DE2457352A1 - Kupplungsausruecklager fuer kraftfahrzeuge - Google Patents
Kupplungsausruecklager fuer kraftfahrzeugeInfo
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- F16D23/142—Clutch-actuating sleeves or bearings; Actuating members directly connected to clutch-actuating sleeves or bearings with a resilient member acting radially between the bearing and its guide means
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Description
- Kupplungsausrücklager für Kraftfahrzeuge Die Erfindung betrifft ein Kupplungsausrücklager für Kraftfahrzeuge, bestehend aus einem Wälzlager mit zwei konzentrischen Laufringen, zwischen denen Wälzkörper abrollen, das unter Einwirkung eines Betätigungsorganes axial auf zur Kupplungsachse konzentrischen Führungsmitteln zur Kupplung hin verschoben werden kann, um mit Kupplungsausrückmitteln zusammenzuwirken und das sich dabei zum Zwecke der Selbstzentrierung radial zu den Führungsmitteln verschieben kann und unter Reibschluß in der erreichten Position gehalten werden kann. Derartige Kupplungsausrücklager sind in vielfältigen Varianten bekannt geworden. Ihnen allen haftet der Nachteil an, daß die Federkraft, die den Reibschluß erzeugt, durch den das Lager in seiner zentrierten Position gehalten-wird, beeinflußt wird durch die Kupplungsfederkraft, die bei dem Ausrückvorgang überwunden werden muß. Diese letztere Kraft wirkt sich - je nach Konstruktion des Kupplungsausrücklagers - erhöhend oder erniedrigend auf die erstgenannte Federkraft aus. Da es diese Federkraft ist, die die Reibkraft definiert, die sich einer Radialverschiebung des Lagers zum Zwecke seiner Selbstzentrierung entgegenstellt, sind mit den bekannten Lagern keine völlig befriedigenden Ergebnisse zu erzielen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil zu beheben und eine Konstruktion vorzuschlagen, bei der die den Reibschluß zur Aufrechterhaltung der beim Zentriervorgang erreichten Position des Lagers erforderliche Federkraft völlig unabhängig von der beim Ausrücken der Kupplung zu überwindenden Kraft ist.
- Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß das Wälzlager mit Gehäuseteilen, an denen das Betätigungsorgan angreift, fest verbunden ist, und sich radial verschiebbar auf einem auf den Führungsmitteln gleitbaren Verschiebeteil abstützt, mit dem es unter Reibschluß verbunden ist. Durch diese Maßnahme ist gewährleistet, daß einerseits die zum Ausrücken der Kupplung erforderliche Kraft von dem Betätigungsorgan über das Wälzlager auf die Kupplung ausgeübt wird, während die für die Aufrechterhaltung des Reibschlusses erforderliche Federkraft ausschließlich zwischen dem Verschiebeteil einerseits und dem Wälzlager andererseits wirkt, ohne von der Kupplungskraft beeinflußt zu werden.
- Im Rahmen dieser Erfindung sind verschiedene vorteilhafte Ausführungendenkbar. So ist es z.B. möglich, daß der eine Laufring des Wälzlagers selbst und/oder mit ihm verbundene Gehäuseteile in ihrer Bohrung eine Ausnehmung aufweisen, in die ein auf den Führungsmitteln gleitend gelagertes Verschiebeteil eingreift, das sich mit axial in beiden Richtungen wirkenden Federmitteln unter Reibschluß an den Wänden der Ausnehmung abstützt. Ein derartiges Verschiebeteil kann als Ring ausgebildet sein, der über seinen Umfang verteilt eine Vielzahl von Zungen aufweist, die unter einem Winkel zur Achse jeweils abwechselnd in die eine und andere Richtung gerichtet sind. Dabei können die Zungen in ihrer Gesamtheit eine nach außen offene, annähernd V-förmige Nut begrenzen und in dieser Nut kann ein zusätzliches radial wirkendes Federelement, wie z.B. ein geschlitzter Federring, eine Wurmfeder oder dgl. eingesetzt sein, die dann auf die Zungen einwirken und diese zusätzlich mit einer axialen Kraftkomponente beaufschlagen. Ein solches Verschiebeteil kann besonders zweckmäßig als Kunststoffspritzteil ausgeführt sein, weil es in einer sehr einfachen Form, die nur axial teilbar sein muß, hergestellt werden kann. Eine andere konstruktive Lösungsmöglichkeit besteht darin, den einen Laufring des Wälzlagers und/oder ein mit diesem verbundenes Gehäuseteil zwischen einem radial nach außen gerichteten Vorsprung des Verschiebeteiles und einem auf diesem angeordneten Federelement kraftschlüssig zu halten.
- In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt und näher beschrieben.
- Das in Figur 1 in einem Längsschnitt dargestellte Lager umfaßt ein Wälzlager, das aus dem Außenring 1, dem Innenring 2 und den Kugeln 3 besteht. Der Außenring 1 weist einen radialen Flansch 4 auf, mit dem er in Kontakt mit den Kupplungsausrückmitteln kommt. Der Innenring 2 ist mit einem axialen Ansatz 5 versehen, an dem in der Ausnehmung 6 das Betätigungsorgan für das Kupplungsausrücklager angreifen kann.
- Der axiale Ansatz 5 weist eine zur Bohrung hin offene Nut 7 auf, in die das Verschiebeteil 8 eingesetzt ist, das auf dem Führungsrohr 9 gleiten kann. Das Verschiebeteil 8 kann sich radial innerhalb der Bohrung 7 verschieben, Wodurch das gesamte Kupplungsausrücklager eine Radialverschiebung zu dem Führungsrohr 9 ausführen kann. Das Verschiebeteil 8 ist mit Zungen 10 versehen, die unter einem Winkel zur Achse jeweils abwechselnd in die eine und andere Richtung gerichtet sind. Sie kommen dabei unter Vorspannung zur Anlage an den beiden zueinander parallelen Wänden der Nut 7 und halten damit das Lager unter Reibschluß in seiner Position, die es zu dem Führungsrohr 9 einnimmt.
- Bei der in Figur 2 dargestellten Variante besteht das Wälzlager aus dem Außenring 11, dem Innenring 12 und den Kugeln 13. Der Außenring 11 ist formschlüssig in ein Gehäuseteil 14 eingesetzt, an dem ein Betätigungsorgan angreifen kann.
- Gegen axiales Verschieben zu dem Gehäuseteil 14 ist der Außenring 11 durch ein Blechteil 15 gehalten, das in eine Nut des Außenringes eingreift und fest mit dem Gehäuseteil 14 verbunden ist. Auf dem Führungsrohr 9 ist radial verschiebbar das Verschiebeteil 16 gelagert, das einen radial nach außen gerichteten Flansch 17 aufweist. Gegen diesen Flansch 17 liegt ein radialer Bereich 18 des Gehäuseteiles 14 an und wird unter Einwirkung der Tellerfeder 19 dort unter Reibschluß gehalten.
- Die schließlich in Figur 3 dargestellte Ausführung hat eine gewisse Verwandtschaft mit der nach Figur 1. Sie unterscheidet sich im wesentlichen dadurch, daß sie ausschließlich aus spanlos hergestellten Blechteilen aufgebaut ist. Das Wälzlager umfaßt den Außenring 20, den Innenring 21 und die Kugeln 22. Der Innenring 21 ist an einem nach außen gerichteten Flansch fest verbunden mit einem Gehäuseteil 23 und zwar derart, daß diese beiden Teile miteinander eine radial nach innen offene Nut 24 begrenzen.
- Das Verschiebeteil 25 ist als Kunststoffgleithülse ausgebildet, die auf dem Führungsrohr 9 verschiebbar ist. Das Verschiebeteil 25 trägt überseinen Umfang verteilt eine Vielzahl von Zungen 26, die unter einem Winkel zur Achse jeweils.abwechselnd in die eine und andere Richtung gerichtet sind. Sie kommen dabei unter Vorspannung zur Anlage an den parallelen Wänden, die die Nut 24 begrenzen und halten dabei das Wälzlager in der Position, die es gerade zu den Führungsrohr 9 einnimmt. Zur Erhöhung der Federkraft der Zungen 26 kann in die zwischen den Zungen sich ergebende Nut eine Wurmfeder 27 eingefügt sein, die radial auf die Zungen 26 einwirkt und diesen dabei eine zusätzliche axiale Kraftkomponente gibt.
Claims (6)
- AnsprücheKupplungsausrücklager für Kraftfahrzeuge, bestehend aus einem Wälzlager mit zwei konzentrischen Laufringen, zwischen denen Wälzkörper abrollen, das unter Einwirkung eines Betätigungsorganes axial auf zur Kupplungsachse konzentrischen Führungsmitteln zur Kupplung hin verschoben werden kann, um mit Kupplungsausrückmitteln zusammenzuwirken und das sich dabei zum Zwecke der Selbstzentrierung radial zu den Führungsmitteln verschieben kann und unter Reibschluß in der erreichten Position gehalten werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß das Wälzlager (1 bis 3, 11 bis 13, 20 bis 22) mit Gehäuseteilen (5, 14, 23) an denen das Betätigungsorgan angreift, fest verbunden ist und sich radial verschiebbar auf einem auf den Führungsmitteln (9) gleitbaren Verschiebeteil (8, 16, 25) abstützt, mit dem es unter Reibschluß verbunden ist.
- 2. Kupplungsausrücklager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Laufring des Wälzlagers (2, 21) selbst und/oder mit ihm verbundene Gehäuseteile (5, 23) in ihrer Bohrung eine Ausnehmung (7, 24) aufweist, in die ein auf den Führungsmitteln (9) gleitend gelagertes Verschiebeteil (8, 25) eingreift, das sich mit axial in beiden Richtungen wirkenden Federmitteln (10, 26) unter Reibschluß an den Wänden der Ausnehmung abstützt.
- 3. Kupplungsausrücklager nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschiebeteil (8, 25) als Ring ausgebildet ist, der über seinen Umfang verteilt eine Vielzahl von Zungen (10, 26) aufweist, die unter einem Winkel zur Achse jeweils abwechselnd in die eine und andere Richtung gerichtet sind.
- 4. Kupplungsausrücklager nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen (26) in ihrer Gesamtheit eine nach außen offene, annähernd V-förmige Nut begrenzen und in diese Nut ein zusätzliches radial wirkendes Federelement (27), wie ein geschlitzter Federring, eine Wurmfeder oder dgl. eingesetzt ist.
- 5. Kupplungsausrücklager nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschiebeteil (8, 25) als Kunststoffspritzteil ausgebildet ist.
- 6. Kupplungsausrücklager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Laufring (11) des Wälzlagers und/ oder ein mit diesem verbundenes Gehäuseteil (14) zwischen einem radial nach außen gerichteten Vorsprung (17) des Verschiebeteiles (16) und einem auf diesem angeordneten Federelement (19) kraftschlüssig gehalten ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742457352 DE2457352A1 (de) | 1974-12-04 | 1974-12-04 | Kupplungsausruecklager fuer kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742457352 DE2457352A1 (de) | 1974-12-04 | 1974-12-04 | Kupplungsausruecklager fuer kraftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2457352A1 true DE2457352A1 (de) | 1976-06-10 |
Family
ID=5932485
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742457352 Withdrawn DE2457352A1 (de) | 1974-12-04 | 1974-12-04 | Kupplungsausruecklager fuer kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2457352A1 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1974
- 1974-12-04 DE DE19742457352 patent/DE2457352A1/de not_active Withdrawn
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| KR20120110031A (ko) * | 2011-03-28 | 2012-10-09 | 엔티엔-에스엔알 로우레멘츠 | 클러치 해제 베어링을 모터 차량의 기어박스의 샤프트 상에 장착하기 위한 장착부 |
| KR101958837B1 (ko) | 2011-03-28 | 2019-03-15 | 엔티엔-에스엔알 로우레멘츠 | 클러치 해제 베어링을 모터 차량의 기어박스의 샤프트 상에 장착하기 위한 장착부 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |