DE2461260A1 - Leuchtstoff - Google Patents
LeuchtstoffInfo
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Description
Siemens Aktiengesellschaft Erlangen, 20. Dez. 1974
Henkestraße 127
VPA 74/5152 Kn/Kof
Leuchtstoff
Die Erfindung betrifft einen Leuchtstoff, der durch Röntgenstrahlen
zur Abgabe fotografisch wirksamen Lichtes anregbar ist und der aus aktiviertem Lanthanoxihalogenid besteht. Leuchtstoffe
dieser Art werden bekanntlich dazu benutzt, Röntgenstrahlen in Licht umzusetzen, welches einem auf dieses Licht
ansprechenden Betrachtungs- oder Aufnahmesystem zugeführt wird, das diesem Licht gegenüber empfindlicher ist als gegenüber
Röntgenstrahlen selbst. Empfindliche Aufnahmesysteme sind dabei etwa Fotofilme oder Fotokathoden einer Leuchtstoff-Fotokathode-Sandwichesanordnung,
wie sie in Röntgenbildverstäikern und Röntgenfernsehaufnahmeröhren verwendet werden.
Bei bekannten Anordnungen, d.h. Leuchtschirmen, werden Oxihalogenide
der seltenen Erden, die mit Terbium oder einem anderen Element aktiviert sind, in Form gut ausgebildeter und im wesentlichen
stöchiometrische Anteile enthaltender Kristalle verwendet. Das Terbium macht dabei bis zu 30 mol % aus. Außerdem
kann noch eine sensibilisierende Menge von 0,1 bis 1 mol % Cer vorhanden sein. Nach Angaben der DT-OS 1 952 812 soll das
809 827/0809
Halogenid eines oder mehrere aus der Chlor, Brom oder Jod umfassenden
Gruppe sein. Wenn bei diesem Leuchtstoff als Lanthaniden Lanthan oder Gadolinium als Ln bezeichnet werden, kann
man dem bekannten Leuchtstoff die Formel LnOXzTb (:Ce) zuschreiben.
Bei diesem Leuchtstoff tritt aber der Nachteil auf, daß er bei Anregung mit Röntgenstrahlen hauptsächlich Licht im
grünen Spektralbereich abgibt. Übliche Röntgenfilme haben aber ihr Ansprechmaximum im blauen Bereich. Sofern man also optimalen
Umsatz erreichen will, ist es erforderlich, einen besonders auf dieses grüne Licht sensibilisierten Spezialfilm zu verwenden.
Außerdem sind die genannten Leuchtstoffe mehr oder weniger hykroskopisch, so daß durch Feuchtigkeitsaufnahme mit der Zeit
die Leuchtkraft verlorengeht. Dies beruht darauf, daß die meisten organischen Bindemittel im Laufe der Zeit ¥asser aus der
Luft aufnehmen, so daß sich der Leuchtstoff unter Bildung von Lanthanhydroxid verändert. Unter diesem Einfluß der Feuchtigkeit
nimmt das Lumineszenzvermogen stetig ab.
Nach einem älteren Vorschlag besteht ein Leuchtstoff, bei dem vorgenannte Nachteile vermieden sind und der deshalb auch in
feuchter Luft dauerhaft beständig ist und Röntgenstrahlen optimal in Licht einer Spektralbande (blaues Licht) umsetzt, welches
auf handelsübliches Fotomaterial gut einwirkt, aus einem Mischkrif.ball der Summen-Formel LaOFXiCe (:Y). Dabei symbolisieren
La = Lanthan, 0 = Sauerstoff, F = Fluorid, X = wenigstens
ein anderes Halogenid, Ce = Cer, das in aktivierender
-4 -2 /
Konzentration, d.h. von 10 bis 10 g Atom/mol LaOFX, angewandt
ist und Y = wenigstens eines der seltenen Erdenelemente,
_2 Tb = Terbium und Er = Erbium in einer Menge von 0 bis 10 ,
_Zi .
insbesondere 10- g Atom/mol LaOFX.
insbesondere 10- g Atom/mol LaOFX.
