DE2460289B2 - Datenverarbeitendes System, insbesondere Fernsprechvermittlungssystem - Google Patents
Datenverarbeitendes System, insbesondere FernsprechvermittlungssystemInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein datenvarbeitendes System gemäß Obergebriff des Patentanspruchs 1.
Bekanntlich ist ein zentralgesteuertes Vermittlungssystem hierarchisch aufgebaut, worunter zu verstehen
ist, daß Einrichtungen verschiedener Art in mehrere Funktionsebenen eingeordnet sind. Einrichtungen, die
vollzentralisiert bzw. teilzentralisiert angeordnet sind, müssen im Interesse der Funktionstüchtigkeit eines
Vermittlungssystems entweder mehrfach vorhanden sein oder sich gegenseitig aushelfen können. In der
Funktionsebene, in der teilzentralisierte Einrichtungen zusammengefaßt sind, sind nur solche Einrichtungen
angeordnet; die in gewissem Umfang Aufgaben von ausgefallenen gleichartigen Einrichtungen der gleichen
Ebene mit übernehmen können. Das Übernehmen von Aufgaben benachbarter Einrichtungen wird durch
Ersatzschalt-Einrichtungen ermöglicht, die der betreffenden Funktionsebene zugeordnet sind.
Solchen Ersatzschalt-Einrichtungen kommt demnach eine besondere Bedeutung hinsichtlich ihrer Zuverlässigkeit
zu. Es ist deshalb erforderlich, die Funktionstüchtigkeit dieser Ersatzschalt-Einrichtungen auf besonders
einfache, damit zuverlässige und zeitsparende Art prüfen zu können. Darüber hinaus ist es im Interesse
einer schnellen Lokalisierung ausgefallener Ersatzschalt-Einrichtungen wünschenswert, entsprechende
Daten an zentraler Stelle, d. h. in einer Einrichtung der übergeordneten Funktionsebene zu empfangen und zu
registrieren. Weiterhin ist es erforderlich, eine Ersatzschalt-Einrichtung
im Störungsfall gegen Belegung zur Ausführung eines Ersatzschaltauftrages automatisch zu
sperren.
Aus der deutschen Auslegeschrift 21 58 433 ist 2in Verfahren zur Fehlerprüfung und Fehlerlokalisierung in
einer modularen Datenverarbeitungsanlage bekannt. Dieses bekannte Verfahren ist u. a. dadurch gekennzeichnet,
daß von einer Steuereinheit die als Kettenleitung ausgebildete und je Verarbeitungseinheit durch die
zugehörige Adresse sperrbare Adressenleitung mittels einer keiner Vererbeitungseinheit zugeordneten Adresse
mit richtiger Parität auf Fehler geprüft wird, wobei im Fehlerfall die den Fehler erkennende Verarbeitungseinheit
die Adressenleitung auftrennt. Eine Lokalisierung von durch Unterbrechung und/oder Nebenschluß in der
Datenringleitung entstehenden Fehlern kann bei diesem bekannten Verfahren durch Eingabe einer Folge von
Prüfmustern in die Datenleitungsregister aller Verarbeitungseinheiten über die durchgeschaltete Datenringleitung
und durch Errechnen eines neuen Paritätsbits in jeder Verarbeitungseinheit aus den empfangenen
Prüfmustern vorgenommen werden. Die Prüfantwortinformationen aller Verarbeitungseinheiten, die durch
Adressenaufrufe gewonnen werden, werden zur Ermittlung des Fehlerorts in der Steuereinheit überprüft,
wobei bei Abweichung zwischen dem korrekten Paritätsbit und dem neuen Paritätsbit an Hand der
Adresse der Fehlerort ermittelbar ist.
Das Verfahren ist allerdings in seiner Anwendung auf solche Datenverarbeitungsanlagen beschränkt, in denen
die Adressenleitung ringförmig, d. h. in Abschnitte unterteilt mit den Verarbeitungseinheiten in Reihe
geschaltet (vergl. Fig. 1) und in diesen auftrennbar ist.
