DE2411795A1 - Bandaufnahme- und/oder bandwiedergabevorrichtung mit bandfuehrungseinrichtung - Google Patents
Bandaufnahme- und/oder bandwiedergabevorrichtung mit bandfuehrungseinrichtungInfo
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- G11B15/61—Guiding record carrier on drum, e.g. drum containing rotating heads
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- Adjustment Of The Magnetic Head Position Track Following On Tapes (AREA)
- Magnetic Record Carriers (AREA)
Description
Patentanwälte
Dipl. - Ing. H. IMITSCHERLICH
Dipl.-Ing. K. GUNSCMMANN λ/ λ λ rj λ -
ir. rer. nat. VV. K Ö R B E R Z H I I / O O
Dipl.-Ing. J. SCHMIDT-EVERS
8 MÜNCHEN 22, Steinsdorfstr. 19
8 MÜNCHEN 22, Steinsdorfstr. 19
Sony Corporation 12. März 1974
7-35 Kitashinagawa 6-chome
se/ Shinagawa-ku '
Patentanmeldung
Bandaufnahme- und/oder Bandwiedergabevorrichtung mit Bandführungseinrichtung
.
Die Erfindung bezieht sich auf eine wie im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebene Bandaufnahme- und/oder Bandwiedergabevorrichtung.
Spezieller gesehen, ist die Erfindung auf eine verbesserte Bandführungseinrichtung gerichtet, mit der
der Weg bzw»' die Bahn des Bandes auf einer Bandführungstrom-
mel einer solchen Vorrichtung festgelegt und einwandfrei eingehalten
wird.
Stand der Technik ist eine wie oben beschriebene Vorrichtung
bekannt, wie sie z.B. in Yideo-Bandrecordern bzw.
Yideo-Bandgeräten vorhanden ist. Die Bandführungstrommel ist
übilelcr.Weis® aus einem oberen und einem unteren Trommeltaii
susammengesetst, die auf einem Chassis befestigt sind und zwischen
denen ein schmaler Schlitz bzw. Spalt ausgebildet ist, der einen Umfangsschlitz bildet. Das Aufzeichnungsmittel, wie
s.Bο ein Hagnetband, wird auf den Umfang der Bandführungstrommel
zugeführt und von ihm wieder weggeleitet, derart, daß sich das Band über wenigstens einen Anteil des Umfangs der Trommel
wendelförmig bzw. in geneigter Richtung erstreckt, wobei das Band den umlaufenden Schlitz bedeckt. Des weiteren sind zwei
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umlaufende Wandler bzw. Magnetköpfe vorgesehen, die auf einander entgegengesetzten Enden eines in der Trommel rotierenden
Haltearmes derart befestigt sind, daß diese Wandler durch den umlaufenden Schlitz.hindurchragen, um mit dem den Umfang der
Bandführungstrommel berührenden Band in Kontakt zu kommen, und zwar in der Weise, daß infolge der Rotation der Magnetköpfe
und der Fortbewegung bzw. dem Ablauf des Bandes die Köpfe abwechselnd
aufeinanderfolgend .Aufzeichnungsspuren abtasten, die sich schräg über das Band erstrecken. Dieses Abtasten erfolgt
sowohl für ein Aufzeichnen als auch für eine Wiedergabe von Signalen auf bzw. von solchen Aufzeichnungsspuren»
Da das Band wendelförmig auf dem Umfang der Bandführungstrommel verläuft, macht es eine genaue Spurführung oder Abtastung
der schräg über das Band verlaufenden Spur der umlaufenden Magnetköpfe bzw. Wandler erforderlich, daß die Bahn bzw. der Weg
des Bandes auf der Führungstrommel genau eingehalten wird. Wenn das Band auf der Trommel von dem vorgegebenen Weg während
einer Aufzeichnung oder einer Wiedergabe abweicht, ist die Qualität der Yideo-Signale oder anderer Signale, die von dem
Band'wiedergegeben werden, gestört.. Üblicherweise wird der
wendeiförmige Weg des Bandes auf dem Umfang der Trommel durch eine aufwärtsweisende bzw. -gerichtete geneigte"Schulter gebildet,
die von dem Umfang des unteren Trommelteiles vorspringt, so daß die untere Längskante des Bandes an dieser Schulter anliegen
kann. Diese aufwärtsweisende, geneigte Schulter kann
durch einen in radialer Richtung vergrößerten Anteil des unteren Trommelteiles oder durch einen darauf befestigten, gebogenen
Streifen gebildet sein. Schulter bzw. Streifen erstrecken sich entlang des Umfanges des unteren Trommelteiles. Da die
Breite des Bandes nicht genau gleichmäßig ist, ist die Anlage der unteren Längskante des Bandes als Standard für die Festlegung des gewünschten wendeiförmigen, geneigten Weges des Bandes
auf der Trommel gewählt worden. Damit ist Kompatibilität verschiedener Bänder und/oder verschiedener Aufnahme- und/oder
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Wiedergabegeräte gewährleistet. Da der gewünschte wendeiförmige Weg des Bandes durch das Anliegen der unteren Längskante
des Bandes an der aufwärtsgerichteten, geneigten Schulter des unteren Trommelteiles festgelegt ist, ist eine genaue Lage des
Bandes auf diesem weridelförmigen Weg nur dann erreicht, solange die untere Längskante des Bandes auf deren ganzer Länge mit
dieser Schulter in Berührung ist. Jedoch hat das Band, das auf dem Weg über die Trommel verläuft, während der Aufnahme
und der Wiedergabe die Tendenz, sich von der führenden Schulter wegzubewegen, z.B. aufgrund einer Spannung in dem Band, was zu
dem Ergebnis führt, daß das Band von dem gewünschten Weg abweicht. Um die untere Längskante des Bandes an der führenden
Schulter des unteren Trommelteiles zu halten, ist vorgeschlagen worden, ein nach unten kegelförmiges Trommelteil vorzusehen,
so daß Spannungen des Bandes zu Kraftwirkungen führen, die das Band nach unten gegen die Schulter führen. Jedoch ist es
eine schwierige und zeitaufwendige Maßnahme, die periphere Umfangsflache
des eberen Trommelsteiles derart-kegelförmig auszubilden
und das obere und das untere Trommelteil mit der notwendigen Genauigkeit zueinander zusammenzusetzen. Außerdem
wird bei einer Aufnahme- und/oder Wiedergabevorrichtung der beschriebenen Art das horizontal auf die Trommel und den wendeiförmigen
Weg zulaufende und wieder weglaufende Band über entsprechende kegelförmige Führungsstifte bzw. -rollen geführt,
die auf dem Chassis nahe der Führungstrommel befestigt sind. Im Falle, daß der obere Trommelteil kegelförmig ist, um das
Band nach unten gegen die Schulter zu drängen, wie zuvor beschrieben, müssen die kegelförmigen Führungsstifte bzw. -rollen
genau justiert sein, damit der kegelförmige obere Trommelteil den gewünschten Effekt erreichen läßt. Daher ist mit
der Verwendung eines kegelförmigen oberen Trommelteiles zu dem Zweck, das Band in Berührung mit der nach oben gerichteten
Schulter zu halten, mit genauen und zeitaufwendigen Justiermaßnahmen verbunden, um zufriedenstellende Video- oder andere
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Informationssignale zu erhalten. In der US-Patentschrift 3 261 525 ist beschrieben, das Band auf der Führungstrommel
mittels feststehender Stifte zu führen, die justierbar befestigt sind und die an Stellen im Abstand voneinander auf dem oberen
und auf dem unteren Trommelteil vorgesehen sind, und zwar derart, daß die obere und dieuntere Längskante des Bandes, das
über die Trommel läuft, mit ihnen in Berührung kommt bzw. an ihnen anliegt. Um den gewünschten wendeiförmigen Weg des Bandes
auf der Führungstrommel zu definieren, ist es notwendig, diese Führungsstifte auf dem unteren und auf dem oberen Trommelteil
genau zu justieren. Abgesehen von dem Zeitaufwand und der Mühe, die mit einer solchen genauen Justierung der verschiedenen
Führungsstifte verbunden ist, ist die in dieser Patentschrift beschriebene Anordnung dahingehend nachteilig, daß die
Berührung der oberen und der unteren Längskante des Bandes mit den Führungsstiften keine Anpassung an Veränderungen bzw.
