DE2462151A1 - Magnetabscheider - Google Patents
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Description
Magnetabscheider
Die Erfindung betrifft einen Magnetabscheider mit ein Arbeitsfeld zwischen sich einschließenden magnetischen
Poleinheiten, mit einem beweglichen Matrizenteil im Arbeitsfeld und mit Ein- und Auslaßvorrichtungen für die
Durchleitung eines Fluids durch den Matrizenteil.
Das Arbeitsvermögen von Magnetabscheidern läßt sich durch Anwendung einer Bewegte-Matrizen-Technik erhöhen,
bei der der AbscheidungsVorgang fortlaufend bei der Bewegung
der Matrize durchführbar ist. Bei einer dieser Techniken strömt der Durchfluß vertikal zwischen einem
Paar horizontal in Abstand voneinander angeordneten Polen hindurch, durch die ein Teil einer in einer horizontalen
Ebene umlaufenden ringförmigen Matrize hindurchläuft.
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Der Durchfluß, das Feld und die Matrizenbewegung verlaufen
sämtlich in zueinander senkrechten Richtungen. Da eine Vergrößerung der Querschnittsfläche durch Vergrößern der in
der Bewegungsrichtung der Matrize gemessenen Abmessung praktisch nicht durchführbar ist, vergrößert jede Arbeitsvermögenssteigerung
auch den Abstand oder den Spalt zwischen den Polen; und umgekehrt führt jede Verringerung
des Spaltes zwecks Erhöhung der Feldstärke auch zu einer Verminderung des Durchflußquerschnittes.
Bei einem anderen Lösungsversuch wird eine Matrize in
Form eines Ringes um eine horizontale Achse umlaufen gelassen. Die Matrize bewegt sich durch das Arbeitsmagnetfeld-Volumen
oder den -Spalt an dem unteren Punkt ihrer Bahn. Die Zufuhr erfolgt am inneren Ringdurchmesser an
diesem Punkt und strömt durch die Matrize, um am äußeren Ringdurchmesser auszutreten. Bei einer solchen Anordnung
ist es schwierig, ein gleichmäßiges Magnetfeld über den Arbeitsspalt in der Fläche vorzusehen, in der die Zufuhr
zu der Matrize erfolgt. Tatsächlich kann man sich einer solchen Gleichmäßigkeit nur annähern, wenn der Krümmungsradius
der inneren und äußeren Ringumfänge sehr groß ist und wenn darüber hinaus die Magnetpole auf beiden Seiten
des Ringes in der Weise kurvenförmig verlaufen, daß sie der Krümmung der Matrize angepaßt sind. Diese Erfordernisse
wurden eine untunlich große und kostspielige Maschine bedingen, und selbst dann würde die vorsehbare
Gleichmäßigkeit des Feldes geringer als optimal sein.
In typischer Weise wird bei solchen Abscheidern mit sich bewegender Matrize der Strom der Fluidzufuhr durch die
Schwerkraft gesteuert. Wenn dann die Durchflußcharakteristiken in der Matrize in der Bewegungsrichtung über eine Matrize,
die um eine horizontale Achse umläuft, gleichmäßig
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sein sollen, müßte der Krümmungsradius der inneren und
äußeren Umfange des die Matrize enthaltenden Ringes
wiederum sehr groß sein, und die Größe würde mit zunehmendem
Arbeitsvermögen und Durchflußquerschnitt der Vorrichtung
zunehmen: Gleichmäßigkeit des Feldes und des Durchflusses können für viele Anwendungen erforderlich sein,
um eine annehmbare Abscheidung zu erhalten. Wenn ferner eine Spülzone erforderlich ist, die der Zufuhrzone innerhalb
des Arbeitsvolumens benachbart ist, müßte eine ringförmige
Matrize von sogar noch größerem Radius verwendet werden, um ein gewisses Ausmaß an Gleichmäßigkeit des
Durchflusses durch die Matrize aufrechtzuerhalten. Darüber hinaus begrenzt die Verwendung der Schwerkraft für die
Bewegung des Zuflusses und der Spülung durch die Matrize die nutzbare Fläche einer solchen Matrize auf den Bodenteil
und vielleicht den Oberteil.
Ein anderer Nachteil des Standes der Technik ist es, daß in typischer Weise eine oder mehrere Elektromagnetspulen
oder andere Magnetfelderzeugungseinrichtungen zur Erzeugung eines Magnetfelds in dem Arbeitsraum oder -spalt auf einem
Rückgaberahmen entfernt von dem Arbeitsspalt angeordnet sind. Das Feld in dem Arbeitsraum oder -spalt eines Elektromagneten
ist die Summe des unmittelbar erregenden Spulen-Beitrages (Biot-Savart-Effekt) und des integrierten Dipol-Beitrages,
d.h. des Beitrages des magnetisierten Eisens des nächstbenachbarten, magnetisierten, ferromagnetischen
Rückgaberahmens. So hat eine Elektromagnetspule oder jede Quelle magnetomotorischer Kraft (MMF), die entfernt von dem
Arbeitsspalt angeordnet ist, einige Teile mit unmittelbaren Beiträgen, die das in dem Arbeitsspalt erzeugte Magnetfeld
verringern, und einige Teile mit unmittelbaren Beiträgen, die es verstärken. Das bedeutet, daß, während bei einigen
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Anordnungen die meisten Spulenteile einen positiven unmittelbaren Geldbeitrag zu dem Magnetfeld in dem Arbeitsvolumen liefern, mindestens einige dieser Teile einen
negativen, unmittelbaren Beitrag geben, der von dem positiven unmittelbaren Beitrag abzuziehen ist und einen
unmittelbaren Netto-Beitrag zu dem PeId in dem Arbeitsvolumen übriglaßt, der kleiner als das Gesamt-Feld ist,
das effektiv von dieser Spule erzeugt werden kann. Ferner wird der unmittelbare Feld-Beitrag jedes Spulenteils durch
Verminderung des Abstandes zwischen diesem Teil und dem Arbeitsvolumen erhöht. Eine Verminderung dieses Abstandes
führt auch zur Verringerung der Kosten für die Quelle einer gegebenen MMF.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, einen Magnetabscheider mit bewegter Matrize vorzusehen, dessen Arbeitsvermögen
durch Verändern der Durchflußquerschnittsfläche der Matrize optimiert werden kann und dessen Feldstärke
in dem Arbeitsmagnetfeldvolumen sich durch Verringerung des Spaltes zwischen den Polen unabhängig voneinander
verstärken läßt.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Magnetabscheider mit bewegter Matrize vorzusehen, in dem
das Magnetfeld und der Zuflußstrom durch die Matrize parallel verlaufen.
Ein noch weiterer Gegenstand der Erfindung ist es, einen Magnetabscheider mit bewegter Matrize vorzusehen, in dem
das Magnetfeld und der Zuflußstrom durch die Matrize gleichmäßig sind sowie eine maximale Nutzbarkeit der Quelle
des Magnetfeldes gegeben ist und alle magnetischen Elemente
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dieser Quelle einen positiven unmittelbaren Beitrag zu dem Magnetfeld in dem Arbeitsspalt liefern.
Erfindungsgemäß besteht die Lösung dieser Aufgabe darin,
daß die magnetischen Poleinheiten von einem magnetischen Rahmen umgeben sind, der auch das Arbeitsfeld umschließt
und daß die magnetischen Poleinheiten aus Permanentmagneten bestehen.
Die Erfindung beruht auf dem Gedanken, daß in einem Magnetabscheider
mit bewegter Matrize das Arbeitsvermögen eine Funktion der Durchflußquerschnittsfläche .der Matrize ist
und daß die Feldstärke des Magnetfeldes zwischen zwei Polen eines Abscheiders mehr von dem Abstand zwischen den
Polen abhängt als von der Querschnittsfläche für eine gegebene MMF und daß durch Parallelmachen der Richtung des
Feldes und des Durchflusses die Feldstärke vergrößert werden kann, indem der Abstand zwischen den Polen verringert
wird, und das Arbeitsvermögen vergrößert werden kann durch Vergrößerung der Durchflußquerschnittsfläche der
Matrize, alles ohne Beeinträchtigung der Verbesserung, die durch die andere und weitere Überlegung erzielt wird, daß
die Feldstärke, die von einer gegebenen Quelle magnetomotorischer Kraft in dem Arbeitsmagnetfeldvolumen zwischen
den Polen vorgesehen wird, dadurch beträchtlich verbessert werden kann, daß die Quelle der magnetomotorischen Kraft
an oder sehr dicht benachbart zu dem Arbeitsfeldvolumen
in der Weise angeordnet wird, daß alle magnetischen Elemente der Quelle einen positiven unmittelbaren Beitrag zu
dem Magnetfeld in dem Arbeitsspalt leisten und daß weitere
Verbesserungen erzielt werden können dadurch, daß man die Gleichmäßigkeit des Magnetfeldes in dem Arbeitsspalt oder
-volumen und die Gleichmäßigkeit des Durchflusses in diesem magnetischen Feld in dem Arbeitsvolumen optimiert.
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Diese Gedankengänge führten zu der Konstruktion eines Magnetabscheiders
mit bewegter Matrize, der eine Magnetpoleinheit umfaßt, die einen ersten ferromagnetischen Polteil,
einen zweiten ferromagnetischen Polteil hat, der vom ersten entfernt angeordnet ist, und ein Arbeitsmagnetfeldvolumen,
das von dem Raum zwischen dem ersten und dem zweiten Polteil gebildet wird. Eine magnetische Poleinheit,
bei der jeder Magnetpol einen positiven unmittelbaren Beitrag zu dem Magnetfeld in dem Arbeitsvolumen liefert, erzeugt
ein Magnetfeld, das sich in der ersten Richtung durch das Arbeitsmagnetfeldvolumen zwischen den Polen erstreckt.
Ein beweglicher Matrizenteil bewegt sich durch das Arbeitsmagnetfeldvolumen zwischen den beiden Polen in
einer zweiten Richtung quer zu der ersten Richtung. Ein Fluid, das von einer Einlaßvorrichtung in nächster Nähe
des einen Magneten vorgesehen wird, fließt durch den Matrizenteil und das Arbeitsmagnetfeldvolumen in der ersten
Richtung und wird von einer Auslaßvorrichtung in nächster Nähe des anderen Magneten entfernt. Bei einer
bevorzugten Ausführungsform ist der Matrizenteil im wesentlichen horizontal und läuft um eine vertikale Achse
um, und das Magnetfeld sowie die Zuflußströmung durch die Matrize sind senkrecht und weisen optimale Gleichmäßigkeit
auf.
Weitere Gegenstände, Merkmale und Vorteile gehen aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen hervor,
die in der Zeichnung dargestellt sind. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische, perspektivische Ansicht eines
Magnetabscheiders mit bewegter Matrize,
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Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf den in Fig.1 dargestellten Magnetabscheider,
Fig. 3 eine vergrößerte, schematische Seitenansicht einer Zufuhrstation und einer Spülstation bei
einem Magnetabscheider der Fig.1,
Fig. 4- eine schematische Stirnansicht der Zufuhrstation
nach Fig.3,
Fig. 5 ein senkrechter Schnitt durch eine magnetische
Poleinheit,
Fig. 6 eine schematische perspektivische Ansicht eines
Trägers für die Matrize des Magnetabscheiders
der Fig.1,
Fig. 7 ein schematisches Flußdiagramm eines Verbindungssystems, das bei einem Magnetabscheider verwendbar
ist,
Fig. 8 ein schematisches Flußdiagramm eines abgewandelten Verbindungssystems, das bei einem Magnetabscheider
verwendbar ist und
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht eines abgewandelten
Magnetabscheiders.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform gemäß Fig.1 umfaßt
ein Magnetabscheider 10 mit bewegter Matrize einen horizontalen Matrizenteil 12, der um seine Mitte in der Richtung
des Pfeiles 14 durch nicht dargestellte Antriebsmittel drehbar
ist. Im Abstand voneinander ist um die Bahn des Matrizen-
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teils 12 eine Anzahl von Zufuhrstationen 16, 18, 20, 22
(Fig.2) und eine Anzahl von Spülstationen 24, 26, 28 und
30 angeordnet.
