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DE2408743A1 - Traggehaeuse fuer elektromagneten - Google Patents

Traggehaeuse fuer elektromagneten

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Publication number
DE2408743A1
DE2408743A1 DE19742408743 DE2408743A DE2408743A1 DE 2408743 A1 DE2408743 A1 DE 2408743A1 DE 19742408743 DE19742408743 DE 19742408743 DE 2408743 A DE2408743 A DE 2408743A DE 2408743 A1 DE2408743 A1 DE 2408743A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
electromagnet
housing parts
parts
sleeve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19742408743
Other languages
English (en)
Inventor
Stefani Pierlugi De
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STEFANI TECNOMEC PRECISA SOC
Original Assignee
STEFANI TECNOMEC PRECISA SOC
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Filing date
Publication date
Application filed by STEFANI TECNOMEC PRECISA SOC filed Critical STEFANI TECNOMEC PRECISA SOC
Publication of DE2408743A1 publication Critical patent/DE2408743A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/02Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic
    • F16K31/06Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic using a magnet, e.g. diaphragm valves, cutting off by means of a liquid
    • F16K31/0644One-way valve
    • F16K31/0655Lift valves
    • F16K31/0658Armature and valve member being one single element
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K27/00Construction of housing; Use of materials therefor
    • F16K27/08Guiding yokes for spindles; Means for closing housings; Dust caps, e.g. for tyre valves

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electromagnets (AREA)
  • Magnetically Actuated Valves (AREA)