Abweichungen der Breite des Bandes hat. Solche Abweichungen lassen sich bei der praktischen Herstellung von Bändern nicht
ausschließen. Dementsprechend kann das Band zwischen den Führungsstiften seitlich driften, und es folgt nicht dem genauen
wendeiförmigen Weg, wenn die Breite des verwendeten Bandes etwas geringer ist als die Breite, auf die die feststehenden
Führungsstifte im oberen und im unteren Trommeiteil eingestellt sind. Wenn andererseits das Band das Maß der Breite übersteigt,
für das die Stifte angeordnet sind, bekommt das Band Buckel oder seine Kanten werden durch die Berührung seiner beiden
Längskanten an den feststellenden steifen Führungsstiften beschädigt
.
Dementsprechend ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, für eine wie eingangs angegebene Bandaufnahme- und/oder -wiedergabevorrichtung
mit einer solchen Bandführungseinrichtung zu versehen, mit der das Band auf einem genau vorgegebenen, wendeiförmigen Weg auf der Bandführungstrommel läuft, mit der voranstehend
erwähnte Nachteile des Standes der Technik vermieden
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sind. Diese Aufgabe wird bei einer wie im Oberbegriff des Patentanspruchs
1 angegebenen Vorrichtung erfindungsgemäß gelöst, wie dies im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 angegeben ist.
Aus den Unteransprüchen gehen weitere Ausgestaltungen und Weiterbildungen
der Erfindung hervor.
Über die voranstehend angegebene Aufgabe hinaus, läßt sich mit
der Erfindung erreichen, daß bei einer wie voranstehend angegebenen
Vorrichtung das Band zuverlässig auf einem vorgegebenen wendeiförmigen Weg auf der Führungstrommel läuft, ohne daß genaue
individuelle Justierungen irgendwelcher Führungselemente durchzuführen sind. Zudem erlaubt die Erfindung die Verwendung
eines oberen und eines unteren Trommelteiles, die beide leicht herzustellenden zylindrischen Umfang bzw. Mantel haben. Außerdem
ist es mit der Erfindung bei zuverlässig eingehaltenem wendeiförmigen Weg des Bandes auf der Trommel möglich, jegliche
Beschädigung des Bandes zu vermeiden, und zwar unabhängig von BreiteSchwankungen und Breiteabweichungen des Bandes. Die Vorrichtung
mit einer erfindungsgemäßen Bandführungseinrichtung hat einen einfachen Aufbau und eine in einfacher Weise zusammenzusetzende
Bandführungstrommel. Weiter läßt sich mit der Erfindung
eine Verbesserung einer Bandführungseinrichtung mit einer feststehenden Führung für die eine der Längskanten des Bandes zur
Festlegung des Bandweges auf dem Umfang der Trommel erreichen, und zwar dadurch, daß eine Anzahl federnder Führungselemente
nachgiebig auf die andere Längskante des Bandes einwirkt. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung läßt sich eine gemäß einer
Weiterbildung der Erfindung vorgesehene Einrichtung verwenden, mit der die auf das Band gerichtete Bewegungsmöglichkext der
einzelnen federnden Führungselemente gleichzeitig einjustierbar begrenzt werden kann, um die Vorrichtung an Bänder mit
verschiedenen Breitenabmessungen anpassen zu können.
Entsprechend einem Gesichtspunkt der Erfindung ist die Bandauf-
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nähme- und/oder -wiedergabevorrichtung mit einer Bandführungstrommel,
die einen umlaufenden Schlitz aufweist, und mit wenigstens einem umlaufenden Wandler oder Magnetkopf versehen» der
durch den Schlitz hindurchragt und der zum Aufzeichnen und/oder zur Wiedergabe von Signalen auf bzw. von einem Band vorgesehen
ist, wobei das Band auf dem Umfang der Trommel in einer Bahn bzw. auf einem Weg läuft, der sich über wenigstens einen Anteil
eines solchen Umfanges erstreckt. Die für das Band vorgesehene Führungseinrichtung umfaßt eine feststehende Führungseinrichtung,
die z.B. durch eine nach aufwärts weisende Schulter eines unteren Anteils der Trommel gebildet ist. Durch Anlage
der einen Längskante des Bandes an dieser Schulter sind Richtung und Ort des Weges des Bandes bestimmt. Die Bandführungseinrichtung
umfaßt gemäß einem Merkmal der Erfindung außerdem voneinander im Abstand befindliche federnde Bandführungselemente,
die sich radial auf der Oberseite der Führungstrommel erstrecken und an letzterer mit ihren innern Enden befestigt
sind. Diese Führungselemente sind in Ebenen federnd biegsam, die im wesentlichen rechtwinklig zur Ebene des Bandweges ausgerichtet
sind. Die freien Enden der federnden Führungselemente wirken nachgiebig auf die andere der Längskanten des
Bandes, womit sie das Band auf seinem Weg in Berührung mit der feststehenden Führungseinrichtung, beispielsweise der Schulter,
halten, und wobei sich die federnden Elemente an Abweichungen und Änderungen der Breite des Bandes anpassen.
