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DE2461206A1 - Mehrzeiliges druckwerk, insbesondere fuer etikettendrucker - Google Patents

Mehrzeiliges druckwerk, insbesondere fuer etikettendrucker

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Publication number
DE2461206A1
DE2461206A1 DE19742461206 DE2461206A DE2461206A1 DE 2461206 A1 DE2461206 A1 DE 2461206A1 DE 19742461206 DE19742461206 DE 19742461206 DE 2461206 A DE2461206 A DE 2461206A DE 2461206 A1 DE2461206 A1 DE 2461206A1
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DE
Germany
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electromagnets
pressure
printing
base plate
line
Prior art date
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Granted
Application number
DE19742461206
Other languages
English (en)
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DE2461206C2 (de
Inventor
Guenter Kleffmann
Edmund Passfall
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Anker Werke AG
Original Assignee
Anker Werke AG
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Publication date
Application filed by Anker Werke AG filed Critical Anker Werke AG
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Publication of DE2461206A1 publication Critical patent/DE2461206A1/de
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K1/00Methods or arrangements for marking the record carrier in digital fashion
    • G06K1/12Methods or arrangements for marking the record carrier in digital fashion otherwise than by punching
    • G06K1/121Methods or arrangements for marking the record carrier in digital fashion otherwise than by punching by printing code marks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J2/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed
    • B41J2/22Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by selective application of impact or pressure on a printing material or impression-transfer material
    • B41J2/23Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by selective application of impact or pressure on a printing material or impression-transfer material using print wires
    • B41J2/235Print head assemblies
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J3/00Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed
    • B41J3/44Typewriters or selective printing mechanisms having dual functions or combined with, or coupled to, apparatus performing other functions
    • B41J3/50Mechanisms producing characters by printing and also producing a record by other means, e.g. printer combined with RFID writer
    • B41J3/51Mechanisms producing characters by printing and also producing a record by other means, e.g. printer combined with RFID writer the printed and recorded information being identical; using type elements with code-generating means

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Common Mechanisms (AREA)

Description

  • Mehrzeiliges Druckwerk, insbesondere für Etikettendrucker Gegenstand der Erfindung ist ein mehrzeiliges Druckwerk, insbesondere für Etikettendrucker, ciit niehrereri an der Druckstelle im Zelchenabstand gestellfest angeordneten Druckköpfen zur Aufzeichnung zusammengesetzter Kler- oder Kodezeichen, die durch längsverschiebbar gelagerte an der Druckstelle sich gegenseitig führende gerage Drucknadeln oder -stangen mosaikartig b. nebeneinandergereiht aufgezeichnet werden, obei den Drucknadeln oder -stangen jeweils ein Elektromagnet zugeordnet ist.
  • Ein derartiges Druckwerk ist notwendig, u beispielsweise die Warenauszeichnung mittels Etiketten so zu gestellter, daß die Warend@ten ganz oder teilweise visuell und/oder maschinell erfaßbar sind, wobei die Beschriftung des Etikettes ein- oder mehrzeilig in Klarschrift und ein- oder mehrzeilig in.Kodeschrift, vorzugsweise im Strichkode, vorgenommen wird.
  • Durch die DT-OS 2 231 58o ist ein Etikettendrucker bekannt, bei dem ein oder mehrere zylindrische Nadeldruckköpfe und ein oder mehrere Kodestrichdruckköpfe im Zeilenabstand nebeneinander an der Druckstelle angeordnet sind. Durch die zylindrische Form der Druckköpfe, deren Durchmesser größer ist als ein vorgesehener Zeilenabstand, ist es notwendig, diese im Winkel zueinander auf einer den mehrzeiligen Druckkopf bildenden Halterung anzuordnen. Diese winklige unordnung verursacht einige Probleme, deren Lösung einen großen Raum bednrf, aufwendig und teuer ist, So erfolgt durch die winkelige Anordnung die Abdruckbewegung der Druckstangen nicht senkrecht zur Aufzeichnungs ebene, c;o daß schon bei einer Veränderung der Stärke des Aufzeichnungsträgers eine Versetzung der Schriftzeichen erfolgt, die das Schriftbild beeinträchtigt. Ferner wirkt sich auch eine geringfügige Verdrehung in der geger.seitigen Winkelstellung der Druckköpfe zur Aufzeichnungsebene, insbesondere bei den Strichtypen der Kodierungsdruckköpfe, besonders nachteilig aus, weil dies neben der Zeilenversetzung auch einen ungleichmäßigen Abdruck der Kodestriche verurs@cht, wobei letzterer leicht dazu führt, daß die Kodestriche nicht in der vollen Länge und/oder Breite aufgezeichnet werden. Eine Nachjustierung der Druckköpfe nach der Montage erfordert aufwendige und teuere Justiereinrichtungen und viel Zeit. Zur Aufzeichnung überlanger Kodestriche, wie dies bei Anwendung des UP-Kode erforclerlich ist, müssen Druckköpfe eingesetzt werden, deren Elektromagnete eine weitaus größere Leistung aufweisen. Diese bringt al weiteres Problem eine größere Wärmeentwicklung und deren Abfuhr mit sich, was wiederum einen größeren Raumbedarf für die verstärkten Druckköpfe erfordert, wobei die Anreihung von Klarschrift- und Kodestrichdruckköpfen im geringen Zeilenabstand ein zusätzliches Problem darstellen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein raumsparendes Druckwerk zur mehrzeiligen Aufzeichnung von Klar- und Strichkodezeichen zu schaffen, dem die vorstehenden Nachteile nicht anhaften und deren Druckelemente leicht nachjustierbar sind.