Description

MO 4659
Traggehäuse für Elektromagneten
Die Erfindung betrifft ein Traggehäuse für Elektromagneten und die zugehörigen beweglichen Teile, bestehend aus einem beweglichen Anker und einer Führungshülse des Ankerschafts, insbesondere für Elektromagnetanordnungen für Sicherheitsvorrichtungen in Gasventilen.
Die Elektromagnetanordnungen, die in Sicherheitsvorrichtungen für Gasventile verwendet werden, bestehen im wesentlichen aus dem eigentlichen Elektromagneten und dem zugehörigen beweglichen Teil, die in einem Trag- und Schutzgehäuse angeordnet sind. Die derzeit verwendeten Trag- und Schutzgehäuse sind becherförmig ausgebildet, wie z.B. aus der DT-PS 1 551 970 bekannt iet. Ihre Verwendung zur Herstellung von Elektromagnetanordnungen erfordert eine erhebliche Ansah! von aufeinanderfolgenden Arbeitsvorgängen, die sich erheblich auf die tägliche Produktion und auf den Herstellungspreis einer jeden einzelnen Elektromagnetanordnung auswirkt. Diese Arbeitsvorgänge bestehen darin, den Anker des beweglichen Teils im Inneren des Gehäuses anzuordnen, den Schaft des Ankers durch eine durchgehende Öffnung, die axial im Boden des becherförmigen Gehäuses
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ausgebildet ist, zu schieben, den Elektromagneten mit einem Tragsockel zu verbinden, im Inneren des Gehäuses den Elektromagneten anzuordnen und seinen Sockel, mit dem er versehen ist, in der öffnung des Gehäuses zu befestigen und schließlich die elektrischen Eigenschaften der so montierten Anordnung zu prüfen. Wenn es dann aufgrund dieser Kontrolle notwendig ist, Änderungen oder Einstellungen am Elektromagneten vorzunehmen, führt die Demontage des Sockels, der den Elektromagneten trägt, vom Gehäuse, außer daß dies relativ schwierig ist, zu einer erheblichen Gefahr der Verformung der Mittel zur Verbindung des Sockels mit dem Gehäuse.
Ein weiterer Nachteil besteht in der Möglichkeit, daß im Inneren des Gehäuses infolge der normalen Handhabung der Elektromagnetanordnungen und Infolge mehr oder weniger zufälliger Stöße eine Verschiebung der Wicklung bezüglich der Schenkel des Elektromagneten und damit eine Beschädigung einer oder mehrerer Windungen der Wicklung durch den Anker des beweglichen Teils eintreten kann. Dies kann zu Beschädigungen und zum Ausfall der Elektromagnetanordnung führen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Traggehäuse für Elektromagnetanordnungen zu schaffen, mit dem sich zugleich alle Nachteile, die bei der Verwendung des bekannten becherförmigen Gehäuses auftreten, beseitigen lassen.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung durch zwei gleiche, im'wesentlichen halbkreisförmige GehäuseteiIe, die längs ihrer, zu den Erzeugenden des Gehäuses parallel verlaufenden Längsseiten verbindbar sind und innen nahe einem Ende mit im wesentlichen halbkreisförmigen Querwänden versehen sind, die, wenn die Gehäuseteile verbunden sind, eine quer verlaufende Stützfläche für den Elektromagneten
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bilden, und die am anderen Ende mit Mitteln zum lösbaren Befestigen der Hülse versehen sind.
Um die Verschiebung der Windungen der Wicklung gegenüber den Schenkeln des Magneten zu verhindern, sind die Gehäuseteile innen mit Vorsprüngen versehen, die sich in Umfangsrichtung erstrecken und, wenn die Gehäuseteile verbunden sind, einen inneren ringförmigen Rand bilden, der die Außenwände der Schenkel des Elektromagneten berührt, wobei der Abstand der Vorsprünge von den Querwänden geringer als die Länge der Schenkel ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Figuren 1 und 2 beispielsweise beschrieben. Es zeigt:
Figur 1 in auseinandergezogener Anordnung eine perspektivische Darstellung einer Elektromagnetanordnung für eine Sicherheitsvorrichtung für Gasventile unter Verwendung eines Traggehäuses gemäß der Erfindung, und
Figur. 2 einen Axialschnitt der Elektromagnetanordnung in Fig. 1.
Die gezeigte Elektromagnetanordnung für eine Sicherheitsvorrichtung für Gasventile besteht aus einem Elektromagneten 1 und einem relativ beweglichen Teil 2, die in einem Gehäuse geschützt und getragen werden, das im folgenden im einzelnen beschrieben wird. Das bewegliche Teil 2 besteht aus einem beweglichen Anker 3, der mit einem Federteller 4 mittels eines Schaftes 5 verbunden ist. Der Schaft 5 ist in der öffnung 5a einer Hülse 6 geführt, an deren Basis 6a sich das Ende einer Feder 7 abstützt. Das andere Ende der Feder stützt sich an dem Federteile 4 ab.
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Das Traggehäuse gemäß der Erfindung besteht aus zwei gleichen, halbkreisförmigen Gehäuseteilen 8 und 9, die längs ihrer Längsseiten 10, 11 und 10a, 11a, die parallel zu den Erzeugenden verlaufen, miteinander verbunden werden.
Die Gehäuseteile 8 und 9 sind innen nahe ihrem unteren Ende mit halbkreisförmigen Quermembranen bzw. -wänden 12 und versehen, die, wenn die Gehäuseteile verbunden sind, eine Stütz- und Tragfläche für den Elektromagneten 1 bilden, wie im folgenden näher erläutert wird, Zweckmäßigerweise sind in den Querwänden 12 und 13 durchgehende Ausnehmungen 14 und 15 ausgebildet, die sich radial erstrecken und eine Breite haben, die etwas größer als der Durchmesser des Leitungsdrahtes ist, der die Wicklung la des Elektromagneten 1 bildet. Nahe dem anderen Ende sind die Gehäuseteile 8 und 9 mit ümfangsnuten 16 und 17 versehen, die, wenn die Gehäuseteile verbunden sind, einen ununterbrochenen Ringsitz bilden, der den ringförmigen ümfangsrand 6b der Basis 6a lösbar aufnimmt, mit dem die Hülse 6 versehen ist.
In einem Abstand von den Querwänden 12 und 13, der geringer als die Gesamthöhe des Elektromagneten 1 ist, sind die Gehäuseteile 8 und 9 innen mit halbringförmigen Rändern 18 und 19 versehen, die sich in ümfangsrichtung erstrecken. In radialer Richtung sind die Ränder 18 und 19 derart bemessen, daß sie die Außenwände der Schenkel Ib, Ic des Elektromagneten berühren, wenn dieser zwischen den miteinander verbundenen Gehäuseteilen angeordnet ist.
Unter den Querwänden 12 und 13 sind die Gehäuseteile 8 und 9 innen mit halbkreisförmigen Nuten 20 und 21 versehen, die, wenn die Gehäuseteile verbunden sind, einen ringförmigen Sitz zur Aufnahme des ringförmigen Randes 22 eines Verschlußsockels 23 des Gehäuses gemäß der Erfindung bilden. Der Zusammenbau der Elektromagnetan-
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Ordnung unter Verwendung des beschriebenen Traggehäuses geschieht wie folgt: Man nimmt z.B. das Gehäuseteil 8 und ordnet in diesem den Elektromagneten 1 derart an, daß seine Unterseite auf der Querwand 12 aufsitzt, wobei man gleichzeitig seitlich am Magneten ein Stück des Endes 111 der Wicklung la durch die Ausnehmung 14 der Querwand herausführt. Danach ordnet man in dem restlichen Abschnitt des Gehäuseteils 8 den beweglichen Teil 2 an, wobei man den ringförmigen Rand 6b der Hülse 6 in die obere Nut 16 einführt. Nun wird der Gehäuseteil 9 mit dem Gehäuseteil 8 längs ihrer Längsseiten 10, 11, 10a, 11a verbunden. Um diesen letzten Vorgang zu erleichtern, sind die Gehäuseteile 8 und 9 längs ihrer Längsseiten mit Vorsprüngen 24 und Vertiefungen 25 versehen, die zickzackförmig aufeinanderfolgen, so daß ihre gegenseitige Verbindung die genaue Anordnung der Gehäuseteile 8 und 9 sicherstellt. Nun wird die so erhaltene Elektromagnetanordnung stabilisiert, z.B. durch Umwickeln mit einem Klebeband, und einer elektrischen Prüfung unterzogen. Im Falle einer negativen Prüfung sind der Elektromagnet und der zugehörige bewegliche Teil für notwendige Änderungen oder Einstellungen zugänglich, wozu man nur das Klebeband entfernen und den Gehäuseteil 9 von dem Gehäuseteil 8 lösen muß. Im Falle, einer positiven Prüfung werden die Gehäuseteile 8 und 9 dagegen z.B. durch Heißschweißen, Ultraschallschweißen oder durch Kleben oder dergleichen fest miteinander verbunden. Die so erhaltene Elektromagnetanordnung wird durch das am Ende erfolgende Einsetzen des Sockels 23 vervollständigt, der in bekannter Weise einen der elektrischen Versorgungsanschlüsse (nicht gezeigt) tragen kann, der allgemein in der öffnung 23a descSockels befestigt wird. Die Vorteile, die man bei der Herstellung von Elektromagnetanordnungen unter Verwendung des Gehäuses gemäß der Erfindung statt der bekannten becherförmigen Gehäuse erhält, sind folgende :
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Bei der Montage der verschiedenen Teile, die eine Elektromagnetanordnung bilden, sind weniger Arbeitsvorgänge notwendig und die einzelnen Vorgänge sind leichter durchzuführen;
die Funktion der Elektromagnetanordnung kann vor dem Anbringen des Sockels 23 an dem Gehäuse und vor dem endgültigen Verschließen des Gehäuses kontrolliert werden, dieser Vorteil ermöglicht es, einheitliche, standardisierte Elektromagnetanordnungen zu erhalten und sie durch Anbringen eines Sockels beliebiger Form aufeinanderfolgend zu kennzeichnen;
durch den inneren ringförmigen Rand 18, 19 wird die Störung einer oder mehrerer Windungen der Wicklung la durch den Anker 3 des beweglichen Teils verhindert;
die Anschlüsse der Wicklung treten aus dem Gehäuse seitlich am Magneten und nicht wie beim Stand der Technik, durch eine axiale öffnung im Magneten selbst aus; dies ist hinsichtlich der Herstellung des Magneten und des magnetischen Kreises von Vorteil, der keinen Einschränkungen infolge des Vorhandenseins der öffnung unterliegt.
Um die unerwünschte Drehung des Ankers 3 in dem in aufnehmendem Teil des Gehäuses zu verhindern, wird ein Anker (Fig. 1) verwendet, der von geraden, gegenüberliegenden Seitenflächen 3a und 3b begrenzt wird, während die Innenwand des Teils des Gehäuses, in dem sich der Anker bewegt, mit ebenen, diametral gegenüberliegenden Flächen versehen sind, die ihnen im Querschnitt ein Profil verleihen, das demjenigen des Ankers entspricht.
In Abwandlung der beschriebenen Ausführungsform können die durchgehenden Ausnehmungen 14 und 15 der Querwände 12 und 13, statt sich radial über die gesamte Länge der Querwände zu erstrecken, eine begrenzte Länge haben, solange der Durchgang des Leitungsdrahtes in das Gehäuse möglich ist.
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Claims (5)

