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DE2453018A1 - Vorrichtung zum abdecken von flaechen - Google Patents

Vorrichtung zum abdecken von flaechen

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Publication number
DE2453018A1
DE2453018A1 DE19742453018 DE2453018A DE2453018A1 DE 2453018 A1 DE2453018 A1 DE 2453018A1 DE 19742453018 DE19742453018 DE 19742453018 DE 2453018 A DE2453018 A DE 2453018A DE 2453018 A1 DE2453018 A1 DE 2453018A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
panels
pivoting
chain
drive device
gear
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19742453018
Other languages
English (en)
Inventor
Juergen Lindemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19742453018 priority Critical patent/DE2453018A1/de
Publication of DE2453018A1 publication Critical patent/DE2453018A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F10/00Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins
    • E04F10/08Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of a plurality of similar rigid parts, e.g. slabs, lamellae
    • E04F10/10Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of a plurality of similar rigid parts, e.g. slabs, lamellae collapsible or extensible; metallic Florentine blinds; awnings with movable parts such as louvres

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Abdecken von Flächen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Abdecken von Flächen, beispielsweise von Gartenflächen, Terrassen und dergleichen. Zahlreiche derartige Abdeckvorrichtungen sind bekannt. Sie bestehen entweder aus festen Abdeckungen beispielsweise aus Tafeln bzw. Bahnen aus Welleternit oder gewelltem glasfaserverstärktem Kunststoff, die auf einem Gestell bzw. einer entsprechenden Tragkonstruktion dauerhaft befestigt sind, oder aus sogenannten Markisen, bei denen Stoffbähnen oder Kunststoffbahnen wahlweise aufgespannt bzw. eingezogen werden können.
  • Die feste Ausführungsforn hat bei Überdachung von Gartenflächen den Nachteil, daß zum Beispiel bei Sitzplätzen die unterhalb des Daches befindlichen Pflanzen nicht vom Regen befeuchtet werden, also zusätzlich gegossen werden müssen, was unerwünschte Arbeit bringt. Bei der festen Überdachung von Terrassen wird es, insbesondere im zeitigen Frühjahr und im späten Herbst, wenn die Terreasse nicht mehr als Sitzplatz. benutzt wird, als sehr störend empfunden, daß starker Regen ein kräftiges Trommelgeräusch hervorruft, welches auch in anschließenden Wohnräumen noch deutlich hörbar ist. Auch ist die Reinigung der Dächer insbesondere von darauf liegendem Laub oft schwierig.
  • Bei beweglichen überdachungen (Markisen etc.) können zwar de vorerwähnten Nachteile vermieden werden, es hat sich jedoch als nachteilig erwiesen, daß die Haltbarkeit des Markisenstoffes zeitlich begrenzt ist und daher manchmal schon nach wenigen Jahren eine kostspielige Erneuerung erforderlich wird.
  • Auch die Verwendung von Kunststoffolien als Bespannungsmaterial für Markisen hat sich in der Praxis nicht gut bewährt. Außerdem ist die Spannweite von Markisen begrenzt.
  • Die Erfindung betrifft eine andere Art von Vorrichtung zur Abdeckung von Flächen und hat sich zur Aufgabe gestellt, eine Vorrichtung zum Abdecken von Flächen anzugeben, bei der die von festen Bauelementen abgedeckte Fläche wahlweise freigegeben werden kann und die wesentlichen Vorzüge der vorstehend genannten festen und beweglichen Abdeckvorrichtungen aufweist und dabei die vorstehend genannten Nachteile sowohl der festen als auch der beweglichen Abdeckvorrichtungen vermieden werden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß oberhalb der abzudeckenden Fläche mehrere lange Tafeln parallel zueinander angeordnet sind, die an ihren Schmalseiten in zwei untereinander parallelen Trägern schwenkbar gelagert sind und daß Mittel zum gemeinsamen gleichzeitigen Schwenken der Tafeln vorgesehen sind, die von einer einzigen, vorzugsweise als Kurbeltrieb ausgebildeten Antriebsvorrichtung betätigbar sind.
  • Es kann zweckmäßig sein, wenn die Tafeln auf wenigstens einer Seite einen parallel zu ihrer Längsachse vorragenden Wellenstummel tragen, an dem je ein -Zahnrad drehfest befestigt ist und mit den Zahnrädern eine Kette in Eingriff steht, die von der Antriebsvorrichtung, vorzugsweise von einem in dieser befindlichen Zahnrad bewegbar ist.
  • Gemäß einer Weiterleitung der Erfindung ist hierbei die Kette endlos ausgebildet und um das in der Antriebsvorrichtung befindliche Zahnrad sowie um das von dieser am weitesten entfernten, mit einer Tafel verkoppelten Zahnrad herumgeführt.
