DE2454229A1 - Datenverarbeitungsanlage - Google Patents
DatenverarbeitungsanlageInfo
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- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F13/00—Interconnection of, or transfer of information or other signals between, memories, input/output devices or central processing units
- G06F13/14—Handling requests for interconnection or transfer
- G06F13/36—Handling requests for interconnection or transfer for access to common bus or bus system
- G06F13/368—Handling requests for interconnection or transfer for access to common bus or bus system with decentralised access control
- G06F13/372—Handling requests for interconnection or transfer for access to common bus or bus system with decentralised access control using a time-dependent priority, e.g. individually loaded time counters or time slot
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Description
20-04596 Ge J 5. Nov. 1974
HONEYWELL INC.
2701 Fourth Avenue South
Minneapolis, Minn., USA
2701 Fourth Avenue South
Minneapolis, Minn., USA
Datenverarbeitungsanlage
Die Erfindung bezieht sich auf eine Datenverarbeitungsanlage mit ·
einer Daten-Sammelleitung und ein&r-* Vielzahl Daten enthaltender
Einrichtungen/ 'die an die Sammelleitung anschaltbar sind.
Datenverarbeitungssysteme enthalten gewöhnlich eine Vielzahl von Komponenten und Einrichtungen, welche Daten beinhalten die jeweils
an andere Einrichtungen übermittelt werden müssen, um das der Rechnung zugrunde liegende Programm auszuführen. Solche Komponenten
und Einrichtungen sind beispielsweise in Form von Bandlesern oder anderen Eingangseinrichtungen, Registern und Speichern verschiedener
Arten gegeben.
Die in einem solchen System zu behandelnden Daten können einen Code
aufweisen, der die Einrichtungen, denen die Daten mitzuteilen sind,
identifiziert. Alle Einrichtungen können an eine gemeinsame Daten-Sammelleitung
angeschlossen sein. Wenn, über die Daten-Siammeileitung
ein'spezieller Code übertragen wird, so wird eine spezielle Einrichtung
in die Lage versetzt, die nacbfolgenden Daten zu empfangen
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'4 _
und die übrigen Einrichtungen bleiben für den Empfang der übertragenen
Daten gesperrt. Eine solche Daten-Sammelleitung ist hinsichtlich der Verbindungsverdrahtung sehr wirtschaflich aber sie
unterliegt der Bedingung, daß lediglich eine Einrichtung in die Lage versetzt werden darf, zu einem bestimmten Zeitpunkt mit der
Sammelleitung in Verbindung zu treten. Das Verfahren, welches die Einhaltung dieser Bedingung gewährleitstet, wird als S amme 1 schienen-Zuteilung
bezeichnet und die vorliegende Erfindung bezieht sich im besonderen auf das Gebiet der Sammelschienen-Zuteilung.
Beim Entwurf von Sammelschienen-Zuteil-Systemen ist es üblich, dieses
an einige geforderte Prinzipien anzupassen. Wenn eine spezielle Einrichtung ihre Zusammenarbeit mit der Sammelschiene beendet, so
bestimmt eine zentrale Einrichtung, welche spezielle andere noch Daten enthaltende Einrichtung an die Sammelschiene anzuschließen ist.
In einem typischen bekannten Anwendungsfall sind die verschiedenen
Einrichtungen jeweils mit Prioritäten versehen und die Anschaltung der Einrichtungen an die Sammelschiene erfolgt in der Rangfolge
der Prioritäten. Ein solches Verfahren führt zu einer komplizierten Anordnung und wird noch komplizierter, wenn gewährleistet werden
soll, daß die Einrichtung mit der höchsten Priorität die Sammelschiene
nicht für sich alleine in Anspruch nehmen soll, was verhindern würde, daß Einrichtungen mit niedrigerer Priorität jemals
an die Sammelschiene angeschaltet wurden.
Einrichtungen dieser Art sind teuer, schwierig zu entwerfen und gewährleisten
im allgemeinen keine fehlersichere Betriebsweise.
Es ist demgegenüber die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Datenverarbeitungssystem
der eingangs genannten Art hinsichtlich der Sammelschienen-Zuteilung zu vereinfeichen und zu verbessern. Die
Lösung dieser Aufgabe gelingt gemäß der im Patentanspruch 1 gekennzeichneten Erfindung. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung
sind den Unteransprüchen entnehmbar.
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Anhand eines in den Figuren der ,beiliegenden Zeichnung . dargestellten
Ausführungsbeispieles wird die Erfindung im folgenden näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 ein Blockdiagramm des vollständigen Systems gemäß der Erfindung
und
Figur 2 das Zusammenwirken einer Daten enthaltenden Einrichtung
mit der Sammelleitung, dargestellt in einem Blockdiagramm.
Gemäß Figur 1 weist ein Computersystem eine Vielzahl von Daten enthaltenden Einrichtungen 10, 11, 12, 13 und 14 auf, welche jeweils
zwecks Datenaustauch mit einer gemeinsamen Sammelleitung 15 zusammenarbeiten. Die verschiedenen Einrichtungen 10 bis 14 enthalten
Daten, die von der Sammelleitung 15 in einer Weise adressiert werden können, wie dies bei Systemen dieser Art herkömmlich
ist. Auf die Darstellung von entsprechenden der /vdressierung dienenden
Komponenten wurde der Übersichtlichkeit halber in der vorliegenden Zeichnung verzichtet.
Die Einrichtungen 10, 11, 12, 13 und 14 sind über Leitungen 16, 17,
20, 21 und 22 zwecks Datenabgabe an die Sammelschiene 15 anschließbar, während weitere Leitungen 23, 24, 25, 26 und 27 der Aufnahme
von Daten von der Sammelschiene 15 zu den Einrichtungen 10, 11, 12,
13 und 14 dienen.
Gemäß Figur 2 ist die Einrichtung 11 detailliert in einem Blockdiagramm
dargestellt. Die von der Einrichtung auf die Sammelleitung 15 abzugebenden Dciten sind in einem Datenspeicher 30 gesammelt.
Wird ein zwischen die Sammelleitung 15 und den Datenspeicher 30 geschaltetes Tor 31 geöffnet, so werden die im Speicher 30 enthaltexien
Daten über Leitungen 32 und 33 das Tor-31 und die Leitung 17 auf die Sammelleitung 15 gegeben. Ein das Ende der abgegebenen Daten
markierender Signalgenerator 34 ist über eine Leitung 35 mit dem Datenspeicher 30 verbunden. Er erzeugt in bekannter Weise ein Sig1-nal
auf eincrAusgangsleitung 36; wenn koine Daten im Speichor 30
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mm BF «η,
mehr enthalten sind. Dieses Datenendsignal wird in dem Fall erzeugt,
wo entweder keine Daten im Speicher enthalten sind oder die zuvor im Speicher enthaltenen Daten auf die Sammelleitung 15 abgegeben
sind.
Die Einrichtung 11 enthält sodann eine Decodiereinrichtung 40f
welche über eine Leitung 24 jeweils das Datenendsignal erhält. Jedesmal wenn ein Datenendsignal auf der Sammelleitung 15 erscheint,
wobei dieses Datenendsignal von irgendeiner Einrichtung abgegeben werden kann, erzeugt die Decodiereinrichtung 40 auf einer Leitung
41 ein Ausgangssignal, welches auf einen selbstrückstellenden Zähler 42 gegeben wird, dessen Zählstand jedesmal beim Erscheinen eines
Datenendsignales um eins erhöht wird.
Die Einrichtung 11 enthält ferner Decodiereinrichtungen, welche beispielsweise
aus einem Paar von Zählstand-Decodierern 43 und 44 bestehen mögen, welche über Eingangsleitungen 45 und 46 an die Ausgangsleitung
47 des Zählers 42 angeschlossen sind. Wie durch einen weiteren Zählstand-Decodierer 50 angedeutet ist, kann die Anzahl
der Decodierer beliebig erhöht oder vermindert werden, wobei die Anzahl der Decodierer jeweils von der Anzahl der Zählstände pro
Zählzyklus abhängt, bei denen die Einrichtung 11 mit der Sammelleitung
15 in Datenaustausch treten soll.
Die Decodierer 43 und 44 weisen Ausgangsleitungen 51 und 52 auf, die auf ein ODER-Gatter 53 geschaltet sind, welches seinerseits
über eine Leitung 54 das Tor 31 jeweils dann aufsteuert, wenn irgendeiner
der Decodierer 43 bzw. 4 4 ein Signal an seinem Ausgang abgibt.
