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DE2400453A1 - Fluessige desinfizierende toilettenseife - Google Patents

Fluessige desinfizierende toilettenseife

Info

Publication number
DE2400453A1
DE2400453A1 DE19742400453 DE2400453A DE2400453A1 DE 2400453 A1 DE2400453 A1 DE 2400453A1 DE 19742400453 DE19742400453 DE 19742400453 DE 2400453 A DE2400453 A DE 2400453A DE 2400453 A1 DE2400453 A1 DE 2400453A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
soap
toilet soap
liquid
water
alcohol
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19742400453
Other languages
English (en)
Inventor
Jorgen Loenborg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KEMITHOR VESTOL AS
Original Assignee
KEMITHOR VESTOL AS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DK10373A external-priority patent/DK129529C/da
Application filed by KEMITHOR VESTOL AS filed Critical KEMITHOR VESTOL AS
Publication of DE2400453A1 publication Critical patent/DE2400453A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/48Medical, disinfecting agents, disinfecting, antibacterial, germicidal or antimicrobial compositions
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D17/00Detergent materials or soaps characterised by their shape or physical properties
    • C11D17/08Liquid soap, e.g. for dispensers; capsuled
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D9/00Compositions of detergents based essentially on soap
    • C11D9/04Compositions of detergents based essentially on soap containing compounding ingredients other than soaps
    • C11D9/22Organic compounds, e.g. vitamins
    • C11D9/26Organic compounds, e.g. vitamins containing oxygen

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
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  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Emergency Medicine (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine flüssige desinfizierende Toilettenseife, die Seife, Äthylalkohol oder Isopropylalkohol, Wasser und ein Verdickungsmittel enthält^
Flüssige Seifen, die Äthylalkohol enthalten, sind bekannt. Der Äthylalkohol in diesen Seifen kann zugesetzt worden sein, um das Produkt zu verflüssigen, oder er kann aus Resten eines alkoholischen Mediums "bestehen, ' in dem die Verseifung durchgeführt worden ist. Diese bekannten Seifen haben auf Grund des Athylalkoholgehalts keine starke Desinfektionswirkung und können Desinfektionsmittel nicht ersetzen.
Gegenstand der Erfindung ist-eine flüssige desinfizierende Toilettenseife, die ein so starkes Desinfektionsvermögen hat, daß sie die gesonderte Verwendung von Desinfektionsmitteln bei der hygienischen Händedesinfektion ersetzen kann. Die Händedesinfektion wird normalerweise in zwei Arbeitsgängen durchgeführt: Zuerst werden die Hände in einer Desinfektionslösung gespült und dann mit Wasser und Seife gewaschen. Dieses Waschen mit Seife stellt einen Zeitfaktor dar, der von 5 bis 7 Minuten variiert. Es ist ferner vorgesehen, daß Ärzte und Pflege-
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rinnen, die in ihrer täglichen Arbeit von einem Patienten zum änderen gehen, ihre Hände mit der flüssigen desinfizierenden Toilettenseife gemäß der Erfindung waschen« Hierdurch ist es in annehmbar kurzer Zeit möglich, im Vergleich zur Verwendung einer gewöhnlichen Seife eine viel stärkere Vernichtung von Bakterien zu erreichen und hierdurch die Gefahr der Übertragung von Desinfektionen von einem Patienten zum anderen zu vermindern.
Die flüssige Toilettenseife gemäß der Erfindung kann ferner beispielsweise in Form einer Aerosoldose ein wert- j volles Mittel für Hausbesuche machende Schwestern, Pfleger,· praktische Ärzte und andere Personen, die Patienten ohne die Einrichtungen des Krankenhauses oder des Sprechzimmers . besuchen, z.B. Tierärzte, Ambulanzpersonal u.dgl., sein. ! Schließlich ist die Toilettenseife vorteilhaft für Zahn- .
ärzte, die bekanntlich ihre Hände sehr häufig waschen. !
Es wurde gefunden, daß eine spezielle Kombination von Seife, Äthylalkohol oder Isopropylalkohol und Wasser eine flüssige desinfizierende Toilettenseife ergibt, mit deren Hilfe es bei einmaliger Anwendung zum Händewaschen möglich ist, einen Desinfektionsgrad zu erreichen, der ebenso gut oder besser ist als die Desinfektion, die durch gewöhnliches Händewaschen mit Seife und Desinfektion durch Eintauchen der Hände in ein Desinfektionsmittel der in Krankenhäusern verwendeten Art erzielbar ist. Die Verwendung der Toilettenseife gemäß der Erfindung hat den weiteren Vorteil, daß es unnötig wird, ein Waschbecken mit einem Desinfektionsmittel mit den damit verbundenen Nachteilen wie Brandgefahr, Verlust durch Verdunsten, Gefahr einer Vergiftung uedgl. je nach der Art des Desinfektionsmittels offen stehen zu lassen. '
Die flüssige desinfizierende Toilettenseife gemäß der Erfindung hat das wesentliche Merkmal, daß sie 10 bis 25 Gew.-fo Seife, gerechnet als Fettsäure, und 70 bis 85 Gew.-Ji eines aus Äthylalkohol oder Isopropylalkohol
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ORIGINAL it^
und Wasser "bestehenden Gemisches, in dem der Alkohol 50 "bis 70 Gew.-$ ausmacht, enthält.
Die Toilettenseife wird ohne Verdünnung mit Wasser verwendet, so daß sie auf Grund ihrer Konsistenz und Alkoholkonzentration vor der Zugabe von Wasser in der nächsten Phase des Reinigungsprozesses desinfizierend wirkt, so daß die normale Schaum- und Reinigungswirkung ungestört durch den Alkohol, der bis zu diesem Zeitpunkt verdunstet ist, erzielt wird«,
Die vorstehend genannten drei Bestandteile, d.h. Seife, Äthylalkohol oder Isopropylalkohol und Wasser, können ' praktisch die gesamte flüssige Toilettenseife bilden, da nur sehr geringe Mengen eines Verdickungsmittels von ; beispielsweise weniger als \$> erforderlich sind, um der Seife eine solche Konsistenz zu verleihen, daß sie aus dem Spender entnommen werden kann. Die flüssige Töilettenseife gemäß der Erfindung enthält vorzugsweise 12 bis 18 Gew.-io Seife, gerechnet als Fettsäure, und 72 bis : 80 Gew.-io des Gemisches von Alkohol und Wasser, da es ' sich hierdurch als leichter erwies, ein homogenes Präparat herzustellen. Die flüssige Toilettenseife kann ferner nicht-flüchtige Hilfsstoffe, die dazu dienen, die Eigenschaften der flüssigen Toilettenseife zu verändern, z.B. Kosmetika wie Hautpflegemittel und Parfüm sowie schaumregulierende Mittel und hydrotrope Mittel, in geringen Mengen von etwa 3 bis 6% enthalten.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele weiter erläutert. In diesen Beispielen wird eine bevorzugte | Zusammensetzung der flüssigen desinfizierenden Toilettenseife beschrieben. . !
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Beispiel 1
10,0 Gew.-^ Fettsäure von Erdnußöl (hauptsächlich C18)
5,0 Gew.-$> Kokosfettsäure (C-|2"*C18^
3,5 GeWo-$ Monoäthanolarain 49,0 Gew.-# 96^iger Äthylalkohol 26,7 Gew.-$ Wasser
0,70 Gew„-# Hydroxyäthylcellulose (Verdickungsmittel)
