DE2411036B2 - Verfahren zum hochbelastbaren Verbinden zweier Litzen- oder Seilabschnitte aus hochspannbarem Stahldraht - Google Patents
Verfahren zum hochbelastbaren Verbinden zweier Litzen- oder Seilabschnitte aus hochspannbarem StahldrahtInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Verfahren der im Oberbegriff des Anspruches I angegebenen und durch
die DE-GmS 69 14 267 bekanntgewordenen Art.
Bei diesem bekannten Verfahren wird das Trennstück lediglich zwischen den einander gegenüberstehenden
Umfangsbereichen der sich innerhalb der Hülse parallel
überlappenden Seilabschnitte angeordnet, wogegen die einander abgewandten Umfangsbereiche der Seilabschnitte
mit dem Innenmantel der Hülse in Berührung stehen. Die solchermaßen hergestellte Seilverbindung
wird jedoch hinsichtlich ihrer Zugfestigkeit sowie eines für die zu verbindenden Seilabschnitte schonenden und
beschädigungsfreien Preßsitzes nicht für ausreichend erachtet, da die Hülse sowie auch das Trennstück mit
ihren Oberflächen unmittelbar an der Oberfläche der Seilabschnitte angreifen, was wegen der erforderlichen
Härte der Hülse sowie auch mangels einer geeigneten Materialauswahl für das Trennstück unter Berücksichtigung
der für eine hochzugfestc: Verbindung erforderlichen sehr hohen Preßdrücke zu Deformationen und
Beschädigungen der einzelnen Stränge des Stahlseiles führen kann. Außerdem laßt der Reibungseingriff
zwischen den glatten Oberflächen der harten Hülse und des Trennstflcks, bei dessen Materialauswahl lediglich
auf die Vermeidung von SpannungskoiTosion geachtet
wird, keine sehr hohe Festigkeit erwarten. Daneben
entstehen bei dieser Seilverbindung du?ch die Hülse, die Seilabscnnitte und das Trennstück begrenzte unausgefüllte
Zwischenräume, so daß in nachteilhager Weise kein dichter Abschluß zur Verhinderung von Korrosion
ίο erreichbar ist
Ferner ist zwar bekannt (FR-PS 13 23 286) zum Verbinden von nicht metallischen Seilen eine die
Seilabschnitte umgebende Verbindungshülse mit einem hülsenförmigen Futter aus weichem, elastischem Materia1-wie
Gummi, Kunststoff, Leder o. dgL auszukleiden, um eine schonendere Ausübung des Anpreßdruckes der
Verbindungshülse auf die Seiloberflächen zu erreichen. Doch ist eine derartige Maßnahme nur für textile Seile
bei verhältnismäßig geringen Zugbelastungen geeignet.
Ebenso ist ein weiteres bekanntes Verfahren (US-PS 23 40 183), bei dem die zu verbindenden Seilabschnitte
lediglich innerhalb einer Hülse durch ein eingebrachtes Lötmaterial verfestigt werden, als für hohe Zugbelastungen
unzureichend zu erachten, da in diesem Fall die Zugkräfte völlig von dem Lötmaterial aufgenommen
werden müssen. Außerdem kann hierbei die nachteilige unmittelbare Berührung zwischen den Seilabschnitten
einerseits und den Seilabschnitten und der Hülse andererseits nicht mit Sicherheit ausgeschaltet werden.
jo Die Aufgabe der Erfindung besteht darin. Verfahren
der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art insoweit zu verbessern, daß dadurch, daß sowohl eine
unmittelbare Berührung zwischen den beiden Seilabschnitten als auch zwischen den Seilabschnitten und der
J5 Hülse vermieden wird, Beschädigungen sowie Ermüdungserscheinungen
des Seiles erheblich vermindert werden und dabei eine Steigerung der Festigkeit der
Verbindung beim Verpreßungsvorgang erreicht wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind bei der Erfindung die
Zur Lösung dieser Aufgabe sind bei der Erfindung die
-to im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen
Verfahrensmerkmale vorgesehen-, wobei noch im Unteranspruch 2 eine für die Aufgabenlösung vorteilhafte
und förderliche Weiterbildung als Verfahrensschritte beansprucht wird und in den Unteransprüchen 3
bis 5 vorteilhafte Seilabschnitte zur Durchführung des Verfahrens und im Anspruch 6 eine vorteilhafte Hülse
ebenfalls zur Durchführung des Verfahrens, wobei in den Merkmalen der Unteransprüche Überschneidungen
mit dem Stand der Technik bestehen.