  • Die Aufgabe wird durch die in den Patentansprüchen wiedergegebene Erfindung gelöst, wobei in der; Neben- und Unteransprüchen vorteilhafte Ausführungen von anreihbaren Einzeidruckköpfen und deren Ausgestaltung charakterisiert sind.
  • Durch die Flachbauweise der Elnzeldruckwerke mit dem versenkten Einbau der Antriebsmagnete mit leicht zugänglichen Justierelementen und Belüftungsaussparungen ist es möglich, ein kompaktes mehrzeiliges Etikettendruckwerk aufzubauen, daß billig in der Herstellung ist und den Druck exakter kodierungsstriche jeder Länge und Breite gewährleistet.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind rachstehend beschrieben und in uen Zeichnungen dargestellt.
  • Es zelgen: Fig. 1 in der Draufsicht einen anreihbaren Mosaikdruckkopf in Flachbauweise zur Herstellung zusammengesetzter Klsrschriftzeichen Af Fig. 2 in der Draufsicht einen anreihbaren Strichedruckkopf in Flachbauweise zur Herstellung zusammengesetzter Kodezeichen B; Fig. 3 in der Draufsicht einen anreihbaren verstärkten Strichedruckkopf zur Herstellung zusammengesetzter Kodezeichen mit größerer Strichlänge; Fig. 4 in der Seitenansicht die anein@ndergereihten Druckköpfe der Fig. 1 und 2 entlang der Schnittlinie IV-IV; Fig. 5 in der Seitenansicht die aneinandergereihten Druckköpfe der Fig. 1 und 3 entlang der Schnittlinien IV-IV (Fig. 1) und V-V (Fig. 3); Fig. 6 einen Teilschnitt VI-VI der Fig. 5 und-Fig. 7 einen Teilschnitt VII-VII aus Fig. 5 durch die Druckstangenbefestigung.
  • Ein Mosaikdruckkopf i zur Aufzeichnung von Klarschriftzeichen A im bekannten 5 x 7 Raster ist in Fig. 1 in der Draufsicht und in den Fig. 4 und 5 im Schnitt längs der Linie IV-IV (Fig. 1) dargestellt. Im einzelnen besteht der Mosaikdruckkopf 1 zur einer Grundplatte 2 mit Aussparungen 2@ zur Belüftung und zum versenkten Einbau von Klappankermagneten 5 für den Antrieb gerader Drucknadeln 4. Jeder Klappankermagnet 3 ist mit einem U-förmigen Bügel 5a versehen, der auf einer durch die Aussparung 2a ragenden Abwinkelung 5a eines unter der Grundplatte gelagerten Befestigungshebels 5 mittels Schrauben 6 befestigt ist. Der Befestigungahebel 5 ist um eine Schraube 7 drehbar ond rnittels einer- durch ein Langloch 5b ragenden Schraube 7a arretierbar. Die Verstellung des Befestigungshebels 5 erfolgt mittels einer Madenschraube 8, die in ein Gewindeböckchen 9 cingedreht ist, daß vor einer Aussparung 2b auf der Grundplatte 2 bef@stigt ist. Die Madenschraube 8 steht mit einer zweiten Abwinkelung 5c des Befestigungshebels 5 durch die Kraft einer Feder lo kraftschlüssig in Wirkverbindung, dabei stützt sich die Feder 10 auf einem Böckchen 11, das hinter der Aussparung 2h auf der Grundplatte 2 befestigt ist, ab und wird in Blindbohrungen 5d und 11a in der durch die Aussparung 2b ragenden Abwinkelung r se und des Böckchens 11 zentriert.
