[go: up one dir, main page]

DE2411036B2 - Verfahren zum hochbelastbaren Verbinden zweier Litzen- oder Seilabschnitte aus hochspannbarem Stahldraht - Google Patents

Verfahren zum hochbelastbaren Verbinden zweier Litzen- oder Seilabschnitte aus hochspannbarem Stahldraht

Info

Publication number
DE2411036B2
DE2411036B2 DE19742411036 DE2411036A DE2411036B2 DE 2411036 B2 DE2411036 B2 DE 2411036B2 DE 19742411036 DE19742411036 DE 19742411036 DE 2411036 A DE2411036 A DE 2411036A DE 2411036 B2 DE2411036 B2 DE 2411036B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
rope
sections
ductile
strand
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19742411036
Other languages
English (en)
Other versions
DE2411036A1 (de
DE2411036C3 (de
Inventor
Robert Edward Campbell
Cyril Clayworth Near Doncaster Fox
Thomas Ernest Mason
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BRIDON Ltd DONCASTER YORKSHIRE (VER KOENIGREICH)
Original Assignee
BRIDON Ltd DONCASTER YORKSHIRE (VER KOENIGREICH)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BRIDON Ltd DONCASTER YORKSHIRE (VER KOENIGREICH) filed Critical BRIDON Ltd DONCASTER YORKSHIRE (VER KOENIGREICH)
Publication of DE2411036A1 publication Critical patent/DE2411036A1/de
Publication of DE2411036B2 publication Critical patent/DE2411036B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2411036C3 publication Critical patent/DE2411036C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G11/00Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes
    • F16G11/02Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes with parts deformable to grip the cable or cables; Fastening means which engage a sleeve or the like fixed on the cable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description

