DE2405680C3 - - Google Patents
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M19/00—Details, component parts, or accessories of carburettors, not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of groups F02M1/00 - F02M17/00
- F02M19/12—External control gear, e.g. having dash-pots
- F02M19/128—Reserve throttle idle return spring, e.g. for use upon failure of the main spring
Landscapes
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft Vergaser für Brennkraftmaschinen,
dessen willkürlich einstellbare Hauptdrosselklappe mit Betätigungsgestängen verbunden ist, an
denen eine erste Rückholfeder angreift und die Hauptdrosselklappe in Schließstellung zu halten sucht,
sowie einer im Gestänge vorgespannten als zweite Rückstellfeder wirksam werdende Torsionsfeder, die
bei Bruch der ersten Feder, deren Funktion dadurch übernimmt, daß sich ein Ende der zweiten Feder
entriegelt, an einem Vorsprung des Vergasergehäuses abstützt, wobei deren anderes Ende über einen mit der
Drosselklappenwelle fest verbundenen Rückstellhebel die Drosselklappe in Schließstellung zu bewegen
trachtet.
Vergaser, die neben einer Rückholfeder noch eine zweite im gleichen Sinn wirkende Feder aufweisen, sind
aus den US-PS 36 98 372 und 36 99 943 bekannt. Bei diesen bekannten Ausführungen wirkt jedoch die zweite
Feder entweder über eine dazwischen liegende Stangenriegelverbindung, die sich unbeobachtet lösen
kann und so keine Garantie für ein sicheres Ansprechen bietet oder das Eingreifen der zweiten Feder kann erst
nach Lösen einer Nockensperre erfolgen, wobei jedoch bei dieser bekannten Ausführungsform keine Mittel
vorgesehen sind, durch die ein zwangsweises Lösen dieser Sperre erreicht würde.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe ist darin zu sehen, daß zum Rückholen der Hauptdrosselklappe
zwei Rückstellfedern so angeordnet sind, daß beim Bruch einer Feder die zweite Feder mit Sicherheit
zuverlässig in Tätigkeit tritt, ohne daß die Betriebssicherheit auf Kosten einer umständlichen Bauweise
erreicht wird.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß beide Rückstellfedern als Torsionsfedern
ausgebildet und auf dem auf dem Vergasergehäuse hervorspringenden Abschnitt der Drosselklappenwelle
zentriert sind, wobei ein Ende der ersten Rückstellfeder an dem zwischen beiden Rückstellfedern angeordneten
Rückstellhebel angreift und das andere Ende an einem Vorsprung des Vergasergehäuses anliegt und daß das
am Ende der ersten Rückstellfeder anliegende innere Ende der zweiten Rückstellfeder deren äußeres Ende
ebenfalls am Vorsprung festgelegt ist, bei Bruch der ersten Rückstellfeder an einer Nase am Rückstellhebel
zur Anlage kommt
Die erste Feder ist durch eine Torsionsfeder gebildet, deren zweites Ende an der Welle des Drosselorgans
angreift, während die zweite Torsionsfeder ein erstes, gegenüber dem Vergaserkörper festliegendes Ende und
ein zweites Ende hat, welches sich an dem festliegenden Ende der ersten Feder abstützt, wobei ein fest mit der
Welle des Drosselo! gans verbundenes Element sich auf der Bahn befindet, welche das zweite Ende der zweiten
Feder beschreibt, wenn es seinen Stützpunkt verliert
Auf diese Weise übt im normalen Betrieb nur die erste Feder eine Rückholkraft aus. Bei einem Bruch derselben
verliert das zweite Ende der zweiten Feder seinen Stützpunkt und wirkt mit dem fest mit der Welle des
Drosselorgans verbundenen Element zusammen, um eine Rückholkraft auf dieses Organ auszuüben.
Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung beispielshalber erläutert
F i g. 1 und 2 zeigen im Schnitt längs der Linie I -1 der
F i g. 2 bzw. im Schnitt längs der Linie II - II der F i g. 1 den unteren Teil eines Vergasers, dessen Drosselorgan
vollständig offen ist.
F i g. 3 zeigt in gleicher Darstellung der F i g. 2 den gleichen Vergaser, dessen Drosselorgan die Stellung
seiner kleinsten öffnung einnimmt.
F i g. 4 zeigt in gleicher Darstellung wie F i g. 3 jedoch mit einer geringen Verschiebung der Schnittebene, den
gleichen Vergaser, bei welchem die zweite Torsionsfeder allein wirksam ist.
Außer seinen üblichen (nicht dargestellten) Elementen weist der Vergaser der Fallstrombauart ein Gehäuse
1 auf, durch welches ein Zufuhrkanal 2 tritt, in welchem ein Hauptdrosselorgan in Form einer Drehklappe 3
angeordnet ist, welches bzw. welche an einer drehbaren Welle 4 durch Schrauben 5 befestigt ist. Ein Ende der
Welle 4 ist mit Gewinde versehen, um eine Mutter 6 aufzunehmen, mittels welcher ein mit einer (nicht
dargestellten) Beschleunigungssteuerung verbundener Hebel 7 befestigt ist.
Ein fest mit der Welle 4 verbundener Hebel 8 trägt einen zu dieser parallelen Stift 9, welcher als Stützpunkt
für ein Ende 16 einer ersten Schraubentorsionsfeder 10 dient Das andere Ende 15 der Feder 10 stützt sich an
einer fest mit dem Gehäuse 1 des Vergasers verbundenen Vorsprung 11 ab. Bei öffnung der
Drehklappe 3 (d. h. bei Überführung im Gegenuhrzeigersinn aus der Stellung der F i g. 3 in die der F i g. 2)
wickelt die sich ergebende Bewegung des Stifts 9 die Feder 10 um die Welle 4, so daß die Feder die
Drehklappe wieder zu schließen sucht. Erfindungsgemäß trägt nun die Welle 4 eine zweite Schraubentorsionsfeder
12, deren eines Ende, 13, sich an dem festen Vorsprung U abstützt, während ihr anderes Ende, 14,
abgewinkelt ist (s. insbesondere Fig. 1), um sich normalerweise an dem Ende 15 der Feder 10
abzustützen. Ferner besitzt der Hebel 8 einen zweiten Stift 17. welcher auf der Bahn des Endes 14 der Feder 12
liegt, wenn dieses seinen Stützpunkt an dem Ende 15 der
ersten Feder 10 verliert
Bei der dargestellten Ausführungsform liegen die Federn 10 und 12 beiderseits des Hebels £, wobei die
Feder 10 dem Gehäuse 1 am nächsten liegt Der Stift 9 ist dem Gehäuse 1 zugewandt während der Stift 17 in
entgegengesetztem Sinn gerichtet ist Die Enden 13,14 (vor der Abwinkelung), 15 und 16 liegen tangential zu
den Schrauben der Federn 10 und 12, und die Abwinklung des Endes 14 überschreitet die Ebene des
Hebeis 8 (s. F ig. 1).
Man erhält so Rückholmittel mit folgender Arbeitsweise.
Im Langsamlauf (Fig.3) ist es normalerweise die
Feder 10, welche allein ein Schließmoment über ihr Ende 16, den Stift 9 und den Hebel 8 auf die Welle 4 der
Drehklappe 3 ausübt Die Feder 12 wirkt nicht auf die Welle 4, da ihre beiden Enden 13 und 14 festliegen. Man
richtet es so ein, daß die Torsion der Feder 12 so groß ist, daß die von ihrem Ende 14 auf das Ende 15 der Feder
10 ausgeübte Kraft nicht verhindert daß dieses Ende 15 an der Lasche 11 abgestützt bleibt Bei öffnung der
Drehklappe 3 (Überführung in die Stellung der Fig. 1
und 2) ist daher die zu überwindende Kraft nur die der Feder 10.
Wenn die Feder 10 aus irgend einem Grunde bricht (F i g. 4, in welcher die Feder 10 fortgelassen ist), wird
das Ende 14 der Feder 12 freigegeben und wirkt mit dem Stift 17 des Hebels 8 zusammen, um ein Schließmoment
auf die Drehklappe 3 auszuüben. Bei der öffnung derselben ist die zu überwindende Kraft dann nur die
der Feder 12. Wenn es die Feder 12 ist, welche bricht, wirkt die Feder 10 weiter in der oben beschriebenen
Weise.
Man erhält also tatsächlich so sehr einfache Rückholmittel mit zwei getrennten Federn, deren
Kräfte getrennt und nicht gleichzeitig wirken, so daß die zur Öffnung der Drehklappe erforderliche Kraft, nicht
wesentlich erhöht wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Vergaser für Brennkraftmaschinen, dessen willkürlich einstellbare Hauptdrosselklappe mit Betäti- S gungsgestängen verbunden ist, an denen eine erste Rückholfeder angreift und die Hauptdrosselklappe in Schließstellung zu halten sucht, sowie einer im Gestänge vorgespannten als zweite Rückstellfeder wirksam werdende Torsionsfeder, die bei Bruch der ersten Feder, deren Funktion dadurch übernimmt, daß sich ein Ende der zweiten Feder entriegelt, an einem Vorsprung des Vergasergehäuses abstützt, wobei deren anderes Ende über einen mit der Drosselklappenwelle fest verbundenen Rückstellhebei die Drosselklappe in Schließstellung zu bewegen trachtet, dadurch gekennzeichnet, daß beide Rückstellfedern als .Torsionsfedern (12, 16) ausgebildet und auf dem aus dem Vergasergehäuse hervorspringenden Abschnitt der Drosselklappenwelle zentriert sind, wobei ein Ende (16) der ersten Rückstellfeder (10) an dem zwischen beiden Rückstellfedern angeordneten Rückstellhebel (8) angreift und das andere Ende (15) an einem Vorsprung (11) des Vergasergehäuses (1) anliegt und *5 daß das am Ende (15) der ersten Rückstellfeder (10) anliegende innere Ende (14) der zweiten Rückstellfeder (12) deren äußeres Ende ebenfalls am Vorsprung (11) festgelegt ist, bei Bruch der ersten Rückstellfeder (10) an einer Nase (17) am Rückstellhebel (8) zur Anlage kommt.
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Legal Events
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Owner name: PIERBURG GMBH & CO KG, 4040 NEUSS, DE |
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