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DE2411110A1 - Anbauelement fuer schreibtische - Google Patents

Anbauelement fuer schreibtische

Info

Publication number
DE2411110A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
add
element according
desks
attachment element
desk
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2411110A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Moeckl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2411110A priority Critical patent/DE2411110A1/de
Publication of DE2411110A1 publication Critical patent/DE2411110A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B21/00Tables or desks for office equipment, e.g. typewriters, keyboards

Landscapes

  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description

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Anmelder; Stuttgart, den 13· Februar
Ernst Moeckl P 2830 X/kg
7 Stuttgart 60
Wangener Höhe Dürrbach 1
Anbauelement für Schreibtische
Die Erfindung betrifft ein Anbauelement für Schreibtische e
Es sind die unterschiedlichsten Anbauelemente für Schreibtische bekannt, beispielsweise unterzuhängende Kästen mit Schubladen oder Auszügen, Anbauplatten und dgl.. Es ist auch bekannt, bei nebeneinanderstehenden Schreibtischen Anschlußelemente zwischen den Schreibtischen vorzusehen.
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Werden beispielsweise Schreibtische rechtwinklig so zueinander angeordnet, daß sie Eck an Eck stehen und nicht Kante an Kante grenzt, so wird in den an daa Eck, an dem die Schreibtische zusammenstoßen, angrenzende Flächenstück häufig eine Platte eingesetzt, die als zusätzliche Ablagefläche dient und die beispielsweise eine quadratische oder Viertelkreis-Grundfläche einnimmt. Häufig wird auch, insbesondere in Großraumbüros, an den Schreibtisch angrenzend eine Stell-Trennwand vorgesehen, um eine gewisse Abschirmung des Arbeitsplatzes zu erreichen. Der Übergang zu einer solchen Stellwand wirkt jedoch unorganisch hart; bei mit Zwischenplatten miteinander verbundenen Schreibtischen ist eine Abschirmung zwischen den Schreibtischen nur dadurch möglich, daß auf die Zwischenplatten ein trennendes Element gestellt wird, oder daß anstelle der Zwischenplatten eine Trennwand eingeschoben wird.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Anbauelement zu schaffen, das sowohl einen organischen Übergang zwischen einem Schreibtisch und einer Stellwand oder einem anderen Möbelstück, beispielsweise einem anderen Schreibtisch, ergibt und das außerdem eine gewisse Abschirmung des Arbeitsplatzes ermöglicht.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß das Anbauelement die Gestalt eines L- oder C-Profilab-
schnittes aufweist, und daß es mit einem Schenkel an die Tischplatte anschließend an dem Schreibtisch oder einem
benachbarten Möbelstück oder dergleichen befestigbar ist,
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Ein wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Anbauelementes liegt darin, daß es universell einsetzbar ist: Es eignet sich sowohl dazu, um einen organischen Anschluß an eine Stellwand herzustellen als auch dazu, um mehrere Schreibtische gegeneinander abzutrennen, wobei noch zusätzlich die Schreibtische einen entsprechenden Abstand zueinander erhalten, so daß die Benutzer der Schreibtische nicht zu eng benachbart sitzen. Schließlich ergibt das erfindung3gemäße Anbauelement auch eine Abtrennung gegenüber benachbarten Arbeitsplätzen, wie sie sonst nur durch zusätzliche halbhohe Stellwände erzielbar ist. Dabei ist das erfindungsgemäße Anbauelement in einfacher Weise aus Holz t Metall oder Kunststoff herstellbar und kann in beliebiger Art mechanisch mit dem Schreibtisch verbunden werden, beispielsweise mit dessen Gestell oder dessen Zarge verschraubt werden. Ein Vorteil der C-Form liegt in der Schaffung einer zusätzlichen Nutzfläche.
Die Längenverhältnisse der L-Schenkel bzw. der Schenkel und des Joches des C-Profilabschnittes können in weiten Grenzen frei gewählt werden· Bevorzugt steht der längere Schenkel des L bzw, das Joch des q senkrecht zur Tischplattenebene, wobei das Joch des c länger ist als dessen Schenkel.
Bei besonders bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung ist der Übergang von der Tischplattenebene zum L-Schenkel bzw. G-Joch bogenförmig gerundet. Diese Ausführungsform ergibt bei Verwendung eines Bogens mit relativ großem Radius einen sehr elegant und weich wirkenden Übergang,
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insbesondere dann, wenn das Anbauelement den Übergang zu einer Stellwand oder einem Schrank bildet oder wenn zwei Schreibtische mit spiegelbildlich zueinander angeordneten erfindungsgemäßen Anbauelementen ausgerüstet sind.
In den Fällen, in denen das erfindungsgemäße Anbauelement den Abschluß eines Schreibtisches bildet, ohne gleichzeitig einen Anschluß an ein anderes Möbelstück zu bilden, kann unterhalb des horizontalen Schenkels ein Übergangsstück vorgesehen sein, das einen formschönen Anschluß an die Schreibtischseitenwand bildet. Es kann jedoch bei diesem Anwendungsfall ebenso wie es bevorzugt bei allen anderen Anwendungsfällen vorgesehen ist, an den horizontalen Abschnitt des Anbauelementes nach unten hin ein Kasten mit Schubladen, Auszügen oder Fachbrettern anschließen. Von Vorteil ist dabei, daß der Raum unterhalb des Anbauelementes gut genutzt werden kann«
In bevorzugter weiterer Ausgestaltung ist in dem horizontalen Abschnitt des erfindungsgemäßen Anbauelementes eine Ablage für Kleinteile vorgesehen, die ggf. abdeckbar oder verschließbar ist. Ebenso kann, zusätzlich zu dieser Ablage oder auch anstelle dieser Ablage, in dem oberen Bereich des senkrechten Schenkels oder Joches des Anbauelementes ein Ablagefach oder ein Bücherbord vorgesehen sein. Damit erfüllt das erfindungsgemäße Anbauelement nicht nur eine Trennfunktion gegenüber benachbarten Arbeitsplätzen, sondern es schafft zusätzlichen Stau- und Nutzraum·
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Im allgemeinen wird das erfindungsgemäße Anbauelement an einer oder auch an beiden Schmalijeiten einea Schreibtisches angeordnet. Bei bestimmten Anwendungsfällen i3t statt dessen an der dem Benutzer des Schreibtisches abgewandten Längsseite ein erf indungs^ezr.äßes Anbauelement vorgesehen. Diese Ausführungsform hat den zusätzlichen Vorteil, daß ein derart ausgestatteter Schreibtisch sich insbesondere für Arbeitsplätze mit Kundenverkehr eignet, wenn zumindest das an der Längsseite vorgesehene Anbauelement im Querschnitt U-förmig ist und die obere horizontale Fläche de3 Anbauelementes sich in einer Höhe von etwa 1,2 bis 1,5 m befindet. Nebeneinander angeordnete derartige Schreibtische bilden einen für Kundenverkehr gut geeigneten Tresen. Wird darüber hinaus auch an beiden Schmalseiten ein erfindungsgemäßes Anbauelement vorgesehen, so erhält man einen thekenartig nach drei Seiten abgeschlossenen Arbeitsplatz. Dieser Arbeitsplatz ist sowohl als Einzelplatz als auch in einer Reihenanordnung nicht nur besonders vorteilhaft bei der Abwicklung des Verkehrs mit Kunden, wie beispielsweise bei Banken, in Empfangs- oder in Schalterhallen insbesondere als Auskunftsstelle, er eignet sich ebenso vorzüglich für den Einsatz in Großraumbüros, weil er eine gute Abschirmung gegenüber benachbarten Arbeitsplätzen bietet.
V/eitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele im Zusammenhang mit den Ansprüchen. Ea zeigen in schematisierter, perspektivischer Ansicht:
Fig. 1 einen Schreibtisch mit erfindungsgemäßem Anbauelement als Anschluß an eine Stellwand,
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Fig. 2 eine Reihenanordnung von zwei Schreibtischen, die durch erfindungsgemäße Anbauelemente miteinander verbunden sind, und
Fig. 3 einen Schreibtisch mit an drei Seiten umlaufend vorgesehenem erfindungsgemäßem Anbauelement.
Ein Schreibtisch 1 mit einer Schreibtischplatte 2, die auf einem Fußgestell 3 befestigt ist, das außerdem einen Unterbaukasten 4- trägt ist mit einem erfindungsgemäßen Anbauelement 5 versehen. Das Anbauelement 5 weist im Querschnitt die Gestalt eines L auf, wobei der Innenraum zwischen den beiden Schenkeln des L bogenförmig gerundet ist. Der kürzere Schenkel des L schließt an die Schreibtischplatte 2 an; der längere Schenkel des L verläuft senkrecht hierzu. Die Rundung des Querschnittes des Anbauelementes 5 geht stufenlos in die Oberflächenebene der Schreibtischplatte 2 über. Unter den kurzen Schenkel des Anbauelementes 5 ist ein Unterbaukasten 6 angeschlossen, der mit Schubladen, Auszügen oder Fachbrettern versehen sein kann und der zur Aufnahme von
Arbeitsutensilien oder persönlichen Utensilien, wie beispielsweise Handtaschen, dient. In seinen Abmessungen ist der Unterbaukasten 6 hinsichtlich der Höhe an die Abmessungen des Unterbaukastens 4- angepaßt, um ein einheitliches Aussehen zu gewährleisten. Hinsichtlich seiner Breite ist der Unterbaukasten 6 an die Abmessungen des kurzen Schenkels des L-Profiles des Anbauelementes 5 angepaßt, so daß die senkrechten Außenflächen des Anbauelementes 5 und des Unterbaukasten 6 in einer Ebene liegen· In dieser Ebene liegt auch die Oberfläche einer angrenzenden Stellwand 7 und eines an die Stellwand 7 angrenzenden Schrankes 8. Dabei
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reicht die Stellwand 7 bis zur Frontebene des Unterbaukastens 6, so daß der Schrank 8 bzw. ein an dieser Stelle stehender Rost oder ein Regal frei zugänglich ist.
In den horizontalen Abschnitt des Anbauelementes 5 eine Ablageschale 9 eingeformt, die durch eine Klappe verschließbar ist,die auflegbar oder mit einem Scharnier befestigt ist.
Bei der in Pig. 2 dargestellten Anordnung sind zwei Schreibtische 11 mit Abstand, jedoch in einer Flucht liegend, aufgestellt· Die Schreibtische umfassen Schreibtischplatten 12, die auf Fußgestellen 13 befestigt sind, die außerdem Unterbaukästen 4 tragen. Zwischen den Schreibtischen, deren gegenseitiger Abstand gleich der doppelten Breite eines Anbauelementes 15 ist, sind zwei derartige Anbauelemente Rücken an Rücken vorgesehen, unter denen Unterbaukästen 16 angebracht sind. Die Anbauelemente I5 weisen hierbei einen U-förmigen Querschnitt auf, der dadurch gebildet ist, daß an ein Anbauelement 5 ai& oberen Ende des senkrechten Schenkels ein horizontaler Schenkel in Gestalt eines Ablagefaches angebaut ist. Die erfindungsgemäßen Anbauelemente I5 ergeben einerseits eine gegenseitige Abschirmung der beiden Arbeitsplätze und darüber hinaus bieten sie zusätzlich Raum für Kleinutensilien in Ablageschalen 19 sowie zusätzlichen Ablageplatz durch die Ablagefächer 17· V/ird eine zusätzliche Trennung .der Arbeitsplätze angestrebt, so können die beiden Anbauelemente 15 in geringem Abstand voneinander angeordnet sein und es kann zusätzlich zwischen diesen Anbauelementen eine Trennwand eingestellt werden·
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Es versteht sich, daß das Ablegefach 17 auch als Bücherbord ausgebildet sein kann. Außerdem versteht es sich, daß die beiden Anbauelemente 15 sowohl Jeweilp einzeln als auch einstückig hergestellt sein können·
Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform ist an eine Schreibtischplatte 22 eines Schreibtisches 21, der ein Fußgestell 23 und einen Unterbaukasten 24 aufweist, an zwei Schmalseiten und einer Längsseite ein ringsumlaufendes Anbauelement 25 angebaut. Das Anbauelement 25 weist einen C-förmigen Querschnitt auf, wobei der obere horizontale Schenkel des C etwas kürzer ist als der untere horizontale Schenkel des G. Der obere horizontale Schenkel geht senkrecht oder mit geringer Rundung in den senkrechten Abschnitt über, wogegen der untere horizontale Abschnitt mit einem großen Bogen in den senkrechten Abschnitt übergeht, wie es auch bei den Anbauelementen 5 und 15 der Fall ist. In den unteren horizontalen Abschnitt des Anbauelementes 25 sind Ablageschalen 29 eingeformt. Auch in dem an die Längsseite der Schreibtischplatte 22 angrenzenden Bereich des Anbauelementes 25 können Ablageschalen 29 eingeformt sein. Es kann auch in diesem Bereich eine öffnung vorgesehen sein, die durch eine Klappe abdeckbar ist und duichdie darunter befindliche größere Ablagefächer oder auch Ablagen für eine Hängeregistratur zugänglich sind.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform ist auf der einen Seite des Schreibtisches unterhalb des
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Anbauelementes 25 an der Schmalseite ein Unterbaukasten 26 vorgesehen, der den Unterbaukä£3ten 6 und 16 entspricht. Auf der anderen Schmalseite ist unterhalb des horizontal an die Schreibtischplatte 22 anschliessenden Schenkels des Anbauelementes 25 ein Abschlußstück 28 vorgesehen, das einen Übergang zum Fußge3tell 23 bildet und das außerdem eine Abstützfunktion für
das Anbauelement 25 zu erfüllen vermag.
Es versteht sich, daß die Erfindung nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt ist, sondern Abweichungen davon möglich sind, ohne den Rannen der
Erfindung zu verlassen. Insbesondere können einzelne
der Erfindungsmerkmale für sich oder zu mehreren kombiniert Anwendung finden. Auch kann ein erfindungsgemäßes Anbauelement sehr unterschiedlich gestaltet und aus den verschiedensten Werkstoffen hergestellt sein. Bevorzugt wird es aus einem Schaumkunststoff hergestellt, in den die Ablageschalen und dgl. bei der Herstellung mit eingeformt werden·
SG9840/ÜO16

Claims (9)

Patentansprüche
1.) Anbauelement für Schreibtische, dadurch gekennzeichnet, daß es die Gestalt eines L- oder U-förmigen Profilabschnittes aufweist, und daß es mit einem Schenkel an die Tischplattenfläche anschließend an dem Schreibtisch (1 bzw. 11 bzw. 21) oder einem benachbarten Möbelstück oder dgl. befestigbar ist.
2. Anbauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der längere Schenkel des L bzw. das Joch des U senkrecht zur Tischplattenebene stehen.
3· Anbauelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Übergang von der Tischplattenebene zum hierzu senkrechten L-Schenkel bzw. U-Joch bogenförmig gerundet ist.
4-, Anbauelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an seinen horizontalen Abschnitt nach unten hin ein Kasten (6 bzw. 16 bzw. 26) mit Schubladen, Auszügen oder Fachbrettern anschließt.
5· Anbauelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in seinen horizontalen Abschnitt eine Ablage (9 bzw. 19 bzw. 29) für Kleinteile vorgesehen ist, die ggf. abdeckbar oder verschließbar isb.
6. Anbauelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in seinem oberen Bereich des senkrechten Schenkels oder Joches ein Ablagefach (17) oder ein Bücherbord vorgesehen ist.
509840/0016 ./,
7· Anbauelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es an der dem Benutzer des Schreibtisches (21) abgewandten Längsseite vorgesehen ist.
8. Anbauelement nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß es an beiden Schmalseiten und einer Längsseite der Schreibtischplatte (22) vorgesehen ist·
9. Anbauelement nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Übergang zwischen einem an einer Schmalseite vorgesehenen Anbauelement und dem an der Längsseite vorgesehenen Anbauelement ein in der Draufsicht gerundetes Eckstück gleicher Querschnittsform verwendet ist.
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Leerse ite
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1987003181A1 (fr) * 1985-11-28 1987-06-04 Wella Aktiengesellschaft Dispositif pour supporter des appareils sur une surface de travail

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1987003181A1 (fr) * 1985-11-28 1987-06-04 Wella Aktiengesellschaft Dispositif pour supporter des appareils sur une surface de travail
EP0226869A1 (de) * 1985-11-28 1987-07-01 Wella Aktiengesellschaft Vorrichtung zum Tragen von Geräten auf einer Arbeitsfläche

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