  • Bei einer anderen Ausfithrungsform sind die Mittel zum gemeinsamen Schwenken der Tafeln als Seil ausgebildet, welches um mit den Tafel starr verbundene zur Achse ihrer Lager konzentrische Bauteile, beispielsweise Trommeln oder Seilräder derart geschlungen ist, daß bei einer Bewegung des Seiles die Tafeln geschwenkt werden.
  • Sowohl bei der Verwendung von Ketten als auch bei der Verwendung von Seilen kann es nützlich sein, wenn die Mittel zum gemeinsamen Schwenken der Tafeln an einem Ende mit der Antriebsvorrichtung und am anderen Ende mit einer Zugfeder verbunden sind, gegen deren Kraft die Mittel in Längsrichtung bewegbar sind. In diesem Fall wird toter Gang in der Antribsmechanik vermieden, und die erforderliche Kettenlänge kann fast auf die Hälfte verkürzt werden, wodurch eine Kosteneinsparung möglich wird. Es muß bei der Verwendung von Ketten dann lediglich dafür gesorgt sein, daß die Zahnräder nicht außer Eingriff kommen können, was gegebenenfalls durch Anordnung von Leitrollen in einfacher Weise sichergestellt werden kann.
  • In vielen Fällen hat es sich als zweckmäßig erwiesen, wenn wenigstens einer der Träger als geschlossenes Profil, vorzugsweise als Vierkant-Profil ausgebildet ist, in dessen Innerem die Mittel zum gemeinsamen Schwenken der Tafeln, beispielsweise Zahnräder und Kette angeordnet sind. Hierdurch wird der Antriebsmechanismus gegen Schmutz und Feuchtigkeit gesichert, was insbesondere bei Kettenantrieb bedeutungsvoll ist. Es können dann gut gefettete Ketten verwendet werden, ohne daß sich dann fallende Blätter oder störende Fremdkörper festsetzen.
  • In vielen Fällen genügt es, wenn der die Antriebseinrichtung enthaltende Träger als nach unten offenes Profil, vorzugsweise als U-Profil ausgebildet ist.
  • Wenn gemäß einer Weiterbildung der Erfindung die Tafeln im Bereich ihrer in Gebrauchslage oberen Längsseite auf der Unterseite einen Schutzstreifen aus weichem bzw. elastischem Material tragen, ist weitgehend gewährleistet, daß bei Wind, insbesondere auch bei Windstößen die Tafeln kein klapperndes Geräusch verursachen. Es ist günstig, wenn der Schutzstreifen U-förmigen Querschnitt hat und die-Längsseite der zugeordneten Tafeln abgedeckt ist.
  • Zweckmäßigerweise werden die Träger der Vorrichtung in Gebrauchslage unter einem spitzen Winkel zur Horizontalen angeordnet, dessen Tangens größer ist als die Dicke der Tafeln, geteilt durch den Abstand ihrer unteren Längskante von der Schwenkachse. Hierdurch wird gewährleistet, daß das auf die Oberseite der Tafeln auftreffende Regenwasser ordnungsgemäß abfließt. Werden die vorstehend erwähnten Schutzstreifen vorgesehen, dann ist allerdings die Dicke der Schutzstreifen der Plattendicke hinzuzurechnen.
  • Wenn die erfindungsgemäße Vorrichtung geöffnet ist, beispielsweise um dem unterhalb befindlichen Sitzplatz volles Sonnenlicht zuzuführen, aber sichergestellt werden soll, daß die auf dem Sitzplatz befindlichen Gegenstände gegen Regen geschützt werden sollen - und zwar selbst dann, wenn niemand sich in der Nähe der Vorrichtung aufhält - dann kan dies bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung dadurch erreicht werden, daß die Antriebsvorrichtung von einem Elektromotor angetrieben wird und daß ein Sensor vorgesehen ist, der auf Feuchtigkeit und/oder Regen anspricht. Dieser Sensor bewirkt dann bei Überschreiten eines vorgegebenen Feuchtigkeitsgehaltes und/oder bei Regen durch Einschalten des Elektromotors eine Schließbewegung der schwenkbaren Tafeln, wobei Mittel vorgesehen sind, welche bei Beendigung der Schließbewegung den Elektromtor abschalten.
  • Im nachstehenden wird die Erfindung in Verbindung mit den Ausführungsbeispiele darstellenden Figuren beschrieben. Die Figuren sind zum Teil schematisch vereinfacht gezeichnet und die zum Verständis der Erfindung nicht erforderlichen Einzelheiten sind fortgelassen worden. Einander entsprechende Teile sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Es zeigt Fig.1 die Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Abdecken von Flächen Fig.2 in Seitenansicht und teilweise im Schnitt ein konstruktives Detail der Fig.1 die Anordnung der schwenkbar gelagerten Tafeln in geöffnetem Zustand Fig.3 in Seitenansicht das in Fig.2 dargestellte konstruktive Detail in geschlossenem Zustand Fig.4 im Schnitt als weiteres konstruktives Detail die Verbindung der schwenkbar gelagerten Tafeln mit der zugehörigen Antriebseinrichtung.
  • Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einem rahmenartigen Gestell 1, in dessen oberem in leichter Schrägneigung verlaufenden Träger 2 eine Anzahl von rechteckigen langen Tafeln 3 schwenkbar gelagert ist, und auf einer zugehörigen Verstellvorrichtung, die als Antrieb mit Kettenrädern 4, Kette 5 und Antriebskurbel 6 versehen ist.
  • Die Tafeln 3 bestehen aus geeignetem lichtdurchlässigem Material, wie beispielsweise Glas, Acrylglas oder glasfaserverstärktem Kunstsotff, die an ihren schmalen Stirnseiten in einer Profilschiene 6 befestigt sind, welche auf der den Glastafeln abgewendeten Seite einen kurzen Wellenstummel 7 tragen. Die Wellenstummel sind in Bohrungen oder Lagerbuchsen 9 gelagert und tragen auf ihrem von den Glastafeln 3 abgewendeten Ende ein mit ihnen drehfest verbundenes Kettenrad 10. Über die Kettenräder der einzelnen Tafeln 3 ist die Kette 5 geführt, die auf Fig.1 auch auch auf Fig.2 links deutlich erkennbar ist. Diese Kette ist endlos ausgebildet und um das mit der Kurbel 6 verbundene in Fig.1 nur angedeutete Kettenrad sowie um das von diesem Kettenrad am weitesten entfernte Kettenrad um das mit einer Glastafel gekuppelte Kettenrad herumgeführt.
  • Durch eine entsprechende Drehbewegung der Kurbel 6 werden also mittels der Kette 6 sämtliche Kettenräder 10 um die mit ihnen verbundenen Tafeln 3 gleichsinnig geschwenkt.
  • Will man zu starke Sonneneinstrahlung oder aber Regen von der abzudeckenden Fläche abhalten, dann werden durch Betätigung der Kurbel 6 die Tafeln in die in Fig.3 gezeichnete Stellung gebracht. Hierbei legen sich die Unterseiten der jeweils oberen Glastafel bis an die Schutzstreifen 11, welche an einer Längskante der benachbarten, tiefer angeordneten Tafel befestigt sind. Hierdurch wird ein praktisch wasserdichter Abschluß erzielt und außerdem bei etwaigen Windstößen ein störendes Klappern der Tafeln verhindert.
  • Will man die Oberseite der Tafeln reinigen, beispielsweise darauf liegendes Laub entfernen, dann werden die Tafeln in die in Fig.2 gezeichnete Stellung gebracht und man kann dann die nunmehr zugängig gewordene Oberseite der Tafeln bequem renigen, beispielsweise durch einen scharfen Wasserstrahl mit einem Gartenschlauch.
  • Wenn im Winter mit starkem Schneefall zu rechnen ist, empfiehlt es sich, die Tafeln in die in Fig.2 gebrachte Stellung zu bringen, weil dann der Schnee abgleitet und eine aber lastung der Dachfläche durch zu hohe Schneelast verhindert wird.
  • Werden verhältnismäßig dünne bzw. verhältnismäßig lange Platten 3 verwendet, dann kann es günstig sein, die an beiden Seiten vorragenden Wellenstummel durch eine unterhalb der Glasscheibe befindliche Stange zu verbinden bzw. diese Stange mit den beiden Wellenstummeln einstückig auszuführen.
  • In Fig.4 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei welcher die Wellenstummel in einer Profischiene 13 gelagert sind, welche mit Schrauben 14 in einem U-Profil 15 befestigt wird. In vielen Fällen genügt es jedoch, wenn die Wellenstummel 7 in Bohrungen oder Schlitzen einer Winkelprofil- oder U-Profilschiene gelagert sind, wobei ein Schenkel dieses Profils die Zahnräder nach oben abdeckt. Hierbei können die Wellenstummel entweder durch die zugeordneten Löcher bzw. Schlitze hindurchgesteckt und nachher die Kettenräder 10 aufgesetzt- werden oder aber es werden die Wellenstummel mit darauf befestigten Kettenrädern 10 von unten her in die bis zum Rand des Profils reichenden Schlitze eingeschoben und sodann im Schlitz durch eine anschraubbare Lasche gegen Herausfallen gesichert.
  • Bei der Abdeckung verhältnismäßig großer Flächen kann es in manchen Fällen vorteilhaft sein, wenn die verstellbaren Tafeln zu Gruppen zusammengefaßt sind und jede dieser Gruppen mittels einer eigenen, ihr zugeordneten Antriebsvorrichtung einstellbar ist.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung bietet den besonderen Vorteil, daß jederzeit einzelne Tafeln ohne große Mühe auswechselbar sind, was insbesondere bei etwa auftretenden Scnäden durch herabstürzende Äste oder dergleichen wichtig ist.
  • Es besteht ferner auch die Möglichkeit, nachträglich einzelne Scheiben auszuwechseln, beispielsweise helle Scheiben gegen dunkle Scheiben, und dadurch z.B. die Abdeckung von Gartenterrassen an Anderungen der Anforderungen bzw. Wünsche ohne weiteres anzupassen.

Claims (12)

Patentansprüche
1. Vorrichtung zum Abdecken von Flächen, beispielsweise Gartenfläcnen, Terrassen und dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der abzudeckenden Fläche mehrere rechteckige lange Tafeln (3) längs parallel zueinander angeordnet sind, die an ihren Schmalseiten in zwei untereinander parallelen Trägern (2) schwenkbar gelagert sind, daß Mittel (5, 10) zum gemeinsamen gleichzeitigen Schwenken der Tafeln vorgesehen sind, die von einer einzigen, vorzugsweise als Kurbeltrieb (6) ausgebildeten Antriebsvorrichtung betätigbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß die Tafeln (3) auf wenigstens einer Seite einen parallel zu ihrer Längsachse längsmittig vorragenden Wellenstummel (7) tragen, an dem je ein Zahnrad (10) drehfest befestigt ist, daß mit den Zahnrädern eine Kette (5) in Eingriff steht, die von der Antriebsvorrichtung (6), vorzugsweise von einem in dieser befindlichen Zahnrad bewegbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kette (5) endlos ausgebildet und umdas in der Antriebsvorrichtung (6) betadlichen Zahnrad sowie um das von dieser am weitesten entfernten, mit einer Tafel (3) verkoppelten Zahnrad (10) herumgeführt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum gemeinsamen Schwenken der Tafeln (3) als Seil ausgebildet sind, welches um mit den Tafeln starr verbundene zur Achse ihrer Lager konzentrische Bauteile, beispielsweise Trommeln oder Seilräder derart geschlungen ist, daß bei einer Bewegung des Seiles die Tafeln geschwenkt werden.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum gemeinsamen Schwenken der Tafeln (3) an einem Ende mit der Antriebsvorrichtung und am anderen Ende mit einer Zugfeder verbunden sind, gegen deren Kraft die Mittel in-Längsrichtung bewegbar sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens-einer der Träger (2) als geschlossenes Profil, vorzugsweise als Vierkant-Profil ausgebildet ist, in dessen Innerem die Mittel zum gemeinsamen Schwenken der Tafeln, beispielsweise Zahnräder und Kette angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der Träger (2) als nach unten offenes Profil, vorzugsweise als U-Profil ausgebildet ist, in dessen Innerem die Mittel zum gemeinsamen Schwenken der Tafeln, beispielsweise Zahnräder (lO) und Kette (5) angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tafeln (3) im Bereich ihrer in Gebrauchslage oberen Längsseite auf der Unterseite einen Schutzstreifen (all) aus weichem bzw. elastischem Material tragen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzstreifen (11).U-förmigen Querschnitt hat und die Längsseite der zugeordneten Tafel (3) abgedeckt ist.
lo. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger der Vorrichtung in Gebrauchslage unter einem spitzen Winkel zur Horizontalen angeordnet sind, dessen Tangens größer ist als die Dicke der Tafeln (3) geteilt durch den Abstand ihrer unteren Längskante von der Schwenkachse.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tafeln (3) aus lichtdurchlässigem Material, vorzugsweise Acrylglas oder glasfaserverstärkten Kunststoff bestehen.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung (6) von einem Elektromotor angetrieben wird und daß ein Sensor vorgesehen ist, der auf Feuchtigkeit und/oder Regen anspricht und bei Überschreiten eines vorgegebenen Feuchtigkeitsgehaltes und/ oder bei Regen durch Einschalten des Elektromotors eine Schließbewegung der schwenkbaren Tafeln bewirkt, und daß Mittel vorgesehen sind, welche bei Beendigung der Schließbewegung den Elektromtor abschalten.
L e e r s e i t e
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