Die Entwicklung der Erfindung, ausgehend von dem zu verbessernden Stand der Technik gemäß der
DE-GmS 69 14 267 über die gegenüber diesem Stand der Technik noch zu lösende und auf ihn spezifizierte
Aufgabe mit den im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen Lösungsmitteln war nicht
ohne weiteres und ohne erfinderische Überlegungen möglich, weil für die Entwicklung des entsprechenden
Verfahrensprinzips beim Stand der Technik keine ausreichenden technischen Hinweise zu erkennen sind.
m> Insoweit es bei der Erfindung Überschneidungen mit
dem Stand der Technik zum Beispiel gemäß der US-PS 23 40 183 und gemäß der FR-PS 13 23 286 gibt, sind die
technischen Verhältnisse bei dem jeweiligen Stand der Technik derart verschieden von jenen bei der Erfindung,
•>5 daß eine naheliegende Übertragungshandlung ausscheidet.
Bei der erfindungsgemäßen Lösung wird durch das vollständige Umhüllen der einander überlappenden
24 Π 036
Seilabschnitte mit dem duktilen Werkstoff sowohl eine Trennung der beiden Seilabschnitte gegeneinander als
auch gegen die Hülse bewirkt, wobei dieser Werkstoff
infolge seiner Verformbarkeit eine BeschSdigung der
Seilabschnitte beim Zusammenpressen der Hülse verhindert Da der duktile Werkstoff beim Preßvorgang
sich der Oberflächenstruktur der Hülse und der Seilabschnitte anpaßt, findet ein Eindrücken des
fließenden Materials in die Zwischenräume zwischen den einzelnen Adern des zu verbindenden Seiles statt,
wodurch ein außergewöhnlich hoher Reibungseingriff ohne jede Beschädigung des Seiles entsteht. Außerdem
erfährt der duktile Werkstoff während des Zusammenpressen
oder -Schmiedens der Hülse eine Spannungshärtung, wobei dieser durch das Pressen oder
Schmieden bewirkte Härtevorgang für die Steigerung der Festigkeit der Verbindung von erheblicher Bedeutung
ist Schließlich ist die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestelle Verbindung vollkommen dicht da
alle Zwischenräume durch den duktilen Werkstoff ausgefüllt werden. Diese Seilverbindung vermeidet also
die Gefahr von Beschädigungen sowie Materialermüdungen
des Seiles und ist gegen Zugbeanspruchungen hochbelastbar, sowie auch dauerhaft und korrosionsfest
Mit besonderem Vorteil ist die Erfindung bei Litzen oder Seilen aus ultrahochspannbaren Stahldrähten mit
einer Dehnungsfestigkeit oberhalb 180kp/mm2 anwendbar.
Als Werkstoff für die Hülse ist beispielsweise schmiedbarer Glühstahl, Weichstahl oder eine Aluminiumlegierung
geeignet während als duktiler Werkstoff beispielsweise Kupfer, Aluminium, Weichstahl oder
Kunststoff in Frage kommt
Die Merkmale der Erfindung und deren technische Vorteile ergeben sich auch aus der nachfolgenden
Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung. Hierin zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Seilöse in
einem Verfahrensschritt bei dem eine Hülse um die beiden zu verbindenden Seilabschnitte herumgelegt
wird,
Fig.2a und 2b je einen Querschnitt durch die fertiggestellte Verbindung von Fig.! gemäß zwei
verschiedenen Ausführungsformen,
F i g. 3 einen den F i g. 2a und 2b entsprechenden Schnitt bei einer eine unterschiedliche Hülse aufweisenden
Ausführungsform,
Fig.4 eine perspektivische Ansicht einer weiteren
Ausführungsform mit einem einstückig ausgeführten duktilen Trennstück und
Fig.5 eine aufgeschnittene perspektivische Ansicht
einer weiteren Ausführungsform mit einem aus mehreren Teilen bestehenden duktilen Trennstück.
Gemäß Fi g. 1 wird auf ein Seit 2, welches an seinem
Ende mit einer Öse 4 versehen werden soll, zunächst eine Hülse I ein Stück weit aufgeschoben. Ein
rohrförmigen duktiler Einsatz 3, dessen Innendurchmesser nur geringfügig größer ist als der Außendurchmesser
des Seils 2, wird anschließend auf dieses aufgeschoben.
Ein das freie Ende des Seils bildender Abschnitt 2g wird anschließend zurückgebogen, um die gewölbte öse
4 der gewünschten Abmessung zu erhalten, wonach der Einsatz 3 in seine Endlage auf einem dem Abschnitt 2a
gegenüberliegenden Abschnitt 26 verschoben wird.
Wie F i g. 1 ferner erkennen läßt wird ein weiterer rohrförmiger duktiler Einsatz 5 auf den Abschnitt 2a des
ίο Seils 2 aufgeschoben. Die Einsätze 3 und 5 liegen dabei
seitlich nebeneinander.
