DE245724C - - Google Patents
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- DE245724C DE245724C DENDAT245724D DE245724DA DE245724C DE 245724 C DE245724 C DE 245724C DE NDAT245724 D DENDAT245724 D DE NDAT245724D DE 245724D A DE245724D A DE 245724DA DE 245724 C DE245724 C DE 245724C
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- rope
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- conveyor
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
- B66B7/00—Other common features of elevators
- B66B7/06—Arrangements of ropes or cables
- B66B7/08—Arrangements of ropes or cables for connection to the cars or cages, e.g. couplings
Landscapes
- Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 245724 KLASSE 35 a. GRUPPE
OTTO EIGEN in GRÜNE i.W.
Seileinband für Förderkörbe, Aufzüge u. dgl.
Zusatz zum Patent 240986 vom ig. April 1910.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 3. März 1911 ab. Längste Dauer: 18. April 1925.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Weiterbildung des Seileinbandes für Förderkörbe,
Aufzüge u. dgl. nach Patent 240986. Es sind bereits Vorrichtungen bekannt geworden,
bei welchen das Höherhängen der Förderlast ohne Lösung des Seileinbandes
möglich ist. Bei diesen bekannten Vorrichtungen ist entweder zwischen die Kausche und
die Förderlast eine Laschenkette eingebaut, die im Bedarfsfalle durch Herausnahme einer
entsprechenden Anzahl von Gliedern gekürzt wird, oder es sind Laschen mit mehreren
Löchern vorgesehen, an denen die Förderlast entsprechend höher eingehängt wird. Diese
Einrichtungen bilden jedoch eine Gefahrenquelle, da das Seil auf die durchlöcherten
Laschenquerschnitte heftig peitscht und die Laschen an den Lochquerschnitten brechen
können. Weiter sind diese Einrichtungen nicht nur sehr umständlich zu handhaben, sondern
auch eine kompliziertere, erheblich längere Konstruktion und schwerere Bauart, Nachteile,
die man im Bergbau mit in Kauf nehmen mußte, da diesbezügliche Verbesserungen nicht da waren.
Alle diese Nachteile werden durch den Erfindungsgegenstand dadurch beseitigt, daß das
Versteckorgan in den Kauschenkörper gelegt ist.
Der Erfindungsgegenstand ist in beiliegender Zeichnung im Aufriß dargestellt.
Wie die Zeichnung zeigt, besteht der Seileinband aus der Kausche 1, die an ihrem Umfang
eine Rinne 2 zur Aufnahme des Seiles 3 trägt. Um ein scharfes Ecken des Seiles 3
zu vermeiden, ist die Kausche 1 in ihrem unteren Teil halbkreisförmig gestaltet und
trägt eine Verlängerung 4, durch welche das Seil 3 hindurchgeführt ist und an welcher das
Seilende 5 mittels Schrauben u. dgl. in geeigneter Weise befestigt ist.
Der in der Kausche 1 durch die halbkreisförmige Ausführung des unteren Endes entstehende
freie Raum wird zur Anordnung eines Steges 6 benutzt, in welchem, je nach Bedarf, eine Anzahl Löcher den jeweiligen
Förderungsverhältnissen entsprechend angebracht sind.
Dieser Steg ermöglicht, die infolge eines längeren Betriebes unvermeidlich auftretende
Dehnung des Seiles 3 in der Weise auszugleichen, daß man die Doppellaschen S, die zwischen
die Kausche und die Königsstange eingeschaltet sind, mittels der im Stege 6 angeordneten
Löcher höhersteckt. Hierdurch wird vermieden, die Verbindung des Seiles mit der Kausche zu lösen, das Seilende zu heben und
sodann die Verbindung des Seiles mit der Kausche von neuem wieder herzustellen.
Es ist natürlich auch möglich, die Löcher 7 des Steges 6 gegeneinander. versetzt anzuordnen,
wodurch man die Möglichkeit erhält,
durch die geringe Lochteilung ein genaueres Kürzen des Seiles zu erzielen.
Die Kausche kann aus einem Stück hergestellt oder auch zwecks besseren Einlegens
des Förderseiles zweiteilig sein. Auch können sowohl Rund- als auch Flachseile Verwendung
finden.
Ferner kann diese Seilkausche auch mit Vorteil zur Befestigung des untersten der
Unterseile an dem Boden der Förderkörbe, wie solche Unterseile bei Koepe-Förderungen
Verwendung finden, angewendet werden, desgleichen auch mit Vorteil zur Befestigung von
Schiffstauen o. dgl.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Seileinband für Förderkörbe, Aufzüge u. dgl. nach Patent 240986 mit zur Höheneinstellung des Förderkorbes dienenden, mit mehreren wahlweise zu benutzenden Löchern versehenen Teilen, dadurch gekennzeichnet, daß das Versteckorgan (6) in den Kauschenkörper (1) verlegt ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE245724C true DE245724C (de) |
Family
ID=504660
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT245724D Active DE245724C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE245724C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE879906C (de) * | 1948-10-02 | 1953-10-05 | Georg Schoenfeld | Lastaufhaengung an Seilen, insbesondere bei Zwischengeschirren von Foerderkoerben |
-
0
- DE DENDAT245724D patent/DE245724C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE879906C (de) * | 1948-10-02 | 1953-10-05 | Georg Schoenfeld | Lastaufhaengung an Seilen, insbesondere bei Zwischengeschirren von Foerderkoerben |
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