Jede Zufuhrstation, z.B. die Zufuhrstation 18 (Fig.1),
umfaßt einen Zuflußeinlaß 32 und einen Spüleinlaß 34·,
die von einer Zuflußleitung 36 bzw. einer Spülleitung 38
gespeist werden, sowie einen Zuflußauslaß 33 und einen Spülauslaß 35 (Fig.3), die eine entsprechende Zuflußauslaßleitung
4-0 und Spülauslaßleitung 42 haben. Innerhalb
eines Gehäuses 44 (Fig.1) ist eine magnetische Poleinheit 249 (Fig.5) angeordnet, die von einem magnetischen
.Rahmen 248 umgeben ist. Innerhalb des Rahmens 248 befinden sich oberhalb des durch das Arbeitsmagnetfeldvolumen
258 hindurchgehenden Matrizenabschnittes 260 des Matrizenteiles
12 ein Permanentmagnet 250 und unterhalb des Matrizenabschnittes ein weiterer Permanentmagnet 252,
wobei die Permanentmagnete mit ihren entgegengesetzten Polen einander zugewandt sind. Die Kombination des oberen
Permanentmagneten 250 mit dem zugehörigen Rahmenabschnitt ist in Fig.3 und 4 gemeinsam als Polteil 90 und die Kombination
des unteren Permanentmagneten 252 mit dem zugehörigen Rahmenabschnitt gemeinsam als Polteil 92 dargestellt
und bezeichnet. Jede Spülstation, wie z.B. die Spülstation 24 (Fig.1), umfaßt ein Gehäuse 58 (Fig.3), einen Spüleinlaß
60, der mit einem Spüleinlaßrohr 62 verbunden ist, und einen Spülauslaß 61, der mit einem Spülauslaßrohr 64 verbunden
ist. Rohzufluß wird den Zuflußleitungen zugeführt, die mit einem Zuflußbehälter 66 (Fig.1) verbunden sind. Der
Zuflußbehälter 66 kann den Rohzufluß aus äußeren Quellen über eine Einlaßleitung 68 oder über Einlaßleitungen 70
und 72 aus den Zufluß-, Wasch- und Spülauslässen der ver-
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schiedenen Stationen des Abscheiders je nach dem verwendeten
System aufnehmen. In ähnlicher Weise können Wascheinlässe und Spüleinlässe sauberes Wasser aufnehmen
oder Auslässe von vorhergehenden oder folgenden Stationen oder irgendein anderes Fluid oder eine Kombination
von Fluiden über eine Leitung 74· oder andere
Leitungen je nach dem verwendeten System. Zwei detaillierte Flußdiagramme sind in den Fig.7 und 8 gezeigt, um zwei
spezielle Systeme darzustellen, die bei dem Magnetabscheider verwendbar sind.
Gemäß Fig.6 kann der Matrizenteil 12 mit einem inneren Umfangsteil
80 ausgebildet sein, der mit einem äußeren Umfangsteil 82 durch Verbindungselemente 84 verbunden ist,
zwischen denen in Räumen 86 das Matrizenmaterial, z.B.
Stahlwolle, Stahlkugeln und Stifte oder dgl., die hier der Deutlichkeit halber fortgelassen sind, angeordnet ist.
