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DE2455886A1 - Xerographischer photorezeptor und abbildeverfahren - Google Patents

Xerographischer photorezeptor und abbildeverfahren

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Publication number
DE2455886A1
DE2455886A1 DE19742455886 DE2455886A DE2455886A1 DE 2455886 A1 DE2455886 A1 DE 2455886A1 DE 19742455886 DE19742455886 DE 19742455886 DE 2455886 A DE2455886 A DE 2455886A DE 2455886 A1 DE2455886 A1 DE 2455886A1
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DE
Germany
Prior art keywords
layer
transport layer
charge transport
photoconductive
electrically active
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19742455886
Other languages
English (en)
Inventor
Robert N Jones
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Xerox Corp
Original Assignee
Xerox Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Xerox Corp filed Critical Xerox Corp
Publication of DE2455886A1 publication Critical patent/DE2455886A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G5/00Recording members for original recording by exposure, e.g. to light, to heat, to electrons; Manufacture thereof; Selection of materials therefor
    • G03G5/02Charge-receiving layers
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    • G03G5/043Photoconductive layers characterised by having two or more layers or characterised by their composite structure
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
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    • G03G5/00Recording members for original recording by exposure, e.g. to light, to heat, to electrons; Manufacture thereof; Selection of materials therefor
    • G03G5/02Charge-receiving layers
    • G03G5/04Photoconductive layers; Charge-generation layers or charge-transporting layers; Additives therefor; Binders therefor
    • G03G5/043Photoconductive layers characterised by having two or more layers or characterised by their composite structure
    • G03G5/047Photoconductive layers characterised by having two or more layers or characterised by their composite structure characterised by the charge-generation layers or charge transport layers

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Photoreceptors In Electrophotography (AREA)

Description

DR. ING. E. HOFFMANN · DII*L. ING. W. EITLF · DR. RER. NAT. lt.. HOFFMANN
D-8000 Mönchen ei · Arabellastrasse 4 . telefon (oeii) 911087
26 194 Wt/My
XEROX CORPORATION
Rochester, E.Y./USA
Xerographischer Photorezeptor und Abbildeverfahren
Die Erfindung betrifft ein Abbildungsteil, welches ein leitfähiges Substrat und darauf eine dünne, photoerzeugende Schicht enthält, die ein photoleitfähiges Isoliermaterial une eine Ladungstransportschicht, die über der photoerzeugenden Schicht liegt, enthält, wobei die Ladungstransportschicht eine elektrisch isolierende organische Harzmatrix aufweist, die darin ein elektrisch aktives organisches Material in Form einer Vielzahl von ineinandergreifenden, kontinuierlichen Phasen innerhalb der Dicke der Transportschicht enthält. Das elektrisch aktive organische Material ist in einer Volumenkonzentrat lon von ungefähr 1 bis 99 Vol-% vorhanden.
Die Erfindung betrifft allgemein die Xerographie und insbesondere eine neue photoempfindliche Vorrichtung und ein Verfahren zu ihrer Verwendung.
Bei der Xerographie wird eine xerographische Platte, die eine photoleitfähige Isolierschicht -enthält, mit einem Bild versehen, indem man die Oberfläche erst einheitlich elektrostatisch lädt. Die Platte wird dann einem Muster aus aktivierender, elektromagnetischer Bestrahlung wie Licht ausgesetzt, wodurch selektiv die Ladung in den belichteten Flächen des photoleitfähigen Isolators beseitigt wird, wobei ein latentes elektrostatisches Bild in den nichtbelichteten Flächen zurückbleibt. Dieses latente elektrostatische Bild kann dann unter
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Bildung eines sichtbaren Bildes entwickelt werden, indem man feinverteilte, elektroskopische Markierungsteilchen auf der Oberfläche der photoleitfähigen Isolierschicht abscheidet.
Eine photoleitfähige Schicht, die in der Xerographie verwendet werden- kann, kann eine homogene Schicht aus einem, einzigen Material wie glasartigem Selen sein oder sie kann eine zusammengesetzte Schicht sein, die einen Photoleiter und ein anderes Material enthält. Eine Art von zusammengesetzter photoleitfähiger Schicht, die in der Xerographie verwendet wird, wird in der US-PS 3 121 006 beschrieben. In dieser US-Patentschrift wird eine Zahl von Bindemittelschichten beschrieben, die feinverteilte Teilchen aus einer photoleitfähigen anorganischen Verbindung, dispergiert in einem elektrisch isolierenden organischen Harzbindemittel, enthalten. In der heute handelsüblichen Form enthält die Bindemittelschicht Teilchen aus Zinkoxyd, die einheitlich in einem Harzbindemittel dispergiert sind und mit der eine Papierunterlage beschichtet wurde.
In den besonderen Beispielen der in dieser US-Patentschrift beschriebenen Bindemittelsysteme enthält das Bindemittel ein Material, welches nicht fähig ist, injizierte Ladungsträger, die durch die Photoleiterteilchen gebildet werden, in irgendeiner wesentlichen Entfernung zu transportieren. Als Folge davon müssen bei den in der genannten US-Patentschrift besonders beschriebenen Materialien die Photoleiterteilchen im wesentlichen einen kontinuierlichen Teilchen-zu-Teilchen-Kontakt innerhalb der Schicht besitzen, um die Ladungszerstreuung, die für einen stabilen, cyclischen Betrieb erforderlich ist, zu ermöglichen. Bei der einheitlichen Dispersion der Photoleiterteilchen, die in der zuvor erwähnten US-Patentschrift beschrieben wird, ist daher im allgemeinen eine relativ hohe Volumenkonzentration an Photoleiter bis zu ungefähr 50 Vol-% oder mehr erforderlich, um einen ausreichenden Photoleiter-Teilchen-zu-Teilchen-Kontakt für die schnelle Entladung zu erreichen. Es wurde jedoch gefunden, daß hohe Photoleiterbela-
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düngen in den 'Bindemittelschichten des Harztyps mit sich bringen, daß die physikalische Kontinuität des Harzes zerstört wird, und dadurch werden die mechanischen Eigenschaften der Bindemittelschicht wesentlich verschlechtert. Bindemittelschichten mit hohen Photoleiterbeladungen sind oft spröde und besitzen keine oder nur geringe Flexibilität. Wenn andererseits die Photoleiterkonzentration merklich unter 50 Vol-% erniedrigt wird, wird die Entladungsrate bzw. -geschwindigkeit vermindert und cyclisches oder wiederholtes Abbilden mit hoher Geschwindigkeit wird schwierig oder unmöglich.
