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DE2460411B2 - Filterplatte - Google Patents

Filterplatte

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DE2460411B2
DE2460411B2 DE19742460411 DE2460411A DE2460411B2 DE 2460411 B2 DE2460411 B2 DE 2460411B2 DE 19742460411 DE19742460411 DE 19742460411 DE 2460411 A DE2460411 A DE 2460411A DE 2460411 B2 DE2460411 B2 DE 2460411B2
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DE
Germany
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filter
plate
frame
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filter plate
Prior art date
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DE19742460411
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DE2460411A1 (de
DE2460411C3 (de
Inventor
Kenichiro Suita Osaka; Kurita Tetsuya Hyogo; Yamaji Hachiro Osaka: Kurita (Japan)
Original Assignee
Kurita Machinery Manufacturing Co. Ltd, Osaka (Japan)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Kurita Machinery Manufacturing Co. Ltd, Osaka (Japan) filed Critical Kurita Machinery Manufacturing Co. Ltd, Osaka (Japan)
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Publication of DE2460411B2 publication Critical patent/DE2460411B2/de
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    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D25/00Filters formed by clamping together several filtering elements or parts of such elements
    • B01D25/12Filter presses, i.e. of the plate or plate and frame type
    • B01D25/172Plate spreading means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)

Description

rahmen anliegen, wird auch eine wesentlich bessere Abdichtung erreicht. Durch die Befestigung des Filtermaterials am elastischen Deckrahmen wird das schädliche starke Zusammenpressen der Randbereiche zwischen unnachgiebigen Rahmenflächen ver- > mieden und im Falle der Verwendung eines aufNähbaren Plattenteils eine bessere Verteilung der im Filtermateri?l auftretenden Zugspannung erreicht. Da die Einlaßnuten in den vom Tragrahmen abgewandten Stirnflächen der Deckrahmen angeordnet sind und "i weder das Filtermaterial noch Einsatzstücke aufnehmen müssen, wird die Gefahr des Absetzens von Feststoffen in den Einlaßkanälen vermindert und deren Reinigung nach dem Öffnen der Filterpresse erleich-
Nach einer bevorzugten Ausführungsform können in die elastischen Deckrahmen jeweils Vertärkungen eingebettet sein.
In weiterer Ausbildung der Erfindung kann das Plattenteil als durch ein Druckmedium zur Kompres- -11 sion des Filtrierraumes aufblähbares Hohlkissen aus elastisch verformbarem Material ausgebildet sein. Die Plattenflächen des Plattenteils können mit einer Vielzahl von kleinen, stumpfen Vorsprüngen versehen sein, die vorteilhaft eine pyramidenähnliche Form be- :"> sitzen können.
Die elastischen Deckrahmen können jeweils ein die Wandung der Einlaßnut bildendes Abdeckelement aus einem gegen den Druck und die Einwirkung des Filtriergutes beständigen Material mit einer im we- «> seitlichen U-förmigen Seitenwand, einer den Boden der Einlaßnut bildenden Bodenwand und einer in dieser angeordneten Durchlaßöffnung aufweisen.
Der Zuführkanal ist im Rahmen der Filterplatte so angeordnet, daß beim Zusammenfügen der Filterplat- π leneine koaxial durchgehende Zuführleitung gebildet wird. Das gleiche gilt für die im Rahmen der Filternlatten angeordneten Abführkanäle.
