DE2460412A1 - Betonfertigteil - Google Patents
BetonfertigteilInfo
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Classifications
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- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
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- E01F8/00—Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic
- E01F8/0005—Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic used in a wall type arrangement
- E01F8/0023—Details, e.g. foundations
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
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- E04B1/62—Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
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Description
- Betonfertigteil Die Erfindung betrifft ein Betonfertigteil, insbesondere zur Herstellung von Mauern, mit einem Fundamentbereich und einem sich von diesem nach oben erstreckenden Wandbereich.
- Derartige Betonfertigteile sind bereits bekannt (DBGM 7 213 669) und werden beispielsweise zur Herstellung von Stützwänden benutzt. Dabei kann mindestens eine sichtbare Wandfläche aus Waschbeto. o.ä. bestehen. Dies ist jedoch nur dann fertigungstechnisch möglich, wenn das Betonfertigteil eine gewisse Höhe nicht übersteigt und wenn die Form des Wandbereiches für ein übliches Herstellungsverfahren nicht zu kompliziert ist.
- Demgegenüber betrifft die Erfindung ein.Betonfertigteil der eingangs erwähnten Art, das sich dadurch auszeichnet, daß die eine Seite des Wandbereiches eine Schall reflektierende Fläche ist, die vorzugsweise im Querschnitt die Form eines Parabelbogens hat, wobei der Scheitel der Parabel auf der Höhe oder unterhalb des Fundamentbereichs liegt, und daß die andere Seite des Wandbereiches eine Halteeinrichtung zum Einhängen einer Verblendplatte aufweist. Es sei darauf hingewiesen, daß der Parabelbogen auch durch eine Gerade angenähert werden kann.
- Somit hat also das erfindungsgemäße Betonfertigteil eine relativ kompliziert geformte Wandfläche, die den Schall so reflektiert, daß er nach oben geleitet wird, und daher ist es nicht möglich, ein derartiges Betonfertigteil mit einem zumindest einseitig aus Waschbeton o.ä. bestehenden Wandbereich herzustellen. Vielmehr kann ein derartiges Betonfertigteil nur gleichmäßig aus einer Betonsorte hergestellt werden, und es ergibt sich dadurch die Schwierigkeit, daß die der Schallquelle abgewandte Wandfläche des Wandbereiches nicht sehr ansehnlich ist. Aus diesem Grund ist bei dem erfindungsgemäßen Betonfertigteil eine Halteeinrichtung vorgesehen, die das Einhängen einer Verblendplatte, etwa einer Waschbetonplatte ermöglicht.
- In einer bevorzugten Ausgestaltung weist die Halteeinrichtung eine untere, nach oben offene Nut sowie eine oberhalb dieser liegende, obere, nach unten offene Nut auf, und die Tiefe der oberen Nut ist größer als die Tiefe der unteren Nut. Vorzugsweise ist die obere Nut Teil eines am oberen Ende des Wandbereichs vorgesehenen hakenförmigen Ansatzes.
- In die Halteeinrichtung des erfindungsgemäßen Betonfertigteils kann also eine Verblendplatte eingesetzt werden, indem diese zunächst in die obere Nut eingeführt und dann in die untere Nut abgesenkt wird, so daß die Verblendplatte sowohl in der unteren Nut als auch in der oberen Nut gehalten wird.
- Um das Einsetzen der Verblendplatte zu vereinfachen und außerdem einen einfachen Transport des Betonfertigteils zum Montageplatz zu ermöglichen, kann eine sich von dem Boden der oberen Nut nach oben erstreckende Durchgangsöffnung vorgesehen werden, mit der einerseits das Betonfertigteil in einem Kran hängend transportiert werden kann, und durch das andererseits eine Hebeverbindung mit der Verblendplatte herstellbar ist, um die Verblendplatte in die Nuten einzusetzen.
- Das erfindungsgemäße Betonfertigteil eignet sich besonders zur Erstellung von Schallschutzwänden, beispielsweise entlang stark befahrener Straßen, um die hinter der Schallschutzwand liegenden Gebäude gegen den Straßenlärm abzuschirmen und gleichzeitig den Schall so nach oben zu leiten, daß er nicht auf die an der der Schallschutzwand gegenüberliegenden Straßenseite befindlichen Häuser reflektiert wird. Dazu haben die Betonfertigteile etwa eine Höhe von 2,5 m bis 3 m. Es ist ohne weiteres klar, daß die Montage derartiger Betonfertigteile zu einer durchgehenden Wand verhältnismäßig schwierig ist und eine genaue Ausrichtung der einzelnen Betonfertigteile erfordert.
- Zur Erstellung von derartigen Wänden kann daher so vorgegangen werden, daß die Betonfertigteile nacheinander auf einen vorbereiteten Bodenbereich aufgebracht werden, der sich von dem Auflagebereich der an die Schall reflektierende Fläche anschließenden Kante des Fundamentbereichs zur gegenüberliegenden Kante des Fundamentbereichs etwas senkt, und daß das aufgebrachte Betonfertigteil im Bereich der gegenüberliegenden Kante in die gewünschte Lage angehoben und der entstehende Raum zwischen der Bodenfläche des Fundaments und dem Boden bereich mit Beton verpreßt wird.
