[go: up one dir, main page]

DE2410661A1 - Vorrichtung zum kreuzweisen binden von armierungseisen - Google Patents

Vorrichtung zum kreuzweisen binden von armierungseisen

Info

Publication number
DE2410661A1
DE2410661A1 DE19742410661 DE2410661A DE2410661A1 DE 2410661 A1 DE2410661 A1 DE 2410661A1 DE 19742410661 DE19742410661 DE 19742410661 DE 2410661 A DE2410661 A DE 2410661A DE 2410661 A1 DE2410661 A1 DE 2410661A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
binding
guide
guide plates
actuation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19742410661
Other languages
English (en)
Inventor
Mathias Salm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2410661A1 publication Critical patent/DE2410661A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/12Mounting of reinforcing inserts; Prestressing
    • E04G21/122Machines for joining reinforcing bars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)

Description

  • VORRICHTUNG ZUM KREUZWEISEN BINDEN VON ARMIERUNGSEISEN Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum kreuzweisen Binden von Armierungseisen.
  • Beim Eisenbetonbau ist es erforderlich, die auf die Schalung oder auf Armierungsträgern verlegten Armierungseisen an Kreuzung stellen zweier Eisen zu binden. Das erfolgte bisher in der Weise, dass der Eisenleger in gebückter Stellung einen Draht um die beiden Eisen schlingt und durch Verdrehung der beiden Drahtendenp wozu er sich oft eines Drillbewegungsapparates bedienen kann, fixierte Diese Arbeitsweise ist sehr ermüdend und ausserst zeitraubend, insbesondere auch weil der Zwischenraum zwischen Schalung und Eisen, durch den der Bindedra@t geführt werden muss9 meistens weniger als 20 mm beträgt Die vorliegende Erfindung bezweckt die Schaffung einer Vorrichtung welche es einem Eisenleger ermöglicht, mit einem minimalen Zeitaufwand in aufrechter Stellung kreuzweise Armierungen fachgerecht zu binden.
  • Hierzu ist die erfindungegemässe Vorrichtung zum Binden von Armierungseisen dadurch gekennzeichnet, dass sie ein auf vier Fassen freistehendes Gehäuse aufweist, von dem vier paarweise durch einen im Gehäuse untergebrachten Scherenmechanismus zu U-förmigen Führungskanälen zusammenschiebbaren Führungsbleche in den Raum zwischen den Füssen regens dass am Gehäuse ein Greifer angebracht ist der dazu bestimmt ist, ein ihm zugsführtes U-förmiges Bindeorgan mit seinen Schenkeln voran in und durch die Führungskanäle zu schieben dass auf der Gegenseite des Gehäuses eine Verdrillvorrichtung angebracht ist, durch weiche aus den Führungskanälen vorragende Enden des Bindeorgans miteinander verdrillbar sind, und dass ein manuell bedienbarer Betätigungsmechanismus vorhanden ist, durch den bei Betätigung in der Reihenfolge die Führungsbleche zusammengeschoben, der Greifer und anschliessend die Verdrillvorrichtung betätigt und zuletzt die Führungsbleche wieder auseinandergezogen werden.
  • Die Erfindung soll im Folgenden anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert werden mit Bezug auf die Zeichnung welche @ein schematisch eine erfindungsgemässe Vorrichtung und deren Funktion veranschaulicht.
  • Die figuren und n 2 zeiger in perspektivische Ansicht eine Kreuzungsstelle zweier Armierungseisen und die zwei aufeinanderfolgenden Funktionen die die Vorrichtung beim Binden durchführt.
  • Figur 3 zeigt einen Vertikalschnitt durch eine Vorrichtung zur Durchführung der in den Fig.l und 2 veranschaulichten Funktion, in der Grundestellung.
  • zur 4 zeigt in einem Schnitt entsprechend demjenigen der Fig.3, die Vorrichtung nach einem ersten Bewegungsablauf in der Ausgangsstellung zur zur führung der Funktion nach Fig.1.
  • Figur 5 zeigt, wiederum in einem Schnitt entsprechend demjenigen der Fig0 3, die Vorrichtung nach einem zweiten Bewegungsablauf der zu dem in Fig.l veranschaulichten Abschluss der ersten Funktion führt.
  • Figur 6 zeigt, erneut in einem Schnitt entsprechend demjenigen der Fig.3, die Vorrichtung nach der Rückkehr in die Grundstellung und gleichzeitiger Ausführung der in Fig.2 veranschaulichten zweiten Funktion, und Figur 7 zeigt die Vorrichtung in einem Schnitt längs einer zu den Schnittebenen der FigO3-6 um 900 verdrehten Ebene.
  • Das fachgerechte Binden zweier sich kreuzender Armierungsensen Fl und F2 an deren Kreuzungsstelle mittels eines Bindeorgans, z.B.
  • eines Bindedrahtes B wie es die Vorrichtung nach den FigO3-7 ausführt, ist in den Fig.l und 2 veranschaulicht. Der vor den Binden geradlinig gestrecktes allenfalls U-förmig vorgebogene Bindedraht B wird als U-förmiger Bügel in einem ersten Arbeitsgang von einer Seite des unteren Eisens F1 des obere Eisen F2 umgreifend mit seinen Schenkeln unter dem unteren Eisen Fl hindurchgeführt und beidseits des oberen Eisens F2 um das untere Eisen F1 herum nach oben umgebogen9Diese Situation ist in Fig.l dargesbilt. Anschliessend werden in einem zweiten Arbeitsgang die nach oben ragenden Enden des Bindedrahtes B um das obere Eisen F2 verdrillt, wodurch die beiden Eisen F1, F2 in ihrer gekreuzten Lage fixiert werden, wie aus Fig.2 ersichtlich ist0 Eine Vorrichtung welche diese Funktion ausführt, ist aus den Figuren 3-7 ersichtlich. Sie weist ein Gehäuse 1 auf, das auf vier Fassen 2 steht durch welche das 6ehäuse so weit über einer Schalung 5 gehalten ist, dass der Kreuzungspunkt zweier sich kreuzender, auf der Schalung 5 verlegter Armierungseisen F1,F2 im Raum unter dem Gehäuse 1 zwischen den Füssen 2 Platz vindet.
  • Damit diese Grundstellung bei den üblichsten vorkommenden Armierungsarten eingestellt werden kann, sind die Füsse 2 mit Vorteil in ihrer Lange verstellbar ausgebildet. Vom Gehäuse X ragt ein Rohr 3 senkrecht aufwärts, in welchem ein zweites Rohr 4 in vertikaler Richtung axial verschiebbar ist. Das Rohr 4 trägt an seinem oberen, nicht dargestellten Endet einen etätigungsgriff. Die Länge des Rohres 4 ist so bemessen, dass der Betätigungsgriff am Ende des Rohres 4 on einer die Vorrichtung bedienenden Person in etwa aufrechter Haltung nmedergedrückt werden kann. Im Gehäuse 1 ist das eine Ende einer Druckfeder 5 abgestützt, deren anderes Ende auf das Rohr 4 wirkt und dieses in seine durch nicht dargestellte Anschläge begrenzte obere Endlage drückt. An einem im Gehäuse l untergebrachten Scherenmechanismus 6 sind m Raum zwischen den Füssen 2 im Querschnitt U-förmige nach oben offene Führungsb#leche 7 befestigt, die paarweise bei Betätigung des Scherenmechanismus 6 zu einem U zusammenfügbar sind wie dies Fig04 zeigt. bn der Grundstellung der Vorrichtung wie sie Fig.3 zeigt, sind diese Fünrungsbleche 7 voneinander getrennt damit die Vorrichtung ungehindert über dem Kreuzungspunkt zweier Armierungseisen auf die Schalung S aufgesetzt werden kann. An einer Seite des ehäuses 1 ist ein Greifer 8 befestigt, der bei Betätigung ein von einem nicht näher dargestellten Magazin zugeliefertes U-fömig vorgebogenes Bindeorgan B erfassen und in und entlang den Führungsblechen7 treiben kann, Auf der gegenüberliegenden Seite des Gehäuses 1 ist eine Verdrillvorrichtung @ angeordnet, die bei Betätigung die vorstehenden Enden ines vom Greifer 8 durch die Führungsbleche 7 gestossenen Bindeorgans B erfassen und verdrillen kann.
  • Im folgenden sol nun die Årbeits- und Gebrauchsweise der besohrnebenen Vorrichtung anhand der FigO3-7 näher erläutert werden, In der aus Fig.3 ersichtlichen Grundstellung, in welcher die Vorrichtung vom Magazin her mit einem U-förmig vorgebogenen Bindeorgan geladen ist9 mit welchem zwei kreuzweise verlaufende Eisen F1» F2 an ihrer Kreuzungsstelle gebunden werden sollen, wird die Vorrichtung mit ihren Füssen 2 so auf die Schwung S abgestellt, dass sich die Kreuzungsstelle der Eisen im Raum zwischen den Füssen und den vier Führungsblechen 7 befindet. Die Bedienungsperson drückt nun den Betätigungsgriff der Vorrichtung entgegen der Wirkung der Feder 5 herunter und löst damit folgende Operationen auso Die Führungsbleche 7 werden paarweise beidseitig des oberen Eisens F2 und unter dem unteren Eisen Fl hindurch durch den Scherenmechanismus 6 zu einem U-förmigen Führungskanal zusammengefügtO Am Ende dieser Operation befinden sich d ie Teile in der in Fig.4 gezeigten Lage. Wie ersichtlich, ist durch das Verschieben der Bleche 7 das Ende eines Schenkels der dadurch gebildeten U-förmigen Führung genau unter den Greifer 8 gelangt, Nach einer kurzen Verzögerung, die entweder von der Bedienungsperson gesteuert werden kann oder durch das Zusammenfügen der Bleche 7 beendet werden kann, wird eine zweite Operation ausgelöste die darin besteht, dass der Greifer 8 das Bindeorgan B erfasst und mit den Schenkeln voran nach unten durch die Führungskanäle 7 drückt, wobei die Schenkel des Bindeorgans der U-form der Führungskanäle 7 entsprechend umgebogen werden und mit ihren Enden auf der gegenüberliegendrn Seite der Führungsbleche 7 austreten (Fig.5)0 Bei weggedachter Vorrichtung ist am Ende dieser Operation die in Fig.l veranschaulichte Lage der Teile erreicht.
  • Nun giSt die Bedenungsperson den Betätigungsgriff der Vorrichtung frei und dieser und das Rohr 4 bewegen 9ch unter der Wirkung der Feder 5 nach oben wobei folgende Operationen ausgelöst werden: Die vorstehenden Enden des Bindeorgans B werden oberhalb des oberen Eisens FZ durch die Verdrillvorrichtung erfasst, verdrillt und wieder freigegeben (Fig.6)0 Die Führungsbleche 7 bewegen sich wieder voneinander weg, das Magazin führt das nächste Bindeorgan B in den Bereich des Greifers.
  • Damit ist die Grundstellung der Vorrichtung gemäss Fig.l wieder erreicht und die Vorrichtung kann an die nächste Bindestelle verlegt werden.
  • Es ist klar, dass mit der beschriebenen Vorrichtung ausser Draht auch Metallstreifen, plastifizierte Drähte und weitere Bindeorgane verarbeitet werden können.

Claims (4)

P A T E N T A N S P R U E C H E
1. Vorrichtung zum kreuzweisen Binden von Armierungseisen, dadurch gekennzeichnet9 dass sie ein auf vier Füssen freistehendes Gehäuse aufweist, von dem vier paarweise durch einen im Gehäuse untergebrachten Scherenmechanismus zu U-förmigen Führungskanälen zusammenschiebbare Führungs bleche in den Raum zwischen den Füssen ragen, dass am Gehäuse ein Greifer angebracht ist, der dazu bestimmt ist, ein ihm zugeführtes U-förmiges Bindeorgan mit seinen Schenkeln voran in und durch die Führungskanäle zu schieben dass auf der Gegenseite des Gehäuses eine Verdrillvorrichtung angebracht ist, durch weiche aus den Führungskanälen vorragende Enden des Bindeorgans miteinander verdrillbar sind9 und dass ein manuell bedienbarer Betätigungsmechanismus vorhanden ist9 durch den bei Betätigung in der Reihenfolge die Führungsbleche zusammengeschoben4.
dS @reifer, und anschliessend die Verdrilivorrichtung be tätigt und zuletzt die Führungsblsche wieder auseinandergezogen werden0 2. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsmechanismus durch Hin- und Herbewegen eines Betätigungsgriffes relativ zum Gehäuse betätigbar ist wobei die Hinbewegung das Zusammenschieben der Führungen bleche und anschliessend die Betätigung des Griiifers auslöst und die Rückbewegung in die Ausgangsstellung die Betätigung der Verdrillvorrichtung und das Auseinanderschieben der Führungsbleche auslöst.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückbewegung durch Federkraft erfolgt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigung des Be@ätigungsmechanismus durch einen axialen Hub eines relativ zum Gehäuse vertikal verschiebbaren Rohres erfolgt, dessen Abwärtehub die Kraft einer Druckfeder entgegenwirkt.
DE19742410661 1973-05-08 1974-03-06 Vorrichtung zum kreuzweisen binden von armierungseisen Pending DE2410661A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH648773 1973-05-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2410661A1 true DE2410661A1 (de) 1974-11-28

Family

ID=4310386

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19742410661 Pending DE2410661A1 (de) 1973-05-08 1974-03-06 Vorrichtung zum kreuzweisen binden von armierungseisen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2410661A1 (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2491527A1 (fr) * 1980-10-07 1982-04-09 Lafon Guy Machine portative pour realiser automatiquement les ligatures sur des armatures de beton arme, et procede de fonctionnement
EP0099579A3 (en) * 1982-07-23 1985-01-09 Simes-Senco, S.A. Process for tying crossing elements
DE3524821A1 (de) * 1985-07-11 1987-01-15 Helmut Fuchs Vorrichtung zum befestigen von sich kreuzenden langgestreckten gegenstaenden aneinander, insbesondere zum verbinden der stangen von eisenstangengeflechten
FR2623737A1 (fr) * 1987-11-30 1989-06-02 Guiraud Sa Ets Dispositif de ligaturage de tiges croisees
WO1994018419A1 (en) * 1993-02-03 1994-08-18 D&K Engineering I/S A method and an apparatus for joining reinforcement rods by means of a wire
DE19543875A1 (de) * 1995-02-17 1996-08-22 Andreas Hoess Vorrichtung zum aneinander Festlegen von sich kreuzenden langgestreckten Gegenständen
EP0751269A1 (de) * 1995-06-30 1997-01-02 Max Co., Ltd. Vorrichtung zum Verdrillen und Anziehen in einer Vorrichtung zum Binden von Armierungseisen

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5871036A (en) * 1905-12-14 1999-02-16 Max Co., Ltd. Twisting and tightening mechanism in reinforcement binding machine
FR2491527A1 (fr) * 1980-10-07 1982-04-09 Lafon Guy Machine portative pour realiser automatiquement les ligatures sur des armatures de beton arme, et procede de fonctionnement
EP0099579A3 (en) * 1982-07-23 1985-01-09 Simes-Senco, S.A. Process for tying crossing elements
DE3524821A1 (de) * 1985-07-11 1987-01-15 Helmut Fuchs Vorrichtung zum befestigen von sich kreuzenden langgestreckten gegenstaenden aneinander, insbesondere zum verbinden der stangen von eisenstangengeflechten
FR2623737A1 (fr) * 1987-11-30 1989-06-02 Guiraud Sa Ets Dispositif de ligaturage de tiges croisees
WO1994018419A1 (en) * 1993-02-03 1994-08-18 D&K Engineering I/S A method and an apparatus for joining reinforcement rods by means of a wire
DE19543875A1 (de) * 1995-02-17 1996-08-22 Andreas Hoess Vorrichtung zum aneinander Festlegen von sich kreuzenden langgestreckten Gegenständen
EP0751269A1 (de) * 1995-06-30 1997-01-02 Max Co., Ltd. Vorrichtung zum Verdrillen und Anziehen in einer Vorrichtung zum Binden von Armierungseisen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4396373B4 (de) Bindevorrichtung, Magazin, Gerät und Verfahren hierzu, sowie die Bindevorrichtung aufweisendes Stahlbeton-Bauwerk
DE3249116C2 (de) Chirurgisches Instrument
DE2032406B2 (de) Vorrichtung zum Bohren von Löchern durch Bauelemente
DE2410661A1 (de) Vorrichtung zum kreuzweisen binden von armierungseisen
DE69321387T2 (de) Bindedraht zum Verbinden von Bewehrungsstäbe für Betonkonstruktionen und Vorrichtung zum Einbringen derselben
DE1204623B (de) Verfahren zum Verheften von Pappe, Heftklammer und Klammersetzgeraet zum Durchfuehren des Verfahrens
DE2910989C2 (de) Zangenartiges Werkzeug zum Anbinden der Triebe von Kulturgehölzen
DE1434519A1 (de) Vorrichtung zur Herstellung einer verdrillten Drahtverbindung zwischen sich kreuzenden stabfoermigen Elementen
DE2607161A1 (de) Heftapparat
DE817729C (de) Nagelzieher
DE3307214A1 (de) Verfahren zum verbinden zweier sich kreuzender staebe und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE109516C (de)
DE2252752C3 (de) Einrichtung zum gelenkigen Verbinden von Drahtgeflechten
DE673445C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zusammenhalten mehrerer Bauteile
DE3442916C2 (de)
DE278976C (de)
DE884239C (de) Vorrichtung zum Herrichten der Rundeisen fuer das Verspannen von Betonschalungen
DE52662C (de) Baugerüsthalter
DE3050735C2 (de) Gerät zum Befestigen von Befestigungselementen für biegsame Kunststoffrohre für eine Fußbodenheizung
DE2323771C3 (de) Vorrichtung zum Anbringen von Abstandhaltern an Bewehrungen im Stahlbetonbau
DE2323771A1 (de) Vorrichtung zum anbringen von abstandhaltern an bewehrungsstaeben im stahlbetonbau
DE19543875C2 (de) Vorrichtung zum aneinander Festlegen von sich kreuzenden langgestreckten Gegenständen, sowie U-förmiges Verbindungselement hierfür
DE1511505C3 (de) Maschine zum Bündeln von Draht oder Stangenmaterial
DE1659116A1 (de) Vorgefertigte,mit raeumlichen Gitterwerken bewehrte duennwandige Stahlbetontafelemente
DE439822C (de) Vorrichtung zum Umschnueren von Kisten, Ballen u. dgl. mit Draht