Beim Zusammenfügen mehrerer Filterplatten wird jeweils zwischen diesen ein Filtrierraum gebildet, der »> mit dem Zuführkanal durch den aus den offenen Einlaßnuten der benachbarten· Filterplatten gebildeten Einlaßkanal mit dem Zuführkanal in Verbindung steht. Beim Betrieb einer mit den erfindungsgemäßen Filterplatten ausgestatteten Filterpresse strömt das zu i "> filtrierende Gut über den Zuführkanal und die jeweils aus zwei in ausgerichteter Stellung zusammengefügten Einlaßnuten bestehenden Einlaßkanäle in die zwischen den Filterplatten liegenden Filtrier.äume, aus denen die Flüssigkeit unter Zurücklassung der Fest- >i stoffe durch das Filtermaterial hindurch über die Auslaßkanäle und den Abführkanal abströmt. Nach Beendigung des Filtriervorganges werden nach Unterbrechung der Zuführung des Filtriergutes die Filterplatten voneinander getrennt und die Filterku- ν chen aus den zwischen den Filterplatten liegenden Filtrierräumen entfernt.
Beider bevorzugten Ausführungsform, bei welcher die Filterplatten als aufblähbare Hohlkissen ausgebildet sind, wird durch Einführen von Preßluft oder eines m sonstigen Druckmediums in die Filterplatte diese unter Kompression des im Filtrierraum vorhandenen Filtriereutes, insbesondere eines Filterkuchens aufgebläht, um das Austreten weiteren Filtrats durch das Filtermaterial zu bewirken. Beim Entfernen des FiI- h terkuchens aus den voneinander getrennten Filterplatten werden gleichzeitig die den Einlaßkanal bildenden Einlaßnuten getrennt freigelegt, wodurch die etwa in diesen abgesetzten Feststoffe leicht und vollständig entfernt werden können. Hierdurch wird jede durch Verstopfungen oder Kuchenbildung verursachte Beeinträchtigung des Wirkungsgrades der nachfolgenden Filtration ausgeschaltet. Da die offenen Einlaßnuten jeweils an der freiliegenden Stirnflä ehe des elastischen Rahmenteils angeordnet sind, ist es ohne die bisherigen Schwierigkeiten leicht möglich, diese bei der Fertigung genau zu dimensionieren.
Wenn die Einlaßnuten der elastischen Deckrahmen mit einem deren Wandung bildenden Abdeckelement aus einem geeigneten Metall oder sonstigen chemisch resistenten Material versehen sind, wird die Gefahr einer Beschädigung oder eines Versagens infolge des Druckes des Filtriergutes und jede störende Beeinträchtigung durch eine von den chemischen Stoffen des Filtriergutes verursachte QueDung, Korrosion oder dergleichen ausgeschaltet. Das Abdeckelement kann bei geeigneter Form und Dicke gleichzeitig zur Befestigung des Filtermaterials an der Filterplatte dienen.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen weiter erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht einer Filterpresse, Fig. 2 einen senkrechten Längsschnitt durch mehrere zusammengefügte Filterplatten,
Fig. 3 eine Vorderansicht einer mit dem Filtermaterial belegten Filterplatte.
Fig. 4 eine teilweise geschnittene Vorderansicht einer Filterplatte,
Fig. 5 eine Seitenansicht der Filterplatte gemäß Fig. 4,
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht der Einlaßnut. Fig. 7 einen teilweisen Längsschnitt durch eine andere Ausführungsform der Filterplatte,
Fig. 8 einen teilweisen Längsschnitt durch eine weitere Ausführungsform der Filterplatte,
Fig. 9 einen teilweisen Längsschnitt durch eine vierte Ausführungsform der Filterplatte,
Fig. 10 eine Vorderansicht eines Abdeckelementes,
Fig. 11 eine Seitenansicht des Abdeckelementes gemäß Fig. 10.
■ Fig. 12 einen teilweisen Längsschnitt durch eine mit einem Abdeckelement versehene Filterplatte,
Fig. 13 eine Vorderansicht eines abgewandelten Abdeckelementes,
Fig. 14 eine Vorderansicht eines weiteren abgei wandelten Abdeckelementes und
Fig. 15 ein Schnittbild längs der Linie XV-XV der Fig. 14.