Bei einem Abscheider 10 der Fig.1, bei dem der Matrizenteil 12 ein Ring ist, sind die Teile 80 und 82 Kreisringe,
und der Matrizenteil ist als ein ganzer durchlaufender Ring ausgebildet.
Jede Zufuhrstation, wie z.B.die Zufuhrstation 18 (Fig.3),
umfaßt eine Poleinheit, die aus einem oberen Polteil und einem damit fluchtenden unteren Polteil 92 besteht
sowie ein Arbeitsmagnetfeldvolumen 94-, das sich zwischen
den beiden Polteilen befindet und das in Fig.5 mit 258
bezeichnet ist. In jedem Polteil 90 und 92 ist eine Einlaßvorrichtung
95 und eine Auslaßvorrichtung 96 für einen
Zufluß und einen Abfluß eines Zufuhr- oder Spül- oder irgendeines anderen Fluids zu dem Teil des Matrizenteils 12,
das sich gerade innerhalb des Arbeitsvolumens 94- befindet.
Die Einlaßvorrichtung 95 ist speziell als eine Mehrzahl von
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permanentmagnet!sehen Teilen oder Platten 98 dargestellt,
die voneinander in der Bewegungsrichtung des Matrizenteiles 12 entfernt sind und sich quer über die Bahn des
Matrizenteils 12 erstrecken. Die Auslaßvorrichtung 96
ist in ähnlicher Weise aus permanentmagnetischen Teilen oder Platten 100 ausgebildet, die in ähnlicher Weise
voneinander in der Bewegungsrichtung des Matrizenteils 12 entfernt und quer zu der Bewegungsrichtung des letzteren
angeordnet sind. Die Platten 98 und 100 sind so angeordnet,
daß sie den Fluidstrom in der Weise in der Matrize lenken, daß er parallel zu dem sich in dem Spalt
zwischen den Polteilen 90 und 92 erstreckenden Magnetfeld
verläuft. Auf die Zufuhrstation 18 folgend ist die Spülstation 24 angeordnet, in der das Gehäuse 58 (Fig.3)
einfach einen Kasten einschließen kann, in dem die durch den Einlaß 60 eintretende Spülflüssigkeit durch den dann
in dem Gehäuse 58 befindlichen Teil des Matrizenteils
fließen kann.
In den Fig.3 und 4- ist die Richtung des Magnetfeldes
durch einen Pfeil 110 veranschaulicht, die Richtung des Fluidstromes durch einen Pfeil 112 und die Bewegungsrichtung
des Matrizenteils 12 durch einen Pfeil 114·. Die Richtungen
des Magnetfeldes und des Fluidstromes verlaufen
zueinander parallel, und die Bewegungsrichtung des Matrizenteils 12 ist quer zu ihrer Richtung. Ein Abdichtungseinlaß 116 und ein Abdichtungsauslaß 118 können benachbart
dem Zuflußeinlaß 32 bzw. dem Zuflußauslaß 33 angeordnet sein, um eine hydrostatische Abdichtung vorzusehen, die
den durch den Einlaß 32 eintretenden und durch den Auslaß 33 austretenden Zufluß am Leckaustritt aus der Station
hindert. In typischer Weise wird ein Fluid, wie z.B.Wasser, durch den Einlaß 116 mit gleichem oder größerem Druck ein-
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geführt als der Zufluß am Einlaß 32 zugeführt wird. Dies hindert den Zufluß an einer seitlichen Bewegung in dem
Arbeitsvolumen 94-, z.B. in einem Teil des Matrizenteils
12, so daß der Zufluß in einem Zuflußbereich 89 entsprechend dem Zuflußeinlaß 32 und dem Zuflußauslaß 33
aufrechterhalten wird, und Wasser oder der andere Fluidstrom wird in der Dichtungszone 91 entsprechend dem
Abdichtungseinlaß 116 und dem Abdichtungsauslaß 118 aufrechterhalten.
