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DE2459680A1 - Verfahren und verriegelungsbloecke zum errichten einer baukonstruktion - Google Patents

Verfahren und verriegelungsbloecke zum errichten einer baukonstruktion

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DE2459680A1
DE2459680A1 DE19742459680 DE2459680A DE2459680A1 DE 2459680 A1 DE2459680 A1 DE 2459680A1 DE 19742459680 DE19742459680 DE 19742459680 DE 2459680 A DE2459680 A DE 2459680A DE 2459680 A1 DE2459680 A1 DE 2459680A1
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blocks
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side walls
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DE19742459680
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Juan Haener
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Individual
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    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2/42Walls having cavities between, as well as in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts, kept in distance by means of spacers, at least one of the parts having cavities
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04B2002/0202Details of connections
    • E04B2002/0204Non-undercut connections, e.g. tongue and groove connections
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  • Electromagnetism (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Revetment (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

NACHeEREICHT [
BERLIN 33 y* Ί ν" 8 MÜNCHEN
Auguste-Viktoria-Straße 65 n DllOnUI/C S DADTMCD Pienzenauarstraße 2 ' Pat.-Anw. Dr. Ing. Ruschke UT. RUOOnM: CSt ΓΑΓ\ΙΓΜΕΓ\ Pat.-Anw, Dipl.-Ing.
oiÄ-chkf"'"8· PATENTANWÄLTE Han"E/Ruach
Telefon: 030/ f*M« BERLIN-MÜNCHEN ToWon: 089/j»«»
Telegramm-Adresse: 2^59680 Telegramm-Adresse:
Quadratur Berlin tHOJUUy Qudadratur München
TELEX: 183786 TELEX: 522767
München, den 17. Dez. 1974 H 624
Juan Haener, San Diego, Kalifornien 9212o/VStA
"Verfahren und Verriegelungsblöoke zum Errichten einer Baukonstruktion"
Eine Betonblockkonstruktion ist ein wesentlicher Paktor in der Bauindustrie aller Länder der Welt. In vielen Entwicklungsländern wird ein großer Prozentsatz wesentlicher Bauwerke gemäß diesem Verfahren errichtet. Das existierende Verfahren verwendet Betonblöcke, welche eine Vielzahl von Hohlräumen aufweisen und an allen 6 Seiten eben sind. Die Blöcke werden aufgelegt, indem Zementmörtel mittels einer Kelle angeordnet wird und dann die Blöcke in den Mörtel eingesetzt werden. Nachfolgende Lagen von Blöcken werden auf eine erste Blockreihe gelegt, danach wird Mörtel längs den Seitenwänden der stützenden Blöcke.und den Endwänden der vorher gelegten Blöcke angeordnet.
Es gibt einen weltweiten Mangel an ausgebildeten Handwerkern, die mit dem Verfahren vertraut sind, Betonblöcke zu legen und eine Wand von vorbestimmter. Höhe zu schaffen, die genau horizontal und vertikal ist und die erforderliche Festigkeit auf-
_weis_t,.__W_ege.n_de_s_Mangels an Arbeitskräften und den Kosten
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einer solchen. Konstruktion, die hohe Löhne zur Folge haben, ist die Betonblockkon&tcuktion nicht vollständig zur Anwendung gelangt, die sie sonst erzielen würde. Als ein Ergebnis der Mängel des bekannten Verfahrens sind verschiedene Verriegelungs- oder mörtelfreie Blöcke vorgeschlagen worden. Gemäß der vorherrschenden Theorie sind Verriegelungsblöcke so konstruiert, daß einer auf den anderen gelegt werden kann, um eine Wand zu richten, ohne die Notwendigkeit von Facharbeitern, um die Blöcke übereinander auszurichten, Mörtel aufzubringen und die Blöcke sachgemäß anzuordnen.
Die mörtellosen oder Verriegelungsblöcke, die insoweit vorhanden sind, haben in verschiedener Hinsicht Nachteile. Der typische bekannte Yerriegelungsblock wird mittels des normalen Pormungsverfahrene hergestellt, und dann werden die verschiedenen Verbindungsfugen und Yorsprünge durch Sägen oder andere Formverfahren in dem Block ausgebildet. Ein solcher Block wird für die meisten Anwendungen unnötig teuer.
Ein weiterer Mangel der bekannten mörtellosen oder Verriegelungsblöcke besteht darin, daß die · Verriegelungskonstruktion ein sehr genaues Formen oder eine andere Formgebung erfordert, so daß gewöhnliche Herstellungsverfahren nicht angewendet werden können. So müssen die Blöcke
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gemäß den niedrigen Herstellungsverf ahren- hergestellt v/erden, was die Kosten über praktische Grenzen erhöht.
Andere bekannte Verfahren haben keine Blöcke geschaffen, welche geeignet sind, mit Eckblöcken und Endblöcken verwendet zu werden, um das Kreuzen und Abschliessen von Wänden durchzuführen, ohne die Anwendung von Handformung mit den begleitenden Anforderungen bezüglich Fachkräften. Zusätzlich haben manche bekannte Verfahren gefordert, daß die Blöcke mittels Mörtel in der herkömmlichen Weise verbunden werden müssen, so daß Material und Arbeit während des Verbindungsvorganges verschwendet wird.
Als Ergebnis der Mangel der bekannten mörtellosen oder Verbindungsblöcke haben diese Blöcke eine relativ begrenzte Anwendung gefunden, und das bekannte herkömmliche Verfahren mit seinenf begleitenden hohen Anforderungen an Arbeitsund Fachkräften wird überwiegend angewandt.
Es ist demzufolge wünschenswert, einen mörtellosen Verriegelungsblock zu schaffen, der verwendet werden kann, um Baukonstruktionen wie beispielsweise Wände und ähnliche Strukturen zu erzeugen, ohne die Notwendigkeit von Fachkräften, wobei die Blöcke mittels herkömmlicher Verfahren hergestellt werden können, die kein Formen nach dem Giessen erfordern. .
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Eine "beispielhafte Ausführungsform der Erfindung umfaßt einen Verriegelungsbaublock mit zwei longitudinal ebenen, aufrechten Seitenwänden, eine Vielzahl von quer verlaufenden AbstandsStegen und Verriegelungseinrichtungen, die von einer Fläche des Blockes abragen. Der hier verwendete Ausdruck "Steg" soll einen Vorsprung einschliessen, der sich rechtwinklig von der inneren Oberfläche einer Seitenwand erstreckt. V/enigstens einer der Stege muß mit den Seitenwänden zusammenhängen, aber die anderen Stege in einem gegebenen Block können Teilstege sein. Diese Stege haben einteilige Vorspränge, die sich über die fläche des Blockes erstrecken und eine Verriegelungseinrichtung in der Form von Kerben in den Vorsprüngen begrenzen. Die Kerben ergreifen die Stege von benachbarten Blöcken, um die Blöcke anzuordnen und zu halten. Die inneren Oberflächen der äußersten Stege sind von den Enden der Seitenwände in einem Abstand angeordnet, welcher in seiner Summe gleich dem Anstand zwischen den zugewandten Vertikalwänden der Kerben an den Vorsprüngen ist. Die sich ergebenden Blöcke greifen in abwechselnden Reihen in einer gestaffelten Ausbildung ineinander. Der Block kann in Mörtel, ohne Mörtel oder mit Leim oder Mörtelschlamm angeordnet werden, wie dies nachfolgend näher beschrieben wird.
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Eine beispielhafte Ausbildung der Blöcke umfaßt eine symmetrische Ausbildung mit vier Querstegen. Es sei jedoch hervorgehoben, daß ein nicht symmetrisches Anordnen der Stege und die Stegzahlen oberhalb der 2-, 3- und 4-Stegausbildungen, die nachfolgend besonders behandelt werden, ebenfalls ein Teil der Erfindung sind. Jeder Steg umfaßt einen Vorsprung mit einer Verriegelungskerbe. Die Kerben haben vertikale Flächen, die sich zu der Mitte des Blockes hin öffnen. Jede Verriegelungseinrichtung umfaßt eine rechtwinklige ausgebildete Kerbe in dem Vorsprung des Steges über der ebenen Oberfläche des Blockes. Die im wesentlichen vertikale Wand des Blockes ist abgeschrägt, um eine Keilwirkung zu erzeugen, wenn sie in gemeinsamer Ausrichtung mit dem Steg des benachbarten Blockes ist. Direkt vertikal unterhalb der Vertikalwand der Kerbe ist eine Materialauf nahmeausnehmung vorgesehen. Diese Ausnehmung ist für den Zweck angeordnet, um Material aufzunehmen, welches von jeder der zusammenwirkenden Oberflächen der Verriegelungsblöcke abgeschabt oder auf andere V/eise abgetrennt ist
Beim Errichten einer Wand unter Verwendung der Blöcke gemäß der Erfindung wird die erste Blocklage gelegt, wobei die flache ebene Bodenfläche von einer Betonplatte oder einer ähnlichen Oberfläche getragen ist. Die Blöcke werden
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endweise gelegt, wobei die Enden der Seitenwände miteinander in Eingriff stehen. Die zweite Blooklage wird dann auf die erste Lage gelegt durch Einsetzen eines Blockes, wobei die Hälfte seiner Länge jeden der beiden unteren Blöcke überlappt. Bei dieser Ausbildung führen die geneigten Oberflächen der Verriegelungseinrichtung den Block, wenn er vertikal auf die vorher gelegte Lage abgesenkt wird. Wenn auf Grund von Herstellungsbedingungen oder anderen Gründen etwas nicht ausgerichtet ist, verursachen die geneigten Oberflächen, daß eine ausreichende Materialmenge durch Abrieb oder eine ähnliche mechanische Wirkung entfernt wird, so daß die Blöcke vollständig miteinander in Eingriff gelangen. Das beim Zusammenpassen von einem Block abgeschabte Material wird von einer Ausnehmung aufgenommen, so daß der vollständige Eingriff des Blockes ausgeführt ist. Notwendigenfalls wird eine Kraft aufgebracht, um den Eingriff und die Schabwirkung zu verursachen. ViTenn es gewünscht ist, eine Abdichtung und eine hochfeste Ausführung zu schaffen, ist es wünschenswert, einen Betonzement oder ein dünnes Vergußmaterial auf den in Eingriff stehenden Oberflächen der Blöcke vor der oben beschriebenen Installation zu verwenden. Der Leim oder Mörtelschlamm braucht nicht in der V/eise wie Mörtel bei herkömmlichen Blöcken angewandt zu werden, sondern dient lediglich dem Abdichten der Verbindungen und dem Sichern der zusammengefügten Blöcke.
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Nach Vervollständigung einer Wand gewünschter Höhe in der beschriebenen Weise kann eine weitere Festigkeit erzielt werden, indem Mörtelschlamm in den Kanal durch das gesamte vertikale Ausmaß der Y/and gegossen wird, welcher von den hohlen Räumen geschaffen ist, die von dem Mittelhohlraum und alternativ den Endhohlräumen in den vertikalen Blocklagen gebildet ist. Der Mörtelschlamm, wenn er gehärtet ist, schafft eine zusätzliche vertikale und horizontale Festigkeit für die Wand.
Wenn es gewünscht ist, eine Wand mit einer rechtwinkligen Wand zu kreuzen oder ein abgeschlossenes Ende für eine Wand zu schaffen, werden kombinierte Eck- und Endblöcke verwendet. Die Eckblöcke haben eine Ausbildung gemäß den Yerriegelungsblöcken über im wesentlichen eine Hälfte ihrer Länge und weisen über den Rest ihrer Länge eine Eckenverriegelungsausbildung auf. Die Eckenverriegelungsausbildung umfaßt eine im wesentlichen quadratförmige vertikale Öffnung in dem Ende des Blockes mit Ausnehmungen in 9O°-Stufen. Ein Keil, der angeordnet ist, um die Kerben eines zusammenwirkend en. Eckblockes zu ergreifen, ist an der oberen oder unteren Oberfläche eines jeden Eckblockes und an der innersten Kante der Öffnung vorgesehen.
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Am Ende einer Blocklage werden die Eckblöcke in Verbindung
mit kurzen Endblöcken verwendet, um ein abgeschlossenes
Ende für die Wand zu erzeugen.
Es ist demzufolge ein Gegenstand der Erfindung, eine neue
und verbesserte Baukonstruktion und ein Verfahren zu schaffen, bei welchem Verriegelungsblöcke eingeschlossen sind.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein neuer und
verbesserter Verriegelungsblock, welcher mittels herkömmlicher Verfahren hergestellt werden kann.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein neuer und verbesserter Verriegelungsblock, welcher im Stückpreis relativ niedrig ist.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein neuer und verbesserter Verriegelungseckblock.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein neuer und verbesserter Verriegelungsendblock.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein neuer und verbesserter Verriegelungsblock, welcher von relativ unausgebildeten Arbeitern angeordnet werden kann.
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Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein neuer und verbesserter Verriegelungsblock, welcher ohne Mörtel aufgebaut werden lcann.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein neuer und verbesserter Verriegelungsblock mit ebenen Oberflächen zum Umrahmen von Fenstern und für ähnliche Zwecke.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein neuer und verbesserter "Verriegelungsblock, welcher Herstellungstoleranzen an den Verriegelungsoberflächen ausgleicht.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein neuer und verbesserter Verriegelungsblock, welcher zwecks erhöhter Festigkeit vollständig oder teilweise ausgegossen werden kann.
Ein weiterer Gegenstand der-Erfindung ist ein neuer und verbesserter Verriegelungsblock, welcher eine symmetrische und asymmetrische Ausbildung aufweisen kann.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein neues .und verbessertes Verriegelungsblock-Zusammenbauverfahren, welches die Bauzeit reduziert.
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-Ιο-
Weitere Gegenstände und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Erläuterung der Erfindung an Ausfiihrungsbeispielen anhand der beigefügten Zeichnung.
In der Zeichnung ζ eigen:
Pig. 1 perspektivisch einen Vierstege-Block, Pig. 2 eine Seitenansicht des Blockes, teilweise geschnitten, pig. 5 perspektivisch einen Block, welcher als Eck- oder
Endblock verwendet werden kann, Pig. 4 eine teilweise geschnittene Seitenansicht des Blockes nach Pig. 3,
pig. 5 perspektivisch einen kurzen Endblock, Pig. 6 eine Seitenansicht, teilweise geschnitten, des
Blockes nach Fig. 5,
Pig. 7 perspektivisch eine Wandkonstruktion, wobei die
drei Blockarten verwendet sind, Pig. 8 eine vergrößerte Schnittansicht längs der Linie 8-8 in Pig. 7 mit einer umgekehrtenEndlage von Blöcken,
die am oberen Ende der Wand angeordnet ist, Pig. 9 und 1o vergrößerte Schnittansiehten, wobei das
Zusammenpassen der Blöcke gezeigt ist, Pig.11 eine Seitenansicht, teilweise geschnitten, eines
Blockes mit zwei Stegen,
Pig.12 eine Schnittansioht einer Wandkonstruktion, bei welcher der Zweistege-Block verwendet ist,
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Fig. 13 einen Längsschnitt durch einen Dreistege-Block, Fig. 14 eine Schnittansicht einer Wandstruktur, wobei
der Block mit drei Stegen verwendet ist, Pig. 15 perspektivisch eine erste abgeänderte Form des Blockes in einer Viersteg-Ausbildung,
Pig. 16 eine Schnittansicht längs der Linie 16-16 in Pig.15» Pig. 17 perspektivisch eine zweite Ausführungsform des
Blockes mit vier Stegen,
Pig. 18 eine teilweise geschnittene Seitenansicht des
Blockes in Pig. 17,
Pig. 19 eine longitudinal Schnittansicht eines Blockes
mit eingetragenen Grenzabmessungen, Pig. 20 perspektivisch eine dritte Ausführungsform des
Blockes mit vier Stegen,
,Pig. 21 perspektivisch die erste Ausführungsform des
Blockes mit zwei Stegen,
Pig. 22 perspektivisch eine vierte Ausführungsform des
Blockes mit drei Stegen,
Pig. 23 eine teilweise geschnittene Seitenansicht des Blockes, welcher gemäß einem Handformverfahren hergestellt ist.
Unter Bezugnahme auf die Zeichnung sind drei Formen der erfindungsgemässen Verriegelungsblöcke gezeigt. In .Pig. 11 und 12 umfaßt die Form des Blockes zwei Querstege
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12 und 14. Die Stege verbinden Seitenwände 16. Die Innenflächen 18 und 2o der Querstege 12 und 14 sind von den Enden 22 und 24 der Seitenwände 16 in dem gleichen Gesamtabstand voneinander angeordnet, der die im wesentlichen vertikalen Flächen 26 und 28 der Verriegelungseinrichtungen 3o und 32 voneinander trennt. Auch sind die Flächen 26 und 28 der Verriegelungseinrichtungen 3o und 32 von den entsprechenden Enden 22 und 24 in dem gleichen G-esamtabstand voneinander angeordnet, welcher die Innenflächen und 2o voneinander trennt.
In ähnlicher Weise zu der in Fig. 11 und 12 gezeigten ist eine AusfUhrungsform des Blockes gemäß der Erfindung mit drei Querstegen in Fig. 13 und H gezeigt.
Die Sxege 34 und 36 umfassen zueinander gerichtete Verriegelungseinrichtungen 38 und 4o. Der dritte Steg 42 ist von dem Ende 46 der Seitenwand 44 in Abstand angeordnet und umfaßt eine Verriegelungseinrichtung 48. Die Summe der Abstände von den Enden 46 und 5o der Seitenwände 44 zu den Innenkanten der Außenstege 42 und 36 ist gleich dem Abstand zwischen den zueinander gewandten vertikalen Flächen der Verriegelungseinrichtungen 38 und 4o· Weiterhin ist die Summe der Abstände von der Fläche 39 zu dem Ende 46
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und der Fläche 41 zu dem Ende 5o im wesentlichen gleich dem Abstand zwischen- den vertikalen Flächen 35 und 37· V/enn diese Abstandbeziehungen vorhanden sind, stehen die Blöcke miteinander in Eingriff und greifen ineinander, unabhängig von der Verwendung der drei Stege und unabhängig von dem Abstand zwischen den Stegen 34 und 42, solange der Abstand zwischen den Stegen 34 und 42 für jeden Block übereinstimmt, die verwendet und miteinander verriegelt sind. Bei dieser Konstruktion können ungleichmässige Abstände zwischen den Stegen und den Enden der Blöcke verwendet werden und erzielen noch die korrekte Verriegelung, wie dies in Fig. 12 und 14 gezeigt ist. -
In Fig. 1, 2, 15 und 17 sind verschiedene Formen von Blöcken mit vier Stegen gezeigt, die für erläuternde Beispiele nachfolgend verwendet werden. Die vier Stege sind symmetrisch ausgerichtet. Unter Bezugnahme auf. Fig. 1 und 2 umfassen innere Stege 52 und 54 Verriegelungseinrichtungen 56 und 58. Die Außenstege 6o und 62 umfassen Verriegelungseinrichtungen 64 und 66, die ebenfalls zu dem Inneren des Blockes hin weisen. Die Außenstege 6o und 62 sind von den Enden 68 und 7o der Seitenwände 72 in Abstand angeordnet, Die summe der Abstände von den Enden 68 und 7o zu den Innenkanten 61 und 63 der Außenstege 6o und 62 ist gleich dem Abstand zwischen den Oberflächen 57 und 59 der im we-
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sentlichen vertikalen Abschnitte der Kerben, in der Verriegelungseinrichtung 56 und 58. Auch ist die Summe der Abstände zwischen der Fläche 65 und den Ende 6o und zwischen der Fläche 67 und dem Ende 7o im wesentlichen gleich dem Abstand zwischen den Oberflächen 85 und b7. Der Effekt dieser AbstandobeZiehung ist deutlich in Pig. B gezeigt, wo eine Vielzahl von Blöcken 74 mit vier symmetrischen Stegen in Eingriff miteinander gezeigt ist. Es sei hervorgehoben, daß die Verriegelungseinrichtungen 56 und 58 der Innenstege 52 und 54 in Eingriff mit den Außenstegen 6o und 62 an Blöcken in der vertikalen Blockreihe stehen. Hierdurch wird ein Eingriff der Enden 68 und 7o der Seitenwände 72 geschaffen. Ähnlich ergreifen die äußeren Verriegelung Seinrichtungen 64 und 66 die Stege 54 und 52 der vertikalen Blöcke. Die G-rößenbe Ziehung macht es möglich, die oberste Blockreihe umzudrehen, um eine ebene obere Fläche zu schaffen, wie dies gezeigt ist.