Die in Fig. 1 dargestellte Filterpresse besitzt an ihren Enden stationär angeordnete Rahmenteile A und "i D sowie ein zwischen diesen angeordnetes Paket aus einer Vielzahl von gegeneinander anliegenden Filterplatten 1. Das Filterplattenpaket ist zwischen dem Rahmenteil A und einem beweglichen Endstück B angeordnet, das mittels einer am Rahmenteil D angeordneten hydraulischen Preßvorrichtung das Filterplattenpaket gegen das Rahmenteil A andrücken kann. Zwischen den Rahmenteilen A und D sind horizontale Führungsschienen 23 zur Abstützung der beweglichen Filterplatten 1 vorgesehen. Das RaIimenteil A weist ferner einen Flanschanschluß α für nicht dargestellte Vorrichtungen zur Zuführung des Filtriergutes und einen Flansch /> für nicht dargestellte Vorrichtungen zur Abführung des Filtrats auf. Zwi-
sehenden Rahmenteilen A und D sind in herkömmlicher Weise Antriebsvorrichtungen Ii zum Schütteln der Filterplatten 1 beim Entfernen des Filterkuchens, eine Zuführvorrichtung F für Waschflüssigkeit und eine Zuführvorrichtung G zur Zuführung eines Druckmediums in den Innenraum der als Hohlkisscn ausgebildeten Plattenteile der Filterplattcn 1 angebracht.
Die in den Fig. 2 bis 5 dargestellte, bevorzugte Ausfiihrungsform der erfindungsgcmiißcn Filterplatte ist zur Verwendung in einer Filterpresse des »Ausprel.'ityps« geeignet, in welcher zunächst durch übliches Filterpressen eine erste Filtrationsstufe durchgeluhrt wird und nachfolgend das in den Filterräumen \ erblichene, relativ feststoff reiche, konzentrierte FiI- ' triergut in einer zweiten Filtrierstufe unter Verwendung eines Druckmediums, beispielsweise Preßluft weiter ausgepreßt wird, worauf die zurückbleibenden Feststoffe als Filterkuchen aus den Filtrierräumen entfernt werden. i
Die Filterplatte 1 besitzt einen Plattenteil 5 und einen dessen Außenrand nach Art eines Bilderrahmens abstützend umschließenden, starren Tragrahmen 2 sowie gegen dessen voneinander abgewandte Stirnflächen anliegende Deckrahmen 3 aus Gummi, synthetischem Kunststoff oder einem ähnlichen elastischen Material. Beide Plattenflächen des Plattenteils 5 sind durch ein Filtermaterial 6 überdeckt, das an den elastischen Deckrahmen 3 befestigt ist. Das Plattenteil 5 besteht aus Gummi oder einem ähnlichen elastischen Material und trägt auf seinen voneinander abgewandlen Plattcnflächen eine Vielzahl von pyramidalen \Ursprüngen 5«. Das Plattcnteil 5 ist als Hohlkissen mit einem Innenraum 4 ausgebildet, in den ein Druckmedium, beispielsweise Preßluft eingeführt werden kann. Der starre Tragrahmen 2 besteht aus Gußeisen oder einem anderen geeigneten harten Material.
Wenn die Filterplatte 1 zur Verwendung in einer normalen Filterpresse mit lediglich primärer Filtration bestimmt ist, kann das Plaltenteil 5 auch als einfache Platte ohne Innenraum ausgestaltet sein. Die erfindungsgemäße Filterplatte ist somit fur beide Arten N'on Filterpressen gleichermaßen geeignet.
Wenn die Filterplatten linder in Fig. 2 dargestellten Weise unter Bildungeines Paketes dicht gegeneinander angelegt sind, wird jeweils zwischen den die einander zugewandten Plattenflächen benachbarter Filterplatten 1 abdeckenden Filtermaterialien 6 ein Filtrierraum 7 gebildet. Zwischen der Oberfläche des Pkittenteiles 5 und der dieser zugeNvandten Seite des Filtermaterial (> liegt jeNveils ein Filiratraum 8. der mindestens den zwischen den pyramidalen Vorsprüngen Sa verbleibenden Raum umfaßt.