  • Auf dem Bügel 3a ist gegen den Zug einer Rückholfeder 3b der Klapp:)nker 3c gelagert, der seitlich in einen abgesetzten, vorzugsweise aus Kunststoff gefertigten, Anschlag 12 geführt und so zum Anschlag gebracht wird, daß er zur Vermeidung eines Festklebens den Magnetkern 3d nicht berührt. Die jede Klappankermagneten 3 zugeordnete gerade Drucknadel 4 ist bis zum vorderen Nadelführungsteil 13 an der Druckstelle in mehreren Führungswinkeln 14 bis 18 geradlinig geführt, wobei die Führungswinkel 15, 16 und 17 mit jeweils zwei und der äußere Führungswinkel 18 für die mittlere Drucknadel mit einer Führungshülse 19 zur Aufnahme einer Rückholfeder 20 bestückt sind. Jeder Druckdraht )X ist am freien Ende mit einem Druckstück 24 versehen, das mit dem Klappanker 3c des zugeordneten Klappankermagneten 3 in kraftschlüssiger Wirkverbindung steht und als Widerlager für die Rückholfeder 20 dient. Das vordere Nadelführung-steil 13 ist, wie bekannt, mit einem Führungsschlitz 13a versehen, in dem die Drucknadeln 4, sich gegenseitig rührend, in Schriftzeichenhöhe aneinandergereiht sind und in bekannter Weise durch Betätigung des Klappankers 3c auf dem Aufzeichnungsträger 21 unter Zwischenlage eines Farbbandes 22 und einem zugeordneten Druckwiderlager 23, das als Schreibwalze, Druckleiste, Druckanker oder dergl. ausgebildet ist, rastermäßig aufzeichnet, Ferner ist die Grundplatte 2 mit Befestigungsbohrungen 24 versehen, die im gleichen Abstand zueinander auch in den Crundplatten 26 und 42 der nachstehend beschriebenen Kodierungsdruckköpfe 25 und 41 sowie als Niet- oder Gewindebohrungen 21ha im Maschinengestell bzw. in einer zugeordneten Maschinenwand 4o vorhanden sind.
  • Der in den Fig. 2 und 4 dargestellte Kodierungsdruckkopf 25 besteht aus einer mit den Befestigungsbohrungen 24 versehenen Grundplatte 26, die wie die Grundplatte 2 des Mosaikdruckkopfes 1 mit Aussparungen 2a zur Aufnahme und Belüftung der Klappankermagnete 3 versehen ist. Die Klappankermagnete 3 sind mit den Bügeln 3a auf verdrehbaren Befestigungswinkeln 27 befestigt, die für diesen Zweck jeweils mit einem Langloch 27a und einer Schraubenbohrung 27b versehen sind. Der im Bügel 3a gelagerte und im Anschlag 12 seitlich geführte Klappanker 3c greift mit seinem freien Ende in einen radialen Mitnehmerschlit 28a, 28'a einer zugeordneten Druckstange 28 bzw. 28' ein. Die Druckstangen 28, 28' ' sind an dem Druckstellenende mit trapezförmigen Strichtypen 29 und 29' versehen, die sich gegenseitig führen und auf den Aufzeichnungsträger 21 die vorgesehenen Kodierungsstriche abdrucken, wobei beispielsweise die Strichtype 29 einen 0,1 mm, die Strichtype 29' einen 0,2 mm und beide Strichtypen 29 und 29' zusammen einen 0,3 mm breiten Kodierungsstrich abdrucken. Die Druckstangen 28 und 28' sind am Druckende in einem Führungsböckchen 30 und am- anderen Ende in einem Führungswinkel 31, die mittels Schrauben 32 und 33 auf der Grundplatte 26 befestigt sind, längsverschiebbar gegen die Kraft einer Rückzugsfeder 34 gelagert. Die Rückzugsfeder 34 ist einerseits am Ende der Druck'stangen 28, 28 in einer hakenförmigen Aussparung 28b 28'b und andererseits an einem in Zugrichtung verschiebbaren Federbolzen 55 eingehängt, der auf einem Bolzen 36 eines auf der Grundplatte 26 angeordneten Befestigungswinkels 37 befestigt und mittels einer Schraube 38 in der eingestellten Stellung arretierbar ist.