Die oberen horizontalen Außenkanten des Blockes v/eisen horizontal abgeschrägte Kanten Ho auf, und die vertikalen Außenkanten haben abgeschrägte Kanten 42. Diese abgeschrägten Kanten verbessern das Aussehen des Blockes und bilden eine Abtropfkante, um zu verhindern, daß V/asser in die Verbindungen eintritt.
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Die Blöcke 74 haben zwei ebene Seitenwände, welche in ebenen Kanten 68, 7o und 84 enden. Die Stege liefen in gleicher Ebene mit den Bodenkanten 84, und demzufolge ist der einzige Abschnitt des Blockes, welcher von einer ebenen äußeren Ausbildung abweicht, die Vorsprünge der Verriegelungseinrichtung. Diese Ausbildung des Blockes ermöglicht es, daß er einer herkömmlichen Form ohne Unterschnitte geformt werden kann. Es ist demzufolge möglich, die gesarate 'Verriegelungsstruktur und alle weiteren strukturellen Maßnahmen des Blockes mittels eines Formverfahrens allein auszubilden.
Unter Bezugnahme auf Fig. 3 und 4 ist der kombinierte End- und Eckbloek 88 gezeigt. Über im wesentlichen eine Hälfte seiner Länge weist der Eckblock 88 eine Ausbildung auf, die identisch mit der des Blockes 74 ist. Der verbleibende Abschnitt des Blockes 88 ist zwecks Abschliessens des Blockes an einer Ecke ausgebildet. Ein Loch 9o ist im wesentlichen rechteckig und weist Ausnehmungen 92, 94 und 96 auf, welche einen Lappen 98 aufnehmen, in Abhängigkeit von der Orientierung des Blockes an der Ecke. Eine Endwand 13o schafft eine ebene glatte Endfläche.
In Fig. 5 ist ein kurzer Endblock 1oo gezeigt, welcher in Verbindung mit dem -^ckblock 88 verwendet ist, um eine Wand mit einem geschlossenen ebenen Ende zu begrenzen.
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:.<'.., .■-..-' BAD ORIGINAL '
Der Endblock 1oo ist im wesentlichen quadratförmig und
besteht aus Wänden 1o1, 132, 134 und 136, wobei die Wand
1o1 einen Lappen 1o2 einschließt. Der Lappen 1o2 ergreift die Innenfläche der V/and 9o in einen Eckblock 88.
Unter Bezugnahme auf Pig. 7 ist eine Baukonstruktion gezeigt, die Wände 1o4 und 108 umfaßt. Die Baukonstruktion
umfaßt eine Vielzahl von Blöcken 74 und schließt eine Vielzahl von Eckblöcken 88 und kurzen Endblöcken 1oo ein. Der Lappen 89 an dem mittleren kombinierten End- und Eckblock 88 ist von der Ausnehmung 92 an dem obersten kombinierten End- und Eckblock 88 aufgenommen.
Beim Abschliessen der Wand, um eine ebene Endfläche zu
erzeugen, sind Eckblöcke 88 in Verbindung mit kurzen Endblöcken 1oo verwendet. Der Lappen 1o2 an dem Endblock 1oo ist gegen die Innenfläche der Wand 9o an dem Block 88 aufgenommen, so daß die Vollständigkeit der verriegelten Anordnung aufrechterhalten wird.
In Fig. 9 und 1o ist die detaillierte Ausbildung der Verriegelungseinrichtung 56 gezeigt, die mit einem typischen Steg 52 zusammenwirkt. Die Verriegelungseinrichtung 56
umfaßt einen Vorsprung 11o von dem Steg 52, der sich über
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BAD ORIGINAL
245968Q
die ebenen oberen kanten der Wände 72 erstreckt. Der Vorsprung ist im allgemeinen rechteckig und v/eist eine geneigte Oberfläche 112 an der im wesentlichen vertikalen Wand 114 auf. Direkt unterhalb der vertikalen Wanci 114. ist ein Materialaufnahmekanal 116 angeordnet. Die Oberfläche 118 entspricht der oberen Fläche des Steges 52 und liegt in gleicher Ebene mit den oberen Kanten der Wände 72. Die Beziehung zwischen dem Steg 62 eines vertikal angeordneten Blockes (nicht gezeigt) zu der Verriegelungseinrichtung 56 ist in dem Beispiel gezeigt. Die Herstellungstoleranzen oder andere Grunde haben eine leichte Fehlausrichtung zwischen der vertikalen Fläche 12o an dem Steg 62 und der entsprechenden Vertikalfläche 114 an dem Vorsprung 11 ο d,es Steges 52 ergeben. Um die untere Horizontalfläche 122 des Steges 62 im Eingriff mit der entsprechenden horizontalen Fläche 118 des Steges 52 zu bringen, muß entweder von dem Steg 62 oder dem Vorsprung 11o Material entfernt werden.
In Fig. 9 ist Material von dem Steg 62 abgeschabt oder abgerieben, um eine geeignete Passung zu erzeugen. Das überschüssige Material 124 ist in der Ausnehmung 116 aufgenommen, so· daß ein vollständiger Eingriffckontakt zwischen den Oberflächen 118 und 122 hergestellt ist.
509825/0834 BAD oR1GlNAL
In Pig. 1o ist das Material von der vertikalen Flache entfernt und in einer Ausnehmung 119 abgelagert. Eo sei hervorgehoben, daß in manchen Fällen das Material sowohl von dem Steg 62 als auch von dem Vorsprung 11 ο entfernt werden kann. Bei extremen Fehlaus richtungen i.ot es möglich, den ganzen Vorsprung 11o abzubrechen. Da jedoch vier solche Verriegelungsvorrichtungen an jedem Block vorhanden sind,, wird noch ein adäquater Verriegelungskontakt zwischen den vertikalen Blöcken vorhanden sein, um sie in Lage zu halten.
In Fig. 19 ist eine verallgemeinerte Ausbildung des Verriegelungsblockes gemäss Erfindung gezeigt. Die folgenden Formeln bestimmen die. Parameter für Blöcke, welche einen oder mehrere Stege aufweisen, wobei die Blöcke mit zugeordneten Blöcken ineinandergreifen, solange diese Beziehungen aufrechterhalten werden:
L = B1 + B2 + A1 + A2 + O1 + C2 Cg = B1 + B2
0c = A1 + A2
Die Länge L kann alternativ ausgedrückt werden als:
n + Cc +
509825/083M
BAD ORIGINAL
Bei Anwendung der obigen Formeln auf die Form des in i<'ig.13 und 14 gezeigten. BLockes ist es ersichtlich, daß die Abmessung G-I = O ist, woraus sich ein einziger Steg an der linken Hälfte des Blockes ergibt, wie das in der Zeichnung gezeigt ist. Auf ähnliche Weise sind für den Block mit zv/ei Stegen, wie er in Fig. 11 und 12 gezeigt ist, die Abmessungen Ο-, und Gp beide gleich O.
Bei symmetrischen Blöcken sind die Dimensionen A-] und Ao gleich, woraus sich eine halbe Überlappung von Blöcken in benachbarten Reihen ergibt.. So sind viele Änderungen der beispielhaften Konfigurationen, die in der Zeichnung gezeigt sind, innerhalb der Grenzen der obigen Formeln möglich.
In Fig. 15 ist eine erste abgeänderte Form der Verriegelungsblockeinrichtung gemäss Erfindung gezeigt. Die Verriegelungseinrichtung ist in einem Block gezeigt, der vier vollständige Querstege 15o, 152, 154 und 156 aufweist. Jeder Steg hat Schulterabschnitte 158 und 16o.'Diese Schultern haben Ausstoßabschnitte 162 und 164, welche von den Seitenwänden und dem Hauptkörperabschnitt der Stege durch Ausnehmungen 166 getrennt sind. Die Ausstoßabschnitte können mit einem Hammer oder einem ähnlichen Werkzeug entfernt werden, um es möglich zu machen, longitudinale Verstärkungsstangen in den Umfang des Blockes einzusetzen. So ist es möglich,
809825/0834
Vorsehriften für bestimmte Installationen zu erfüllen, welche ein solches Verstärken erfordern.
Der vorspringende Abschnitt der Verriegelungseinrichtung wie der Vorsprung 17o ist zwischen gegenüberliegenden Flächen der Schultern 158 und 16o an dem Steg benachbarter Blöcke aufgenommen. Somit wird bei dieser modifizierten Ausführungsform der Erfindung ein Zentrier effekt erhöhter Festigkeit geschaffen.
In Fig. 21 ist eine Zweistegeversion der ersten abgeänderten Ausführungsform des Verriegelungsblockes gemäss Fig. 15 und 16 gezeigt. Ein typischer Steg 184 mit Schultern 186 und 188 ist mit dem entsprechenden Steg und Schultern vergleichbar, die in Fig. 15 und 16 gezeigt sind.
Eine zweite modifizierte Ausführungsform des Blockes ist in Fig. 17 und 18 gezeigt. Der dort gezeigte Block ist in im wesentlichen den gleichen Situationen wie die Blöcke in Fig. 15 und 16 nützlich und unterscheidet sich, .indem Schultern wie die Schultern 172 und 174 Ausnehmungen 176 und 178 zum Aufnehmen von Verstärkungsstangen einschliessen. Bei solchen Installationen, die Verstärkungsstangen erfordern, ist es lediglich notwendig, die dünnen Wandabschnitte 18o und 182 für jede der Stangen wegzubrechen, um eine sich längs erstreckende Ausnehmung längs der gesamten Länge des Blockes zu schaffen.
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In Pig. 2o ist eine dritte modifizierte Auaführungoform des Verriegelungsblockes gemäss Erfindung gezeigt. Bci dieser Ausführungsform sind Teilstege 19o und 192 gezeigt. Der Steg 19o ist von Schultern 194 und 196 gebildet, die sich von den Seitenwanden erstrecken und Verriegelungseinrichtungen 1 98 und 2oo auf v/eisen, die mit den Innenflächen der Stege 2o4 und 2o5 an vertikalen Blöcken zusammenwirken. In diesem Block brauchen die Vorrichtungen zur Aufnahme der Verstärkungsstange lediglich in den Stegen 2o4 und 2o2 zu sein, da "die Verstärkungsstangen die Schultern 194 "und 196 überbrücken können. Demgemäss int eine im wesentlichen IT-förmige Ausnehmung 21 ο an jeder Seite eines jeden der Stege 2o2 und 2o4 vorgesehen. Bei diese]? Ausführungsform ist es nicht notwendig, die ursprüngliche Konfiguration des Blockes herauszuschlagen oder auf andere V/eise zu deformieren, da der Block in seiner ursprünglichen Ausbildung Maßnahmen für ein Verstärken enthält.
In Fig. 22 ist eine vierte modifizierte Ausführungsform des Verriegelungsblockes gemäss Erfindung gezeigt. .Dieser Block enthält einen zentralen Steg 22o vergrößerter Dicke. Der Zentralsteg 22o hat keine Verriegelungsfunktion und ist mit keiner Verriegelungseinrichtung versehen. Im wesentlichen greift der Block in der gleichen Weise v/ie ein Zweistegeblock wie der Zweistegeblock ineinander, ärer in Pig. 11 und 12 oder in Pig. 21 gezeigt ist. Der zentrale
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Steg 22o dient dem Verbinden der beiden Seitenwände und kann wegen seiner mittleren Lage als herkömmlicher Handgriff für den Arbeiter beim Aufsetzen des Blockes verwendet v/erden. Die Anordnung des Handgriffes ist vorteilhaft, da der Block'in seiner Mitte im Gleichgewicht ist, wodurch das Anheben und der Transport des Blockes erleichtert wird. Die Teilstege 23o und 232 sind von einer Vielzahl von Schultern gebildet, von denen die Schulter 234 kennzeichnend ist. Die Innenfläche 236 der Schulter ist die Arbeitsfläche, mit v/elcher die Verriegelungseinrichtung der vertikalen Blöcke Zusammenarbeit et. Die Außenfläche, wie beispielsweise die Fläche 238 ist keine Arbeitsfläche und kann demzufolge in die Seitenwände eingeschrägt sein, wie dies gezeigt ist.
In Fig. 23 ist die symmetrische Vierstegeausbildung gemäss Erfindung gezeigt, welche insbesondere für Handformung geeignet ist. Die Stege wie beispielsweise der Steg 24-0 verjüngen sich von der flachen Fläche 242, so daß der Block leicht aus der Form gezogen v/erden kann.
V/ie in Fig. 7 und 8 gezeigt ist, v/erden die Blöcke endweise in der gewünschten Orientierung für die \7and oder eine andere Konstruktion geschichtet. Die Blöcke werden von einer Betonplatte, einem Einzelfundament oder von einer anderen geeigneten ebenen Stütze getragen (nicht gezeigt.)
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Geforderten!" alls oder gewünschtenfalls können sie in gemauert oder mittels Betonleim oder Mörtclschlamm befestigt werden; solch ein Leim oder ein dünner Mörtelschlamm dient dem Zweck, den Block an der zugeordneten Konstruktion abzudichten und dichtet zwischen den verschiedenen Lagen der vertikalen Blöcke ab. -Eine zweite Biocklage wird auf die erste in einer longitudinal gestaffelten Beziehung gelegt. Die Blöcke v/erden eingesetzt, so daß jeder Block der zweiten Blockreihe über zwei Blöcken der Reihe darunter liegt. Hierdurch ergibt sich ein Kontakt zwischen den Verriegelungsoberflächen an den Stegen und Vorsprüngen, wie dies in Pig. 8 gezeigt ist. Wenn, wie dies normalerweise der Fall sein wird, eine Störung auf Grund der Herstellungstoleranzen zwischen einem oder mehreren der Stege oder Vorsprünge vorhanden ist, wird der Arbeiter den Block vertikal abwärts drücken, wodurch verursacht wird, daß sich die Stege längs den abgeschrägten Oberflächen bewegen und eine ausreichende Materialmenge abgeschabt oder abgerieben wird, um zu gestatten, daß· sich die Blöcke in Kantenberührung bewegen. Das durch diese Wirkung erzeugte überschüssige Material wird dann.von den Ausnehmungen 116 aufgenommen und baut sich demzufolge nicht zu einem ausreichenden Grad auf, um ein vollständiges Berühren der ebenen Oberflächen an den in Eingriff stehenden Blöcken zu verhindern.
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An den Endabschnitten der Wand und um "Fenster und ähnliche Öffnungen werden Eckblock und der kurze Endblock verwendet, um die Wand mit einer ebenen Fläche abzuschließen. In ähnlicher V/eise werden die Eckblöcke an Ecken der Wand verwendet, wobei die Lappen in den geeigneten Kerben aufgenommen werden, um eine rechtwinklige Wand zu bilden. Die Blöcke 74 für die letzte Blocklage in einer Wand sind umgekehrt, um eine ebene obere Fläche für die Wand zu schaffen, welche mit der Deckenkonstruktion oder einer anderen zusammenwirkenden Struktur wie beispielsweise herkömmliche Fensterstürze und Verbindungsträger verbunden werden kann.
Nachdem die Wand in der beschriebenen Y/eise physikalisch errichtet ist, kann es wünschenswert sein, Mörtelschlamm 12o in die Kanäle einzugeben, welche die verschiedenen Blockreihen verbinden. Ein solches Ausgiessen schafft eine zusätzliche horizontale und vertikale Festigkeit und kann durch Einsetzen einer Verstärkungsstange vor dem Giessen des Mörtelschlammes erhöht werden. Für den Vierstegeblock 74 ist es möglich, die. Blöcke durch den mittleren Hohlraum und den Endhohlraum abwechselnder Reihen oder zwischen den ■ äußeren Stegen auszugiessen. Ein Ausgiessen· zwischen den in Eingriff stehenden Stegen und der Endhohlräume ist für Dreistegblöcke bei 12ο gezeigt. Die Zwei- und Dreistegblöcke können vollständig mit Mörtelschlamm oder teilweise gefüllt werden, wie dies bei 12o in Fig. 12 und 14 gezeigt ist.
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Die vollständig errichtete Wand ist genau vertikal und horizontal auf Grund des Einflusses dor Verriegelungseinrichtung, wodurch verursacht wird, daß der Arbeiter eine zweckmässige Ausrichtung ohne kompliziertes Messen oder eine andere Einrichtung erzielt. 13er I3eton- oder Mörtelschlaram dichtet zwischen den in Eingriff stehenden Oberflächen ab, um eine v/asserdichte Ausführung zu schaffen, und die abgeschrägten Kanten des Blockes schaffen eine Abtropfkante, so daß verhindert wird, daß der !Fugenoder Verbindungskleber dem Wasserstrom ausgesetzt wird.
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Claims (8)

Patentanspräche
1.) Verriegelungsblock für die Verwendung bei Baukonstruktionen, gekennzeichnet durch zwei im wesentlichen ebene· parallele Seitenwände und obere und untere Flächen, durch eine Vielzahl von Quersteven, die sich zwischen de a Seitenwanden erstrecken, wobei die Siege ein stückige Vorspränge aufweisen, die sich über der Ebene eratreckon, welche von den Kanten der Seitenwände an wenigstens einer Fläche des Blockes begrenzt ist, wobei die Vorsprünge eine Verriegelungseinrichtung zum Zusammenwirken mit den Stegen an vertikal angeordneten Blöcken aufweisen«
2.) Verriegelungsblock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung eine im wesentlichen rechtwinklige Kerbe in dem Vorsprungsabschnitt umfaßt.
3.) Verriegelungsblock nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei benachbarte Stege zueinander gewandte Kerben aufweisen.
4·) Verriegelungsblock nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der äußersten Stege von dem longitudinal en Ende der Seitenwände in Abstand angeordnet ist.
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5·) Baukonstruktion, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Verriegelungablöcken vorgesehen int, wobei jeder Block zwei im wesentlichen ebene parallele Seitenwände und obere und untere. Flächen umfaßt, welcho eine Vielzahl von Querstegen aufweisen, die sich zwischen den Seitenwänden erstrecken, daß die Stege einstückige Vorsprünge aufweisen, die sich über der Ebene erstrecken, welche von den Kanten der Seitenwände auf wenigstens einer Fläche des Blockes begrenzt ist, daß die Vorspränge eine Verriegelungseinrichtung zum Zusammenwirken mit den Stegen an vertikal angeordneten Blöcken auf v/eis en, daß die Vielzahl von Blöcken in einer Vielzahl von vertikal zusammengesetzten Reihen geschichtet sind, und daß die Blöcke in abwechselnden Reihen longitudinal versetzt sind.
6.) Baukonstruktion nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge längs der oberen Fläche eines, jeden Blockes angeordnet sind, in die Stege der vertikal angeordneten Blöcke über ihnen eingesetzt sind und mit ihnen in Eingriff stehen.
7.) Baukonstruktion nach Anspruch 6., dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge eine im wesentlichen rechtwinklige Kerbe in dem Steg umfassen, wobei lediglich der Abschnitt reduzierter Dicke des Steges sich über dem Block erstreckt.
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8.) ,Baukonstruktion nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Eckblb'cken vorgesehen ist, die eine Blockwand in einem ebenen abgeschlossenen Ende begrenzen und die Yfand mit einer im wesentlichen rechtwinklig angeordneten Wand verriegeln.
9·) Verfahren zum. Anordnen einer freistellenden V/and, dadurch gekennzeichnet, daß eine Lage von im allgemeinen rechteckigen Verriegelungsblöcken Ende an Ende gelegt 'wird, welche eine Verriegelungseinrichtung an wenigstens einer der oberen oder unteren ebenen Flächen aufweisen, um die Blöcke einer vertikal geschichteten Blocklage zu ergreifen, daß eine zweite Lage der Verriegelungsblöoke auf die erste Lage in einer longitudinal versetzten Anordnung gelegt wird, daß die Verriegelungseinrichtung in Eingriff gelangt, indem die Blöcke der zweiten Blocklage vertikal abwärts gedruckt werden, bis die Seitenwände dieser Blöcke in den versetzten Blocklagen in Eingriff s ind.
1o.) Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Schichten einer zweiten Lage eine dünne Schicht eines abbindbaren Materials auf die oberen Oberflächen der Stege und Wände der Blöcke in der ersten Lage aufgebracht wird.
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