In der deutschen Auslegeschrift 19 32 614 wird eine Prüfeinrichtung zur Feststellung einer Mehrfachaus-'.vahl
von Verarbeitungseinheiten in einem Datenverarbeitungssystem beschrieben. Diese Prüfeinrichtung, die
individuell für jede Verarbeitungseinheit vorgesehen ist, hat zur Aufgabe, nach jedem Auswahlvorgang festzustellen,
ob zusätzlich zur (korrekt oder fälschlich) angesteuerten Verarbeitungseinheit eine oder mehrere
weitere Verarbeitungseinheiten mit ausgewählt wurden.
Die beschriebene Prüfeinrichtung soil also eine »1 aus /«(-Kontrolle nach einem Auswahl-Vorgang durchführen.
Im Falle einer Mehrfachauswahl solcher VerarbeitungEeinheiten, die über ein Ringieitungssystem Informationen
zu einer zentralen Steuereinheit übertragen oder von dieser empfangen können, soll ein Kennsignal
für eine erfolgte Mehrfachauswahl erzeugt werden.
Für Wartungs- und Prüfzwecke wird in jeder Verarbeitungseinheit, die korrekt oder fälschlich ausgewählt
wurde, ein bistabiler Schalter gesetzt.
Mit einer solchen Prüfanordnung ist durchaus das Auftreten einer Mehrfachauswahl zu erkennen. Es ist
jedoch noch ohne weiteres möglich, die fälschlicherweise mit angesteuerte(n) Verarbeitungseinheit(en) zu
identifizieren. Das bedeutet, daß die Eingrenzung der Fehlerquelle unter Umständen relativ zeitaufwendig ist,
was bei zentralen Einrichtungen einer Datenverarbeitungsanlage, insbesondere in Echtzeitsystemen, wie sie
für Fernsprechvermittlungsanlagen verwendet werden, zu empfindlichen Betriebsstörungen führen kann.
Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, datenverarbeitende Systeme, insbesondere
Fernsprechvermittlungssysteme, derart auszugestalten, daß eine zeitsparende Fehlerlokalisierung für den Fall
von Mehrfarhauswahl-Vorgängen durch eine vorteilhafte Verbindungsweise zwischen den dezentralen
Einrichtungen und der zentralen Einrichtung erleichert wird. Darüber hinaus soll durch die Erfindung eine
ständige Überwachung der Betriebsbereitschaft der auswählbaren Einrichtungen möglich sein. Schließlich
ist es im Hinblick auf das hohe Maß an Zuverlässigkeit, das von Einrichtungen in Fernsprechvermittlungssystemen
erwartet wird, wünschenswert, daß in zuverlässiger und wirtschaftlich vertretbarer Weise wichtige Teile der
Überwachungsanordnung ihrerseits geprüft werden.
Diese Aufgabe wird durch die in Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Weiterbildungen der
Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die vorliegende Erfindung betrifft als ein datenverarbeitendes System, insbesondere Fernsprechvermittlungssystem,
mit zentralen und dezentralen Einrichtungen, die mit Prüfschaltungen ausgerüstet sind und über
Sammelleitungen, die schienenartig, d. h. derart ausgebildet sind, daß sie nicht durch die angeschlossenen
Einrichtungen hindurchgeführt sind, die daher lediglich an Anzapfungen der Sammelleitungen angeschlossen
sind, mit den zentralen Einrichtungen verbunden sind und über diese Sammelleitungen gezielt angesteuert
werden können, wobei auch Quittungssignale verwendet werden, an, das dadurch gekennzeichnet ist, daß
dezentrale Einrichtungen zusätzlich zu Adressierleitungen und Befehlsleitungen über individuelle Meldeleitungen
mit einer zentralen Einrichtung und zugehörigen Überwachungsmitteln verbunden sind, daß über die
individuellen Meldeleitungen Signale, welche die bestehende oder nicht bestehende Betriebsbereitschaft der
dezentralen Einrichtungen unabhängig von ihrer Adressierung anzeigen, an die zentrale Einrichtung geliefert
werden, daß nach Adressierung einer dezentralen Einrichtung dem die bestehende oder nicht bestehende
Betriebsbereitschaft dieser Einrichtung anzeigenden Signü! auf der entsprechenden individuellen Meldeleitung
ein die tatsächliche Adressierung der betreffenden dezentralen Einrichtung anzeigendes Quittungssignal
überlagert wird, daß die dezentrale Einrichtung durch einen für Prüfzwecke vorgesehenen ergänzenden Teil
des Adressierunessienals veranlaßt wird, das ihre
bestehende Betriebsbereitschaft anzeigende Signal vorübergehend zur Überprüfung der Überwachungsmittel zu ändern, daß die dadurch ausgelöste vorübergehende
Änderung des die bestehende Betriebsbereitschaft anzeigenden Signals in das die nicht bestehende
Betriebsbereitschaft anzeigende Signal durch in der zentralen Einrichtung angeordnete Überwachungsmittel
erfaßbar ist und daß mit diesen Überwachungsmitteln in einer Decodierungsschaltung die Anzahl der
Signale in Verbindung mit den abgesandten Adressierungssignalen bewertet wird.
Die Erfindung bietet den Vorteil, daß zusätzlich zur Überwachung aller Auswahlvorgänge für dezentrale
Einrichtungen
- eine ständige Überwachung der Betriebsbereitschaft
der einzelnen dezentralen Einrichtungen ermöglicht ist,
- eine Überwachung der Prüfschaltungen durchgeführt werden kann.
Dieser Vorteil ist durch eine besonders einfache und zuverlässige Anordnung gegeben.
Durch die in den Patentansprüchen 3 und 4 angegebenen Ausgestaltungen ergeben sich folgende
Vorteile:
- keine routinemäßige Überprüfung der dezentralen Einrichtungen notwendig, damit Entlastung der
zentralen Einrichtung
- bei öffnen des Kontaktes ab, Fehlen von Steckbaugruppen,
Ausfall der Sicherung oder Unterbrechung der Quittungsleitung erfolgt wegen des angewandten
Ruhestromprinzips eine automatische Meldung zur zentralen Einrichtung
- durch individuelles Quittungssignal über individuelle Meldeleitung ergibt sich eine automatische Kontrolle
mit gleichzeitiger Überwachung von
— Adressierleitungen
— Adressendecoder der betreffenden dezentralen Einrichtung
— Vollständigkeit der Steckbaugruppen
— Sicherung
— Stromversorgung
— individueller Meldeleitung.
Die in den Patentansprüchen 5 und 7 gekennzeichneten Weiterbildungen sind insofern vorteilhaft, als
- bei nicht betriebsbereiter dezentraler Einrichtung eine Sperrung der Befehlsaufnahme vorgenommen
wird,
- die Sperre der Befehlsaufnahme bei wiedereingetretener
Betriebsbereitschaft automatisch aufgehoben wird,
- nach Widereintritt der Betriebsbereitschaft automatisch eine Gutmeldung an die zentrale Einrichtung
abgegeben wird,
- dadurch eine Speicherung der Betriebszustände von dezentralen Einrichtungen an zentraler Stelle nicht
erforderlich ist,
- dadurch die Betriebsbereitschaft der dezentralen Einrichtungen nicht durch einen Ausfall der zentralen
Einrichtung beeinflußbar ist und
- dadurch nach Wiederanlauf einer gestört gewesenen zentralen Einrichtung ein unverfälschter Überblick
über die Betriebsbercilschafl der dezentralen Einrichtungen durch eine Sammeladressierung zu
gewinnen ist, da alle funktionsfähigen dezentralen Einrichtungen ständig eine
»Gut«-Meldung
abgeben.
Vorteilhaft ist außerdem, daß dadurch gezielte Außerbetriebnahme von dezentralen Einrichtungen die
Möglichkeit besteht, außer Defekten in den dezentralen
in Einrichtungen auch solche in den Adressierleitungen
und Befehlsleitungen zu lokalisieren.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Figur erläutert.
Der Figur ist der hierarchische Aufbau eines
Der Figur ist der hierarchische Aufbau eines
ι -, datenverarbeitenden Systems mit zentralen und dezentralen
Einrichtungen, sowie die Verknüpfung der Einrichtungen zu entnehmen. Folgende Einzelheiten
sind dargestellt:
JH - Zentrales Steuerwerk ZST
— zentrale Ersatzschalteinrichtung ESEmh
— Quittungs-Registriereinrichtung QR,
— Alarm-Registriereinrichtung AR und
— η Stromindikatoren /1... Jn
Ji - η dezentrale Ersatzschaltteile ESTi ... ESTn mit
— Adressendecoder A,
— Befehlsdecoder B,
— Sicherung Si,
— Prüfschleife PSund
in — monostabilem Stromindikator R mit den von ihn
beeinflußten Schaltmitteln r 1, r2
— sammelschienenartig ausgebildete Adressierleitun gen LA
— sammelschienenartig ausgebildete Befehlsleitunger i-, LB
— η individuelle Meldeleitungen Q\ ...Q η
— zentrales Meldeleitungssystem LM.
Wie bei der dezentralen Einrichtung EST\ ausführ·
lieh dargestellt, ist ein Pol der BetriebsspannungsquelU
UB über eine Reihenschaltung, bestehend aus dei individuellen Sicherung Si, der aus mehreren Einzel
schleifen zusammengeschalteten Prüfschleife PS unc der Wicklung eines Relais R, das die Aufgabe eine;
4-, monostabilen Stromindikators wahrnimmt, mit der dei
dezentralen Einrichtung individuell zugeordneten MeI deleitung Q1 verbunden.
Die Bildung von Prüfschleifen durch Reihenschaltung mehrerer Einzelschleifen — z. B. von steckbarer
-)0 Baugruppen in modular aufgebauten Geräten — mi
Sicherung und Betriebsspannungsquelle ist ein bekann tes Verfahren zur Überwachung der Betriebsbereit
schaft solcher Geräte. Es wird im übrigen bereits in dei klassischen Vermittlungstechnik angewandt (siehe hier
51) zu: Emanuel Hettwig: »Fernsprechwählanlagen« A
Auflage, Verlag R. Oldenbourg, München 1952, Seit« 132 Mitte »Eigensperrung«).
In der zentralen Einrichtung ESE ist diese individuell·
Meldeleitung mit einem ihr zugeordneten Stromindika
W) tor J1 verbunden, der seinerseits an Erdpotential geleg
ist. Adressendecoder A und Befehlsdecoder B, dii jeweils vielfach mit den entsprechenden Adressen- un<
Befehlsdecodern aller anderen dezentralen Einrichtun gen EST über die Adressierleitungen LA bzw
hri Befehlsleitungen LB verbunden sind, sind jeweils durcl
die Schaltmittel rl bzw, rl ein- oder ausschaltbar. Dii
gestrichelt gezeichneten Kontaktfedern deuten an, dal die Kontakte im Regelfall geschlossen sind.
Die Reihenschaltung aus Sicherung Si, Prüfschleife PS, Stromindikator R, individueller Meldeleitung Qi
und Stromindikator /1 ergibt einen Ruhestromkreis, der über die beiden Pole UB bzw. Erde der nicht
gezeigten Betriebsspannungsquelle geschlossen ist. Dadurch soll im Regelfall soviel Strom durch die beiden
Stromindikatoren R und /1 fließen, daß einerseits die
beiden Schaltmittel r i und r 2 die gestrichelt gezeichnete
Stellung einnehmen und andererseits kein Alarmsignal über die Alarmleitung AL 1 in die
Alarm-Registriereinrichtung AR gelangen kann. Der Adressenquittungs-Eingang AQ1 bei der Quittungs-Registriereinrichtung
QR wird dagegen nicht von dem Rühestrom, der über die individuelle Meldeleitung Q1
fließt, beeinflußt, da hier eine Schwelle eingebaut ist. Durch den Adressenquittungs-Eingang kann nur dann
Strom fließen, wenn dem Ruhestrom ein Strom als Adressenquittungs-Signal überlagert wird.