Der aus dem starren Tragrahmen 2 und den elastischen Deckrahmen 3 bestehende äußere Rahmen In der Filterplatte 1 enthält einen Zufiihrkanal 9 und einen Abfuhrkanal 10. deren jeder sieh jeweils in Querrichtung durch den äußeren Rahmen Iw erstreckt. Heim Zusammenfugen der Filterplatten bilden die koaxial ausgerichteten Zufuhrkanaie 9 eine Zuführleitung, die mit einer nicht dargestellten Bohrung des am Rahmenteil .1 angeordneten, mit den Filtriergut-/.ufuhrvorrichtungen verbundenen Flansches u kommuniziert. In cnlsptecheiHk'i Weise ist die aus den kiia\iale!i Ahtuhrkanaleu 10 gebildete Abfuhrleitung mit einer nicht >lai izcsicllten Bohrung im Flansch /> .■in Abfuhr unn de-· 1 illr.iN \eibunden.
Die jeweils vom Tragrahmen 2 abgewandten Stirnflächen der elastischen Deckrahmen 3 sind jeNveils mit einer offen eingetieften Einlaßnut 11« der in den Fig. 2 und 3 dargestellten Art versehen. Die offenen Einlnaßnuten Ho bilden beim ausgerichteten Zusammenfügen mehrerer Filterplatten 1 mit der Einlaßnut der jeweils benachbarten Filterplatte zusammen einen Einlaßkanal 11, welcher die Zuführkanäle 9 mit den zwischen den benachbarten Filterplattcn 1 liegenden Filtrierräumen 7 verbindet.
Der Rahmen la enthält ferner einen Auslaßkanal 12, welcher die Filtraträume 8 mit der Abführleitung 10 verbindet.
Wie die Fig. 3 und 4 zeigen, ist das Plattenteil 5 am starren Tragrahmen 2 durch ein Halterungselement 14 befestigt. Der Tragrahmen 2 besitzt ferner eine Zuführleitung 15 und eine Abführleitung 16 für ein Druckmedium, deren Enden 15« bzw. 16« im Innenraum 4 des Plattenteils 5 angeordnet sind. Die Zuführleitung 15 ist mit der in Fig. 1 dargestellten Zuführvorrichtung G für ein Druckmittel und die Abführleitung 16 mit nicht dargestellten Abführvorrichtungen verbunden.
An den Schultcrbereichen des Tragrahmens 2 sind Tragarme 17 befestigt, durch deren entfernte Enden sich jeweils eine Führungsstange 18 für die Aufwärts- und Abwärtsbewegungen der Filterplatte 1 erstreckt. Die Führungsstange 18 trägt an ihrem oberen Ende einen Anschlag 19 zur Begrenzung der Aufwärtsbewegung der Filterplatte 1 und an ihrem unteren Ende einen Bügel 21 und eine in diesem angeordnete Rolle 20. Eine zwischen dem Bügel 21 und dem Tragarm 17 angeordnete Feder 22 drängt die Filterplatte 1 jeweils aufwärts. Die Rollen 20 an den gegenüberliegenden Seiten der Filterplatte 1 laufen auf den Seitenschienen 23, um die Filterplatte 1 auf dieser beweglich abzustützen.
Wie die Fig. 1,4 und 5 zeigen, ist jeweils eine Anzahl der sich auf den Seitenschienen 23 abstützender Filterplatten 1 durch Stellglieder 24 verbunden. Wem die in Fig. 1 am rechten Ende des Paketes dargestellte Filterplatte 1 zur Trennung der Filterplatten vonein ander nach rechts bewegt wird, werden alle Filterpiat ten um eine durch die Stellglieder 24 bestimmh Strecke auseinanderbewegt.
Das Filtriergut wird gemäß Fig. 2 in die Filter räume 7 zwischen den Filterplatten 1 eingeführt, du durch die in Fig. 1 dargestellte hydraulische Preßvor richtung C oder entsprechende Preßvorrichtung^ 1 gegen das Rahmenteil A angedrückt werden. Das an fallende Filtrat fließt durch das Filtermaterial 6 in di Filtraträume 8 und aus diesen über die Auslaßkanäl 12 und die koaxial ausgerichteten Abführkanäle V aus der Filterpresse ab, wobei der relative Feststoffge > halt des im Filtrierraum 7 verbleibenden Filtriergute ansteigt.
Nachfolgend wird in die leeren Innenräume 4 de elastischen Plattenteilc 5 Preßluft oder ein andere Druckmedium eingedrückt, wodurch die Plattcnfh ' chcn der Plattenteile 5 in der im linken Teil der Fig. dargestellten Weise aufgebläht werden und ein Kompression der Filtrierräume 7 erzeugen, wobei d; Filtermaterial 6 jeweils auf den Enden der Vot sprunge 5« der Plattenflächen aufliegt. Dadurch wir • das mit Feststoff angereicherte Filtriergut im Filiriei raum 7 unter Abtrennung weiteren Filtrats zusan mengepreßt und ausgequetscht. Das so abgetrenni Filtrat fließt durch die Zwischenräume zwischen di.
Vorsprüngen 5«, die Auslaükanülc 12 und die ausgeriehteten Abführkanäle 10 aus der Filterpresse ab. Während die Feststoffe in Form eines Filterkuehens in den Filtrierräumen 7 zurückbleiben.
Wenn in dieser Weise die primäre und die sekundäre Filtration beendet sind, wird die Preßluft aus dem Innenraum 4 des Plattenteils Sabgelassen und die Filterplatten 1 unter Aufhebung des Preßdruckes bei der in Fig. 1 dargestellten Anordnung nach rechts bewegt und dadurch voneinander getrennt. Dabei werden die Filtrierräumc 7 geöffnet, so daß die darin enthaltenen Filterkuchen herausfallen können. Gleichzeitig werden die Filterplatten 1 durch die Schüttelvorrichtung G aufwärts und abwärts bewegt, um ein vollständiges Abfallen des Filterkuehens zu bewirken.
Wenn der Filterkuchen beispielsweise wegen seiner hohen Viskosität nicht bereits unter Schwerkraftwirkung abfällt, kann die an der Oberfläche des Filtermaterials haftende Kuchenschicht durch intermittierendes Einpressen eines Druckmediums in die leeren Innenräume 4 der Plattenteile S und dadurch bewirktes, wiederholtes Ausdehnen und Zusammenzielu η der Plattenteile herbeigeführt werden. Während dieser Arbeitsgänge sind die im Betrieb unter Bildung der Einlaßkanäle Ϊ1 eng gegeneinander anliegenden Einlaßnuten 11 «durch die Auseinanderbewegung der Filt^rplatten 1 voneinander getrennt und völlig freigelegt, so daß sich alle etwa darin abgesetzten Feststoffe oder Kuchen leicht entfernen lassen.
Wenn die Plattenteile 5 der Filterplatten 1 jeweils gleichzeitig expandiert und kontrahiert werden, wird der Filterkuchen im Filtrierraum 7 jeweils auf seinen gegenüberliegenden Seiten komprimiert und dadurch möglicherweise am Abfallen gehindert. Es wird daher bevorzugt, die Expansion und Kontraktion benachbarter Filterplatten 1 jeweils alternierend durchzuführen.
Bei der in Fig. 6 dargestellten Ausführungsform ist die zur Bildung des Einlaßkanals 11 dienende, offene Einlaßnut 11a zum Schutz ihrer Wandungen mit einem Abdeckelement 13 aus einem geeigneten Metall oder sonstigem korrosionsfesten Material versehen. Das Abdeckelement 13 verhindert Verformungen und Beschädigungen der Einlaßnut 11« durch den auf das Filtriergut ausgeübten Preßdruck oder durch im Filtriergut enthaltene chemische Stoffe verursachte Korrosionen.
