DE2403486A1 - Brennkopf fuer oelbrenner - Google Patents
Brennkopf fuer oelbrennerInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D11/00—Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
- F23D11/36—Details
- F23D11/40—Mixing tubes; Burner heads
- F23D11/406—Flame stabilising means, e.g. flame holders
Landscapes
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Description
- Brennkopf für Ölbrenner Die Erfindung bezieht sich auf einen Brennkopf für Ölbrenner, der aus einer in einem Luftzuführungsrohr z.B. mittels einer Düsenstange axial verschiebbar eingesetzten Zerstäuberdüse besteht.
- Bei Ölbrennern dieser Art wird bisher die Düsenstange, an der auch die der Zerstäuberdüse zugeordnete Stauscheibe befestigt ist, mittels eines dreiteiligen Zentriersternes innerhalb des Luftzuführungsrohres gehalten. Die Stauscheibe ist dabei mittels eines oder zweier Verbindungsstücke an der Düsenstange befestigt und nicht exakt in dem Luftzuführungsrohr geführt, so dass oftmals zwischen diesen ein Luftspalt entsteht, durch den sog. Nebenluft in den Brennraum einströmt und somit eine ungleiche Luftverteilung gegeben ist. Durch diese Nebenluft wird die Flammenbildung ungünstig beeinflusst, die Flamme wird nach einer Seite gezogen und die Verbrennung ist schlecht, wobei es mitunter zu einer nicht unerheblichen Russbildung kommt.
- Es ist demnach Aufgabe der Erfindung, einen Brennkopf für Ö1-brenner, bestehend aus einer in einem Luftzuführungsrohr z.B.
- mittels einer Düsenstange axial verschiebbar eingesetzten Zerstäuberdüse zu schaffen, bei dem mit Sicherheit ausgeschlossen ist, dass Nebenluft in den Brennraum gelangt und die Verbrennung dadurch ungünstig beeinflusst wird. Vielmehr soll die Luftverteilung gleichmässig sein und der Bauaufwand äusserst gering gehalten werden.
- Gemäss der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass die Stauscheibe uber ihre Aussenmantelfhäche zentrisch in dem Luftzuführungsrohr geführt ist.
- Dies ist in vorteilhafter Weise dadurch zu bewerkstelligen, dass zur Führung der Stauscheibe auf der Innenfläche des Luftzuführungsrohres mehrere, beispielsweise drei oder vier, gleichmässig über den Umfang- verteilt angeordnete sich in Achsrichtung erstreckende Fübrungsrippen angebracht werden, wobei die Führungsrippen mit einer der Zerstäuberdüse zugekehrten, in Strömungsrichtung der Luft ansteigenden Schrägflächen versehen sein können, um das Einsetzen der Stauscheibe zu erleichtern und um keine grossen Strömungswiderstände zu bilden.
- Nach einer Weiterbildung ist es ferner zweckmässig, innerhalb des Luftzuführungsrohres im Bereich der Stauscheibe einen konischen Ring oder Ringsegmente anzuordnen. Der kleinste innere Durchmesser des konischen Ringes sollte etwa dem Durchmesser der Stauscheibe entsprechen. Durch Verschieben der Stauscheibe kann somit ein rundum gleichmässiger mehr oder weniger breiter Ringspalt zum Durchströmen der Frischluft freigegeben werden.
- Vorteilhaft ist es ferner, die Führungsrippen an dem konischen Ring anzuformen und diesen in das freie Ende des Luftzuführungsrohres einzupressen.
- Ein gemäss der Erfindung ausgebildeter Brennkopf ist nicht nur sehr einfach in seiner Ausgestaltung und damit ohne Schwierigkeiten herzustellen, bei Verwendung eines derartigen Brennkopfes ist vielmehr mit Sicherheit ausgeschlossen, dass die Verbrennung durch unerwünschte Nebenluft ungünstig beeinflusst wird. Wird nämlich das Luftzuführungsrohr mit sich in axialer Richtung erstreckenden Führungsrippen versehen, zwischen denen die Stauscheibe gehalten ist, ist gewährleistet, dass der Luftspalt rundum stets gleichmässig ist. Die Flamme wird somit nicht aufgrund ungleicher Luftverteilung nach einer Seite gezogen, sondern sie bildet sich in jeder Lage der Stauscheibe konzentrisch zur Zerstäuberdüse aus. Eine gegenüber den bisher bekannten Brennerkopfausführung bessere Verbrennung bei geringerem Verbrauch und ohne dass es zu einer Russbildung kommt, ist die Folge.
- Weitere Einzelheiten sind dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel eines Brennkopfes für Ölbrenner, das nachfolgend im einzelnen erläutert ist, zu entnehmen.
- Der mit 2 bezeichnete im Schnitt dargestellte Brennkopf eines Ölbrenners 1 besteht aus einem Luftzuführungsrohr 3 und einer in dieses mittels einer Düsenstange 6 eingesetzten Zerstäuberdüse 5, vor der des weiteren eine Stauscheibe 7 angeordnet ist. Die Düsenstange 6 und die Stauscheibe 7 sind fest miteinander verbunden und verschiebbar innerhalb des durch das Luftzuführungsrohr 3 gebildeten Frischluftkanals 4 eingesetzt.
- Mittels einer Zündelektrode 8 wird der aus der Zerstäuberdüse 5 austretende Brennstoff gezündet.
- Um die Stauscheibe 7 in allen Betriebsstellungen exakt zentrisch in dem Luftzuführungsrohr 3 zu halten, sind auf dessen Innenmantelfläche 10 mehrere, z.B. 3 oder 4 sich in Achsrichtung erstreckende Führungsrippen 11 angebracht, an deren achsparallelen Flächen 12 die Stauscheibe 7 mit ihrer Aussenmantelfläche 14 geführt ist. Um das Einsetzen der Stauscheibe 7 zu erleichtern und um den Strömungswiderstand zu mindern, sind die nach innen gerichteten Stirnflächen 13 der Führungsrippen 11 abgeschrägt.
- Ausserdem ist in das freie Ende des Luftzuführungsrohres 3 im Bereich der Stauscheibe 7 ein konischer Ring 15 eingesetzt, an dem bei diesem Ausführungsbeispiel die Führungsrippen 11 unmittelbar angeformt sind. Der kleinste Durchmesser der konischen Fläche 16 des Ringes 15 ist hierbei gleich oder geringfügig grösser bemessen, als der Durchmesser der Stauscheibe 7, so dass durch diese die Verstellung der Stauscheibe 7 nicht beeinträchtigt wird. Der konische Ring 15 ist in das Luftzuführungsrohr 3 eingepresst, zusätzlich kann dieser auch durch eine oder mehrere Stifte 17, wie es durch die eingezeichnete Mittellinie angedeutet ist, fixiert werden.
- In jeder Stellung der Stauscheibe 7 ist diese somit exakt in dem Luftzuführungsrohr 3 zentriert, so dass stets eine gleichmässige Luftverteilung gewährleistet ist und die Flamme nicht nach einer Seite gezogen wird. Die durch den Luftkanal 4 zuströmende Frischluft wird vielmehr durch den konischen Ring 15 auf die Flamme zugelenkt, eine russfreie vollkommene Verbrennung des aus der Zerstäuberdüse 5 austretenden Brennstoffes ist die Folge.
Claims (7)
- Patentansprüche:9 trennkopf für Ölbrenner, bestehend aus einer in einem Luftzuführungsrohr, z.B. mittels einer Düsenstange, axial verschiebbar eingesetzten Zerstäuberdüse, vor der eine Stauscheibe angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Stauscheibe (7) über ihre Aussenmantelfläche (14) zentrisch in dem Luftzuführungsrohr (3) geführt ist.
- 2. Brennkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Führung der Stauscheibe (7) auf der Innenfläche (10) des Luftzuführungsrohres (3) mehrere, beispielsweise drei oder vier, gleichmässig über den Umfang-verteilt angeordnete sich in Achsrichtung erstreckende Führungsrippen (11) angebracht sind.
- 3. Brennkopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsrippen (11) mit einer der Zerstäuberdüse (5) zugekehrten, in Strömungsrichtung der Luft ansteigenden Schrägfläche (13) versehen sind.
- 4. Brennkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Luftzuführungsrohres (3) im Bereich der Stauscheibe (7) ein konischer Ring (15) oder Ringsegmente angeordnet sind.
- 5. Brennkopf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der kleinste innere Durchmesser des konischen Ringes (15) etwa dem Durchmesser der Stauscheibe (7) entspricht.
- 6. Brennkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsrippen (11) an dem konischen Ring (15) angeformt sind.
- 7. Brennkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der konische Ring (15) in das freie Ende des Luftzuführungsrohres (3) eingepresst ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2403486A DE2403486A1 (de) | 1974-01-25 | 1974-01-25 | Brennkopf fuer oelbrenner |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2403486A DE2403486A1 (de) | 1974-01-25 | 1974-01-25 | Brennkopf fuer oelbrenner |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2403486A1 true DE2403486A1 (de) | 1975-08-07 |
Family
ID=5905640
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2403486A Pending DE2403486A1 (de) | 1974-01-25 | 1974-01-25 | Brennkopf fuer oelbrenner |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2403486A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1979000468A1 (fr) * | 1977-12-30 | 1979-07-26 | Straumann Inst Ag | Bruleur a mazout pour de faibles puissances de chauffage et procede de mise en action |
| DE2809415A1 (de) * | 1978-03-04 | 1979-09-13 | Herrmann Gmbh & Co | Stauvorrichtung |
| DE3815311A1 (de) * | 1988-05-05 | 1989-11-16 | Koerting Ag | Mischeinrichtung fuer oelbrenner |
-
1974
- 1974-01-25 DE DE2403486A patent/DE2403486A1/de active Pending
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1979000468A1 (fr) * | 1977-12-30 | 1979-07-26 | Straumann Inst Ag | Bruleur a mazout pour de faibles puissances de chauffage et procede de mise en action |
| US4338076A (en) | 1977-12-30 | 1982-07-06 | Fritz Straumann | Oil burner for low heating capacities |
| DE2809415A1 (de) * | 1978-03-04 | 1979-09-13 | Herrmann Gmbh & Co | Stauvorrichtung |
| DE3815311A1 (de) * | 1988-05-05 | 1989-11-16 | Koerting Ag | Mischeinrichtung fuer oelbrenner |
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