DE2401505C3 - AnschlußVerbindungen für Leitungen aus biegsamem Material - Google Patents
AnschlußVerbindungen für Leitungen aus biegsamem MaterialInfo
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Description
4°
Die Erfindung betrifft leicht und beliebig oft herstellbare sowie lösbare Anschlußverbindungen für
Leitungen aus biegsamem Material zum Führen von gasförmigen oder flüssigen Medien in pneumatischen
oder hydraulischen Steueranlagen, z. B. aus Kunststoff, Gummi usw., in Gestalt eines Anschlußverbindungsstücks,
das eine das Leitungsende umgebende, vom freien axialen Ende her längsgeschlitzte federnde
Spannzange mit konischer Außenmantelfläche und einen darauf zwischen einer unwirksamen Stellung und
einer wirksamen Stellung axial verschiebbaren Spann- und Sicherungsring aufweist, der in seiner wirksamen
Stellung am Ende der konischen Außenmantelfläche mit einem Sicherungsbereich der Spannzange zusammenwirkt.
Ein Anschlußverbindungsstück dieser Art ist aus der US-PS 28 68 564 bekannt. Bei diesem Anschlußverbindungsstück
nimmt der Durchmesser der konischen Außerimantelfläche der Spannzange vom freien axialen
Ende her zu, d. h. der Spann- und Sicherungsring wird durch Verschieben in diese Richtung in seine wirksame
Stellung überführt, in der er verhältnismäßig weit innen an der Spannzange im Bereich der Schlitzenden sitzt.
Aus diesem Grunde greift der Spann- und Sicherungsring in der wirksamen Stellung mit einem kurzen
Hebelarm an den durch die Schlitze voneinander getrennten Spannzangenelementen an. Deshalb muß
zum Verspannen der Spannzange eine verhältnismäßig große Kraft aufgewendet werden. Hierdurch erfolgt
dieses Verspannen kräftemäßig verhältnismäßig unkontrolliert. Auch wirken auf dew Spann- und Sicherungsring
in seiner wirksamen Stellung große elastisch.; Gegenkräfte ein, die ein unabsichtliches Lösen, z. R. bei
pulsierenden Belastungen, begünstigen. Diese Nachteile werden nun zwar bei der bekannten Anordnung
dadurch vermindert, daß die Schlitze in Höhe einer verjüngten und deshalb elastischeren Zone der Spannzange
endigen, die sich in axialer Richtung über den Sicherungsbereich der Spannzange hinaus erstreckt,
und daß der Spann- und Sicherungsring in seiner wirksamen Stellung von einer Rasteinrichtung festgehalten
wird. Hierdurch wird aber eine axiale Verlängerung des Anschlußverbindungsstücks sowie ein erschwertes
Lösen des Spann- und Sicherungsringes aus seiner wirksamen Stellung in Kauf genommen. Im
übrigen benötigt das Anschlußverbindungsstück gemäß der US-PS 28 68 564 zum Anschließen einer Leitung aus
biegsamem Material zum Auffangen der großen Spannkräfte ein in die Leitung eingeführtes Innenrohr,
das nicht nur ein zusätzliches Teil sondern auch einen Strömungswiderstand darstellt, der beim Durchfluß
einer vorbestimmten Mediummenge eine Vergrößerung der Abmessungen des Anschlußverbindungsstückes
bedingt.
Aus alledem ergibt sich, daß das bekannte Anschlußverbindungsstück
Nachteile aufweist, die es insbesondere für die Verwendung in pneumatischen oder
hydraulischen Steueranlagen ungeeignet machen.
Die Erfindung hat sich deshalb die Aufgabe gestellt, eine Anschlußverbindung der eingangs genannten Art
zu schaffen, die trotz ihrer wenigen Teile den in pneumatischen oder hydraulischen Steueranlagen auftretenden
pulsierenden Belastungen und beengten Platzverhältnissen Rechnung trägt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Kombination folgender an sich bekannter Merkmale
gelöst:
a) Die Spannzange ist als Einsteckstutzen ausgebildet,
b) die konische Außenmantelfläche der Spannzange hat zum freien axialen Ende hin zunehmenden
Außendurchmesser,
c) der Sicherungsbereich weist gegenüber der konischen
Außenmantelfläche verringerte Steigung auf, auf dem der Sicherungsring durch Sielbsthemmung
festhält.