In der US-PS 3 121 007 wird eine andere Art von Photoleiter beschrieben, der eine zwei-phasige, photoleitfähige Bindemittelschicht enthält, die photoleitfähige, isolierende Teilchen, dispergiert in einer homogenen, photoleitfähigen Isoliermatrix enthält. Der Photoleiter liegt in Form eines photoleitfähigen, anorganischen, kristallinen Pigments in Teilchenform vor, und allgemein wird beschrieben, daß er in einer Menge von ungefähr 5 bis 80 Gew.% vorhanden ist. Es wird angegeben, daß die,Photoentladung durch eine Kombination von Ladungsträgern, die in dem photoleitfähigen Isoliermatrixmaterial gebildet werden, und von Ladungsträgern, die von dem photoleitfähigen, kristallinen Pigment in die photoleitfähige Isoliermatrix injiziert werden, verursacht wird.
Aus dem Überblick der bekannten zusammengesetzten, photoleitfähigen Schichten, wie oben angegeben, ist erkennbar, daß beim Belichten mit Licht die Photoleitfähigkeit in der Schichtstruktur durch Ladungstransport durch die Hauptmasse-der photoleitfähigen Schicht bewirkt wird, wie im Falle von glasartigem Selen (und anderen homogenen, geschichteten Modifikationen) . In Vorrichtungen oder Teilen, in denen photoleitfähige Bindemittelstrukturen verwendet v/erden, die inaktive, elektrisch isolierende Harze, wie sie in der US-PS 3 121 beschrieben werden, umfassen, wird die Leitfähigkeit oder der
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Ladungstransport durch hohe Beladungen an photoleitfahigem Pigment ermöglicht, wodurch ein Teilchen-zu-Teilchen-Kontakt der photoleitfühigen Teilchen ermöglicht wird. Im Falle von photoleitfähigen Teilchen, die in einer photoleitfähigen Matrix dispergiert sind, wie es in der US-PS 3 121 007 beschrieben wird, tritt die Photoleitfähigkeit durch die Bildung von Ladungsträgern sowohl in der photoleitfähigen Matrix als auch in den Photoleiterpigmentteilchen auf.
Obgleich den obigen Patentschriften ein genauer Entladungsmechanismus innerhalb der photoleitfähigen Schicht zugrundeliegt, treten allgemein Schwierigkeiten auf, da die photoleitfähige Oberfläche während des Betriebs den Umgebungsbedingungen ausgesetzt ist, und insbesondere im Falle der cyclischen Xerographie empfindlich gegenüber Abrieb, chemischen Angriff, Wärme und den vielfachen Lichteinflüssen während des cyclischen Arbeitens ist. Diese Wirkungen sind durch eine allmähliche Verschlechterung in den elektrischen Eigenschaften der photoleitfähigen Schicht erkennbar, was ein Ausdrucken von Oberflächenfehlern und -rissen,lokalisierte Gebiete mit dauernder Leitfähigkeit, wodurch die elektrische Ladung nicht beibehalten wird, und hohe Dunkelentladung ergibt.
Zusätzlich zu den oben angegebenen Schwierigkeiten ist es bei diesen photoleitfähigen Schichten erforderlich, daß der Photoleiter entweder 100?» in der Schicht ausmacht, wie im Falle der glasartigen Selenschicht, oder daß die Schichten bevorzugt einen hohen Anteil an photoleitfahigem Material in dem Bindemittel bzw. in der Bindemittelkonfiguration enthalten. Die Forderung, daß eine photoleitfähige Schicht vollständig oder hauptsächlich aus photoleitfahigem Material besteht, begrenzt weiterhin die physikalischen Eigenschaften der fertigen Platte, der Trommel oder des Bandes, da die physikalischen Eigenschaften wie Flexibilität und Adhäsion des Photoleiters an ein Trägersubstrat hauptsächlich durch die physikalischen Eigenschaften des Photoleiters diktiert werden und nicht durch
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das Harz- oder Matrixmaterial, das bevorzugt in geringen Mengen vorhanden ist.
Eine andere Form von zusammengesetzter, photoempfindlicher Schicht, die ebenfalls in der Literatur beschrieben wurde, enthält eine Schicht aus photoleitfähigem Material, die mit einer relativ dicken Kunststoffschicht beschichtet ist und womit ein Trägersubstrat überzogen ist.
In der US-PS 3 041 166 wird eine Form beschrieben, bei der ein transparentes Kunststoffmaterial über einer Schicht aus glasartigem Selen.liegt, welches auf einem Trägersubstrat vorliegt. Das Kunststoffmaterial wird als ein Material beschrieben, das für Ladungsträger der gewünschten Polarität einen langen Bereich besitzt. Beim Betrieb wird die freie Oberfläche des transparenten Kunststoffs elektrostatisch auf eine gegebene Polarität geladen. Die Vorrichtung wird dann aktivierender Bestrahlung ausgesetzt, die ein Mangelelektronpaar in der photoleitfähigen Schicht bildet. Das Elektron bewegt sich durch die Kunststoffschicht und neutralisiert eine positive Ladung an der freien Oberfläche der Kunststoffschicht, und dabei wird ein elektrostatisches "Bild erzeugt. In der US-PS 3 04i 166 wird jedoch nicht irgendein spezifisches Kunststoffmaterial angegeben, das auf diese Weise arbeitet, und die Beispiele sind auf Strukturen beschränkt, bei denen ein Photoleitermaterial als obere Schicht verwendet wird.
In der US-PS 3 598 582 wird ein zusammengesetztes, photoempfindliches Teil bzw. eine Vorrichtung für spezielle Zwecke beschrieben, das für Reflexbelichtung durch polarisiertes Licht geeignet ist. Bei einer Ausführungsform wird eine Schicht aus dichroitischen, organischen, photoleitfähigen Teilchen verwendet, die in orientierter Weise auf einem Trägersubstrat angeordnet sind, und eine Schicht aus Polyvinylcarbazol, die über der orientierten Schicht aus dichroitischem Material gebildet ist. Nach dem Laden und Belichten mit Licht,
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das zur Orientierung der dichroitischen Schicht senkrecht polarisiert ist, werden die orientierte dichroitische Schicht und die Polyvinylcarbazolschicht "beide im wesentlichen für das Anfangsbelichtungslicht transparent. Wenn das polarisierte Licht den weißen Hintergrund des zu kopierenden Dokuments trifft, wird das Licht entpolarisiert und durch die Vorrichtung zurückreflektiert und von dem dichroitischen, photoleitfähigen Material absorbiert. Bei einer anderen Ausführungsform ist der dichroitische Photoleiter in orientierter Weise innerhalb der Schicht aus Polyvinylcarbazol dispergiert.
