DE2460588A1 - Antriebs- und lenkvorrichtung fuer eine ladeplattform - Google Patents
Antriebs- und lenkvorrichtung fuer eine ladeplattformInfo
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B62D7/06—Steering linkage; Stub axles or their mountings for individually-pivoted wheels, e.g. on king-pins
- B62D7/14—Steering linkage; Stub axles or their mountings for individually-pivoted wheels, e.g. on king-pins the pivotal axes being situated in more than one plane transverse to the longitudinal centre line of the vehicle, e.g. all-wheel steering
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Description
AB BOFOES
BOFORS/Schweden
BOFORS/Schweden
Antriebs- und Lenkvorrichtung für eine Ladeplattform
Die Erfindung betrifft eine Antriebs- und Lenkvorrichtung
für eine ladeplattform, insbesondere für
eine Tiefladeplattform. Derartige Ladeplattformen
eignen sich vor allem zum Handhaben und Umschlagen von Containern.
Beim Containerverkehr ist es von großer Bedeutung, daß das Verladen, der Container schnell vor sich geht.
Insbesondere beim Transport von Containern mit Schiffen ist es wichtig, daß die Wartezeiten der Schiffe in den
Häfen so kurz wie möglich wird. Das einzelne Ein- und Ausladen jedes Containers mit einem Lastwagen oder
einem trän hat sich insgesamt als zu zeitaufwendig erwiesen. Man verwendet daher spezielle Ladeplattformen,
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mit denen mehrere Container glei ohT-eitif? gehandhabt werden können. Diese Ladeplattformen besitzen
eine solche Größe, daß mehrere Container reihenartig nebeneinander oder aber auch ,^estanplt iibereinander
aufgesetzt werden können. Man will auf diese Weise erreichen, daß man die Container an
einem Umschlagplatz bis zur Höhe des entsprach end €>ri
Schxffsladeraumes auf die Ladeplattformen stapeln
und anschließend mehrere Container gleichzei ti ■«· in
den Schiffsladeraum verbringen kann, ohne daß .irgendwelche
zusätzlichen Arbeitsvorgänge zum Stauen der Ladung erforderlich wären. Um die Hohe des Schiffsladeraumes
voll ausnutzen zu können, muß die Ladepjattforra
sehr niedrig gebaut sein.
Man kann Luftkissen verwenden, um Plattformen der obenbeschriebenen Art vom Boden abzuheben. Der Vorteil
derartiger Luftkissen-Plattformen liegt dar.iu,
daß man sie sehr niedrig ausbilden kann und dennoch in der Lage ist, sehr schwere Lasten anzuheben. Ein
wesentlicher Nachteil liegt jedoch in der schlechten Manövrierbarkext. Dieser Nachteil fällt insbesondere
dann auf, wenn Schiffe be- und entladen werden. Dabei treten nämlich häufig starke Niveau-Unterschiede und
stark geneigte Flächen auf, und die Luftkissen-Plattformen
neigen dabei dazu, in der falschen Richtung abzugleiten.
Der Erfindung liegt dementsprechend die Aufgabe zugrunde, eine Antriebs- und Lenkvorrichtung für eine
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Tiefladeplattform dei* eingangs genannten Art zu
schaffen, die die Möglichkeit bietet, die Ladeplattform auf unebenem .Grund und an Übergangsstellen von
Schiffsrampen u. dgl. manövrieren zu können.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, mindestens
ein sogenanntes Lenkgehäuse mit Rädern oder Führungsbahnen derart unterhalb der Ladeplattform
anzuordnen, daß die Räder oder Führungsbahnen eine Drehbewegung für den Antrieb und eine Schwenkbewegung
für das Lenken durchführen können. Das Lenken der Lenkgehäuse und einer möglicherweise für die maschinelle
Ausrüstung und den Fahrer vorgesehenen Einheit wird koordiniert, und zwar vorzugsweise über ein elektrohydraulisch
es Lenk S3rs tem.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele
im Zusammenhang mit der beiliegenden Zeichnung. Die Zeichnung zeigt in:
Figur 1 eine Ladeplattform in abgesenkter Stellung; Figur 2 die Ladeplattform in angehobener Stellung;
Figur 3 bis 6 Beispiele für verschiedene Lenkgeometrien
der Plattform;
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Figur 7 einen Grundriß eines Lenkgehäuses 5 Figur 8 eine Seitenansicht des Lenkgehäuses.
Figur 1 zeigt schematisch eine Last 1, die auf einen Tragrahmen 2 aufgesetzt ist. Die Last kann
aus mehreren Einheiten, beispielsweise mehreren Containern bestehen, welche in einer Reihe angeordnet
oder übereinandergestapelt sind. Wenn diese Container bewegt werden sollen, beispielsweise um
sie an Bord eines Schiffes zu bringen, wird eine Luftkissen-Tiefladeplattform 3 in den Raum zwischen
dem Boden und der Last geschoben. Die Luftkissen-Ladeplattform kann entweder an einen Zugwagen gekoppelt
werden oder sich aus eigener Kraft vorwärtsbewegen. An der Unterseite der Plattform befindet sich
mindestens ein Lenkgehäuse 6 mit Rädern 5, die zum Antreiben und Lenken der Ladeplattform dienen.
In Figur 1, die die Ladeplattform in abgesenkter
Stellung zeigt, sind die Räder 4 zum Teil zu erkennen . Es wird davon ausgegangen, daß jedes Lenkgehäuee
4 Räder aufweist.
Figur 2 zeigt die Ladeplattform in angehobener Stellung.
Dabei ist die Last zusammen mit dem Tragrahmen vom Boden abgehoben worden. In dieser Lage wird die
Last im wesentlichen von dem Luftkissen getragen, welches von der Ladeplattform erzeugt wird. Grundsätzlich
sollte es möglich sein, ohne die Lenkgehäuse
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auszukoinmen und die Plattform mittels eines Zugwagens
anzutreiben. Wie erwähnt-, ergibt sich jedoch eine insgesamt unbefriedigende Manövrierbarkeit bei
der Verwendung einer solchen Luftkissen-Plattform.
Es besteht die Gefahr, daß die Plattform auf geneigtem Boden abrutscht. Dementsprechend wird die Luftkiss.en-Ladeplattform
mit den Lenkgehäusen versehen, die eine
Ausrüstung 5 besitzen, welche die Räder k gegen den
Boden drücken und auf diese Weise die Unebenheiten des Bodens und die Übergangsstellen von Schiffsrampen
o. dgl. ausgleichen. Die Ausrüstung 5 kann aus hydraulischen Kolben gemäß Figur 2 bestehen. Es kommen jedoch
auch andere mechanische Federvorrichtungen in Frage.
Gemäß Figur 2 ist der Tragrahmen 2 derart ausgebildet, daß er gemeinsam mit der Last angehoben wird. Hierin
liegt ein Vorteil, da die Last beim Entladen automatisch auf dem Tragrahmen zu liegen kommt, wenn sie
abgesenkt wird.
Um die Vorrichtung lenkbar zu machen, ist eine Lenkvorrichtung
vorgesehen, die von einem Lenkrad o. dgl. betätigt wird. Dabei drehen sich die Lenkgehäuse um
ihre vertikalen Achsen. Die Lenkvorgänge werden vorzugsweise über ein elektrohydraulisches Lenksystem
koordiniert, wie es in der schwedischen Patentschrift
320 59O beschrieben ist. Mit einem derartigen Lenksystem
wird die Ladeplattform leicht betätigbar, und zwar sogar innerhalb der äußerst begrenzten Flächen,
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auf denen sie manövriert werden muß. Aus Figur 3 ergibt sich, daß die Lenkgehäuse beim Verschwenken
der Ladeplattform derart eingestellt werden, daß sie Kreisbögen mit einem gemeinsamen Krümraungsmittelpunkt
M beschreiben. Auch.die Räder 7 einer gegebenenfalls
gesondert angeordneten Zugeinheit 8 für die maschinelle Ausrüstung und den Fahrer werden über
das Lenksystem koordiniert und beschreiben Kreisbögen mit dem gleichen Krümmungsmittelpunkt. Figur h
zeigt eine abgewandelte Ausführungsform mit einer gesonderten Zugeinheit. Wenn die ladeplattform verschwenkt
werden soll, so verschwenkt sich in diesem Falle die gesamte, gesonderte Zugeinheit rund um die
vertikale Achse, die in Figur k mit dem Punkt O angedeutet
ist. Die Lenkgehäuse und die gesamte Zugeinheit werden so eingestellt, daß sie Kreisbögen mit
einem gemeinsamen Krümmungsmittelpunkt beschreiben.
Figur 5 zeigt'eine ähnliche Ausführungsform, bei
der jedoch die Ladeplattform eine Vielzahl von Lenkgehäusen
besitzt. Beim Verschwenken der Ladeplattform werden, ebenso wie bei den vorstehend beschriebenen
Ausführungsformen, sämtliche Lenkgehäuse so ausgerichtet,
daß sie Kreisbögen mit einem gemeinsamen Krtimmungsmittelpunkt beschreiben.
Figur 6 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel für die Koordination des Lenksystems mit den Lenkgehäusen
und den Rädern der Zugeinheit. In diesem Falle sind
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sämtliche Räder parallel ausgerichtet. Dabei bewegt sich dann die Ladeplattform entlang einer geneigten,
geraden Linie, ohne daß sich die Ausrichtung der Plattform verändert.
Die Figuren 7 und 8 zeigen die Konstruktion des Lenkgehäuses. Das Lenkgehäuse besteht aus einem
stationären -Teil 9 und einem Drehteil 10, wobei letzteres auf seinem Außenumfang einen Zahnkranz
trägt. Der Drehteil"10 kann sich um die Mittelachse des Lenkgehäuses drehen, und zwar unter der Wirkung
eines Ritzels 12. Die vier Räder h des Lenkgehäuses sind innerhalb des mit dem Zahnkranz versehenen
Drehteils oder Drehrings angeordnet. Jedes Paar von Rädern wird über einen Motor 13 angetrieben,-und
zwar unter Zwischenschaltung eines Getrxebegehauses 14·
"Weiterhin ist jedes Radpaar an ein Schwenkgelenk angeschlossen. Die Radachsen sind vorzugsweise so
ausgebildet, daß sie die Last ausbalancieren, wenn der Boden uneben ist.
Es sei noch darauf hingewiesen, daß die Erfindung nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele eingeschränkt
sein soll, sondern daß vielmehr,Abwandlungen möglich sind.
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Claims (3)
1./ Antriebs- und Lenkvorrichtung für eine Ladeplattform
mit mindestens einem Lenkgehäuse unterhalb der Ladeplattform,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Lenkgehäuse (6) Räder (4) oder Führungsbahnen aufweist, die innerhalb eines mit Getriebezahnen
versehenen Drehteils (1O) derart angeordnet sind, daß sie eine Drehbewegung für den Antrieb und
eine Schwenkbewegung für das Lenken durchführen können, wobei das Lenken der Lenkgehäuse und einer möglicherweise
für die maschinelle Ausrüstung und den Fahrer vorgesehenen Einheit (8) vorzugsweise über ein elektrohydraulisch.es
Lenksystem koordiniert ist.
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2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lenkgehäuse (6) beim Schwenken derart angeordnet sind, daß sie Kreisbögen mit einem gemeinsamen
Krümmungsmittelpunkt (m) beschreiben.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ladeplattform als Luftkissen-Ladeplattform (3) ausgebildet ist und eine Ausrüstung (5) trägt,
die die Räder_(4) gegen den Boden drückt.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE7317343A SE378803B (de) | 1973-12-21 | 1973-12-21 |
Publications (1)
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|---|---|
| DE2460588A1 true DE2460588A1 (de) | 1975-07-03 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Country Status (4)
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| GB (1) | GB1493268A (de) |
| SE (1) | SE378803B (de) |
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Also Published As
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| GB1493268A (en) | 1977-11-30 |
| SE378803B (de) | 1975-09-15 |
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