DE2453750A1 - Anordnung und verfahren zur befestigung einer ablenkeinheit an einer fernsehbildroehre - Google Patents
Anordnung und verfahren zur befestigung einer ablenkeinheit an einer fernsehbildroehreInfo
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- Vessels, Lead-In Wires, Accessory Apparatuses For Cathode-Ray Tubes (AREA)
- Manufacture Of Electron Tubes, Discharge Lamp Vessels, Lead-In Wires, And The Like (AREA)
Description
GTE-Sylvania Inc., U.3.A. f 7. Nov. 1974
GTE-PA 35
PATENTANMELDUNG
Anordnung und Verfahren zur Befestigung einer Ablenkeinheit
an einer Fernsehbildröhre
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung zur
semi-permanten Befestigung einer Ablenkjocheinheit an einer Kathodenstrahlröhre durch Kleben mit einem
thermoplastischen Kleber, wobei ein ringförmiges Teil am kegelförmigen Nackenteil der Kathodenstrahlröhre
befestigt wird und ein anderes ringförmiges Teil das
Ablenkjoch festhält und mit dem ersten Teil verbindet, sowie ein diese Anordnung verwendendes Verfahren.
Bei Fernsehempfängern wird der Elektronenstrahl der
Bildröhre gewöhnlich·rasterartig mittels eines elektromagnetischen
Ablenkspulensatzes abgelenkt, der mit zeilen-
und rasterfrequ'enten Strömen gespeist wird. Der Ablenkspulensatz
muß, insbesondere bei Mehrstrahl-Farbfernsehbildröhren
sehr genau bezüglich der Bildröhre justiert · werden, damit sich eine einwandfreie Ablenkung und
Konvergenz der Elektronenstrahlen, ergibt und ein fehlerfreies Farbbild gewährleistet ist. Die Halterung für den
- 1a -
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Ablenkspulensatz soll, daher so ausgebildet sein, daß
der in ihr enthaltene Ablenkspulensatz längs der Mittelachse
der Bildröhre verschoben sowie urn diese gedreht und nach der endgültigen Einjustierung sicher fixiert
werden kann.
Eine verstellbare Halterung, die in ihrer endgültigen
Lage durch Klemmschrauben fixiert wird und innere und
äußere, ringförmige, ineinander passende Halterungen besitzt, die sich selbst zentrieren bzw. die Ablenkmittel,
ist aus der DT-DS 2 20G 109 bekannt. Hier wird
nur das äußere Gehäuseteil, das die anderen aufnimmt, durch Kleben mit dem Nacken der Bildröhre verbunden.
Es ist auch bereits bekannt, die Ablenkmittel mittels
Vorrichtungen bis zum Erstarren des Klebers auf dem Nackenteil der Bildröhre zu halten. Nach Entfernung
der Vorrichtung bleibt die Ablenkeinheit·dann permanent
mit der Bildröhre verbunden. Eine Lösung dieser Art lehrt die FR-PS 2 044 976.
Da es jedoch im Fall von Erdmagnetfeldschwankungen oder
dann, wenn Bildröhre oder Ablenkeinheit Fehler oder Defekte aufweisen,'möglich sein kann, daß die endgültige
Klebung wieder gelöst werden soll, ohne daß eines der Teile dabei Schaden nimmt, ist die Verwendung thermoplastischer
Kleber, die bei 110° erweichen, vorgeschlagen
worden. Dies kann der US-PS 3 566 321 und der Weiterbildung
gemäß der DT-OS 2 342 052 entnommen werden.
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Eine weitere semi-permanente Befestigungsmethode ist
-aus der US-PS 3.786.185, die im wesentlichen die hier im Oberbegriff genannten Teile zur Befestigung
der Ablenkjocheinheit aufweist und eine Klebung in zwei Klebearbeitsgängen verlangt.
Mit der Patenanmeldung mit dem Aktenzeichen P 24 51 2B8.7
wurde eine Methode und Vorrichtung angemeldet, die sich mit der wfderlösung der Ablenkjocheinheit durch
eingebaute Wärmeerzeugungsmittel befaßt und eine sehr praktische Lö.sung angibt.
Die Befestigung durch Kleben in zwei Schritten gemäß
der genannten US-PS 3.786.1,85 wird im ersten Teil der Beschreibung der vorliegenden Erfindung näher
beschrieben. Es hat sich aber gezeigt, daß diese Arbeitsweise zwar gut aber ziemlich teuer und zeitraubend
ist, weil mindestens zwei Klebearbeits-
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gänge nötig waren. Da in den Herstellungsfabriken
im allgemeinen automatisierte Verfahrensweisen Anwendung
finden, ist dieser doppelte Klebevorgang nicht wünschenswert.
Es ist deshalb eine Aufgabe dieser Erfindung, die Nachteile der Hauptanmeldung zu vermeiden durch Abschaffung
des einen der Klebevorgänge.
Ferner ist ein anderes Ziel der Erfindung die Schaffung eines verbesserten Röhrenringes.
Ein weiteres Ziel der Erfindung liegt in der Schaffung eines Verfahrens zum Befestigen eines Ablenkjoches,
bei dem nur ein Verklebevorgang Anwendung findet.
Diese Ziele und Aufgaben werden für den angegebenen Gattungsbegriff erfindungsgemäß nach dem Kennzeichen
der Ansprüche 1 und 7 erfüllt.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind den Ansprüchen 2 bis 6 und der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
zu entnehmen.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Röhrenringes
mit nicht mit dem Jochhalterungsring zusammenwirkenden und zusätzlich vorhandenen Mitteln zum Einspritzen
des Klebemittels wird ein Klebearbeitsgang eingespart und die angestrebten Ziele erreicht.
Der ringförmige Röhrenring besitzt erste Mittel zum Unterstützen des Gochhalterungsringes und sich von den
ersten Mitteln unterscheidende zweite Mittel zur An-
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Wendung beim Kleben des Röhrenringes am Hals einer Kathodenstrahlröhre. Die Verwendung von gesonderten
und unterschiedlichen Mitteln zum Befestigen des Röhrenringes an dem kegeligen Nacken der Kathodenstrahlröhre
und zum Anbringen des Gochhalterungsringes
ermöglicht .die Anwendung eines einzigen Klebe vorganges. Der einzige Klebevorgang führt zu einer
Zeiteinsparung sowie zu einer Einsparung von Kosten für das Bedienungspersonal.
Es ist mit einer einfachen Einspritzvorrichtung möglich,gleichzeitig die ersten und zweiten Mittel
.mit Kleber zu versorgen.
Hieraus ergibt sich ein erfindungsgemäßes Verfahren,
das die Anordnung zur Anwendung bringt und nach einem einzigen Einspritzarbeitsgang des Klebers
und anschließender Aushärtung in eingespanntem Zustand die Ablenkeinheit halb-permanent an dem Hals
einer Bildröhre befestigt, so daß sie über dem Hals positioniert ist.
Fig. 1 zeigt eine Rückansicht einer Ausführung zur
Befestigung nach dem Stande der Technik, wobei die Ablenkeinheit und ihr Halterungsring noch nicht aufgesetzt
ist j
Fig. 2 veranschaulicht eine Form· der Gochbefestigung
nach dem Stande der Technik in Rückansicht gemäß Fig. 1;
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Fig. 3 zeigt eine Rückansicht einer Kathodenstrahlröhre mit aufgesetzer Ablenkeinheit gemäß der
Erfindung.
Fig. 4 zeigt in einer vergrößerten Ansicht, teilweise im Schnitt und in größerem Detail, den Röhrenring und den Jochhalterungsring nach der Erfindung.
Fig. 5 zeigt eine perspektivische schematische Darstellung eines Verteilerkopfes für heißen Klebsto.ff,
der in der Erfindung angewendet werden kann.
Es wird im folgenden auf die Zeichnungen Bezug genommen, in denen Fig. 1 und 2 eine Befestigungsanordnung
gemäß der Patentanmeldung P 2 451 2ΘΘ.7 zeigen. Die
in Fig. 1 in schematischer Darstellung gezeigte Kathodenstrahlröhre 10 besitzt einen kegelförmigen
Nacken 12 und einen vorspringenden zylindrischen Hals 14, Der Hals 14 wird von einem ringförmigen Röhrenring
umgeben. Der Ring 16 ist mit vier vorspringenden hohlen Stiften 18 versehen. Die Hohlräume in den Stiften
stehen mit dem hohlen Inneren des Röhrenringes 16 in Verbindung. Wird der Röhrenring 16 zuerst in seine
Lage auf dem Nacken 12 der Röhre 10 gebracht, so hält man ihn durch irgendeine Vorrichtung, wie z. B.
eine Einspannvorrichtung [nicht gezeigt), in dieser Lage. Ein härtbarer Klebstoff in flüssiger Form wird
durch- die Hohlraums in den Stiften 18 in einer sole-hen
Menge durchgedrückt, daß er das hohle Innere des Röhren-
-B-
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ringes 16 durchdringt und unter einem Druck, der. ausreichend
war, um den Klebstoff um die innere Peripherie des Röhrenringes, laufen zu lassen. Nach der Einführung
von ausreichend Klebstoff läßt man diesen härten, wodurch der Röhrenring 16 mit dem , Nacken ' 12 der Röhre
verbunden wird,
Danach wird auf den Stiften -18 des Röhrenringes 16 ein Dochhalterungsring 20 angebracht, der aus einem
Kunststoffmaterial besteht und eine Umfangswand 22 aufweist, die mit einer Vielzahl von vorspringenden
hohlen Taschen 24 versehen ist. Mit anderen Worten, die Stifte 18 werden von den hohlen Taschen 24 eingeschlossen
und umgeben. Aus Gründen der Übersichtlichkeit ist das Joch selbst in Fig. 2 nicht gezeigt. Dis
hohlen Taschen 24 haben einen geschlossenen Bodenabschnitt 26, der mit einer Klebstoff aufnehmenden
Öffnung 2B versehen ist. Auch der Jochhalterungsring
wird durch eine geeignete Einspannvorrichtung (nicht
gezeigt] in seiner Lage gehalten. Nach Feststellung der optimalen Lage des Jochs wird ein ähnlicher flüssiger
härtbarer Klebstoff durch die Klebstoff aufnehmenden Öffnungen 2B in einer Menge durchgedrückt, die ausreichend
ist, um die hohlen Taschen 24 im wesentlichen zu füllen und die eingeschossenen Stifte 18 zu umgeben.
Nachdem eine ausreichende Menge Klebstoff ausgeteilt
ist, läßt man diesen aushärten. Die Befestigungsmethode
nach der Hauptanmeldung unter Anwendung der herkömmlichen Anordnung erfordert zwei gesonderte Klebevorgänge und
zwei entsprechende Einspannvorrichtungen. Diese gesonderten
Klebevorgänge brauchen relativ viel Zeit, weil der jeweils ausgeteilte Klebstoff härten muß, ehe
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man zum nächsten Verfahrensschritt übergehen kann.
Um die oben erwähnten Nachteile zu vermeiden, wird die in Fig. 4 gezeigte Befestigungsanordnung vorgesehen.
In dieser Anordnung ist ein Röhrenring 30 mit ersten Mitteln 32 zur Unterstützung eines Jochhalterungsringes
34 und mit zweiten Mitteln 36 zur Erzielung der Verbindung zwischen dem Röhrenring 30 und dem- .Nacken einer
Kathodenstrahlröhre 10 ausgebildet. Die zweiten Mittel 36 sind von den ersten Mitteln 32 getrennt und
unterscheiden sich von diesen. In diesem besonderen Fall und wiederum mit besonderen Bezug auf Fig. 4 ist
ersichtlich, daß die ersten Mittel 32 vorspringende Stifte umfassen können. Die Stifte müssen in diesem
Fall nicht hohl sein. Die zweiten Mittel 36, die gesondert und im Abstand von den ersten Mitteln 32 angeordnet
sind und sich von diesen unterscheiden, umfassen vorspringende hohle Stifte 37. Diese hohlen Stifte 37 stehen mit dem
Inneren des Röhrenringes 30 und einer gestrichelt eingezeichneten Ringnut in Verbindung. Bei Anwendung der
oben erwähnten Anordnung wird der Röhrenring 30 in geeigneter Lage auf dem Nacken 12 der Röhre 10 angebracht
und in dieser Lage z.B. durch eine entsprechende Einspannvorrichtung C j igD gehalten. Der ein Joch 38 enthaltende
Jochhalterungsring 34, dessen Joch 38 in Fig. teilweise im Schnitt schematisch dargestellt ist, wird
dann in einer passenden Lage über den ersten Mitteln angebracht. Im Teilschnitt der Figur 4 sind die
Wicklungen aufnehmenden Nuten sichtbar, die von nicht be-, zifferten Stegen gebildet werden. Der Jochhalterungsring
34 ist dem ähnlich, der mit Bezug auf die Hauptanmeldung beschrieben worden ist, und umfaßt eine Umfangswand
40, die mit einer Vielzahl von vorspringenden hohlen
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Taschen 42 versehen ist, welche in Fig. 4 im Schnitt
gezeigt sind. Die ersten Mittel 32 sind innerhalb der hohlen Taschen 42 eingeschlossen. Die hohlen Taschen 42
besitzen wiederum einen geschlossenen Bodenabschnitt 44, wie aus Fig. 3 ersichtlich, und sind mit Klebstoff
aufnehmenden öffnungen 46 versehen. Sind der Röhrenring
30 und der Dochhalterungsring 34 jetzt in ihre
Stellung gebracht und in dieser Stellung gehalten und ist die Lage des Jochs selbst in eine optimale Stellung
gebracht" worden, so können beide Einheiten gleichzeitig verklebt werden. Das kann durch eine einzige Klebstoffverteilerpistole
erreicht werden, wie sie perspektivisch in Fig. 5 gezeigt ist. Der in Fig. 5 gezeigte Klebstoffverteilerkopf
48 umfaßt einen Ring 50, der Klebstoffverteilerdüsen 52 trägt. In diesem Fall sind sechs Verteilerdüsen
52 vorgesehen, von denen vier Klebstoff in die Klebstoff aufnehmenden öffnungen 46 in den hohlen
Taschen 42 und zwei Klebstoff in die zweiten Mittel 36 abgeben. Die gleichzeitige Abgabe und Verteilung des
härtbaren Klebstoffs vermeidet einen der Verklebevorgänge und vermindert die Kosten der Anordnung. Sie vermindert
auch die zur Fertigstellung der Anordnung erforderliche Zeit, da der gesamte Klebstoff gleichzeitig
verteilt wj.rd und damit der gesamte verteilte Klebstoff
gleichzeitig härtet. Nach dem Hartwerden des Klebstoffs können die zur Lageeinstellung erforderlichen Einspannvorrichtungen
abgenommen werden und die fertiggestellte Kathodenstrahlröhre mit ihrer semi-permanent verbundenen
Ablenkeinheit ist fertig zum Einbau in einen Fernsehempfänger.
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/O
Es sind die zur Zeit als bevorzugt angesehenen Ausführungsformen
der Erfindung beschrieben und gezeigt worden; dem Fachmann wird aber klar sein, daß verschiedene
Änderungen und Abwandlungen zu diesen Ausführungsformen vorgenommen werden können, ohne von
der Erfindungsidee abzuweichen.
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Claims (7)
1. /Anordnung zur semi-permanenten Befestigung einer '■
Ablenkjocheinheit an einer Kathodenstrahlröhre
durch Kleben mit einem thermoplastischen Kleber, wobei ein ringförmiges'Teil am kegelförmigen
Nacken der Kathodenstrahlröhre befestigt wird und ein anderes ringförmiges Teil das Ablenkjoch
festhält und mit dem ersten Teil verbindet, gekennzeichnet durch einen Röhrenring [3G) und einen
3ochhalterungsrin-g (34), wobei der Röhrenring (30)
erste Mittel (32) zur Unterstützung des 3ochhalterungsringes
(34) und von den ersten Mitteln (32) verschiedene zweite Mittel (36) zur Verwendung
beim Verbinden des Röhrenringes (30) mit dem Nacken (12) einer Kathodenstrahlröhre (10) aufweist.-
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Röhrenring (30) eine winkelförmige oder
schräge Umfangswand besitzt und sich die ersten und zweiten Mittel (32, 36) von dieser Wand aus
nach hinten erstrecken.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Mittel (32, 36) in Form
von länglichen.Stiften vorliegen und zumindest die zweiten Mittel (36) hohl sind".
- 11 -
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4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Röhrenring (30) zumindest mit einer innen v.erlau-·
fenden Nut versehen ist, die mit den Hohlräumen in den zweiten Mitteln (36) in Verbindung steht.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Dochhalterungsring (34) eine Umfangswand
(403 besitzt, die eine Anzahl von hohlen Taschen (42) enthält, welche mit den ersten Mitteln (32)
des Röhrenringes (30) zusammenwirken.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Röhrenring (30) durch einen härtbaren Klebstoff
mit dem Nacken' (12) einer Kathodenstrahlröhre (10) verbunden bzw. verklebt ist und daß der
Jochhalterungsring (34) mit dem Röhrenring (30) durch einen härtbaren Klebstoff verbunden ist, der im
wesentlichen die hohlen Taschen (42) füllt und die innerhalb dieser hohlen Taschen (42) befindlichen
ersten Mittel (32) umgibt.
7. Verfahren zur Befestigung einer Ablenkjochanordnung
in Betriebsstellung auf einer Kathodenstrahlröhre, die einen Nacken und einen sich von diesem weg erstreckenden
zylindrischen Hals aufweist, gekennzeichnet durch die folgenden Schritte:
ein " - Röhrenring (30), der eine winkelförmige oder schräge Umfangswand sowie sich von
dieser Wand nach hinten erstreckende erste Mittel (32)
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zur Unterstützung eines Oochhalterungsringes (34) und zweite Mittel (36) zur Befestigung des Röhrenringes
(30) aufweist, wird auf dem Nacken (12) der Kathodenstrahlröhre (10) in eine Stellung
gebracht, in der er in Bezug auf den Hals der Röhre im wesentlichen mittig angeordnet ist und
diesen umgibt, wobei zumindest die zweiten Mittel (36) hohl sind und mit einer im Röhrenring (30)
ausgebildeten innen verlaufenden Nut in Verbindung stehen;
ein Oochhalterungsring (34), der eine Umfangswand (40) aufweist, welche eine Vielzahl von hohlen
Taschen (42) enthält,wird so über den Röhrenhals geschoben, daß die ersten Mittel (32) innerhalb
der Taschen (42) eingeschlossen sind, wobei diese Taschen (42) einen im wesentlichen geschlossenen
Boden (44) mit einer darin befindlichen Öffnung (46)
besitzen»
und ein härtbarer Klebstoff wird gleichzeitig durch die öffnungen in den Boden und die in den
zweiten Mitteln (36) vorgesehenen Hohlräume zugeführt, wodurch der Röhrenring (30) mit dem Nacken
(12) der Kathodenstrahlröhre (10) und der Oochhalterungsring (34) mit dem Röhrenring (30) verklebt
wird.
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| EHV | Ceased/renunciation |