Die folgende Aufstellung gibt einen Überblick der theoretisch möglichen Fälle, die im Betrieb oder bei
Prüfvorgängen für jede der η dezentralen Einrichtungen
auftreten können.
| AD | AQ | AL | (Regelfall) | |
| Fall a): | 0 | 0 | 0 | (Regelfall) |
| Fall b): | 1 | 1 | 0 | (Prüffall) |
| Fall c): | 1 | 1 | 1 | (Fehlerfall) |
| Fall d): | 0 | 0 | 1 | (Fehlerfall) |
| Fall e): | 1 | 0 | 0 | (Fehlerfall) |
| Fall f): | 0 | 1 | 0 | (Fehlerfall) |
| Fall g): | 0 | 1 | 1 | (Fehlerfall) |
| Fall h): | 1 | 0 | 1 | |
Dabei bedeutet
AD: Adressierungs-Vorgang
AQ: Adressenquittungs-Signal
AL: Alarm-Signal (resultierend)
AD: Adressierungs-Vorgang
AQ: Adressenquittungs-Signal
AL: Alarm-Signal (resultierend)
0: kein Vorgang/Signal
1: Vorgang/Signal
Die Binärziffern für AD, AQ und AL werden individuell für die einzelnen dezentralen Einrichtungen
ESTi ... ESTn in der zentralen Einrichtung ESE ständig durch logische Verknüpfungen zueinander in
Beziehung gesetzt. Dadurch sind die Zustände bzw. Reaktionen aller dezentralen Einrichtungen laufend
bekannt.
Die in der Aufstellung genannten Fälle werden wie folgt erläutert.
Fall a)
Das Bitmuster 000 besagt, daß sich die betrachtete dezentrale Einrichtung im ordnungsgemäßen, betriebsbereiten
Zustand befindet. Dieses Bitmuster kann entweder ständig an zentraler Stelle vorliegen oder sich
nach Wiederanlauf zentraler Einrichtungen für die betrachtete dezentrale Einrichtung ergeben. Es bedeutet,
daß kein Adressierungs-Vorgang AD(O) stattfindet, daß demzufolge kein Adressenquittungs-Signal AQ (0)
zustandekommt und daß wegen der bestehenden Betriebsbereitschaft kein Alarmsignal ,4L(O) resultiert.
Schaltmittel ri ein Adressenquittungs-Signal AQ (1) über die individuelle Meldeleitung Ql an die zentrale
Einrichtung ESEabgibt und daß wegen fortbestehender
Betriebsbereitschaft kein Alarm-Signal AL, (0) resultiert.
Fall c)
Das Bitmuster 111 ergibt sich dann, wenn zu Prüfzwecken der Ruhestromkreis innerhalb der Über-
H) wachungsanordnung für die Betriebsbereitschaft gezielt abgeschaltet wird. Mit dieser Schaltmaßnahme kann in
angemessenen Zeitabständen die Funktionstüchtigkeit der Überwachungsanordnung geprüft werden.
Das Bitmuster 111 besagt, daß für die betrachtete dezentrale Einrichtung ein Adressierungs-Vorgang AD
(1) stattfindet, daß der Adressendecoder A dieser Einrichtung ein Adressenquittungs-Signal AQ(\) abgibt
und daß aufgrund eines entsprechend übertragenen Befehles die Abschaltung des Ruhestromkreises sowie
der Abfall des Relais R erfolgt und damit ein Alarm-Signal AL(\) resultiert.
Fall d)
Das Bitmuster 001 ergibt sich dann, wenn für die betrachtete dezentrale Einrichtung ohne Einflußnahme
zentraler Einrichtungen ein Verlust der Betriebsbereitschaft eintritt. Das Bitmuster 001 besagt, daß kein
Adressierungsvorgang AD(O) stattfindet, daß demzufolge kein Adressenquittungs-Signal AQ (0) zustandejo
kommt und daß aus noch unbekannter Ursache Alarm-Signal AL(\) erzeugt wird.
Falle)
Das Bitmuster 100 ergibt sich dann, wenn eine Ansteuerung der gewünschten dezentralen Einrichtung,
z. B. ESTi, nicht gelingt. Es besagt, daß zwar der entsprechende Adressierungs-Vorgang AD(\) stattfindet,
daß jedoch kein Adressenquittungs-Signal AQ (0) zustandekommt und daß kein Alarm-Signal AL (0)
erzeugt wird.
