DE2460065C2 - Sanitärer Spülapparat - Google Patents
Sanitärer SpülapparatInfo
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Classifications
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Description
55
Die Erfindung betrifft einen sanitären Spülapparat gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Die in Krankenhäusern gebräuchlichen Geräte dieser Art arbeiten alle nach dem Frisehwasserspülverfahren,
d. h. es wird jeweils das Spülgut in eine Spülkammer eingesetzt und dann frisches kaltes und warmes
Leitungswasser über Düsensysteme auf das Spülgut gespritzt.
In die Druckleitungen sind entsprechende Absperrorgane
eingebaut, welche den unterschiedlichen Ländervorschriften entsprechend entweder Druckspüler sein
müssen, oder auch Ventile sein können. Diese
Absperrorgane werden entweder manuell, elektrisch oder hydraulisch betätigt Sie müssen mit Rohrunterbrechern
oder Rückflußverhinderern versehen sein, welche bei einem Rückstau verhindern, daß schmutziges
Spülwasser in die Druckleitung einströmen kann, da diese Spülgeräte unmittelbar mit der Trinkwasserleitung
verbunden sind.
Ebenso haben diese Spülgeräte spezieile Finrichtungen
oder Düsensysteme, aus welchen zur Desinfektion des Spülgutes Wasserdampf oder heißes Wasser oder
eine Desinfektionslösung auf das Spülgut gesprüht wird. Desgleichen sind Desinfektionsgeräte bekannt in
welchen das Spülgut nach dem groben Vorausspülen außerhalb des Desinfektionsgerätes gewaschen und
desinfiziert wird. Diese Geräte arbeiten nach dem Umwälzwaschverfahren, wie dies z. B. bei Geschirrspülmaschinen
bekannt ist.
Den bisherigen Geräten haftet der Nachteil an, daß diese jeweils mit Rohrunterbrechern oder Rückflußverhinderern
versehen sein müssen. Diese sind insbesondere bei Warmwasser sehr störüngsanfäüig und nicht
betriebssicher. Da die Spüldüsen direkt mit dem Leitungsnetz verbunden sind, ist auch ein der Wassermenge
von ca. 1 bis 1,5 ltn/sec entsprechend großer
Querschnitt der Rohrleitungen erforderlich, was höhere Installationskosten verursacht Zur Vermeidung von
Wasser- und Schließgeräuschen infolge der erheblichen Wassermengen ist eine sorgfältige Körperschallisolierung
erforderlich. Ebenso ist ein ausreichend hoher und möglichst konstanter Wasserdruck in den Anschlußleitungen
erforderlich.
Außerdem ist bei der Heißwasserdesinfektion ein sehr hoher Verbrauch an frischem z. B. 85° C heißem
Spülwasser erforderlich, um eine ausreichende Desinfektionswirkung und Einwirkungszeit zu erzielen. Die
Verwendung eines Gerätes für das Vorausspülen und anschließend eines besonderen weiteren Gerätes zum
Desinfizieren ist für das Bedienungspersonal zeitraubend und unhygienisch. In der Praxis ist deshalb die
chemische Desinfektion gebräuchlicher. Diese hat aber den Nachteil, daß das Spülgu:, welches an seiner
Oberfläche mit dem Desinfektionsmittel besprüht wurde, in feuchtem Zustand dem Spülgerät entnommen
werden muß und eine anschließende längere Einwirkungszeit des Desinfektionsmittels auf dem Spülgut
erforderlich ist.
Außerdem hat die chemische Desinfektion den Nachteil, daß Patienten teilweise den noch an der
Spülgutoberfläche haftenden Desinfektionsmittelfilm nicht vertragen und z. B. Hautallergien die Folge sind.
Ein weiterer Nachteil ist auch, daß das restliche Spülwasser, welches im üblichen Geruchverschluß
zurückbleibt, nicht desinfiziert ist, da bei der chemischen Desinfektion dort eine zu geringe Konzentration
vorhanden ist.
Bei den bekannten Geräten ist es aufgrund der sehr kurzen Spüldauer mit Frischwasser nicht möglich, mit
Reinigungsmitteln zu arbeiten, welche den Aufbau eines im Laufe der Zeit entstehenden Schmutzfilms verhindern,
In der Praxis wird deshalb das Spülgut von Zeit zu Zeit von Hand in Tauchbecken gereinigt.
Ein sanitärer Spülapparat gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 ist aus der FR-PS 20 68 047 bekannt.
Hier ist an einen Frischwasserbehälter eine Pumpe angeschlossen, die über Zuleitungen das Waschwasser
in die Spülkammer spritzt. Dieses Wasser wird unmittelbar von der Spülkammer abgeführt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen sanitären Spülapparat gemäß dem Oberbegriff des
Anspruches 1 so auszubilden, daß die oben angeführten Nachteile vermieden werden, ein intensiverer Reinigungseffekt
erzielt wird, und das Waschwasser umgewälzt werden kann.