Gemäß einer bereits angedeuteten Weiterbildung ist eine längliche,
gekrümmte Platte vorgesehen, die in einer gekrümmten Nute der Führungstrommel gleitend angebracht ist. Diese Platte
dient dazu, gleichzeitig die Bewegungsmöglichkeit aller federnden Führungselemente in Richtung des Bandes einstellbar
zu begrenzen, wobei diese Einstellung durch die Stellung der Platte in der Nute gegeben ist.
Weitere Erläuterungen zur Erfindung, zu besonderen Ausgestal-
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tungen und Weiterbildungen sowie für weitere Vorteile der Erfindung
gehen aus der Beschreibung zu den Figuren bevorzugter Ausführungsbeispiele hervor, und die Figuren zeigen:
Fig.1 einen Ausschnitt einer Aufsicht eines Teils einer Bandaufnahme-
und/oder -wiedergabevorrichtung mit einer Bandführungstrommel, die mit einer erfindungsgemäßen
Bandführungseinrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung versehen ist,
Fig.2 eine Ansicht einer Vorrichtung nach Fig.1,
Fig.3 eine vergrößerte perspektivische Ansicht eines federnden
Führungselementes der Vorrichtung nach Fig.1 und 2,
Fig.4 im Ausschnitt eine vergrößerte perspektivische Ansicht,
die teilweise aufgebrochen und im Schnitt dargestellt ist, und die Einzelheiten der Führungseinrichtung nach
der Erfindung zeigt,
Fig.5 eine geschnittene Teilansicht nach V-V aus Fig.4,
FiI"6b e*ne perspektivische und eine ebene Ansicht eines Teilstückes
einer weitergebildeten erfindungsgemäßen Bandführung, wobei mit diesem Teilstück die Justierung der
Anfangsposition der verschiedenen federnden Elemente durchführbar ist,
FiI*7b eine Aufsicht (bzw. Ansicht der Oberkante) und eine
Seitenansicht eines federnden Abstandshalters, wie er zusammen mit dem Teilstück nach Fig.6a und 6b zu verwenden
ist,
Fig.8 eine Ansicht, aus der zu ersehen ist, wie das Teilstück
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nach den Fig.6a und 6b die Anfangspositionen der Elemente
einstellt.,
Fig.9 eine Fig.4 vergleichbare Ansicht einer weiteren Ausführungsform
nach der Erfindung,
Fig.10 einen Schnitt Σ-Σ eines Anteils aus Fig.9,
Fig.11 eine Fig.4 vergleichbare Ansicht einer weiteren Ausführungsform
nach der Erfindung.
Aus den Fig.1 und 2 ist zu ersehen, daß eine Bandaufnahme- und/
oder -wiedergabevorrichtung, z.B. ein Video-Bandgerät, für das die vorliegende Erfindung vorgesehen ist, ein Chassis 1 hat, auf
dem eine Bandführungstrommel 4 befestigt ist, die aus einem unteren und einem oberen Trommelteil 2 und 3 besteht. Die Trommelteile
2 und 3 sind derart angebracht, daß zwischen ihnen ein im Umfang laufender Schlitz bzw. Spalt 5 gebildet ist. Z.B. ist
das untere Trommelteil auf dem Chassis 1 befestigt und das obere Trommelteil 2 ist oberhalb des unteren Teiles 3 in einem Abstand
von diesem mittels einer Halterung 6 befestigt, die auf der Rückseite oder einer Seite 4a der Bandführungstrommel 4 vorgesehen
ist. Von bzw. durch das Chassis 1 springt eine drehbare Welle 7 nach oben in die Trommel 4 koaxial zu dieser hervor.
Mit ihrer Mitte ist eine Scheibe 8 auf der Welle 7 zur Rotation der Scheibe mit der Welle befestigt. Der Rand der Scheibe 8
erstreckt sich in den Spalt 5. Wandler, z.B. Magnetköpfe 9, sind an der unteren Oberfläche der Scheibe 8 an im wesentlichen
diametral gegenüberliegenden Stellen befestigt und ragen bezogen auf den Schlitz oder Spalt 5 nach außen hervor.
Auf dem Chassis 1 sind des weiteren an im wesentlichen diametral
gegenüberliegenden Stellen 10 und 11 und nahe dem Umfang der Bandführungstrommel 4 Führungsstifte oder -rollen 12 und 13 ange-
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bracht, über die das. Magnetband 14 dem Umfang der Trommel 4
derart zugeführt wird und von diesem weggeführt wird, so.daß
das Band 14 zwischen den Stiften bzw. Rollen 12 und 13 auf
dem Umfang der Trommel 4 entlang eines Weges läuft, der sich
über wenigstens einen Anteil 4b des Trommelumfanges erstreckt, der von der Halterung. 6 abgelegen ist. Wie dies speziell in
Fig.2 gezeigt ist, ist der Stift bzw. die Rolle 12 an der Stelle 10 nach oben gerichtet kegelförmig ausgebildet und relativ
hoch angeordnet, während der Stift bzw. die Rolle 13 an der Stelle 11 nach unten gerichtet kegelförmig ist und relativ
niedrig angeordnet ist. Aufgrund der voranstehend beschriebenen Ausführung und Anordnung der Stifte bzw. der Rollen 12
und 13 wird das Band 14 auf die Trommel 4 in einer relativ
hohen horizontalen Lage zugeführt. Das Band verläßt die Trommel 4 in einer relativ niedrigen Lage. Das Band läuft zwischen
den Stiften bzw. Rollen 12 und 13 auf einem Anteil 4b des Trommelumfanges auf einem wendeiförmigen bzw. geneigten
Weg, so daß es den Schlitz bzw. den Spalt 5 (Fig.2) bedeckt.