Dieser Leuchtstoff liefert bei Anregung durch Röntgenstrahlen ausreichend blaue Fluoreszenz. Er wirkt deshalb auch auf übliches
Filmmaterial gut schwärzend ein. Die Filmschwärzung ist
— 3 — 609827/0808
gegenüber den üblichen Röntgenleuchtstoffen, wie Kalziumwolframat,
unter gleichen Bedingungen drei- bis viermal so hoch» Außerdem ist Leuchtstoff wasser- und lösungsmittel- sowie temperaturstabil,
so daß er allen beim Gebrauch und bei der Herstellung auftretenden Einflüssen ohne weiteres widerstehen kann.
Bei weiterer Bearbeitung des vorgenannten Leuchtstoffes, die zur Erfindung führte, hat sich herausgestellt, daß man bei seiner
Verwendung in der Röntgentechnik trotz aller Vorteile lange Nachleuchtzeiten hinnehmen muß. Dies ist ganz besonders Anwendungen abträglich, bei denen der Film schnell, in Bruchteilen
von Sekunden, gewechselt werden muß. Dies ist z.B. beim sog. Kassettenwechsler der Fall, mit dem fünf Aufnahmen pro see herstellbar
sind. Außerdem wird der nach obigen Ausführungen der Erfindung vorauszusetzende Leuchtstoff in groben Kristallen erhalten,
so daß bei seiner Anwendung in Verstärkungsschirmen bei
der Herstellung von Aufnahmen Filmbilder sehr grober Körnigkeit erhalten werden. Dies beruht offenbar auf der Ausbildung der
Leuchtstoffe in der Form tafelförmiger Kristalle. Verstärkt wird dieser Effekt noch dadurch, daß diese Kristalle sehr
leicht zu traubenförmigen Bündeln zusammenwachsen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, bei einem Lanthanoxihalogenid-Leüchtstoff
den Kristallhabitus so zu verändern, daß die Körnigkeit verringert wird und daß außerdem das Nachleuchten
beseitigt ist.
Erfindungsgemäß wird die vorgenannte Aufgabe dadurch gelöst,
daß in dem Leuchtstoff ein Teil des Lanthans durch Blei und/ ·. oder Thallium ersetzt ist. So werden bei verringertem Nachleuchten
angenähert kugelförmige Kristalle erhalten, so daß sowohl die Körnigkeit als auch das Nachleuchten herabgesetzt
sind. "■-'""'-
6 0982 7/080 θ .
3+ Ein teilweiser Ersatz des Lanthans La mit einem Ionenradius
2+ von 0,120 nm ist wegen des ähnlichen Ionenradius von Blei Pb mit 0,132 nm bzw. Thallium Tl mit 0,105 erleichtert. Der notwendige
Ladungsausgleich kann durch Anionenlücken oder Bildung einer Mischphase erfolgen. So wird ein Leuchtstoff der allgemeinen
Formeln (La, PB)OBr:Tb bzw. (La, Tl)OBr:Tb oder (La,
Pb, Tl)OBr:Tb erhalten, der die vorgenannten, im Sinne der Verwendung bei der Röntgendiagnostik günstigen Eigenschaften
aufweist.