Irgendwelche Leckerscheinungen, die auftreten könnten, wurden also nur das Wasser oder andere
Abdichtungsfluide betreffen und die Wirksamkeit des Vorganges
nicht nachteilig beeinflussen. Eine ähnliche Dichtung kann benachbart zu der Spülzone an ihrem stromabwärts
gelegenen Ende vorgesehen werden. Zu der Gleichmäßigkeit des Durchflusses durch die Matrize 12 wird
durch eine Anzahl von Faktoren beigetragen: die Verwendung
der Platten 98 und 100, die Anordnung der Einlasse
32, 34-, der Auslässe 33» 35» die Abdichtungsanordnung
und die Gleichmäßigkeit der Form der Matrize an den Stellen, an denen sie durch die Stationen läuft.
Die Verwendung der Zusammenhänge der parallelen FeId-
und Strömungsrichtungen und der Einheitlichkeit bezieht sich auf durchschnittliche Bedingungen unter Vernachlässigung
lokaler Störungen, wie sie z.B. durch Matrizenelemente verursacht werden.
Obwohl Jede Zufuhrstation als eine Zuflußzone und eine Spülungszone 93 umfassend dargestellt ist, ist dies keine
notwendige Beschränkung der Erfindung, da eine Station die Zufuhrzone ohne die zusätzliche Spülungszone umfassen kann.
Wenn keine Spülungszone verwendet wird, kann das Fehlen des Spüleinlasses 34- und des Spülauslasses 35 es erforderlich
machen, daß eine zweite Dichtungszone mit einem zweiten Ab-
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dichtungseinlaß und Abdichtungsauslaß notwendig werden
kann, um einen Leckaustritt des Zuflusses in diesem Bereich zu verhindern.
In einem Arbeitszyklus rotiert der Matrizenteil 12 (Fig.1) in einer ersten Richtung durch das Arbeitsvolumen
94-, indem es auf ein quer.zu seiner Bewegungsrichtung
verlaufendes Magnetfeld trifft. In diesem Magnetfeld wird der Matrizenteil 12 in dem Zuflußbereich 89
des Arbeitsvolumens 94- zunächst einem Zuflußstrom in
derselben Richtung wie das Magnetfeld unterworfen und anschließend einem Spülfluid, das aus reinem Wasser bestehen
kann, in der benachbarten Spülzone 93» so daß
lose, nicht an der magnetischen Matrize haftende Teilchen, während sie sich noch in dem'Magnetfeld befinden,
aus der Matrize herausgespült werden. Anschließend tritt die Matrize, nachdem sie das Magnetfeld der Zuflußstationen
verlassen hat, in die Waschstation ein, die einfach aus einem hohlen Gehäuse bestehen kann, das
kein Magnetfeld aufweist und in dem ein Waschfluid, wie z.B. reines Wasser, benutzt werden kann, um die
magnetischen Teilchen auszuwaschen, die vorher wegen des Vorhandenseins des Magnetfeldes an der Matrize hafteten.
Die Waschstation kann eine Hülse 25 (Fig.3) aus
magnetischem Material umfassen, um das Innere gegen die benachbarten Magnetfelder abzuschirmen. Der Zweck eines
Magnet abscheiders besteht darin, stärker magnetische
von weniger magnetischen Teilchen zu trennen. Die weniger magnetischen Teilchen verlassen den Abscheider über den
Zuflußauslaß 33· Die stärker magnetischen Teilchen verlassen ihn über den Spülauslaß 61. Das Material, das ihn
über den Spülauslaß 35 verläßt, kann sofort mit dem Material aus dem benachbarten Zuflußauslaß vermischt oder
als ein mittlerer Anteil behandelt werden, um weiterer Be arbeitung unterzogen zu werden.
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Die Verbindung der verschiedenen Zufluß-, Spül- und Wascheinlässe und -auslasse des Abscheiders 10 ermöglicht eine
große Anzahl verschiedener Durchflußmöglichkeiten, die mit
dem Abscheider verwirklicht werden können. So erhält beispielsweise gemäß Fig.7 die Station 22 Rohzufluß an ihrem
Zuflußeinlaß und die Station 20 an ihrem Zuflußeinlaß den Ausgang der vorhergehenden Waschstation 28, während die
Zuflußstation 18 an ihrem Zuflußeingang den Ausgang der vorhergehenden Waschstation 26 erhält; die Zufuhrstation
16 und die Waschstation $0 sind unbenutzt. Alle Spül- und Wascheinlässe an den Stationen 22, 28, 20, 26, 18 und 24
verwenden reines Wasser als ihr Spül- und Waschfluid. Der Ausgang der letzten Waschstation in der Reihe, Waschstation
24·, wird als das Produkt und der Ausgang der Zufluß- und Spülzonen jeder der Zufuhrstationen 22, 20 und
18 als der Abgang angesehen. Ein etwas verwickelteres Beispiel ist in Fig. 8 dargestellt, gemäß der der Zuflußeingang
der Zufuhrstation 22 von dem Zuflußbehälter 66 kommt (Fig.1); der Zuflußeingang der Zufuhrstation 20
wird von dem Zuflußausgang der Zufuhrstation 22 abgeleitet'} der Zuflußeingang für die Zufuhrstation 18 wird vom Waschausgang
der vorhergehenden Waschstation 26 abgeleitet, und der Zuflußeingang der Zufuhrstation 16 von dem Waschausgang
der vorhergehenden Waschstation 24. Der Spüleingang
für die Zufuhrstation 22 und der Wascheingang für die Waschstation 28 ist klares Wasser, während der Ausgang der
Waschstation 28 als Produkt betrachtet wird und der Spülausgang aus der Zufuhrstation 22 in den Zufuhrbehälter 66 zurückgeführt
wird. Der Spüleingang für die Zufuhrstation wird aus dem Spülausgang der Zufuhrstation 18 abgeleitet;
sowohl der Zuflußausgang als auch der Spülausgang der Zufuhrstation 20 werden als Abgang angesehen. Der Spülausgang
der Zufuhrstatioa 16 wird dem Eingang der Waschstation 26
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unterworfen, und der Ausgang der Wasehstation 26 liefert den Zufuhreingang für die Zufuhrstation 18. Der Zufuhrausgang
der Zufuhrstation 18 wird als Abgang betrachtet. Der Spüleingang der Zufuhrstation 18 und der Wascheingang
der Wasehstation 24 bestehen beide aus reinem Wasser, ebenso wie der Spüleingang für die Zufuhrstation 16 und
der Wascheingang für die Wasehstation 30. Der Zuflußausgang der Zufuhrstation 16 wird als Abgang angesehen, während
der Spülausgang der Zufuhrstation 16 den Eingang für die Wasehstation 26 liefert. Der Waschausgang der Wasehstation
30 wird als ein zweites Produkt angesehen. In anderen Fällen sind die magnetischeren Teilchen der Abgang und
die weniger magnetischen Teilchen das Produkt, oder alle Ausgänge können als Produkte angesehen werden.
Eine abgewandelte Bauweise für einen Magnetabscheider mit bewegter Matrize, der einen kreisförmigen oder kontinuierlichen
Matrizenteil nicht benötigt, ist in Fig.9. dargestellt.
Wie ersichtlich, umfaßt er zwei Zufuhrstationen 220 und 222 und zwei Waschstationen 224- und 226, die einen
Matrizenteil 228 bedienen, der eine Mehrzahl von Matrizensegmenten 230 umfaßt, die der Reihe nach den Zufuhr- und
Waschstationen mittels eines Förderers ausgesetzt werden.
Patentansprüche:
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Claims (1)
- PatentansprücheMagnetabscheider mit ein Arbeitsfeld zwischen sich einschließenden magnetischen Poleinheiten, mit einem beweglichen Matrizenteil im Arbeitsfeld und mit Ein- und Auslaßvorrichtungen für die Durchleitung eines Fluids durch den Matrizenteil, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetischen Poleinheiten (24-9) von einem magnetischen Rahmen (24-8) umgeben sind, der auch das Arbeitsfeld (94-, 258) umschließt, und daß die magnetischen Poleinheiten (24-9) aus Permanentmagneten (250, 252) bestehen.Magnetabscheider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei voneinander im Abstand befindliche Permanentmagnete (250,252) vorgesehen sind.3· Magnetabscheider nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Matrizenteil (12,228,260) ein einheitlicher kreisförmiger Teil ist.4. Magnetabscheider nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Matrizenteil (12,228,260) ein Matrizenmaterial und ein Trägerteil (86) zur Aufnahme des Matrizenmaterials umfaßt, welches letztere einen inneren Umfangsteil (80), einen äußeren Umfangsteil (82), der in radialer Richtung entfernt von dem inneren Umfangsteil angeordnet ist, sowie Verbindungselemente (84-) zur Verbindung der Umfangsteile umfaßt.5. Magnetabscheider nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfahgsteile (80.,82) aus kreisförmigen Ringen bestehen, daß das Matrizenmaterial als ein Ring (86)6 0 9813/0616zwischen den kreisförmigen Ringen angeordnet ist und
daß der Matrizenteil (12) um eine im wesentlichen
senkrechte Achse umläuft.6. Magnetabscheider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Matrizenteil (12) eine Reihe von einander getrennten Matrizensegmenten (230) enthält.7- Magnetabscheider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlaßvorrichtung (95) durch einen der Permanentmagnete (250) hindurchgeht.8. Magnetabscheider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßvorrichtung (96) durch den anderen Permanentmagneten (252) hindurchgeht.9· Magnetabscheider nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlaßvorrichtung (95) eine Mehrzahl von öffnungen (98) in einem der Permanentmagnete (250) hat.10. Magnetabscheider nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßvorrichtung (96) eine Mehrzahl von öffnungen (100) in dem anderen Permanenmagneten (252) hat.11. Magnetabscheider nach Anspruch 9i dadurch gekennzeichnet, daß die Einlaßvorrichtung (95) eine Mehrzahl von auseinanderliegenden, parallelen Teilen (98) umfaßt, die quer zu der Bewegungsrichtung des Matrizenteiles (12,228,260) angeordnet sind.12. Magnetabscheider nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßvorrichtung (96) eine Mehrzahl von auseinanderliegenden, parallelen Teilen (1OO) umfaßt, die quer609813/0 616zu der Bewegungsrichtung des Matrizenteiles (12,228,260) angeordnet sind.13· Magnetabscheider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlaß- und Auslaßvorrichtung (95,96) einen Zuflußbereich (89) umfassen, der einen Zuflußeinlaß (52) und einen Zuflußauslaß (35) aufweist sowie einen Abdichtungseinlaß (116), der benachbart zumindest einer Seite des Zuflußeinlasses (32) und des Zuflußauslasses (33) in der Bewegungsrichtung des Matrizenteil für eine hydrostatische Abdichtung an dem Zuflußeinlaß (32) und dem Zuflußauslaß (33) angeordnet ist.14. Magnetabscheider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlaß- und Auslaßvorrichtung (95»96) einen Zuflußbereich (89) umfassen, der einen Zuflußeinlaß (32) und einen Zuflußauslaß (33) aufweist, sowie eine Spülzone (93)» cLie einen Spüleinlaß (34) und einen Spülauslaß (35) aufweist und benachbart dem Zuflußeinlaß (32) bzw. dem Zuflußauslaß (33) in cLer Bewegungsrichtung des Matrizenteils angeordnet ist.609813/0616Leerseite
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