In Figur 1 sind in Klammern jeweils die Zählstände des Zählers angegeben,
bei denen die entsprechende Einrichtung mit der Sammelleitung 15 in Datenaustausch tritt. Für die Zähler ist beispielsweise
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ein Zählzyklus mit acht Zählständen angenommen. Wenn der Zählstand
eins beträgt, öffnet ein in der Einrichtung 10 enthaltener Decodierer
das zugeordnete Tor und die Einrichtung 10 tritt mit der Sammelleitung
15 in Nachrichtenverbindung. Wenn das Datenendsignal auf der Sammelleitung 15 erscheint, werden die Zählstände der Zähler in
jeder Einrichtung um eins erhöht, wobei der nunmehr innerhalb des Zählzyklus erscheinende Zählstand 2 der Einrichtung 11 zugeordnet
ist, die ihrerseits nunmehr ihre Daten oder ein bloßes Datenendsignal auf die Sammelleitung 15 abgibt. Die Zählstände der Zähler werden
sodann wiederum erhöht usw. Die Zählstände 1, 4 und 5 sind der
Einrichtung 10 zugeordnet, die Zählstände 2 und 7 der Einrichtung 11 und die Zählstände 3,6 und 8 jeweils den Einrichtungen 12, 13
und 14. Es ist klar ersichtlich, daß bei dem zugrunde gelegten Programm die Einrichtung 10 diejenige ist, welche am häufigsten mit
der Sammelleitung 15.in Datenaustausch tritt. Es sei hier vermerkt,
daß diese Sammelschienen-Zuteilvorrichtung keiner zeitlichen Rangfolge unterliegt, d.h. jede Einrichtung nimmt die Sammelschiene solange
in Anspruch bis die von ihr abzugebende Datenmenge erschöpft ist, unabhängig davon,ob diese Datenmenge groß oder klein ist.
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Claims (6)
- Patentansprüche!./Datenverarbeitungsanlage mit einer Daten-Sammelleitung und einer Vielzahl Daten enthaltender Einrichtungen, die an die Sammelleitung anschaltbar sind, dadurch gekennzeichnet , daß die Einrichtungen (10 - 14) selbstrückstellende Zähler (42) enthalten, deren Zählstand jeweils um eins erhöht wird, wenn die Anschaltung einer der Einrichtungen (10 14) an die Sammelleitung (15) beendet wird und daß jede Einrichtung (10 - 14) bei ausgewählten Zählständen des in ihr enthaltenen Zählers (42) an die Sammelleitung (15) angeschaltet wird.
- 2. Datenverarbeitungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß jede abgegebene Datenmenge mit einem Daten-Endsignal versehen ist, welches die Erhöhung des Zählerstandes bewirkt.
- 3. Datenverarbeitungsanlage nach den /Ansprüchen 1 und 2, . d a durch gekennzeichnet, daß die Sammelleitung (15) über einen Daten-Endsignal-Dekodierer (40) auf den Zähler (42) geschaltet ist.
- 4. Datenverarbeitungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß ein die Daten enthaltender Speicher (30)·über eine Torschaltung (31) an die Sammelleitung (15) anschaltbar ist.
- 5. Datenverarbeitungsanlage nach den Ansprüchen 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher(30) mit einem Daten-Endsignalgenerator (34) verbunden ist, der seinerseits ebenfalls an die Torschaltung (31) angeschlossen ist.509822/066 1
- 6. Datenverarbeitungsanlage nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Torschaltung (31) von dem Zähler (42) über Zählstand-Dekodierer (43, 44, 50) und ein ODER-Gatter (53) ansteuerbar ist.509822/066 1--ί.Leer seife
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|---|---|---|---|
| US41840773A | 1973-11-23 | 1973-11-23 |
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|---|---|---|---|
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3415528A1 (de) * | 1984-04-26 | 1985-11-07 | M.A.N. Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg AG, 8500 Nürnberg | Signalein- und -ausgabeeinrichtung fuer steuerungsrechner |
Families Citing this family (2)
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| JPS50128955A (de) * | 1974-03-29 | 1975-10-11 | ||
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- 1974-11-22 FR FR7438480A patent/FR2252604A1/fr not_active Withdrawn
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|---|---|---|---|---|
| DE3415528A1 (de) * | 1984-04-26 | 1985-11-07 | M.A.N. Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg AG, 8500 Nürnberg | Signalein- und -ausgabeeinrichtung fuer steuerungsrechner |
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| NL7415017A (nl) | 1975-05-27 |
| GB1448619A (en) | 1976-09-08 |
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