In einfacher Weise wird in einem Ausführungsbeispiel der Herstellung
eines erfindungsgemäßen Leuchtpigments ein sehr feinkristalliner Leuchtstoff erhalten, bei dem ein Teil des Lanthans
durch Blei ersetzt ist, wenn 1303 g Lanthanoxid (La^O·*)
mit 2,74 g Terbiumoxid (Tb2O5), 14,68 g Bleibromid (PbBr2) und
912 g Ammoniumbromid (NH^Br) in einer Kugelmühle gemisch und anschließend in einem bedeckten Tiegel etwa 2 Stunden auf
45O°C erhitzt werden. Diese Erhitzung wird wie in vorliegendem
Fall zweckmäßig auf eine Temperatur zwischen 400 und 5000C eingestellt, damit der Übergang des Bromids vom Ammoniumbromid
zur Bildung des Oxibromids eine brauchbare Geschwindigkeit erreicht und dabei aber noch kein störender Bromidverlust
durch Abdampfen hingenommen zu werden braucht. Der Übergang des Bromids wird außerdem noch durch die Verwendung des großen
Überschusses vom Bromid, d.h. vorliegend von Ammoniumbromid, begünstigt. Nach Beendigung der Erhitzung wird ein Lanthanoxibromid
erhalten, das noch nicht lumineszenzfähig ist, weil ihm noch die erforderliche Kristallform fehlt. Diese wird in
einfacher Weise dadurch erhalten, daß das im vorangegangenen "Temper-Prozeß" erhaltene Produkt mit einem Schmelzmittel,
etwa mit 50 g Kaliumbromid (KBr), geglüht wird. Das Gemisch wird dazu 2 Stunden im bedeckten Tiegel geglüht, d.h. auf 9000C
erhitzt. Bei der Temperatur von 9000C wird die etwa bei 8000C
- 5 609827/0809
liegende Temperatur, bei der die Bildung von leuchtfähigen Kristallen beginnt, überschritten, aber noch nicht die in der
Gegend von etwa 1000° zu erwartende Bildung großer Kristalle erreicht. Nach dem angegebenen Verfahren erhält man daher einen
feinkristallinen, bei der Umsetzung von Röntgenstrahlen sehr wirksamen Leuchtstoff. Die eigentlichen Kristalle, die fast
idiomorph, d.h. frei von Verwachsungen und Aggregatbildungen, sind, werden anschließend durch einen der an sich bekannten
Reinigungsprozesse aus dem Glühprodukt gewonnen, in dem dieses frei von löslichen Anteilen, insbesondere frei von Kaliumbromid,
gewaschen wird. Als Flußmittel zur Förderung der Rekristallisation des Leuchtstoffes kann außer Kaliumbromid auch Natriumbromid
oder Natriumcarbonat verwendet werden»
Das vorgenannte Verfahren kann dahingehend vereinfacht werden,
indem das Gemisch, welches vorzugsweise auch ein Flußmittel enthält, langsam von Zimmertemperatur auf 900 C aufgeheizt
und dann 2 Stunden geglüht wird. Dabei ist insbesondere hinsichtlich der Erwärmungsgeschwindigkeit darauf zu achten, daß
eine ausreichende Menge des zugefügten Bromids wenigstens so lange im Gemisch verbleibt, bis das Oxibromid gebildet ist.
Einzelheiten und Vorteile der Erfindung sowie der Anwendung des Leuchtstoffs werden nachfolgend anhand der in den Figuren
dargestellten Ausführungsbeispiele weiter erläutert.
In Fig. 1 sind nach bekannten Verfahren erhaltene Kristalle aus Lanthanoxibromid, welches mit
Terbium aktiviert ist (LaOBr:Tb), gezeichnet,
in Fig. 2 Kristalle des erfindungsgemäßen Leuchtstoffes und
in Fig. 3 ein Ausschnitt aus dem Querschnitt durch eine
röntgenverstärkte Folie, in deren Leuchtschicht' Kristalle der in der Fig. 2 gezeichneten Art
verwendet sind.
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Aus einem Vergleich der in Fig. 1 und 2 in gleichem Maßstab
gezeichneten Aufnahmen vom bekannten (Fig. 1) und neuen (Fig.2) Präparat ergibt sich ein deutlicher Unterschied. Dieser besteht
darin, daß die Kristalle des erfindungsgemäßen !Leuchtstoffes (La, Pb)OBr:Tl wesentlich kleiner sind und weitgehend
frei von Zusammenballungen etc..
