DE2408552A1 - Vorrichtung zum einziehen von spulen in die nuten elektrischer maschinen - Google Patents
Vorrichtung zum einziehen von spulen in die nuten elektrischer maschinenInfo
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Description
"Vorrichtung zum Einziehen von Spulen in
die Nuten elektrischer Maschinen"
die Nuten elektrischer Maschinen"
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einziehen
von vorgefertigten Spulen in die Nuten elektrischer Maschinen.
Es sind verschiedene Einziehwerkzeuge bekannt, mit
denen vorgefertigte Spulen in die Nuten elektrischer Maschinen eingezogen und die Nuten mit Deckschiebern verschlossen werden.
denen vorgefertigte Spulen in die Nuten elektrischer Maschinen eingezogen und die Nuten mit Deckschiebern verschlossen werden.
Diese Vorrichtungen sind jedoch T0Q^ hohen Nutfüllfaktoren
nicht mehr einsetzbar, da die in die Nutöffnung ragenden Drähte das Einschieben des Deckschiebers behindern
bzw. die Isolation der Wicklung durch die Deckschieber oder Statorblechkanten beschädigt wird· -
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2Α08552
Es ist auch, eine Vorrichtung "bekannt, mit der in einige
schon mit einer Spule belegte !Juten noch eine zweite
Spule eingebracht werden kann. Es wird vor dem Einziehen
der zweiten Spule ein mit Rippen und Keilen versehener Körper vor dem Einziehpilz her durch die Statorbohrung
bewegt. Nach dem Einziehen der zweiten Spule werden die Deckschieber eingebracht. Auch diese .Vorrichtung ist nur
für Statoren mit relativ geringer Nutfüllung geeignet. Außerdem ist der Fertigungsaufwand für diese Vorrichtung
recht hoch.
Weiterhin sind noch verschiedene Vorrichtungen zum ITutverschließen
bekannt. Das Niederdrücken der Wicklungen wird bei diesen Vorrichtungen entweder nur am Wickelkopf
vorgenommen oder die Wicklung wird punktförmig z.B. durch eine Rolle oder aber flächig über die gesamte Uutiänge
niedergedrückt.
Die Verwendung dieser Vorrichtungen erfolgt meist nach dem maschinellen Bewickeln von Statoren und bedingt für
die Arbeitsgänge Einbringen der Wicklung und Hutverschließen zwei Werkzeuge, den Transport der Statoren von
einem Werkzeug zum. anderen und eine längere Fertigungszeit.
Der Zweck der Erfindung besteht darin, die Fertigung von Statoren hoher Hutfüllung mittels Einziehen vorgefertigter
Spulen und das Verschließen der Nuten zu ermöglichen.
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_ 3 —
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung su schaffen, die so gestaltet ist, daß das Einziehen
der vorgefertigten Spulen in die Nuten, das Niederdrücken der Spulen in den Nutgrund und das Verschließen der Nut
in einem Arbeitshub möglich ist.
Die Erfindung geht von einer Vorrichtung aus, die im wesentlichen aus einem axial verschiebbaren Einziehpilz,
einem Kranz von Einziehlamellen und in axialer Richtung durch die Statornuten bewegbaren Spulenniederdriickern
besteht.
Erfindungsgemäß sind Spulenniederhalter am linziehpilz
angeordnet, der Einziehpilz und die Spulehniederdrücker
bestehen aus einem Teil, die Spulenniederdrücker können
in den Einziehpilz eingefügt sein. Der Querschnitt des Spulenniederdrückers weist etwa die Form des an der Hutöffnung
anschließenden Nutteils und/oder die Form des Deckschiebers auf. Das Oberteil des Einziehpilzes weist
mindestens an den die Spule nnn. e der drücker enthaltenden
Stellen eine geneigte und/oder gekrümmte Oberfläche auf.
Der wesentliche Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung besteht
darin, daß es erst mit dieser Lösung möglich ist, für Statoren mit hoher Nutfüllung das beschädigungslose
Einziehen und Nutverschließen durchzuführen.
Weitere Vorteile sind die einfache Gestaltung und Anwendung der Vorrichtung, die Verwendung nur einer Vorrichtung
mit relativ kurzem Hub für das Einziehen und Niederdrücken 409840/0712
der Wicklung und das Hutverschließen sowie das Einsparen
von Transporten zwischen den angeführten Arbeitsgängen.
Die Erfindung soll nachstehend an einem bevorzugten Ausführungsbeispiel
näher erläutert werden.
In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1: einen Schnitt der Einziehvorrichtung kurz
vor dem Arbeitsgang Einziehen
Fig. 2; die Draufsicht der Einziehvorrichtung
Fig. 3 ί eine Ansicht des Einziehpilzes Fig. 4-: die Draufsicht des Einziehpilzes
Die Vorrichtung weist im, wesentlichen folgenden Aufbau auf:
Auf einem Grundkörper sind ein Kranz von Führungsnadeln
2 und ein Kranz von Einziehnadeln 3 angeordnet. Im Grundkörper ist ein hier nicht dargestellter Antrieb vorhanden,
der über eine Schubeinrichtung 4· mit dem Einziehpilz 5 und
den Deckschiebernadeln 6 verbunden ist. In der Draufsicht betrachtet ist der Einziehpilz 5 entweder
am gesamten Umfang oder nur an den Stellen, an denen für das Einziehen Einziehnadeln 3 benötigt werden, so ausgearbeitet,
daß kreissektorförmige Aussparungen 7 mit etwa
halbkreisförmigem inneren Abschluß entstehen. Am Umfang
des Einziehpilzes 5 befinden sich also Stege 8, die an
ihrem äußeren Ende mit einem Spulenniederdrücker 9 versehen sind.
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Der Querschnitt der Spulenniederdrücker 9 entspricht weitgehend
der Form des Deckschiebers 11 und/oder der Form
des sich an die Hut öffnungen, anschließenden Teiles der
Nut. Die Form wird meist einem Kreisringsektor der etwa einem aus 3 Seiten bestehenden Sechsecksektor entsprechen.
Die Abmessungen der Aussparungen 7» der Stege 8 und des Spulenniederdrückers 9 sind so gewählt, daß im inneren
und mittleren Teil der Aussparungen 7 die Einziehnadeln annähernd formschlüssig anliegen, die Stege 8 über die
Einziehnadeln 3 hinaus und durch die Sfutöffnungen des
Stators 10 hindurch ragen sowie die Spulenniederdrücker sich in dem an die Hutöffnung anschließenden Teil der Hüten
befinden. Bei dieser Bemessung wird die axiale Bewegung des Einziehpilzes gewährleistet.
In der Ansicht betrachtet kann der Einziehpilz 5 sowohl
eine kegelstumpfartige als auch eine ballige Form oder
die Kombination dieser Formen aufweisen. An der Peripherie des Einziehpilzes 5» an der sich die Stege 8 und die
Spulenniederdrücker 9 befinden, ist die Oberfläche des Einziehpilzes geneigt und die äußerste Kante in Abhängigkeit
von dem Drahtdurchmesser der einzubringenden Spulen abgerundet.
Die Höhe des Einziehpilzes 5 an seiner Peripherie (Länge
der Spulenniederdrücker 9) wird zur Realisierung einer Vorrichtung mit geringer Bauhöhe und eines möglichst kurzen
Hubes niedrig gehalten. Dies geschieht entweder durch Einsatz eines Einziehpilzes geringer Höhe oder,'wie aus
Figur 1 ersichtlich, durch die Anwendung von Spulen-
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niederdrückern 9 einer solchen Länge, die geringer ist als die Höhe des Einziehpilzes 5 in Bereich der Einziehnadeln.
In Vorbereitung des Einziehens wird die Vorrichtung wie folgt beschickt:
Zwischen dem Einziehpilz 5 und den Deckschiebernadeln 6
werden die vorbereiteten Deckschieber 11, über dem Einziehpilz 5 und zwischen den einzelnen Einziehnadeln 3
hindurch werden die Spulen 12 und über, den Führungsnadeln
2 und durch den Kranz von Einziehnadeln 3 radial bestimmt wird der Stator 10 eingebracht.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:
Durch die Schubeinrichtung 4 werden sowohl der Einziehpilz
5 einschließlich der Stege 8 und der Spulenniederdrücker
9 als auch die Deckschiebernadeln 6 in Richtung
des Stators 10 bewegt.
Dabei werden die zwischen den Einziehnadeln 3 befindlichen und auf sowie über den Stegen 8 und den Spulenniederdrückern
9 liegenden Spulen 12 in dieser Richtung mitgenommen und axial durch die Hutöffnungen und Hüten des
Stators 10 gezogen. Durch, den Einziehpilz 5 und die Stege
werden die Spulen 12 in die Nuten gedruckt, durch den Spulenniederdrücker 9 verdichtet und in Richtung Butgrund
weiterbewegt. Direkt im Anschluß an die Spulenniederdrücker 9 werden die Deckschieber 11 durch die Deckschiebernadeln
nachgeschoben.
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Mit Herausfahren, der Spulenniederdrucker 9 aus dem
Stator 10 ist ein Arbeitshub und somit das Einziehen der Spulen und das Verschließen der Nut beendet.
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Claims (5)
- Patentansprüche :Vorrichtung zum Einziehen von Spulen in die Nuten elektrischer Maschinen, im wesentlichen "bestehend aus einem axial verschiebt) ar en Einziehpilz, einem Kranz von Einziehlamellen und in axialer Richtung durch die Statornuten "bewegbaren Spulenniederdrückern, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulenniederdrücker am Einziehpilz angeordnet sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einziehpilz und die Spulenniederdrücker aus einem Teil "bestehen.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulenniederdrücker in den Einziehpilz eingefügt sind.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Spulenniederdrückeretwa die Form des sich an die Uutöffnung anschliessenden ITutteils und/oder die Form des Deckschiebers aufweist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil des Einziejbpilzes mindestens an den die Spulenniederdrücker enthaltenden Stellen eine geneigte und/oder gekrümmte Oberfläche aufweist.409840/071 2
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0114260A1 (de) * | 1982-12-01 | 1984-08-01 | Hitachi, Ltd. | Verfahren und Vorrichtung zum Einsetzen von Spulen in Nuten von Statorkernen |
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