Die in Fig. 7 dargestellte Ausfuhrungsform der Filterplatte 1 weist in den elastischen Deckrahmen 3 eingebettete Verstärkungselemente 25«, 25 b und 25 c aus grob bearbeitetem rostfreiem Stahl oder dergleichen auf. Die Verstärkungselemente verstärken die aus Hartgummi oder dergleichen bestehenden elastischen Deckrahmen 3 und verhüten deren Deformation. Die elastischen Deckrahmen 3 können mit einem starren Tragrahmen 2 aus Gußeisen kombiniert werden.
Bei der in Fig. S dargestellten Filterplatte besitzen die den starren Tragrahmen 2 zwischen sich einschließenden elastischen Deckrahmen 3 jeweils an ihrem äußeren Umfangsrand auswärts vorstehende Vorsprunge 26. die durch Gewindebolzen 27 und Muttern miteinander fest verbunden sind. Hierdurch wird eine wirksamere Verbindung des Tragrahmens 2 mit den Deckrahmen 3 erzielt und das Austreten von Flüssigkeit zwischen deren aneinandergrcnzenden Flächen verhindert.
Bei der in Fig. 9 dargestellten Filterplatte ist der starre Tragrahmen 2 auch an seinem äußeren Umfangsrand von einem durchgehenden elastischen Deckrahmen 3/1 umschlossen, wodurch eine besonders wirksame und dichte Verbindung erreicht wird.
Bei der erfindungsgemäßen Filterplatte, bei welcher der Einlaßkanal 11 jeweils aus zwei beim Auseinanderbewegen der benachbarten Filterplatten getrennten, offenen Einlaßnuten 11« besteht, können die in diesen etwa abgesetzten Feststoffe oder Kuchen sehr leicht entfernt werden. Hierzu können die Einlaßnuten 11« während des Waschens mit einer aus der Zuführvorrichtung F ausgespritzten Reinigungsflüssigkeit gespült werden, wodurch alle etwaigen Ablagerungen oder Kuchen rasch und leicht entfernt werden.
Das zum Schutz der Einlaßnut 11« dienende Abdeckelement kann je nach den Anforderungen in verschiedener Weise ausgebildet werden. Das in den Fig. 10 und 11 dargestellte Abdeckelement 30 besitzt eine im wesentlichen U-förmige Seitenwand 30a und eine Bodenplatte 30b mit einer darin angeordneten Durchlaßöffnung 30c, die nach Form und Größe dem Querschnitt des Zuführkanals 9 entspricht. In der Seitenwand 30a sind in geeigneten Abständen Bolzcnöffnungen 3Od angebracht, so daß das Abdeckelement 30 mittels jeweils durch die Bolzenöffnungen 3Od hindurchgeführter Bolzen 40 am Tragrahmen 2 befestigt werden kann, um die jeweils die Hälfte des Einlaßkanals 11 bildende Einlaßnut 11« zu schützen.
Bei der in Fig. 12 dargestellten Ausführungsform dient das Abdeckelement 30 gleichzeitig zur Befestigung des Filtermaterials (>.
Die in Fig. 13 dargestellte Ausführungsform des Abdeckelementes 30' entspricht derjenigen gemäß Fig. 10. wobei jedoch die Seitenwände 30a schräg auseinanderlaufen. Diese Ausführungsform führt zu einer weiteren Erleichterung etwa abgesetzter Feststoffe.
