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DE2413370A1 - Vorrichtung zum stapeln von werksteinen - Google Patents

Vorrichtung zum stapeln von werksteinen

Info

Publication number
DE2413370A1
DE2413370A1 DE2413370A DE2413370A DE2413370A1 DE 2413370 A1 DE2413370 A1 DE 2413370A1 DE 2413370 A DE2413370 A DE 2413370A DE 2413370 A DE2413370 A DE 2413370A DE 2413370 A1 DE2413370 A1 DE 2413370A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
station
belt conveyor
stone
chassis
stones
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2413370A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedhelm Krups
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RUDOLF MAXEIN KG MASCHINENBAU
Original Assignee
RUDOLF MAXEIN KG MASCHINENBAU
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RUDOLF MAXEIN KG MASCHINENBAU filed Critical RUDOLF MAXEIN KG MASCHINENBAU
Priority to DE2413370A priority Critical patent/DE2413370A1/de
Publication of DE2413370A1 publication Critical patent/DE2413370A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G61/00Use of pick-up or transfer devices or of manipulators for stacking or de-stacking articles not otherwise provided for

Landscapes

  • Stacking Of Articles And Auxiliary Devices (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Stapeln von Werksteinen.
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Stapeln von Wer.steinen,.wie z. B. flimsbetonsteinen, mit einer Anrahmestation zum Beschicken mit vorgetrockneten Werksleinen, sowie mit einer Stapelstation, in der die Werksteine übereinandergestapelt werden.
  • Betonwerksteine müssen nach der Herstellung in Formmaschinen 28 Tage lagern, um ihre Festigkeit zu erreichen.
  • Lereits nach 3 bis 4 Tagen Akhindezeit sind Betonwerksteine aber so weit abgebunden, daß sie mehrlagig übereinandergestapelt werden können Da einlagig ausgelegte Betonwerksteine eine so große Lagerfläche in Anspruch nehmen werden, daß die Produktion unwirtschaftlich werden wird, wird von der Möglichkeit des Übereinanderstapelns Gebrauch gemacht. Je höher dabei unter Berücicslchtigung der noch begrenzten Festigkeit der rJetonwerksteine gestapelt werden kann, um so weniger wertvolen Lagerplatzes wird in Anspruch genommen. Aus diesem Grund werden sogenannte "Trockentürme" errichtet, die selbst bei großen Betonwerksteinen 18 und mehr Lagen hoch sein können. Beim Errichten dieser "Trockentürme" ist es üblich, Zwischenräume zwischen den Steinen zu belassen, damit eine möglichst große Oberflache von Luft umspült wird. Nach Möglichkeit schafft man in Höhenrichtung von Steinlage zu Steinlage ineinander übergehende, kanalartige Hohlräume, weil dann der Luftaustausch auch im Inneren des Trockenturmes durch Kaeinwirkung gesichert oder zumindest begünstigt wird.
  • In der Praxis beschreitet man beim Stapeln der Betonwerksteine verschiedene Wege. So wird heute vielfach noch von Hand gestapelt. Ls handelt sich dabei um allerhärteste körperliche Arbeit, die zumindest dann, wenn es sich um Steine großen Formates handelL, bei dem heutigen Stand der technischen Entwicklung niemandem mehr zugemutet werden sollte. Da Handarbeit Lohnintensivität bedeutet, ist diese Arbeitsweise außerdem teuer. bei Steinen großen Formates kann von Hand auch nicht bis zur vollen möglichen Höhe gestapelt werden, weil die Stapel zu hoch werden.
  • Es werden daher sogenannte Pakete, Stapel geringer Höhe, gebildet, die anschließend von Gabelstplern abtransportiert und zu Trockentürmen übereinandergestapelt werden.
  • Zur Vermeidung der vorerwähnten Handarbeit sind Paketiergeräte im Einsatz. Diesen Paketiergeräten werden die Betonwerksteine auf Unterlagshrettern liegend mit Hilfe von Gabelstaplern zugeführt. Zum Abtransport der Pakete werden ebenfalls Gabelstapler eingesetzt. Zumindest für den Abtransport der fertigen Pakete muß der Gabelstapler mit einer Paketklammer ausgerüstet sein. Das iiufstellen der Trockentürme erfordert wegen der Standsicherheit dieser hohen Stapel ein sehr sorgfältiges Arbeiten. Infolgedessen müssen mit dem Gabelstapler komplizierte und auch sehr zeitraubende Fahr- und Hubmanöver ausgeführt werden.
  • Bei diesem Vorgehen verbleiben die Steine während der gesamten Handhabung und auch in den Trockentürmen auf den Unterlagsbrettern. Das bedeutet, däß für die Fertigung soviel Unterlagsbretter benötigt werden, daß die Produktion von 28 Werktagen untergebracht werden kann; denn erst nach 28 Tagen werden die ersten Unterlagsbretter wieder frei. Infolge von Verschleiß und mit Rücksicht auf evtl.
  • Verzögerungen muß der Vorrat an Unterlagsbrettern sogar noch größer sein. Unterlagsbretter haben abgerichtete, glatte Oberflächen, sind in der Regel gegen Feuchtigkeitsschäden imprägniert und werden an den Enden oft noch durch Metallblecheinfassungen geschützt; sie sind daher relativ teuer, so daß für die Beschaffung der Unterlagsbretter ein beträchtliches Kapital investiert werden muß. Nicht immer wird die Produktion sofort nach 28 Tagen abgenommen.
  • Will man den Kapitalaufwand für die Unterlagsbretter in Grenzen halten, so bleibt nichts anderes übrig, als die Trockentürme nach 28 Tagen umzustapeln und dabei die Unterlagsbretter zu entfernen. Damit ist aber unerwünschte Arbeit verbunden. Beim Verladen der Steine für den Abtransport zur Baustelle sind Unterlagsbretter hinderlich, weil sie aus naheliegenden Gründen nicht mit abtransportiert werden können sondern vorher entfernt werden müssen.
  • Der Einsatz von mechanischen Hub- und Ladegeräten oder Staplern, die mehrere Lagen von Steinen aufeinmal oder gar ganze Pakete verladen könnten, wird dadurch unmöglich; wenn solche Geräte dennoch verwendet werden, so können sie nur immer einzelne Steinlagen eines Stapels aufeinmal fassen, so daß die nicht wirtschaftlich ausgelastet werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu vermeiden und eine Vorrichtung zu schaffen, mit der Betonwerksteine ohne Unterlagsbretter und ohne komplizierte Manöver mit einem Gabelstapler ausführen zu müssen, zu hohen Trockentürmen aufgestapelt werden können.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß auf einem Fahrgestell ein i dessen Längsrichtung verlaufender, periodisch arbeitender Bandförderer angeordnet ist, dessen Beschickungsende als Annahmestation für mehrlagige, auf Unterlagsbrettern gestapelte Steinpakete dient, dessen Abgabeende in einer Sammelstation für leere Unterlagsbretter angeordnet ist, während eine auf der Mitte liegende Zwischenstation unter einer Greifeinrichtung mit einer heb-, dreh- und quer zur Förderrichtung des Bandförderers verfahrbaren Steinklammer liegt, welche jeweils in dieser Zwischenstation ankommende Steinlagen von ihren Unterlagsbrettern abhebt und in einer seitlich neben dem Bandförderer auf dem Fahrgestell angeordneten Paketierstation zu Paketen stapelt, und daß seitlich neben der Sammelstation des Bandförderers eine Hubstapeleinrichtung angeordnet ist, welche eine parallel zur Förderrichtung des Bandförderers verfahrbare, heb- und senkbare Paketklammer aufweist und-die in der Paketierstation gebildeten Pakete aufnimmt und seitlich neben der Sammelstation zu einem Trockenturm übereinanderstapelt.
  • Zur Bildung der Steinpakete werden erfindungsgemäß die üblichen Paketiergeräte verwendet, für den Einsatz der erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung ist das jedoch nicht Vorbedingung; es ist unerheblich, auf welche Weise die Steinpakete gebildet werden. Die Steinpakete werden von einem Gabelstapler in der Annahmestation abgesetzt.
  • Dort untergreift die Hubeinrichtung mit ihren beiden Tragleisten das Unterlagsbrett der zweiten Steinlage - von unten her gezählt - und hebt den über diesem Unterlagsbrett liegenden Steinstapel vorübergehend geringfügig an.
