DE2410769C3 - Vorrichtung zum Stapeln von Bandoder Drahtbunden - Google Patents
Vorrichtung zum Stapeln von Bandoder DrahtbundenInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
20
Die Erfindung bezieh» sich auf eine Bundstapelvorrichtung
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Zum Transport von Band- oder Drahtbunden mi
verwendet man im allgemeinen Vorrichtungen, welche mit verfahrbaren Greifzangen ausgestattet sind. Das
Transportgut wird von den Zangen erfaßt, wonach man die Zangen mit dem eingeklemmten Gut an den
Bestimmungsort fährt und dort den Zangengriff wieder > vom Transportgut löst.
Beim Gebrauch dieser bekannten Transportvorrichtungen läßt es sich jedoch nicht vermeiden, daß das
Transportgut durch den Zangengriff zerkratzt, eingedrückt
oder verbogen wird. Dieser Übelstand tritt besonders dann in Erscheinung, wenn die Bänder oder
Drähte, welche den Bund bilden, aus weichen Nichteisenmetallen wie beispielsweise Kupfer oder Messing
bestehen. Die durch die Greifzangen verursachten Druckstellen setzen sich über eine ganze Anzahl von
Bandlagen in das Innere des Bundes hinein fort, wodurch das Bandmaterial dieser Lagen eine erhebliche
Qualitätsminderung erfährt, wenn nicht sogar für bestimmte Verwendungszwecke völlig unbrauchbar
wird.
Es sind auch Transportvorrichtungen bekannt, bei denen an einem waagerecht hängenden Querjoch
Tragarme angeordnet sind, welche sich vertikal abwärts erstrecken und an ihren unteren Enden abgewinkelte
Aufnahmenocken tragen, die durch Drehung der Tragarme um ihre Längsachse in Transportgutaufnahme-
bzw. -ablagestellung verschwenkbar sind, wobei der Schwenkvorgang durch eine Bedienungsperson oder
automatisch erfolgen kann. Der Gebrauch solcher Vorrichtungen vermeidet ein Beschädigen des Transportgutes
wie etwa das Deformieren oder Verkratzen von Bunden aus weichen Nichteisenmetallen, wie es bei
der Anwendung der vorerwähnten Greiferzangen auftritt. Außerdem bieten die mit Tragarmen und
abgewinkelten Nocken ausgestatteten Vorrichtungen die Möglichkeit, nicht nur Einzelstücke wie etwa einen
einzelnen Band- oder Drahtbund, sondern auch eine ganze Anzahl fertig gestapelter Bunde auf einmal zu
transportieren. Es war aber mit den bisher bekannten Vorrichtungen nicht möglich, eine Anzahl einzelner
Bunde exakt zu stapeln.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum präzisen Aufstapeln von Band- oder
Drahtbunden zu schaffen, bei der das Auftreten von Kratz- oder Druckbeschädigungen an den Bunden —
selbst wenn sie aus sehr weichem, nichiinagnetischem Nichteisenmetall bestehen — vermieden wird.
Demgemäß ist Gegenstand der Erfindung eine Vorrichtung zum Stapeln von Band- oder Drahtbunden,
bei welcher an einem waagerecht hängenden Querjoch mindestens drei Tragarme angeordnet sind, welche sich
vertikal abwärts erstrecken und an ihren unteren Enden abgewinkelte Aufnahmenocken tragen, die durch
Drehung der Tragarme um ihre Längsachse in Bundaufnahme- bzw. Bundablagestellung verschwenkbar
sind. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß alle Tragarme während ihrer
synchron erfolgenden Drehung aus der Bundaufnahmein die Bundablagestellung eine Abwärtsbewegung in
Richtung ihrer Längsachsen ausführen.
Beim Ablegen und Stapeln eines von der erfindungsgemäßen Vorrichtung erfaßten Bundes wird dieser aus
der hängenden Vorrichtung ausgeklinkt. Dieses Ausklinken aus der hängenden Vorrichtung bringt es mit
sich, daß die am Bundumfang anliegenden Tragarme beim Ablagevorgang eine Zentrierung des abzulegenden
Bundes bewirken, den Bund exakt führen und dadurch eine präzise Aufeinanderstapelung mehrerer
Bunde ermöglichen. Dieses präzise Stapeln setzt voraus, daß alle Tragarme sich synchron aus der Bundaufnahme-
in die Bundablagestellung bewegen und dabei zugleich eine Abwärtsbewegung in Richtung ihrer
Längsachsen ausführen, damit der gerade abzulegende Bund flach und unter Schonung seiner Kanten auf den
vorhergehenden Bund auffällt.
Im folgenden sei die Erfindung unter Bezugnahme auf
die anliegenden Zeichnungen, welche eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung
wiedergeben, näher erläutert
F i g. 1 ist eine Schnittansicht der Vorrichtung, wobei der Schnitt auf Linie A-A von F i g. 2 geführt ist und die
Vorrichtung sich in einer Stellung befindet, in welcher sie einen zu transportierenden Bund aufgenommen hat;
F i g. 2 ist eine Draufsicht von oben auf die Vorrichtung von F i g. 1 in der gleichen Stellung wie in
F i g. 1; und
F i g. 3 ist eine der F i g. 2 ähnliche Draufsicht, wobei
sich die Vorrichtung in Bundablagestellung befindet
An einem Querjoch 7, welches, wie F i g. 1 zeigt,
mittels einer Tragöse 15 an einem Haken 16 hängt, befinden sich, auf dem Querjoch aufeinander zu bzw.
voneinander weg bewegbar angeordnet zwei Querbalken 8 (von denen in Fig.2 und 3 jeweils nur einer
dargestellt ist). Jedes Balkenende trä<*t drehbar
gelagert je eine Achse 9 eines Tragarmes 1, wobei sich die insgesamt vier Tragarme 1 von den Querbalken 8
bzw. vom Querjoch 7 aus nach abwärts erstrecken. An den unteren Enden eines jeden der vier Tragarme 1 und
mit diesen starr verbunden befindet sich je eine Nocke 2, welche zur Aufnahme des Bandbundes dient Die
Stirnseiten der Aufnahmenocken 2 besitzen abgeschrägte Flächen 4, um die Aufnahme der Bunde zu
erleichtern. Die Nocken 2 können gesonderte Bauelemente sein, welche mit den Tragarmen 1 in fester
Verbindung stehen, sie können aber auch mit den Tragarmen 1 ein zusammenhängendes Ganzes bildin,
so wie es in den Zeichnungen dargestellt ist.
Zunächst werden die auf dem Querjoch 7 verschiebbaren Querbalken 8 in große Entfernung voneinander
gebracht, wobei die Tragarme 1 eine solche Stellung einnehmen, in welcher die Stirnseiten 4 je zweier sich
diagonal gegenüberliegender Nocken 2 aufeinander zugerichtet sind (Fig. 2). Nun bringt man die Vorrichtung,
beispielsweise mittels des dem Haken 16 zugehörigen Kranes bzw. der zugehörigen Laufkatze,
über einen aufzunehmenden Bund 3 und senkt die Vorrichtung ab. Danach bewegt man die beiden
Querbalken 8 auf dem Querjoch aufeinander zu, so daß die mit den Querbalken 8 verbundenen Tragarme 1 von
außerhalb des Bundes 3 an den äußeren Bundumfang 6 herangeführt werden. Wenn sich die abgeschrägten
Stirnseiten 4 der Nocken 2 unter den Bund 3 geschoben haben, so liegen die Tragarme 1 am äußeren
Bundumfang 6 an und der Bund ist aufgenommen. Die Aufnahmenocken 2 erstrecken sich dabei in Richtung
auf das Bundzentrum zu.
Das Heranfahren der Tragarme 1 an den Bundumfang 6 durch Verschiebung der Querbalken 8 kann auf
verschiedene Weise erfolgen, beispielsweise von Hand oder über eine automatische Vorrichtung.
Es ist nicht unbedingt erforderlich, daß die Tragarme 1 von außerhalb des Bundes 3 an den äußeren
Bundumfang 6 herangeführt werden. Vielmehr können die Tragarme 1 auch von innerhalb des Bundes 3 an
dessen inneren Umfang 5 angelegt werden, wobei die Aufnahmenocken 2 sich dann in Richtung vom
Bundzentrum weg erstrecken müssen, wenn der Bund richtig aufgenommen werden soll. Diese Arbeitsmögiichkeit
ist indes weniger bevorzugt, weil der Bewegungsspielraum der Tragarme 1 innerhalb des Bundes 3
relativ gering ist.
Die Anzahl der Tragarme beträgt mindestens drei, um
eine sichere Aufnahme und Führung bzw. Zentrierung des Bundes zu gewährleisten. Bei einer solchen
Vorrichtung mit nur drei Tragarmen 1 kann das Querjoch 7, von oben betrachtet z.B. Y-förmig sein
bzw. die Form eines dreistrahligen Sternes annehmen, wobei sich die Tragöse 15 für das Querjoch 7 an dem
Punkt befindet, wo die drei Balken des Y bzw. die drei
Strahlen des Sternes zusammenlaufen und je ein Tragarm 1 an je einem freien Ende eines Y-Balkens bzw.
sines »Sternstrahles« verschiebbar angebracht ist
Zurückkommend auf die in den anliegenden Zeichnungen dargestellte, bevorzugte Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Vorrichtung, erfolgt das Ablegen bzw. Stapeln des aufgenommenen Bundes 3 in folgender
Weise. Nachdem der Kran oder die Laufkatze mit dem Haken 16 die Vorrichtung zur Bandablage- bzw.
Stapelstelle befördert hat werden die in den Enden der Balken 8 lagernden Achsen 9 aller Tragarme 1 synchron
so weit gedreht daß die Aufnahmenocken, welche anfangs bei aufgenommenem Bund 3 sich in Richtung
auf das Bundzentrum zu erstreckten, nunmehr etwa quer zum Bunddurchmesser gerichtet sind und außerhalb
der Bundtangenten liegen. Die Folge dieser Drehung der Tragarme 1 ist, daß der Bund 3 von den
Nocken 2 nicht mehr gehalten und abgelegt wird. Die synchrone Drehung der Achsen 9 aller Tragarme 1
r> erfolgt vorzugsweise pneumatisch über an den Tragarmachsen 9 befestigte Hebel 10 mit an deren freien
Enden befindlichen Drehlagern 11, welche Kolbenstangen
12 tragen, deren Kolben durch Pneumatikzylinder
13 betätigt werden. In den Fig.2 und 3 sind nur m Pneumatikzylinder 13 zur Drehung der beiden rechten
Tragarme 1 dargestellt. Ebensolche Zylinder sind natürlich auch für die Drehung der beiden linken
Tragarme 1 vorhanden. Die F i g. 2 zeigt die anfängliche Stellung von Nocken 2, Hebeln 10 und Kolbenstangen
j! 12 bei aufgenommenem Bund 3. Die Pfeile in Fig. 2
deuten an, in welcher Richtung sich Nocken 2, Hebel 10 und Kolbenstangen 12 bewegen, wenn die Vorrichtung
von der Bundaufnahmestellung in die Bundablagestellung übergeht. Diese Ablagestellung gibt F i g. 3 wieder.
in Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind die
Tragarme 1 ferner so gelagert, daß sie während ihrer Drehung um ihre Längsachse 9 aus der Bundaufnahmestellung
(F i g. 2) in die Bundablagestellung (F i g. 3) gleichzeitig eine Abwärtsbewegung ausführen. Dies
4ϊ wird dadurch erreicht, daß die Tragarmachsen 9 in den
Querbalken 8 in Gewindegängen 14 (Fig. 1) gelagert sind.
Vorzugsweise ist die Steigung dieser Gewindegänge
Vorzugsweise ist die Steigung dieser Gewindegänge
14 so bemessen, daß die kombinierte Dreh- und r,ii Abwärtsbewegung der Tragarme 1 schneller ist als der
freie Fall des Bundes 3. Dadurch heben sich die Aufnahmenocken 2 von der Bundkante ab und führen
ihre Schwenkbewegung nicht in Berührung mit dem Bund 3 aus, so daß jegliche Schleif- oder Kratzspuren
v-, am Bund 3 vermieden werden. Dies ist ein großer
Vorteil, den die erfindungsgemäße Vorrichtung mit sich bringt.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die am Bundumfang anliegenden Tragarme 1 beim Ablagevorgang
eine Zentrierung des abzulegenden Bundes 3 bewirken und den Bund 3 während des Fallens exakt
führen, so daß eine präzise Aufstapelung einer großen Anzahl von Bunden übereinander möglich ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist auch dahinge-
λ hend modifizierbar, daß sie sogar zum Stapeln
langgestreckter Werkstücke, beispielsweise Platinen, brauchbar ist. In diesem Fall sind in Abstand
voneinander mehrere Traßarmpaare, bestehend aus ie
zwei sich gegenüberstehenden Tragarmen 1 mit Nocken 2 linear hintereinander angeordnet, wobei die Tragarmpaare
an einer gemeinsamen Lasthebetraverse angebracht sind und das langgestreckte Werkstück zwischen
sich erfassen.
Selbstverständlich ist die erfindungsgemäße Vorrichtung nicht nur zum präzisen Aufstapeln von Bunden,
sondern, wie bisherige ähnliche Vorrichtungen auch, zum Transportieren von einzelnen Bunden oder von
bereits fertig aufgebauten Bundstapeln verwendbar.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Stapeln von Band- oder Drahtbunden, bei welcher an einem waagerecht
hängenden Querjoch mindestens drei Tragarme angeordnet sind, welche sich vertikal abwärts
erstrecken und an ihren unteren Enden abgewinkelte Aufnahmenocken tragen, die durch Drehung der
Tragarme um ihre Längsachse in Bundaufnahmebzw. Bundablagestellung verschwenkbar sind, d a durch
gekennzeichnet, daß alle Tragarme (1) während ihrer synchron erfolgenden Drehung
aus der Bundaufnahme- in die Bundablagestellung eine Abwärtsbewegung in Richtung ihrer Längsachsen
(9) ausführen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abwärtsbewegung der Tragarme
(1) während ihrer Drehung ein Gewindegang (14) vorgesehen ist
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steigung des Gewindeganges (14)
so bemessen ist, daß die kombinierte Dreh- und Abwärtsbewegung der Tragarme (1) schneller ist als
der freie Fall des Bundes (3).
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmenocken
(2) — wie an sich bekannt — an ihren Vorderenden
mit Abschrägungen (4) versehen sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragarme (1) —
wie an sich bekannt — am Querjoch (7) verschiebbar und an den inneren oder äußeren Umfang (5, 6) des
Bundes (3) heranfahrbar angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch von außen an den äußeren Umfang (6) des
Bundes (3) heranfahrbare Tragarme (1).
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß vier Tragarme (1) mit
Aufnahmenocken (2) am Querjoch (7) vorgesehen sind, wobei je zwei Tragarme (1) an einem
Querbalken (8) angebracht sind und die beiden Querbalken (8) zum Heranfahren der Tragarme (1)
an den äußeren Umfang (6) des Bundes (3) auf dem Querjoch (7) aufeinander zu bewegbar sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Drehung der
Tragarme (1) um ihre Längsachse (9) bzw. zum Verschwenken der Aufnahmenocken (2) aus ihrer
Bundaufnahmestellung in ihre Bundablagestellung, Hebel (10) mit an deren freien Enden befindlichen
Drehlagern (11) zur Aufnahme von Kolbenstangen (12) vorgesehen sind, deren Kolben durch Pneumatikzylinder
(13) betätigt werden.
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ID=5909282
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Country Status (1)
| Country | Link |
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Families Citing this family (4)
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-
1974
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