Nach einer besonderen Ausführungsform soll das Wasser beim wiederholten Umlauf allmählich auf
Desinfektionstemperatur erhitzt werden.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Kennzeichens des Anspruches 1 gelöst
Weitere Ausbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen dargelegt.
Die Erfindungsidee besteht darin, daß an den Ablaufstutzen der Spülkammer eine Umwälzpumpe
angeschlossen ist, die das als Wasserreservoir wirkende und bis in den Ablaufstutzen stehende Sperrwasser des
am Ablaufstutzen angeschlossenen Geruchsverschlusses als Waschwasser über eine entsprechende Zuleitung
in die Reinigungsdüsen fördert.
Vorzugsweise wird zwischen Umwälzpumpe und Reinigungsdüsen ein Durchlauferhitzer vorgesehen, der
das wiederholt umgewälzte Waschwasser allmählich auf Desinfektionstemperatur erhitzt
Dabei kann der Spülkammer ein hochliegender Wasserkasten vorgeschaltet sein, der unter Überwachung
durch ein Ventilsystem eine Vorspüldüse speist
Zweckmäßig ist es dabei, daß der Wasserzulauf für den Wasserkasten und in die Einschleusöffnung der
Spülkammer voneinander galvanisch getrennt sind. Die Reinigungsdüsen, Schlauchleitung, Durchlauferhitzer
und Umwälzpumpe sind übereinander angeordnet, damit sie vollständig leer laufen können. In dem
Ablaufstutzen können Filtersiebzylinder angeordnet sein.
Es empfiehlt sich, daß der Geruchverschluß in seinem Querschnitt verengt ist. Auch kann hinter dem schräg
angeordneten Ablaufstutzen ein Ablaufstandrohrventil angeordnet sein, weiches gleichzeitig als Überlauf
ausgebildet und mit einer Hubeinrichtung ausgerüstet sein kann.
Zwei bevorzugte Ausführungsbeispiele werden anhand der F i g. 1 und 2 beschrieben:
Der Spülapparat ist mit einer Spülkammer 1 ausgerüstet, in weiche das auf der am frontseitigen
Beschickungsdeckel 2 befestigten Halterung angeklemmte Spülgut 3 durch Schließen des Beschickungsdeckels 2 gekippt wird. An der Rückseite und Oberseite
der Spülkammer befinden sich Reinigungsdüsen 4, welche durch eine Schlauchleitung 5 mit einer
Umwälzpumpe 6 verbunden sind. In diese Schlauchleitung ist ein Durchlauferhitzer 7 zwischengeschaltet,
welcher mit einem elektrischen Heizstab 8 und dem Fühler 9 eines Thermostaten bestückt ist. Die
Umwälzpumpe 6 wiederum ist saugseitig an den Ablaufstutzen 10 bzw. 10' der Spülkammer 1 angeschlossen.
In diesem befindet sich ein rohrförmiger Filtersiebzylinder 11 bzw. 11', welcher an beiden Enden
offen ist. Der Ablaufstutzen mündet in einen Geruchverschluß 12.
Oberhalb der Spülkammer ist ein Wasserkasten 13 angeordnet, welcher an die Kaltwasserhausversorgungsleitung
angeschlossen ist. Ein Schwimmerventil 14 beendet diese Füllung nach Erreichen des Wasserstandes.
Am Boden des Wasserkastens 13 ist eine Ablauföffnung 15, welche durch ein Überlaufstandrohr
16 abschließbar ist. Dieses kann von einem Zugmagnet
17 nach oben gezogen weroen. Die Ablauföffnung 15 ist
über einen Verbindungsschlauch 27 mit einer Vorspüldüse
18 verbunden.
Ein Magnetventil 19 ist an warmes Wasser angeschlossen und mündet in eine Einschieusöffnung 20 an
der Spülkammer 1. Ebenso mündet hier der Auslaufschlauch
eines Dosiergerätes 21 für eine waschaktive Substanz oder ein Netzmittel. Oberhalb der Waschkammer
ist ein Gehäuse für das elektrische Programmlaufwerk 22 sowie ein Eintaster 23 mit Kontrollampe für
ίο den einstellbaren Thermostaten 24 angeordnet
Für die Ausbildung des Ablaufstutzens sind zwei verschiedene Ausführungsarten möglich:
Bei der in F i g. 1 gezeigten mündet der Ablaufstutzen 10 der Spülkammer 1 direkt in den Geruchverschluß 12,
so daß in diesem immer Sperrwasser entsprechend der Überlaufhöhe des Absaugbogens des Geruchverschlusses
12 stehen bleibt. Durch Querschnittsverengung 28 in Anschluß an den Geruchsverschluß wird innerhalb des
Ablaufstutzens absichtlich eine Hebewirkung zwecks Absaugung des Wasserinhalts im Ablaufstutzen 10
hervorgerufen.
Bei der in F i g. 2 gezeigten Ausrührungr'orm mündet
der Ablaufstutzen 10' schräg in einen Geruchverschluß 12, an dessen Eingang ein Ablauf-Standrohrventil 25
eingebaut ist. Dieses wird von z. B. einer elektromechanischen oder wasserhydraulischen Hubeinrichtung 26
angehoben.
Der Steckbeckenspülapparat nach der Erfindung arbeitet wie folgt:
Bei dem Gerät nach F i g. 1 öffnet nach Betätigung des Eintasters 23 der Zugmagnet 17 das Überlaufstandrohr
16. Aus dem gefüllten Wasserkasten 13 strömt kaltes Wasser durch die Vorspüldüse 18 auf das Spülgut
3 und entfernt dort alle groben Verunreinigungen, Fäkalien, Zellstoff und dergleichen. Die große Wassermenge
von z. B. über 2 ItrVsec schwemmt diese dann durch den Ablaufstutzen 10 in den Geruchverschluß 12
und von dort in den Ablaufkanal. Die Hebewirkung im Geruchverschluß 12 saugt den Ablaufstutzen 10
weitgehend leer, so daß kaum Verunreinigungen zurückbleiben.
Von. eingebauten Programmlaufwerk 22 gesteuert, wird nun der Ablaufstutzen 10 bis zur Überlaufhöhe mit
warmem Wasser über das Magnetventil 19 gefüllt.
J5 Gleichzeitig beginnt die Umwälzpumpe 6 zu laufen und
fördert das warme Wasser durch den Durchlauferhitzer 7 in die Reinigungsdüsen 4, welche nun auf das Spülgut
spritzen. Das Warmwassermagnetventil 19 schließt nun. Zwischenzeitlich wird auch der Wasserkasten 13 wieder
~>n aufgefüllt.
Dem warmen Umwälzwasser wird durch das Dosiergerät 21 zur Verbesserung der Reinigungswirkung
eine waschaktive Substanz zudosiert. Außerdem wird ei durch den Siebzylinder 11 gefiltert. Der
Durchlauferhitzer 7 erwärmt das Umwälzwasser. Nach ca. 1 Minute Waschz.:it werden vom Prograrnmlaufwerk
die Umwälzpumpe 6 und der Durchlauferhitzer 7 wieder ausgeschaltet. Nun wird nochmals das Überlaufstandrohr
16 im Wasserkasten geöffnet und somit das Spülgut mit frischer·! kaltem Wasser überspült. Das
Waschwasser .vird hiermit ays dem Ablaufstutzen 10 und Geruchverschluß 12 entfernt.
Danach beginnt erneut die Warmwasserfüllung zusammen mit der Umwälzpumpe 6 und dem eingeschalteten
Durchlauferhitzer 7. Auch hier schaltet die Warmwasserfüllung nach kurzer Zeit ab. Durch
dauerndes Umpumpen durch den Durchlauferhitzer 7 und Spülen über das Spülgut 3 wird dieses stetig
erwärmt.
Nach Erreichen der am Thermostat 9 eingestellten Desinfektionstemperatur von z. B. 90°C wird aus dem
Wasserkasten eine ganz geringe Kaltwassermengc ausgeschleust. Hiermit wird das Waschwasser etwas
zurückgekühlt. Nach Ablauf des Programmlaufwerkes werden die Umwälzpumpe 6 und der Durchlauferhitzer
7 abgestellt. Das Spülgut 3 kann dem Spülapparai entnommen werden. Durch die Erwärmung ist ebenso
auch das im GeruchverschluD 12 zurückbleibende Sperrwasser desinfiziert worden.
Bei dem Gerät nach F i g. 2 schließt nach Betätigung
des F.intasters das Ablaufstandrohrventil 25. und gleichzeitig strömt durch Öffnen des Überlaufstandrohres
16 aus dem gefüllten Wasserkasten 13 kaltes Wasser aus der Vorspüldüse 18 auf das Spülgut 3 und entfernt
dort alle groben Verunreinigungen, Fäkalien, Zellstoff und dergleichen. Danach wird, vom Programmlaufwerk
22 gesteuert, das Ablaufstandrohrventil 25 angehoben, sodaß nun das Spuivvasser mit den Verunreinigungen
aus dem Abhuifstutzen 10 ablaufen können. Nun schließt
das Ablaiifstandrohrventil 25 wieder, und über das Magnetventil 19 wird kurzzeitig warmes Frisch«.asser
in die Waschkammer 1 eingeschleust. Das Ablaufstandrohrventil 25 ist in seiner Höhe derart angeordnet, daß
durch sein Inneres überfließendes Wasser in den Geruchverschluß 12 abfließen kann. Das Magnetventil
19 schließt nach Erreichen des erforderlichen Wasserstandes.
