DE2401198A1 - Vorrichtung zum festlegen und fuehren eines sich ueber den fahrweg einer gewinnungsmaschine erstreckenden zugorganes - Google Patents
Vorrichtung zum festlegen und fuehren eines sich ueber den fahrweg einer gewinnungsmaschine erstreckenden zugorganesInfo
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Description
7938 Bochum, den 8. Januar 1974
"Vorrichtung zum Festlegen und Führen eines sich über den Fahrweg
einer Gewinnungsmaschine erstreckenden Zugorganes"
Es sind Walzenschrämmaschinen für den Untertagebergbau bekannt, die
auf einem Strebfördermittel verfahrbar sind und die sich mit dem
Kettenrad ihrer Winde an einer über die Streblänge ausgespannten Rundgliederkette entlangziehen. Bei dieser Vorschubbewegung führt
das Kettenrad der Winde die ausgespannte Kette aus ihrer Lage heraus, wobei in Maschinenlängsrichtung vor und hinter dem Windenabtriebsorgan
angeordnete Rollen den aus seiner Ursprungslage herausgeführten Rundgliederkettenabschnitt begrenzen. Die jeweils
vorlaufende Rolle hält die Rundgliederkette in ihrer Ursprungslage, und die jeweils nachlaufende Rolle führt den vom Kettenrad der
Winde ablaufenden Kettenabschnitt wieder in seine Ursprungslage zurück. Bei größeren Streblängen verursachen die erheblichen Windenzugkräfte,
die während des Schrämbetriebes in einer Größenordnung bis zu 20 Mp auftreten, ganz erhebliche Kettendehnungen in
der frei ausgespannten Kette, die bei einer, unter Tage üblichen
Streblänge von 150 bis 200 Metern, selbst bei schweren Rundgliederketten,
l Meter und mehr betragen. Unter dieser Kettendehnung leidet
die Laufruhe einer Walzenschrämmaschine. Außerdem verursachen
diese Dehnungen bei plötzlichen Belastungsänderungen starke Kettenschläge, die Schwingungen des hochbelasteten Kettenabschnittes hervorrufen
und daher ständig eine Gefahr für den Bedienungemann der Walzenschrämmaschine und die übrigen im Streb tätigen Bergleute
bilden.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Kettendehnung zu reduzieren und
sie völlig unabhängig von der Länge des sich über den Maschinonfahrweg
erstreckenden Zugorganes zu machen.
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ORIGINAL INSPECTED
Zur Lösung dieses Problems geht die Erfindung von einer Vorrichtung
zum Festlegen und Führen eines sich über den Fahrweg einer Gewinnungsmaschine des Untertagebergbaues erstreckenden Zugorganes
aus, an welchem sich die Gewinnungsmaschine mit Hilfe ihrer Winde entlangzieht und es mit dem Windenabtriebsorgan aus seiner Lage
herausführt, wobei in Maschinenlängsrichtung vor und hinter dem Windenabtriebsorgan angeordnete Führungselemente den aus seiner
ursprünglichen Lage herausgeführten Abschnitt des Zugorganes begrenzen und das jeweils vor dem Windenabtriebsorgan liegende
Führungselement das Zugorgan in seiner Ursprungsebene hält, während das jeweils nachlaufende Führungselement das Zugorgan in seine Ursprungsebene
zurückführt* Zur Lösung des Problems schlägt die Erfindung vor, die Vorrichtung mit über die Länge des Zugorganes
verteilten, es in Längsrichtung festhaltenden Arretierungen auszustatten und vor und hinter dem Windenabtriebsorgan befindliche, das
Zugorgan vor dem Windenabtriebsorgan in der jeweils ankommenden Arretierung haltende und es hinter dem Windenabtriebsorgan wieder
in die jeweils zurückbleibende Arretierung einlegende Führungselemente vorzusehen. Die über den Maschinenfahrweg verteilten Arretierungen
unterteilen das Zugorgan in einzelne,verhältnismäßig kurze
Abschnitte, die, mit Ausnahme des unmittelbar vor der Gewinnungsmaschine liegenden und dem Windenabtriebsorgan zulaufenden Zugorganabschnittes,
frei von Zugspannungen sind. Nur in dem jeweils der Windenzugkraft unterworfenen Abschnitt des Zugorganes, tier
sich im unmittelbaren Bereich der Gewinnungsmaschine befindet, tre ten Dehnungen auf, die aber wegen der geringen Länge dieses Abschnittes
verschwindend klein sind und sich daher nicht nachteilig bemerkbar machen. Das praktisch auf seiner ganzen Länge ständig
spannungslos in den Arretierungen liegende Zugorgan beeinträchtigt somit den Gewinnungsbetrieb nicht und vermeidet alle Nachteile, die
bei einem über die Streblänge frei ausgespannten Zugorgan auftreten.
Um auch bei welligem Liegenden oder beim Rücken des Strebfördermittels
das Zugorgan daran zu hindern, aus einzelnen Arretierungen
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auszutreten, können die Arretierungen so ausgebildet sein, daß sie
das Zugorgan umgreifen* In diesem Fall wirken die Führungselemente
öffnend auf die anlaufende und auf die abgehende Arretierung ein.
Zweckmäßigerweise besteht jede dieser Arretierungen aus auf gegenüberliegenden Zugorganseiten befindlichen, durch Federn in ihrer
Schließstellung gehaltenen Hälften, die um eine gemeinsame, unter dem Zugorgan liegende, zu ihm parallele Achse schwenkbar gelagert
sind. Ordnet man das gegen die beiden Hälften der geschlossenen Arretierung laufende und die Arretierung öffnende Führungselement
teilweise tiefer an als die das Zugorgan übergreifenden Teile der Arretierungshälften, so spreizt es die beiden Hälften der Arretierung beim Überfahren auseinander und gibt dem Zugorgan Gelegenheit,
aus der jeweils geöffneten Arretierung auszutreten oder am jeweils hinteren Maschinenende wieder in die geöffnete Arretierung einzutreten.
Es ist aber auch möglich, die auf gegenüberliegenden Zugorganseiten
befindlichen, durch Federn in ihrer Schließstellung gehaltenen Hälften der Arretierung rechtwinklig zur Längsrichtung des Zugorganes
verschiebbar zu lagern und mit in die Bewegungsbahn der Führungselemente hineinragenden Anlaufflächen auszurüsten. Eine so ausgebildete Arretierung wird durch den Führungselementen zugeordnete,
bei der Maschinenfahrt gegen die Anlaufflächen der Arretierungshälften stoßende Ansätze, die die beiden Hälften gegen den Federdruck auseinanderspreizen, geöffnet und in dieser Stellung gehalten, bis das Zugorgan über das Führungselement angehoben oder aber
am hinteren Maschinenende von dem Führungselement wieder in die Arretierung eingelegt ist.
Eine bevorzugte Ausführungsform ist durch eine sich über die Länge
des Maschinenfahrweges erstreckende Schiene gekennzeichnet, auf der die der Gewinnungsmaschine als Zugorgan dienende Rundglieder-
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kette ohne Vorspannung lose aufliegt und deren Kopf auf der ganzen
Schienenlänge mit einer auf die Rundgliederkettenteilung und die Form der Kettenglieder abgestellten, in die Rundgliederkette eingreifenden
Verzahnung versehen ist. Bei dieser Ausbildung hat die Länge des der Zugspannung unterliegenden Kettenabschnittes einen
Kleinstwert, da jetzt nur noch der zwischen dem vorderen Führungselement
und dem Windenabtriebsorgan befindliche Abschnitt der Rundgliederkette gespannt ist. Auch hat dieser gespannte Kettenteil
ständig eine konstante Länge, da hier eine Arretierung der anderen
unmittelbar folgt. Außerdem besitzt eine derart ausgebildete Arretierung keine beweglichen Teile.
Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal kann diese Schiene in einzelne,
etwa der Schußlänge des Strebfördermittels entsprechende Abschnitte unterteilt sein, wobei der letzte Zahn eines jeden Schienenabschnittes
von dem ersten Zahn des folgenden Schienenabschnittes einen Mittenabstand hat, der kleiner als das Vierfache der
Kettenteilung ist. Obwohl die Rundgliederkette fast auf ihrer gesamten Länge von den Zähnen der Schiene gehalten wird, schränkt sie
wegen des geringfügigen Kettendurchhanges,an den Stoßstellen der Schienenabschnitte,die Rückbewegung des Strebfördermittels nicht
ein. Es empfiehlt sich, das Kleinstmaß des Mittenabstandes der zu beiden Seiten einer Stoßstelle befindlichen Zähne zu begrenzen und
gleich der vierfachen Kettenteilung vermindert um die Kettengliedstärke zu wählen.
Die Schiene kann aber auch begrenzt längsverschiebbar an der Seitenwand
des Strebfördermittels befestigt und in einzelne sich stoßende Abschnitte unterteilt sein, deren Länge ein ganzzahliges Vielfaches
der Rundgliederkettenteilung und mindestens gleich der Länge eines Rinnenechusses, aber kleiner als die Rinnenschußlänge zuzüglich
einer Kettenteilung let. Mindestens zwei mit der Seitenwand des
Strebfordermittels verbundene Halterungen, die mit je einem Vor-
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mm «J v
sprung durch je eine Schienenausnehmung hindurchgreifen^'halten die
Schiene gegenüber dem Strebfördermittel in Längsrichtung begrenzt verschiebbar. Dabei ist die Höhe der Schienenausnehmung der Höhe
des Vorsprunges angepaßt, und die Länge der Schienenausnehmung ist
um das Verschiebemaß der Schiene gegenüber dem Strebfördermittel größer als die Länge eines Vorsprunges. Auch bei dieser Schienenbefestigung behindert die in der Verzahnung liegende Rundgliederkette
die Rückbewegung des Strebfördermittels nicht.
Die Schiene kann eine der Stärke der Rundgliederkette entsprechende
Breite haben und mit ihrer Verzahnung in die waagerechten Kettenglieder eingreifen. Eine so ausgebildete Schiene läßt sich einfach
und billig herstellen Und leicht mit der Seitenwand oder der Seitenbracke des Strebfördermittels verbinden. In den Zahnlücken dieser
Schiene sollen die senkrechten Kettenglieder nur mit ihrem bogenförmigen Endbereich aufliegen. Der Zahnlückengrund ist deshalb mit
einer Aussparung versehen, die verhindern soll, daß sich hier ansammelnde Feinkohle die Lage des senkrechten Kettengliedes beeinträchtigt.
,Zweckmäßigerweise besitzt die Schiene beidseitig Auflager für die
waagerechten Kettenglieder. Diese Auflager können entsprechend der Länge der Schienenabschnitte bemessen sein und insbesondere aus
runden Leisten bestehen, die nicht nur die waagerechten Kettenglieder abstützen, sondern auch die senkrechten Kettenglieder in der
Zahnlücke halten. Es ist auch möglich, diese Leisten winkelförmig auszubilden, so daß sie mit ihren senkrechten Schenkeln die waagerechten Kettenglieder seitlich einschließen. Weiterhin können die
senkrechten Leistenschenkel nach oben über die waagerechten Ketten-/glieder vorstehen und die Fahrbahn für die Gleitkufen bzw. für die
Laufrollen der Gewinnungsmaschine bilden. Bei Gewinnungsmaschinen,
die mittels Laufrollen über die Streblänge verfahrbar sind, empfiehlt es eich, die versatzseitigen Laufrollen gleichzeitig al«
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Führungselemente für die Rundgliederkette zu benutzen.
Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal kann die Schiene sich mit breitem Fuß auf dem Liegenden abstützen, um die Verbindung zwischen
Schiene und Strebfördermittel vom Maschinengewicht freizuhalten.
Bei allen vorgenannten Schienenformen sollten die Aussparungen im Grund der Zahnlücke nach unten bis über die Unterkante der beiden
seitlichen Leisten vorstehen, damit etwa eindringende Feinkohle durch diese Aussparungen aus den Zahnlücken wieder austreten kann.
Weiterhin kann die erfindungsgemäße Vorrichtung auch mit über die Schienenlänge verteilten, die Rundgliederkette in der Verzahnung
haltenden auslenkbaren Gliedern versehen sein, die in die Bewegungsbahn der Gewinnungsmaschine oder ihrer Führungselemente hineinragen.
Diese Glieder sichern die Lage der Rundgliederkette in der Verzahnung und verhindern selbst bei stark welligem Liegenden oder aber
beim Rücken des Strebfördermittels, daß sich die Kette von der Schiene abhebt.
Der Mittenabstand der Führungselemente, die den aus seiner Ursprungslage
herausgeführten Rundgliederkettenabstand begrenzen, ist
gleich oder ein ganzzahliges Vielfaches der Schußlänge des Strebfördermittels. Bei diesem Mittenabstand, der an entgegengesetzten
Maschinenenden befindlichen Führungselemente, kann der Kettendurchhang,
der beim Überfahren einer Schienenstoßstelle anfällt, gleichzeitig am rückwärtigen Ende der Gewinnungsmaschine über das hier
befindliche Führungselement wieder in einer Stoßstelle abgelegt werden.
Stärkeres Flözeinfallen in Verhiebrichtung vergrößert die Gefahr,
daß die in dem jeweils vorderen Führungselement wirkende, nach oben gerichtete Zugkraftkomponente des Zugorganes die Gewinnungs-
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maschine von ihrer Fahrbahn abhebt. Aus diesem Grunde ist die sich
an dem Zugorgan entlangziehende Gewinnungsmaschine in oder nahe der senkrechten Ebene des Zugorganes gegen Vertikalbewegungen gesichert.
Infolgedessen kann sie sich auch bei starkem Flözeinfallen in Verhiebrichtung selbst dann nicht vom Fördermittel abheben, wenn die
Winde mit maximaler Zugkraft arbeiten muß. Dazu werden die seitlichen
Auflager der Schiene bzw. deren seitliche Leisten von der Gewinnungsmaschine bzw. von Teilen derselben unterfaßt, so daß
zwischen der Schiene und der Gewinnungsmaschine eine formschlüssige Verbindung besteht, die nur Maschinenbewegungen in Streblängsrichtung
zuläßt.
Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal kann jedes der Führungselemente
aus mindestens einer der Gewinnungsmaschine zugeordneten, drehbar gelagerten Rolle bestehen, die um eine rechtwinklig zur
Kettenlängsrichtung verlaufende,horizontale Achse drehbar gelagert
und mit einer sich über ihren Umfang erstreckenden Rille versehen ist, in die Teile der senkrechten Kettenglieder und der Schienenverzahnung
eingreifen und an deren zu beiden Seiten der Rille befindlichen Umfangsteile die waagerechten Kettenglieder tangential
anlaufen.
Weiterhin ist ein den vom Windenabtriebsorgan ablaufenden Zugorganabschnitt
spannendes bzw. führendes Organ vorhanden. Das Spannorgan besteht aus einer Rolle oder konvexen Gleitfläche der Gewinnungsmaschine,
an der die aus ihrer ursprünglichen Lage herausgeführten Zugorganabschnitte tangential vorbeilaufen, oder aus je zwei Rollen
oder konvexen Gleitflächen, zwischen denen diese Zugorganabschnit-
te hindurchlaufen, so daß die an schwenkbar angeordneten, unter dem
Druck einer Feder oder eines Zylinders stehenden Hebel, die die Rollen oder Gleitflächen tragen, spannend auf die aus ihrer Ursprungslage
herausgeführten Zugorganabschnitte einwirken können.
Die zum Windenabtriebeorgan hin ansteigenden beiden Zugorganab-
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schnitte können nach einem weiteren Erfindungsmerkmal auch von einem Führungsrohr umschlossen sein, das dicht oberhalb der Verzahnung
der Schiene endet und hier in der Vertikalen beweglich gelagert ist. Dieses Führungsrohr sorgt dafür, daß das Zugorgan,
also beispielsweise die Rundgliederkette, erst im Bereich des hinteren
Führungselementes mit der Schienenverzahnung Kontakt bekommt, und zwar selbst dann, wenn das vom Windenabtriebsorgan ablaufende
Kettentrum nicht nur völlig spannungslos ist, sondern auch stärker durchhängt. Das Führungsrohr sollte etwa gleich der halben Länge
des zum Windenabtriebsorgan ansteigenden Zugorganabschnittes bemessen
sein, damit der vom Windenabtriebsorgan ablaufende spannungslose Kettenabschnitt vor dem Rohr,in dem Bereich zwischen Rohr und
Kettenabtriebsorgan,durchhängen kann.