Auf diese Weise wird erreicht, daß — wenn während einer Aufnahme
oder Wiedergabe bei einer dargestellten Vorrichtung das Band in Richtung des Pfeiles P (Fig.1) läuft und die Welle 7
sich dreht, z.B. mit einer Geschwindigkeit von 30 Umdrehungen pro Sekunde — die einander gegenüberliegenden Magnetköpfe 9
auf der Scheibe 8 abwechselnd aufeinanderfolgend Aufzeichnungsspuren abtasten, die schräg über das Band verlaufen, wobei
dies sowohl bei der Aufzeichnung als auch bei der Wiedergabe von Video-Signalen oder anderen InformationsSignalen entlang
solcher Spuren erfolgt. Soweit dies gewünscht ist und wie dies speziell in Fig.1 gezeigt ist, kann das obere Trommelteil
2 fächer- oder sektorförmig ausgebildet sein, so daß dessen gebogener Rand bzw. Umfang 2a, der sich von nahe der Stelle
10, wo das Band der Trommel 4 zugeführt wird, bis nahe derjenigen Stelle erstreckt, an der das Band 14 aufgrund des
geneigten bzw. wendeiförmigen Weges auf der Trommel das Trommelteil 2 verläßt und nur noch den Umfang der Scheibe 8 und
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das untere Trommelteil 3 berührt.
Da das Band wendelförmig "bzw. geneigt auf dem Anteil 4b des
Trommelumfanges irerläuft, ist es für eine genaue Spurführung
bzw. -abtastung der schrägen Aufzeichnungsspuren mit den Magnetköpfen
oder Wandlern 9 erforderlich, daß der Weg bzw. die Bahn
des Bandes 14 auf der Führungstro.mmel 4 exakt eingehalten wird.
Falls das Band auf der Trommel 4 von dem vorgegebenen wendel—
förmigen Weg entweder bei der Aufnahme oder bei der Wiedergabe
abweicht, ist die Qualität des Yideo-Signales bzw. anderer Informationssignale,
das von dem Band wiedergegeben wird, gestört. - - -:
Wie dies üblich ist, ist der wendeiförmige Weg des Bandes 14 auf dem Anteil 4b des Trommelumfanges durch eine nach oben gerichtete,
geneigte Führungsschulter 15a, die von dem Umfang des
unteren Trommelteiles 3 hervorspringt, derart festgelegt bzw. ausgebildet, daß die untere Längstante 14a des Bandes 14 an
dieser Schulter anliegt. Eine solche nach oben gerichtete, geneigte
Führungsschulter 15a kann durch einen radial vergrößerten Anteil einstückig mit dem unteren Trommelteil 3 gebildet
sein. Es kann auch ein gebogener Streifen oder Band 15 vorgesehen
sein, das eine geneigte obere Kante hat, die die Schulter 15a bildet und die sich entlang des ümfanges des unteren Trommelteiles
3 erstreckt, wobei dieser Streifen oder das Band 15, z.B. mittels der Schrauben 15b, an der Trommel befestigt ist.
Auf diese Weise bewirkt die Schulter 15a eine feststehende Führung,
durch die ein vorgegebener wendelförmiger Weg für das Band 14 auf der Trommel 4 festgelegt bzw. gewährleistet ist,
solange die untere Längskante 14a des Bandes in Berührung mit
dieser Schulter 15a entlang derselben bleibt.
Entsprechend der vorliegenden Erfindung wird die untere Längskante
14a des Bandes 14 gegen die nach oben gerichtete, geneigte Schulter 15a mittels federnder Führungseinrichtungen gehal-
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->?■-■
ten, die auf die obere Längskante I4b des Bandes 14 nachgiebig
in Richtung nach unten wirken. Entsprechend einer speziellen Ausgestaltung umfassen die federnden Führungseinrichtungen eine
Anzahl federnder Rührungselemente 1S1, 18^, 18^...18n, die sich
radial auf der oberen Oberfläche des oberen Trommelteiles 2
erstrecken und in Abständen voneinander entlang wenigstens eines Abschnittes des Anteils 4b des Umfanges.der Führungstrommel,
der von dem Band 14 berührt wird, verteilt sind.
Wie dies speziell in Fig.3 gezeigt ist, kann ein jedes der federnden
Führungselemente 18>,, 18p» ... 18 aus einem Stück
Draht aus einem nichtmagnetischen und federnden Material, wie z.B. rostfreier Federdrahtstahl, hergestellt sein. Dieses
Draht stück ist so gebogen bzw. geformt, daß es an seinem in der Vorrichtung innenliegenden Befestigungsende eine Öse bzw.
einen Ring 18a hat. Das in der Vorrichtung außenliegende, berührende
Endteil 18b ist dreieckig geformt, wobei das Dreieck in einer Ebene senkrecht zur Ebene der Öse 18a liegt. Aus den
Figuren 3 und 4 ist zu ersehen, daß das federnde Führungselement 18,., das der Stelle 10, an der das Band dem Umfang der
Trommel 4 zugeführt wird, am nächsten ist, einen im wesentlichen geradlinigen Schaft bzw. ein im wesentlichen geradliniges
Zwischenteil 18c hat. Dagegen haben die anderen federnden Führungselemente 182, 18, ... 18n ein Zwischenteil 18c, das
nach unten versetzt bzw. abgekröpft ist bzw. eine Stufe 18d bildet, wobei die Höhe h der Stufe von Element zu Element in
Richtung auf die Stelle 11, an der das Band vom Umfang der Trommel 4 weggeführt wird, größer ist. Damit wird erreicht
bzw. die Stufe ist so bemessen, daß, wenn die verschiedenen federnden Führungselemente 18^, 18,, ... 18 auf der flachen Oberseite
2b des oberen Trommelteiles 2 z.B. mit den Schrauben in den entsprechenden ösen 18a befestigt sind, die berührenden
Endteile 18b eines jeden der federnden Führungselemente im wesentlichen gleichen Abstand von der geneigten Schulter 15a
haben. Falls die obere Oberfläche 2b des oberen Trommelteiles
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2 so ausgebildet sein sollte, daß sie aufeinanderfolgende Stufen hat, auf denen die Befestigungsendteile oder Ösen 18a
der Führungselemente 18^, 182 18n befestigt sind, können
die Zwischenteile 18c der federnden Führungselemente dementsprechend
alle mit einer Versetzung mit jeweils gleichgroßer Höhe ausgeführt sein, damit sich ihre berührenden Endteile
18b in jeweils gleichen Abständen von der geneigten Führungsschulter 15a befinden.