In der Fig. 3 ist mit 1 eine Trägerfolie bezeichnet, auf welche sich eine Reflexionsschicht 2 und darauf eine Leuchtschicht
befindet. An der freien Oberfläche ist die Leuchtschicht noch durch eine sog. Schutzschicht 4 abgedeckt. Dabei besteht der
Träger 1 aus Polyester und ist 0,2 mm stark. Die Reflexionsschicht 2 besteht aus der Auftragung eines Gemisches von Titandioxid
TiO2, d.h. Anataspigment, und Poyvinylacetat-Bindemittel
und ist 20/um stark. Die eigentliche Leuchtschicht enthält den erfindungsgemäßen Leuchtstoff, der durch Punkte 5 sybolisiert
ist in einem Polyvinylbutyral-Bindemittel. Die Auftragung erfolgt in an sich bekannter Weise dadurch, daß das Bindemittel
in Methylglycolacetat gelöst ist und zusammen mit dem Leuchtstoff zu einer Suspension verarbeitet ist. Der Bindemittelgehalt
der Leuchtschicht beträgt im vorliegenden Fall 15 %. Sie
ist auf die Reflexionsschicht 2 aufgetragen, so daß eine 100/um
P '
starke Schicht entsteht, die pro cm 30 mg Leuchtstoff enthält.
Die Leuchtschicht 3 wird dann noch mit der Schutzschicht 4 belegt, die 10/um stark ist und aus einem Acrylharz besteht. Diese
wird als 10 %ige Lösung auf die Oberfläche der Leuchtschicht aulgctragen und ergibt dann die Schutzschicht 4.
— 7 —
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Claims (6)
- Patentansprüche[I) leuchtstoff, der durch Röntgenstrahlen zur Abgabe fotografisch wirksamen lichtes anregbar ist und der aus aktiviertem Lanthanoxihalogenidkristallen besteht, wobei der Aktivator Terbium und das Halogen Brom ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des Lanthans durch Blei und/oder Thallium ersetzt ist.
- 2. Leuchtstoff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß 0,01 mol $ bis 10 mol % des Lanthans durch Blei ersetzt ist.
- 3. Leuchtstoff nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß 0,01 mol $ des Lanthans durch" Blei ersetzt ist und daß das aktivierende Terbium in einer Konzentration von 0,0#05 mol % vorhanden ist.
- 4. Verfahren zur Herstellung eines Leuchtstoffs nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Lanthanoxid mit Terbiumoxid sowie Blei- und/oder Thalliumbroinid in stöchiometrisch der Zusammensetzung des gewünschten Leuchtstoffes entsprechenden Mengen mit einem Überschuß Ammoniumbromid gemischt und auf eine Temperatur von 400 bis 5000C, vorzugsweise 45O0C, erhitzt und anschließend das Erhitzungsprodukt mit einem Flußmittel vermischt und auf eine Temperatur von 800 bis 10000C, vorzugsweise 9000C, erhitzt und das so erhaltene Produkt in an sich bekannter Weise gewaschen und getrocknet wird.
- 5· Verfahren nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, daß als Flußmittel wenigstens ein Stoff aus der Gruppe Kaliumbromid, Natriumbromid und Natriumcarbonat verwendet wird. ; · . Q _6 0 9827/0809
- 6. Verwendung eines Leuchtstoffes nach einem der Ansprüche 1 bis 3, sowie eines nach einem Verfahren nach einem der Ansprüche 4 oder 5 hergestellten Leuchtstoffes in der Leuchtschicht einer Röntgenverstärkerfolie.B 0 9 8 2 7 / 0 8 0 9
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Legal Events
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| 8220 | Willingness to grant licences (paragraph 23) | ||
| 8225 | Change of the main classification |
Ipc: C09K 11/86 |
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| 8281 | Inventor (new situation) |
Free format text: DEGENHARDT, HEINZ, DR.RER.NAT., 8520 ERLANGEN, DE |
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |