DE2457165A1 - Verbindungsvorrichtung - Google Patents
VerbindungsvorrichtungInfo
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- G02B6/24—Coupling light guides
- G02B6/36—Mechanical coupling means
- G02B6/38—Mechanical coupling means having fibre to fibre mating means
- G02B6/3807—Dismountable connectors, i.e. comprising plugs
- G02B6/3833—Details of mounting fibres in ferrules; Assembly methods; Manufacture
- G02B6/3834—Means for centering or aligning the light guide within the ferrule
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Description
8000 MÜNCHEN 60 · MU3ÄUSSTRASS5 5 · TELEFON (03 0) 881608
4.12.,1974-SWF(S) 13O-1347P
AOI SAlSHO KABUSHIKI KAISHA Chuo-kuzJDOk^ox-I-OA Jagan^
Verb indungsvorr i clitung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbindungsvorrichtung zum
Verbinden eines Endes einer Lichtleitfaser mit einem Ende einer anderen Lichtleitfaser oder mit einer Lichtquelle oder einem
Li cht empfänger.
Die erfindungsgemäss ausgebildete Verbindungsvorrichtung ist
insbesondere dazu bestimmt, eine sehr genaue Verbindung zwischen den Enden von Lichtleitfaserleitungen herzustellen, die zur Übertragung
von Lichtenergie von einer Lichtquelle wie beispielsweise einem Halbleiterlaser zu einem Lichtempfänger wie beispielsweise
einer Fotodiode dienen.
Die Übertragung von Lichtenergie mit Hilfe von Lichtleitfaserleitungen
bietet bekanntlich eine Reihe von Vorteilen. So zeichnen sich Lichtleitfaserleitungen beispielsweise aus durch eine
sehr hohe Kapazität für die Informationsübertragung pro Querschnitt sflächeneinheit, durch einen niedrigen Dämpfungsfaktor
für die Energieübertragung, durch eine bequeme Installierbarkeit,
durch eine hohe Flexibilität im Einsatz und durch das Fehlen von induktiven Unterbrechungen wegen der Verwendung eines
elektrisch isolierenden Materials.
Angesichts dieser Vorteile sind ausgedehnte Versuche gemacht
worden, Lichtleitfasern als Übertragungsleitungen auf solchen
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Gebieten einzusetzen wie beispielsweise in Weitverkehrssystemen für die Nachrichtenübertragung mit hoher Kapazität, bei der
Datenübertragung in Rechner systemen, in Schaltungen in Flugkörpern,
beim Kabelfernsehen und für ähnliche Anwendungsfälle.
Bei allen diesen Versuchen hat sich jedoch keine wirkungsvolle Übertragungsleitung für einen Einsatz zur optischen Nachrichtenübertragung
gewinnen lassen, da es bisher nicht gelungen ist, eine befriedigende Lösung für das Problem der gegenseitigen
Verbindung der Enden von aneinander grenzenden Lichtleitfasern unter miteinander fluchtender Ausrichtung dieser Faserenden zu
finden.
Für eine befriedigende Verbindung zwischen aneinander angrenzenden
Enden von Lichtleitfasern ist es erforderlich, dass sowohl der Faserkern als auch der Fasermantel des einen Lichtleitfaserendes
genau und vollständig mit den entsprechenden Teilen des anderen Lichtleitfaserendes in Verbindung gebracht wird. Wenn
diese Verbindung aufgeht oder sonst unvollkommen wird, kommt es zu einem Lichtaustritt, und als Folge davon wird eine zuverlässige
Nachrichtenübertragung unmöglich. Demzufolge ist eine hohe Genauigkeit in der vollkommenen Verbindung an den Anschlussstellen
sowohl bei einkanaligen oder mehrkanaligen Faserbündeln, wo es jeweils eine klare Grenze zwischen Faserkern und Fasermantel
gibt, als auch bei sogen. Gradientenfasern mit Fokussierungswirkung erforderlich, bei denen der Brechungsindex vom Faserkern
zum Fasermantel hin allmählich abnimmt. Ausserdem besteht ein starkes Bedürfnis nach einer Verbindung, die den Faserkern von
zwei Lichtleitfaserenden miteinander vereinigen kann, die sehr feine oder haarartige Drähte sind.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Verbindungsvorrichtung
der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die bei geringen Gestehungskosten und einfacher Handhabbarkeit eine
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genaue und vollkommene Verbindung zwischen zwei Lichtleitfaserenden
"bzw. einem Lichtleitfaserende und einem anschliessenden optischen Bauteil herzustellen gestattet und die so miteinander
verbundenen Teile auf die Dauer befriedigend zusammenhält, wobei ausserdem eine Einstellbarkeit in der gegenseitigen Lage der miteinander
zu verbindenden Bauteile in einem möglichst weiten Bereich und eine einfache Überprüfung der geschaffenen Verbindung
auf Lichtdichtigkeit gewährleistet sein sollen.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst ^
dass in mindestens einem Halteelement zum groben Einstellen der Lage zweier miteinander zu verbindender optischer Bauelemente
relativ zueinander eine innere und eine äussere Hülse jeweils um ihre Achse drehbar gelagert sind, die sich relativ zueinander
verdrehen lassen und von denen die innere Hülse in einer exzentrischen Axialbohrung der äusseren Hülse sitzt und ihrerseits
in einer exzentrischen Axialbohrung ein darin festgelegtes Ende einer Lichtleitfaser enthält, das jeweils eines
der beiden miteinander zu verbindenden optischen Bauelemente bildet.
Die erfindungsgemäss ausgebildete Verbindungsvorrichtung besitzt
zwei Abschnitte, die in einstellbarer Weise miteinander in Verbindung stehen, so dass sie sich aufeinander ausrichten
lassen, und von denen jeder eines der beiden miteinander zu verbindenden
optischen Bauelemente, also im Falle einer Verbindung zweier Lichtleitfasern deren einander zugewandte Enden aufnimmt,
so dass sich diese Bauelemente unter gegenseitiger Anlage und Ausrichtung aufeinander miteinander verbinden lassen. Dabei enthält mindestens einer dieser beiden Abschnitte der Verbindungsvorrichtung
eine innere Hülse, in die das Ende einer zu verbindenden Lichtleitfaser so eingeführt ist, dass es exzentrisch
in Bezug auf die Längsachse dieser inneren Hülse liegt. Die innere Hülse selbst ist drehbar in eine Axialbohrung in einer
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äusseren Hülse eingesetzt, wobei diese Axialbohrung wiederum exzentrisch zur Längsachse der äusseren Hülse liegt. Durch eine
Winkelverstellung der inneren und der äusseren Hülse relativ zueinander lassen sich auf diese Weise auch die mit den beiden
Abschnitten der Verbindungsvorrichtung verbundenen Bauelemente, also beispielsweise die Enden zweier Lichtleitfasern relativ
zueinander verstellen und aufeinander ausrichten. Dabei zeichnet sich die gesamte Verbindungsvorrichtung durch einen einfachen
Aufbau und eine bequeme Handhabbarkeit aus, und sie gewährleistet dennoch eine einwandfreie Ausrichtung der miteinander
zu verbindenden Bauelemente aufeinander und eine sichere Anlage dieser Bauelemente aneinander über lange Betriebszeiten
hinweg.
Die heute zur Herstellung von optischen Nachrichtenübertragungsleitungen
handelsüblichen Lichtleitfasern sind im allgemeinen in ihrer Länge auf eine Strecke von 1 km genormt. Diese
relativ grosse Länge kann nun Probleme aufwerfen, wenn es darum
geht, die Güte der zwischen aneinander stossenden Enden
solcher Lichtleitfasern bewirkten Verbindung zu beurteilen. So muss beispielsweise jeglicher Lichtaustritt an einer solchen Verbindungsstelle bisher vom anderen Ende einer an dieser Verbindung beteiligten Lichtleitfaser her beobachtet werden, also aus einem Abstand von etwa 1 km Länge. Eine derartige Überprüfung stellt daher eine relativ aufwendige Arbeit dar. Mit der vorliegenden Erfindung wird daher weiter angestrebt, jeglichen Lichtaustritt in einfacher und rascher Weise an der Verbindungsstelle selbst festzustellen und auch dort unmittelbar korrigieren zu können. In diesem Zusammenhang kann festgestellt werden, dass eine vollständige Verbindung zwischen zwei Lichtleitfasern dann gegeben ist, wenn an der Verbindungsstelle kein Lichtaustritt festzustellen ist. Nun ist jedoch üblicherweise eine Lichtleitfaser auf ihrer Aussenseite mit einem Fasermantel aus Glas von niedrigem Brechungsindex umgeben, so dass es nicht als angemessen
solcher Lichtleitfasern bewirkten Verbindung zu beurteilen. So muss beispielsweise jeglicher Lichtaustritt an einer solchen Verbindungsstelle bisher vom anderen Ende einer an dieser Verbindung beteiligten Lichtleitfaser her beobachtet werden, also aus einem Abstand von etwa 1 km Länge. Eine derartige Überprüfung stellt daher eine relativ aufwendige Arbeit dar. Mit der vorliegenden Erfindung wird daher weiter angestrebt, jeglichen Lichtaustritt in einfacher und rascher Weise an der Verbindungsstelle selbst festzustellen und auch dort unmittelbar korrigieren zu können. In diesem Zusammenhang kann festgestellt werden, dass eine vollständige Verbindung zwischen zwei Lichtleitfasern dann gegeben ist, wenn an der Verbindungsstelle kein Lichtaustritt festzustellen ist. Nun ist jedoch üblicherweise eine Lichtleitfaser auf ihrer Aussenseite mit einem Fasermantel aus Glas von niedrigem Brechungsindex umgeben, so dass es nicht als angemessen
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anzusehen ist, eine anormale Dämpfung aufgrund eines Lichtaustritts
in solcher Weise festzustellen, dass dazu der Fasermantel abgeschält werden muss. G-emäss einer Weiterbildung der
Erfindung ist daher vorgesehen, dass die innere Hülse der Verbindungsvorrichtung
aus transparentem Material besteht, so dass ein etwaiger lichtaustritt infolge einer nur unvollkommenen
Verbindung zwischen zwei Lichtleitfasern durch einen Lichtaustritt an der eine dieser Lichtleitfasern umgebenden inneren
Hülse der Verbindungsvorrichtung festgestellt werden kann.
Ein wesentlicher Gesichtspunkt für die erfindungsgemäss ausgebildete
Verbindungsvorrichtung ist auch die Möglichkeit einer gegenseitigen Einstellung der beiden miteinander zu verbindenden
optischen Bauelemente-, alsobeispielsweise der Enden zweier Lichtleitfasern, wobei der Bereich für eine solche gegenseitige
Einstellung der optischen Bauelemente möglichst gross sein soll. In diesem Zusammenhang ist eine Weiterbildung der Erfindung in
der Weise bevorzugt, dass der Abstand zwischen der Hülsenachse
einerseits und der Bohrungsachse anderseits für die innere Hülse jeweils den gleichen Wert aufweist wie für die äussere Hülse.
Eine nochmalige Erweiterung des Einstellbereichs lässt sich auch dadurch erzielen, dass bei einer Verbindungsvorrichtung zum Verbinden
zweier Lichtleitfaserenden für jedes dieser beiden Lichtleitfaserenden
eine innere und eine äussere Hülse vorgesehen sind, die jeweils in einem Teilstück eines zweiteiligen Halteelements
relativ zueinander verdrehbar gelagert sind.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht;
es zeigen:
Fig. 1 einen in sehr grossem Maßstab gehaltenen Längsschnitt
durch eine.Verbindungsvorrichtung zum Verbinden der Enden zweier Lichtleitfasern,
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s-
I'ig. 2 eine Ansicht der Verbindungsvorrichtung von Fig. 1 von
deren rechter Seite her gesehen,
Fig. 3 eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer Verbindungsvorrichtung
zum Verbinden des Endes einer Lichtleitfaser mit einer Lichtquelle oder einem Lichtempfänger,
Fig. 4 einen Axialschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel
für eine Verbindungsvorrichtung zum Verbinden zweier Lichtleitfasern, bei dem für beide der miteinander zu
verbindenden Lichtleitfaserenden je eine eigene Verstellmöglichkeit
vorgesehen ist,
Fig. 5 eine schematisch gehaltene St'irnansicht einer Verbindungsvorrichtung
zur Veranschaulichung der Lage von deren verschiedenen Teilen in Bezug auf die Mittelachse
eines anzuschliessenden Lichtleitfaserendes und
Fig. 6 eine Übersichtsdarstellung für die verschiedenen möglichen Stellungen der inneren und der äusseren Hülse
einer Verbindungsvorrichtung nach Fig. 1 bis 5 relativ zueinander.
In der Darstellung in Fig» 1 ist an einem Ende 8 einer zu verbindenden
Lichtleitfaser ein Drehgelenk 7 angeordnet. Dabei ist das Ende 8 dieser Lichtleitfaser in eine das Drehgelenk 7 in voller
Länge entlang dessen Achse durchquerende Bohrung eingeschoben, und es erstreckt sich in dieser Bohrung so weit, dass seine freie
Stirnseite 8a in der gleichen Ebene liegt wie die entsprechende Stirnseite 7a des Drehgelenks 7ο In dieser Lage relativ zueinander
werden das Ende 8 der Lichtleitfaser einerseits und das Drehgelenk 7 anderseits dadurch fest miteinander verbunden, dass in
eine auf der Bückseite des Drehgelenks 7 vorgesehene Erweiterung
der axialen Bohrung ein Klebmittel 9 eingebracht wird. Das Drehgelenk 7 wird an einem Träger wie beispielsweise einem Bügel 7b
befestigt.
Als Halteelement für eine grobe Einstellung der beiden miteinander
zu verbindenden optischen Bauelemente ist bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 1 eine-Schraubverbindung vorgesehen,
die zweiteilig ausgeführt ist und aus einer Überwurfmutter 10
und einer Anschlusschraube 11 besteht. Dabei ist die Überwurf-
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mutter 10 aussen auf das Drehgelenk 7 aufgepasst, und sie wirkt
in der Weise mit der Ans chlus schraube 11 zusammen, dass sich,
durch deren Einschrauben in ein Innengewinde in der Überwurfmutter 10 eine grobe Einstellung der miteinander zu verbindenden
Bauelemente relativ zueinander erhalten lässt.
In eine Innenbohrung in der Anschlussmutter 11 ist eine
äussere Hülse 12 um ihre Längsachse drehbar eingesetzt, die ihrerseits eine Axialbohrung enthält, die exzentrisch zürn
Aussenumfang der äusseren Hülse 12 liegt, wobei die Achse dieser Bohrung parallel zur Längsachse der äusseren Hülse 12 verläuft
P
In diese Axialbohrung in der äusseren Hülse 12 ist eine innere Hülse 13 um ihre Langsachse drehbar eingesetzt. Auch
diese innere Hülse 13 enthält eine Axialbohrung, die exzentrisch zum Aussenumfang der inneren Hülse 13 liegt.
Von einer Seite her ist in die Axialbohrung der inneren Hülse 13 ein Ende 14 einer zweiten Lichtleitfaser eingeschoben,
wobei dieses Ende 14 der Lichtleitfaser in voller Länge durch die innere Hülse 13 hindurchgeht, so dass seine freie Stirnseite
14a in der gleichen Ebene liegt, wie die entsprechende
Stirnseite 13a der inneren Hülse 13. In dieser Lage relativ
zueinander werden das Ende 14 der Lichtleitfaser und die innere Hülse 13 dadurch festgehalten, dass in eine Erweiterung
der Axialbohrung in der inneren Hülse 13 an deren rückwärtigem Ende 13b ein Klebmitfcel 15 eingebracht ist.
Die innere Hülse 13 kann aus transparentem Material wie einem entsprechenden Kunststoff oder Glas bestehen, so dass dann,
wenn die Verbindung zwischen den beiden Lichtleitfaserenden 8 und 14 nicht vollkommen ist und an der Stirnseite 8a des Lichtleitfaserendes
8, das als Sendeseite betrachtet werden soll,
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Licht austritt, dieses Licht durch die innere Hülse 13 hindurchgeht
und an deren rückwärtigem Ende 13b austritt und damit die Unvollkommenheit der geschaffenen Verbindung nach aussen sichtbar werden lässt. Die Intensität dieses Lichtaustritts und damit
der durch die Unvollkommenheit der Verbindung auftretende Verlust an Lichtenergie kann durch ein in der Zeichnung nicht eigens
dargestelltes Fotometer festgestellt werden. Auf diese Weise kann das Ausmaß eines Schlupfes zwischen dem Lichtleitfaserende
14 an dessen Stirnseite 14a gegenüber dem Lichtleitfaserende 8 an dessen Stirnseite 8a bestimmt und als Standard für
den Einstellvorgang herangezogen werden. Zweckmässig ist dabei auch das Klebmittel 15 ein transparentes Material, damit der
Verlust an Lichtenergie vollständiger erfasst werden kann.
In den stärksten Teilen der Hülsen 12 und 13 sind radiale
Bohrungen 16 bzw. 17 vorgesehen. In diese Bohrungen 16 und 17 lassen sich Stifte 18 bzw. 19 einschieben, die eine voneinander
unabhängige oder eine gemeinsame Verdrehung der Hülsen 12 und 13 um ihre Längsachsen von Hand ermöglichen. Als Winkelbereich für
die Verdrehung jeder der beiden Hülsen 12 und 13 ist ein Wert von 18O nach rechts oder nach links annehmbar, da kein grösserer
Winkelbereich erforderlich ist. Das Lichtleitfaserende 14 kann dementsprechend höchstens um 180 nach rechts oder nach links
um seine Achse verdreht werden. Dies wird in Verbindung mit der Übersichtsdarstellung in Figo 6 noch im einzelnen erläutert
werden.
Die in Fig. 3 veranschaulichte Verbindungsvorrichtung dient
zum Verbinden des Endes 14 einer Lichtleitfaser einerseits mit einer Lichtquelle wie beispielsweise einem Halbleiterlaser oder
einem Lichtempfänger wie beispielsweise einerFotodiode anderseits,
welche Bauelemente in Fig. 3 durch eine einfache Scheibe 20 angedeutet sind. Für die Anlage des Lichtleitfaserendes 14
an ein solches Bauelement wird das Lichtleitfaserende 14 so ein-
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gestellt, dass es senkrecht zur Oberfläche des durch, die Scheibe
20 angedeuteten Bauelements verläuft» Die äussere Hülse 12 der.
Verbindungsvorrichtung sitzt um ihre Achse drehbar in einem Haltebügel 21, der in diesem Falle als Halteelement für eine
grobe Einstellung der miteinander zu verbindenden Bauelemente dient. Im übrigen entspricht der Aufbau der Verbindungsvorrichtung
von Fig. 3 dem der Verbindungsvorrichtung von Fig. 1, wobei gleiche Bezugszahlen in beiden Figuren gleiche Bauteile
bezeichnen.
In Fig. 4 ist ein drittes Ausführungsbeispiel veranschaulicht,
bei dem für beide der miteinander zu verbindenden Lichtleitfaserenden 8 und 14 eine" Einstellmöglichkeit vorgesehen ist. Durch
diese doppelte Einstellmöglichkeit für beide Lichtleitfaserenden 8 und 14 lässt sich der Bereich für die gegenseitige Einstellung
dieser miteinander zu verbindenden optischen Bauelemente erweitern» Dies ist insbesondere dann nützlich, wenn Fertigungsmängel bei der Herstellung der Lichtleitfasern an der Verbindungsvorrichtung
ausgeglichen werden sollen oder sonst besondere Probleme in der Installationslage zu überwinden sind.
Wie die Darstellung in Fig. 4 zeigt, weist die Verbindungsvorrichtung
bei diesem Ausführungsbeispiel ein Drehgelenk 22 auf, in das eine äussere Hülse 23 und eine innere Hülse 24 jeweils
um ihre Längsachse drehbar eingesetzt sind, von denen die innere Hülse 24 das Lichtleitfaserende 8 in einer exzentrischen Axialbohrung
aufnimmt. In eine Erweiterung dieser Axialbohrung in der inneren Hülse 24 ist ein Klebmittel 25 eingebracht, das eine
feste Verbindung zwischen dem Lichtleitfaserende _8 einerseits
und der inneren Hülse 24 anderseits bewirkt» Die Hülsen 23 und 24 enthalten in ihren stärksten 'Teilen-radiale Bohrungen 26 bzw.
27, in die sich in der Zeichnung nicht dargestellte Stifte einführen lassen, die eine Verdrehung der Hülsen 23 und 24 unabhängig
voneinander oder gemeinsam miteinander von Hand ermöglichen.
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- ίο -
Die Darstellung in. Fig. 5 zeigt, in welch, einfacher Weise
eine vollkommene Verbindung dann erreicht werden kann, wenn der Mittelpunkt V der Stirnseite 14a eines anzuschliessenden
Lichtleitfaserendes 14 in der Mitte oder nahe bei der Mitte der Verbindungsvorrichtung liegto Es ist dann durch eine
bloße Verdrehung der inneren Hülse 13 möglich, den Mittelpunkt V der Stirnseits 14a des Lichtleitfaserendes 14 in
den Mittelpunkt der Verbindungsvorrichtung, also den Mittelpunkt T für den Aussenumfang der äusseren Hülse 12 zu
bringen, und ebenso lässt sich dieser Mittelpunkt V über den Mittelpunkt T hinaus verschieben.
Nun können jedoch beispielsweise Fehler bei der Fertigung der Lichtleitfasern eine so einfache Zentrierung in Form einer
Justierung auf den Mittelpunkt T unmöglich machen. Auch in diesem Falle lässt sich aber dann, wenn die Verbindungsvorrichtung
so gebaut wird, dass der Abstand zwischen dem Mittelpunkt U für den Aussenumfang der inneren Hülse 13 einerseits und dem
Mittelpunkt V der exzentrischen Axialbohrung in der inneren Hülse 13 anderseits die gleiche G-rÖsse hat wie der Abstand
zwischen dem Mittelpunkt T für den Aussenumfang der äusseren Hülse 12 einerseits und dem Mittelpunkt U anderseits, der
gleichzeitig der Mittelpunkt des Aussenumfanges der inneren
Hülse 13 und der Mittelpunkt der exzentrischen Axialbohrung
in der äusseren Hülse 12 ist, durch diese doppelte Exzentrizität eine Erweiterung des Einstellbereichs erreichen, der
eine Zentrierung gestattet, wie dies in Fig. 6 veranschaulicht ist ο
Wie die Darstellungen A bis E in Fig. 6 zeigen, lasst sich die Stirnseite 14a des Lichtleitfaserendes 14 in einer reziproken
Aufwärts- und Abwärtsbewegung in der Zeichenebene entlang einer durch den Mittelpunkt T gehenden Linie verschieben,
indem die beiden Bohrungen 16 und 17 mit gleicher Winkelge-
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- .11 -
schwindigkeit gegensinnig verdreht werden. Wie weiter die quer zu den Darstellungen A, B, C, D und E angeordneten Darstellungen
F, G, C, H und J erkennen lassen, lässt sich diese Stirnseite
14a des Lichtleitfaserendes 14 ausserdem in einer geradlinigen reziproken Bewegung nach rechts und nach links in der Zeichenebene
entlang einer durch den Mittelpunkt ΐ gehenden Linie verschieben«
Weiterhin ist, wie die Darstellungen K, L, C, M und N oder P, Q, C, R und S erkennen lassen, eine Verschiebung der Stirnseite
14a des Lichtleitfaserendes 14 in einer geradlinigen reziproke! Bewegung in den beiden Diagonalrichtungen in der Zeichenebene entlang einer durch den Mittelpunkt T hindurchgehenden
Geraden möglich. Aus diesen Betrachtungen wird klar, dass sich eine Gesamteinstellung entlang irgendeiner beliebigen Radialrichtung
eines V<
erreichen lässt.
erreichen lässt.
richtung eines Vollkreises von 360° durch den Mittelpunkt T
Anderseits kann eine Einstellung entlang des äussersten Umfangs, wie die Darstellungen A, K, i1, S, E, H, J und P zeigen,
durch eine kreisförmige Verdrehung der beiden Bohrungen 16 und 17 unter Einhaltung einer gegenseitigen Ausrichtung
dieser beiden Bohrungen 16 und 17 aufeinander erhalt en. wer den „
Eine Einstellung in einer Zwischenlage, wie sie durch die Darstellung
B, Q, H, M, D-, R, G und L wiedergegeben wird, wird durch eine Verdrehung der beiden Bohrungen 16 und 17 unter
Einhaltung einer bestimmten Winkelverschiebung zwischen diesen
beiden Bohrungen 16 und 17 erhalten.·
Die dargestellte Verbindungsvorrichtung ermöglicht eine Justierung innerhalb eines Bereichs, der sich mit einer einzelnen
exzentrischen Hülse nicht überstreichen lässt» Weiterhin ist es möglich, eine geringfügige Einstellung einer Verbindung insbesondere
in der Mitte und nahe bei, dieser zu erreichen, indem der Abstand zwischen.dem Mittelpunkt U des Aussenumfangs der
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inneren Hülse 13 einerseits und dem Mittelpunkt V der Axialbohrung
in dieser inneren Hülse 13 anderseits genauso gross gemacht wird, wie der Abstand zwischen dem Mittelpunkt T des
Aussenumfangs der äusseren Hülse 12 einerseits und dem Mittelpunkt U der Axialbohrung in der äusseren Hülse 12 anderseits.
Ausserdem lassen sich, wie die Darstellung in Fig. 4 zeigt, zwei Lichtleitfaserenden 8 und 14 durch eine geringfügige
Justierung am radial äusseren Teil aufeinander ausrichten, indem die exzentrischen Hülsen 12 und 13 bzw. 23 und 24 doppelt
vorgesehen werden.
Schliesslich ist es durch die Herstellung der inneren Hülsen 13 auf der anzuschliessenden Seite aus transparentem
Material möglich, jeglichen Lichtaustritt während einer mangelhaften Verbindung am rückwärtigen Ende 13b der inneren
Hülse 13 festzustellen. Dadurch wird es möglich, den Justiervorgang bis zu seinem erfolgreichen Abschluss an Hand des
während dieses Vorgangs auftretenden Lichtaustritts laufend zu überwachen.
Pat entansprüche:
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Claims (3)
- Verbindungsvorrichtung zum Verbinden eines Endes einer Lichtleitfaser mit einem Ende einer anderen Lichtleitfaser oder mit einer Lichtquelle oder einem Lichtempfänger, dadurch gekennzeichnet, dass in mindestens einem Haltelement (10,11,21) zum groben Einstellen der Lage zweier miteinander zu verbindender optischer Bauelemente relativ zueinander eine innere und eine äussere Hülse (13, 24 bzw. 12, 23) jeweils um ihre Achse drehbar gelagert sind, die sich relativ zueinander verdrehen ,lassen und von denen die innere Hülse (13» 24) in einer exzentrischen Axialbohrung der äusseren Hülse (12, 23) sitzt und ihrerseits in einer exzentrischen Axialbohrung ein darin festgelegtes Ende (8, 14) einer Lichtleitfaser enthält, das jeweils eines der beiden miteinander zu verbindenden optischen Bauelemente bildet,,
- 2. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Hülse (13> 24) aus transparentem Material besteht..
- 3. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen der Hülsenachse einerseits und der Bohrungsachse anderseits für die innere Hülse (13» 24) jeweils den gleichen Wert aufweist wie für die äussere Hülse (12, 23)«4· Verbindungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 zum Verbinden zweier Lichtleitfaserenden, dadurch gekennzeichnet, dass für jedes der beiden miteinander zu verbindenden Lichtleitfaserenden (8 und 14) eine innere und eine äussere Hülse (24 und 23 bzw« 13 und 12) vorgesehen sind, die jeweils in einem Teilstück (10 bzw. 11) eines zweiteiligen Halteelements relativ zueinander verdrehbar gelagert sind.609843/0560Leerseite
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|---|---|---|---|
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