Aus dieser Zusammenfassung ist leicht erkennbar, daß ein Bedarf an einem Photorezeptor für allgemeine Zwecke besteht, der annehmbare photoleitfahige Eigenschaften besitzt und der zusätzlich physikalische Festigkeit und Flexibilität besitzt, so daß er bei schnellen cyclischen Bedingungen wiederverwendet werden kann, ohne daß die xerographischen Eigenschaften progressiv verschlechtert werden, bedingt durch Abnutzung, chemischen Angriff und Lichtermüdung.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein neues photoempfindliches Teil zu.schaffen, das für das cyclische Abbilden geeignet ist und das die oben erwähnten Nachteile nicht besitzt.
Der vorliegenden Erfindung liegt außerdem die Aufgabe zugrunde, ein photoempfindliches Teil zu schaffen, welches ausreichende Mangel- oder Elektronenphotobildung und -transport zeigt.
Der vorliegenden Erfindung liegt außerdem die Aufgabe zugrunde, eine neue photoempfindliche Schichtanordnung zu schaffen.
Die zuvor erwähnten Aufgaben und weitere werden erfindungsgemäß gelöst, indem man ein photoempfindliches Teil geschaffen wird, das mindestens zwei wirksame Schichten enthält. Die
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erste Schicht enthält eine Schicht aus nxchtorientxertem, photoleitfähigem Material, das fähig ist, photo-angeregte mobile Träger durch Photobildung zu erzeugt.ι und in eine angrenzende oder benachbarte zusammengesetzte, aktive Überzugsschicht zu injizieren. Die zusammengesetzte, aktive Überzugsschicht enthält eine im wesentlichen elektrisch isolierende organische Matrix, die eine Vielzahl von ineinandergreifenden Pfaden oder ein Netzwerk aus elektrisch aktivem, organischem Material durch die Dicke der aktiven Überzugsschicht aufweist.
Das elektrisch isolierende Matrixmaterial kann irgendein ge- . eignetes, elektrisch isolierendes, filmbildenden, organisches Harz sein, wie sie beispielsweise in der US-PS 3 121 006 beschrieben sind. ,
Das aktive Material enthält ein transparentes organisches polymeres oder nichtpolymeres Isoliermaterial, welches gegenüber sichtbarem Licht oder Bestrahlung in dem Bereich der beabsichtigten Verwendung nicht-absorbierend wirkt, welches aber aktiv ist, so daß die Injektion von photoangeregten Löchern oder Elektronen von der photoleitfähigen Schicht möglich wird und daß es möglich ist, daß diese Löcher oder Elektronen durch das Netzwerk von elektrisch aktivem Material transportiert werden, so daß eine Oberflächenladung auf der freien Oberfläche der zusammengesetzten, aktiven Schicht selektiv entladen werden kann.
Die aktive Schicht wirkt nicht als Photoleiter in dem Wellenlängenbereich, der verwendet wird. Wie oben angegeben, werden Mangelelektronenpaare in der photoleitfähigen Schicht gebildet und der mobile Träger (ein Loch oder ein Elektron) wird dann in die' aktive Schicht injiziert und ein Trägertransport tritt durch die aktive Schicht durch das Netzwerk oder die Pfade aus aktivem Material auf.
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Eine typische Anwendung der vorliegenden Erfindung umfaßt die Verwendung einer "Sandwichzelle" oder einer geschichteten Form, die in einer Ausführungsform aus einem Trägersubstrat wie einem Leiter besteht, der darauf eine photoleitfähige Schicht enthält. Beispielsweise kann die photoleitfähige Schicht in Form einer Schicht aus amorphem oder glasartigem Selen vorliegen. Die zusammengesetzte aktive Schicht wird über die photoleitfähige Selenschicht aufgebracht. Im allgemeinen wird eine dünne Grenztrennschicht oder Sperrschicht zwischen die photoleitfähige Schicht und die aktive Schicht zwischengelegt. Diese Grenzschicht kann irgendein geeignetes, elektrisch isolierendes Material wie ein Metalloxyd oder ein organisches Harz enthalten. Die Verwendung einer zusammengesetzten, aktiven Schicht bringt den Vorteil mit sich, daß man eine photoleitfähige Schicht, benachbart zu dem Trägersubstrat, anbringen kann und daß man die photoleitfähige Schicht mit einer oberen Oberfläche schützt, wodurch ein Transport der mobilen Träger von dem Photoleiter möglich wird und gleichzeitig die photoleitfähige Schicht von Umgebungsbedingungen physikalisch geschützt wird. Diese Struktur kann auf bekannte xerographische Weise mit Bildern versehen werden, wobei üblicherweise geladen wird,durch optische Projektion belichtet und entwickelt wird.
Die Vorteile der verbesserten Struktur und des verbesserten Abbildeverfahrens werden in der vorliegenden Anmeldung erläutert, insbesondere anhand der beigefügten Zeichnungen.
Fig. 1 ist eine schematischer Darstellung einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Teils.
Fig. 2 zeigt eine zweite Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Teils.
Fig. 3 zeigt eine dritte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Teils.
Fig. 4 zeigt eine vierte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Teils.
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In Fig. 1 bedeutet das Bezugszeichen 10 ein Abbildeteil in Form einer Platte, das ein Trägersubstrat 11 mit einer photoleitfähigen Bindemittelschicht 12 daran und eine zusammengesetzte, aktive Schicht 15, die über der Bindemittelschicht angebracht ist, enthält. Das Substrat 11 ist bevorzugt aus irgendeinem leitfähigen Material hergestellt. Typische Leiter umfassen Aluminium, Stahl, Messing o.a. Das Substrat kann starr oder flexibel sein und irgendeine geeignete Dicke besitzen. Typische Strukturen umfassen flexible Bänder oder Manschetten, Folien, Netze, Platten, Zylinder und Trommeln. Das Substrat oder der Träger kann ebenfalls eine zusammengesetzte Struktur besitzen wie einen dünnen leitfähigen Überzug, der auf einem Papiergrundmaterial enthalten ist, einen Kunststoff, der mit einer dünnen, leitfähigen Schicht beschichtet ist wie mit Aluminium oder Kupferiodid,·oder Glas, das mit einem dünnen, leitfähigen Überzug aus Chrom- oder Zinnoxyd beschichtet ist. Diese Struktur ist ähnlich wie sie in der schwebenden Patentanmeldung mit der Serial Nr. 371 647, eingereicht am 20. Juni 1973, beschrieben wird. ·
Die Bindemittelschicht 12 enthält photoleitfähige Teilchen 13» die randomartig ohne Orientierung in einem Bindemittel 14 dispergiert sind. Die photoleitfähigen Teilchen können irgendeinen geeigneten anorganischen oder organischen Photoleiter oder Mischungen davon enthalten. Anorganische Materialien umfassen anorganische kristalline Verbindungen und anorganische photoleitfähige Gläser. Typische anorganische kristalline Verbindungen umfassen Cadmiumsulfoselenid, Cadmiumselenid, Cadmiumsulfid und Mischungen davon. Typische anorganische photoleitfähige Gläser umfassen amorphes Selen und Selenlegierungen ' wie Selen-Tellur und Selen-Arsen. Das Selen kann ebenfalls in einer kristallinen Form, die als trigonales Selen bekannt ist, verwendet werden. Typische organische photoleitfähige Materialien umfassen Phthalocyaninpigmente wie die X-Form von metallfreiem Phthalocyanin, wie es in der US-PS 3 357 989 besenrieben ist, Metallphthalocyanine wie Kupferphthalocyanin,
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Chinacridone, die von DuPont unter den Warenzeichen Monastral Red, Monastral Violet und Monastral Red Y erhältlich sind, substituierte 2,4-Diamino-triazine, die in der US-PS 3 445 beschrieben sind, Triphenodioxazine, die in der US-PS 3 442 781 beschrieben sind, polynukleare aromatische Chinone, die von Allied Chemical Corp. unter den Warenzeichen Indofast Double Scarlet, Indofast Violet Lake B, Indofast Brilliant Scarlet und Indofast Orange erhältlich sind. Die obige Liste von Photoleitern ist nicht beschränkend, sondern soll nur einige geeignete Materialien erläutern. Die Größe der photoleitfähigen Teilchen ist nicht .besonders kritisch, aber Teilchen mit einer Größe im Bereich von ungefähr 0,01 bis 1,0 Mikron ergeben besonders gute Ergebnisse.