Wie dies speziell in den Fig.4 und 5 gezeigt ist, weist die
obere Oberfläche 2b des oberen Trommelteiles 2 einen darin ausgeformten gebogenen Kanal 21 auf, wobei sich dieser Kanal
parallel zu und in einem kleinen radialen Abstand nach innen von dem Umfang 2a des oberen Trommelteiles 2 erstreckt. Die
Bodenfläche 21a des Kanals 21 ist nach unten abgestuft, und zwar in der Richtung, in der der ¥eg des Bandes nach unten geneigt
ist. Der zwischen dem Kanal 21 und der Umfangsoberflache
2a des Trommelteiles 2 ausgebildete wandförmige Anteil 2c des oberen Trommelteiles 2 hat voneinander im Abstand befindliche
Schlitze 24, die in radialer Richtung durch diesen Wandanteil 2c hindurchgehen und an der Oberkante desselben offen
sind. Die Schlitze 24 haben vom einen zum anderen zunehmende Tiefe, so daß die unteren Enden 24a der Schlitze 24 im wesentlichen
horizontal zu den entsprechenden Stufen der abgestuften Bodenfläche 21a des Kanals 21 ausgerichtet sind. Wenn die
federnden Führungselemente 18^, 182 ... 18n mit ihren Ösen
bzw. Befestigungsendteilen 18a auf der Oberseite 2b des oberen Trommelteiles 2 befestigt sind, erstrecken sich die Zwischenteile
18c der Führungselemente über den Kanal 21 in den jeweiligen Schlitz 24 hinein, so daß das dreieckige berührende
Endteil 18b in radialer Richtung aus dem Schlitz 24 um ein Maß hervorspringt, das die Dicke des Bandes 14 wesentlich übersteigt.
Aufgrund der abgestuften Bodenfläche 21a des Kanals 21 und der zunehmenden Tiefe der Schlitze 24 und weiter auf-
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grund der nach unten gerichteten Versetzung 18d an den federnden
Führungselementen IS2, 18, ... 18n haben die berührenden
Endteile 18b Positionen, in denen sie gleiche Abstände von der geneigten Führungsschulter 15a haben, wobei dies eine Folge
der jeweils zunehmenden Höhe, auf die der Kanal 21 angepaßt ist, und der federnden Kraftwirkung der jeweiligen Zwischenteile
18c der Führungselemente ist. Es ist ersichtlich, daß aufgrund der vertikal angeordneten Schlitze 24 sich das Zwischenteil
18c eines jeden federnden Führungselementes.federnd in einer Ebene biegen kann, die im wesentlichen rechtwinklig zum
Weg des Bandes 14 auf der Führungstrommel 4 liegt, womit eine federnde Bewegung des entsprechenden berührenden Endteiles 18b
in Richtung weg von der Führungsschulter 15c möglich ist.
Um eine gleichzeitige Einjustierung der Anfangsstellungen der
berührenden Endteile 18b der federnden Führungselemente zu haben, umfaßt die Führungseinrichtung für das Band 14 auf der
Trommel 4 des weiteren ein Teil 29, das so ausgebildet, bemessen bzw. angepaßt ist, daß es gleichzeitig und einjustierend
die Bewegung der berührenden Endteile 18b in Richtung auf den
Weg des Bandes, der durch die geneigte Führungsschulter 15a bestimmt
ist, begrenzt. Einzelheiten hierzu sind"in den Fig.öA
und 5B gezeigt, in denen das Teil 29 vorzugsweise die Form,
einer gebogenen, länglichen Platte hat, die eine obere Kante 29a aufweist, die relativ zu deren unterer Kante 29b um einen
Winkel θ geneigt ist, wobei dieser gleich dem Neigungswinkel
des durch die Führungsschulter 15a bestimmten wendeiförmigen
Weges des Bandes auf der Trommel 4 ist. Diese Platte 29 ist in Längsrichtung gleitend verschiebbar in einer entsprechend gebogenen Nute 22 (Fig.5), die sich in der Bodenfläche des Kanals
21 nahe dem wandförmigen Anteil 2c des oberen Tromiaelteiles 2
befindet. Die Ebene der Bodenfläche 22a der Nute 22 liegt parallel zur Ebene der Rotation der Magnetköpfe 9, so daß dann,
wenn die Unterkante 29b der länglichen Platte 29. gleitend auf
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der Bodenfläche 22a der Nute aufliegt, die geneigte obere Kante 29a der Platte 29 sich parallel zu der geneigten Führungsschulter
15a erstreckt. Die radial äußere Oberfläche 22b der Nute 22 hat eine Hintersehneidung bzw. Vertiefung 23, die
sich entlang dieser Fand erstreckt. Das Endteil 29c der länglichen
Platte 29, das eine relativ geringe Höhe h2 (Fig.6b)
hat, hat eine nach außen gebogene lasche 30, die von der Hinterschneidung 23 gleitend aufgenommen wird, wobei letztere eine
ein wenig größere Höhe h-, (Fig.5) hat. Das entgegengesetzte,
Ende 29d der länglichen Platte 29 hat einen sich in Längsrichtung erstreckenden Schlitz 31, der eine Schraube 34 (Fig.4)
aufnimmt, die sich durch ein angepaßtes Abstandsstück 34a (Fig.T)
hindurch in das (nicht dargestellte) Gewindeloch erstreckt, das in der Innenwandfläche der Nute 22 vorgesehen ist.
Um einen Torsprung der Schraube 34 zuzulassen, ist der benachbarte Anteil des wandförmigen Anteils 2c des oberen !Erommelteiles
2 ausgeschnitten, wie dies in Fig.4 bei 2d gezeigt ist. Es ist ersichtlich, daß das Eingreifen der Schraube 34 in den
Schlitz 31 und das Eingreifen der Lasche 30 in die Hinterschneidung 23 zusammengenommen bewirken, die längliche Platte 29
in der Nute 22 zu halten bzw. zu führen, während diese Platte 29 entlang dieser Nute eine längsgerichtete gleitende Bewegung
ausführt. Außerdem ist eine gewellte Federplätte 33 (Fig.7A und 7B) in die Nute 22 zwischen die Platte 29 und die Innenwandfläche
der Nute 22 eingefügt, so daß diese die Platte 29
federnd gegen die Außenwandfläche 22b der Nute 22 (Fig.5)
drückt. Die Unterkante ·33a der gewellten Federplatte 33 ist
vorzugsweise gerade, damit sie auf der Bodenfläche 22a der Nute 22 aufliegt. Die Oberkante 33b der gewellten Federplatte
33 ist wie in Fig.7B gezeigt geformt, damit sie unterhalb der geneigten oberen Kante der Platte 29 liegt.
Aufgrund der voranstehend beschriebenen Anordnung der länglichen Platte 29 erstreckt sich diese unterhalb der federnden
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Führungselemente Ie1, 182, 18^ ... 18n und die Zwischenteile
18c der einzelnen federnden Führungselemente liegen auf der geneigten oberen Kante 29a der Platte 29 (Fig.5 und 8) auf.
Da die obere Kante 29a parallel zur geneigten Führungsschulter 15a ist, stellt die Berührung bzw. die Anlage der Zwischenteile
18c der Führungselemente an der Kante 29a sicher, daß die berührenden
Endteile 18b derselben übereinstimmende Abstände von der Führungsschulter 15a haben. Um die Abstände zwischen
den berührenden Endteilen 18b und der Führungsschulter 15a
einzustellen, wird die Schraube 34 gelöst und die Platte 29 in Längsrichtung entweder in Richtung des Pfeiles a oder in
Richtung des Pfeiles b (Fig.8) verschoben. Entsprechend einer
Verschiebung der Platte 29 in Richtung des Pfeiles a werden die berührenden Endteile 18b der federnden Führungselemente
alle zusammen gleichmäßig — bezogen auf die Schulter 15a — angehoben.
In entgegengesetzter Weise bewirkt eine Verschiebung der Platte 29 in Richtung des Pfeiles b, daß die federnde Kraft
der Zwischenteile 18c dahingehend wirksam ist, die berührenden Endteile 18b relativ zur Schulter 15a niedriger einzustellen.
Nach einer solchen Einjustierung der Positionen der berührenden Endteile 18b wird die Schraube 34 wieder angezogen, um die
Platte 29 in. ihrer einjustierten Stellung in der Nute 22 festzuhalten.
Die Stellung der Platte 29 in der Nute 22 wird so ausgewählt, daß die berührenden Endteile 18b der federnden Führungselemente
bei Abwesenheit des Bandes 14 von der Führungstrommel unterhalb des möglichen Niveaus der oberen Längskante 14b des Bandes
liegen. D.h., daß die Entfernung zwischen einem jeden berührenden Endteil 18b und der geneigten Führungsschulter 15a ein
bißchen kleiner als die Breite 1 des Bandes 14 ist, das verwendet wird. Wenn das Band 14 dann um die Führungstrommel 4
auf seinem wendeiförmigen Weg, der durch die Berührung des Bandes mit der geneigten Führungsschulter 15a der feststehenden
Führung bestimmt ist, berühren die berührenden Endteile 18b der federnden Führungselemente die obere Längskante 14b des
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·■ 16 -
Bandes und werden von dieser aus ihrer Anfangsstellung, in der sie auf der Platte 29 aufliegen, angehoben. Einem solchen Anheben
der berührenden Endteile 18b wird die federnde Kraft entgegengesetzt, die infolge der Biegung der jeweiligen Zwischenteile
18c auftritt. Auf diese Weise drücken die berührenden Endteile 18b nachgiebig nach unten auf die Kante 14b des
Bandes, um dessen untere Längskante 14a zuverlässig in Berührung
mit der feststehenden Schulter 15a zu halten. Die auf
diese Weise von einem jeden der federnden Führungselemente auf die obere Längskante 14b des Bandes ausgeübte Kraft ist vorzugsweise
relativ klein und liegt z.B. in der Größe von ungefähr 2 bis 5 gr. Damit ist eine Beschädigung des Bandes vermieden,
obwohl sichergestellt ist, daß die untere Längskante des Bandes zuverlässig in Berührung mit der Führungsschulter
15a gehalten wird, so daß das Band 14 auf dem vorgegebenen wendeiförmigen Weg auf der Trommel 4 läuft.
Es ist festgestellt worden, daß die federnden Führungselemente 18.., 18p, 18^ ... 18 , die so ausgebildet sind, wie dies im
Zusammenhang mit der Ausführungsform nach Fig.3 gezeigt ist, die angegebene geringe federnde Kraft ausüben, um das Band 14
in Berührung mit der Schulter 15a zu halten, während eine Beschädigung,
des Bandes vermieden ist, wenn ein jedes federndes Führungselement aus einem Stück rostfreiem Stahldraht hergestellt
ist, der einen Durchmesser von ungefähr 0,2 mm hat. Sogar wenn die Breite des Bandes Veränderungen bzw. Abweichungen
aufweist, wenn z.B. die Breite des verwendeten Bandes ein wenig größer als die Abmessung 1 nach Fig.5 ist, werden die
federnden Führungselemente lediglich weiter angehoben, so daß
sie weiterhin die gewünschte geringe nachgiebige Kraft auf die obere Längskante des Bandes ausüben, um dessen untere Längskante
14a ohne Beschädigung des Bandes an der feststehenden
Schulter 15a zu halten.
Es wird nunmehr auf die Fig. 9 und 10 Bezug genommen, aus denen
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eine andere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zu ersehen ist. Bei dieser Ausführungsform ist ein jedes
der federnden Führungselemente 18' ein Stück rostfreier Federstahldraht,
der ein Auge bzw. eine Öse 18'a am innenliegenden
Befestigungsendteil hat. Mit einer durch diese Öse.hindurchgehenden
Schraube 25 ist das federnde Führungselement auf der Oberseite 2b des Trommelteiles 2 befestigt. Das Schaftbzw.
Zwischenteil.18'c, das sich von der Öse 18'a radial nach
außen hin erstreckt, weist eine wie in den Figuren dargestellte Wendelung 18'e nach Art einer Schrauben- bzw. Wendelfeder auf,
die sich in der Länge des Zwischenteiles befindet. An dem versetzten bzw. abgestuften Anteil 18'd des Zwischenteiles 18fc
ist, wie dargestellt, ein fester Schuh 18'f befestigt, der sich
von dem Kanal 21 ausgehend durch den jeweiligen Schlitz 24 nach außen hin erstreckt und in einem berührenden Endteil
18fb endet.
Die verschiedenen federnden Führungselemente 18' weisen Versetzungen
18 'd auf, die in Richtung der Abwärtsneigung des Weges des Bandes gesehen zunehmende Höhe haben. Abgesehen von
den oben beschriebenen konstruktiven Änderungen der federnden
Führungselemente 18» ist die Ausführungsform nach den Fig.9
und 10 ähnlich der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 5. Dementsprechend ist es ersichtlich, daß ein jedes federndes Führungselement
18' auf dem oberen Trommelteil 2 befestigt ist und zusammen mit der Platte 29 in der wie oben beschriebenen Weise
wirksam ist, so daß das berührende Endteil 18'b eines jeden
der federnden Führungselemente 18' nachgiebig auf die obere Längskante des Bandes 14 einwirkt, um dieses an der feststehenden
Führungsschulter 15a zu halten. Im Falle der federnden
Führungselemente 18' wird jedoch die nachgiebige Bewegung der berührenden Endteile 18'b im Schlitz 24 im wesentlichen durch
eine Biegung der Federwendelung 18'e bewirkt, d.h. durch Vergrößern
oder Verkleinern der Wendelung. Damit läßt sich die gewünschte geringe Kraft von ungefähr 2 bis 5 gr, die auf die
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obere Längskante des Bandes 14 durch die federnden Führungselemente
18' einwirken soll, auch bei Verwendung eines relativ dickeren rostfreien Federstahldrahtes erreichen, der z.B.
einen Drahtdurchmesser von 0,135 bis 0,45 mm hat.