Der Übertragungsweg, nämlich das Schaltmittel ri
und die individuelle Meldeleitung (Q 1) können als intakt angenommen werden, da sonst einerseits ein Alarm-Signal
AL wegen Unterbrechung des Überwachungs-Ruhestromkreises und andererseits ein sich daraus
ergebendes öffnen des Schaltmittels r 1 hätte Zustandekommen
müssen. Es kann also ein Defekt im Adresendecoder A oder in den Adressierleitungen LA
vorliegen.
FaIIO
Das Bitmuster 010 ergibt sich dann, wenn der Adressendecoder A, einer dezentralen Einrichtung
fälschlich anspricht. Es bedeutet, daß kein Adressierungs-Vorgang AD (0) für die betreffende dezentrale
Einrichtung stattfindet, daß trotzdem ein Adressenquittungs-Signal AQ (1) erzeugt wird und daß kein
Alarm-Signal AL(O) resultiert.
Das fälschliche Ansprechen des Adressendecoders A
Das fälschliche Ansprechen des Adressendecoders A
bo kann entweder auf einen Defekt in dem Adressendecoder
selbst oder in den Adressierleitungen LA zurückzuführen sein.
Fall b) FaIIg)
Das Bitrnuster 110 besagt, daß für die betrachtete 65 Das Bitmuster OU ergibt sich dann, wenn ein Fehler
dezentrale Einrichtung (z. B. ESTi) ein Adressierungs- höherer Ordnung, nämlich das Zusammentreffen mehrerer
einfacher Fehler vorliegt. Das Bitmuster bedeutet, daß kein Adressierungs-Vorgang AD (0) für die
uvLbiiiinil· i-»iiii iviiiuug yttt u, i-iu t tj viii nul vaaiGl Ullga
Vorgang AD(X) stattfindet, daß der Adressendecoder A
ordnungsgemäß anspricht und demzufolge über das
betreffende dezentrale Einrichtung stattfindet, daß trotzdem ein der dezentralen Einrichtung entsprechendes
Adressenquittungs-Signal AQ (1) erzeugt wird und daß außerdem nach dessen Übertragung ein Alarm-Signal
AL(I) für die dezentrale Einrichtung erzeugt wird. >
Dieser Vorgang entspricht etwa dem des Falles c), bei dem geprüft werden sollte, ob der Überwachungs-Ruhestromkreis
abschaltbar ist Im vorliegenden Fall findet jedoch kein Adressierungs-Vorgang AD und demzufolge
auch keine Befehlsübertragung, die ja zur Auslösung ι ο beliebiger Vorgänge in beliebigen dezentralen Einrichtungen
erforderlich ist, statt
Demnach ist ein näher zu lokalisierender Defekt in der betreffenden dezentralen Einrichtung oder bei den
Adressierleitungen LA und Befehlsleitungen LB zu i>
vermuten.
Fallh)
Das Bitmuster 101 ergibt sich dann, wenn eine Ansteuerung der gewünschten dezentralen Einrichtung _>o
nicht gelingt, weil praktisch gleichzeitig mit dem Adressierungs-Vorgang AD die Betriebsbereitschaft
der Einrichtung verlorengeht. Dies ist mit großer Wahrscheinlichkeit auf einen Defekt innerhalb der
dezentralen Einrichtung zurückzuführen.
Das angegebene Bitmuster besagt, daß trotz laufenden Adressierungs-Vorgangs AD(I) kein Adressenquittungs-Signal
AQ (0) übertragen wird und daß stattdessen ein Alarm-Signal AL(X) resultiert.
Bei den Fällen e), f) und g) ist zur eindeutigen Lokalisierung der Fehlerquelle das Hilfsmittel der
sogenannten Sammeladressierung gegeben. Dabei wird ein durch eine ODER-Verknüpfung gewonnenes Bitmuster
aus allen verwendeten Adressen-Bitmustern auf die Adressierleitungen LA gelegt. Damit müßten theoretisch
alle dezentralen Einrichtungen ESTl ... ESTn angesteuert und ihre jeweiligen Adressenquittungs-Signale
AQ abgegeben werden.
Mit gezielter, durch ein Fehler-Lokalisierungsprogramm bestimmten Einzeladressierungs-Vorgängen
können Berührungen oder Unterbrechungen einzelner Adressierleitungen ermittelt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Datenverarbeitendes System, insbesondere Fernsprechvermittlungssystem, mit zentralen und -,
dezentralen Einrichtungen, die mit Prüfschaltungen ausgerüstet sind und über Sammelleitungen, die
schienenartig, d. h. derart ausgebildet sind, daß sie nicht durch die angeschlossenen Einrichtungen
hindurchgeführt sind, die daher lediglich an Anzap- ι ο fungen der Sammelleitungen angeschlossen sind, mit
den zentralen Einrichtungen verbunden sind und über dieser Sammelleitungen gezielt angesteuert
werden können, wobei auch Quittungssignale verwendet werden, dadurch gekennzeich- r>
net, daß dezentrale Einrichtungen (EST\ ... ESTn) zusätzlich zu Adressierleitungen (LA) und
Befehlsleitungen (LB) über individuelle Meldeieitungen (Qi ... Qn) mit einer zentralen Einrichtung
(ESE) und zugehörigen Überwachungsmitteln (ins- _><>
besondere QR) verbunden sind, daß über die individuellen Meldeleitungen (Qi ... Qn) Signale,
welche die bestehende oder nicht bestehende Betriebsbereitschaft der dezentralen Einrichtungen
(ESTi ... ESTn) unabhängig von ihrer Adressie- j>
rung anzeigen, an die zentrale Einrichtung (ESE) geliefert werden, daß nach Adressierung einer
dezentralen Einrichtung (z.B. ESTi) dem die bestehende oder nicht bestehende Betriebsbereitschaft
dieser Einrichtung anzeigenden Signal auf der jo entsprechenden individuellen Meldeleitung (Q i) ein
die tatsächliche Adressierung der betreffenden dezentralen Einrichtung (z. B. ESTi) anzeigendes
Quittungssignal überlagert wird, daß die dezentrale Einrichtung (ESTi) durch einen für Prüfzwecke
vorgesehenen ergänzenden Teil des Adressierungssignals veranlaßt wird, das ihre bestehende Betriebsbereitschaft anzeigende Signal vorübergehend zur
Überprüfung der Überwachungsmittel zu ändern, daß die dadurch ausgelöste vorübergehende Ände- 4u
rung des die bestehende Betriebsbereitschaft anzeigenden Signals in das die nicht bestehende
Betriebsbereitschaft anzeigende Signal durch in der zentralen Einrichtung (ESE) angeordnete Überwachungsmittel
erfaßbar ist und daß mit diesen 4> Überwachungsmitteln in einer Decodierungsschaltung
die Anzahl der Signale in Verbindung mit den abgesandten Adressierungssignalen bewertet wird.
2. Datenverarbeitendes System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den dezentralen
Einrichtungen (ESTi ... ESTn) Abschaltmittel (ab)
zur vorübergehenden Änderung ihres Betriebszustandes vorhanden sind, die durch ein entsprechend
ergänztes Ansteuersignal zu ihrer Sperrung durch Abschaltung sowie durch ein anderes entsprechend v>
ergänztes Ansteuersignal zu ihrer Entsperrung durch Anschaltung steuerbar sind.
3. Datenverarbeitendes System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das den Betriebszustand der dezentralen t>o
Einrichtung (z.B. ESTi) anzeigende Signal bei bestehender Betriebseigenschaft durch einen Ruhestrom
und bei nichtbestehender Betriebsbereitschaft durch Abschaltung dieses Ruhestroms gegeben ist,
daß der die bestehende Betriebsbereitschaft einer b5
dezentralen Einrichtung (ESTi) anzeigende Ruhestrom über eine Prüfschleife in die entsprechende
individuelle Meldeleitung (Qi) fließt, daß den individuellen Meldeleitungen (Q 1 ... Q n) in der
zentralen Einrichtung (ESE) Stromindikatoren (J 1 ... Jn) zugeordnet sind und daß das dem die
bestehende Betriebsbereitschaft anzeigende Ruhestrom bei Ansteuerung zu überlagernde Quittungssignal durch eine Erhöhung des Ruhestroms
gegeben ist.