Das Bindemittelmaterial 14 kann irgendein elektrisch isolierendes Harz enthalten wie solche, die in der oben erwähnten US-PS 3 121 006 beschrieben sind, oder es kann ein anderes aktives Material enthalten, welches gleich oder unterschiedlich sein kann wie das, das für die Schicht 15 verwendet wird. Verwendet man ein elektrisch inaktives oder Isolierharz, so ist es wesentlich, daß zwischen den photoleitfähigen Teilchen ein Teilchen-zu-Teilchen-Kontakt besteht. Dies erfordert, daß das photoleitfähige Material in einer Menge von mindestens ungefähr 25 Vol-%, bezogen auf die Bindemittelschicht, vorhanden ist, wobei für die maximale Menge an Photoleiter in der Bindemittelschicht keine Begrenzung gilt. Wenn die Matrix oder das Bindemittel ein aktives Material enthält, muß das photoleitfähige Material nur in einer Menge von ungefähr 1 Vol-% oder weniger, .bezogen auf die Bindemittelschicht, vorhanden sein, wobei für die maximalen Mengen an Photoleiter in der Bindemittelschicht keine Beschränkungen gelten. Die Dicke der photoleitfähigen Schicht ist nicht kritisch. Es wurde gefunden, daß Schichtdicken von ungefähr 0,05 bis 20 Mikron zufriedenstellend sind, wobei eine bevorzugte Dicke ungefähr 0,2 bis 5 Mikron beträgt und man dabei besonders zufriedenstellende Ergebnisse erhält.
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Ein zusammengesetztes, aktives Schichtmaterial 15 enthält eine Matrix aus irgendeinem geeigneten elektrisch isolierenden Harz 16, die eine Vielzahl von ineinandergreifenden Pfaden, von elektrisch aktivem, organischem Material 17 enthält.
Das elektrisch isolierende Matrixmaterial 16 kann irgendein im wesentlichen transparentes, isolierendes Harz enthalten, welches in teilchenförmiger Form erhalten oder hergestellt werden kann, zu einem Film aus einer Dispersion gegossen werden kann und später zu einer glatten, kontinuierlichen Bindemittelschicht verarbeitet werden kann. Typische Harze umfassen Polysulfone, Acrylate, Polyäthylen, Styrol, Diallylphthalat, Polyphenylensulfid, Melamin-Formaldehyd, Epoxyde, Polyester, Polyvinylchlorid, Nylon, Polyvinylfluorid und Mischungen davon. Thermoplastische und wärmehärtbare Harze sind bevorzugt, da sie leicht in der fertigen.Bindemittelschicht gebildet oder koalesziert werden können, indem' man einfach die teilchenförmige Schicht erwärmt.
Irgendein geeignetes transparentes organisches polymeren oder nichtpolymeres Material kann verwendet werden, welches fähig ist, die Injektion an photoangeregten, mobilen Trägern von der photoleitfähigen Schicht zu unterstützen und den Transport dieser Träger durch die elektrisch aktiven organischen Pfade ermöglicht, um eine Oberflächenladung selektiv zu entladen.
Geeignete Loch- oder Leerstellentransportmaterialien, die diese Eigenschaften besitzen, enthalten, wie gefunden wurde, sich wiederholende Einheiten eines polynuklearen aromatischen Kohlenwasserstoffs, die ebenfalls Heteroatome wie beispielsweise Stickstoff, Sauerstoff oder Schwefel enthalten können. Typische Polymere umfassen Poly-N-vinylcarbazol (PVK), PoIy-1-vinylpyren (PVP), Poly-9-vinylanthracen, Polyacenaphthalin, Poly-9-(4-pentenyl)-carbazol, Poly-9-(5-hexyl)-carbazol, PoIy-
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methylenpyren, Poly- i'-(a-pyrenyl)-butadien und N-substituierte polymere Acrylsäureamide von Pyren. Ebenfalls umfaßt werden Derivate von solchen Polymeren, die alkyl-, nitro-, amino-, halogen- und hydroxy-substituierte Polymere umfassen.' Typische Beispiele sind Poly-3-aminocarbazol, 1,3-Dibrom~poly-N-vinylcarbazol und 3,6-Dibrom-poly-N-vinylcarbazol, insbesondere Derivate der Formel
-CH-CH2-
-» η
worin X und Y Substituenten und η eine ganze Zahl bedeuten. Ebenfalls umfaßt davon werden Strukturisomere dieser Polymeren; typische Beispiele umfassen PoIy-N-vinylcarbazol, Poly-2-vinylcarbazol und Poly-3-vinylcarbazol, Ebenfalls umfaßt werden die Copolymeren; typische Beispiele sind N-Vinylcarbazol/Methylacrylat-Copolymer und 1-Vinylpyren/Butadien-ABA- und AB-Blockpolymere. Typische nichtpolymere Materialien umfassen Carbazol, N-Äthyicarbazol, N-Phenylcarbazol, Pyren, Tetraphen, 1-Acetylpyren, 2,3-Benzochrysen, 6,7-Benzopyren, 1-Brompyren, 1-Äthylpyren, 1-Methylpyren, Perylen, 2-Phenylindol,Tetracen, Picen, 1,3,6,8-Tetraphenylpyren, Chrysen, Fluoren, Fluorenon, Phenanthren, Triphenylen, 1,2,5,6-Dibenzanthracen, 1,2,3,4-Dibenzanthracen, 2,3-Benzopyren, Anthrachinon, Dibenzothiophen und Naphthalin und 1-Pheny!naphthalin. Die nichtpolymeren Materialien können ebenfalls zusammen entweder mit einem aktiven polymeren Material oder einem nichtaktiven polymeren Bindemittel verwendet werden. Typische Beispiele umfassen geeignete Mischungen aus Carbazol in PoIy-N-vinylcarbazol, einem aktiven Polymer und Carbazol in einem nichtaktiven Bindemittel. Solche nichtaktiven^Bindemittelmaterialien umfassen Poly- ' carbonate, Acrylatpolymere, Polyamide, Polyester, Polyurethane und Cellulosepolymere.
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Die Verwendung irgendeines Polymeren (ein Polymer ist ein großes Molekül, das aufgebaut ist, indem sich kleine, einfache chemische Einheiten wiederholen), dessen sich wiederholende Einheit den geeigneten aromatischen Kohlenwasserstoff wie Carbazol enthält und welches Lochinjektionen und Transport unterstützt, kann für die elektrisch aktiven Pfade verwendet werden. Die aktiven Materialien, die bei der vorliegenden Erfindung verwendet werden können, sollen in keiner Weise irgendsie beschränkt sein» Polyester, Polysiloxane, Polyamide, Polyurethane und Epoxyde wie auch Block-, Randoum- oder Pfropf-Copolymere (die eine aromatische, sich wiederholende Einheit enthalten) sind Beispiele von verschiedenen Arten von Polymeren, die als aktives Material verwendet werden können. Zusätzlich können geeignete Mischungen aus aktiven Polymeren mit inaktiven Polymeren- oder nichtpolymeren Materialien verwendet werden.. Eine Wirkung bestimmter nichtaktiver Materialien besteht darin, als Weichmacher zu wirken, um die mechanischen Eigenschaften.der aktiven Polymerschicht zu verbessern. Typische.Weichmacher umfassen Epoxyharze, Polyesterharze, Polycarbonatharze, 1-Pheny!naphthalin und chloriertes Diphenyl.
. Typische Materialien, die Injektions- und Transporteigenschaften für Elektronen zeigen, umfassen Phthalsäureanhydrid, Tetrachlorphthalsäureanhydrid, Benzil, Mellitsäureanhydrid, S-Tricyanobenzol, Picry!chlorid, 2,4-Dinitrochlorbenzol, 2,4-Dinitrobrombenzol, 4-Nitrobiphenyl, 4,4-Dinitrobiphenyl, 2,4,G-Trinitroanisol, Trichlortrinitrobenzol, Trinitro-O-toluol, 4,6-Dichlor-1,3-dinitrobenzol, 4,6-Dibrom-1,3-dinitrobenzol, P-Dinitrobenzol, Chloranil, Bromanil und Mischungen davon. Von den Materialien, die für die aktive Transportschicht geeignet sind, sollen auch andere strukturelle oder chemische Modifizierungen der oben erwähnten Materialien umfaßt werden, vorausgesetzt, daß die modifizierte Verbindung die gewünschten Ladungsträgertransporteigenschaften aufweist.
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Obgleich irgendwelche und alle aromatischen oder heterocyclischen Elektronenakzeptoren, die die erforderlichen Transparenzeigenschaften aufweisen, von der vorliegenden Erfindung mitumfaßt werden sollen, wurde gefunden, daß besonders gute Elektronentransporteigenschaften mit aromatischen oder heterocyclischen Verbindungen auftreten, die mehr als einen Sub-. stituenten besitzen, der der Gruppe der stark elektronenabziehenden Substituenten angehört wie Nitro(-NOp)-, Sulfonation (-30^), Carboxyl(-COOH)- und Cyano(CH)-Gruppen. Aus dieser Klasse von Materialien sind 2,4,7-Trinitro-9-fluorenon (TNF), 2,4,5,7-Tetranitrofluorenon, Trinitroanthracen, Dinitroacridin, Tetracyanopyren und Dinitroanthrachinon bevorzugte Materialien, da sie verfügbar sind und überlegene Elektronentransporteigenschaften aufweisen.
Die zusammengesetzte aktive Schicht kann hergestellt werden, indem man das elektrisch isolierende Bindemittel- oder Matrixmaterial in teilchenförmiger Form verwendet und das teilchenförmige isolierende Bindemittelmaterial mit dem teilchenförmigen aktiven organischen Material, das bestimmten kritisch regulierten Größenbereich besitzt, vermischt. Das Matrixmaterial und die aktiven Materialteilchen bilden dann eine permanente Bindemittelschicht, indem die Bindemittelteilchen zusammen auf irgendeine geeignete Weise verschmelzen oder schmelzen, wobei eine zusammengesetzte aktive Schicht entsteht, worin die Dispersion der aktiven Teilchen sich dadurch auszeichnet, daß kontinuierliche Pfade von sich berührenden aktiven Teilchen in der isolierenden Harzbindemittelmatrix vorhanden sind. Durch Kontrolle der Geometrie der aktiven Schicht bei der vorliegenden Erfindung erhält man eine wesentlich verbesserte mechanische Flexibilität. Bei der vorliegenden Erfindung ist es möglich, sowohl das isolierende Bindemittelmaterial, welches verwendet wird, um irgendeine gewünschte physikalische Eigenschaften zu erreichen, als die aktiven Materialien, die die gewünschten elektrischen Eigenschaften besitzen, unter sehr vielen entsprechenden Materialien auszuwählen.
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Die Bindemittelmaterialien dieser Schicht werden in teilchenförmiger Form mit einem begrenzten mittleren Durchmesser und mit begrenzter Teilchengrößenverteilung, bezogen auf die aktiven Teilchen, verwendet. Eine Mischung dieser Teilchen in geeignetem Verhältnis kann in einem geeigneten fluiden Trägermedium,entweder gasförmig oder flüssig, dispergiert werden, worin weder das isolierende Bindemittel noch das aktive Material löslich sind. Ein kontinuierlicher Film kann dann Hergestellt werden, indem man ein Substrat mit dieser Dispersion beschichtet, den fluiden Träger entfernt und die Bindemittelteilchen durch Anwendung von Wärme und/oder Druck, Dämpfen eines geeigneten Lösungsmittels oder auf andere geeignete Weise koalesziert. Die zusammengesetzte aktive Schicht zeichnet sich dadurch aus, daß der Hauptteil der aktiven Schichtteilchen in Form kontinuierlicher Pfade innerhalb einer im wesentlichen kontinuierlichen Matrix aus isolierendem Harzbindemittelmaterial angeordnet ist.
Bei der Herstellung der zusammengesetzten aktiven Schicht können die Erweichungspunkte des elektrisch isolierenden Matrixharzes und des aktiven organischen Materials im wesentlichen unterschiedlich sein. Eine Forderung ist jedoch die, daß das Matrixharz und das aktive Material nicht in irgendeinem beachtlichen Ausmaß miteinander mischbar oder ineinander löslich sein sollten, um die gewünschte- Endstruktur' oder geometrische Kontrolle sicherzustellen. Die Pfade aus aktivem Material können im wesentlichen Teilchen-zu-Teilcheri-Kontakt des aktiven Materials sein oder sie können im wesentlichen kontinuierliche Pfade sein, die das aktive organische Material, welches zu im wesentlichen kontinuierlichen Pfaden koalesziert, aufweisen.
Eine wichtige Stufe bei der Herstellung der zusammengesetzten aktiven Schicht ist die geometrische Kontrolle, die dadurch erreicht wird, daß man ein teilchenförmiges Bindemittelisoliermaterial verwendet, welches eine korrekte Teilchengrößen-,
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Verteilung besitzt. Das erfindungsgemäße Konzept kann durch das folgende Beispiel erläutert werden: Eine zusammengesetzte aktive Schicht wird hergestellt, indem man eine teilchenförmige Mischung aus aktiven Teilchen mit einer Größenverteilung von ungefähr 0,001 "bis 2,0 Mikron mit einem thermoplastischen Harzbindemittel mit einer Teilchengrößenverteilung von ungefähr 1 bis 70 Mikron bildet. Das teilchenförmige aktive Material ist in einer Konzentration von ungefähr 1 bis 99 Vol-% vorhanden. Die Mischung wird in einem geeigneten fluiden Träger, in dem weder das aktive noch das isolierende Bindeini ttelmaterial löslich ist, dispergiert. Die photoleitfähige Schicht wird mit der Dispersion beschichtet und der fluide Träger kann verdampfen. Die getrocknete Schicht wird dann erwärmt, um die isolierenden Bindemittelteilchen zu einer im wesentlichen kontinuierlichen Harzmatrix zu verschmelzen, die die aktiven Teilchen in Form kontinuierlicher Pfade in Teilchen-zu-Teilchen-Kontakt innerhalb der Dicke der zusammengesetzten aktiven Schicht enthält. Die Größe der Harzteilchen sollte allgemein mindestens ungefähr das 5fache von der der aktiven Teilchen betragen. Wenn sich die Teilchengröße des aktiven Materials der des Bindemittels nähert, kann man nicht die gewünschte Geometrie der aktiven Schicht erreichen, und die aktiven Teilchen werden in der Bindemittelmatrix vollständig eingeschlossen. In diesem Fall werden die gewünschten Ergebnisse der vorliegenden Erfindung nicht erreicht. Das Verfahren zur Herstellung der zusammengesetzten aktiven Schicht wird in Einzelheiten in der schwebenden Patentanmeldung mit der Serial Nr. 75 390, eingereicht am 25. September 1970, beschrieben, wo die photoleitfähigen Teilchen anstelle von aktiven organischen Teilchen verwendet werden. Auf den Offenbarungsgehalt dieser älteren Anmeldung wird Bezug genommen.
Die zusammengesetzte aktive Schicht dient nicht nur dazu, die Träger zu transportieren, sondern schützt ebenfalls die photoleitfähige Schicht 14 vor Abrieb oder chemischem Angriff und
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verlängert somit die Betriebsdauer des Photorezeptors-Abbildeteils. -
Im allgemeinen sollte die Dicke der aktiven Schicht von ungefähr 5 bis 100 Mikron betragen, aber Dicken außerhalb dieses Bereichs können ebenfalls verwendet werden. Das Verhältnis der Dicke der aktiven Schicht zu der Dicke der Photoleiterschicht sollte bei ungefähr 2:1 bis 200:1 gehalten werden und kann in einigen Fällen so groß wie 400:1 sein.
Bei einer weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsform wird die Struktur von Fig. 1 so modifiziert, daß die photoleitfähigen Teilchen in Form kontinuierlicher Ketten innerhalb der Dicke der Bindemittelschicht 12 vorliegen. Diese Ausführungsform wird in Fig. 2 erläutert, wo die· Grundstruktur und die Materialien gleich sind wie bei Fig. 1, mit der Ausnahme, daß die photoleitfähigen Teilchen 13 in Form kontinuierlicher Ketten vorliegen.
Alternativ kann die photoleitfähige Schicht vollständig ein im wesentlichen homogenes, hichtorientiertes, photoleitfähiges Material wie eine Schicht aus amorphem oder trigonalem Selen, eine Selenlegierung oder eine gepulverte oder gesinterte, photoleitfähige Schicht wie Cadmiumsulfoselenid oder Phthalocyanin enthalten. Diese Modifizierung ist in Fig. 3 erläutert, wo ein photoempfindliches Teil 30 ein Substrat 11 mit einer homogenen, photoleitfähigen Schicht 18 und einer darüberliegenden aktiven organischen Schicht 15 enthält.
Andere Modifikationen der geschichteten Formen, wie sie in den Fig. 1, 2 und 3 dargestellt sind, umfassen die Verwendung einer Sperrschicht 19 an der Substrat-Photoleiter-Grenzfläche, Diese Form ist durch das photoempfindliche Teil 40 in Fig·4 erläutert, wo das Substrat 11 und die photoleitfähige Schicht 18 durch eine Trennschicht 19 getrennt .sind. Die Trennschicht dient dazu, die Injektion von Ladungsträgern von dem Substrat in die photoleitfähige Schicht zu verhindern. Man kann irgend-
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ein geeignetes Trennmaterial verwenden. Typische Materialien umfassen Nylon, Epoxy und Aluminiumoxyd.
Wie oben angegeben, wird das Photoleitermaterial, ob es in Form eines Pigments oder als homogene Schicht vorhanden ist, in nichtorientierter Form verwendet. Der Ausdruck "nichtorientiert" bedeutet, daß das Pigment oder die photbleitfähige Schicht, bezogen auf die anregende elektromagnetische Bestrahlung, isotrop ist, d.h. gleich empfindlich gegenüber irgendeiner Polarisation der angeregten Bestrahlung.
Im allgemeinen erfordert die Struktur.des erfindungsgemäßen Teils, daß die Photoleiter und zusammengesetzte aktive Schicht so ausgewählt werden oder zueinander passen, daß die aktive Schicht in dem Wellenlängenbereich, der zur Bildung der photoangeregten Träger in der photoleitfähigen Schicht verwendet wird, kein Licht absorbiert. Dieser bevorzugte Bereich für die xerographische Verwendung beträgt von ungefähr 4000 bis 8000 Angströmeinheiten. Zusätzlich ist es bevorzugt, daß der Photoleiter gegenüber allen Wellenlängen von 4000 bis 8000 Angströmeinheiten empfindlich sein sollte, wenn ein panchromatisches Ansprechen erforderlich ist. Alle Photoleiter-Aktivschicht-Kombinationen bei der vorliegenden Erfindung ermöglichen die Injektion und den anschließenden Transport von photoangeregten Löcher oder Elektronen längs der physikalischen Grenzfläche zwischen dem Photoleiter und dem aktiven Material·
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung, nämlich das Verfahren zur Herstellung eines photoempfindlichen Teils, das eine photoleitfähige Schicht benachbart zu einer aktiven organischen Schicht enthält. Die Prozentgehalte sind, sofern nicht anders angegeben, durch das Gewicht ausgedrückt. Die Beispiele sollen die Erfindung nicht beschränken.
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B e i s ρ i e 1
Eine Platte oder Schichtstruktur ähnlich, wie sie in Fig. 1 erläutert ist, enthaltend eine 22 Mikron aktive Schicht aus einer Polyestermatrix, enthaltend 10 Vol-% Polyvinylcarbazol (PVK) (Luvican M170-Qualität PoIy-N-vinylcarbazol, -erhältlich von BASF) in Form einer Vielzahl von ineinandergreifenden PVK-Pfaden, wird auf eine-6 Mikron Bindemittelschicht aufgetragen, die 6/1 Gew.% (7,5/1, ausgedrückt durch das Volumen) P*VK/X-Form einer metallfreien Phthalocyanin-Dispersion enthält. Die 6 Mikron Bindemittelschicht befindet sich auf einem 0,127 mm (5 mil) Aluminiumsubstrat. Die geschichtete Struktur wird folgendermaßen hergestellt: . '
(1) Eine .I6,7%ige' Polymergrundlösung wird hergestellt, indem man die geeignete Menge an PVK in einer Lösung von 180 g Toluol und 20 g Cyclohexanon löst.
(2) 0,5 g X-Form metallfreies' Phthalocyanin werden mit 18g der PVK-Grundlösung und 5 ml Toluol vermischt. Diese Mischung wird in einer Kugelmühle ungefähr 15 Minuten vermischt, um eine einheitlich gut dispergierte Suspension herzustellen.
(3) Die Dispersion wird dann auf ein AlumiimMsubstrat aufgestrichen unter Verwendung eines Gardner Laboratory's Bird Applikators, .wobei eine 6 Mikron dicke Schicht nach dem Trocknen bei 1100C in einem Luftofen während 1 Stunde erhalten wird.
(4) Eine 22 Mikron aktive Schicht wird hergestellt, indem man 10 Vol-Teile PVK, welches zu einer durchschnittlichen Teilchengröße von 0,1 Mikron vermählen wurde und das eine Teilchenverteilung von ungefähr 0,01 bis 0,4 Mikron besitzt, in einem flüssigen Cyclohexanol-Träger mit 90 Vol-Teilen eines Polyesterharzes (erhältlich von Goodyear unter dem Warenzeichen Flexclad), dispergiert, welches vermählen wurde und eine durchschnittliche. . Teilchengröße von 5 Mikron und eine Verteilung von ungefähr 1 bis 10 Mikron besitzt. Ein Film dieser Dispersion wird auf eine photoleitfähige Bindernittelschicht aufgetragen und dann wird die flüssige Trägerschicht verdampft, indem man auf 600C erwärmt, und der Überzug wird durch Erwärmen
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während 4 Minuten auf 185°C geschmolzen, wobei eine kontinuierliche, 22 Mikron dicke Schicht gebildet wird."
Ein sichtbares Bild wird hergestellt, indem man die Platte in der Dunkelheit mit einem negativen Feld von ungefähr 20 bis 40 Volt/Mikron einheitlich lädt, die geladene Platte mit einem Lichtbild aus einer Wolframlichtquelle belichtet, um ein latentes elektrostatisches Bild zu bilden. Die Wolframlichtquelle wird filtriert, um alle Bestrahlung unterhalb 4000 Angströmeinheiten zu eliminieren. Das latente Bild wird kaskadenentwickelt, indem man die Platte mit Xerox 914-Tonerteilchen berieselt, wobei ein Tonerbild erhalten wird, das auf ein Papierblatt übertragen wird, wo die Tonerteilchen fixiert werden, um eine permanente Kopie zu bilden.
Beispiel. 2
Eine zweite Platte wird gemäß dem Verfahren von Beispiel 1 hergestellt, mit der Ausnahme, daß man anstelle des Phthalocyanins Indofast Orange verwendet, ein polynukleares aromatisches Chinon, erhältlich von Allied Chemical Corp,, und als Photoleiter einsetzt. Die photoleitfähige Schicht ist ungefähr 2 Mikron dick und die aktive Überschicht ungefähr 13 Mikron dick. Man bildet wie in Beispiel 1 oben ein sichtbares Bild.
Be j. spiel 3
Eine Platte, ähnlich wie sie in Fig. 3 dargestellt ist, wird gemäß dem Verfahren voii Beispiel 1 hergestellt, mit der Ausnahme, daß Selen als Photoleiter verwendet wird und daß die aktive Schicht geschmolzen wird, indem man 10 Minuten bei 1650C erwärmt. In diesem Fall wird die Photoleiterschicht durch bekannte Vakuumabscheidungsverfahren, wie sie in den US-Patentschriften 2 753 278 und 2 970 906 beschrieben sind, aufgebracht, Das Selen wird in einer Dicke von ungefähr 0,5 Mikron gebildet. Die Platte kann.eine elektrostatische Ladung in der Dunkelheit beibehalten und die Ladung bei der Einwirkung von aktivierender Bestrahlung zerstreuen bzw. beseitigen«,
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Beispiel 4
Eine Platte wird nach dem in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren hergestellt, wobei Pyren für PVK eingesetzt wird und die Schicht durch Erwärmen bei 14O°C während 20 Minuten geschmolzen wird. Die Platte kann auf gleiche Weise wie in Beispiel 1 beschrieben mit einem Bild versehen werden.
Obgleich in der obigen Beschreibung verschiedene Komponenten und Anteile als bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung erläutert xirurden, können andere geeignete Materialien und Verfahren als sie oben angegeben wurden, mit ähnlichen Ergebnissen verwendet werden. Zusätzlich können andere Materialien und Modifizierungen verwendet werden, die das photoempfindliche Teil und das Verwendungsverfahren synergistisch beeinflussen oder verstärken oder sonst modifizieren. Wenn man beispielsweise ein transparentes Substrat wie einen Kunststoffüberzug mit einem dünnen, leitfähigen Überzug aus Aluminium oder Zinnoxyd verwendet, kann die Struktur durch Belichtung durch das Substrat mit einem Bild versehen werden. Zusätzlich kann man ebenfalls gewünschtenfalls ein elektrisch isolierendes Substrat verwenden. In diesem Fall muß die Ladung auf das Abbildeteil durch doppelte Koronaladungstechniken aufgebracht werden, die dem Fachmann geläufig sind. Andere Modifikationen, bei denen ein isolierendes Substrat oder kein Substrat verwendet wird, umfassen das Anbringen des Abbildeteils auf einem leitfähigen Stützteil oder-auf Platten und Laden der Oberfläche, während sie in Kontakt mit dem Stützteil ist. Anschließend an das Abbilden kann das Abbildeteil dann von dem leitfähigen, Stützteil abgestreift werden. ·
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Claims (8)

  1. 2455836
    - 22 Patentansp rüch e
    _ Abbildeteil, dadurch gekennzeichnet, daß es enthält: ein leitfähiges Substrat, das darauf aufgebracht eine dünne, photoerzeugende Schicht besitzt, die ein photoleitendes, isolierendes Material und eine Ladungstransportschicht, die über der photoerzeugenden Schicht liegt, enthält, wobei die Ladungstransportschicht eine elektrisch isolierende organische Harzmatrix enthält, die darin ein elektrisch aktives organisches Material in Form einer Vielzahl von ineinandergreifenden Pfaden innerhalb der Dicke der Transportschicht enthält, wobei das elektrisch aktive organische Material in einer Volumenkonzentration, bezogen auf das Volumen der Transportschicht, von ungefähr 1 bis 99 Vol-% vorhanden ist.
  2. 2. Teil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das elektrisch aktive organische Material ein Elektronentransportmaterial enthält.
  3. 3. Teil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das elektrisch aktive organische Material ein Lochtransportmaterial enthält.
  4. 4. Abbildeteil, dadurch gekennzeichnet, daß es ein Trägersubstrat und darauf aufgebracht eine dünne, photoerzeugende Schicht enthält, die ein photoleitfähiges Isoliermaterial, eine Ladungstransportschicht, die über der photoerzeugenden Schicht liegt, enthält, wobei die Ladungstransportschicht eine elektrisch isolierende organische Harzmatrix enthält, die darin elektrisch aktive organische Teilchen enthält, wobei alle aktiven Teilchen im wesentlichen in dem Teil in einem Teilchen-zu-Teilchen-Kontakt sind und eine Vielzahl von ineinandergreifenden Pfaden innerhalb der Dicke der Transportschicht bilden, und wobei die-elektrisch aktiven
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    Teilchen in einer Volumenkonzentration, bezogen auf das Volumen der Transportschicht, von ungefähr 1 bis 99 Yol-% vorhanden sind·
  5. 5. Teil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das elektrisch aktive organische Material ein Elektronentransportmaterial enthält.
  6. 6. ; Teil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das elektrisch aktive organische Material ein Lochtransportmaterial enthält*
  7. 7. Abbildeverfahren, dadurch gekennzeichnet, daß man
    (a) ein Abbildeteil schafft, das ein leitfähiges Substrat enthält und darauf aufgebracht eine dünne, photoerzeugende Schicht besitzt, die ein phptoleitfähiges Isoliermaterial und eine Ladungstransportschicht, die über der photoerzeugenden Schicht liegt, enthält, wobei die Ladungstransportschicht eine elektrisch isolierende organische Harzmatrix enthält, die darin ein elektrisch aktives organisches Material in Form einer Vielzahl von ineinandergreifenden, kontinuierlichen Pfaden innerhalb der Dicke der Transportschicht enthält, und wobei das elektrisch aktive organische Material in einer Volumenkonzentration, bezogen auf das Volumen der Transp'ortschicht, von ungefähr 1 bis 99 Vol-% vorhanden ist,
    (b) man die freie Oberfläche der Ladungstransportschicht einheitlich elektrostatisch lädt und anschließend
    (c) die geladene Schicht mit einer Quelle aktivierender Bestrahlung belichtet; die von der photoerzeugenden Schicht absorbiert wird und die von der -Ladungstransportschicht im wesentlichen nicht transportiert wird und für die die Ladungstransportschicht transparent ist, wobei die Belichtung in Form von Licht und Schatten erfolgt, die optisch auf die Schicht projiziert werden, wobei die photoangeregten Löcher,
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    die durch die photoerzeugende Schicht gebildet werden, in die Ladungstransportschicht injiziert und durch diese transportiert werden, und wobei ein latentes, elektrostatisches Bild an der freien Oberfläche· der Ladungstransportschicht gebildet wird.
  8. 8. Abbildeverfahren, dadurch gekenn ζ ei chnet, daß man
    (a) ein Abbildeteil schafft, welches ein Trägersubstrat und darauf aufgebracht eine dünne, photoerzeugende Schicht enthält, die ein photoleitendes Isoliermaterial, eine Ladungstransportschicht, die über der photoerzeugenden Schicht liegt, enthält, wobei die Ladungstransportschicht eine elektrisch isolierende organische Harzmatrix enthält, die darin elektrisch aktive organische Teilchen enthält, wobei im wesentlichen alle aktiven Teilchen im wesentlichen in einem Teilchen-zu-Teilehen-Kontakt in dem Teil in Form einer Vielzahl von ineinandergreifenden Pfaden innerhalb der Dicke der Transportschicht vorhanden sind und wobei die elektrisch aktiven organischen Teilchen· in einer Volumenkonzentration, bezogen auf das Volumen der Transportschicht, von ungefähr 1 bis 99 Vol-% vorhanden sind,
    (b) man die freie Oberfläche der Ladungstransportschicht einheitlich elektrostatisch lädt und anschließend
    (c) die geladene Schicht mit einer Quelle für aktive Bestrahlung belichtet, gegenüber der die photoerzeugende Schicht absorbierend wirkt und gegenüber der die Transportschicht im wesentlichen transparent ist und nicht-absorbierend wirkt, wobei die Belichtung in"Form eines Musters aus Licht und Schatten erfolgt, das optisch gegen die Schicht projiziert wird, wobei photoangeregte Träger durch die photoerzeugende Schicht gebildet werden und diese in die Ladungstransportschicht injiziert und durch diese hindurch transportiert werden, wobei ein latentes elektrostatisches Bild auf der freien Oberfläche der Ladungstransportschicht gebildet wird.
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