Unter Bezugnahme auf Fig.11 ist zu ersehen, daß entsprechend
einer weiteren Ausführungsform nach der Erfindung ein jedes der federnden Führungselemente 118 aus einem Stück rostfreiem
Federstahldraht hergestellt sein kann, das eine Wendelung
118a nach Art einer Schraubenfeder an seinem Befestigungsendteil aufweist, wobei sich diese Wendelung 118a zwischen dem
freien Ende 118e und dem Schaft- bzw. Zwischenteil 118c befindet.
Es ist eine Versetzung bzw. Stufe 118d vorgesehen, die ähnlich der Versetzung 18d nach Fig.3 ist. Diese Versetzung
befindet sich in dem Zwischenteil 118c, das sich durch den entsprechenden
Schlitz 24 hindurch erstreckt und in einem dreieckigen berührenden Endteil 118b endet. Die verschiedenen federnden
Führungselemente 118 befinden sich aber auf einem Stab 119, der oberhalb der Oberfläche 2b des Trommelteiles 2
an Winkeln 120 befestigt ist. Dieser Stab 119 geht, wie dargestellt, durch die Wendelungen 118a hindurch. Die den Führungselementen
118 zugehörigen Enden 118g, die sich von dem Stab 119 aus nach innen erstrecken, liegen auf der Oberfläche
2b auf, so daß die Wendelungen 118a gegen eine Aufwärtsbewegung der berührenden Endteile 118b aus ihren-anfänglichen bzw. einjustierten
Positionen, die durch die Platte 29 bestimmt sind, federnd Widerstand leisten. Abgesehen von der hier dargestellten
Ausführungsform der federnden Führungselemente 118 und der Befestigung derselben auf dem Trommelteil 2, gleicht die
Ausführungsform nach Fig.11 derjenigen nach den Fig.1 bis 5
und ist in gleicher Weise wirksam, um sicherzustellen, daß das
Band 14 auf dem vorgegebenen wendeiförmigen Weg läuft.
Über die hier dargestellten bevorzugten, speziellen Ausführungsformen der Erfindung, die in den Figuren beschrieben sind, las-
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sen sich weitere Ausführungsformen durch Abänderungen und Modifizierungen
finden, ohne den Gedanken der in den Ansprüchen angegebenen Erfindung zu verlassen. Z.B. kann die feststehende
Führungsschulter 15a, die durch einen Streifen 15 oder durch
einen radial vorspringenden Anteil des unteren Trommelteiles
3 gebildet ist, durch eine Anzahl geeignet angeordneter feststehender Führungsstifte ersetzt sein, die aus der Umfangsfläche
3a des unteren Trommelteiles hervorspringen. Anzahl und Abstand der federnden Führungselemente kann abweichend von
den dargestellten Ausführungsformen gewählt sein und die federnden Führungselemente können aus passendem federnden synthetischen
Kunstharzmaterial anstatt aus Federdraht, wie beschrieben, hergestellt sein. Des weiteren können die Positionen
der feststehenden Führung und der federnden Führungselemente — bezogen auf das Band 14 — vertauscht sein, d.h. daß
die obere Längskante des Bandes 14 an der feststehenden Führungsschulter 15a anliegt, während die federnden Führungselemente
18, 18· oder 118 von unten gegen die untere Längskante des Bandes einwirken. Auch kann der Weg des Bandes 14 auf der
Führungstrommel 4 abweichend von den dargestellten Ausführungsformen gewählt sein. So kann z.B. das Band 14 der Oberfläche
der Führungstrommel 4 an der Stelle 10 in relativ niedriger Lage zugeführt sein und an der Stelle Tt. in relativ hoher Lage
von dem Umfang der Führnngstrommel 4 abgenommen werden.
Da das Band 14 auf dem Umfang der Trommel 4 genau geführt wird, und diese Führung von den kegelförmigen Führungsstiften bzw.
-rollen 12 und 13 für diesen Zweck unabhängig ist, brauchen diese nicht übermäßig genau geformt und angeordnet sein. In der
Tat können die kegelförmigen Führungs stifte bzw. -rollen 12 und 13 Jede durch gebogene* oder schwingenförmige Führungselemente
oder durch eine Anzahl von einander im Abstand befindlicher Führungselemente ersetzt sein, die eine relativ große Berührungsfläche
mit dem Band haben, um eine glattere Führung des Bandes auf dem Umfang der Trommel und von diesem weg zu erreichen.