4. Datenverarbeitendes System, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Prüfschleifen in den dezentralen Einrichtungen (z.B. ESTl) aus einer Reihenschaltung
mehrerer Einzelprüfschleifen (PS) mit einer der denzentralen Einrichtung (ESTi) zugeordneten
Sicherung (SI), einem monostabilen Stromindikator (R), der zugehörigen individuellen Meldeleitung
(Qi) und dem zugehörigen Stromindikator (Ji)
besteht, daß die Prüfschleife einseitig mit einem Pol einer Betriebsspannungsquelle (UB) verbunden ist
und daß durch Anschluß des Stromindikators (J i) an Erdpotential bei bestehender Betriebsbereitschaft
ein Ruhestromkreis geschlossen ist.
5. Datenverarbeitendes System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
da3 bei Unterbrechung der Prüfschleife (PS), Ausfall der Sicherung (Si), Abschaltung der Betriebsspannungsquelle
(UB), Unterbrechung der zugehörigen individuellen Meldeleitung (z. B. Q1) oder
Erdschluß dieser individuellen Meldeleitung der zugeordnete Stromindikator (Ji) ein Alarmsignal
über eine ihm zugeordnete Alarmleitung (AL i) an eine Alarm-Registriereinrichtung (AR) abgibt, daß
der zugehörige individuelle Stromindikator (R) bei Ausfall des Ruhestromes reagiert, daß mit durch ihn
beeinflußten Schaltmitteln (r 1, r 2) ein der dezentralen Einrichtung (ESTi) zugeordneter Adressendecoder (A) und ein Befehlsdecoder (B) abgeschaltet
werden, daß bei Ansteuerung einer dezentralen Einrichtung (ESTi) in diesem Zustand kein Quittungssignai
aus dem Adressendecoder (A) über die individuelle Meldeleitung (Qi) an den ihr zugeordneten
Adressenquittungs-Eingang (AQi) einer Quittungs-Registriereinrichtung
(QR) der zentralen Einrichtung (ESE) gelangen kann und daß der Befehlsdecoder (B) in diesem Zustand nicht auf
beliebig gearbeitete Signale, die mit den Befehlsleitungen fiB^übertragen werden können, reagiert.
6. Datenverarbeitendes System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Alarm-Registriereinrichtung (AR) und die Quittungs-Registriereinrichtung (QR) über ein
Meldeleitungssystem (LM) mit einem zentralen Steuerwerk (ZST) verbunden sind.
7. Datenverarbeitendes System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Quittungs-Registriereinrichtung (QR) nach jedem Ansteuervorgang eine »1 aus n«- und
Identitätskontrolle des Quittungssignals durchgeführt wird und daß im Fehlerfall das zentrale
Steuerwerk (ZST) über das Meldeleitungssystem (LM) von der Quittungs-Regisiriereinrichtung (QR)
und/oder der Alarm-Registriereinrichtung (AR) veranlaßt wird, ein Fehler-Lokalisierungsprogramm
abzuwickeln.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19742460289 DE2460289C3 (de) | 1974-12-19 | 1974-12-19 | Datenverarbeitendes System, insbesondere Fernsprechvermittlungssystem |
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Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2460289A1 DE2460289A1 (de) | 1976-06-24 |
| DE2460289B2 true DE2460289B2 (de) | 1978-04-06 |
| DE2460289C3 DE2460289C3 (de) | 1978-12-14 |
Family
ID=5933919
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742460289 Expired DE2460289C3 (de) | 1974-12-19 | 1974-12-19 | Datenverarbeitendes System, insbesondere Fernsprechvermittlungssystem |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2460289C3 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2736257C2 (de) * | 1977-08-11 | 1982-07-15 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Verfahren zum Prüfen von Adressenleitungen und einer Meldeleitung eines zwischen einer zentralen Steuereinrichtung und mehreren dezentralen Steuereinruchtungen einer indirekt gesteuerten Vermittlungsanlage verlaufenden Leitungssystem |
-
1974
- 1974-12-19 DE DE19742460289 patent/DE2460289C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2460289A1 (de) | 1976-06-24 |
| DE2460289C3 (de) | 1978-12-14 |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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