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DE2458432A1 - Magnetkopf-trommelbaugruppe fuer videobandgeraete und verfahren zu ihrer herstellung - Google Patents

Magnetkopf-trommelbaugruppe fuer videobandgeraete und verfahren zu ihrer herstellung

Info

Publication number
DE2458432A1
DE2458432A1 DE19742458432 DE2458432A DE2458432A1 DE 2458432 A1 DE2458432 A1 DE 2458432A1 DE 19742458432 DE19742458432 DE 19742458432 DE 2458432 A DE2458432 A DE 2458432A DE 2458432 A1 DE2458432 A1 DE 2458432A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetic tape
groove
drum
magnetic head
magnetic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19742458432
Other languages
English (en)
Inventor
Kenichi Hosoi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sony Corp
Original Assignee
Sony Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sony Corp filed Critical Sony Corp
Publication of DE2458432A1 publication Critical patent/DE2458432A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/60Guiding record carrier
    • G11B15/61Guiding record carrier on drum, e.g. drum containing rotating heads
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/48Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed
    • G11B5/52Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed with simultaneous movement of head and record carrier, e.g. rotation of head

Landscapes

  • Magnetic Heads (AREA)
  • Recording Or Reproducing By Magnetic Means (AREA)
  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)

Description

Dipl.-In9. H. MITSCHERLICH D-B MÖNCHEN 22
Dipl.-Ing. K. GUNSCHMANN SteinsdorfstraBe 10
Dr. r.r. not. W. KÖRBER > φ (oes) ·29 ββ 84
Dipl.-Ing. J. SCHMIDT-EVERS
Patentanwälte 10. Dezember 1974
Dr.KÖ/Ne
SOKY COEPOEATION,
7-35» Kitashinagawa 6-chome,
Shinagawa-ku,
Tokyo/ Japan
Patentanmeldung
Magnetkopf-Trommelbaugruppe für Videobandgeräte und Verfahren zu ihrer Herstellung;
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf Viedoband-Aufnahme- und/oder -Wiedergabegeräte und betrifft insbesondere eine verbesserte Videobandführungstrommel gemäss Gattung des Anspruchs 1 sowie Verfahren zu ihrer Herstellung.
Eine Videobandtrommel, über die ein Magnetband unter einem vorbestimmten Winkel hinweggeführt wird, weist eine glatte Trommelfläche und ein Bandführungsglied auf, das mit dem unteren Eand des Magnetbandes zusammenarbeitet, um das Magnetband gegenüber den Magnetköpfen zu bewegen. Hierbei muss das Magnetband so geführt werden, dass es eine vorbestimmte Höhenlage gegenüber den Magnetköpfen beibehält, damit die Magnetköpfe die vorbestimmten Spuren auf dem Magnetband überstreichen können, und .dass diese vorbestimmten Spuren zum Zweck der Wiedergabe von Signalen abgetastet werden können.
Bei den bis jetzt bekannten Magnetkopftrommeln ist ein Bandführungsglied vorhanden, das sich über die Umfangsflache der Trommel erstreckt, mit Hilfe von Schrauben
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"befestigt ist und sich, senkrecht verstellen lässt, damit es in die richtige Lage gebracht werden kann. Jedoch ist es sehr schwierig, die Trommel und das Führungsglied mit hinreichender Genauigkeit zusammenzubauen, so dass man besondere Werkzeuge und Einrichtungen benötigt, und das genaue Einstellen der Kopftrommel und des Führungsgliedes relativ zueinander sehr viel Zeit beansprucht.
In neuerer Zeit werden solche Bandtrommeln und Bandführungsglieder als zusammenhängende Einheit mit Hilfe eines Schneidverfahrens in der Weise hergestellt, dass das Bandführungsglied und die Trommelfläche z. B. an einem zylindrischen Körper aus Aluminium ausgebildet werden.
Es ist jedoch sehr schwierig, eine scharfe Ecke oder Kante zwischen der Führungsfläche und der Trommelfläche so herzustellen, dass die betreffenden Flächen genau unter einem Winkel von 90° zueinander verlaufen, damit das Band auf der Trommelfläche genau in der richtigen Weise bewegt wird. Dies ist darauf zurückzuführen, dass sich ein Drehstahl, wie er benutzt wird, um die Trommelfläche und die zugehörige Schulter (Führungsfläche) eiauf einer Drehbank zu bearbeiten, abnutzt oder eine abgerundete Form annimmt, wenn er längere Zeit hindurch benutzt wird, so dass das Werkzeug am Werkstück eine Abrundung erzeugt, die sich zwischen der Führungsfläche und der Trommelfläche erstreckt. Eine solche gekrümmte Übergangsfläche bildet jedoch nicht eine hinreichend genaue Bezugskante oder Schulter für das Magnetband, und daher wird das Magnetband ungenau geführt, da es sich längs der in der beschriebenen Weise entstandenen gekrümmten Übergangsfläche hin und her, vorzugsweise nach oben von der Führungsfläche weg bewegt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Trommelbaugruppe und ein Verfahren zum Herstellen einer solchen Trommelbaugruppe zu schaffen, das es ermöglicht, den Übergang zwischen der mit dem Magnetband zusammenarbeitenden Fläche
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der Trommel und der eine Bezugsfläche für das Magnetband bildenden Führungsflache so auszubilden, dass sich die Führungsfläche bis in Höhe der Trommelfläche genau im rechten Winkel zur Bandführungsfläche erstreckt. Zu diesem Zweck wird gemäss Kennzeichen des Anspruchs 1 die Bandführungstrommel mit einer Nut versehen, welche eine Unterschneidung der Trommelfläche bildet, so dass eine Fläche zum Führen ^eines Randes des Magnetbandes entsteht, die sich genau im rechten Winkel zur Umfangsflache der Trommel erstreckt.
Während"des Herstellungsvorgangs wird die Umfangsfläche der Trommel zuerst mit Hilfe eines Schneidwerkzeugs bearbeitet, und dann wird die Trommel mit Hilfe eines anderen Schneidwerkzeugs mit einer Nut versehen; hierbei wird die Umfangsfläche der Trommel so eingeschnitten, dass eine Führungskante für das Magnet- oder Videoband entsteht. Diese Nut .kann mit Hilfe eines Schneidwerkzeugs eingeschnitten werden, das schmaler ist als das Schneidwerkzeug, mit dem der Hauptteil der Umfangsfläche der Trommel bearbeitet wird.
Die genannte Nut hat vorzugsweise eine Breite von 1 mm oder weniger, und die Tiefe der Nut beträgt etwa 5 bis 15 Mikron; bei einer bevorzugten Ausführungsform hat. die Nut eine Breite von etwa 0,5 mm und eine Tiefe von etwa 10 Mikron.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung der Kopfbaugruppe eines Videobandgeräts,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Kopf- und Trommelbaugruppe" nach Fig. 1,
Fig. 3 einen vergrösserten Teilschnitt durch eine bekannte Ausführungsform einer Magnetbandführungstrommel,
Fig. M- einen vergrösserten Teilschnitt durch eine Ausführungsform einer Magnetbandführungstrommel nach der Erfin-
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dung, und
Pig. 5 eine Fig. 4 ähnelnde Darstellung einer abgeänderten Ausführungsform der Erfindung.
Zu der in Fig. 1 und 2 dargestellten Magnetkopftrommelbaugruppe 11 für ein Videoband-Aufnahme- und/oder -Wiedergabegerät gehört eine Welle 47, die durch einen Motor angetrieben werden kann und auf ihrem oberen Ende eine Scheibe 31 trägt, an der sich ein Arm 32 abstützt, an dem die Magnetköpfe befestigt sind. Auf der Welle 47 ist über dem Arm 32 eine zweite Scheibe 33 angeordnet, und auf das obere Ende der Welle ist eine Befestigungseinrichtung 34· aufgeschraubt, um die durch die genannten Teile gebildete Baugruppe zusammenzuhalten. Wird die Welle 4-7 gedreht, werden Magnetköpfe 36 und 37, die an den Enden des drehbaren Arms 32 befestigt sind, gegenüber einem Spalt 40 gedreht, der zwischen einem oberen Trommelteil 12 und einem insgesamt mit 15 bezeichneten unteren Trommelteil vorhanden ist. Das" Magnetband 17 läuft gemäss Fig. 1 über die Umfangsfläche des unteren Trommelteils 13, und hierbei arbeitet der untere Hand 4-3 des Magnetbandes mit einer Lagebestimmungsschulter bzw. Führungsfläche 19 zusammen, mit der das untere Trommelteil 13 versehen ist, so dass sich im wesentlichen alle Teile des Magnetbandes 17 während seiner Bewegung über den grössten Teil des Umfanges der Trommel über den Spalt 40 hinweg bewegen, damit die Magnetköpfe 36 und 37 das Magnetband abtasten können. ;
. Fig. 3 veranschaulicht das übliche, durch eingangs genannte Verfahren hergestellte Aussehen der Schulter 4 an ein em unteren Trommelteil 1, dieggemäss Fig. 3 einen Radius 5 hat, und mit der der untere Hand des Magnetbandes 2 zusammenarbeitet, wenn sich das Magnetband an der Umfangsfläche 3 des unteren Trommelteils 1 abstützt. Da bei diesen bekannten Trommeln gemäss Fig. 3 der Radius 5 vorhanden ist, steht die waagerechte Schulter 4 nicht ständig in Berührung mit dem Magnetband 2, d. h. das Magnetband bewegt sich längs der den j Radiuis 5 aufweisenden gekrümmten Übergangsfläche nach oben
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und unten, so dass die Höhenlage des Magnetbandes nicht genau, bestimmt ist; dies führt zu Fluchtungsfehlern zwischen den magnetischen Aufnahme- und Wiedergabeköpfen und den Spuren des Magnetbandes.
Fig. M- lässt in einem vergrösserten Teilschnitt Einzelheiten einer erfindungsgemassen Magnetbandführungstrommel erkennen, · die mit einer Führungsfläche 19.versehen ist, an der sich der untere Rand des Magnetbandes 17 abstützt, und die sich genau im rechten Winkel zur Umfangsflache 18 der Trommel erstreckt, so dass das Magnetband 17 genau in der gewünschten Weise geführt wird. Um dies zu erreichen, wird die Umfangsfläche 18 der Trommel bearbeitet und dann mit einer Eingnut versehen, die zwar immer noch eine Abrundung 20 aufweist, bezüglich welcher jedoch zu bemerken ist, dass mit dieser Abrundung wegen des Vorhandenseins der Ringnut 21 der untere Rand des Magnetbandes 17 nicht zusammenkommt; vielmehr stützt sich das Magnetband ständig an der genau in der gewünschten Weise ausgebildeten Führungsfläche 19 ab. Daher besteht Gewähr dafür, dass das Magnetband zwangsläufig genau in der gewünschten Lage gehalten wird, so dass die Magnetköpfe 36 und 37 die zugehörigen Spuren auf dem Magnetband genau abtasten.
Zur Herstellung der Führungsfläche wird das untere Trommelteil 13 in eine Drehbank eingespannt, und die Umfangsflache des unteren Trommelteils wird mit Hilfe eines Werkzeugs bearbeitet.
Ist das Schneidwerkzeug beispielsweise ortsfest angeordnet, kann das Trommelteil 13 in Richtung seiner Längsachse mit Hilfe einer Nockeneinrichtung bewegt werden, so dass die Lage der Führungsfläche 19 während der Bearbeitung der Trommel genau bestimmt ist,· und hierbei kann das Trommelteil während seiner Bearbeitung bis zu 2000 Umdrehungen ausführen. Nachdem der Hauptteil der Umfangsfläche 18 des unteren Trommelteils 13"bearbeitet worden ist, wird die Nut 21 eingeschnitten; zu diesem Zweck wird in die Drehbank ein anderes Schneid-
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werkzeug eingespannt, das sehr schmal sein kann, und die Nut .21 wird in der Umfangsflache 18 so erzeugt, dass sich die Führungsflache 19 genau im rechten Winkel zu der Umfangsflache 18 erstreckt, wobei der untere Rand des Magnetbandes 1'7 nicht mit der Abrundung 20 zusammenarbeiten kann. Beispielsweise kann' die Abmessung b nach Pig. 4 bei der Nut 21 etwa 1 mm oder weniger betragen, und die Nut kann eine Tiefe im Bereich von 5 bis 15 Mikron erhalten. Bei einer bestimmten Ausführungsform hatte die Nut 21 z. B. eine Breite b von 0,5 mm und eine Tiefe d von 10 Mikron. Die Abmessung a bezeichnet die mit dem Magnetband zusammenarbeitende i'läche 18 des Trommelteils 13·
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Pig. 1 und 2 sind das obere Trommelteil 12 und das untere Trommelteil 13 durch ein Bauteil 14 miteinander verbunden und auf dem Chassis eines Videobandgeräts angeordnet. Das obere Trommelteil 12 kann mit dem Bauteil 14 durch Schrauben 29 verbunden sein, während das untere Trommelteil 13 mit dem Bauteil 14 durch Schrauben 28 verbunden ist. Der untere Abschnitt 27 des unteren Trommelteils 13 ist mit einem Trommeltisch 26 verbunden, der mit einem Buchsenteil 22 versehen ist, durch das die Welle 47 hindurchragt. Bei anderen Ausführungsformen kann jedoch das obere Trommelteil 12 von dem unteren Trommelteil 13 getrennt sein und sich zusammen mit den Magnetköpfen 36 und 37 drehen, während das untere Trommelteil 13 ortsfest angeordnet ist. Bei einer weiteren Ausführungsform können sich sowohl das untere als auch das obere Trommelteil gemeinsam oder unabhängig voneinander drehen.
Bei der Ausführungsform nach Pig. 4 hat die Nut 21 einen allgemein rechteckigen Querschnitt, doch ist sie an ihrer unteren inneren Kante abgerundet. Es ist jedoch auch möglich, die Nut so auszubilden, wie es in Pig. 5 gezeigt ist; gemäss Fig. 5 wird das untere Trommelteil 13 mit einem Schneidwerkzeug 42 bearbeitet, das an seiner Stirnfläche unter einem Winkel von 3° abgeschrägt ist; das Schneidwerkzeug 42 wird
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längs der Umfangsflache 18 bewegt, um die Umfangsflache des unteren Trommelteils 13 zu bearbeiten, und sobald die untere Fläche 46 erreicht wird, schiebt man das Schneidwerkzeug 42 gegen die Umfangsflache des Trommelteils vor, um die Umfangsf lache mit einer Ringnut 41 von dreieckiger Querschnittsform zu versehen, damit Gewähr dafür besteht, dass die untere Fläche 46 genau im rechten Winkel zu der Umfangsflache 18 verläuft und in der richtigen Höhe ausgebildet ist, um das Magnetband 17 genau in der richtigen Lage zu halten.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 wird von der Umfangs-
fläche 18 z. B. Werkstoff bis zu einer Tiefe von 0,2 mm ab- ι
getragen, und die Nut 41- von dreieckigem Querschnitt wird so !
bearbeitet, dass ihre Tiefe am untersten Teil etwa 0,026 mm ;
beträgt; hierbei entsteht eine unter einem Winkel von etwa :
3 geneigte bearbeitete Fläche derart, dass die Höhe bzw. die j
axiale Breite der Nut 41 etwa 0,5 m beträgt. Der Neigungs- ! winkel der schrägen Fläche liegt zweckmässig im Bereich . | von 2° bis 5° und beträgt vorzugsweise 3°·
Bei einer praktischen Ausführungsform der in Fig. 2 gezeigten Art kann mit der Welle 47 eine magnetische Scheibe 24 zum Erzeugen von Signalen drehfest verbunden sein, und an dem Buchsenteil 22 kann ein Fühler 23 angebracht sein, der ein die jeweilige Winkelstellung der Welle 47 anzeigendes Ausgangssignal erzeugt.
G-emäss der vorstehenden Beschreibung ist durch die Erfindung eine Kopftrommelbaugruppe für ein Videobandgerät und ein Verfahren zu ihrer Herstellung geschaffen worden, und dieses Verfahren ermöglicht es, die Lage des unteren Randes 43 eines Magnetbandes 17 genau zu bestimmen, so dass die Magnetköpfe die Spuren des Magnetbandes genau in der gewünschten Weise abtasten können.
Zwar erstreckt sich gemäss Fig. 4 die Fläche 19 im rechten Winkel zu der Umfangsflache 18, doch ist zu bemerken, dass
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sich, nur der mit dem unteren Rand des Magnetbandes zusammenarbeitende Teil dieser !"lache im rechten Winkel jeweils zu der Mantellinie bzw. Tangentialflache der mit dem Magnetband zusammenarbeitenden Trommelfläche zu erstrecken braucht, d. h. dass die Mihrungsflache 19 innerhalb der Berührungslinie zwischen ihr und dem unteren Rand des Magnetbandes auch anders verlaufen kann.
Ansprüche:
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Claims (12)

  1. Ansprüche
    Magnetkopf-Trommelbaugruppe mit mindestens einem drehbaren Magnetkopf, die während des Gebrauchs von einem Magnetband umschlungen wird, mit einer glatten Umfangsflache, mit der das Magnetband zusammenarbeitet, sowie mit einer Bandführungsfläche, die der Umfangsflache der Trommel benachbart ist, mit der Trommel aus einem Stück besteht und als nach aussen ragende Schulter, welche sich schraubenlinienförmig um die Achse des unteren Trommelteils erstreckt, ausgebildet ist, um die Lage des Bandes auf der Umfangsfläche und damit gegenüber dem bzw. jedem drehbaren Magnetkopf zu bestimmen, dadurch gekennzeichnet, dass die Umfangsfläche (18) des unteren Trommelteiles (13) am Übergang zwischen der Umfangsfläche und der Bandführungsfläche (19)- mit einer Ringnut (21; 41) versehen ist und dass sich mindestens der mit dem Magnetband (17) zusammenarbeitende Teil der Bandführungsfläche (19) genau im rechten Winkel zu allen Tangentialebenen der Umfangsfläche (18) der Trommel erstreckt.
  2. 2. Magnetkopf-Trommelbaugruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Trommelteil (15) mit einer sich gegenüber seiner Umfangfläche (18) radial nach innen erstreckenden Nut (21) derart versehen ist, dass die untere Stirnwand (19) der,Nut die führungsflache des Magnetbandes (17) bildet, und dass sich die Nut über die mit dem Magnetband zusammenarbeitende Umfangsfläche (18) des unteren Trommelteils und das Magnetband hinaus nach innen erstreckt.
  3. 3. Magnetkopf-Trommelbaugruppe nach Anspruch 2,· dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (21) eine allgemein rechteckige Querschnittsform hat.
  4. 4. Magnetkopf-Trommelbaugruppe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (41) eine allgemein dreieckige
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    Querschnittsform hat.
  5. 5· Maghetkopf-Trommelbaugruppe nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Wut (21) eine Tiefe (d) von etwa 5 bis 15 Mikron hat und sich von der mit dem Magnetband (I7) zusammenarbeitenden Umfangsfläche (18) des unteren Trommelteils (13) aus nach innen erstreckt.
    -
  6. 6. Magnetkopf-Trommelbaugruppe nach Anspruch 2 und 3» dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (21) eine Tiefe von j etwa 10 Mikron hat und sich von der mit dem Magnetband (17) zusammenarbeitenden Umfangsfläche (18) des unteren j Trommelteils (13) aus nach innen erstreckt.
  7. 7· Magnetkopf-Trommelbaugruppe nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (21) in Richtung der Achse des unteren Trommelteils (13) eine Breite von weniger als 1 mm hat.
  8. '. 8. Magnetkopf-Trommelbaugruppe nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (21) in Richtung der Längsachse des unteren Trommelteils (13) eine Breite von etwa 0,5 nun hat.
  9. 9. Magnetkopf-Trommelbaugruppe nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (41) von dreieckiger Querschnittsform eine Wandfläche besitzt, die mit der mit dem Magnetband (17) zusammenarbeitenden Umfangsfläche (18) des unteren Trommelteils (15) einen Winkel von etwa 2° bis 5° bildet und in Richtung der Längsachse des unteren Trommelteils eine Breite von etwa 0,5 mm hat.
  10. 10. Verfahren zum Herstellen eines unteren Trommelteils für eine Magnetkopf-Trommelbaugruppe, das eine Magnetbandführungsschulter aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Trommelteil mit Hilfe eines Drehstahls bearbeitet wird, um es mit einer mit einem Magnetband zu-
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    sammenarbeitenden Umfangsflache zu versehen, und dass in das untere Trommelteil am unteren Ende der mit dem Magnetband zusammenarbeitenden Umfangsflache mit Hilfe eines Schneidwerkzeugs eine Nut eingeschnitten wird, um eine • mit dem Magnetband zusammenarbeitende Schulter zu erzeugen, die sich im rechten Winkel zu der mit dem Magnetband zusammenarbeitenden Umfangsflache erstreckt.
  11. 11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut mit Hilfe eines Schneidwerkzeugs eingeschnitten wird, dessen Breite geringer ist als 1 mm, und dass die Tiefe der Nut unterhalb der mit dem Magnetband zusammenarbeitenden Umfangsflache 15 Mikron oder weniger beträgt.
  12. 12. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut mit Hilfe eines Schneidwerkzeugs eingeschnitten wird, dessen Schneide so geformt ist, dass sie eine Nut erzeugt, die eine Wandfläche aufweist, welche unter einem Winkel von 2° bis 5° gegen die mit dem Magnetband zusammenarbeitende Umfangsflache geneigt ist.
    Der Patentanwalt
    509825/1031
DE19742458432 1973-12-14 1974-12-10 Magnetkopf-trommelbaugruppe fuer videobandgeraete und verfahren zu ihrer herstellung Pending DE2458432A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1973144212U JPS5087906U (de) 1973-12-14 1973-12-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2458432A1 true DE2458432A1 (de) 1975-06-19

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ID=15356831

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Application Number Title Priority Date Filing Date
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JP (1) JPS5087906U (de)
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