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DE2401505C3 - AnschlußVerbindungen für Leitungen aus biegsamem Material - Google Patents

AnschlußVerbindungen für Leitungen aus biegsamem Material

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Publication number
DE2401505C3
DE2401505C3 DE19742401505 DE2401505A DE2401505C3 DE 2401505 C3 DE2401505 C3 DE 2401505C3 DE 19742401505 DE19742401505 DE 19742401505 DE 2401505 A DE2401505 A DE 2401505A DE 2401505 C3 DE2401505 C3 DE 2401505C3
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DE
Germany
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collet
conical outer
socket
plug
clamping
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Expired
Application number
DE19742401505
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English (en)
Other versions
DE2401505B2 (de
DE2401505A1 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Festo Maschinenfabrik Gottlieb Stoll Firma
Original Assignee
Festo Maschinenfabrik Gottlieb Stoll Firma
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Publication date
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Priority to JP50005259A priority patent/JPS608398B2/ja
Priority to SE7500252A priority patent/SE404244B/xx
Priority to FR7501358A priority patent/FR2257844B1/fr
Priority to BR75177A priority patent/BR7500177A/pt
Priority to HU75FE00000941A priority patent/HU172353B/hu
Priority to BE6045095A priority patent/BE831410A/xx
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Publication of DE2401505B2 publication Critical patent/DE2401505B2/de
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Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung betrifft leicht und beliebig oft herstellbare sowie lösbare Anschlußverbindungen für Leitungen aus biegsamem Material zum Führen von gasförmigen oder flüssigen Medien in pneumatischen oder hydraulischen Steueranlagen, z. B. aus Kunststoff, Gummi usw., in Gestalt eines Anschlußverbindungsstücks, das eine das Leitungsende umgebende, vom freien axialen Ende her längsgeschlitzte federnde Spannzange mit konischer Außenmantelfläche und einen darauf zwischen einer unwirksamen Stellung und einer wirksamen Stellung axial verschiebbaren Spann- und Sicherungsring aufweist, der in seiner wirksamen Stellung am Ende der konischen Außenmantelfläche mit einem Sicherungsbereich der Spannzange zusammenwirkt.
Ein Anschlußverbindungsstück dieser Art ist aus der US-PS 28 68 564 bekannt. Bei diesem Anschlußverbindungsstück nimmt der Durchmesser der konischen Außerimantelfläche der Spannzange vom freien axialen Ende her zu, d. h. der Spann- und Sicherungsring wird durch Verschieben in diese Richtung in seine wirksame Stellung überführt, in der er verhältnismäßig weit innen an der Spannzange im Bereich der Schlitzenden sitzt. Aus diesem Grunde greift der Spann- und Sicherungsring in der wirksamen Stellung mit einem kurzen Hebelarm an den durch die Schlitze voneinander getrennten Spannzangenelementen an. Deshalb muß zum Verspannen der Spannzange eine verhältnismäßig große Kraft aufgewendet werden. Hierdurch erfolgt dieses Verspannen kräftemäßig verhältnismäßig unkontrolliert. Auch wirken auf dew Spann- und Sicherungsring in seiner wirksamen Stellung große elastisch.; Gegenkräfte ein, die ein unabsichtliches Lösen, z. R. bei pulsierenden Belastungen, begünstigen. Diese Nachteile werden nun zwar bei der bekannten Anordnung dadurch vermindert, daß die Schlitze in Höhe einer verjüngten und deshalb elastischeren Zone der Spannzange endigen, die sich in axialer Richtung über den Sicherungsbereich der Spannzange hinaus erstreckt, und daß der Spann- und Sicherungsring in seiner wirksamen Stellung von einer Rasteinrichtung festgehalten wird. Hierdurch wird aber eine axiale Verlängerung des Anschlußverbindungsstücks sowie ein erschwertes Lösen des Spann- und Sicherungsringes aus seiner wirksamen Stellung in Kauf genommen. Im übrigen benötigt das Anschlußverbindungsstück gemäß der US-PS 28 68 564 zum Anschließen einer Leitung aus biegsamem Material zum Auffangen der großen Spannkräfte ein in die Leitung eingeführtes Innenrohr, das nicht nur ein zusätzliches Teil sondern auch einen Strömungswiderstand darstellt, der beim Durchfluß einer vorbestimmten Mediummenge eine Vergrößerung der Abmessungen des Anschlußverbindungsstückes bedingt.
Aus alledem ergibt sich, daß das bekannte Anschlußverbindungsstück Nachteile aufweist, die es insbesondere für die Verwendung in pneumatischen oder hydraulischen Steueranlagen ungeeignet machen.
Die Erfindung hat sich deshalb die Aufgabe gestellt, eine Anschlußverbindung der eingangs genannten Art zu schaffen, die trotz ihrer wenigen Teile den in pneumatischen oder hydraulischen Steueranlagen auftretenden pulsierenden Belastungen und beengten Platzverhältnissen Rechnung trägt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Kombination folgender an sich bekannter Merkmale gelöst:
a) Die Spannzange ist als Einsteckstutzen ausgebildet,
b) die konische Außenmantelfläche der Spannzange hat zum freien axialen Ende hin zunehmenden Außendurchmesser,
c) der Sicherungsbereich weist gegenüber der konischen Außenmantelfläche verringerte Steigung auf, auf dem der Sicherungsring durch Sielbsthemmung festhält.
Die Ausbildung der Spannzange als Einsteckstutzen, also ohne Innenrohr, die an sich aus der DT-OS 22 02 354 bekannt ist, sichert nicht nur die Ausbildung des Anschlußverbindungsstücks aus nur zwei Teiien, sondern bringt den Vorteil der optimalen Ausnutzung des Schlauchinnendurchmessers mit sich. Letzteres trifft zwar auch für die Vorrichtung gemäß der DT-OS 22 02 354 zu, jedoch besteht dort das Ansdilußverbindungsstück aus mindestens drei Teilen, nämlich aus einer ungeschlitzten Anschlußhülse mit inneren Sägezahnvorsprüngen, einem an das freie Hülsenende anstoßenden geschlitzten Greifring mit ebenfalls inneren Zahnvorsprüngen und einem auf das freie Hülsenende aufschraubbaren, den Greifring verengenden Spannring.
Infolge des aus der FR-PS 12 96 895 an sich bekannten Merkmals b) greift der Spann- und Sicherungsring in seiner wirksamen Stellung mit einem großen Hebelarm an den Spannzangenelcmenten an, so daß die durch die umgekehrte Anordnung bei der Anschlußverbindung gemäß der US-PS 28 68 564
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bedingten Nachteile in Wegfall kommen und den beengten Raumverhältnissen Rechnung getragen wird. Im übrigen verhindert der zum freien axialen Ende hin zunehmende Außendurchmesser der Spannzange bei nicht angeschlossener Leitung ein unabsichtliches Lösen s des Spann- und Sicherungsringes vom Anschlußverbindungsstück, so daß der Spann- und Sicherungsring nicht verloren gehen kann. Diese Vorteile gelten zwar auch für die Vorrichtung gemäß der FR-PS 12 96 89^ die jedoch nicht als Einsieckstiit/en ausgebildet ist, sondern als Spannzange zum Befestigen einer flexiblen Leitung auf einem in deren Ende eingeführten Innenrohr, wobei in der wirksamen Stellung des Spannringes kein Sicherungsbereich auf der Spannzange vorgesehen ist.
Auch das aus der DT-OS 20 40 260 an sich bekannte Merkmal c) trägt den beengten Raumverhältnissen Rechnung und gewährleistet außerdem noch eine zuverlässige Sicherheit gegen ungewolltes Lösen bei pulsierender Belastung, ohne daß ein erschwertes Überführen des Spann- und Sicherungsringes aus seiner wirksamen in seine unwirksame Stellung in Kauf zu nehmen ist Die aus der DT-OS 20 40 260 bekannte Vorrichtung, bei der diese Vorteile zwar auch eintreten, ist jedoch wiederum nicht als Einsteckstutzen ausgebildet, sondern als Spannzange zum Befestigen einer flexiblen Leitung auf einem in deren Ende eingeführten Innenrohr, wobei der Durchmesser der konischen Außenmantelfläche der Spannzange vom freien axialen Ende her zunimmt und ein unbeabsichtigter Verlust des Spann- und Sicherungsringes nur vor dem erstmaligen Gebrauch der Vorrichtung durch eine als Sollbruchstelle ausgebildete Materialverbindung zwischen Spannzange und Ring sichergestellt ist.
Die Anschlußverbindung gemäß der Erfindung ist sehr einfach aufgebaut und schnell und bequem zu handhaben, und es kann außerdem hiermit eine sichere Verbindung geschaffen werden, wobei allerdings vorausgesetzt werden muß, daß die Schläuche bzw. die Schlauchenden in radialer Richtung eine ausreichende Steifigkeit besitzen, was bei den üblicherweise verwendeten Kunststoffschläuchen ohne weiteres gegeben ist. Die sichere Halterung ist im übrigen dadurch gewährleistet, daß die Zangenschenkel von allen Seiten gleichmäßig und mit gleicher Kraft an den Schlauch angedrückt werden.
Die Spannzange kann ebenso wie der Spann- und Sicherungsring aus einem geeigneten Kunststoff bestehen, er kann jedoch auch aus Stahl oder Messing hergestellt werden, wenn eine geeignete Dimensionierung insbesondere bezüglich der Zangenschenke! erfolgt.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 die Stirnansicht einer Anschlußverbindung gemäß der Erfindung,
Fig.2 die Anschlußverbindung gemäß Fig. 1 im Längsschnitt und
F i g. 3 eine Variante zu der Anordnung nach F i g. 1 und 2 im Längsschnitt.
Die in den F i g. 1 und 2 dargestellte Anschlußverbindung in Gestalt eines Anschlußverbindungsstückes besteht aus zwei Teilen, nämlich aus einer als Einsteckstutzen ausgebildeten Spannzange 12, mit der ein Befestigungsteil fest verbunden ist, der einen beispielsweise zum Anschließen an eine feste metallisehe Leitung dienenden Schraubstutzen i4 und einen Flansch 16 besitzt, sowie aus einem längs des Außenumfanges der Spannzange 12 axial hin und her verschiebbaren Spann- und Sicherungsring 18. Die Spannzange ist vom freien Ende her längsgeschlitzt und besitzt mehrere, über den Umfang etwa gleichmäßig ^erteilte federnde Zangenschenke!, die beim Verspannen nach innen gedruckt werden und hierbei das Ende einer Leitung 7 von allen Seiten gleichmäßig federnd erfassen. Im vorliegenden speziellen Ausführungsbeispiel umfaßt die Spannzange 12 vier Zangenschenkel \2n bis 12c/, die durch Schlitze 13 voneinander getrennt sind. Die Schlitze 13 enden an in radialer Richtung verlaufenden Grundflächen 13a. Die Verbindung nach I- i g. 1 und 2 besteht aus rotationssymmetrischen Teilen.
In eingebautem Zustand ist der Schraubstutzen 14 des Befestigungsteils üblicherweise — wie oben bereits angedeutet — an eine feste metallische Leitung angeschlossen oder in die Wandung eines pneumatischen oder hydraulischen Bauteils eingeschraubt, beispielsweise in den Zylinderkopf eines Zylinderaggregats, wobei der Flansch 16 als Anschlag und zur zusätzlichen mechanischen Stabilisierung dient oder evtl. auch als Sechskant ausgebildet sein und zur Bedienung verwendet werden kann.
Wenn die Verbindung mit einem Druckluft- bzw. Druckmittelschlauch hergestellt werden soll, wird der Spann- und Sicherungsring 18 zunächst in eine unwirksame Stellung gebracht, die etwa der Lage der Grundflächen 13a der Schlitze 13 zwischen den Zangenschenkeln 12a bis 12c/ entspricht. Er kann aber auch evtl. bis an den Flansch 16 zurückgeschoben werden. Hierdurch wird die Spannzange 12 vollständig geöffnet, da in dieser unwirksamen Stellung des Spann- und Sicherungsringes 18 die Zangenschenkel 12a bis 12c/ frei vom Spann- und Sicherungsring 18 sind, so daß in die axiale öffnung der Spannzange 12 nunmehr das Schlauchende eingeschoben werden kann. Sodann kann der Spann- und Sicherungsring 18 in axialer Richtung verschoben und über die konische Außenmantelfläche 9 der Spannzange 12 hinweg in die in Fig. 1 gezeigte wirksame Stellung gebracht werden. Hierbei besitzt die konische Außenmantelfläche 9 der Spannzange einen zum freien axiaien Ende hin zunehmenden Außendurchmesser, so daß das Überführen des Spann- und Sicherungsringes in seine wirksame Stellung in Richtung zum axialen Ende hin erfolgt. An die konische Außenmantelfläche 9 schließt sich ein Sicherungsbereich 8 der Spannzange an, der gegenüber der konischen Außenmantelfläche 9 eine verringerte Steigung aufweist. Auf diesem Sicherungsbereich 8 hält der Spann- und Sicherungsring 18 ohne zusätzliche Vorkehrungen durch Selbsthemmung fest.
Befindet sich der Spann- und Sicherungsring 18 in seiner wirksamen Stellung, ist die als Einsteckstutzen ausgebildete Spannzange 12 mehr oder weniger vollständig geschlossen, so daß das eingeschobene Schlauchende gegen ein Herausgleiten gesichert ist. Die Sicherungswirkung kanr dabei noch durch eine Zahnung 26 an der Innenseite der axialen Bohrung der Spannzange 12 erhöht werden. An der Innenseite der Spannzange 12 ist ferner zweckmäßigerweise eine Schulter 20 vorgesehen, die gegenüber der Grundfläche 13a der Schlitze 13 zwischen den Zangenschenkeln nach innen hin versetzt ist. Diese Schulter 20 dient als axialer Anschlag für den Schlauch 7 beim Einstecken in den Einsteckstutzen. Da die Schlitze 13 zwischen den Zangenschenkeln nicht bis zu der Schulter 20 reichen, ist ferner gewährleistet, daß die Steckverbindung ausreichend dicht ist, da sich der Schlauch unter der Wirkung des in ihm herrschenden Überdrucks an die ihn an
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seinem vorderen Ende umgebende geschlossene Umfangsfläche dichtend anlegt.
Das in F i g. 3 gezeigte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von der oben beschriebenen Anschlußverbindung im wesentlichen dadurch, daß hier die Leitung
25 an der Grundfläche 27 der Schlitze zwischen den Zangenschenkeln endigt und daß die Innenseite der axialen Bohrung der Spannzange nicht mit einer Zahnung versehen sondern glatt ausgebildet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    i. Leicht und beliebig oft herstellbare sowie lösbare Anschlußverbindungen für Lehr1 n aus biegsamem Material zum Führen von ga nigen oder flüssigen Medien in pneumatisch.!! oder hydraulischen Steueranlagen, z. B. aus Kunststoff, Gummi usw., in Gestalt eines Anschlußverbindungsstücks, das eine das Leitungsende umgebende, vom freien axialen Ende her längsgeschlitzie federnde Spannzange mit konischer Außenmantelfläche und einen darauf zwischen einer unwirksamen Stellung und einer wirksamen Stellung axial verschiebbaren Spann- und Sicherungsring aufweist, der in seiner wirksamen Stellung am Ende der konischen Außenmantelfläche mit einem Sicherungsbereich der Spannzange zusammenwirkt, gekennzeichnet durch die Kombination folgender an sich bekannter Merkmale:
    a) die Spannzange (12) ist als Einsteckstutzen ausgebildet;
    b) die konische Außenmantelfläche (9) der Spannzange hat zum freien axialen Ende hin zunehmenden Außendurchmesser; *5
    c) der Sicherungsbereich (8) weist gegenüber der konischen Außenmantelfläche (9) verringerte Steigung auf, auf dem der Sicherungsring (18) durch Selbsthemmung festhält.
  2. 2. Anschlußverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite des Einsteckstutzens (12) eine Schulter (20) vorgesehen ist, die gegenüber der Grundfläche (13aj der die Zangenschenkel (12a bis Md) trennenden Schlitze (13) der den Einsteckstutzen (12) bildenden Spannzange nach innen versetzt ist.
DE19742401505 1974-01-12 1974-01-12 AnschlußVerbindungen für Leitungen aus biegsamem Material Expired DE2401505C3 (de)

Priority Applications (13)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19742401505 DE2401505C3 (de) 1974-01-12 AnschlußVerbindungen für Leitungen aus biegsamem Material
CH1721374A CH584379A5 (de) 1974-01-12 1974-12-23
IT19026/75A IT1028182B (it) 1974-01-12 1975-01-03 Collegamento scioglibile per tubazioni ad esempio in plastica gomma e simili per il convogliamen to di mezzi gassosi o liquidi e specialmente per tubazioni d aria compressa
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BE6045095A BE831410A (fr) 1974-01-12 1975-07-15 Raccord demontable du type a emboitement pour conduites flexibles de fluides gazeux ou liquides, en particulier pour conduites d'air comprime

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DE2401505A1 DE2401505A1 (de) 1975-07-17
DE2401505B2 DE2401505B2 (de) 1977-03-31
DE2401505C3 true DE2401505C3 (de) 1977-11-24

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