- Das Aufstellen erfolgt also so, daß das Betonfertigteil zunächst etwas "gekippt" auf den gewünschten Bodenbereich gestellt wird, um danach genau in die gewünschte Lage angehoben zu werden, in der dann eine entsprechende Unterlage aus Beton erzeugt wird. Auf diese Weise kann eine genaue Ausrichtung der Wand sowie eine exakte Anpassung benachbarter Betonfertigteile erreicht werden.
- Um den Beton in den Raum zwischen Bodenfläche des Fundamentbereichs und den Bodenbereich zu pressen, können eine oder mehrere sich durch den Fundamentbereich zu dieser Bodenfläche erstreckende Durchtrittsöffnungen vorhanden sein. Im Querschnitt treten diese Durchtrittsöffnungen vorzugsweise etwa in der Mitte der Bodenfläche aus. Durch sie kann zunächst Beton eingeschüttet und dann durch Stampfen unter die Bodenfläche gebracht werden.
- Um das "gekippte" Betonfertigteil in die gewünschte Lage zu bringen, können in dem vom Wandbereich entfernten Teil des Fundamentbereichs eine oder mehrere sich durchgehend bis zur Bodenfläche erstreckende Gewindebuchsen eingeformt sein. In diese Gewindebuchsen können dann Spindeln eingeschraubt werden, die sich auf dem Bodenbereich abstützen, so daß das Betonfertigteil in die gewünschte Lage geschwenkt wird.
- Nach dem Verpressen und Aushärten des Betons können die Spindeln wieder entfernt und zum Ausrichten weiterer Betonfertigteile benutzt werden.
- Die Erfindung wird im folgenden anhand der einen Schnitt durch ein Ausführungsbeispiel eines Betonfertigteils gemäß der Erfindung zeigenden Fig. näher erläutert.
- Das dargestellte Betonfertigteil hat einen Fundamentbereich 1 sowie einen sich von diesem nach oben erstreckenden Wandbereich 2. Die Wand 3 des Wandbereichs verläuft entsprechend einem Parabelbogen, wobei der Scheitel dieser Parabel im Bereich bzw. unterhalb des Fundamentbereichs liegt. Wenn daher das Betonfertigteil etwa 80 cm bis 100 cm im Boden versenkt ist, wird der von einer Schallquelle, etwa einem auf einer benachbarten Straße fahrenden Kraftfahrzeug erzeugte Schall auf die Wandfläche 3 fallen und infolge der Form eines Parabelbogens nach oben reflektiert werden.
- Wie bereits erwähnt, läßt sich ein derart großes und auch kompliziert geformtes Betonfertigteil nicht schichtartig aus mehreren Betonsorten herstellen. Um daher der der Wandfläche 3 abgewandten Seite des Betonfertigteils ein ansprechendes Aussehen zu geben, ist eine Halteeinrichtung für eine Verblendplatte vorgesehen. Diese Halteeinrichtung besteht aus einer unteren Nut 4, die nach oben geöffnet ist, und einer oberen Nut 5, die Teil eines hakenförmigen Ansatzes 6 am oberen Ende des Wandbereiches 2 ist und die nach unten geöffnet ist. Die Tiefe dieser Nut 5 ist größer als die der Nut 4. Zusätzlich verläuft vom Boden der Nut 5 eine Durchgangsöffnung 7 durch den hakenförmigen Bereich 6.
- Es ist ohne weiteres klar, daß in die Nuten 4 und 5 eine Verblendplatte, etwa eine Waschbetonplatte, eine strukturierte Betonplatte, eine mit Klinker verblendete Platte o.ä. eingesetzt werden kann, und zwar beispielsweise so, daß durch die Durchgangsöffnung 7 ein Hebeseil geführt wird, um die Verblendplatte zunächst mit ihrer oberen Kante in die Nut 5 einzuführen und sie dann abzusenken, so daß sie mit ihrer Unterkante in die Nut 4 gelangt und auf deren Grund aufliegt. Infolge der größeren Tiefe der Nut 5 verbleibt der obere Kantenbereich der Verblendplatte auch in der Nut 5, so daß die Verblendplatte in den Nuten 4 und 5 gehalten wird und dieser Seite des Betonfertigteils das gewünschte Aussehen gibt.
- Wie bereits erwähnt, ist die Herstellung einer durchgehenden Wand aus derartigen Betonfertigteilen schwierig, da die nebeneinander liegenden Betonfertigteile genau ausgerichtet werden müssen, um eine geschlossene Wand ohne Absätze zu erhalten.
- Hierzu dienen die in den Fundamentbereich 10 eingesetzten Gewindebuchsen 10, beispielsweise zwei nahe den Enden des Betonfertigteils befindliche Gewindebuchsen, sowie die Durchtrittsöffnung bzw. -öffnungen 8.
- Das zu montierende Betonfertigteil wird mit seiner Bodenfläche 12 auf einen vorbereiteten Bodenbereich aufgebracht, der sich von vorn nach hinten, also zu den Gewindebuchsen 10 hin etwas senkt. In diesem vorbereiteten Bodenbereich kann sich auch eine vordere Anschlagkante, etwa ein Winkeleisen zur Ausrichtung der neheneinander befindlichen Betonfertigteile befinden.
- Nach dem Aufbringen auf den Bodenbereich wird dann das Betonfertigteil durch Einschrauben von Spindeln in die Gewindebuchsen 10 angehoben und genau ausgerichtet, und in dieser Lage wird Beton durch die Durchtrittsöffnung oder -öffnungen 8 gepreßt, der sich in dem zwischen der Bodenfläche 12 und dem Bodenbereich gebildeten Raum ausbreitet. Diese Ausbreitung kann noch dadurch verbessert werden, daß die Durchtrittsöffnung 8 an ihrem unteren Ende bei 9 erweitert ist.
- Ist der eingebrachte Beton ausgehärtet, so können die Spindeln aus den Gewindebuchsen 10 entfernt werden,und das Betonfertigteil befindet sich in seiner Endstellung.
- Ublicherweise wird die Verblendplatte in der vorstehend beschriebenen Weise nach diesem Ausrichten des Betonfertigteils in die Nuten 4 und 5 eingehängt.
Claims (11)
- Ansprüche9 Betonfertigteil, insbesondere zur Herstellung von Mauern, mit einem Fundamentbereich und einem sich von diesem nach oben erstreckenden Wandbereich, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Seite des Wandbereiches (2) eine Schall reflektierende Fläche (3) ist und daß die andere Seite des Wandbereiches (2) eine Halteeinrichtung (4, 5) zum Einhängen einer Verblendplatte aufweist.
- 2. Betonfertigteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schall reflektierende Fläche (3) im Querschnitt die Form eines Parabelbogens hat, wobei der Scheitel der Parabel auf der Höhe oder unterhalb des Fundamentbereichs (1) liegt.
- 3. Betonfertigteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung eine untere, nach oben offene Nut (4) sowie eine oberhalb dieser liegende, obere, nach unten offene Nut (5) aufweist, und daß die Tiefe der oberen Nut (5) größer ist als die Tiefe der unteren Nut (4).
- 4. Betonfertigteil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Nut (5) Teil eines am oberen Ende des Wandbereiches (2) vorgesehenen hakenförmigen Ansatzes (6) ist.
- 5. Betonfertigteil nach Anspruch 3 oder 4, gekennzeichnet durch eine sich vom Boden der oberen Nut (5) nach oben erstreckende Durchgangsöffnung (7).
- 6. Betonfertigteil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch mindestens eine sich durch den Fundamentbereich (1) zu dessen Bodenfläche (12) erstreckende Durchtrittsöffnung (8).
- 7. Betonfertigteil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnec, daß die Durchtrittsöffnung (8) im Querschnitt gesehen, etwa in der Mitte der Bodenfläche (12) austritt.
- 8. Betonfertigteil nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in dem vom Wandbereich (2) entfernten Teil des Fundamentbereiches (1) mindestens eine sich durchgehend bis zur Bodenfläche (12) erstreckende Gewindebuchse (10) eingeformt ist.
- 9. Verfahren zum Aufstellen eines Betonfertigteils gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Betonfertigteil auf einen Bodenbereich aufgebracht wird, der sich von dem Auflagebereich der an die Schall reflektierende Fläche anschließenden Kante des Fundamentbereichs zur gegenüberliegenden Kante des Fundamentbereichs etwas senkt, und daß das aufgebrachte Betonfertigteil im Bereich der gegenüberliegenden Kante in die gewünschte Lage angehoben und der entstehende Raum zwischen Bodenfläche-des Fundamentbereiches und Bodenbereich mit Beton verpreßt wird.
- 10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Anheben mit in die Gewindebuchsen eingeschraubten Spindeln erfolgt.
- 11. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Beton durch die Durchtrittsöffnung oder -öffnungen eingepreßt wird.Leerseite
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|---|---|---|---|
| DE19742460412 DE2460412A1 (de) | 1974-12-20 | 1974-12-20 | Betonfertigteil |
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| DE2460412A1 true DE2460412A1 (de) | 1976-07-01 |
Family
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Family Applications (1)
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|---|---|
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2489390A1 (fr) * | 1980-08-26 | 1982-03-05 | Muller Roger | Mur anti-bruit |
| DE3841092A1 (de) * | 1988-12-07 | 1990-06-21 | Gegege Gmbh Grundstuecks Und B | Generalisierte kombinationsfahrzeuge (schiene/strasse), magnetische, mechanische fang- u. fuehrungsschienen, magnetantriebe, hochgeschwindigkeitsweichen u. generalisierte verkehrstrassen (schiene/strasse) |
| EP0384996A1 (de) * | 1989-02-10 | 1990-09-05 | Octatube Space Structures B.V. | Schallschutzschirm |
-
1974
- 1974-12-20 DE DE19742460412 patent/DE2460412A1/de active Pending
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| EP0384996A1 (de) * | 1989-02-10 | 1990-09-05 | Octatube Space Structures B.V. | Schallschutzschirm |
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