DE2400570C3 - Schubriegel für ein Schloß, insbesondere Einsteckschloß für Rohrrahmentür - Google Patents
Schubriegel für ein Schloß, insbesondere Einsteckschloß für RohrrahmentürInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schubriegel für ein Schloß, insbesondere Einsteckschloß für eine Rohrrahmentür,
welcher zweitourig ausschließbar ist und dem eine der Anzahl der Touren entsprechende Anzahl von
Schließ-Eingriffsöffnungen für die Schließbartbetätigung zugeordnet ist.
Bei der bekannten Ausgestaltung des Schubriegels besitzt dieser zwei fest an ihm hintereinanderliegende
Schließ-Eingriffsöffnungen, siehe FR-PS 9 91 825. Bei zurückgeschlossenem Schubriegel liegen diese Eingriffsöffnungen
jenseits der Schlüsselbetätigungsöffnung, so daß sich eine relativ große Schloßgehäusetiefe
ergibt. Ein solches Schloß eignet sich daher nicht für Rohrrahmentüren.
Eine geringere Schloßgehäusetiefe liegt dagegen bei großem Schubriegelausschluß bei einer anderen bekannten
Ausgestaltung vor, US-PS 32 22 898. Es erfolgt dort jedoch nur ein eintouriger Ausschluß, bei welchem
Riegelteile zufolge Zahntriebes auseinanderfahren und dabei zwingend bei jedem Abschließen den weitesten
Schubriegelausschluß erzeugen. Die beim Schließvoreane
aufzubringende Aibeil ist daher stets bei einer
Schlüsselumdrehung zu leisten. Hinzu kommen größere Reibungsverluste von ineinandergreifenden Schloßteilen
Da die Teleskop-Nahtfuge von Schubriegelteilen außerhalb des Schlosses liegt, ist auch eine größere
Verschmutzungsgefahr gegeben
Rpim Gegenstand der nicht vorveroffentlichten,
älteren Anmeldung aus der DT-OS 22 39 390 ist eine Rieeelfalle mit einem an einem Mitnehmer geführten,
abgefederten Schieber beschrieben, dessen rückwärtige Zunge als Anlage des Schließbartes beim Rückschließen
der vorgeschlossenen Riegelfalle dient.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen gattungsgemäßen Schubriegel tür ein Schloß in herstellungstechnisch
einfacher und gebrauchsvorteilhafter Weise so auszubilden daß der Ausschließweg für die zweite Schubriegeltour
nicht als vergrößernde Schloßgehäuse-Tiefe
^Gelöst wird diese Aufgabe durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1
Die Unteransprüche stellen vorteilhafte Weiterbildungen des Gegenstandes des Anspruchs 1 dar.
Zufolge derartiger Ausgestaltung ist ein gattungsgemäßer
Schubriegel für ein Schloß geschaffen, der diesem eine erheblich verbesserte Einbruchssicherheit
und erhöhten Gebrauchswert verleiht. Dadurch, daß sich die Schließ-Eingriffsöffnung für die zweite Tour
erst nach Ausschluß der ersten Tour bildet, ergibt sich der Vorteil, daß der Schubriegelschwanz nicht von
vornherein um das Maß des zweiten Ausschlußweges verlängert zu werden braucht, sondern in der Längsabmessung
einem eintourig schließenden Schubriegel entspricht. Der überraschende Effekt, daß trotz der
eintourigen Längsabmessung des Schubriegel ein mehrtouriges Schließen mit großem Riegel-Ausschluß
möglich ist ergibt sich dadurch, daß die zur Erzielung eines größeren Ausschlußmalies notwendige vergrößerte
Länge des Schubriegels zum etappenweisen Eingriff des Schließbartes in die Schließ-Eingriffsöffnungen
lediglich für die zweite, ausgeschlossene Stellung notwendig ist. Neben den herstellungstechnischen
Vorteilen ist durch die geringe Gehäusetiefe erstmals die Möglichkeit geschaffen, ein Schloß mit zweitourig
schließendem Schubriegel bei Rohrrahmentüren zu verwenden. Dies bedeutet in der Praxis, daß durch den
möglichen, zweiten Schubriegelausschluß die bekannte Einbruchsmethode, Tür und Rahmen auseinander zu
stemmen, um den Schubriegel außer Eingriff mit dem Gegenschließteil zu bringen, nicht mehr angewendet
werden kann. Hinsichtlich dieser Einbruchsmethode ist demnach ein erheblicher Nutzen erzielt. Die Wirkungsweise
des Schubriegels im Schloß ist durch einfache bauliche Ausgestaltung erreicht. Es ist lediglich ein
zusätzlicher, in AusschluSrichtung des Schubriegels relativ zu letzterem verlagerbarer Schieber notwendig,
um die vorstehend geschilderte Wirkungsweise zu erzielen. Dieser zum Schubriegel zusätzlich verwendete
Schieber führt sich vorzugsweise in einem Führungskanal des Schubriegels, wodurch einerseits die zusammenwirkenden
Teile eine kompakte Einheit darstellen und andererseits der übliche Abstand zwischen den Deck-
_i_jjen jjcs CQfjiQßtyehäiices beibehalten werden kann.