Gleichzeitig beginnt die Umwälzpumpe 6 zu laufen und fördert das warme Wasser durch den
Durchlauferhitzer 7 in die Reinigungsdüsen 4. welche
auf das Spülgut spritzen.
Dem warmen Umwälzwasscr wird gleichfalls zur Verbesserung der Reinigungswirkung eine waschaktive
Substanz zudosiert. Der F'iltersiebzylindcr Il' reinigt
das Waschwasser kontinuierlich. Nach ca. I Minute Waschzeil wird vom Programmlaufwerk 22 das
Ablaufstandrohrventil 16 geöffnet. Die Pumpe 6 und der
Durchlauferhitzer 7 werden abgeschaltet. Nach Ablaufen des Waschwassers wird erneut das Magnetventil 19
geöffnet und das Ablaufstandrohr geschlossen, sod.iß
der Ablaufsuitzen 10' erneut bis zum Überlauf gefüllt
wird. Danach beginnt wiederum die Umwälzpumpe 6 /u arbeiten, und der Durchlauferhitzer 7 erwärmt das
umgewälzte Waschwasser und SpiÜgut bis zur Desinfektionstemperaitir.
welche am Thermostat 24 eingestellt wird. Zum Schluß wird aus dem Wasserkasien i i
eine ganz geringe Kaltwassermenge dem heißen Waschwasser zugeschleust, sodaß dieses etwas zurückgekühlt
wird. Nach Ablauf des Programmlaufwerkes 22 werden die Umwälzpumpe 6 und der Durchlauferhitzer
7 abgestellt und das Ablauf-Standrohrventil 25 geöffnet. Das Spülgut 3 kann dem Spülapparat entnommen
werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1
Patentansprüche:
Patentansprüche:
1. Sanitärer Spülapparat zum Spülen und vorzugsweise Desinfizieren von Steckbecken, Nachtstuhleimern,
Urinflaschen und dergleichen, bei welchem unterhalb der Spülkammer an einem Wasserreservoir
eine Pumpe angeschlossen ist, um das in eine Spülkammer eingesetzte Spülgut aus Reinigungsdüsen
mit Wasser zu bespritzen, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Ablaufstutzen (10 bzw. 10') der Spülkammer (1) die als Umwälzpumpe
(6) wirkende Pumpe angeschlossen ist, die das als Wasserreservoir wirkende und bis in den Ablaufstutzen
stehende Sperrwasser des am Ablaufstutzen angeschlossenen Geruchsverschlusses (12) als is
Waschwasser über eine Zuleitung (Schlauchleitung
5) in die Reinigungsdüsen (4) fördert.
2. Spülapparat nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen in der Zuleitung (Schlauchleitung 5)
zwischen Umwälzpumpe (6) und Reinigungsdüsen (4) angeordneten Durchlauferhitzer (7) zur allmählichen
Erwärmung des wiederholt umgewälzten Waschwassers auf Desinfektionstemperatur.
3. Sanitärer Spülapparat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Spülkammer (1)
ein hochliegender Wasserkasten (13) vorgeschaltet ist, der unter Überwachung durch ein Ventilsystem
(16,17) eine Vorspüldüse (18) speist.
4. Sanitärer Spülapparat nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Wasserzulauf für den Wasserkasten (13) und in die Einschleusc''rnung (20) der Spülkammer voneinander
galvanisch getrennt sind
5. Sanitärer Spülapparat nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Reinigungsdüsen
(4), Schlauchleitung (27), Durchlauferhitzer (7) und Umwälzpumpe (6) übereinander
angeordnet sind, damit sie vollständig leer laufen können.
6. Sanitärer Spülapparat nach einem der Ansprüehe
1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Ablaufstutzen (10 bzw. 10') ein Filtersiebzylinder (11
bzw. 11') angeordnet ist.
7. Sanitärer Spülapparat nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
Geruchverschluß (12) in seinem Querschnitt verengt ist (F ig. 1).
8. Sanitärer Spülapparat nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem
schräg angeordneten Ablaufstutzen (10') ein Ablaufstandrohrventil
(25) angeordnet ist, welches gleichzeitig ais Überlauf ausgebildet und mit einer
Kubeinrichtung (26) ausgerüstet sein kann. ,
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19742460065 DE2460065C2 (de) | 1974-12-19 | 1974-12-19 | Sanitärer Spülapparat |
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| DE2460065A1 DE2460065A1 (de) | 1976-06-24 |
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| DE19742460065 Expired DE2460065C2 (de) | 1974-12-19 | 1974-12-19 | Sanitärer Spülapparat |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE2460065C2 (de) |
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|---|---|---|---|---|
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1974
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