2,20 Gew.-$ Kokosfettsäuremonoäthanolamid (Schaumstabilisator)
2,30 Gew.-# Äthoxyliertes Lanolin (Hautpflegemittel) 0,20 Gew.-# Allantoin (Wundheilmittel) 0,40 Gew.-# Parfüm
Die flüssige Toilettenseife wird wie folgt hergestellt: Man löst das Allantoin in Wasser, gibt langsam das Ver- I dickungsmittel der wässrigen Lösung unter Rühren zu und läßt das Gemisch anschließend stehen, bis das Verdickungsmittel nicht mehr quillt. Nun gibt man den Äthylalkohol zu und rührt das Gemisch, bis es gleichmäßig ist, worauf man das äthoxylierte Lanolin im Gemisch löst. Man gibt ' dann die beiden Fettsäurekomponenten und das Kokosfett- ! säuremonoäthanolamid, die vorher durch Schmelzen zusammengegeben worden sind, zum Gemisch und setzt anschließend den größten Teil des Monoäthanolamins zu und rührt an- : schließend während der Verseifung kräftig weiter. Wenn ' das Gemisch vollständig gleichmäßig und klar ist, setzt man das restliche Monoäthanolamin zu, wodurch der p^-Wert so eingestellt wird, daß das fertige Produkt einen solchen PjT-Wert hat, daß eine 10$ige Lösung des Produkts in Wasser einen p„-Wert von 8,7 bis 8,8 hat. Wenn das Produkt abgekühlt ist, gibt man das Parfüm zu«
Die im Beispiel beschriebene Toilettenseife wurde erprobt und mit einer Anzahl bekannter Desinfektionsmittel wie folgt verglichen:
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- 5 - ■
1) Der rechte Zeigefinger wurde so in Plattenkulturen
von verschiedenen Bakterien getaucht, daß er mit
Q -JQ
10 bis 10 Bakterien bedeckt war.
2) Die Bakterienkultur wurde zwischen dem rechten Zeigefinger und dem Daumen verrieben.
3) Die Hände- wurden 45 Sekunden in 5 ml Desinfektionsseife ohne Verdünnung (Versuche 1, 2, 9 und 10) gewaschen oder
3a) 45 Sekunden in ein Becken getaucht, das 2 1 Desinfek- ! tionsmittel enthiel^, und hierbei gerieben (Versuche ', 3 bis· 8). /
4) Das Waschen wurde weitere 15 Sekunden unter Zusatz von' Wasser fortgesetzt (Versuche 1, 2, 9 und 10) oder |
4a) die Hände wurden 15 Sekunden mit Wasser und gewöhnlicher Seife gewaschen (Versuche 3 bis 8).
5) Die Hände wurden in fließendem Wasser gespült und mit ! zwei Papierhandtüchern getrocknet.
6) Blutagarplatten wurden mit der Tastfläche des rechten
und linken Zeigefingers geimpft«,
7) Die Platten wurden 18 Stunden bei 35°C bebrütet, worauf die Bakterien gezählt wurden» "
Die Ergebnisse der Bakterienzählungen bei diesen Tests ; sind in der folgenden Tabelle genannt, in der die Ab- ! kürzungen die folgenden Bedeutungen haben:
k = Vergleichsprobe = Toilettenseife ohne Desinfektionsmittel
1 = flüssige desinfizierende Toilettenseife gemäß der
Erfindung
2 = flüssige Seife mit 35 Vol.-# Propanol
3 = 2?e Pbenosalyl (ein im Arzneibuch aufgeführtes Präpa-
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rat, das Salicylsäure, Milchsäure, Citronensäure und Phenol enthält)
4 = 2#iges Chloramin (Natriumsalz von 4-(Chlorsulfamoyl)-
toluol)
5 = l^iges gemischtes Alkyldimethylbenzylammoniumchlorid
(Rhodalon)
6 = j5#iges Phenolwasser
7 = l^iges Formalin
8 = 70^iger Äthylalkohol
9 = flüssige Seife mit 3# 2,4,4-Trichlor-2'-hydroxy-
diphenyläther (Irgasan)
10 = flüssige Seife mit 1,25# o-Phenylphenol
h = rechter Zeigefinger ν = linker Zeigefinger
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ORIGINAL INSPECTED
co co co
O O
Staphylococcus aureus Diplococcus pneum. Streptococcus haem. E.CoIi
Proteus mirabilis Pseudomonas' aerug.
Staphylococcus aureus Diplococcus pneum» Streptococcus haenu E.CoIi
Proteus miraMlis Pseudomonas aerug.
K 1 2 6 2
0
0
0
1
0
7 3 4 9 102
0
2x102
104
3x102
105
10
h ν h ν h ν h ν h ν h ν h ν h ν h ν
106 104
105 5
106 18
106 2x1O2
106 105
106 104
13 0
5 0
0 0
0 0
60 0
50 0
103 3
105 0
104 0
5x1O5 0
5x1O5 22
102 25
105
0
0
2x102
104
40
106 104
0 0
105 10
105 1Q?
105 104
105 102
105 2x102
0 0
3 0
105 2xlO2
105 0
105 2
0 0
0 0
0 0
ίο5 ο
1 0
103 10
106
104
105
106
106
106
106 104
105 0
105 23
105 5x102
106 105
106 5x1O4
Ul 8
h ν h ν
3x1O2 1
0 0
0 0
104 2x102
104 102
104 5x1O2
0 0
0 0
0 ■ 0
1 0
75 10
102 0
ω m 3
3 m σ
Die vorstehenden Ergebnisse zeigen, daß bei Verwendung der flüssigen desinfizierenden Toilettenseife'gemäß der Er- : findung eine bei weitem bessere Desinfektion als mit allen ; bekannten Desinfektionsseifen und eine ebenso gute oder j 5 noch bessere Desinfektion als mit den komplizierteren Desinfektionsmethoden, die darin bestehen, daß die Hände in ' ein Desinfektionsmittel getaucht und anschließend gewaschen ' werden, in jedem Pail bei den sechs Bakterien erzielt wird, J die die größten Desinfektionsprobleme in Krankenhäusern 10 aufwerfen. I
Beispiel 2
Eine flüssige desinfizierende Toilettenseife wird auf die in Beispiel 1 beschriebene Weise aus den gleichen Bestandteilen hergestellt, wobei jedoch Isopropylalkohol an Stelle von Äthylalkohol verwendet wird. Diese Seife wurde in der in Beispiel 1 beschriebenen Weise getestet, jedoch wurden die Mikroorganismen Bacillus subtilis und Hefe in die Untersuchungen einbezogen. Die folgenden Ergebnisse wurden erhalten:
20 Staphylococcus aureus
Diplococcus pneum«
Streptococcus haem.
E.CoIi
Proteus mirabilis 25 Pseudomonas aerug.
Bacillus subtilis
Hefe
0 0
0 0
12
103
105
0
0
102
7 0
6 0
0 0
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Claims (2)

Patentansprüche
1) Flüssige desinfizierende Toilettenseife, enthaltend
j Seife, Äthylalkohol oder Isopropylalkohol, Wasser und ein Verdickungsmittel, dadurch gekennzeichnet, daß sie 10 "bis 25 Gew„-$ Seife, gerechnet als Fettsäure, und 70 bis 85 Gew.-$ eines aus Äthylalkohol oder Isopropylalkohol und Wasser "bestehenden Gemisches, in dem
j der Alkohol 50 bis 70 Gew.-^ ausmacht, enthält.
2) Toilettenseife nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie 12 bis 18 Gew.-# Seife, gerechnet als Fettsäure, und 72 bis 80 Gew.-^ des Gemisches von Alkohol
I und Wasser enthält.
j 3) Toilettenseife nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennj zeichnet, daß sie zusätzlich 3 bis 6$ nicht-flüchtige
Hilfsstoffe enthält.
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DE19742400453 1973-01-09 1974-01-05 Fluessige desinfizierende toilettenseife Pending DE2400453A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DK10373A DK129529C (da) 1973-01-09 1973-01-09 Flydende desinficerende handsebe
DK304873A DK135631B (da) 1973-01-09 1973-06-01 Flydende, desinficerende håndsæbe.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2400453A1 true DE2400453A1 (de) 1974-07-25

Family

ID=26063305

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19742400453 Pending DE2400453A1 (de) 1973-01-09 1974-01-05 Fluessige desinfizierende toilettenseife

Country Status (6)

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JP (1) JPS49103908A (de)
CA (1) CA1015632A (de)
DE (1) DE2400453A1 (de)
DK (2) DK135631B (de)
GB (1) GB1403691A (de)
SE (1) SE415985B (de)

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US4430245A (en) 1981-04-06 1984-02-07 Internationale Octrooi Maatschappij "Octropa" B.V. Soap composition
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Also Published As

Publication number Publication date
DK135631B (da) 1977-05-31
DK135631C (de) 1977-10-24
DK304873A (de) 1975-02-03
GB1403691A (en) 1975-08-28
DK129529A (de)
JPS49103908A (de) 1974-10-02
SE415985B (sv) 1980-11-17
CA1015632A (en) 1977-08-16

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