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Abbildungen
dargestellt und in dem folgenden Teil der Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
Fig« 1 eine Walzenschrämmaschine in Seitenansicht mit der im Prinzip dargestellten Arretierung.zum Festlegen und Führen des sich über den Fahrweg der Gewinnungsmaschine
Fig« 1 eine Walzenschrämmaschine in Seitenansicht mit der im Prinzip dargestellten Arretierung.zum Festlegen und Führen des sich über den Fahrweg der Gewinnungsmaschine
erstreckenden Zugorganes;
Fig. 2 eine das Zugorgan allseitig umgreifende Arretierung als Einzelheit im Grundriß;
Fig. 2 eine das Zugorgan allseitig umgreifende Arretierung als Einzelheit im Grundriß;
Fig. 3 die Arretierung nach Fig. 2 in Seitenansicht; Fig. 4 eine andere Form der das Zugorgan umgreifenden
Arretierung;
Fig. 5 eine Teilansicht einer Gewinnungsmaschine mit am Maschinenrahmen befestigtem Spannorgan für den vom
Fig. 5 eine Teilansicht einer Gewinnungsmaschine mit am Maschinenrahmen befestigtem Spannorgan für den vom
Windenabtriebsorgan ablaufenden Zugorganabschnitt; Fig. 6 eine andere Form des Spannorganes als Einzelheit;
Fig. 7 eine als Schiene ausgebildete Arretierung des Zugorganes in Seitenansicht mit als Zugorgan dienender
Rundgliederkette;
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Fig. 8 die Schiene mit eingelegter Rundgliederkette im'
Querschnitt und dem über der Schiene befindlichen Führungselement;
Fig. 9 eine andere Form des Schienenquerschnitts;
Fig.10 den Querschnitt der Schiene und der Rundgliederkette
mit die Rundgliederkette in der Schienenverzahnung haltenden Organen;
Fig·11 die Schiene als Einzelheit mit nach der Linie
A-B geschnittenen Halterungen.
Auf dem Strebfördermittel 1 ist die Walzenschrämmaschine 2 verfahrbar,
die sich mit dem Antriebsorgan ihrer Winde 3, dem Kettenrad 4, an der als Zugorgan dienenden Rundgliederkette 5 entlangzieht. Die
zum Strebfördermittel 1 parallel verlaufende, an der Versatzseite des Fördermittels verlegte Rundgliederkette 5 erstreckt sich über
die ganze Länge des Maschinenfahrweges und wird, wie in der Fig. 1
dargestellt, von über ihre Länge verteilten, am Strebfördermittel 1, der Seitenbracke oder am Ausbau befestigten Arretierungen 6 in
Kettenlängsrichtung gehalten. Mit ihren Führungselementen 7, 8, die in der senkrechten Kettenebene liegen und sich im Bereich der beiden
Enden des Maschinenrahmens 9 befinden, begrenzt die Walzenschrämmaschine 2 den vom Kettenrad 4 aus seiner ursprünglichen Lage
herausgehobenen und über das Kettenrad laufenden Rundgliederketten
abschnitt. Beide Führungeelemente 7> 8 sind in dem in der Fig. 1
dargestellten Aueführungebeispiel baulich mit den versatzseitigen Gleitkufen 10 des Maschinenrahmens 9 vereinigt und bestehen in
diesem Ausführungsbeispiel aus einer Rolle 11, die um eine horizontale Achse drehbar innerhalb der Gleitkufe 10 gelagert ist. Zu beiden Seiten des Windenkettenrades 4 angeordnete FUhrungsrollen 12
sorgen für die zur Zugkraftübertragung erforderliche Umschlingung
des Windenkettenrades 4 durch das Zugorgan 5*
Bei einer Bewegung der Walzenschrämmaschine 2 in Richtung des Pfei
les 13 (Fig. 1) wird nur der Abschnitt "aH der Rundgliederkette 5
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gespannt, der einerseits vom Kettenrad 4 und andererseits von der
Arretierung 61 begrenzt wird, die unmittelbar vor dem Führungselement
7 liegt. Auf ihrer übrigen Länge ist die Rundgliederkette 5 völlig entspannt, da in der dargestellten Situation allein die
Arretierung 61 das Widerlager bildet, das die Rundgliederkette 5
hält. Erst wenn die Walzenschrämmaschine 2 bei ihrer weiteren Bewegung die Arretierung 6· mit ihrem vorderen Führungselement 7 überfährt
und das Windenkettenrad 4 die Rundgliederkette 5 aus dieser Arretierung 6' heraushebt, wird die Arretierung 61' belastet und
hält die Rundgliederkette 5» an der sich die Walzenschrämmaschine entlangzieht. Auf diese Weise werden bei der Fahrt der Walzenschrämmaschine
2 nacheinander alle Arretierungen 6 belastet. Der jeweils unter der Windenzugkraft stehende Zugkettenabschnitt "a"
bleibt daher verhältnismäßig kurz und dementsprechend auch die auftretende Kettendehnung gering. Der vom Kettenrad 4 ablaufende
Rundgliederkettenabschnitt "b" läuft spannungslos dem bei dieser
Fahrtrichtung nachlaufenden Führungselement 8 zu und wird zunächst
in die Ursprungsebene zurückgeführt und dabei in die jeweils unter dem Führungselement 8 hindurchlaufende Arretierung 6 eingelegt. Die
Walzenschrämmaschine 2 kann sich daher in beiden Fahrtrichtungen an einer Rundgliederkette entlangziehen, die auf dem größten Teil
ihrer Länge völlig entspannt in den Arretierungen 6 liegt.
Xn den Abbildungen 2 bis 4 sind Arretierungen 6 dargestellt,, die
das Zugorgan 5» also die Rundgliederkette, in Längsrichtung festhalten und allseitig umschließen. In diesen beiden AusfUhrungsbeispielen
haben die Führungselemente 7, 8 nicht nur die Aufgabe, die Rundgliederkette 5 in ihrer ursprünglichen Ebene zu halten oder
sie wieder in diese Ebene zurückzuführen und in die Arretierungen 6 einzulegen, sondern das jeweils vorlaufende Führungselement 7
bzw. 8 muß außerdem auch die Arretierung 6 zur Entnahme des Zugorganes
5 öffnen, und das nachlaufende Führungselement 7 bzw. 8 muß diese Arretierung 6 zum Einfuhren des Zugorganes erneut öffnen
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und das Zugorgan wieder in die Arretierung 6 einführen.
In dem Ausführungsbeispiel nach der Fig. 2 sind die beiden Hälften
14 der Arretierung 6 gegen den Druck der Federn 15 auf einem beispielsweise mit der nicht dargestellten Seitenbracke verbundenen
Bolzen l6, der quer zur Längsrichtung der Rundgliederkette 5 liegt, verschiebbar gelagert. Sie greifen unter dem Federdruck formschlüssig
in das als Rundgliederkette ausgebildete Zugorgan 5 ein, umschließen es und halten es auch in Längsrichtung fest. Ansätze 17
auf der Oberseite der Hälften 14 ragen in den Fahrweg der Führungselemente 7, 8 hinein und sind mit sich gegenüberliegenden, bogen- .
förmig verlaufenden Gleitflächen l8 ausgestattet, gegen die das
hier kufenförmig ausgebildete Führungselement 7 bzw. 8 mit aufeinander zulaufenden Flächen 19 läuft. Die Führungselemente 7, 8 haben
hier eine Öffnung 20, in der eine die Rundgliederkette 5 führende, um die Achse 21 drehbare Rolle 11 liegt, und sind beispielsweise
am Rahmen 9 der Walzenschrämmaschine 2 befestigt. Durch die Öffnung
20 tritt die Rundgliederkette 5 beim jeweils vorderen Führungselement
nach oben aus und läuft dem Kettenrad 4 der Maschinenwinde 3 zu oder aber sie wird beim nachlaufenden Führungselement durch
diese Öffnung 20 mit Hilfe der Rolle 11 wieder in ihre Ursprungslage und in die geöffnete Arretierung 6 zurückgeführt, die, nachdem
das kufenförmige Führungsorgan 7 bzw. 8 sie passiert hat, sich unter dem Federdruck wieder schließt.
In dem Ausführungsbeispiel nach der Fig. 4 sind die beiden Hälften
22 der Arretierung 6 um einen unterhalb der Rundgliederkette 5,in der Kettenebene liegenden und in Kettenlängsrichtung verlaufenden
Bolzen 23 gegen den Druck der beiden Federn 24 schwenkbar gelagert. Die hier nur aus einer Rolle Il bestehenden Führungselemente 7, 8
der Rundgliederkette 5 liegen tiefer als die oberen Kanten der Arretierungshälften 22 und laufen bei der Fahrt der Walzenschrämmaschine
2 gegen die oberen Kanten dieser Hälften. Dabei spreizen sie
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beide Hälften gegen den Druck der Federn 24 so weit auseinander, daß
die Rundgliederkette 5 aus der Arretierung 6 austreten kann.
In dem Ausftihrungsbeispiel nach der Fig. 7 liegt die der Walzenschrämmaschine
2 als Zugorgan dienende Rundgliederkette 5 auf einer an der Seitenwand des Strebfördermittels 1 befestigten oder einen
Teil der Seitenbracke des Strebfördermittels 1 bildenden Schiene 25, deren Kopffläche mit einer Verzahnung 26 ausgestattet ist, in die
alle waagerechten Kettenglieder eingreifen. Die Schienenbreite ist kleiner als die lichte Weite der waagerechten Kettenglieder, und der
Grund der Zahnlücken 27 besitzt in seiner Längsmitte eine Aussparung
28, durch die die Auflage des senkrechten Kettengliedes auf die Endbereiche der Zahnlücke 27 beschränkt und dadurch verbessert wird.
Diese Schiene 25 ist, wie aus der Abbildung 7 hervorgeht, mit seitlichen Auflagern 29 versehen, auf denen sich die waagerechten Kettenglieder
abstützen. Die Auflager 29 bestehen aus durchgehenden, beispielsweise runden Leisten 30 (Fig. 10), die auch den in den
Zahnlücken 27 befindlichen senkrechten Kettengliedern seitlichen Halt geben. Sie können aber auch aus kurzen, sich höchstens über
den Bereich der einzelnen Zähne 26 erstreckenden Ansätzen bestehen oder auch als winkelförmige, der Schußlänge entsprechende Leisten
31, wie in den Figuren 8 und 9 dargestellt, ausgebildet sein. Hier
schließen die Leisten die waagerechten Kettenglieder seitlich ein und bilden, wenn sie mit ihren senkrechten Schenkeln 32 nach oben
über die waagerechten Kettenglieder vorstehen, eine Fahrbahn für die Gleitkufen 10 bzw. für die Laufrollen 33 der Walzenschrämmaschine
2, die gleichzeitig auch die Rundgliederkette 5 führen und damit die Funktion der Führungselemente 7» 8 übernehmen sowie die Walzenschrämmaschine
2 auf ihrer von den Schenkeln 32 gebildeten Fahrbahn abstützen« Etwa in die Zahnlücken 27 eindringende Feinkohle kann
durch die Aussparungen 28, die im Grund der Zahnlücken 27 nach unten über die leistenförmigen Auflager 29, 30, 31 vorstehen, austreten.
Die zur Führung der Rundgliederkette 5 dienenden Rollen Ii bzw. 33
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haben in allen Ausführungsbeispielen eine sich Über den Rollenumfang
erstreckende Rille 34» in die die senkrechten Kettenglieder und auch
die Zähne 26 der Schiene 25 eingreifen. An den zu beiden Seiten der Rille 34 befindlichen Umfangsteilen der Rolle 11, 33 laufen die
waagerechten Kettenglieder tangential an.
Damit die Walzenschrämmaschine 2 bei in Verhiebrichtung einfallendem Flöz sich versatzseitig nicht von ihrer Fahrbahn abhebt, werden
die leistenförmigen Auflager 29, 30, 31» wie in den Figuren 9 und 10 dargestellt, von Teilen 35 der versatzseitigen Gleitkufen 10 oder
Teilen des Maschinenrahmens 9 bzw. von Teilen der Verlagerung der
Laufrollen 33 umgriffen.
Um die Rückbewegung des Strebfördermittels 1 nicht zu beeinträchtigen, ist die Schiene 25 in einzelne Abschnitte 25*, 25'' unterteilt,
deren Länge der Schußlänge des Strebfördermittels 1 entspricht. Am
.Übergang zweier solcher Schienenabschnitte ist der letzte Zahn 26
des einen vom ersten Zahn 26 des folgenden Schienenabschnittes so weit entfernt, daß der Mittenabstand dieser beiden Zähne kleiner
als das Vierfache der Rundgliederkettenteilung ist. In der Fig. 7 ist dieser Mittenabstand um die Kettenglieddicke kleiner als die
vierfache Kettenteilung.. Deshalb hängt die Rundgliederkette 5 an dieser Stelle stets geringfügig durch und gibt dadurch den Schienen»
abschnitten 251, 25*' und den diese Schienenabschnitte haltenden
Förderrinnenschüssen die zum Rücken erforderliche Bewegungsmöglichkeit. Alle Schienenabschnitte sind im Bereich ihrer Stoßstellen
mittels Verbindungsglieder 36 aneinandergehängt. Verbindungsstücke
37, die in Ausnehmungen der Schienenenden angeschweißt sind und der Fördererseitenwand ihre Nasen 38 zuwenden,' greifen mit den Nasen.in
das Oval des Verbindungsgliedes 36 ein. Sie begrenzen, wenn sie
aneinanderliegen, das Kleinstmaß dee Mittenabstandes, während das
Verbindungsglied 36 das Größtmaß des Mittenabetandes der die Stoßsteile einschließenden Zähne 26 bei auseinandergezogenen Rinnenschüssen bestimmt«
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In dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 8 und 11 sind die Schienen
25 begrenzt längsverschiebbar an der Seitenwand des Strebfördermittels 1 befestigt und in einzelne sich stoßende Abschnitte
unterteilt. Dabei ist die Länge eines Schienenabschnittes ein ganzzahliges Vielfaches der Rundgliederkettenteilung und mindestens
gleich der Länge eines Rinnenschusses, aber stets kleiner als die Rinnenschußlänge zuzüglich einer Kettenteilung der Rundgliederkette
5* Jeder dieser Schienenabschnitte wird in dem dargestellten Ausführungsbeispiel
von mindestens zwei Ansätzen 39 gehalten, die an der Fördererseitenwand befestigt sind. Beide Ansätze greifen mit
einem Vorsprung 40 durch je eine Ausnehmung 41 der Schiene 25 hindurch,
die den Schienenabschnitten in Längsrichtung eine hinreichende Bewegungsmöglichkeit gegenüber den Rinnenschüssen gibt. Platten
42, die durch Schrauben 43 gehalten werden, sichern die Schienenabschnitte
auf den Vorsprüngen 40. Da die Stoßstellen der Schienenabschnitte weitgehend mit den Stoßstellen der Rinnenschüsse übereinstimmen,
wird die Rückbewegung des Strebfördermittels 1 durch die miteinander nicht verbundenen Schienenabschnitte nicht behindert.
Um die Ansätze 39 vom Gewicht der Walzenschrämmaschine 2 zu entlasten, kann, wie in der Fig. 8 dargestellt, die Schiene 25 sich
mit breitem Fuß 44 auf dem Liegenden abstützen, insbesondere, wenn ihre Auflager 31 als Fahrbahn für die Walzenschrämmaschine 2 dienen.
In dem Ausführungsbeispiel der Fig. 10 sind über die Schienenlänge
verteilte, auelenkbare Glieder 45 vorgesehen, die die Rundgliederkette 5 in der Verzahnung 26 der Schiene 25 halten. Durch diese
Glieder 45 wird die Rundgliederkette 5 auch bei stark welligem Liegenden oder beim Rücken des Strebfördermittels 1 daran gehindert,
aus der Schienenverzahnung 26 auszutreten. Da die Glieder 45 in die Bewegungsbahn der Walzenschrämmaschine 2 oder ihrer Führungselemente
7, 8 hineinragen, werden sie, bevor die Rundgliederkette 5 aus der Verzahnung 26 gehoben wird, von den Führungselement en 7»
8 oder von Teilen der Walzenschrämmaschine 2 aus der lotrechten
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Kettenebene gedrückt. Diese Auslenkbewegung wiederholt sich auch
im Bereich des jeweils hinteren Führungselementes 7> 8, bevor die
Rundgliederkette 5 wieder in die Verzahnung 26 eingelegt wird. Ein Torsionsstab 46, den «Teile 47 der Seitenbracke 48 unverdrehbar halten,
schwenkt das Glied 45 stets in die zur Kettenlängsrichtung rechtwinklige Lage.
Wie in den Fig. 1, 5 und 6 dargestellt, ist der Rahmen 9 der Walzenschrämmaschine
2 mit einem Spannorgan versehen, dessen Rollen 49 oder konvexe Gleitflächen 50 sowohl auf den Rundgliederkettenabschnitt
nan als auch auf den Rundgliederkettenabschnitt "b" einwirken.
In den Aueführungsbeispielen sind die Rollen 49 bzw. die Gleitflächen 50 entweder paarweise oder einzeln an einem bei .51 schwenkbar
am Maschinenrahmen 9 gelagerten Hebel 52 bzw. 53 angeordnet, an dessen vorstehendem Arm 54 eine Zugfeder 55 angreift und den Hebel
52 so belastet, daß die Rollen 49 bzw. Gleitflächen 50 spannend auf
das zwischen ihnen hindurchlaufende Kettentrum einwirken. Anstelle der Federn 55 können auch Druckzylinder 56, wie in der Fig. 1 dargestellt,
zur Erzeugung der Spannbewegung benutzt werden. Hier dienen auf der Unterseite der Rundgliederkettenabschnitte "a" und
"b" liegende Rollen 49 zum Spannen der Kettenabschnitte, deren
Hebel 53 von einem gemeinsamen Druckzylinder 56 nach oben gegen die
beiden zu spannenden Kettenabschnitte gepreßt werden.
In der Fig. 7 sind anstelle der Spannorgane Führungsrohre 57 bei
58 schwenkbar am Maschinenrahmen 9 gelagert. Sie haben etwa die
halbe Länge des freien Kettenabschnittes "a" oder "b" und sind in
der Vertikalen um den Bolzen 58 schwenkbar angeordnet. Diese
Führungerohre 57, die die Rundgliederkette umschließen, verhindern im Bereich der Schiene 25 den Kettendurchhang und verlagern diesen
Durchhang auf den Zwischenraum, der von der Führungsrolle 12 und dem Führungsrohr 57 begrenzt ist.
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Claims (28)
1. Vorrichtung zum Festlegen und Führen eines sich über den Fahrweg
einer Gewinnungsmaschine des Untertagebergbaues erstreckenden Zugorganes, an welchem sich die Gewinnungsmaschine mit Hilfe ihrer
Winde entlangzieht und es mit dem Windenabtriebsorgan aus seiner Lage herausführt, wobei in Maschinenlängsrichtung vor und hinter
dem Windenabtriebsorgan angeordnete Führungselemente den-aus seiner
ursprünglichen Lage herausgeführten Abschnitt des Zugorganes begrenzen und das jeweils vor dem Windenabtriebsorgan liegende
Führungselement das Zugorgan in seiner Ursprungsebene hält, während
das jeweils nachlaufende Führungselement das Zugorgan in seine Ursprungsebene zurückfuhrt, gekennzeichnet durch über die Länge des
Zugorganes (5) verteilte, es in Längsrichtung festhaltende Arretierungen (6) und vor und hinter dem Windenabtriebsorgan (4) befindliche,
das Zugorgan (5) vor dem Windenabtriebsorgan (4) in der jeweils ankommenden Arretierung (6) haltende und es hinter dem Windenabtriebsorgan
(4) wieder in die jeweils zurückbleibende Arretierung (6) einlegende Führungselemente (7>
8).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch das Zugorgan (5) umgreifende Arretierungen (6) und öffnend auf die anlaufende
und die abgehende Arretierung (6) einwirkende Führungselemente
3* Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Arretierung (6) aus auf gegenüberliegenden Zugorganseiten befindlichen, durch Federn (24) in ihrer Schließstellung
gehaltenen Hälften (22) besteht, die um eine gemeinsame, unter dem Zugorgan (5) liegende, zu ihm parallele Achse (23) schwenkbar gelagert
sind.
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4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet,
daß das gegen die beiden Hälften (22) der geschlossenen Arretierung
(6) laufende und die Arretierung (6) öffnende Führungselement (7, 8) teilweise tiefer als die das Zugorgan (5) übergreifenden
Teile der Arretierungshälften (22) liegt und beide Hälften (22) der Arretierung (6) beim Überfahren auseinanderspreizt.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die auf gegenüberliegenden Zugorganseiten befindlichen, durch Federn (15) In ihrer Schließstellung gehaltenen Hälften (14)
der Arretierung (6) rechtwinklig zur Längsrichtung des Zugorganes (5) verschiebbar gelagert und mit in die Bewegungsbahn der Führungselemente
(7, δ) hineinragenden Anlaufflächen (l8) ausgerüstet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und einem der folgenden Ansprüche, gekennzeichnet durch den Führungselementen (7>
8) zugeordnete, bei der Maschinenfahrt gegen die Anlaufflächen (l8) der Arretierungshälften (14) stoßende Flächen (19), die die beiden Hälften (14)
gegen den Federdruck auseinanderspreizen und in dieser Stellung halten, bis das Zugorgan (5) Über das Führungselement (7, 8) angehoben
oder von dem Führungselement (7, 8) wieder in die Arretierung (6) eingelegt ist.
7* Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine sich
über die Länge des Maschinenfahrweges erstreckende Schiene (25),
auf der die der Gewinnungsmaschine (2) als Zugorgan dienende Rundgliederkette
(5) ohne Vorspannung lose aufliegt und deren Kopf auf der ganzen Schienenlänge mit einer auf die Rundgliederkettenteilung
und die Form der Kettenglieder abgestellten, in die Rundgliederkette (5) eingreifenden Verzahnung (26) versehen ist. .
8. Vorrichtung, nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schiene (25) in einzelne etwa der Schußlänge des
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Strebfördermittels (l) entsprechende Abschnitte (25f>
25'') unterteilt ist und der letzte Zahn (26) eines jeden Schienenabschnittes
(25*) von dem ersten Zahn (26) des folgenden Schienenabschnittes (2511) einen Mittenabstand hat, der kleiner als das Vierfache der
Kettenteilung ist.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kleinstmaß des Mittenabstandes der die Stoßstelle einschließenden beiden Zähne (26) gleich der vierfachen Kettenteilung
vermindert um die Kettengliedstärke ist.
10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schiene (25) begrenzt längsverschiebbar an der Seitenwand des Strebfördermittels (l) befestigt und in einzelne sich
stoßende Abschnitte unterteilt ist, deren Länge ein ganzzahliges Vielfaches der Rundgliederkettenteilung und mindestens gleich der
Länge eines Rinnenschusses, aber kleiner als die Rinnenschußlänge
zuzüglich einer Kettenteilung ist.
11. Vorrichtung nach den Ansprüchen l, 7 und 10, gekennzeichnet
durch mindestens zwei mit der Seitenwand des Strebfördermittels (l)
verbundene Halterungen (39)» die mit je einem Vorsprung (40) durch je eine Schienenausnehmung (4l) hindurchgreifen, deren Höhe dem
Vorsprung (40) angepaßt und deren Länge um das Verschiebemaß der Schiene (25) gegenüber dem Strebfördermittel (l) größer als die
Länge des Vorsprunges (40) ist.
12. Vorrichtung nach den Ansprüchen l und 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schiene (25) eine der Stärke der Rundgliederkette (5) entsprechende Breite hat und mit ihrer Verzahnung (26) in
die waagerechten.Kettenglieder eingreift.
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13. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die senkrechten Kettenglieder in den Zahnlücken (27) nur mit ihren bogenförmigen Endbereichen aufliegen und der
Zahnlückengrund mit einer Aussparung (28) versehen ist.
14. Vorrichtung nach den Ansprüchen l und 7 bis 13» dadurch gekennzeichnet,
daß die Schiene (25) beidseitig Auflager (29, 30, 31) für die waagerechten Kettenglieder aufweist.
15. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 7 bis 14» dadurch gekennzeichnet,
daß entsprechend der Länge der Schienenabschnitte (251, 25'') bemessene, insbesondere runde Leisten (30) die Auflager
bilden.
16. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 7 bis 15, dadurch gekennzeichnet,
daß die Leisten, (3l) winkelförmig ausgebildet sind und mit die waagerechten Kettenglieder seitlich einschließenden
senkrechten Schenkeln (32) versehen sind.
17* Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 7 bis l6, dadurch gekennzeichnet,
daß die senkrechten Leistenschenkel (32) nach oben über die waagerechten Kettenglieder vorstehen und die Fahrbahn für
die Gleitkufen (lO) bzw. für die Laufrollen (33) der Gewinnungsmaschine
(2) bilden.
18. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 7 bis 17, dadurch gekennzeichnet,
daß die die Gewinnungsmaschine (2) auf den Leistenschenkeln (32) abstützenden Laufrollen (33) gleichzeitig als
Führungselemente (7, 8) für die Rundgliederkette (5) dienen.
19. Vorrichtung nach den Ansprüchen 17 und l8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schiene (25) eich mit breitem Fuß (44) auf dem Liegenden abstützt.
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«0
20. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 7 bis 19, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aussparung (28) im Grund der Zahnlücke (27) nach unten bis über die Unterkante der beiden seitlichen Leisten
(29, 30, 31) vorsteht.
(29, 30, 31) vorsteht.
21. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 7 bis 20, gekennzeichnet
durch über die Schienenlänge verteilte, die Rundgliederkette
(5) in der Verzahnung (26) haltende auslenkbare Glieder (45), die in die Bewegungsbahn der Gewinnungsmaschine (2) oder ihrer Führungs elemente (7, 8) hineinragen.
(5) in der Verzahnung (26) haltende auslenkbare Glieder (45), die in die Bewegungsbahn der Gewinnungsmaschine (2) oder ihrer Führungs elemente (7, 8) hineinragen.
22« Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 7 bis 21, dadurch gekennzeichnet,
daß der Mittenabstand der Führungselemente (7, 8),
die den aus seiner Ursprungslage herausgeführten Rundgliederkettenabschnitt begrenzen, gleich oder ein ganzzahliges Vielfaches der
Schußlänge des Strebfördermittels (l) ist.
die den aus seiner Ursprungslage herausgeführten Rundgliederkettenabschnitt begrenzen, gleich oder ein ganzzahliges Vielfaches der
Schußlänge des Strebfördermittels (l) ist.
23* Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet,
daß die sich an dem Zugorgan (5) entlangziehende Gewinnungsmaschine
(2) in oder nahe der senkrechten Längsebene des Zugorganes (5) gegen Vertikalbewegungen gesichert ist.
24· Vorrichtung nach den Ansprüchen l und 7 bis 23, dadurch gekennzeichnet,
daß die seitlichen Auflager der Schiene (25) bzw.
deren seitliche Leisten (29, 30, 31) von der Gewinnungsmaschine
(2) bzw. von Teilen (35) derselben unterfaßt sind.
deren seitliche Leisten (29, 30, 31) von der Gewinnungsmaschine
(2) bzw. von Teilen (35) derselben unterfaßt sind.
25* Vorrichtung nach den Ansprüchen l und 7 bis 22, dadurch gekennzeichnet,
daß jedes der Führungselemente (7, 8) aus mindestens einer der Gewinnungemaschine (2) zugeordneten, drehbar gelagerten
Rolle (ll, 33) besteht, die um eine rechtwinklig zur Kettenlängs-
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richtung verlaufende horizontale Achse (2l) drehbar gelagert und
mit einer eich über ihren Umfang erstreckenden Rille (34) versehen
ist, in die Teile der senkrechten Kettenglieder und der Schienenverzahnung (26) eingreifen und an deren zu beiden Seiten der Rille
(34) befindlichen Umfangsteile die waagerechten Kettenglieder tangential anlaufen.
26. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 25» gekennzeichnet
durch ein den vom Windenabtriebsorgan (4) ablaufenden Zugorganabschnitt spannendes bzw. führendes Organ (49, 50).
27. Vorrichtung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß
beide aus ihrer ursprünglichen Lage herausgeführten Zugorganabschnitte ("a", "b") an je einer spannend auf sie einwirkenden Rolle
(49) oder konvexen Gleitfläche (50) der Gewinnungsmaschine (2) tangential vorbeilaufen oder zwischen je zwei spannend auf sie einwirkende Rollen (49) oder konvexe Gleitflächen (50) der Gewinnungsmaschine (2) hindurchlaufen, die an schwenkbar angeordneten, unter
dem Druck einer Feder (55) oder eines Zylinders (56) stehenden Hebeln (52, 53) gelagert sind.
28. Vorrichtung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß die
zum Windenabtriebsorgan (4) hin ansteigenden beiden Zugorganabschnitte ("a", nbH) von je einem Führungsrohr (57) umschlossen sind,
das dicht oberhalb der Verzahnung (26) endet und hier in der Vertikalen beweglich gelagert ist.
29· Vorrichtung nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß die
Länge eine« FUhrungerohre· (57) etwa gleich der halben Länge de·
zum Windenabtriebsorgan (4) ansteigenden Zugorganabschnittes ("a"
bzw. Wb") ist. .
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Priority Applications (5)
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Family Applications (1)
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