Die in den Fig. 14 und 15 dargestellte Ausführungsform eines Abdeckelementes 31 dient zur Abdeckung der Einlaßnut bei an einer Ecke der Filterplatte angeordnetem Zuführkanal. Das Abdeckclement 31 besitzt eine im wesentlichen rechtwinklig verlaufende Seitenwand 31« und eine Bodenplatte 31 b mit einer darin angeordneten Durchgangsöffnung 31c, die nach Form und Größe dem Querschnitt des Zuführkanals 9 entspricht. In der Seitenwand 31a sind wiederum Bolzenöfl'nungen 316 vorgesehen.
Die vorstehend an Hand bevorzugter Ausführungsformen erläuterte Filterplatte kann vom Fachmann je nach den Anforderungen des Einzelfalles in verschiedener Weise zweckentsprechend abgewandelt werden, sofern dabei die Ausbildung des Einführkanals aus zwei jeweils in den Stirnflächen der Rahmer angeordneten Einlaßnuten, die jeweils zusammen mi der Einlaßnut der benachbarten Filterplatte einei Einfuhrkanai bilden, beibehalten wird. Bei Rahmen filterpressen kann eine der Einlaßnuten entsprecheni im Zwisehenrahmen angeordnet sein.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Filterplatte für eine Filterpresse .; einem Plattenteil, einem dessen Außenranii abstützend umschließenden Rahmen, einem die mit zusammenhängenden Vertiefungen versehenen Plattenflächen des Plattenteils überdeckenden Filtermaterial, mindestens einem den Rahmen durchsetzenden Zuführkanal für das zu filtrierende Gut, mindestens einem den Rahmen durchsetzenden, durch einen Auslaßkanal mit dem Filtratraum zwischen der Plattenfläche und dem Filtermaterial verbundenen Abführkanai für das -Filtrat sowie mindestens einer den Zuführkanal mit dem Filtrierraum zwischen den Filtermaterialien benachbarter FilterpJatten verbindenden Einlaßnut, die nach dem Zusammenfügen der Filterplatten mit einer gegenüberliegenden Einlaßnut einen Einlaßkanal bildet, dadurch gekennzeichnet, daß:
a) der Rahmen (la) aus einem starren Tragrahmen (2) und zwei daran befestigten, diesen sandwichartig einschließenden Deckrahmen (3) aus elastischem Material besteht,
b) das Filtermaterial (6) jeweils am zugehörigen Deckrahmen (3) befestigt ist und
c) die Einlaßnuten (11«) in die vom Tragrahmen (2) abgewandte Stirnfläche der Deckrahmen (3) eingetieft sind.
2. Filterplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die aus Gummi oder elastomerem Kunststoff bestehenden, elastischen Deckrahmen (3) Verstärkungselemente (25«, 25 b, 25 c) eingebettet sind.
3. Filterplatte nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Plattenteil (5) als durch ein Druckmedium zur Kompression des Filtrierraumes (7) aufblähbares Hohlkissen aus elastisch verformbarem Material ausgebildet ist.
4. Filterplatte nach einem der Ansprüche I bis
3. dadurch gekennzeichnet, daß das Plattenteil (5) auf seinen Plattenflächen mit einer Vielzahl von kleinen, stumpfen, vorzugsweise pyramidenähnlichen Vorsprungen (5a) versehen ist.
5. Filterplatte nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Deckrahmen (3) jeweils ein die Wandung der Einlaßnut (11 a) bildendes Abdeckelement (30) aus einem gegen das zu filtrierende Gut beständigen Material mit einer im wesentlichen U-förmigen Seitenwand (30a) einer den Boden der Einlaßnut (Ha) bildenden Bodenwand (30b) und einer in dieser angeordneten Durchlaßöffnung (30c) zum Zuführkanal (9) aufweisen.
