist und mehrere
parallele Stützleisten aufweist, auf denen sich die Verschlußplatte in der die öffnung völlig freigebenden
Stellung abstützt, wobei die Dicke der Stützleisten der der Dichtleisten entspricht. Durch die zusätzliche
Anordnung der Stützleisten wird gesichert, daß sich die
Verschlußplatte immer planparallel zur Plattenebene bewegt. Wenn sich die Versch'ußplatte beim öffnen
über die öffnung hinausschiebt, gleitet sie auf den parallelen Stützleisten, wobei diese so angeordnet sind,
daß möglicherweise an einer Verschlußplatte haftendes Material abgestrichen wird. Auf diese Weise wird eine
Behinderung des Bewegungsvorgangs durch Materialansammlung bzw. -Verstopfungen weitgehend ausgeschaltet.
An die Auslaßseite der erfindungsgemäßen Dosiervorrichtung können die verschiedenartigsten geeigneten
Fördermittel, beispielsweise Schnecken, angeschlossen werden. Natürlich kann auch auf der Auslaßseite
eine pneumatisi.' c Förderrinne angeschlossen werden,
so daß auch die Weiterbeförderung des N' uterials auf
pneumatischem Wege erfolgt. Diese Förderungsweise hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen. Die
Förderrinne kann an die Auslaßseite der Platte angeformt sein.
Die erfindungsgemäße Dosiervorrichtung kann aus den für diese Anwendungszwecke gebräuchlichen
Werkstoffen, beispielsweise Stahlblech oder Kunststoff, hergestellt werden. Für die Dicht- bzw. Stützleisten
kommen geeignete Elastomaterialien, vorzugsweise Kunststoff, in Frage.
Zur besseren Verdeutlichung der Erfindung dient die nachfolgende Beschreibung in Verbindung mit den
Zeichnungen, von denen
Fig. 1 eine schematische perspektivische Ansicht einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Dosiervorrichtung
zeigt; in
Fig.2 Einzelheiten der Abdichtung und Abstützung
der Verschlußplatte auf der Absperrplatte der Dosiervorrichtung dargestellt sind; und
Fig. 3 schematisch die unterschiedliche Lage des Drehpunktes der Verschlußplatte und des Mittelpunktes
der als Kreisringabschnitt ausgebildeten öffnung zeigt.
Die in Fig. 1 dargestellte perspektivische Ansicht einer Dosiervorrichtung ist beispielsweise an einem
Siloauslaß einsetzbar. Sie kann daher den Abschluß einer Entleerungskammer mit belüftetem Boden eines
Silos 2 bilden, in der das staubförmige oder körnige Fördergut in einen gut fließenden emulsionsartigen
Zustand gebracht ist. Natürlich kann der Dosierer auch an anderen Stellen eingesetzt werden, in denen eine
Dosierung des Fördergutes gewünscht wird.
Die Vorrichtung 1 weist eine im wesentlichen quer zur Förderrichtung angeordnete, den Förderquerschnitt
absperrende Absperrplatte 8 auf. Die Platte 8 besitzt eine für den Durchgang des Fördergutes bestimmte
öffnung 9, deren Fläche dem gewünschten Maximalgutdurchsatz entspricht. Die öffnung 9 besitzt die Form
eines sich nach unten erweiternden Kreisringabschnitts. Wenn ein größerer Gutdurchsatz gewünscht wird,
empfiehlt es sich, die Öffnung in Richtung auf einen Kreisausschnitt hin zu erweitern.
Wie in F i g. 1 teilweise im Schnitt gezeigt ist, befindet sich auf der Einlaßseite 20 der Platte 8 eine
sektorförmige Verschlußplatte 10, die in bezug auf die Öffnung 9 verdrehbar ist und verschiedene Teile
derselben freigeben bzw. diese völlig verschließen kann. Mit 10a ist die Stellung der Verschlußplatte 10
angedeutet, in der die Öffnung 9 völiig verschlossen ist. Bei der Ausführung der Drehbewegung gleitet die
Verschlußplatte 10 auf Dichtleisten 12 und 13, die die Öffnung umgrenzen, und auf einer ringförmigen
Stützleiste 14. Dichtleisten und Stützleisten weisen die gleiche Dicke auf, so daß sich die Verschlußplatte
planparallel zur Plattenebene bewegt. Durch den auf der Einlaßseite der Dosiervorrichtung herrschenden
Überdruck wird das Verschlußelement gegen die Dichtleiste gedrückt, so daß zwischen Platte 8 und
Verschlußplatte 10 eine absolut dichte Verbindung entsteht.
Der Antrieb der Verschlußplatie 10 erfolgt über eine
drehbare Welle U, die mit der Platte 10 in dessen oberen Endbereich fest verbunden ist. Die Welle 11
erstreckt sich durch eine in der Platte 8 vorgesehene Bohrung und ist in dieser auf geeignete Weise gelagert.
Auf der Auslaßseite der Absperrplatte 8 ist ein geeigneter Antriebsmechanismus 17 vorgesehen, der
sich für eine automatische Steuerung und Fernbetätigung der Dosiervorrichtung eignet. Die Verschlußplatte
10 kann jedoch durchaus auch von Hand bedient werden.
Durch eine Drehbewegung der Welle 11 läßt sich somit eine stufenlose Regulierung der Durchlaßöffnung
9 erreichen. Die jeweiligen Endstellungen der Verschlußplatte 10, bei denen die Öffnung 9 völlig
verschlossen bzw. völlig geöffnet ist, können Grenzschalter betätigen, wodurch die Drehbewegung der
Welle 11 gestoppt wird.
Wie in Fig. 1 desweiteren zu erkennen ist. ist an die
Auslaßseite 21 der Platte 8 eine pneumatische Förderrinne 3 angeformt.
Natürlich ist es denkbar, daß das Fördergut auch über andere Fördereinrichtungen, beispielsweise Schnecken,
weitergefördert wird. Wenn die pneumatische Weiterförderung des Materials gewünscht wird, wird an die
Auslaßseite der Platte 8 eine pneumatische Förderrinne 3 in geeigneter Weise direkt angeformt, um eine dichte
Verbindung der Rinne mit der Platte 8 zu sichern. Wie in Fig. 1 zu erkennen ist, erstreckt sich die angeformte
Rinne 3, welche in üblicher Weise aus Oberkasten 7, belüftetem Unterkasten 5 und einem porösen Bauelement
6 besteht, das Oberkasten und Unterkasten voneinander trennt und zwischen Flanschen 4 eingeklemmt
ist, nur über eine kurze Strecke und weist einen umlaufenden Endflansch 22 auf, an dem der nächste
Rinnenschuß befestigt werden kann. Die Öffnung 9 erstreckt sich in den Oberkasten 7 der pneumatischen
Förderrinne 3, während die Welle 11 und der Antriebsmechanismus 17 außerhalb des Oberkastens
angeordnet sind. Die Welle U ist daher möglichst kurz ausgebildet, so daß in geringem Abstand von der Platte
8 eine Erweiterung des Oberkastens 7 der angeschlossenen Förderrinne 3 stattfinden kann.
In Fig. 2 sind Einzelheiten der Abdichtung und Abstützung der Verschlußplatte 10 gegenüber der
Öffnung 9 bzw. der Platte 8 angedeutet. Die Öffnung 9 ist mit Dichtleisten 12, 13, 15, 15a völlig umgrenzt. Die
Dichtleisten bestehen aus einem geeigneten elastome-
ren Material, das ein Gleiten der Verschlußplatte ermöglicht. Sie sind mit geeigneten Befestigungsmit.teln,
beispielsweise Schrauben, Nieten, die vorzugsweise versenkt sind, an der Platte 8 befestigt. Es ist jedoch
durchaus auch eine Befestigung mittels Klebung < denkbar. Zur Abstützung der Verschlußplatte 10 dienen
eine ringförmige Stützleiste 14, die sich um die Welle 11
erstreckt, und mehrere parallele Stützleisten 16, auf denen die Verschlußplatte 10 gleitet bzw. auf denen sie
sich abstützt, wenn sie über die öffnung 9 hinausgedreht ,,,
wird. Darüber hinaus haben die Stützleisten 16 die Aufgabe, eventuell an der Verschlußplatte 10 haftendes
Material abzustreifen, um die Bildung von Materialablagerungen an der Verschlußplatte bzw. Verstopfungen
zu verhindern. Die Stützleisten 16 werden daher ,<;
vorzugsweise in der in Fig.2 angedeuteten Richtung angeordnet.
Es wurde bereits eingangs erwähnt, daß sich bei der gezeigten Vorrichtung insbesondere auch der Durchfluß
von kleinen Materialmengen in ausgezeichneter Weise regulieren läßt. Man erreicht das, indem man den
Drehpunkt der Verschlußplatte nicht mit dem Mittelpunkt des sich nach unten erweiternden Kreisringabschnittes
zusammenfallen läßt, so daß, wenn beim öffnen die radiale Begrenzungskante der Verschlu
platte 10 die öffnung überstreicht, diese mit de Endkante der öffnung 9 nicht verläuft. Dadurch win
beim öffnen anfangs eine sich erweiternde etw drciecksförmige öffnung gebildet, da für den Durchla
querschnitt nicht sofort die gesamte Höhe der öffnung zur Verfügung steht. Erst nachdem die VerschluBplat
10 um einen bestimmten Winkel gedreht ist, steht d volle Höhe der öffnung zur Verfugung.
In Fig. 3 ist das oben beschriebene Prinz dargestellt, wobei zur besseren Verdeutlichung di
Abstand zwischen Drehpunkt 18 und Mittelpunkt vergrößert dargestellt ist. Wenn die Verschlußplatte au
der Schließstellung 10a herausgedreht wird, win anfangs eine dreiecksförmige Durchlaßöffnung fre
beispielsweise in Stellung 10b, die sich allmählich erhöh bis die Verschlußplatte 10 die Stellung 10c erreicht hai
Bei weiterer Drehung der Verschlußplatte folg nunmehr eine etwa lineare Zunahme des Durchlaßquer
schnittes bis zum Erreichen der gegenüberliegende radialen Begrenzungskante. Mit 10c/ist die Stellung d
Verschlußplatte gezeigt, in der die Durchlaßöffnun halb geöffnet ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Dosiervorrichtung für staubförmiges oder körniges Gut, das durch feinverteilte Druckluft
fließfähig gemacht ist, insbesondere für den Auslaß eines Silos, mit einer im Auslaß quer zur
Förderrichtung angeordneten Absperrplatte, die eine Öffnung aufweist, einer auf der Einlaßseite
angeordneten auf der Absperrplatte gleitenden Verschlußplatte, die um eine Achse senkrecht zur
Absperrplatte drehbar gelagert ist, zum wahlweisen Absperren oder öffnen der Öffnung in der
Absperrplatte, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (9) die Form eines Kreisringabschnittes
und die Verschlußplatte (10) die Form eines Kreissektors hat und daß die Drehachse (18) der
sektorförmigen Verschlußplatte (10) gegenüber dem Mittelpunkt (19) des Kreisringabschnitts versetzt ist,
derart, daß die Sektorkanten (10a, 106, 10c) der Verschlußplatte (10) bei der Öffnungsbewegung die
Endkanten der Öffnung (9) im spitzen Winkel schneidend überstreichen.
2. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (9) der Absperrplatte
(8) mit Dichtleisten (12,13,15,15a) umgrenzt
ist, auf denen die Verschlußplatte (10) gleitend bewegbar ist.
3. Dosiervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Absperrplatte (8) mit einer
sich um die Welle (11) erstreckenden kreisringförmigen Stützleiste (14) versehen ist und mehrere
parallele Stützleisten (16) aufweist, auf denen sich die Verschlußplatte (10) in der die Öffnung (9) völlig
freigebenden Stellung abstützt, wobei die Dicke der Stützleisten (14, 16) der der Dichtleisten (12, 13, 15,
15a) entspricht.
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Publications (3)
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|---|---|
| DE2414068A1 DE2414068A1 (de) | 1975-10-02 |
| DE2414068B2 DE2414068B2 (de) | 1977-07-21 |
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Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
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1974
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