DE2455440A1 - Verifizierungsanordnung - Google Patents
VerifizierungsanordnungInfo
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Description
26 116
Telefonaktiebolaget LM Ericsson, Stockholm /Schweden Verifizierungsanordnung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Verifizierung
der Tatsache, daß ein empfangenes Signal ein bestimmtes Impulsmuster enthält, welches aus in zeitlich vorbestimmter Weise verteilten
N Impulsen besteht.
Auf dem Gebiet der Nachrichtentechnik kommt es oft vor, daß Identifizierungssignale
übertragen werden, um einen bestimmten Empfänger selektiv zu rufen. Das Identifizierungssignal hat die
Form eines bestimmten Codes, z.B. eine bestimmte Anzahl von·Impulsen
mit bestimmten Zeitpositionen zueinander. Um zu erfassen, ob ein gewünschtes Codesignal in einem bestimmten Signal vorhanden
ist, z.B. das Videosignal von einem Radarempfanger, ist es
üblich, Verzögerungsleitungen zu verwenden. Es werden eine Anzahl von Verzögerungsleitungen verwendet, welche jeweils eine Verzögerungszeit
entsprechend der Zeitposition eines der Impulse in dem Code haben. Wenn die Verzögerungsleitungen beim Ankommen des
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letzten Impulses in dem Code alle gleichzeitig ein Ausgangssignal zeigen, so ist dies eine .Anzeige, daß der Code empfangen worden ist,
Eine Anordnung dieser Art ist groß und unbeholfen, und es ist weiter
sehr schwierig,.den Code zu ändern. In einem solchen Falle müssen
die Verzögerungsleitungen mit Anschlüssen für alle gewürz-jhten
Kombinationen vorgesehen werden. Eine Anordnung mit Verzögerungsleitungen ist weiter schwierig einzustellen und empfindlich auf
Temperaturänderungen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung der eingangs
genannten Art zu schaffen, welche keine der erwähnten Nachteileaufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Anordnung gelöst, deren
Einzelheiten aus dem Anspruch 1 hervorgehen. Die Erfindung macht sich in erster Linie die Digitaltechnik unter Benutzung
integrierter Schaltungen von genormtem Typ zunutze=
Weiterbildungen bzw. zweckmäßige Ausführungsformen der Erfindung
ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen.
Anhand der Zeichnung ist die Erfindung im folgenden näher beschrieben.
In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 ein vereinfachtes Blockschaltbild,
Fig. 2 ein Zeitdiagramm für Signale in dem Blockschaltbild nach Fig. 1,
Fig. 3 und 4 Diagramme des Verifizierungsverlaufs in zwei verschiedenen
Fällen,
Fig. 5 ein ausführliches Blockschaltbild einer Anordnung gemäß der Erfindung, und
Fig. 6 ein Signaldiagramm für die Anordnung nach Fig. 5.
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In Fig. 1 ist1 ein Eingang 11 für impulscodierte Signale vorgesehen,
wobei der Code gekennzeichnet ist durch die Position innerhalb eines gegebenen Zeitrahmens für eine Zahl von η Impulsen.
Die Impulse , welche beispielsweise aus Videosignalen von einem Radarempfänger bestehen, werden in einem Impulsformer 12 normiert
und einer Steuereinheit in einem'Codeimpulsgenerator 13 zugeführt,
welcher örtlich das gewünschte Sollimpulsprogramm erzeugt. Das Muster der Impulsfolgen wird durch einen Wähler 14 bestimmt.
Der Codeimpulsgenerator 13 steuert einen Korrelator, welcher aus
η Zellen besteht, von denen η - 1 Zellen identisch sind. Die
η - 1 Zellen, von denen Fig. 1 zwei zeigt, bestehen aus einem
Zähler 15, 16, einem Speicher 25, 26 und einem Komparator 35, Die letzte n-te Zelle hat keinen Speicher und keinen Komparator,
sondern lediglich einen Zähler 17» Die Zähler werden durch Impulse von einem Taktimpulsgenerator 19 weitergeschaltet. Das Arbeiten
des Zähler ist jedoch durch den Codexmpulsgenerator 13 gesteuert. Die Ausgänge 20, 21 und 22, 23 der Zähler 15, 16 sind mit den
Speichern auf eine solche Weise verbunden, daß die ρ höchstwertigen Stellen die Adresse für eine Speicherzelle bestimmen, während
die g geringstwertigen Stellen den Dateninhalt in dieser Zelle bestimmen.
Das Einschreiben und Auslesen der Speicher erfolgt unter der Steuerung der von dem Impulsformer 12 -über Leitungen 27,
ankommenden Impulse. Die Komparatoren 35, 36, welche mit ihren
zugehörigen Speichern2'5, 26 über Leitungen 30, 32 und mit dem Zähler 17 über Leitungen 31, 33 verbunden sind, vergleichen den
Inhalt in den q geringstwertigen Stellen in einer Speicherzelle in dem Speicher 25, 26 mit den q■geringstwertigen Stellen des
Zählers 17. Die Adresse der Speicherzelle wird bestimmt durch die ρ höchstwertigen Stellen des Zählers 17, welche die Leseadresse
über eine Leseadressleitung 34 an alle Speicher gibt. Die Ausgänge aller Komparatoren, z.B. die Ausgänge 39, 40, sind mit einer UND-Schaltung
41 verbunden, auf deren Ausgang 42 ein den angenommenen Code anzeigendes Signal nur dann auftritt , wenn alle Komparatoren
Ausgangssignale führen. Dies kann nur dann auftreten, wenn ein
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Signal von dem Impulsformer 12 alle Komparatoren über Leitungen 37 und 38 öffnet.
In Fig. 2 sind Impulsdiagramme für einen Codeimpuls mit drei Elementen
gezeigt. Das Diagramm 2a zeigt den Sollimpuls mit den Elementen N1, N2 und N3. Das Diagramm 2b zeigt einen tatsächlich ankommenden
Signalimpuls mit Elementen V1 bis V5, bei welchem die schraffierten Impulse oder Elemente V4 und V5 Interferenzen bezeichnen.
Das Impulselement V1 startet den Codeimpulsgenerator 13, welcher hierauf örtlich den Code N1, N2, N3 erzeugt, wie er
von dem Code-Wähler 14 unabhängig davon , ob weitere Signalimpulse
ankommen oder nicht, bestimmt wird.
Der erste Zähler 15 wird durch den ankommenden Impuls gestartet und zählt synchronisiert durch die Taktimpulse von dem Taktimpulsgenerator
19. Wenn der falsche Impuls V4 auftritt, hat der Zähler z.B. bis T14,gezählt,und beim zweiten Codeimpulselement V2 hat er
bis T12 gezählt usw. Wenn das zweite Sollimpulselement N2 auftritt,
startet der zweite Zähler 16 und hat beispielsweise bis T23 gezählt, wenn das Sxgnalimpulselement V3 auftritt.
Jedes ankommende Signalimpulselement führt die Speicherung während
des Zählverlaufs der Position des Zählers 15, 16 in dem Speicher
25 bzw. 26 wie oben beschrieben aus, wobei die höchstwertigen Stellen als Adresseninformation für eine bestimmte Speicherzelle
und die geringstwertigen Stellen als Daten in der entsprechenden Zelle verwendet werden. Auch möglicherweise falsche Signalimpulselemente
werden gespeichert,und deshalb hat der Speicher so viele
Zellen wie die Anzahl von möglichen Adressen zu enthalten. Wenn angenommen wird, daß jeder Zähler aus einem Binärzähler mit sieben
Bits besteht, von welchen die letzten drei Bits als die geringstwertigen betrachtet werden, muß so jeder Speicher wenigstens 16
Zellen mit jeweils wenigstens drei Bitpositionen enthalten. Dies bedeutet, daß das an dem Impulsformer 12 ankommende Signal innert
halb eines Zeitschlitzes von acht Impulsen von dem Taktimpulsgene-
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rator 19 liegen wird. In dem in Fig. 2 gezeigten Fall speichert der
Speicher 25 so die Zählerpositionen T11, ΊΊ2, T13, T14 und TI 5
in dem Zähler 15, während der Speicher 26 die Zählerpositionen T22, T23 und T25 in dem Zähler 16 speichert.
Da der erste Signalimpuls V1 den Codeimpulsgenerator 13 startet,
wird der Speicher 25 in der ersten Position O speichern. Da angenommen
wird, daß der zweite Signalimpuls V2 in Phase mit dem zweiten Sollimpuls N2 liegt, wird der Speicher 26 ebenfalls die
gleiche Zahl in der ersten Position speichern. Der dritte Signalimpuls
V3, von welchem angenommen wird, daß er in Phase mit dem Sollimpuls.N3 liegt, öffnet die Komparatoren zum Vergleich zwischen
dem Inhalt in den Speichern 25 und 26 und der Position des Zählers 17. Die ρ höchstwertigen Stellen des Zählers 17 geben die Adresse
für die Speicherzelle, in welcher der Vergleich vorgenommen wird, und die q geringstwertigen Stellen geben die Daten, welche mit dem
Speicherinhalt verglichen werden. In dem Beispiel nach Fig. 2 gibt der Zähler 17 so in der ersten Position die Adresse für die erste
Position in den Speichern 25 und 26,und wenn deren Inhalt den geringstwertigen
Stellen in der Position des Zählers 17 entspricht, tritt am Ausgang 42 der UND-Schaltung 41 ein Koinzidenzsignal auf,
welches anzeigt, daß der gewünschte Impulscode in dem empfangenen Videosignal gefunden worden ist.
Es kann natürlich vorkommen, daß ein falscher Videoimpuls, z.B. eine Interferenz oder Störung, den Codeimpulsgenerator 13 für den
Sollimpulscode startet. Dies ist kein Hindernis für die Identifizierung, wie es sich aus Fig. 3 ergibt, welche den Inhalt C der Zähler
als Funktion der Zeit t zeigt. Der erste Videoimpuls, welcher den ersten Zähler startet und die Zeitposition des ersten Sollimpulses
N1 bestimmt, ist hier falsch. Wenn der erste in dem Code enthaltene
ankommende Signalimpuls V1 auftritt, hat der Zähler 15 die Position
C1 erreicht, welche in dem Speicher 25 gespeichert ist. Zur Zeit
N2 wird der zweite Sollimpuls, dessen Position durch den Codeimpulsgenerator
13 bestimmt ist, den zweiten Zähler 16 starten. Zur
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— ο —
Zeit V2 kommt der zweite in dem Impulscode enthaltene Videoimpuls
an. Der Zähler 16 hat dann den gleichen Wert Ci erreicht, wie ihn
der Zähler 15 während des Impulses V1 hatte. Zur Zeit N3 startet schließlich der Zähler 17, und dessen Ausgangssignale beginnen die
Inhalte der Speicher wie oben beschrieben abzutasten. Wenn der Zähler
17 die Position C1 erreicht hat, welche dem dritten Impuls V3 in dem Code entspricht, ist Koinzidenz in den Komparatoren 3 5 und
36 erreicht, und ein Identifizierungssignal wird am Ausgang 3 9 erzielt.
Die Zähler haben eine Kapazität C^.,und wenn diese erreicht ist,
stoppt der Zähler. Wenn nach dem Stoppen des Zählers 15 ein neuer Impuls auftreten sollte, startet dieser wieder,selbst wenn alle
anderen Zähler in Betrieb sind. Da die Information in den Speichern
25, 26 bleibt, obwohl die zugehörigen Zähler einen neuen Zyklus begonnen haben, kann die Identifizierung , wie in Fig. 4 dargestellt,
ohne Unterbrechung fortgesetzt werden.
Hier ist der Codeimpulsgenerator 13 und der Zähler 15 durch einen
Störimpuls zur Z.eit N1 gestartet worden. Zur Zeit N2 startet der zweite
Zähler 16; zu dieser Zeit ist jedoch noch kein Impuls des richtigen
Codes aufgetreten. Der erste Impuls tritt zur Zeit V1 auf, was bewirkt,
daß die Zählerposition C1 in dem Speicher 25 gespeichert wird. Weiter wird die Position C2 des Zählers 16 ebenfalls in dem Speicher
26 gespeichert, diese Information kann jedoch in diesem Zusammenhang unberücksxchtigt bleiben. Der zweite Impuls in dem Code tritt
zur Zeit V2 auf und wird dann auf die gleiche Weise wie üblich die Position C1 des Zählers 16 in dem Speicher 26 speichern. Da jedoch
der Zähler 15 zu dieser Zeit bereits einen Zählzyklus beendet und bei dem Wert Cn gestoppt hat, wird der Impuls zur Zeit V2 ebenso
einen neuen Zyklus für den Zähler 15 starten. Natürlich wird der Anfangswert des Zählers 15 ebenfalls in den Speicher 25 eingeschrieben,
was in diesem Zusammenhang jedoch ohne Bedeutung ist. Wenn der dritte Impuls des ankommenden Impulscodes zur Zeit V3 auftritt, ist
der Zähler 17 in der Position C1, und bei dem durch den-impuls V3
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ausgelösten Vergleich wird wieder Koinzidenz erzielt.
Die obigen Beispiele zeigen klar, daß die Identifizierung des Impulscodes zu jeder Zeit erfolgen kann, und daß es keine Rolle
spielt, ob die ankommenden Impulse unregelmäßig eintreffen , vorausgesetzt,
daß die Zeitintervalle zwischen den Codeelementen mit denen des örtlich erzeugten Sollcodes übereinstimmen.
Fig. 5 zeigt im Detail, wie die Anordnung gemäß der Erfindung realisiert
werden kann. Diese Anordnung weist auch Einrichtungen zum Kompensieren einer gewissen, tolerierbaren Verschiebung der Signalimpulspositionen
im Vergleich mit den Sollimpulsen auf. Die Arbeitsweise der Anordnung in Fig. 5 wird unterBezugnahme auf das Impulsdiagramm
in Fig. 6 beschrieben, welches den Verlauf eines Identifizierungsvorgangs zeigt.
Die normierten, impulscodierten Signale treten am Eingang 11 auf. Der Eingang 11 ist einerseits mit einem Triggereingang S einer
Flip-Flop-Schaltung 51 und andererseits mit dem Eingang V1 eines Schieberegisters 59 verbunden, welches als Verzögerungselement arbeitet.
Das Schieberegister hat Ausgänge AO bis A7 von verschiedenen Stufen, von welchen der Ausgang AO dazu verwendet wird, den
Videoimpuls zu verzögern, während die anderen Ausgänge zum Erzielen einer Impulsausdehnung verwendet werden.
Der erste Videoimpuls V1 (Fig. 6a) triggert die Flip-Flop-Schaltung
51, welche dem Zähler 15 eine Öffnungsbedingung CE zuführt. Dies bedeutet, daß die Taktimpulse CP von dem Taktimpulsgenerator 19
einen Zählerzyklus starten können (Fig. 6c). Für den Zähler 15 wird angenommen, daß er sich zu Beginn in seiner Endposition befindet,
d.h. in einer Position entsprechend der Dezimalzahl 127 in dem gezeigten Binärzähler mit sieben Bits.
Der Codeimpulsgenerator 13 für Sollcodeimpulse enthält.einen voreinstellbaren
Zähler 53, welcher in dem Beispiel ein binärer Zähler
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mit fünf Bits ist. Die Voreinstelleingänge S in dem Zähler 53
sind mit einem fünfpoligen Code-Wähler 14 verbunden, welcher so
die in dem Zähler voreingestellte Zahl bestimmt. Der Eingang L des Zählers 53 , welcher die Voreinstellung steuert, ist mit einem
Ausgang CY des Zählers 15 verbunden, welcher ein Ausgangssignal
abgibt, wenn der letztere einen Zählzyklus beendet hat. Der Takteingang T des Zählers 53 ist mit dem Ausgang X eines Komparators
55 verbunden. Die Zählausgänge Q des Zählers 53 sind mit den Adresseneingängen AD eines Nur-Lese-Speichers 54 verbunden. Dieser
Speicher, welcher zweckmäßig ein austauschbarer Speicher, ein sogenannter programmierbarer Nur-Lese-Speicher ist, hat 32 Speicherzellen
mit sieben Bits, welche alle von dem Zähler 53 adressiert werden können.
Die sieben Ausgänge W des Nur-Lese-Speichers 54 sind mit einem Satz
Dateneingängen B in dem Komparator 55 verbunden. Der zweite Satz Dateneingänge A ist mit den Ausgängen Q der sieben Zählerstufen
in dem Zähler 15 verbunden. Der Komparator vergleicht so die Position des Zählers 15 mit dem Inhalt in der Zelle des Nur-Lese-Speichers
54, welche von dem Zähler 53 adressiert wird. Der Komparator 55 ist mit einem Abtasteingang ST versehen, welcher mit
der Flip-Flop-Schaltung 51 verbunden ist, so daß der Komparator 55 nur dann aktiviert ist, wenn der Zähler 15 arbeitet. Jedesmal,
wenn der Zähler 15 eine Zählung aufweist, welche den Daten in der Zelle entspricht, deren Inhalt sich in diesem Moment am Ausgang W
des Speichers 54 befindet, wird der Komparator 55 daher einen Ausgangsimpuls erzeugen, welcher den Zähler 53 um einen Schritt weiterschaltet,
wodurch eine neue Zelle in dem Speicher 54 adressiert wird. Der Zähler 15 zählt weiter, bis er zu einer Zahl kommt, welche
dem Inhalt dieser neuen Zelle entspricht, worauf ein neuer Zählerimpuls erzeugt wird usw. (Fig. 6b).
In der folgenden Tabelle ist ein Arbeitsbeispiel dargestellt, wenn
zwei verschiedene Sollimpulszüge erzeugt werden.
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2455U0
| Codewählerpo- sition (abgegebene Bi närzahl) |
Adressenzähler- position |
Adressiertes Wort in dem Speicher |
Taktimpuls Nr} wenn der Kom parator den Impuls erzeugt |
| 1 (00000) | 00000 00001 00010 |
0000000 0001111 1000000 |
1 • 16 65 |
| 2 (00011) | . 00011 00100 00101 |
0000000 0100000 1111110 |
1 33 . 127 |
Die erste Adresse, welche jede Wählerposition in den Adressenzähler
53 bringt, hat eine Zelle zu adressieren, deren Inhalt gleich der Position des Zählers 15 nach dem ersten Taktimpuls, d.h. in
diesem Falle (0000000) ist. Diese Position gibt den Bezugspunkt für einen Impulscode, unter der Annahme, daß der· Code-Wähler in
der Position 1 ist, wird der Zähler 15, wenn er nach dem 16. Taktimpuls
die Position (0001111) erreicht hat, eine Koinzidenz mit
dem Inhalt der Zelle (00001) ergeben, und erzeugt den zweiten Sollimpuls N2. Auf die gleiche Weise wird Koinzidenz nach dem
65. Taktimpuls erreicht, wenn der letzte Sollcodeimpuls N3 erzeugt wird. Der Zähler 15 zählt dann vorwärts in eine Endposition
(1111111), welche nach dem 128. Taktimpuls erreicht ist, und stoppt hier.
Die Impulse von dem Komparator 55 werden weiter einem zweistufigen
Binärzähler 56, 57 zugeführt, welcher von dem Zähler 15 zurückgestellt
wird, wenn dieser seine Endposition erreicht. Der zweite Impuls von dem Komparator 55 stellt den durch den ersten Impuls gesetzten
Flip-Flop 57 des Binärzählers zurück. Da der Ausgang Q
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dieses Flip-Flops mit dem Triggereingang einer Flip-Flop-Schaltung
58 verbunden ist, wird diese getriggert. Der Ausgang Q der Flip-Flop-Schaltung 58 ist seinerseits mit dem Starteingang CE des Zählers
16 verbunden, welcher den Zählereingang T für die Taktimpulse
öffnet, so daß der Zähler 16 seinen Zählzyklus startet (Fig. 6d).
Nach dem dritten Impuls von dem Komparator 55 werden die beiden Flip-Flops 56 und 57 des Binärzählers gesetzt, und es tritt an dem
Ausgang eines UND-Gatters 61 ein Signal N3 auf. Dieses Signal wird in einem Schieberegister 62 verzögert und dem Eingang T einer Flip-Flop-Schaltung
63 zugeführt, welche gesetzt wird und dem Zähler eine Startbedingung am Eingang CE gibt (Fig. 6e). Tatsächlich hat
der Impuls N3 die Position N3f entsprechend Fig. 6b. Die Verzögerung des Starts des Zählers 17 ist notwendig, um gewissen Toleranzen
zwischen den Videoimpulsen und den Zeitpositionen der Sollimpulse zuzulassen. Dies ergibt sich deutlich aus der folgenden Beschreibung.
Jeder Videoimpuls Vl bis V3, welcher der Verzögerungsschaltung
oder dem Schieberegister 59 zugeführt wird, wird aufeinanderfolgend
an den Ausgängen AO bis A7 erscheinen. Die Verzögerung zu dem Ausgang AO entspricht der gewünschten negativen Toleranz des
Videoimpulses, d.h. der Zeit ,in welcher ein Videoimpuls vor der SoIlzeitposition
auftreten darf. In den Fig. 6a und 6b tritt z.B. der Impuls V2 vor dem entsprechenden Sollimpuls T2 in Fig. 6b auf.
Eine mögliche Toleranz ist + 2 Taktimpulszeiten. Um diese Verzögerung
bei späteren Koinzidenzkontrolle zu kompensieren, wird der Start des Zählers 17 wie oben beschrieben ebenfalls verzögert. Diese
Verzögerung ist gleich der Verzögerung des Videoimpulses + 1 dem Schreibvorgang zugeordnete Taktimpulsperiode. Der verzögerte Videoimpuls
FV1 von dem Ausgang AO (Fig. 6f)lauft durch" ein UND-Gatter
64 und wird einem der Dateneingänge D1 eines Speichers 65 als
Markierbit zugeführt. Di'e drei anderen Eingänge DL in dem Speicher
65 sind mit den drei geringstwertigen Stufen des Zählers 15 verbunden»
Das Markierbit plus diese drei Bits von dem Zähler 15 werden so die Eingangsdaten des Speichers. Der Speicher 65 hat in diesem Fälle
Raum für 16 Zellen mit je vier Bits, und die Zellen werden durch
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die Adresseneingänge AD adressiert, welche mit einem Wähler 66 verbunden sind. Dieser Wähler kann den Adresseneingang alternativ mit den vier höchstwertigen Stufen des Zählers 15 oder mit entsprechenden
Stufen des Zählers 17 verbinden. Der Wähler wird gesteuert mit Hilfe von Signalen auf einer Leitung 70, welche auf
das Schreiben und Lesen in den bzw. aus dem Speicher 65 steuert. Wenn das Signal auf der Leitung 70 einen niedrigen Pegel hat,
werden die Daten in eine Speicherzelle eingeschrieben, deren Adresse
bestimmt ist durch die Position des Zählers 15, während ein hoher Pegel des Signals zu einem Einlesen in eine Zelle führt, deren Adressedurch
die Position des Zählers 17 bestimmt ist. Das Signal auf der Leitung 70 wird erzeugt durch logische Addition der von den
Anschlüssen A1 bis A7 der Verzögerungsschaltung oder des Schieberegister 59 abgehenden Signale. Die Verzögerung zwischen den Anschlüssen
AO bis A7 ist jeweils eine Taktimpulsperiode. Während der Taktimpulsperiode, während der der verzögerte Videoimpuls (SP1)
nur am Ausgang AO auftritt, erfolgt daher das Einschreiben des Markierbits und der Position des Zähler 15 ( Fig. 6g). Während
den hierauf folgenden sieben Taktimpulsen (LP1) gibt eine ODER-.Schaltung
69 einem Leiter 70a einen hohen Pegel und der Speicher wird auf Lesen geschaltet (Fig. 6h). Die Ausdehnung des verzögerten
Videoimpulses mit 7+1 Impulsperiöden hat die Aufgabe, mehr als eine Registrierung mit der gleichen Adresse in dem Speicher
zu verhindern, da jede Adresse während acht Taktimpulsperioden auftritt.
Die Datenausgänge DU von dem Speicher 65 sind mit den Dateneingängen
A eines !Comparators 71 verbunden, dessen zweite Dateneingänge B einerseits mit den geringstwertigen Stufen des Zählers 17 und
andererseits mit einem Steuerpotential VC verbunden sind, welches dem Markierbit in einer Speicherzelle entspricht. Der Komparator
wird gesteuert durch das Startsignal CE des Zählers 17, so daß der Vergleich nur dann erfolgt, wenn der Zähler 17 in Betrieb ist.
Aus diesem Grunde ist der Komparator nicht aktiv, wenn nur der erste Videoimpuls aufgetreten ist.
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Der zweite verzögerte Signalimpuls wird die drei geringstwertigen
Stellen des Zählers 16 in die Speicherzelle eines Speichers
67 registrieren, deren Adresse durch die vier höchstwertigen Stellen in diesem Zähler bestimmt ist. Sobald der Zähler 16 gestartet
hat, wird das Signal CE ein UND-Gatter 74 öffnen, so daß ein Markierbit in den Speicher 67 zusammen mit der Position des Zählers
16 eingeschrieben werden kann. Der Speicher 65 wird natürlich auch die drei geringstwertigen Stellen des Zählers 15 plus das Markierbit
speichern, aber diese Registrierung braucht in diesem Zusammenhang nicht beachtet werden.
Der Ausgang AO für verzögerte Videoimpulse ist einerseits mit den invertierten Rückstelleingängen R und andererseits mit den Dateneingängen
D von Flip-Flops75 und 76 verbunden,deren Takteingänge
G mit den Ausgängen X des Komparators 71 bzw. eines Komparators 72
verbunden sind. Die Rückstelleingänge stellen die Flip-Flops 75, 7 zwangsweise zurück, sobald der verzögerte Videoimpuls nicht vorhanden
ist. Wenn der verzögerte Videoimpuls auftritt, können die Flip-Flops
jedoch nur dann gesetzt werden, wenn die entsprechenden Komparatoren 71, 72 anzeigen, daß der Eingang A die gleichen Daten wie
der Eingang B hat, in welchem Falle ein Koinzidenzsignal am Ausgang
X auftritt. Die Ausgänge Q sind mit einem UND-Gatter 77 verbunden, welches einen Ausgang VK hat.
Wenn der dritte Sollimpuls N3 nach Verzögerung in dem Schieberegister
62 auf die Impulsposition N3f den Zähler 17 startet, erhalten die Komparatoren 71 und 72 Öffnungsbedingungen an dem Eingang ST, und
so bald der Leseimpuls LP3 auf der Leseimpulsleitung 70 empfangen
wird, beginnt das Auslesen der Speicher 65 und 67, wobei die Adresse von den vier höchstwertigen Bits in dem Zähler 17 erzeugt wird.
Es wird nun angenommen, daß die Impulse V1 und N1 gleichzeitig auftreten
und dann der Impuls FV1 um zwei Taktimpulsperioden verzögert ist. In diesem Falle wird die Zahl 2 in die erste Zelle in dem
Speicher 65 eingeschrieben. Weiter wird angenommen, daß der Impuls
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V2 zwei Taktimpulsperioden vor dem Impuls N2 auftritt. Da der verzögerte Impuls FV2 den Schreibimpuls gerade dann erzeugt, wenn
der Zähler 16 in seine erste Position gesetzt wird, wird der Speicher
67 die Zahl O in seiner ersten Zelle speichern.
So wird der Zähler 17 in· seiner ersten Position eine Zelle, die
erste , in dem Speicher 67 adressieren, welche den gleichen Inhalt Null wie die drei geringstwertigen Stufen des Zählers hat. Der Komparator
72 ergibt ein Ausgangssignal an dem Ausgang X (X2, Fig. 6j)
als Anzeige dafür ab, daß Koinzidenz erreicht ist, und der Flip-Flop 76 wird getriggert. Wenn der Zähler 17 in seiner dritten Position
ist, adressiert er auf die gleiche Weise die erste Zelle in dem Speicher 65, welche den gleichen Inhalt 2 wie die drei geringstwertigen
Stufen in dem Zähler hat. Der Komparator 71 gibt ein Ausgangssignal an dem Ausgang X (X1, Fig. 6i) als Zeichen vorhandener
Koinzidenz ab, und der Flip-Flop 75 wird getriggert., Wenn die zwei
Flip-Flops 75, 76 getriggert worden sind, wird das UND-Gatter 77 geöffnet und ein abgehendes Signal Vk ergibt sich als ein Signal,
daß ein Code in den ankommenden νΐαθοίπιρμίβεη gefunden worden ist,
welcher innerhalb gegebener Toleranzen dem örtlich erzeugten Sollcode entspricht. Nach der Verifizierung zählen alle Zähler 15, 16,
17 weiter, bis sie ihre Endposition erreichen, wo sie durch das Tragsignal Cy gestoppt werden, welches entsprechend Start - Flip-Flop-Schaltungen
51, 58, 63 zurückstellt. Die Start-Flip-Flop-Schaltung 51, welche aus einem normalen SR-Flip-Flop besteht, wird sofort
zurückgestellt, so daß die Ausgangsposition des Zählers 1111111 ist. Die Zähler 16 und 17 haben infolge der Verzögerung in der Schaltung*
erst einen Taktimpuls später Zeit , auf den Taktimpuls, welcher den Binärzähler 56, 57 in Startposition bringt, zu starten. Infolge
dieser Tatsache erhalten die Zähler 16, 17 die Ruheposition OOOOOO dadurch, daß sie Stufe um Stufe weiterschalten können, nachdem
das Signal CY empfangen worden ist. Dies wird erreicht durch die Tatsache,,daß die Flip-Flops JK-Flip-Flops vom Typ Hauptanordnung
mit gesteuerter Nebenanordnung sind, deren K-Eingänge mit dem Ausgang CY in dem entsprechenden Zähler verbunden sind.
Es ist im Bereich der insbesondere in den Ansprüchen definierten
' 509823/0939
Erfindung auch möglich, eine Verifizierungsanordnung in Analogtechnik
aufzubauen. In diesem Falle werden die Zähler 15, 16, 17 beispielsweise durch Integratoren (Rampengeneratoren) und die
digitalen Speicherkxeise durch analoge Speicher, z.B. geeignete
kapazitive Halteschaltungen, wie sie in Analog-Digital-Umsetzern verwendet werden, ersetzt.
Kurz umrissen enthält nach der Erfindung ein Iißpulsmusterdetektor
einen örtlichen Impulsmustergenerator, welcher auf einen ankommenden Signalimpuls startet, ob dieser nun in dem zu erfassenden Impulsmuster
enthalten ist oder nicht. Es·sind· eine Anzahl von Zeitschaltungen
zum Messen der gegenüber jedem der Impulse in dem örtlich erzeugten Impulsmuster abgelaufenen Zeit und Speichereinrichtungen
zum Speichern des gemessenen Wertes aller Zeitschaltungen mit Ausnahme der letzten, sobald ein Signalimpuls empfangen worden
ist, vorgesehen. Weiter sind Komparatoren vorgesehen, um den Inhalt der Speicher zu vergleichen und Herauszufinden, ob alle Speicherkreise
Aufzeichnungen gleich einem Zustand der Zeitschaltungen aufweisen, in welchem Falle ein Signal erzeugt wird, welches anzeigt,
daß das gewünschte Impulsmuster in der ankommenden Impulsfolge erfaßt worden ist.
Claims (6)
- PatentansprücheAnordnung zur Verifizierung der Tatsache, daß ein empfangenes Signal ein bestimmtes Impulsmuster enthält, welches aus in zeitlich vorbe'stimmter Weise verteilten N Impulsen besteht, gekennzeichnet durch eine Codeimpulsquelle (13) zum örtlichen Erzeugen des Impulsmusters abhängig von einem ankommmenden Signalimpuls, eine Gruppe von N-1 Zeitmeßschaltungen (15,16), welche so angeordnet sind, daß sie durch jeweils einen der ersten N-1 örtlich erzeugten Impulsegestartet werden, sowie eine weitere Zeitmeßschaltung (17) , welche so angeordnet ist, daß sie durch den N-ten örtlich erzeugten Impuls gestartet wird, Speicher (25, 26) zum Speichern der Meßwerte von der Gruppe von Zeitmeßschaltungen (15, 16) während eines Anfangsteiles jedes ankommenden Signalimpulses (Schreibzyklus SP1, SP2...) und zum Lesen der so gespeicherten Meßwerte wenigstens während des späteren Teils jedes Signalimpulses (Lesezyklus LP1, LP2...), und Einrichtungen (35, 36) zum Vergleichen der so gespeicherten Meßwerte mit den Meßwerten der weiteren Zeitmeßschaltung (17) und zum Abgeben eines Verifizierungssignals, wenn die weitere Zeitmeßschaltung (17) einen Meßwert erreicht, welcher in allen der Speicher (25, 26) zu finden ist.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitmeßschaltungen (15, 16, 17) aus von einer Taktimpulsquelle (19) gesteuerten Zählern bestehen, welche Taktimpulsquelle auch die örtliche Erzeugung der Impulsmuster steuert.
- 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicher (25, 26) jeweils ρ Speicherzellen mit jeweils q Bitpositionen enthalten, und daß die Zähler (15, 16, 17) so mit Speichern (25, 26) verbunden sind, daß die ρ höchstwertigen Positionen des Zählers die Adresse zu den Speicherzellen ergeben, während ihre q geringstwertigen Positionen den Inhalt in den so adressierten Speicherzellen ergeben.509823/0939- 16 -
- 4. Anordnung nach Anspruch 3, gekennz eichn e t durch Wähler (66, 68) zum Verbinden der Ädressenexngange der den jeweiligen Zählern (15, 16) innerhalb der Gruppe zugeordneten Speicher (27, 28, 65, 67) während des Änfangsteils des Signalimpulses und zum Verbinden der Adresseneingänge mit dem weiteren Zähler (17) während des späteren Teils des Signalimpulses.
- 5. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der spätere Teil des Signalimpulses so stark gestreckt ist, daß nur eine Zählung in dem Speicher während einer und derselben der ρ Adressen gespeichert werden kann.
- 6. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Verzögerungseinrichtungen zum Verzögern der Signalimpulse um eine Zeit entsprechend der zulässigen Toleranz zwischen einem Signalimpuls und einem entsprechenden Impuls in dem örtlich erzeugten Impulsmuster und zum Verzögern des Starts der weiteren Zeitmeßschaltung (17) um diese Zeit plus die für einen Schreibzyklus erforderliche Zeit.509823/0939
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE7315808A SE384115B (sv) | 1973-11-22 | 1973-11-22 | Anordning for verifiering av att en mottagen signal innehaller ett visst pulsmonster |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2455440A1 true DE2455440A1 (de) | 1975-06-05 |
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| DE2455440C3 DE2455440C3 (de) | 1979-07-26 |
Family
ID=20319176
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2455440A Expired DE2455440C3 (de) | 1973-11-22 | 1974-11-22 | Verifizierungsanordnung für ein bestimmtes Impulsmuster |
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| DE (1) | DE2455440C3 (de) |
| FR (1) | FR2252701B1 (de) |
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| SE (1) | SE384115B (de) |
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1973
- 1973-11-22 SE SE7315808A patent/SE384115B/xx unknown
-
1974
- 1974-11-11 US US05/522,622 patent/US3942152A/en not_active Expired - Lifetime
- 1974-11-18 GB GB4989074A patent/GB1474127A/en not_active Expired
- 1974-11-21 FR FR7438277A patent/FR2252701B1/fr not_active Expired
- 1974-11-22 DE DE2455440A patent/DE2455440C3/de not_active Expired
Also Published As
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| FR2252701B1 (de) | 1978-06-23 |
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| FR2252701A1 (de) | 1975-06-20 |
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|---|---|---|---|
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