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Die Erfindung betrifft eine Filterplatte fur eine Filterpresse, mit einem Plattenteil, einem dessen Außenrantl abstützend umschließenden Rahmen, einem die mit zusammenhängenden Vertiefungen versehenen Plattenflächen des Plattenteils überdeckenden Filtermaterial, mindestens einem den Rahmen durchsetzenden Zuführkanal für das zu filtrierende Gut, mindestens einem den Rühmen durchsetzenden, durch einen Auslaßkanal mit dem Fiitratraum zwischen der Plattenfläche und dem Filtermaterial verbundenen Abführkanal für das Filtrat sowie mindestens einer den Zuführkanal mit dem Filtrierraum zwischen den Filtermaterialien benachbarter Filterplatte!! verbindenden Einlaßnut, die nach dem Zusammenfügen der Filterplatten mit einer gegenüberliegenden Einlaßnut einen Einlaßkanal bildet.
Bei der aus der DT-OS 1 786 022 bekannten Filterplatte dieser Art muß das mit Kreuzschlitzen oder Öffnungen versehene Filtermaterial zwischen den Stirnflächen der starren Tragrahmen so eingespannt werden, daß es durch die in Hohlkehlen des Tragrahmens eingedrückten Einsatzstücke in einer mit den Öffnungen auf üie Zulaufbohrungen ausgerichteten Stellung festgelegt ist. Dies erschwert jedoch den Einbau und führt zudem wegen der unvermeidlichen Abknickungen und Faltenbildung im Filtermaterial zu einer verringerten Lebensdauer desselben.
Die aus dem DT-GM 6920671 bekannte, einstükkig durchgehende Filterplatte weist in ihren Randbereichen gesonderte Stege mit im Vergleich zur Filterplatte geringer Härte auf, wobei das Filtertuch jeweils zwischen der Filterplatte und den Stegen eingespannt
Auch bei dieser Konstruktion müssen die Zuführ- und Abführkanäle jedoch die Randbereiche der Filterplatten, die Stege und die dazwischen eingespannten Filtertücher durchsetzen, so daß ebenfalls die vorstehend beschriebenen Einbauschwicrigkeitcn und Einspannbeanspruchungen auftreten.
Aufgabe dei Erfindung war es nun, eine Filterplatte der im Oberbegriff des neuen Patentanspruches 1 definierten Art zu schaffen, die eine schonendere Anordnung des Filtermaterials und eine verbesserte Abdichtung ergibt und den Einbau und Austausch des Filtermaterials und des Plattenteils erleichtert.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Filterplatte der im Oberbegriff des neuen Patentanspruches 1 definierten Art erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß:
a) der Rahmen aus einem starren Tragrahmen und zwei daran befestigten, diesen sandwichartig einschließenden Deckrahmen aus elastischem Material besteht,
b) das Filtermaterial jeweils am zugehörigen Deckrahmen befestigt ist und
c) die Einlaßnuten in die vom Tragrahmen abgewandte Stirnfläche der Deckrahmen eingetiefi sind.
Da das Filtermaterial ohne die bisher erforderlichen Kreuzschlitze oder Öffnungen und ohne die üblichen Halterungsringe oder Einsatzstücke an den einer starren Tragrahmen aus Metall sandwichartig ein schließenden, elastischen Deckrahmen plan ausge streckt befestigt ist, und somit das schwierige Ausrich ten der bisher im Filtermaterial vorgesehene! Öffnungen oder Kreuzschlitze auf die Zuführ- line Abführkanäle und die beim Einpressen von Halte ι rungsringen und Einsatzstücken der in der Entgegen haltung beschriebenen Art entstehenden Abknickun gen, Faltenbildungen und ungleichmäßigen Zugspan nungen vermieden werden, ergibt sich ein vereinfach
£:i l ..:„„ .„„.„„ti;,,!, c-h.-.M.in.W» Δη,ιπΙ
UlIU ili> nv^iu.n. ,.. ~.~ -
nung des Filtermaterials und damit eine erhöht Lebensdauer desselben. Da die elastischen Deckrah men ohne zwischengelegtes Filtermaterial unmittelba gegeneinander und gegen die Stirnflächen der Trag
DE2460411A 1973-12-21 1974-12-20 Filterplatte Expired DE2460411C3 (de)

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