Die Erfindung geht aus von einem Verfahren der im Oberbegriff des Anspruches I angegebenen und durch die DE-GmS 69 14 267 bekanntgewordenen Art.
Bei diesem bekannten Verfahren wird das Trennstück lediglich zwischen den einander gegenüberstehenden Umfangsbereichen der sich innerhalb der Hülse parallel überlappenden Seilabschnitte angeordnet, wogegen die einander abgewandten Umfangsbereiche der Seilabschnitte mit dem Innenmantel der Hülse in Berührung stehen. Die solchermaßen hergestellte Seilverbindung wird jedoch hinsichtlich ihrer Zugfestigkeit sowie eines für die zu verbindenden Seilabschnitte schonenden und beschädigungsfreien Preßsitzes nicht für ausreichend erachtet, da die Hülse sowie auch das Trennstück mit ihren Oberflächen unmittelbar an der Oberfläche der Seilabschnitte angreifen, was wegen der erforderlichen Härte der Hülse sowie auch mangels einer geeigneten Materialauswahl für das Trennstück unter Berücksichtigung der für eine hochzugfestc: Verbindung erforderlichen sehr hohen Preßdrücke zu Deformationen und Beschädigungen der einzelnen Stränge des Stahlseiles führen kann. Außerdem laßt der Reibungseingriff zwischen den glatten Oberflächen der harten Hülse und des Trennstflcks, bei dessen Materialauswahl lediglich auf die Vermeidung von SpannungskoiTosion geachtet
wird, keine sehr hohe Festigkeit erwarten. Daneben entstehen bei dieser Seilverbindung du?ch die Hülse, die Seilabscnnitte und das Trennstück begrenzte unausgefüllte Zwischenräume, so daß in nachteilhager Weise kein dichter Abschluß zur Verhinderung von Korrosion
ίο erreichbar ist
Ferner ist zwar bekannt (FR-PS 13 23 286) zum Verbinden von nicht metallischen Seilen eine die Seilabschnitte umgebende Verbindungshülse mit einem hülsenförmigen Futter aus weichem, elastischem Materia1-wie Gummi, Kunststoff, Leder o. dgL auszukleiden, um eine schonendere Ausübung des Anpreßdruckes der Verbindungshülse auf die Seiloberflächen zu erreichen. Doch ist eine derartige Maßnahme nur für textile Seile bei verhältnismäßig geringen Zugbelastungen geeignet.
Ebenso ist ein weiteres bekanntes Verfahren (US-PS 23 40 183), bei dem die zu verbindenden Seilabschnitte lediglich innerhalb einer Hülse durch ein eingebrachtes Lötmaterial verfestigt werden, als für hohe Zugbelastungen unzureichend zu erachten, da in diesem Fall die Zugkräfte völlig von dem Lötmaterial aufgenommen werden müssen. Außerdem kann hierbei die nachteilige unmittelbare Berührung zwischen den Seilabschnitten einerseits und den Seilabschnitten und der Hülse andererseits nicht mit Sicherheit ausgeschaltet werden.
jo Die Aufgabe der Erfindung besteht darin. Verfahren der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art insoweit zu verbessern, daß dadurch, daß sowohl eine unmittelbare Berührung zwischen den beiden Seilabschnitten als auch zwischen den Seilabschnitten und der
J5 Hülse vermieden wird, Beschädigungen sowie Ermüdungserscheinungen des Seiles erheblich vermindert werden und dabei eine Steigerung der Festigkeit der Verbindung beim Verpreßungsvorgang erreicht wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind bei der Erfindung die
-to im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen Verfahrensmerkmale vorgesehen-, wobei noch im Unteranspruch 2 eine für die Aufgabenlösung vorteilhafte und förderliche Weiterbildung als Verfahrensschritte beansprucht wird und in den Unteransprüchen 3 bis 5 vorteilhafte Seilabschnitte zur Durchführung des Verfahrens und im Anspruch 6 eine vorteilhafte Hülse ebenfalls zur Durchführung des Verfahrens, wobei in den Merkmalen der Unteransprüche Überschneidungen mit dem Stand der Technik bestehen.
Die Entwicklung der Erfindung, ausgehend von dem zu verbessernden Stand der Technik gemäß der DE-GmS 69 14 267 über die gegenüber diesem Stand der Technik noch zu lösende und auf ihn spezifizierte Aufgabe mit den im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen Lösungsmitteln war nicht ohne weiteres und ohne erfinderische Überlegungen möglich, weil für die Entwicklung des entsprechenden Verfahrensprinzips beim Stand der Technik keine ausreichenden technischen Hinweise zu erkennen sind.
m> Insoweit es bei der Erfindung Überschneidungen mit dem Stand der Technik zum Beispiel gemäß der US-PS 23 40 183 und gemäß der FR-PS 13 23 286 gibt, sind die technischen Verhältnisse bei dem jeweiligen Stand der Technik derart verschieden von jenen bei der Erfindung,
•>5 daß eine naheliegende Übertragungshandlung ausscheidet.
Bei der erfindungsgemäßen Lösung wird durch das vollständige Umhüllen der einander überlappenden
24 Π 036
Seilabschnitte mit dem duktilen Werkstoff sowohl eine Trennung der beiden Seilabschnitte gegeneinander als auch gegen die Hülse bewirkt, wobei dieser Werkstoff infolge seiner Verformbarkeit eine BeschSdigung der Seilabschnitte beim Zusammenpressen der Hülse verhindert Da der duktile Werkstoff beim Preßvorgang sich der Oberflächenstruktur der Hülse und der Seilabschnitte anpaßt, findet ein Eindrücken des fließenden Materials in die Zwischenräume zwischen den einzelnen Adern des zu verbindenden Seiles statt, wodurch ein außergewöhnlich hoher Reibungseingriff ohne jede Beschädigung des Seiles entsteht. Außerdem erfährt der duktile Werkstoff während des Zusammenpressen oder -Schmiedens der Hülse eine Spannungshärtung, wobei dieser durch das Pressen oder Schmieden bewirkte Härtevorgang für die Steigerung der Festigkeit der Verbindung von erheblicher Bedeutung ist Schließlich ist die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestelle Verbindung vollkommen dicht da alle Zwischenräume durch den duktilen Werkstoff ausgefüllt werden. Diese Seilverbindung vermeidet also die Gefahr von Beschädigungen sowie Materialermüdungen des Seiles und ist gegen Zugbeanspruchungen hochbelastbar, sowie auch dauerhaft und korrosionsfest Mit besonderem Vorteil ist die Erfindung bei Litzen oder Seilen aus ultrahochspannbaren Stahldrähten mit einer Dehnungsfestigkeit oberhalb 180kp/mm2 anwendbar. Als Werkstoff für die Hülse ist beispielsweise schmiedbarer Glühstahl, Weichstahl oder eine Aluminiumlegierung geeignet während als duktiler Werkstoff beispielsweise Kupfer, Aluminium, Weichstahl oder Kunststoff in Frage kommt
Die Merkmale der Erfindung und deren technische Vorteile ergeben sich auch aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung. Hierin zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Seilöse in einem Verfahrensschritt bei dem eine Hülse um die beiden zu verbindenden Seilabschnitte herumgelegt wird,
Fig.2a und 2b je einen Querschnitt durch die fertiggestellte Verbindung von Fig.! gemäß zwei verschiedenen Ausführungsformen,
F i g. 3 einen den F i g. 2a und 2b entsprechenden Schnitt bei einer eine unterschiedliche Hülse aufweisenden Ausführungsform,
Fig.4 eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform mit einem einstückig ausgeführten duktilen Trennstück und
Fig.5 eine aufgeschnittene perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform mit einem aus mehreren Teilen bestehenden duktilen Trennstück.
Gemäß Fi g. 1 wird auf ein Seit 2, welches an seinem Ende mit einer Öse 4 versehen werden soll, zunächst eine Hülse I ein Stück weit aufgeschoben. Ein rohrförmigen duktiler Einsatz 3, dessen Innendurchmesser nur geringfügig größer ist als der Außendurchmesser des Seils 2, wird anschließend auf dieses aufgeschoben. Ein das freie Ende des Seils bildender Abschnitt 2g wird anschließend zurückgebogen, um die gewölbte öse 4 der gewünschten Abmessung zu erhalten, wonach der Einsatz 3 in seine Endlage auf einem dem Abschnitt 2a gegenüberliegenden Abschnitt 26 verschoben wird.
Wie F i g. 1 ferner erkennen läßt wird ein weiterer rohrförmiger duktiler Einsatz 5 auf den Abschnitt 2a des
ίο Seils 2 aufgeschoben. Die Einsätze 3 und 5 liegen dabei seitlich nebeneinander.
Die Hülse I wird sodann in ihre durch gestrichelte Linien 6 gezeigte Position verschoben, wonach die gesamte Anordnung zu einer runden, ovalen oder anderen Querschnittsform zusammengepreßt oder gesenkgeschmiedet wird, wie es beispielsweise in F i g. 2a oder 2b dargestellt ist Durch die Verwendung der beiden Einsätze 3 und 5 wird dabei sichergestellt daß die beiden Abschnitte 2a, 2b des Seils 2 weder im Bereich 7 miteinander in unmittelKaren Kontakt gelangen, noch mit der Innenwand S der Hülse 1 in unmittelbaren Kontakt treten. Darüber hinaus erhöhen diese beiden Einsätze den Reibungsgriff mit dem Seil 2 durch Fließen in die Zwischenspalte.
Bei der in F i g. 3 dargestellte Ausführungsform wird zusätzlich zu den im Zusammenhang mit F i g. 1 beschriebenen Maßnahmen ein geeigneter Abschnitt des Seils 2 aufgedreht, der freigelegte Kern entfernt und durch einen Stab 9 aus duktilem Metall oder
»ι Kunststoffmaterial ersetzt, dessen Durchmesser so gewählt ist daß bei der nach dem Wiederzusammendrehen der Litzen 10 erfolgenden Herstellung der Öse 4, wie sie in bezug auf Fig. 1, 2a, 2b beschrieben worden ist die durch das plastische Fließen eines Teils des
μ duktilen Stabs 9 zwischen benachbarte Litzen 10 bewirkte Verformung auch ein schädliches direktes Aufeinanderliegen der Litzen 10 innerhalb der Hülse 1 verhindert.
Fig.4 zeigt daß die beiden einzelnen duktilen
rohrförmigen Einsätze auch zu einem einzigen, mit einer Doppelbohrung versehenen Einsatz 11 zusammengefaßt werden können.
F i g. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform mit drei Einsätzen 12, 13 und 14, ähnlich dem in Fig.4
v, dargestellten, die längs der Hülse 1 im Abssand voneinander angeordnet sind. Wenn die Anordnung vollständig zusammengebaut ist, wird das Pressen oder Gesenkschmieden in der Weise durchgeführt daß der mittlere Einsatz 13 zusammen mit dem darin befindlichen Seil in bezug auf die Einsätze 12 und 14 seitlich verschoben wird, um dadurch die »lebenden« und stehenden Teile des Seils sicher miteinander zu verbinden. Der Reibungswiderstand zwischen den Einsätzen 12, 13, 14 der Bohrung der Hülse 1 kann
v> ferner durch Zähnung oder Riffelung der Innenbohrurg der Hülse 1 vergrößert werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche;
1. Verfahren zum hochbelastbaren Verbinden zweier Litzen' oder Seilabschnitte aus hochspannbarem Stahldraht, bei dem die Abschnitte unter Zwischenlegung eines Trennstücks einander überlappend in eine Hülse eingesetzt werden und die Hülse über ihre gesamte Länge, beispielsweise durch Pressen oder Gesenkschmieden, zusammengedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zum Anbringen des Trennstücks um jeden der beiden Abschnitte herum ein ihn innerhalb der Hülse (1) vollständig umhüllender duktiler, also streckbarer, hämmerbarer Werkstoff (3,5; 11; 12—14) angeordnet wird und der duktile Werkstoff beinTZusammendrücken der Hülse (1) unter Anpassung an die Oberflächenstruktur der Abschnitte sowie der Hülse deformiert, wobei eine unmittelbare Berührung zwischen den beiden Abschnitten ebenso wie zwischen diesen und der sie umgebenden Hülse vermieden wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte (2a, 2b) seitlich nebeneinanderliegend in der Hülse (1) angeordnet werden, wobei ein rohrförmiger Einsatz (3, 5) aus duktilem Werkstoff auf jeden der beiden Abschnitte (2a, 2b) innerhalb der Hülse (1) au/geschoben wird.
3. Seilabschnitt zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch ! und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Abschnitte (2a, 2b) Teile der gleichen Litze oder desselben Seils (2) sind.
4. Seilabschtiitt nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Litze o.ler das Seil (2) eine Drahtlitze oder ein Drahtseil sind.
5. Seilabschnitt nach Anspj ;h 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzeldrähte ultrahoch spannungsfeste Stahldrähte sind.
6. Hülse zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2 mit einem Seilabschnitt nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (1) aus Metall besteht und weniger duktil ist als das duktile Teil (3, S, 11) jedoch duktiler als die Drähte der Litze oder des Seils (2).
DE19742411036 1973-03-14 1974-03-08 Verfahren zum hochbelastbaren Verbinden zweier Litzen- oder Seilabschnitte aus hochspannbarem Stahldraht Expired DE2411036C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1215773A GB1450936A (en) 1973-03-14 1973-03-14 Application of ferrules to strand and rope

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2411036A1 DE2411036A1 (de) 1974-09-19
DE2411036B2 true DE2411036B2 (de) 1980-06-26
DE2411036C3 DE2411036C3 (de) 1981-06-11

Family

ID=9999389

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19742411036 Expired DE2411036C3 (de) 1973-03-14 1974-03-08 Verfahren zum hochbelastbaren Verbinden zweier Litzen- oder Seilabschnitte aus hochspannbarem Stahldraht

Country Status (3)

Country Link
DE (1) DE2411036C3 (de)
FR (1) FR2221648B1 (de)
GB (1) GB1450936A (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
SE434525B (sv) * 1980-05-13 1984-07-30 Bernhard Rohland Verktyg for homogen sammanpressning av metallhylsor kring splitsade partier av stallinor
FR2798438B1 (fr) 1999-09-14 2001-11-30 Courant Dispositif a manchon destine a realiser la jonction de deux brins paralleles en corde de fibres textiles
FR2865253A1 (fr) * 2004-01-15 2005-07-22 Linde Ag Dispositif de fixation d'une extremite de sangle notamment pour un chariot elevateur
AU2010354119B2 (en) * 2010-05-25 2016-04-21 Talurit Ab Method and arrangement in arranging an aluminium ferrule to a high strength eve of a steel wire
DE102020135031A1 (de) * 2020-12-29 2022-06-30 Texlock Gmbh Anordnung für die Befestigung von Bauteilen an den Enden eines flexiblen Stranges
DE102020135032A1 (de) * 2020-12-29 2022-06-30 Texlock Gmbh Pressfassung zur Befestigung von Bauteilen an einem flexiblen Strang
GB2625983A (en) * 2022-12-23 2024-07-10 Technipfmc Subsea France Subsea termination assembly for umbilical

Family Cites Families (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE644455C (de) * 1937-05-03 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Verfahren zum Verbinden von Freileitungsseilen, die aus einem Mantelseil und einem darin beweglichen Kernseil bestehen
DE622561C (de) * 1934-08-05 1935-12-19 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Verbindung von metallischen Leitern
US2252448A (en) * 1939-01-13 1941-08-12 Western Electric Co Wire connector
US2340183A (en) * 1943-01-29 1944-01-25 Stewart H Glen Eye for wire cables
US2959436A (en) * 1956-09-13 1960-11-08 William J Duda Terminal and splicing fittings for wire rope and the like
CH369629A (de) * 1959-03-10 1963-05-31 Texmetaux Ag Verfahren zum Verbinden von zwei aufeinanderliegenden Drahtseilsträngen mittels einer Klemmhülse und Klemmhülse zur Ausführung des Verfahrens
US3091829A (en) * 1959-04-25 1963-06-04 Heck Jan Martinus Clamp for connecting two superimposed steel wire rope parts
FR1257019A (fr) * 1959-11-17 1961-03-31 Texmetaux A G Manchon de jonction pour deux bouts de câble d'acier juxtaposés
FR1323286A (fr) * 1962-05-16 1963-04-05 Pince de liaison pour cordes de chanvre et autres cordes non métalliques
FR1545895A (fr) * 1967-10-05 1968-11-15 Rhodiaceta Nouveau type d'attache pour câble textile et procédé pour le réaliser
DE1983854U (de) * 1967-10-26 1968-04-18 Pfisterer Elektrotech Karl Abspannklemme fuer tragseile aus kunststoff.
US3527487A (en) * 1967-11-24 1970-09-08 Greening Donald Ltd Mechanical splice
US3562874A (en) * 1969-01-29 1971-02-16 Joseph Di Palma Cable grip
DE6914267U (de) * 1969-04-09 1969-08-28 Pfisterer Elektrotech Karl Pressverbinder bzw. endbundklemme fuer tragwerksverspannungen
DE6932408U (de) * 1969-08-16 1971-05-19 Pfisterer Elektrotech Karl Pressklemme fuer rundlitzendrahtseile.
NO121348B (de) * 1969-12-06 1971-02-15 Raufoss Ammunisjonsfabrikker

Also Published As

Publication number Publication date
DE2411036A1 (de) 1974-09-19
DE2411036C3 (de) 1981-06-11
FR2221648B1 (de) 1977-09-30
FR2221648A1 (de) 1974-10-11
GB1450936A (en) 1976-09-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2429353C3 (de) Keilverankerung fur seilartige Spannglieder von Betonbauteilen
DE2638531A1 (de) Verfahren zur herstellung eines kabelabschlusses
DE1084337B (de) Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Verbindung zwischen einer zylindrischenZwinge und einem eingelegten Leiter
DE1187870B (de) Plastisch verformbare metallische Kupplungshuelse zum Verbinden von Metallrohren mit glatten Enden
CH636804A5 (de) Zweiteiliges gesenk zum anbringen einer metallischen huelse an einem metallstab oder an einer drahtlitze.
DE2417347A1 (de) Haenge- oder pendelkabel fuer galvanisierungstrommeln
DE69513208T2 (de) Stoss- und schwingungsdämpfende Klemme
DE102020102803B4 (de) Trampolin
DE3435564A1 (de) Schlauchhalter
DE2129900B2 (de) Fitting
DE2411036C3 (de) Verfahren zum hochbelastbaren Verbinden zweier Litzen- oder Seilabschnitte aus hochspannbarem Stahldraht
DE1679124A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer widerstandsfaehigen Leiterverbindung
DE2522866C3 (de) Verbindungsklemme für Zugglieder aus faserverstärktem Kunststoff
DE2231267A1 (de) Endabschluesse fuer litzen und seile
DE2730697A1 (de) Vorrichtung zum verbinden der enden einer hakenkette zu einer endloskette
DE2615927A1 (de) Klemmkopf an einem endteil eines drahtlitzenseiles
DE69615578T2 (de) Verfahren zum schweissverbinden von zwei elementen
DE900236C (de) Abspannklemme und Verfahren zu ihrer Anbringung
DE1812992A1 (de) Verfahren zum Aufpressen einer Seilhuelse und Huelse fuer dessen Durchfuehrung
DE2839898A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur erdung
DE2554288A1 (de) Krampe fuer rundeisen, litzen und drahtseile
DE10146186C1 (de) Scherelement
DE3045007A1 (de) Vorrichtung zur verankerung einer vorgespannten bewehrung mittels keilen
DE2018513A1 (de) Verfahren zur festen Verbindung eines Anschlußstückes mit einem länglichen biegsamen Element mit Leitungen zur übertragung von Energie oder Informationen
DE2700199A1 (de) Rohrkupplungseinsatz

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee