DE2409139A1 - Verfahren zum umordnen stabfoermiger gegenstaende und vorrichtung zu seiner durchfuehrung - Google Patents
Verfahren zum umordnen stabfoermiger gegenstaende und vorrichtung zu seiner durchfuehrungInfo
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Description
Dipl. Ing. H. H?i uc: -
clr'.
Γ ν. -. VV. Schmitz
Dipl. Inc. E. Gra-: ,'-.. - ~,-.;.\. .. ;.". . VVshnert
8 Münci^ü- 2, -ΰ. :.,λ^:^3 25
Telefon 5380586
Molins Limited
2, Evelyn Street 25. Februar 1974
Deptford,London,S.E.8,England Anwaltsakte M-3002
Verfahren zum Umordnen stabförmiger Gegenstände und Vorrichtung zu seiner Durchführung
Diese Erfindung betrifft ein Verfahren zum Umordnen stabförmiger Gegenstände, bei welchem sich diese auf einer konischen Fläche
oewegen, sowie eine Vorrichtung zu seiner Durchführung.
In Filterzigaretten werden zunehmend Filter verwendet, die aus mehreren Schichten zusammengesetzt sind. In der britischen
Patentschrift Nr. 1 054 545 ist eine Maschine zur Herstellung einer
zusammengesetzten Filterstange beschrieben, bei der ein Kegelstumpf dazu benutzt wird, in einem sich in Längsrichtung bewegenden
Strom von Filterabschnitten Abstände zu erzeugen. Die Filterabschnitte werden an dem den kleinen Durchmesser aufweisenden Ende
des Kegels auf den Kegel gebracht und durch eine"spiralförmige, in einem den Kegel umgebenden Körper angebrachte Rille um
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den' Kegel herumgeführt, so daß die Filterabschnitte sich längs
eines Weges, welcher sich um den Kegel herum gegen das Ende mit großem Durchmesser.erstreckt, bewegen, wodurch die Geschwindigkeit
der Filterabschnitte erhöht und ein Abstand zwischen ihnen erzeugt wird.
Bei Anwendung der Erfindung kann die herstellung von zusammengesetzten
Filtern so erfolgen, daß zunächst ein .fortlaufender
Filterstrang erzeugt wird, welcher eine fortlaufende hülle aufweist, die eine Folge von abwechselnden Filterabschnitten aus
verschiedenen Materialien umgibt. Der Strang wird dann in regelmäßigen Abständen durchschnitten, zum Beispiel in der Hitte jedes
zweiten Abschnitts eines der Filtermaterialien, so daß stabförmige Filter erzeugt werden, welche dann von einer Maschine zum
Andringen von Filtern benutzt werden können, welche Abschnitte der stabförmigen Filter an Zigarettenabschnitten anbringt, wobei
jedes Filter zwei Hälften aus den verschiedenen Filtermaterialien aufweist.
Die vorgelegte Erfindung schafft ein Verfahren zum Zusammenfügen stabförmiger Gegenstände, bei welchem wenigstens zwei sich in
Längsrichtung bewegende Ströme von stabförmigen Gegenständen um eine konische Oberfläche herum getrennte Wege durchlaufen, welche
zusammentreffen und spiralförmig gegen das Ende mit kleinerem
Durchmesser der konischen Oberfläche weiterlaufen, wobei die Gegenstände in den zwei Ströme so aufeinander* folgen, daß bei
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ihrem Zusammentreffen die Lücken des einen Stroms auf die Gegenstände
des anderen Stroms stoßen. Damit werden die zwei Ströme zusammengesetzte Ströme, und sie werden auch verlangsamt, so daß
sich die freien Räume zwischen ihnen schließen. Wird diese Methode
zur Herstellung einer aus mehreren Bestandteilen bestehenden Filterstange verwendet,-so kann·der fortlaufende Strom abwechselnder
Filterabschnitte daraufhin einer Maschine zur Erzepgung einer
fortlaufenden Hülle zugeführt werden.