Ansprüche
1.) Traggehäuse für Elektromagneten und die zugehörigen beweglichen Teile, bestehend aus einem beweglichen Anker und einer Führungshülse des Ankerschafts, gekennzeichnet durch zwei gleiche, im wesentlichen halbkreisförmige Gehäuseteile (8, 9), die längs ihrer, zu den Erzeugenden des Gehäuses parallel verlaufenden Längsseiten (10, 11; 1Oa, lla) verbindbar sind und innen nahe einem Ende mit im wesentlichen halbkreisförmigen Querwänden (12, 13) versehen sind, die, wenn die Gehäuseteile (8, 9) verbunden sind, eine quer verlaufende Stützfläche für den Elektromagneten (1) bilden, und die am anderen Ende mit Mitteln (16) zum lösbaren Befestigen der Hülse (6) versehen sind.
2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseteile (8, 9) innen mit Vorsprüngen (18, 19) versehen sind, die sich in Umfangsrichtung erstrecken und, wenn die Gehäuseteile (8, 9) verbunden sind, einen inneren ringförmigen Rand bilden, der die Außenwände der Schenkel (Ib, Ic) des Elektromagneten (1) berührt, wobei der Abstand der Vorsprünge (18, 19) von den Querwänden (12, 13) geringer als die Länge der Schenkel (Ib, Ic) ist.
3. Gehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Querwand (12, 13) mit einer durchgehenden Ausnehmung (14, 15) versehen ist, die sich radial erstreckt und eine Breite hat, die etwas größer als der Durchmesser des Drahtes (111) ist, der die Wicklung (la) des Elektromagneten (1) bildet.
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4. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum lösbaren Befestigen der Hülse (6) aus einer halbringförmigen Nut (16) an der Innenseite der Gehäuseteile (8, 9) bestehen, die Abmessungen und eine Form haben, die den Abmessungen und der Form eines ringförmigen Randes (6b) der Hülse (6) entsprechen.
5. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 4f dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseteile (8, 9) innen zwischen den Querwänden (12, 13) und dem unteren Ende Nuten (20, 21) aufweisen, die sich in ümfangsrichtung erstrecken und, wenn die Gehäuseteile (8, 9) verbunden sind, einen ringförmigen Sitz zur Aufnahme des ringförmigen Randes (22) eines Verschlußsockels (23) des Gehäuses bilden.
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DE19742408743 1973-02-23 1974-02-22 Traggehaeuse fuer elektromagneten Pending DE2408743A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
IT2077673A IT979412B (it) 1973-02-23 1973-02-23 Custodia supporto per elettroma gneti e relativi equipaggi mobili particolarmente per gruppi magne tici di sicurezza di valvole per gas

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Publication Number Publication Date
DE2408743A1 true DE2408743A1 (de) 1974-09-05

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BE (1) BE811369A (de)
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US9240269B2 (en) 2011-09-17 2016-01-19 Bischoff Technologie-Management Gmbh Solenoid actuator, use of a solenoid actuator and braking or clamping device for linearly moving and/or axially rotating components

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BE811369A (fr) 1974-06-17
DE7406334U (de) 1977-11-03
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