  • Der in Fig. 4 n der Seitenansicht längs der Schnittlinie IV-IV der Fig. 2 dargestellte zweizeilige Etiketterdruckkopf, Warenauszeichnungsdruckkopf oder dergl. besteht aus dem Mosaikdruckkopf 1 und dem Kodierungsdruckkopf 25, die mittels Abstindhülsen 39 im Zeilenabstand t1 (Fig. 4) aneinandergereiht und @n der Maschinenwand 39 mittels Schrauben 24b befestigt sind.
  • Je nach Bedarf können beliebig viele Druckköpfe 1 und 25 im Zeilenabstand-H aneinandergereiht werden, um den Aufzeichnungsträger 21 gleichzeitig vielzeilig zu beschriften.
  • Mittels der Madenschrauben 8 bei den Mosaikdruckköpfen 1 und den Schrauben 27a bei den Kodierungsdruckköpfen 25 kann durch Verdrehung der Befestigungswinkel 5 bzw. 27 für die Elektromagnete 3 die Aufschlagstärke der Druckdrähte 4 bzw. Druckstangen 28, 28' auch dann eingestellt werden, wenn die Druckköpfe aneinandergereiht und eingebaut sind, denn die Schrauben 8 und 27 bleiben dabei zugänglich.
  • In den Fig. 3, 5 und 6 ist ein an die Druckköpfe 1 und/oder 25 anreihbarer Kodierungsdruckkopf 41, insbesondere für die Aufzeichnung von verlangerten Kodierungsstrichen, beispielsweise für die Nufzeichnung des UP-Kode,mit ca. 17 mm langen und 0,24 mm breiten Kodierungsstrichen dargestellt.
  • Im einzelnen besteht dieser Kodierungsdruckkopf 41 aus einer Grundplatte 42 mit den Befestigungsbohrungen 24 und Aussparungen 42a, auf der zwei Winkel 43 mittels Schrauben befestigt sind. Mittels einer Schraube 44 ist an jedem Winkel 43 dns U-förmige Joch 45a eines Klappankermagneten '45 über den Aussparungen 42a befestigt, dessen Klappanker 46 mittels einer Blattfeder 47 und Schraube 48 ebenfalls an dem Winkel 45 ngeordnet ist. Pm Befestigungsende für den Klappanker 46 ist die Blattfeder 47 mit einem Langloch 47a versehen, durch das der Abstand des Klappankers 46 zum Joch 45- einstellbar und mittels einer Schraube 49 fixierbar ist, Ferner sind auf der Grundplattc 42 mittels Schrauben 50 (Fig. 5) zwei U-förmige Halterungsböcke 51 befestigt. Die Halterungsböcke 51 (FIg. 6) sind mit zwei parallel zur Grundplatte 42 verlaufenden Gewindebohrungen 51a (Fig. 3, 5 und 6) zur aufnahme je einer Hohlschraube 53 iti ihrer eingestellten Stellung gesichert worden, Eine in jede Hohlschraube 52 einsetzbare Paßschraube 54 ist am Kopfende mit einer exzentrisch zum Schaft angeordneten Bund 5)Ia versehen, der zur Aufnahme einer mit Langlöchern 55a versehenen, dreidinensional verstellbaren Halterung 55 dient. Mittels einer auf das Gewindeteil 54b der Paßschraube 54 aufschraubbaren Mutter 56 wird die Paßschraube 54 nach der Einstellung der Halterung 55 in der, Hohlschraube 52 fixiert. anstelle der Paßschraube 54 kann auch, wie in Fig. 5 darestelltn ein Bundbolzen 54' mit Nut-Federsicherung 56' verwendet werden. Die Halterung 55 ist an beiden Stirnseiten (Fig. 5 und 5) mit je einem Kreuzschlitz 55b verstehen, in den je eine abgewinkelte Blattfeder 57 eingesetzt ist, deren freies Ende in einen -Kreuzschlitz 58a (Fig. 7) einer seitlich an die Druckstangen 59 angenieteten Scheibe 58 eingreift. Mittels Kerb- oder Spannstiften 60 ist die Blattfeder 57 in den Kreuzschlitzen 55b und 58a sicher befestigt. Die Druckstangen 59 sind am Druckstellenende mit Strichtypen 61 versehen, die,sich gegenseitig berührenc in einem Typenstangenlager 62, das mittels Schrauben 63 auf der Grundplatte 42 befestigt ist, längsverschiebbar gelagert sind und unter Zwischenlage des Farbbandes 22 auf dem Aufzeichnungsträger 21 den Kodestrich abdrucken. Anstelle der Schreibwalze ist in diesem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 5 als Widerlager eine in der Druckebene einstellbare Druckleiste 23' vorgesehen.
  • Ferner ist in dem hinteren Schenkel jedes Haltebockes 51 eine Einstellschraube 64 mit Kontermutter 65 vorgesehen, die den Anschlag der Druckstangen 59 bei der Rückwärtsbewegung begrenzt.
  • Zur Herstellung eines zweizeiligen Druckkopfes (Fig. 5) zum Abdruck von Klar- und Kodierungszeichen werden an der blaschinenwand 40, die mit einer großen Aussparung 40a versehen ist, auf Bundbolzen 66, die in Niet-bohrungen 24a befestigt sind, zuerst der Mosaikdruckkopf 1 und anschließend, nach dem Aufschieben von Äbstandhülsen )9, der Kodierungsdruckkopf 41 aufgereiht und mittels Hülsen 67 und Schrauben 68 befestigt, wobei die Abstandhülsen 59 eine entsprechend dem vorgesehenen Zeilenahstand erforderliche Länge aufweisen.
  • Es ist ohne weiteres möglich, auch vielzeilige Druckeinrichtungen durch das Aneinanderreihen von beispielsweise mehreren Mosaikdruckköpfen 1, Kodierungsdruckköpfen 25 und Kodierungsdruckköpfen 41 zu schaffen, wobei bei Verwendung von zwei Kodierungsdruckköpfen nach Fig. 3 diese der ersten und/oder letzten Stelle der Aneinanderreihung zugeordnet werden.
  • Nach der Aneinanderreihung der Druckköpfe ist es in der Praxis stets erforderlich, daß die Drucktypen und Nadeln zur Druckebene eingestellt werden. Diese Einstellung muß nach längerer Zeit beim Gebrauch nachjustiert werden. Bei der Erfindung ist dies durchjleichte Zugängigkeit der Einstellmittel 8, 27, 47/49 und 52 bis 54 auch im aneinandergereihten Zustand gewährleistet.

Claims (4)

Patentansprüche
1. Mehrzeilige Druckwerke, insbesondere für Etikettendrucker, mit mehreren an der Druckstelle im Zeilenabstand gestellfest angeordneten Druckköpfen zur Aufzeichnung zusammengesetzter Klar- oder Kodeschriftzeichen, die durch längsverschiebbar gelagerte und an der Druckstelle sich gegenseitig führende geradlinige Druckelemente mosaikartig bzw. aneinandergereiht aufgezeichnet werden, wobei die Betätigung der Drucknadeln oder -stangen durch einzelne Elektromagnete erfolgt, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Druck-'köpfe (1, 25, 41) mit aneinander anreihbaren Grundplatten (2, 26, 42) versehen sind, auf denen in Flachbauweise mit einer kleineren Bauhöhe als ein Zeilenabstand (H) die Elektromagnete (3, 45), die Druckdrähte oder Druckstangen (4, 28, 28', 59)> die Befestigungsmittel (5, 27, 43, 44) für die Elektromagnete (3, 45) sowie die Führungs- und Lagermittel (13 bis 18, Do, 31, 62) derart angeordnet sind, daß die Druckebene der Druckköpfe (1, 25, 41) parallel zur Aufzeichnungsebene des Aufzeichnungsträgers (21) liegt und daß in den Grundplatten (2, 26, 42) Aussparungen (2a, 42a) zur Belüftung und den versenkten Einbau der Elektromagnete (5, 45) -vorgesehen sind.
2. Druckwerk nach Anspruch 1, d e d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß bei der Aneinanderreihung der Grundplatten (2, 26, 42) und des Druckwerkgestelles (4o) Befestigungsbohrungen (24, 24a) koaxial und die Aussparungen (2a, 4oa, 42a) sich teilweise oder ganz überlappend angeordnet sind.
5. Druckwerk nach den Ansprüchen 1 und 2, d a d u r c h g e -k e n n z e i'e h n e t, daß die Elektromagnete (3, 45) als Klappankermagnete ausgebildet sind, deren Klnppsnker (c, 46) kraftschlüssig mit den Druckdrähten (4) oder Druckstangen (28, 59) derart in Wirkverbindung stehen, daß durch Einstellmittel (8, 27a, 47a, 54) der jeweilige Angriffspunkt der Klappanker (5c, 46) gegenüber den Druckelementen (4, 28, 59) einstellbar ist, wobei die Einstellmittel (8, 27a, 47a, 54) auf Befestigungsmittel (5, 27) für die Elektromagnete (3, 45) einwirken und bei aneinandergereihten Druckköpfen (1, 25, 1) leicht zugänglich sinde
4. Mosaikdruckkopf, insbesondere für Druckwerke nach Anspruch 1, mit durch Klappanker betätigbaren geraden Druckdrähten, die bis zur Druckstelle in ein oder mehreren Führungsteilen längs verschiebbar gegen die Kraft einer Rückholfeder gelagert sind, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h in Aussparungen (2a) einer Grundplatte (2) auf einstellbaren Befestigungsheheln (5) versenkt angeordnete Klappankermagnete ()), wobei den mit den Druckdrähten (4) zugeordneten Klappankermagneten (3) ein Anschlag (12) derart zugeordnet ist, daß in Wirkstellung zwischen dem Klappanker ()c) und dem Mittelkern (3d) des Elektromagneten ein Luftspalt verbleibt und daß der Befestigungshebel (5) gegen den Druck einer Feder (lo) mittels einer stets zugänglich angeordneten Einstellschraube.
(8) in Richtung zur Druckebene verschwenk- und arretierbar ist.
5. Mosaikdruckkopf nach Anspruch 4, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß der Befestigungahetel (5) unterhalb der Grundplatte (2) angeordnet ist und seine abgewinkelten Enden (5a, 5c) durch Aussparungen (2a .und 2b) in der Grundplatte (2) in die Ebene der Einstell- und Befestigungsmittel (5> lo und 3a, 6) ragen.
6. Anreihbarer Kodierungsdruckkopf, insbesondere zur Anreihung an Klarschriftdruckköpfe nach Anspruch 4, bestehend aus einer Grundplatte mit durch Elektromagnete längsverschiebbar gelagerten Druckstangen, deren Strichtypen sich gegenseitig an der Druckstelle führen, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Grundplatte (26) mit Aussparungen (,2a) zum versenkten Einbau von Klappankermagneten (3) versehen sind, wobei die Klappankeflra.gnete (3) auf verschwenk-und arretierbaren Befes'igun0swinkeln (27) angeordnet sind.
7. Codierungsdruckkopf, insbesondere zur Anreihung an die Druckköpfe,nach den Ansprüchen 4 und 6, bei dem auf einer flachen Grundplatte in einem der Druckstelle zugeordneten Lagerbock die Druckstangen mit Strichtypen versehen, sich gegenseitig führend mittels Elektromagneten längsverschiebbar gelagert sind, d-a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Grundplatte (42) mit Belüftungsausaparungen (42a) versehen ist, über denen die Klappankermagnete (45) angeordnet sind und daß der Klappanker (46) einstellbar auf je einer Blattfeder (47) angeordnet ist und mit Druckstangen (59) in kraftschlüssige Wirkverbindung tritt, die mittels Blattfedern (57) an einer Halterung (553 senkrecht zur Druckebene längsverschiebbar befestigt sind und daß die Halterung (55) an einem Haltebock (51) angeordnet dreidimensional zur Druckebene verstellbar ist.
8. Codierungsdruckkopf nach Anspruch 7, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Blattfedern (57) an den Druckstangen (59) jeweils in einer Kreuzschlitzscheibe (58) und an der Halterung (55) in einem Kreuzschlitz (55b) mittels Spannatiften (60) befestigt sind.
9. Codierungsdruckkopf nach den Ansprüchen 7 und 8, d a d u r c g e k e n n z e i c h n e t, daß zur dreidimensionalen Verstellung der Halterung (55) dieselbe mittels eines in einer Hohlschraube (52) gelagerten Exzenterbolzens (54) zweidimensional und durch die Hohlschraube (52) in der dritten Dirnension verstellbar ist.
lo. Codierungsdruckkopf nach Anspruch 9, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, da'ß der Hohlschraube (52 eine in den Halteblock (51) einschraubbare Arretierschraube (53) zugeordnet ist.
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