Durch die Erfindung wird weiter eine Vorrichtung zum Zusammenfügen
stabförmiger Gegenstände geschaffen mit Vorrichtungen, welche eine
konische Oberfläche bilden, mit Vorrichtungen, die auf der konischen Oberfläche wenigstens zwei Wege vorsehen, wobei sich diese
Wege treffen und von einem Abschnitt der konischen Oberfläche mit einem größeren Durchmesser spiralförmig in einen Abschnitt der
konischen Oberfläche mit kleinerem Durchmesser laufen, und mit Vorrichtungen,
durch die die stabförmigen Gegenstände längs der Wege so fortbewegt werden, daß sie derart aufeinander folgen, daß die
Gegenstände beim Zusammentreffen der Wege wie die Zähne eines Reißverschlusses aufeinander treffen.
Durch die Erfindung wird ferner eine Vorrichtung zur Herstellung von Zigarettenfiltern geschaffen mit einem umlaufenden Kegel J mit
Vorrichtungen, die wenigstens einen Weg um diesen Kegel herum schaffen, wobei wenigstens ein Teil dieses Weges spiralförmig um
den Kegel herum in einer van Ende des Kegels mit größerem Durchmesser
zum Ende des Kegels mit kleinerem Durchmesser weisenden Richtung verläuft; mit einem Zuführrad, dessen Achse parallel zu
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der Achse des Kegels ist und das bei dem einen größeren Durchmesser
aufweisenden Ende des Kegels angeordnet ist, wodurch durch üas Zuführrad ein Strom von Filterabschnitten in tangentialer
Richtung dem Weg an dem den größeren Durchmesser aufweisenden Ende des Kegels zugeführt wird; mit auf dem Kegel angebrachten Vorrichtungen,
durch die die Filterabschnitte um den Kegel herum auf dem Weg fortbewegt werdenj und mit Vorrichtungen, durch die die Filterabschnitte
an dem kleineren Durchmesser aufweisenden Ende des Kegels von dem spiralförmig verlaufenden Weg zu einer Maschine zur
Erzeugung einer fortlaufenden Hülle geführt werden, welche aus den Filterabschnitten eine zusammengesetzte Filterstange herstellt.
Unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung wird nun ein Ausführungsbeispiel
einer erfindungsgemäßen Maschine zum Zusammenfügen
von stabförmigen Gegenständen beschrieben. Hierbei wird
die Herstellung einer Filterstange mit nur zwei verschiedenen Filtermaterialien betrachtet, es versteht sich jedoch, daß die
Erfindung im Prinzip auch auf die Herstellung einer Stange mit drei oder mehr verschiedenen Filtermaterialien angewandt werden
kann. Unter zusammengesetzter Filterstange ist der fortlaufende Filterstrang zu verstehen. Es zeigen:
fig. 1 eine schematische Ansicht einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Vorrichtung mit einem Kegel j
Fig. 2 eine Ansicht der teilweise abgewickelten Mantelfläche des Kegels von Fig. 1, wobei die Vereinigung der Ströme von
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Filterabschnitten gezeigt wird;
Fig. 3 eine schematische Aufsicht auf einen Teil einer Maschine zur Herstellung einer zusammengesetzten Filterstange; und
Fig. 4 eine ähnliche Ansicht eines Teiles einer anderen Maschine
zur Herstellung einer zusammengesetzten Filterstange.
Im folgenden soll unter Kegel auch-ein Kegelstumpf verstanden
werden.
In den Fig. 1 und 2 führt ein Zuführrad 2 einem Kegel 4- eine Folge
von Abständen aufweisenden, sich in Längsrichtung bewegenden Filterabschnitten A zu, wobei die Drehachse des Kegels 4 und des .
Zuführrades 2 parallel zueinander verlaufen. In ähnlicher Weise führt ein Zuführrad 6 einen Abstände aufweisenden, sich in Längsrichtung
bewegenden Strom von ähnlichen Filterabschnitten B zu. Die Zuführstellen sind aus Gründen der leichteren Darstellung in
Fig. 1 gegenüberliegend gezeichnet, die Zuführpunkte können jedoch, wie z.B. in Fig. 3 oder H gezeigt, einen kleineren Winkel als 180°
einschließen (Scheitel des Winkels auf der Kegelachse).
Durch Vertiefungen 11 in einem stationären Mantel 8 werden die Wege für die Filterabschnitte A und B und später der Weg durch den
vereinigten Strom von Filterabschnitten gebildet.' Durch auf den Kegel 4 angebrachte Rippen 10 und 10 * werden die Filterabschnitte
wie Fig. 2 zeigt längs der Vertiefungen 11 bewegt. Unter den Rip-
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pen 10 und ΙΟ1 befinden sich kurze Rippen 10, die jeden Filterabschnitt
bei seinem Ankommen auf dem Kegel aufgreifen, sich jedoch nur über einen Teil des Kegels erstrecken, und längere Rippen
10', die sich über den ganzen Kegel 4 erstrecken. Durch die läpgeren
Rippen 10 werden die Filterabschnitte am oberen Ende des Kegels H in Gruppen zu sechs angeliefert, sie können jedoch wahlweise in
Gruppen eines beliebigen vielfachen von zwei angeliefert werden.
In Fig. 1 bewegen sich die Filterabschnitte A zunächst längs eines
Weges 12 in einer zur Achse des Kegels 4 senkrechten Ebene. Der Weg IU der Filterabschnitte B befindet sich zu Anfang in einer
parallelen Ebene, er biegt dann aber nach oben ab, so daß er am Punkt lö mit dem Weg 12 zusammentrifft. Vom Treffpunkt 16 an
bewegen sich die Filterabschnitte längs eines Weges 18, der spiralförmig auf das obere Ende des Kegels U zuläuft. Von dem oberen
Ende des Kegels 4 werden die Gruppen von sechs Filterabschnitten
so angeliefert, daß sie von einem bis zum anderen Ende einander berühren und daß zwischen dem vordersten Filterabschnitt und der
die vorangehende Gruppe schiebenden Rippe 10' der kleinstmögliche
Abstand besteht. So wird aus dem Kegel in tangentialer Richtung (durch eine nicht gezeigte Vorrichtung) ein im wesentlichen geschlossener
Strom von abwechselnden Filterabschnxtten angeliefert und einer Maschine zur Erzeugung einer fortlaufenden Hülle
zugeführt, welche die Filterabschnitte umwickelt, so daß ein fortlaufender Strang entsteht.
In den Fig. 3 und 4 ist gezeigt, wie den Kegel 4 Ströme von Abständen
aufweisenden Filterabschnxtten zugeführt werden können.
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In den Gefäßen 22 und 32 in Fig. 3 befinden sich eine erste bzw. zweite Art von Filterabschnitten. as den Gefäßen 22 und 32 werden
durch Transportmittel Filterabschnitte oder Gruppen von Filterabschnitten
angeliefert, so daß ein fortlaufender, geschlossener Strom von Filterabschnitten entsteht, wie bei 20 bzw. 30 gezeigt
ist. Der Strom 20 wird in tangentialer Richtung auf das Rad 24
geleitet. Das Rad 24 weist längs seines Umfangs eine Anzahl ebener
Flächen auf, von denen alle die· gleiche Länge aufweisen wie ein Filterabschnitt. Damit entsteht zwischen aufeinander folgenden
Filterabschnitten auf dem Rad 24 ein V-förmiger Spalt. Ein zweites Rad 26, welches sich um eine zur Achse des Rades 24 parallele
Achse und mit einer höheren Umfangsgeschwindigkeit dreht, nimmt durch kleine,in die V-förmige Spalte eingreifende Finger Filterabschnite
vom Rade 24 ab. Im wesentlichen kann die Vorrichtung mit der in der britischen Patentschrift Nr. 1 261 448 gezeigten
übereinstimmen, nur daß das Rad 26 bevorzugt Finger aufweist, die in die Spalte hineinragen, so daß die Filterabschnitte zwangsweise
bewegt werden. Beim Überwechseln zwischen den Rädern 24 und 26 werden die Filterabschnitte bevorzugt nur leicht beschleunigt, so
daß z.B. zwischen aufeinander folgenden Abschnitten Zwischenräume von etwa 1/4 der Länge eines Filterabschnitts erzeugt werden. Ein
drittes Rad 28 übernimmt die Filterabschnitte vom Rad 26 und beschleunigt dabei die Filterabschnitte weiter. Die Zuführung von
Filterabschnitten aus dem Gefäß 32 erfolgt ähnlich zu der eben für das Gefäß 22 beschriebenen, insbesondere arbeiten das Transportmittel
30 und die Räder 34, 36 und 38 in derselben Weise wie die , entsprechenden, zum Gefäß 22 gehörenden Teile. Wo nötig, werden
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die Filterabschnitte durch Unterdruck auf den verschiedenen Rädern
festgehalten.
Von den Rädern 28 und 38 werden Ströme von Filterabschnitten einem
Kegel 4-2 zugeführt, "der mit dem in Fig. 1 gezeigten identisch sein
kann. Damit können die Räder 28 und 3 8 den in Fig. 1 gezeigten Zuführrädern 2 und 6 entsprechen.·. Der Kegel 42 versetzt und vereinigt
die Ströme von Filterabschnitten und führt (wie bei 40 gezeigt) einen im wesentlichen geschlossenen Strom von abwechselnden
F'ilterabschnitten einem Maschinenbett 44 zu, wo der Strom von
Filterabschnitten in eine fortlaufende Hülle eingeschlossen wird, so daß ein fortlaufender Filterstrang entsteht.
Die Umfangsgeschwindigkeit des unteren Endes des Kegels 42 kann größer sein als die Umfangsgeschwindigkeiten der Räder 28 und 38,
so daß die Filterabschnitte während des Übertretens von diesen Rädern auf den Kegel 42 beschleunigt werden, wodurch der erforderliche
Abstand der FiIterabschnitte erreicht wird, wie Fig.2 zeigt.
In diesem Fall werden die Filterabschnitte daher bei jeder Weitergabe etwas beschleunigt.
In Fig. 4 befindet sich in den Gefäßen 52 und 6 2 eine erste bzw. zweite Sorte von Filterabschnitten. Wie vorher werden durch Transportvorrichtungen
fortlaufende Ströme von Filterabschnitten 5 0 und 60 aus den Gefäßen 5 2 und 6 2 geliefert. An dem Punkt, an dem der
Strom 50 an das Zuführrad 54 weitergegeben wird, werden die Filterabschnitte in axialer Richtung dadurch getrennt, daß ein durch
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Druckluft erzeugter Luftstrom benachbarte Filterabschnitte trennt,
so daß der notwendige Abstand zwischen den Filterabschnitten erreicht wird, so daß sie direkt einem Kegel 72 zugeführt werden
können. In gleicher Weise wird eine Trennung durch Luft an dem Punkt verwendet, an dem der Strom 60 an das Zuführrad 64 weitergegeben
wird. In der britischen Patentschrift Nr. 955 431 ist eine Vorrichtung beschrieben, in der durch Verwendung von Druckluft stabförmige
Gegenstände in axialer Richtung getrennt werden. Nachdem durch Ströme von in Abständen aufeinander folgenden Filterabschnitten
dem Kegel 72 zugeführt worden sind, werden sie wie vorher gegeneinander versetzt und vereinigt, die Zwischenräume
werden wie vorher entfernt, und die Filterabschnitte werden in einem im wesentlichen geschlossenen Strom 70 einem Maschinenbett
74 zugeführt, wo sie in eine fortlaufende Hülle eingeschlossen, werden. Es versteht sich, daß es nicht nötig ist, den Filterabschnitten
in den Strömen 50 und 60 den vollen Abstand in axialer Richtung zu geben, welcher am Punkt der Übergabe an die Räder 54
und 6 4 erforderlich ist: ein Teil des Abstandes kann dadurch erhalten
werden, daß das untere Ende des Kegels 72 mit größerer Umfangsgeschwindigkeit gedreht wird a'ls die Räder 54 und 64.
In den Fig. 3 und 4 sind die anfänglichen, geschlossenen Ströme
von Filterabschnitten so gezeigt, daß sie direkt von Gefäßen geliefert
werden. In der Praxis kann jeder Strom auch dadurch erhalten werden, daß zu Beginn längere Filterabschnitte am Umfang
verteilten, in axialer Richtung verlaufenden Kehlen auf einer Trommel zugeführt werden, auf die längeren Filterabschnitte aus-
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einandergeschnitten werden, so daß z.B. vier Filterabschnitte der gezeigten Länge entstehen; d.h. die der Trommel zugeführten Stäbe
sind viermal so lang wie die Filterabschnitte A und B der Fig. 1 und 2. Jede aus vier Filterabschnitten bestehende Gruppe wird
ihrerseits dann aus ihrer Kehle durch eine Transportvorrichtung ausgestoßen, so daß ein fortlaufender, geschlossener Strom von
Filterabschnitten entsteht. In der britischen Patentschrift Nr. 876 7 33 ist eine Vorrichtung beschrieben und dargestellt, durch
die unter Verwendung einer Transportvorrichtung weitere Abschnitte aus einer mit Kehlen versehenen Trommel zugeführt werden, so daß
eine fortlaufende Linie von aneinander anstoßenden Pilterabschnitten
entsteht.
Bei einer anderen- den erfindungsgemäßen Kegel verwendenden Vorrichtung
werden Ströme von sich in Längsrichtung bewegenden Filterabschnitten
auf einem Zwischenrad ineinander geschachtelt, welches dann einen einzigen Strom abwechselnder Filterabschnitte einem
Kegel zuführt. Der Kegel wird dann einfach dazu benutzt, die Zwischenräume zwischen den abwechselnden Filterabschnitten zu
schließen und die Filterabschnitte in regelmäßigen Zeitabständen einer Einwickelvorrichtung zuzuführen.
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Claims (14)
1. Verfahren zum Umordnen stabförmiger Gegenstände, bei dem sich die stabförmigen Gegenstände auf einer kegelförmigen Oberfläche
bewegen, dadurch gekennzeichnet , daß wenig-' stens zwei sich in Längsrichtung bewegende Ströme stabförmiger
Gegenstände (A, B) auf der konischen Oberfläche (4) auf zwei getrennten Wegen (12, 14) bewegt werden, die sich treffen und
' spiralförmig auf das den geringeren Durchmesser aufweisende Ende der konischen Oberfläche (4) zulaufen, wobei die stabförmigen
Gegenstände (A, B) in den Strömen so aufeinander folgen, daß sie bei ihrem Zusammentreffen ineinander geschachtelt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ströme in tangentialer Richtung auf die konische Oberfläche (4) geleitet werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die getrennten Wege (12, 14) anfänglich
in parallelen Ebenen verlaufen, welche parallel sind und bezug-
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lieh der Achse der koniscnen Oberfläche (4) in axialer Richtung
einen Abstand aufweisen.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß jeder Weg (12, 14) anfänglich
in einer Ebene liegt, welche senkrecht auf der Achse der konischen Oberfläche (4) steht.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß durch eine Vorrichtung
(8) wenigstens zwei Wege (12, 14) auf der konischen
Oberfläche (4) geschaffen werden, daß die Wege (12, 14) sich treffen und spiralförmig von dem den größeren Durchmesser aufweisenden
Abschnitt der kegelförmigen Oberfläche (4) auf den den kleineren Durchmesser aufweisenden Abschnitt der kegelförmigen
Oberfläche (4) zulaufen und daß Vorrichtungen (10, 10') vorgesehen sind, durch die die stabförmigen Gegenstände (A, B)
längs der Wege (12, 14) so aufeinander folgend fortbewegt werden, daß die stabförmigen Gegenstände (A, B) beim Zusammentreffen
(bei 16) der Wege (12, 14) ineinander geschachtelt werden.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wege (12, 14, 18) durch Vertiefungen (11) in einem den Kegel (4) umgebenden Teil (8) gebildet werden.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kegel (4) und das Teil (8) gegeneinander drehbar angeordnet sind.
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8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kegel (4) hervorstehende Rippen (10, 10') aufweist, die die in den Vertiefungen (11) befindlichen Gegenstände
(A, B) berühren und durch die die Gegenstände (A, B) längs der Wege (12, 14·, 18) bewegt werden, wenn der Kegel (4) gegenüber dem
Teil (8) in Drehung versetzt wird.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß einige der Kippen (10) sich vom Ende mit größerem Durchmesser aus"nur über einen-Teil des Kegels (4) erstrecken.
10. Vorricntung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand von benachbarten Rippen (101) an dem
den kleinen Durchmesser aufweisenden Ende des Kegels (4) im wesentlichen ein ganzzahliges vielfaches des Abstandes benachbarter
Rippen (10) an dem den großen Durchmesser aufweisenden Ende des Kegels (4) beträgt.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet , daß erste und zweite Zuführräder (2,
S; 28, 38 j 54, 6 4)vorgesehen sind; deren Achsen parallel zu der
. Achsen der konischen Oberfläche (4, 42, 72) verlaufen und die "den
jeweiligen Wegen (12, 14) auf der konischen Oberfläche (4) in Abständen aufeinander folgende erste und zw.eite Ströme von stabförmigen
Gegenständen in tangentialer Richtung zuführen.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die ersten und zweiten Zuführräder (2, 6; 28, 38 j
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54, 64) so angeordnet sind, daß die Zuführpunkte zu der konischen Oberfläche (4) von der Achse der konischen Oberfläche
(H, 42, 72) unter einem Winkel.von weniger als 180° gesehen werden.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet , daß die Zuführräder (2, 6; 28, 38; 54, 6 4)
in verschiedenen Ebenen liegen, welche senkrecht auf der Achse der konischen Oberfläche (4, 42, 72) liegen.
14. Vorrichtung zur Herstellung von Zigarettenfiltern mit einem
umlaufenden Kegel; mit einer wenigstens einen Weg um diesen Kegel bildenden Vorrichtung; mit einem Zuführrad, dessen Achse
parallel zu der Achse des Kegels verläuft; und mit Vorrichtungen zur Weitergabe der Filterabschnitte von dem Weg auf dem
Kegel an eine Maschine zur Erzeugung einer fortlaufenden Hülle, durch die die Filterabschnitte zu einer zusammengesetzten Filterstange
gemacht werden, dadurch gekenn zeichnet,
daß wenigstens ein Teil des Weges (18) spiralförmig um den Kegel (4) herum in einer von dem den größeren Durchmesser
aufweisenden Ende des Kegels (4) zu dem kleineren Durchmesser aufweisenden Ende weisenden Richtung verläuft, daß das
Zuführrad (2, 6) bei dem den größeren Durchmesser aufweisenden Ende des Kegels (4) angebracht ist, wodurch durch das Zuführrad
(2, 6) ein Strom von Filterabschnitten an dem den größeren Durchmesser aufweisenden Ende des Kegels (4) in tangentialer
Richtung auf den Weg (12, 14) geleitet wird, und daß auf dem
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Kegel (4) Vorrichtungen (10, 10') vorgesehen sind, durch die
die Filterabschnitte in den Wegen (12, 14, 18) um den Kegel (4) herum gegen das den kleineren Durchmesser aufweisende Ende des
Kegels (4) fortbewegt werden, wodurch sie einer Maschine zum Herstellen einer fortlaufenden Hülle zugeführt werden.
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