Die Ausbildung der Spannzange als Einsteckstutzen, also ohne Innenrohr, die an sich aus der DT-OS
22 02 354 bekannt ist, sichert nicht nur die Ausbildung des Anschlußverbindungsstücks aus nur zwei Teiien,
sondern bringt den Vorteil der optimalen Ausnutzung des Schlauchinnendurchmessers mit sich. Letzteres trifft
zwar auch für die Vorrichtung gemäß der DT-OS 22 02 354 zu, jedoch besteht dort das Ansdilußverbindungsstück
aus mindestens drei Teilen, nämlich aus einer ungeschlitzten Anschlußhülse mit inneren Sägezahnvorsprüngen,
einem an das freie Hülsenende anstoßenden geschlitzten Greifring mit ebenfalls inneren
Zahnvorsprüngen und einem auf das freie Hülsenende aufschraubbaren, den Greifring verengenden
Spannring.
Infolge des aus der FR-PS 12 96 895 an sich bekannten Merkmals b) greift der Spann- und
Sicherungsring in seiner wirksamen Stellung mit einem großen Hebelarm an den Spannzangenelcmenten an, so
daß die durch die umgekehrte Anordnung bei der Anschlußverbindung gemäß der US-PS 28 68 564
24 Ol
bedingten Nachteile in Wegfall kommen und den beengten Raumverhältnissen Rechnung getragen wird.
Im übrigen verhindert der zum freien axialen Ende hin zunehmende Außendurchmesser der Spannzange bei
nicht angeschlossener Leitung ein unabsichtliches Lösen s
des Spann- und Sicherungsringes vom Anschlußverbindungsstück,
so daß der Spann- und Sicherungsring nicht verloren gehen kann. Diese Vorteile gelten zwar auch
für die Vorrichtung gemäß der FR-PS 12 96 89^ die
jedoch nicht als Einsieckstiit/en ausgebildet ist, sondern
als Spannzange zum Befestigen einer flexiblen Leitung auf einem in deren Ende eingeführten Innenrohr, wobei
in der wirksamen Stellung des Spannringes kein Sicherungsbereich auf der Spannzange vorgesehen ist.
Auch das aus der DT-OS 20 40 260 an sich bekannte Merkmal c) trägt den beengten Raumverhältnissen
Rechnung und gewährleistet außerdem noch eine zuverlässige Sicherheit gegen ungewolltes Lösen bei
pulsierender Belastung, ohne daß ein erschwertes Überführen des Spann- und Sicherungsringes aus seiner
wirksamen in seine unwirksame Stellung in Kauf zu nehmen ist Die aus der DT-OS 20 40 260 bekannte
Vorrichtung, bei der diese Vorteile zwar auch eintreten, ist jedoch wiederum nicht als Einsteckstutzen ausgebildet,
sondern als Spannzange zum Befestigen einer flexiblen Leitung auf einem in deren Ende eingeführten
Innenrohr, wobei der Durchmesser der konischen Außenmantelfläche der Spannzange vom freien axialen
Ende her zunimmt und ein unbeabsichtigter Verlust des Spann- und Sicherungsringes nur vor dem erstmaligen
Gebrauch der Vorrichtung durch eine als Sollbruchstelle ausgebildete Materialverbindung zwischen Spannzange
und Ring sichergestellt ist.
Die Anschlußverbindung gemäß der Erfindung ist sehr einfach aufgebaut und schnell und bequem zu
handhaben, und es kann außerdem hiermit eine sichere Verbindung geschaffen werden, wobei allerdings vorausgesetzt
werden muß, daß die Schläuche bzw. die Schlauchenden in radialer Richtung eine ausreichende
Steifigkeit besitzen, was bei den üblicherweise verwendeten Kunststoffschläuchen ohne weiteres gegeben ist.
Die sichere Halterung ist im übrigen dadurch gewährleistet, daß die Zangenschenkel von allen Seiten
gleichmäßig und mit gleicher Kraft an den Schlauch angedrückt werden.
Die Spannzange kann ebenso wie der Spann- und Sicherungsring aus einem geeigneten Kunststoff bestehen,
er kann jedoch auch aus Stahl oder Messing hergestellt werden, wenn eine geeignete Dimensionierung
insbesondere bezüglich der Zangenschenke! erfolgt.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 die Stirnansicht einer Anschlußverbindung gemäß der Erfindung,
Fig.2 die Anschlußverbindung gemäß Fig. 1 im Längsschnitt und
F i g. 3 eine Variante zu der Anordnung nach F i g. 1
und 2 im Längsschnitt.
Die in den F i g. 1 und 2 dargestellte Anschlußverbindung
in Gestalt eines Anschlußverbindungsstückes besteht aus zwei Teilen, nämlich aus einer als
Einsteckstutzen ausgebildeten Spannzange 12, mit der ein Befestigungsteil fest verbunden ist, der einen
beispielsweise zum Anschließen an eine feste metallisehe
Leitung dienenden Schraubstutzen i4 und einen Flansch 16 besitzt, sowie aus einem längs des
Außenumfanges der Spannzange 12 axial hin und her verschiebbaren Spann- und Sicherungsring 18. Die
Spannzange ist vom freien Ende her längsgeschlitzt und besitzt mehrere, über den Umfang etwa gleichmäßig
^erteilte federnde Zangenschenke!, die beim Verspannen
nach innen gedruckt werden und hierbei das Ende einer Leitung 7 von allen Seiten gleichmäßig federnd
erfassen. Im vorliegenden speziellen Ausführungsbeispiel umfaßt die Spannzange 12 vier Zangenschenkel
\2n bis 12c/, die durch Schlitze 13 voneinander getrennt
sind. Die Schlitze 13 enden an in radialer Richtung verlaufenden Grundflächen 13a. Die Verbindung nach
I- i g. 1 und 2 besteht aus rotationssymmetrischen Teilen.
In eingebautem Zustand ist der Schraubstutzen 14 des
Befestigungsteils üblicherweise — wie oben bereits angedeutet — an eine feste metallische Leitung
angeschlossen oder in die Wandung eines pneumatischen oder hydraulischen Bauteils eingeschraubt,
beispielsweise in den Zylinderkopf eines Zylinderaggregats, wobei der Flansch 16 als Anschlag und zur
zusätzlichen mechanischen Stabilisierung dient oder evtl. auch als Sechskant ausgebildet sein und zur
Bedienung verwendet werden kann.
Wenn die Verbindung mit einem Druckluft- bzw. Druckmittelschlauch hergestellt werden soll, wird der
Spann- und Sicherungsring 18 zunächst in eine unwirksame Stellung gebracht, die etwa der Lage der
Grundflächen 13a der Schlitze 13 zwischen den Zangenschenkeln 12a bis 12c/ entspricht. Er kann aber
auch evtl. bis an den Flansch 16 zurückgeschoben werden. Hierdurch wird die Spannzange 12 vollständig
geöffnet, da in dieser unwirksamen Stellung des Spann- und Sicherungsringes 18 die Zangenschenkel 12a bis 12c/
frei vom Spann- und Sicherungsring 18 sind, so daß in die axiale öffnung der Spannzange 12 nunmehr das
Schlauchende eingeschoben werden kann. Sodann kann der Spann- und Sicherungsring 18 in axialer Richtung
verschoben und über die konische Außenmantelfläche 9 der Spannzange 12 hinweg in die in Fig. 1 gezeigte
wirksame Stellung gebracht werden. Hierbei besitzt die konische Außenmantelfläche 9 der Spannzange einen
zum freien axiaien Ende hin zunehmenden Außendurchmesser,
so daß das Überführen des Spann- und Sicherungsringes in seine wirksame Stellung in Richtung
zum axialen Ende hin erfolgt. An die konische Außenmantelfläche 9 schließt sich ein Sicherungsbereich
8 der Spannzange an, der gegenüber der konischen Außenmantelfläche 9 eine verringerte Steigung aufweist.
Auf diesem Sicherungsbereich 8 hält der Spann- und Sicherungsring 18 ohne zusätzliche Vorkehrungen
durch Selbsthemmung fest.
Befindet sich der Spann- und Sicherungsring 18 in seiner wirksamen Stellung, ist die als Einsteckstutzen
ausgebildete Spannzange 12 mehr oder weniger vollständig geschlossen, so daß das eingeschobene
Schlauchende gegen ein Herausgleiten gesichert ist. Die Sicherungswirkung kanr dabei noch durch eine
Zahnung 26 an der Innenseite der axialen Bohrung der Spannzange 12 erhöht werden. An der Innenseite der
Spannzange 12 ist ferner zweckmäßigerweise eine Schulter 20 vorgesehen, die gegenüber der Grundfläche
13a der Schlitze 13 zwischen den Zangenschenkeln nach innen hin versetzt ist. Diese Schulter 20 dient als axialer
Anschlag für den Schlauch 7 beim Einstecken in den Einsteckstutzen. Da die Schlitze 13 zwischen den
Zangenschenkeln nicht bis zu der Schulter 20 reichen, ist ferner gewährleistet, daß die Steckverbindung ausreichend
dicht ist, da sich der Schlauch unter der Wirkung des in ihm herrschenden Überdrucks an die ihn an
24 Ol 505
seinem vorderen Ende umgebende geschlossene Umfangsfläche dichtend anlegt.
Das in F i g. 3 gezeigte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von der oben beschriebenen Anschlußverbindung
im wesentlichen dadurch, daß hier die Leitung
25 an der Grundfläche 27 der Schlitze zwischen den Zangenschenkeln endigt und daß die Innenseite der
axialen Bohrung der Spannzange nicht mit einer Zahnung versehen sondern glatt ausgebildet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
- Patentansprüche:i. Leicht und beliebig oft herstellbare sowie lösbare Anschlußverbindungen für Lehr1 n aus biegsamem Material zum Führen von ga nigen oder flüssigen Medien in pneumatisch.!! oder hydraulischen Steueranlagen, z. B. aus Kunststoff, Gummi usw., in Gestalt eines Anschlußverbindungsstücks, das eine das Leitungsende umgebende, vom freien axialen Ende her längsgeschlitzie federnde Spannzange mit konischer Außenmantelfläche und einen darauf zwischen einer unwirksamen Stellung und einer wirksamen Stellung axial verschiebbaren Spann- und Sicherungsring aufweist, der in seiner wirksamen Stellung am Ende der konischen Außenmantelfläche mit einem Sicherungsbereich der Spannzange zusammenwirkt, gekennzeichnet durch die Kombination folgender an sich bekannter Merkmale:a) die Spannzange (12) ist als Einsteckstutzen ausgebildet;b) die konische Außenmantelfläche (9) der Spannzange hat zum freien axialen Ende hin zunehmenden Außendurchmesser; *5c) der Sicherungsbereich (8) weist gegenüber der konischen Außenmantelfläche (9) verringerte Steigung auf, auf dem der Sicherungsring (18) durch Selbsthemmung festhält.
- 2. Anschlußverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite des Einsteckstutzens (12) eine Schulter (20) vorgesehen ist, die gegenüber der Grundfläche (13aj der die Zangenschenkel (12a bis Md) trennenden Schlitze (13) der den Einsteckstutzen (12) bildenden Spannzange nach innen versetzt ist.
Priority Applications (13)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742401505 DE2401505C3 (de) | 1974-01-12 | AnschlußVerbindungen für Leitungen aus biegsamem Material | |
| CH1721374A CH584379A5 (de) | 1974-01-12 | 1974-12-23 | |
| IT19026/75A IT1028182B (it) | 1974-01-12 | 1975-01-03 | Collegamento scioglibile per tubazioni ad esempio in plastica gomma e simili per il convogliamen to di mezzi gassosi o liquidi e specialmente per tubazioni d aria compressa |
| ES433596A ES433596A1 (es) | 1974-01-12 | 1975-01-04 | Perfeccionamientos introducidos en conexiones soltables pa-ra conductos. |
| NLAANVRAGE7500162,A NL181375C (nl) | 1974-01-12 | 1975-01-07 | Aansluitverbindingsstuk voor een leidingeinde uit elastisch vervormbaar materiaal. |
| GB527/75A GB1493892A (en) | 1974-01-12 | 1975-01-07 | Conduit coupling devices |
| AT8975A AT336359B (de) | 1974-01-12 | 1975-01-08 | Losbare anschlussverbindung fur leitungen zum fuhren von gasformigen oder flussigen medien, insbesondere druckluftleitungen |
| JP50005259A JPS608398B2 (ja) | 1974-01-12 | 1975-01-09 | 差込み接続部材 |
| SE7500252A SE404244B (sv) | 1974-01-12 | 1975-01-10 | Losbar koppling for ledningar av bojligt material |
| FR7501358A FR2257844B1 (de) | 1974-01-12 | 1975-01-10 | |
| BR75177A BR7500177A (pt) | 1974-01-12 | 1975-01-10 | Conexao removivel aperfeicoada para tubulacoes por exemplo de material sintetico borracha e semelhantes destinadas ao transporte de meios gasosos ou liquidos especialmente tubulacoes de ar comprimido |
| HU75FE00000941A HU172353B (hu) | 1974-01-12 | 1975-01-10 | Raz'jomnoe soedinenie plastmassovykh, rezinovykh ili izgotovlennykh iz podobnykh materialov, trub, transportirujuhhikh gazoobraznye ili zhidkie sredy |
| BE6045095A BE831410A (fr) | 1974-01-12 | 1975-07-15 | Raccord demontable du type a emboitement pour conduites flexibles de fluides gazeux ou liquides, en particulier pour conduites d'air comprime |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742401505 DE2401505C3 (de) | 1974-01-12 | AnschlußVerbindungen für Leitungen aus biegsamem Material |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2401505A1 DE2401505A1 (de) | 1975-07-17 |
| DE2401505B2 DE2401505B2 (de) | 1977-03-31 |
| DE2401505C3 true DE2401505C3 (de) | 1977-11-24 |
Family
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