' -20-
A09Ö83/1187
Claims (1)
- ■ QnsprücheBandaufnahme- und/oder -wiedergabevorrichtung mit einer Bandführungstrommel, die einen umlaufenden Schlitz aufweist, mit wenigstens einem umlaufenden Wandler, der durch den Schlitz hindurchragt und der zum Aufzeichnen und/oder zur Wiedergabe Ton Signalen auf bzw. von einem Band vorgesehen ist, wobei das Band auf dem Umfang der Trommel auf einem Weg umläuft, der sich über wenigstens einen Anteil des Umfanges erstreckt, und mit einer Führungseinrichtung für das auf der Trommel laufende Band, wobei eine feststehende Führung zur Anlage einer der Längskanten des Bandes vorgesehen ist, wodurch der Weg des Bandes festgäLegt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtung des weiteren federnde Führungselemente (18, 18', 118) aufweist, die im Abstand voneinander entlang des Anteils (4b) des Umfanges der Bandführungstrommel (4) angeordnet sind, wobei diese federnden Führungselemente (18, 18', 118) jeweils ein Befestigungsendteil (18a, 18'a, 118a), mit dem dieses an der Führungstrommel (4) befestigt ist, ein Zwischenteil (18c, 18'c, 118c), das sich bezogen auf die Trommel(4) vom Befestigungsendteil radial erstreckt und in einer im wesentlichen senkrecht zu dem Weg des Bandes (14) liegenden Ebene federnd beweglich ist, und ein berührendes Endteil (18b, 18'b, 118b) aufweisen, wobei sich dieses berührende Endteil am radial außenliegenden Ende des Zwischenteiles anschließt und über den Umfang der Trommel (4) hinausragt und nachgiebig gegen die andere (14b) der Längskanten des Bandes (14) auf seinem Weg auf der Trommel (4) einzuwirken vermag, um dieses an der feststehenden Führung (15) zu halten, wobei diese Führungselemente sich Änderungen und Abweichungen der Breite (1) des Bandes (i4)" anpassen.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bandführungstrommel (4) ein oberes und ein-21-409883/1187unteres TrommeIteil (2, 3) umfaßt, zwischen denen ein Spalt (5) ausgebildet ist, und wobei sich die feststehende Führungseinrichtung (15) auf dem einen (3) der Trommelteile befindet und wobei sich die federnden Führungselemente (18, 181, 118) an dem anderen (2) der Trommelteile befinden.3- Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die feststehende Führungseinrichtung (15) am unteren Trommelteil (3) vorgesehen ist, so daß die untere Längskante (i4a) des Bandes an dieser anliegt und daß die federnden Führungselemente (18, 18·, 118) an dem oberen Trommelteil (2) befestigt sind, so daß diese nachgiebig .auf die obere Längskante (14b) des Bandes einwirken können..4. Vorrichtung nach Anspruchi, 2 öder 3, dadurch gekennzeichnet , daß die feststehende Führungseinrichtung (15) durch eine in axialer Richtung weisende Schulter (15a) gebildet ist, die von dem Umfang der Bandführungstrommel (4) wenigstens auf einem Anteil (4b) des Umfanges hervorspringt.5i Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß die feststehende Führungseinrichtung (15) einstückiger Bestandteil der Bandführungstrommel (4) ist und durch einen in radialer Richtung vergrößerten Anteil gebildet ist.6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß für die feststehende Führungseinrichtung (15) an der Trommel (4) ein gebogener Streifen befestigt ist, der sich wenigstens über den Anteil (4b) des Umfanges der Trommel (4) erstreckt.7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6., dadurch g e --22-409883/1187kennzeichnet , daß der Weg des Bandes (14) auf dem Umfang der Trommel (4) in einer Ebene verläuft, die im Winkel (9) zur Ebene des Umlaufes der rotierenden Wandler (9) geneigt ist.8. Torrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch g ekennze lehnet , daß des weiteren ein Justierteil (29) vorgesehen ist, mit dem gleichzeitig alle federnden Führungselemente (18, 18f, 118) bezüglich der Begrenzung dieser Bewegungsmöglichkeit ihrer berührenden Endteile (18b, 18'b, 118b) in Richtung auf den Weg des Bandes (14) einjustierbar sind.9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in dem einen, vorzugsweise oberen Trommelteil (2) ein gekrümmter Kanal (21) vorgesehen ist, der sich von der Oberfläche (2b) des Trommelteiles nahe dem Umfang (2a) desselben erstreckt und der Schlitze (24) aufweist, die radial gerichtete öffnungen des Kanals (21) zum Umfang (2a) des Trommelteiles bilden, und daß die federnden Führungselemente (18, 18.', 118) mit ihren Befestigungsendteilen (18a, 18'a, 118a) an der Oberseite (2b) des Oberen Trommelteiles (2) befestigt sind, und daß die Zwischenteile (18c, 18»c, 118c) sich über den Kanal (21) hinweg erstrecken, und daß ihre berührenden Endteile (18b, 18'b, 118b) durch die Schlitze (24) hindurchragen.10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtung des Weges des Bandes (14) auf der Trommel (4) in einer Ebene liegt, die im Winkel (Q) zur Rotationsebene der sich umdrehenden Wandler (9) liegt, und daß die Zwischenteile (18c, 18'c, 118c) von wenigstens einer Anzahl der federnden Führungselemente eine versetzte bzw. abgekröpfte Form mit einer Abwärtsstufe (18d, 18'd, 118d) haben, die von dem Kanal (21) aufgenommen werden, wo--23-409883/1187bei die Stufen in Richtung der Abwärtsneigung des Weges zunehmend größer sind.11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzei chn e t , daß in dem Kanak (21) eine gekrümmte Nute bzw. Hinterschneidung (22) am Boden (21a) des Kanals und daß eine gekrümmte, längliche Platte (29) vorgesehen sind, wobei eine geneigte Oberkante (29a) der Platte mit den abgestuften Anteilen der Zwischenteile (18c, 18'c, 118c) in Berührung kommen, so daß diese Platte die Bewegungsmöglichkeit der berührenden Endteile (18b, 18'b, 118b) der federnden Führungselemente in Richtung auf den Weg gleichzeitig und einjustierend zu begrenzen vermag.12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch g ekennzeichnet , daß das Befestigungsendteil eines jeden federnden Führungselementes (118) eine Wendelung (118a) nach Art einer Wendelfeder zwischen dem Zwischenteil (118c) und einem freien Ende (118e) hat, und daß ein auf der Oberseite (2b) des oberen Trommelteiles (2) befestigter "Stab (119) vorgesehen ist, der sich durch die Wendelungen (118a) eines jeden der federnden Führungselemente (118) hindurch erstreckt, wobei das freie Ende (118e) jeweils auf der Oberseite (2b) aufliegt.13· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch g ekennzeich.net , daß das Befestigungsendteil eines jeden der federnden Führungselemente (18, 18') eine Öse (18a, 18'a) aufweist, mit dem das jeweilige Führungselement mittels einer durch die Öse hindurchgehenden Schraube (25) auf der Oberseite (2b) des oberen Trommelteiles (2) befestigt ist.14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11 oder 13» da--24-409883/1 187durch gekennzeichnet , daß das Zwischenteil (18'c) eines öeden der federnden Führungselemente (181) eine Wendelung (18fe) nach Art einer Wendelfeder hat, wobei diese zur Ausführung der federnden Bewegung in einer im wesentlichen zum Weg des Bandes (14) auf der Trommel (4) senkrecht ausgerichteten Ebene vorgesehen ist.15. Torrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch g ekennzeichnet , daß eine Einrichtung (29) vorgesehen ist, die so angeordnet ist, daß'sie gleichzeitig auf alle federnden Führungselemente (18, 18f, 118) einzuwirken vermag, um diese Elemente einjustierbar in ihrer Bewegungsmöglichkeit in Richtung auf das Band (14) zu begrenzen.Der /Patentanwalt4 09883/1187Leerseite
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8126 | Change of the secondary classification |
Ipc: H04N 5/782 |
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| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition |