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DE2402083A1 - Steuerungsvorrichtung fuer magnetventile, insbesondere an verdichteranlagen - Google Patents

Steuerungsvorrichtung fuer magnetventile, insbesondere an verdichteranlagen

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Publication number
DE2402083A1
DE2402083A1 DE2402083A DE2402083A DE2402083A1 DE 2402083 A1 DE2402083 A1 DE 2402083A1 DE 2402083 A DE2402083 A DE 2402083A DE 2402083 A DE2402083 A DE 2402083A DE 2402083 A1 DE2402083 A1 DE 2402083A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
solenoid
solenoid valve
pressure
compressor
coil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2402083A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Niemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Boge Kompressoren Otto Boge GmbH and Co KG
Original Assignee
Boge Kompressoren Otto Boge GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Boge Kompressoren Otto Boge GmbH and Co KG filed Critical Boge Kompressoren Otto Boge GmbH and Co KG
Priority to DE2402083A priority Critical patent/DE2402083A1/de
Publication of DE2402083A1 publication Critical patent/DE2402083A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F7/00Magnets
    • H01F7/06Electromagnets; Actuators including electromagnets
    • H01F7/08Electromagnets; Actuators including electromagnets with armatures
    • H01F7/18Circuit arrangements for obtaining desired operating characteristics, e.g. for slow operation, for sequential energisation of windings, for high-speed energisation of windings
    • H01F7/1805Circuit arrangements for holding the operation of electromagnets or for holding the armature in attracted position with reduced energising current
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B49/00Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00
    • F04B49/22Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00 by means of valves
    • F04B49/24Bypassing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/02Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic
    • F16K31/06Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic using a magnet, e.g. diaphragm valves, cutting off by means of a liquid
    • F16K31/0675Electromagnet aspects, e.g. electric supply therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Magnetically Actuated Valves (AREA)