Die Hülse I wird sodann in ihre durch gestrichelte Linien 6 gezeigte Position verschoben, wonach die
gesamte Anordnung zu einer runden, ovalen oder anderen Querschnittsform zusammengepreßt oder
gesenkgeschmiedet wird, wie es beispielsweise in F i g. 2a oder 2b dargestellt ist Durch die Verwendung
der beiden Einsätze 3 und 5 wird dabei sichergestellt daß die beiden Abschnitte 2a, 2b des Seils 2 weder im
Bereich 7 miteinander in unmittelKaren Kontakt gelangen, noch mit der Innenwand S der Hülse 1 in
unmittelbaren Kontakt treten. Darüber hinaus erhöhen diese beiden Einsätze den Reibungsgriff mit dem Seil 2
durch Fließen in die Zwischenspalte.
Bei der in F i g. 3 dargestellte Ausführungsform wird zusätzlich zu den im Zusammenhang mit F i g. 1
beschriebenen Maßnahmen ein geeigneter Abschnitt des Seils 2 aufgedreht, der freigelegte Kern entfernt und
durch einen Stab 9 aus duktilem Metall oder
»ι Kunststoffmaterial ersetzt, dessen Durchmesser so gewählt ist daß bei der nach dem Wiederzusammendrehen
der Litzen 10 erfolgenden Herstellung der Öse 4, wie sie in bezug auf Fig. 1, 2a, 2b beschrieben worden
ist die durch das plastische Fließen eines Teils des
μ duktilen Stabs 9 zwischen benachbarte Litzen 10
bewirkte Verformung auch ein schädliches direktes Aufeinanderliegen der Litzen 10 innerhalb der Hülse 1
verhindert.
rohrförmigen Einsätze auch zu einem einzigen, mit einer Doppelbohrung versehenen Einsatz 11 zusammengefaßt
werden können.
F i g. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform mit drei
Einsätzen 12, 13 und 14, ähnlich dem in Fig.4
v, dargestellten, die längs der Hülse 1 im Abssand
voneinander angeordnet sind. Wenn die Anordnung vollständig zusammengebaut ist, wird das Pressen oder
Gesenkschmieden in der Weise durchgeführt daß der mittlere Einsatz 13 zusammen mit dem darin befindlichen
Seil in bezug auf die Einsätze 12 und 14 seitlich verschoben wird, um dadurch die »lebenden« und
stehenden Teile des Seils sicher miteinander zu verbinden. Der Reibungswiderstand zwischen den
Einsätzen 12, 13, 14 der Bohrung der Hülse 1 kann
v> ferner durch Zähnung oder Riffelung der Innenbohrurg
der Hülse 1 vergrößert werden.
Claims (6)
1. Verfahren zum hochbelastbaren Verbinden
zweier Litzen' oder Seilabschnitte aus hochspannbarem
Stahldraht, bei dem die Abschnitte unter Zwischenlegung eines Trennstücks einander überlappend
in eine Hülse eingesetzt werden und die Hülse über ihre gesamte Länge, beispielsweise durch
Pressen oder Gesenkschmieden, zusammengedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zum
Anbringen des Trennstücks um jeden der beiden Abschnitte herum ein ihn innerhalb der Hülse (1)
vollständig umhüllender duktiler, also streckbarer, hämmerbarer Werkstoff (3,5; 11; 12—14) angeordnet
wird und der duktile Werkstoff beinTZusammendrücken der Hülse (1) unter Anpassung an die
Oberflächenstruktur der Abschnitte sowie der Hülse deformiert, wobei eine unmittelbare Berührung
zwischen den beiden Abschnitten ebenso wie zwischen diesen und der sie umgebenden Hülse
vermieden wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abschnitte (2a, 2b) seitlich nebeneinanderliegend in der Hülse (1) angeordnet
werden, wobei ein rohrförmiger Einsatz (3, 5) aus duktilem Werkstoff auf jeden der beiden Abschnitte
(2a, 2b) innerhalb der Hülse (1) au/geschoben wird.
3. Seilabschnitt zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch ! und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden Abschnitte (2a, 2b) Teile der gleichen Litze oder desselben Seils (2) sind.
4. Seilabschtiitt nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Litze o.ler das Seil (2) eine
Drahtlitze oder ein Drahtseil sind.
5. Seilabschnitt nach Anspj ;h 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einzeldrähte ultrahoch spannungsfeste Stahldrähte sind.
6. Hülse zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2 mit einem Seilabschnitt nach
Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (1) aus Metall besteht und weniger duktil ist als
das duktile Teil (3, S, 11) jedoch duktiler als die Drähte der Litze oder des Seils (2).
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