  • Dadurch wird die untere Steinlage frei, der Bandförderer tritt in Tätigkeit und verfährt die untere Steinlage mitsamt dem Unterlagsbrett, auf dem sie ruht, in die Zwischenstation. Wenn der Förderer anhält, senkt die Hubeinrichtung den Rest des Steinpaketes in der Annahmestation auf den Bandförderer ab; die Tragleisten fahren seitlich aus, werden angehoben und sind erneutem Einfahren bereit, das nächst obere Unterlagsbrett zu untergreifen. In der Zwischenstation hat während der gleichen Zeit die Steinklammer der Greifeinrichtung die Steinlage erfaßt und ohne Unterlagsbrett angehoben und quer zur Förderrichtung des Bandförderers abtransportiert. Der Transport endet in der Paketierstation, in welcher die Steinlagen kreuzweise im Verband übereinandergestapelt werden. Zu diesem Zweck führt die Steinklammer entsprechende Drehschritte um jeweils 900 aus.
  • Beim nächstfolgenden Arbeitstakt des Bandförderers wird das leere Unterlagsbrett aus der Zwischenstation in die Sammelstation gebracht, während eine neue, auf einem Unterlagsbrett liegende, Steinlage in die Zwischenstation gelangt, so daß sich der bereits geschilderte Stapelvorgang bei Stillstand des Bandförderers wiederholen kann. Ähnlich wie in der Annahmestation die Tragleisten, arbeiten in der Sammelstation Hubleisten, die jedoch immer das jeweils unterste Unterlagsbrett untergreifen und anheben; unter den angesammelten Stapel von Unterlagsbrettern wird von unten das neue Brett untergeschoben. Wenn in der Paketierstation das Paket fertig ist, wird es von der Paketklammer der Hubstapeleinrichtung erfaßt, angehoben, in Förderrichtung des Bandförderers verfahren und abgesetzt. Handelt es sich um das erste Paket, sowird es unmittelbar au£ dem Erdboden abgesetzt, die folgenden Pakete werden übereinander zu einem Trockenturm aufgestellt. Ist der Trockenturm durch übereinanderstellen von drei oder vier Paketen fertig, so wird die gesamte Vorrichtung vom Gabelstapler eine bestimmte Strecke weiter geschleppt, ehe das nächste Steinpaket in die Annahmestation abgegeben wird. Danach wiederholt sich das bereits geschilderte Arbeitsspiel.
  • Durch die Verwendung der erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung werden die Unterlagsbretter bereits nach drei oder vier Werktagen frei und können wieder verwendet werden. Der benötigte Vorrat an Unterlagsbrettern kann auf diese Weise auf 1/7 reduziert werden. Es kann ferner beliebig auf Vorrat produziert werden, ohne daß dadurch Nachteile wegen eines höheren Bedarfs an Unterlagsbrettern oder wegen eines weiteren Zwischenstapelvorganges entstehen, Beim Verladen können leistungsfähige mechanische Hubgreifer eingesetzt werden, die den Verladevorgang rationell gestalten. Die Trockentürme stehen außerdem sicher;durch die fehlenden Unterlagsbretter ist der Luftaustausch erheblich begünstigt. Der bisher benötigte Gabelstapler zum Errichten der Trockentürme, der, wie bereits geschilderts wegen der komplizierten Fahr- und Hubmanöver unwirtschaftlich arbeitete und dennoch nicht in der Lage war, die Unterlagsbretter frei zu bekommen, wird einschließlich des Bedienungsmannes eingespart. Es wird also mit weniger Personal und ausschließlich dadurch, daß anstelle eines eingesparten Gabelstaplers die erfindungsgemäß ausgebildete Vorrichtung eingesetzt wird, ein. erheblich wirtschaftlicheres, schnelleres und besseres Arbeiten ermöglicht.
  • In den Patentansprüchen 2 bis 6 ist angegeben, wie die erfindungsgemäß ausgebildete Vorrichtung zweckmäßig weitergebildet werden kann.
  • Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung ist in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung, Fig. 2 die erfindungsgemäß ausgebildete Vorrichtung in Frontansicht, mit Blick auf die Annahmestation und Fig. 3 eine Draufsicht auf die erfindungsgemäß ausgebildete Vorrichtung.
  • Die Figuren zeigen eine Vorrichtung 1, die zur Handhabung von Betonwerksteinen 2 dient. Die Vorrichtung 1 weist ein in Draufsicht U-förmiges Fahrgestell 3 mit Bockrollen 4 auf.
  • Auf dem Fahrgestell 3 erstreckt sich in Längsrichtung ein Bandförderer 5, der beispielsweise mit zwei Schleppketten bestückt sein kann, die in der Lage sind, Lasten über einen Rollenboden zu ziehen. Es kann aber auch ein Band benutzt werden, wenn für die nötige Abstützung gesorgt wird.
  • Der Bandförderer 5 erstreckt sich in drei Stationen der Vorrichtung 1. Sein Beschickungsende liegt in einer Annahmestation 6. In der Annahmestation 6 werden mit Hilfe eines nicht gezeigten Gabelstaplers Steinpakete 7, die auf irgend eine geeignete Weise gebildet wurden, abgesetzt.
  • Die Steinpakete 7 bestehen aus mehreren Lagen von Betonwerksteinen 2, die jeweils auf Unterlagsbrettern 8 liegen.
  • In der Annahmestation 6 befindet sich eine taktweise arbeitende Hubeinrichtung 9, die zwei seitlich beiderseits des Bandförderers 5 verlaufende Tragleisten 10 aufweist, die quer zum Bandförderer 5 und in Höhenrichtung bewegbar sind.
  • Diese Tragleisten 10 untergreifen das jeweils auf der untersten Steinlage liegende Unterlagsbrett 8 und heben es mit dem Rest des darüber befindlichen Steinpaketes 7 vorübergehend von der untersten Steinlage ab. In diesem Augenblick tritt der Bandförderer 5 in Tätigkeit und bewegt die auf dem Unterlagsbrett 8 liegende untere Steinlage in eine Zwischenstation 11.
  • Die Zwischenstation 1 liegt unter einer Greifeinrichtung 12, welche eine heb- und senkbare, quer zur Bewegungsrichtung des Bandförderers 5 verfahrbare und um ene lotrecht verlaufende Achse verdrehbare Steinkiammer 13 aufweist Diese Steinklammer 13 erfaßt die in der Zwischenstation 11 ankommende Steinlage ohne das Unterlagsbrett 8 und transportiert sie in eine seitlich neben dem Bandförderer S liegende Paketierstation 14. In dieser Paketierstation 14 setzt die Greifeinrichtung 12 einzelne Steinlagen im Verband kreuzweise zu einen Paket 15 auf.
  • Die dritte Station des Bandförderers 5 liegt an seinem Abgabeende und ist eine Sammelstation 16. Die Sammelstation ist ähnlich wie die Annahmestation bestückt. Sie weist eine Einrichtung auf, welche die in dieser Station gesammelten Unterlagsbretter 8, die einen Stapel 17 bilden, vorübergehend anhebt, so daß ein Unterlagsbrett 8 aus der Zwischenstation 11 eingefahren werden kann. Danach wird der Stapel wieder abgesetzt, beim nachfolgenden Hubvorgang wird auch dieses zuletzt eingefahrene Unterlagsbrett 8 mit eingefahren. Ist die Sammelstation 16 gefüllt, werden die Unterlagsbretter 8 mit Hilfe eines Gabelstaplers abtransportiert.
  • Seitlich r.eken dem Bandförderer 5 verlauft von der Paketierstation 14 bis zu einem seitlich neben der Sammelstation 16 liegenden Platz eine Hubstapeleinrichtung 18, die mit einer Paketklammer 19 ausgerüstet ist. Ist eine bestimmte Anzahl von Steinlage in der Paketierstation 14 zu einem Paket aufeinandergestellt worden, dann wird dieses Paket 15 von der Paketklammer 19 erfaßt, von der Hubstapeleinrichtung 18 parallel zum Bandförderer 5 transportiert und an dem seitlich neben der Sammelstation 16 liegenden Platz abgesetzt. Das jeweils erste Paket 15 wird unmittelbar auf dem Erdboden 2C abgestellt; weitere Pakete 15 werden übereinander gestellt, so daß ein Trockenturm 21 entsteht Sind die vorgegebener. Pakete 15 z. B. drei oder vier zum Trockenturm 21 übereinandergestellt, d. h., wenn die Hubkapazität der Hubstapeleinrichtung 18 erschöpft ist, dann wird die Vorrichtung von einem Gabelstapler um einen Platz verfahren und das beschriebene Arbeitsspiel wird wiederholt.
  • Aus dem Vorstehenden ergibt sich, daß der Bandförderer 5 taktweise arbeitet und bei jedem Förderschritt eine Strecke zurücklegt, die dem Abstand der erwähnten Stationen entspricht. Zum Antreiben der einzelnen Greifer usw. können Schubkolbentriebe verwendet werden. Da die Vorrichtung nur geringe Wegstrecken zurücklegt, kann die Energieversorgung ggfs. vom elektrischen Netz aus erfolgen. Die Steuerung wird mit Hilfe von Endschaltern vorgenommen. Die Hubschritte und Greifbewegungen sind einstellbar, wenn die Vorrichtung universell für Steine wechselnden Formates verwendet werden soll.
  • Patentansprüche:

Claims (6)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e : 1. Vorrichtung zum Stapeln von Betonwerksteinen, wie z. B.
    Bimsbetonsteinen,mit einer Annahmestation zum Beschicken mit vorgetrockneten Werk steinen, sowie mit einer Stapelstation, in der die Werksteine übereinander gestapelt werden, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem Fahrgestell (3) ein in dessen Längsrichtung verlaufender, periodisch arbeitender Bandförderer (5) angeordnet ist, dessen Beschickungsende als Ananhmestation (6) für mehrlagige, auf Unterlagsbrettern (8) gestapelte Steinpakete (7) dient, dessen Abgabeende in einer Sammelstation t16) für leere Unterlagsbretter angeordnet ist, während eine auf der Mitte liegende Zwischenstation (1) unter einer Greifeinrichtung (12) mit einer heb-, dreh- und quer zur Förderrichtung des Bandförderers verfahrbaren Steinklammer (13) liegt, welche jeweils in dieser Zwischenstation ankommende Steinlagen von ihren Unterlagsbrettern abhebt und in einer seitlich neben dem Bandförderer auf dem Fahrgestell (3) angeordneten Paketierstation (14) zu Paketen tlS) stapelt, und daß seitlich neben der Sammelstation des Bandförderers eine Hubstapeleinrichtung (18) angeordnet ist, welche eine parallel zur Förderrichtung des Bandförderers verfahrbare, heb- und senkbare Paketklammer (19) aufweist und die in der Paketierstation gebildeten Pakete aufnimmt und seitlich neben der Sammelstation zu einem Trockenturm (21) übereinander stapelt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Annahmestation (6) eine im Takt des Bandförderers (5) periodisch arbeitende Hubeinrichtung (9) aufweist, welche während eines jeden Förderschrittes des Bandförderers das gesamte, in der Annahmestation befindliche Steinpaket (7), mit Ausnahme der jeweils untersten Steinlage, vorübergehend abhebt und bei Stillstand des Bandförderers wieder absetzt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubeinrichtung (9) in der Annahmestation (6) zwei, in Längsrichtung des Bandförderers (5) verlaufende, quer zu diesem verfahrbare, sowie heb- und senkbare Tragleisten (10) zum Untergreifen seitlich aus dem Steinpaket (7) vorstehender Enden von Unterlagsbrettern (8) aufweist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steinklammer (i3) der Greifeinrichtung (12) nach jedem Absetzen einer Steinlage in der Paketierstation (14) um 900 gedreht wird, um die Steine (2) im Verband zu paketierenr
  5. 5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Snmelstation (16) zwei, jeweils neben dem Bandförderer (5) und in dessen Längsrichtung verlaufende, im Arbeitstakt des Bandförderers heb-und senkbare Hubleisten angeordnet sind, welche die außen neben dem Bandförderer liegenden Enden des jeweils untersten Unterlagsbrettes (8) des in dieser Station gesammelten Stapels (17) untergreift und anhebt.
  6. 6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrgestell (3) mit einer Kupplungseinrichtung zum Ankuppeln eines Gabelstaplers oder eines anderen Zugfahrzeuges ausgerüstet ist.
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Cited By (5)

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FR2545800A1 (fr) * 1983-05-11 1984-11-16 Thierion Michel Machine pour transferer des bouteilles tete-beche entre un conteneur et un entassement de bouteilles dans un volume limite d'une cave
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