Description

  • Steurungsvorrichtung für Magnetventile, insbesondere an Verdichteranlagen" Die Erfindung bezieht sich auf eine Steuerungsvorrichtung eines Magnetventiles,das insbesondere in einer Entlastungsvorrichtung zum drucklosen Anlaufen von Verdichtern, wie Luft-Verdichtern, angeordnet ist.
  • Beim Einschalten eines Antriebsmotors eines Luft-Verdichters od.dgl.schliesst sich eine zu einem Speicherdruckkessel od.dgl.
  • führende Luftleitung, so dass in dieser Luftleitung sich von der ersten Umdrehung des Verdichtermotors ein Luftdruck aufbaut,der die Hochlaufzeit des Verdiehtermotors verzögert oder sein Hochlaufen sogar verhindern kann.
  • Um diesen Nachteil zu vermeiden, ist in der Luftleitting zwischen Verdichter und Druckkessel od.dgl.ein Entlüftungsventil eingesetzt,um den Luftdruck in der Luftleitung während des Anlaufens des Verdichters herabzusetzen.Erst dann,wenn der Verdichter bzw.Antriebsmotor seine Betriebsleitung erreicht hat,wird dieses Ventil geschlossen.
  • Derartige Entlüftungsventile sind oftmals als Magnetventil ausgebildet,dessen Spule üblicherweise an einer Betatigungsspannung ( Normalspannung ) von z.B. 220 Volt anliegt, entsprechend dieser Normalspannung gewickelt und daher ein verhaltnismässig grosses Anzugsmoment besitzt. Dadurch ist wiederum der Magnetteil des Magnetventiles unverhältnismässig gross gebaut.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Steuerungsvorrichtung vorzusehen, durch welche ein Magnetventil, insbesondere bei Entlastungsvorrichtungen von Verdichtern, in seinem Magnetteil verkleinert gebaut werden kann, ohne die mechanischen Grössen des Magnetventiles zu ändern.
  • Gemäss der Erfindung ist eine Steuerungsvorrichtung für ein Magnetventil, insbesondere in einer Entlastungsvorrichtung zum drucklosen Anlaufen von Verdichtern,wie Luftverdichtern, dadurch gekennzeichnet,dass die elektrische Spule des Magnetventiles in Reihe mit einer Zweiweg-Halbleiter-Schalttriode, einem Kaltleiter od.dgl. liegt und parallel zu dieser Schalttriode,diesem Kaltleiter od,dgl.angeordnete Widerstände einerseits mit der Spule und andererseits mit der Steuerelektrode der Zweiweg-Halbleiter-Schalttriode bzw. mit dem Kaltleiter od.dgl. verbunden sind.
  • Eine solche Anordnung hat den Vorteil, dass zunächst an die Magnetspule beim Einschalten die normale Netzspannung über die Zweiweg-Halbleiter-Schalttriode anliegt, dann aber durch steigenden Betriebswiderstand in der Magnetspule ein Spannungsabfall eintritt,so dass die Zündspannung unterschritten wird und dip Zweiweg-Halbleiter-Schalttriode sperrt, da über die parallel geschalteten Widerstände ein geringerer Haltestrom zu der Magnetspule fliesst,und zwar in einer solchen geringeren Menge, in die er auch nur benötigt wird.
  • Bei Anordnung eines Kaltleiters od.dgl.liegt ebenfalls zunächst die Normalspannung z.B.von 220 Volt an der Magnetspule des Entlüftungsventiles an.Mit steigender Temperatur erhöht sich der Widerstand des Kaltleiters,so dass ebenfalls ein geringerer Haltestrom fliesst.
  • Das Einschalten der Magnetspule erfolgt daher zunächst durch überstrom,während bei weiterem Anziehen des Magnetkernes eine geringere Spannung an der Spule anliegt.
  • Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Verdichteranlage mit Entlastungsvorrichtung, Fig. 2 eine Steuerungsschaltung mit Magnetventil und mit in Reihe geschalteter Zweiweg-Halbleiter-Schalttriode und parallel geschalteten Widerständen, Fig. 3 eine abgeänderte Steuerungsschaltung mit Magnetventil und in Reihe mit der Spule geschaltetem Kaltleiter mit parallel geschaltetem Widerstand.
  • Mit 9 ist ein Luftverdichter ( Kompressor) bezeichnet, der durch einen elektrischen Motor lo angetrieben wird. Von dem Luftverdichter führt zu einem Speicherdruckkessel 12 eine Druckleitung ll,in der zum drucklosen Anlaufen des Verdichters 9 eine Entlastungsvorrichtung 14 mit einem Magnetventil 15 als sowie Entlüftungsventil/als-Betätigungseinrichtung eingeschaltet ist ( Fig. 1 ).
  • An die elektrische Wicklung des Antriebsmotors lo ist über eine Leitung 16 eine Steuerungsvorrichtung 17 angeschlossen,die unter Normalspannung z.B. 220 V steht ( Fig.2) Diese Steuerungsvorrichtung 17 weist in Parallelschaltung eine Zweiweg-Halbleiter-Schalttriode ( Triac ) T und die elektrischen Widerstände W1, W2 sowie W3 ( Fig. 2) auf, deren Leitungen 18 mit der Spule M des Magnetventiles 15 einerseits und deren Leitung 19 mit der Zündelektrode ( Eingangstriode = Gate) andererseits verbunden sind.
  • Mit dem Einschalten des Motors lo fliesst, da sich der Kern des Magneten des Magnetventiles 15 ausserhalb der Magnetspule M befindet, ein Magnetspulen - Kurzschluss-Strom. Zunächst ist dabei der Spannungsabfall durch den Einschaltwiderstand der Magnetspule M gering,so dass nach der Zündung der Zweiweg-Halbleiter-Schalttriode T die Spannung ( entsprechend der angelegten Normalspannung ) hoch ist ; der Strom reicht aus, um die Zweiweg-Halbleiter-Schalttriode T durchzuschalten und den Magnetkern in die Magnetspule M einzuziehen ( zur Offenstellung des Entlüftungsventils der Entlastungsvorrichtung ).
  • Sobald die Magnetspule M angezogen hat, erhöht sich der Betriebswiderstand der Magnetspule M und damit erniedrigt sich die Eingangsspannung ( Zündspannung ) in der Zweiweg-Halbleiter-Schalttriode T.
  • Hierauf sperrt die Zweiweg-Halbleiter-Schalttriode T, so dass nur noch Strom über die Widerstände W1 und W2 zur Magnetspule M unmittelbar über die Leitung 18 fliesst, wobei die Spannung der Magnetspule M jedoch wesentlich geringer - z.B. llo V - als die Normalspannung ist. Diese niedrigere Spannung ist dann Betriebsspannung des Magnetteiles des Entlüftungsventiles.
  • Dadurch ist es möglich,den Magnetteil dieses Entlüftungsventiles kleiner zu bauen.
  • Bei der Anordnung eines Kaltleiters KL ( Fig.3) in Parallelschaltung zu Widerständen Wl verläuft der Spannungsabfall in der Leitung 18 zu der Magnetspule M entsprechend, nachdem zunächst über den Kaltleiter KL eine höhere Spannung an der Magnetspule M anlag, die jedoch mit zunehmender Erwärmung des Kaltleiters KL abnimmt.
  • Die erfindungsgemässe Steuerungsvorrichtung zeigt somit den Vorteil,dass zunächst kurzzeitig an der Magnetspule M die höhere Normalspannung des Netzes anliegt,wobei die Magnetspule M schnell den Magnetkern anzieht, jedoch nach Spannungsabfall durch Sperrung der Triode T bzw. durch Erwärmung des Kalt leiters KL durch Erhöhung des Widerstandes eine wesentlich geringere Spannung an der Magnetspule M liegt, deren Wicklung nur für eine wesentlich geringere Spannung ausgelegt ist und für den Haltestrom der Magnetspule M ausreicht.
  • An einem Beispiel soll die Erfindung weiter erläutert werden.
  • Bei einer Schaltung gemäss Fig.2 betragen beispielsweise der Widerstand der Magnetspule M = 50 Ohm, der Widerstand W1 = looo Ohm, der Widerstand W2 = 50 Ohm, und der Widerstand W3 = 3000 Ohm.
  • Der Strom zeigt während des Einschaltens IK Spule M = o,82 A und nach dem Anziehen des Magneten IN Spule M = o,l8 A.
  • Der Nenn-Druck = Betriebsdruck des Magnetventiles 15 beträgt 16 bar.
  • Im Vergleich dazu zeigen sich bei einer Magnetspule gleicher Grösse ohne die Steuerungsvorrichtung gemäss der vorliegenden Erfindung folgende Werte Spulenwiderstand = 150 Ohm, Strom 1K Spule = o,41 A Strom IN Spule = o,18 A Nenndruck = 4 bar.
  • Diese beispielsweise herangezogenen Werte zeigen die Vorteile der vorliegenden Erfindung.

Claims (1)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e
    Steuerungsvorrichtunfür ein Magnetventil,insbesondere in einer Entlastungsvorrichtung zum drucklosen Anlaufen von Gasverdichtern,dadurch gekennzeichnet,dass die elektrische Spule des Magnetventiles in Reihe mit einer Zweiweg-Halbleiter-Schalttriode,einem Kaltleiter od.dgl.
    liegt und parallel zu dieser Schalttriode,diesem Kaltieiter od.dgl. angeordnete Widerstände einerseits mit der Spule und andererseits mit der Steuerelektrode der Zweiweg-Halbleiter-Schalttriode bzw. mit dem Kaltleiter od.dgl.verbunden sinds 2. Verdichteranordnung mit Entlastungsvorrichtung und einem dazu gehörenden Magnetventil,gekennzeichnet durcheine das Magnetventil steuernde Vorrichtung , bei der die elektrische Spule des Magnetventiles in Reihe mit einer Zweiweg-Halb leiter-Schalttriode ,einem Kaltleiter od.dgl.
    liegt und parallel zu dieser Schalttriode,diesem Kaltleiter od.dgl. angeordnete Widerstände einerseits mit der Spule und andererseits mit der Steuerelektrode der Zweiweg-Halbleiter-Schalttriode bzw. mit dem Kaltleiter od.dgl. verbunden sind.
    3. Verdichteranordnung nach Anspruch 2,gekennzeichnet durch eine derartige Bemessung der Zweiweg-Nalbleiter--Schalttriode bzw. des Kaltleiters od.dgl., dass dieser erst dann sperrt,wenn nach dem Anziehen durch die Magnetspule der erhöhte Betriebswiderstand der Magnetspule sich eingestellt hat.
    Leerseite
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