Ebenso ist hierdurch die vorteilhafte Möglichkeit geschaffen, Teilabschnitte des Schiebers mit dem
Schubriegel durch die entsprechende Stulpöffnung auszuschließen, ohne die Stulpöffnung vergrößern zu
24 OO
^pr die erfindungsgemäße Ausgestaltung von
mÜSSe rkennen zu können. Die durch Federkraft
auß.e? Belastung des Schiebers bewirkt bei der ersten
efa Mißtour des Schubriegels, daß der Schieber in
Ausschluß» verharrt Hierdürch bewegen sich die in
SeineIwSchlossener Stellung des Schubriegels dek-Z
Ipich übereinanderliegenden Zungen voncinankungsg'eicn bzw die Schließzunge
des ί-chubri gels derr ,Lieh von der in ihrer Stellung verbleibenden
entfernt Schiebers Nach Vollendung der ersten
Deckplatte 2 und einer unteren Deckplatte 3 gebildete Schloßgehäuse 4, welches vorderseitig von einer
Stulpplatte 5 verschlossen wird.
Die Stulpplatte 5 weist ferner Öffnungen zum freien Durchtritt von Falle 6 und Schubriegel 7 auf.
Der dargestellte Schubriegel 7 ist zum Schloßgehause
in Ausschlußrichiung A verlagerbar. Für die exakte
Steuerung der Verlagerung besitzt der Schubriegel / im Bereich seines Riegelschwanzes T einen unterseitigen
?Cnvhieber's "Nach" Vollendung der ersten ,o Zapfen 8. welcher "sich in einem Schlitz 9 der unteren
veranschaulichten Schlüssels.
Der Schubriegel 7 weist einen Führungskanal 12 au , welcher als Führung für einen Schieber 13 dient De,
Schieber 13 ist in Ausschluß-Bewegungsnchtung relativ zum Schubriegel 7 verlagerbar und besitzt eine
endseitige Zunge 14, welche in zuruckges^l°»ener
Stellung des Schubriegels deckungsgleich übe. dur
Schließzunge 15 des Riegelschwanzes T liegt
Der Schieber 13 ist mittels einer Druckfeder 6 in
ist in vorteilhafter
handene Zuhaltungsplatte genutzt. Es ist lediglich an
Τ aufwärts gerichteter Anschlag abgew.nkelt Jen Die Stellung dieses Anschlages is· derart, daß in
μ η nuer zur Ausschlußrichtung gerichteten Ve1-
htwZ Endstellungen der Zuhaltungsplatte das
- Lisrti« Schieberende abgestützt ist. Eine günstige
Ach Maßnahme für die Funktion des Schiebers ,st
} h erreicht daß die für die Federbelastbarke.l des
Α wendete Druckfeder in den Führungskaitt it Hierdurch hegt die
SS2.TSe^e Sruckfeder" in den Führung^ S«™^^- ß^
des Schubriegels ^^^'^^anf sS ^ sein Ver chi'berichtung federbelastet, welche
n,„rkfeder wartungsfre. geschützt und kann,sich ein Sackbohrung 17 der ν
η „ckfeder
i
i
dem
der wartungsfrei geschützt nicht selbsttätig aus ihrer Funkt,onslage
Die funktionsgerechte Lage der Druckfeder wird ,Sch dadurch stabilisiert, daß sie einerends in eine
Q ^bohrung des Schubriegels eintritt. Weiterhin Sackbohrung Anordnung als günstig, daß
Tsu 1 et des Schiebers einen in die Druckfeder
Jeenden Zentrierzapfen besitzt, der in zuruckgeeintreten
s-ellung in die Sackbohrung ragt. Der ■t relativ zum Schubriegel lediglich begrenzt
r und zwar ist der Verlagerungsbereich so heerenzt daß in der einen Verschieberichtung der
Begrenzungsanschlag dann erfolgt, wenn Schheßzunge g Schübriegels und Zunge des Sch.ebers deckungsbcnuonce
_ f_ nund in der anderen Verschie-
seiner Verschieberichtung federbe
feder 16 einerends in eine Sackbohrung 17 der v Kanalwand Γ/ sitzt. Eine weitere Stabilisierung rh U
die Druckfeder 16 durch einen Zentr.erungs/apren 18.
nfläche 13' des Schiebers 13 ausgeht.
hlußstellung des Schubriegel»
in!i,a™ec ein=er ^ blich= Verein[,ch«ng ergibt. H
Der SnsLTder Erfindung ist anhand eines
»SÄ*, zeiehnensch näher veransch.u-
li|Sr' hk
Fi|rde Schubriegel in zurückgeschkmener ^
RipB*2Stellung des Schubriegels nach der ersten
ATiCg 3ßi°:rSchubnegel M Beginn der zweiten
^SeitourigausgeschlossenenSchubriege,. «
F i 15 den Schnitt gemäß Urne V-VmF, g 2 und
Ausschlußrichtung A
Weiterdrehen des
24 OO
schließbart 11 in die Schließ-Eingriffsöffnung 10 des Riegelschwanzes 7' gelangt.
Der so entsicherte Schubriegel 7 wird beim Weiterdrehen des Schlüssels in Pfeilrichtung χ durch
Angriff des Schließbartes 11 an die Schließ-Eingriffsöffnungs-Kante
10' in Ausschließrichtung A verlagert, bis der Schließbart außer Angriff mit der Schließ-Eingriffsöff
nungs-Kante 10' gelangt. Der Schieber 13 ist durch die Belastung der Druckfeder 16 in seiner
Anschlagstellung am Anschlag 22'" der Zuhaltungsplatte 22 verharrt, wodurch sich zwischen der Schließzunge
15 des Riegelschwanzes T und der Zunge 14 des Schiebers 13 eine weitere Schließ-Eingriffsöffnung 31
zum Eintritt des Schließbartes 11 für die zweite Ausschluß-Tour gebildet hat. Diese Stellung ist in F i g. 2
veranschaulicht.
Der Schlüssel ist inzwischen in Pfeilrichtung χ weitergedreht worden, so daß der Schließbart 11 erneut
gegen die inzwischen durch Federbelastung zurückverlagerte Zuhaltungsplatte 22 tritt und diese' bei ao
Weiterdrehen abermals wie in Fig.3 veranschaulicht, anhebt.
Der Schließbart 11 greift nun an der Schließzunge 15
des Riegelschwanzes T an, und bewirkt beim Weiterdrehen des Schlüssels die zweite Ausschluß-Tour des
Schubriegels 7 in die zweite Ausschlußstellung.
Die Zunge 14 des Schiebers 13 wird zum Erreichen der in F i g. 4 veranschaulichten Riegel-Ausschlußstellung
nicht benötige. Die Zunge 14 ist lediglich für die Zurückverlagerung des Schubriegels in Gehäuseeinwärtsrichtung
notwendig. Hierbei tritt der Schließbart 11 nunmehr entgegen Pfeilrichtung χ drehend
gegen die Zunge 14 und verlagert den Schieber 13 zusammen mit dem Schubriegel 7 entgegen Ausschließrichtung
A bis zum Erreichen der der ersten Ausschluß-Tour entsprechenden Stellung und wirkt
dann beim Weiterdrehen des Schlüssels mit der Schließzunge 15 des Riegelschwanzes T zusammen, bis
die zurückgeschlossene Riegelstellung gemäß F i g. 1 erreicht ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Schubriegel für ein Schloß, insbesondere Einsteckschloß für eine Rohrrahmen' welcher
zweitourig ausschließbar ist und dt eine der Anzahl der Touren entsprechende Anzahl von
Schließ-Eingriffsöffnungen für die Schließbartbetätigung
zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Schließ-Eingriffsöffnung (31) für die zweite Tour beim Ausschluß der ersten Tour
bildet, derart, daß dem Schubriegel (7) ein begrenzt zu ihm verlagerbarer, beim ersten Schubriegelausschluß
zurückbleibender Schieber (13) zugeordnet ist, welcher eine Zunge (14) besitzt, die in
zurückgeschlossener, von der Zuhaltung gesicherter Stellung des Schubriegels über der zur ersten
Eingriffsöffnung (10) gehörigen Schließzunge (15) des Riegelschwanzes (7') liegt und die in vorgeschlossenem
Zustand der ersten Ausschlußtour zusammen mit der Schließzunge (15) des Schubriegels
(7) die Schließ-Eingriffsöffnung (31) für die zweite Tour bildet.
2. Schubriegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schieber (13) entgegen der Riegelaustrittsrichtung federbelastet ist.
3. Schubriegel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schieber (13) sich an einem Anschlag (22'") der Zuhaltungsplatte (22) abstützt.
4. Schubriegel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieber-Feder als Druckfeder (16)
ausgebildet ist und sich einerends an der Stirnfläche (13') des in einem Führungskanal (12) des Riegelschwanzes
(7') geführten Schiebers (13) abstützt und andererends in eine Sackbohrung (17) des Schubriegels
(7) eintritt.
5. Schubriegel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnfläche (13') des Schiebers (13)
einen in die Druckfeder (16) eintretenden Zentrierungszapfen (18) besitzt, der in zurückgeschlossener
Stellung in die Sackbchrung (17) ragt.
6. Schubriegel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (13) einen seine
Verlagerbarkeit begrenzenden Längsschlitz (20) aufweist, in den ein Zapfen (19) des Riegelschwanzes
(7') ragt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742400570 DE2400570C3 (de) | 1974-01-07 | Schubriegel für ein Schloß, insbesondere Einsteckschloß für Rohrrahmentür |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742400570 DE2400570C3 (de) | 1974-01-07 | Schubriegel für ein Schloß, insbesondere Einsteckschloß für Rohrrahmentür |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2400570A1 DE2400570A1 (de) | 1975-07-10 |
| DE2400570B2 DE2400570B2 (de) | 1977-04-14 |
| DE2400570C3 true DE2400570C3 (de) | 1977-11-24 |
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