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DE2451583A1 - Verfahren und vorrichtung zum kaemmen und sortieren von textilfasern - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum kaemmen und sortieren von textilfasern

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Publication number
DE2451583A1
DE2451583A1 DE19742451583 DE2451583A DE2451583A1 DE 2451583 A1 DE2451583 A1 DE 2451583A1 DE 19742451583 DE19742451583 DE 19742451583 DE 2451583 A DE2451583 A DE 2451583A DE 2451583 A1 DE2451583 A1 DE 2451583A1
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DE
Germany
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fibers
tufts
fiber
conveyor
arrangement
Prior art date
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Granted
Application number
DE19742451583
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English (en)
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DE2451583B2 (de
DE2451583C3 (de
Inventor
Bernardino Ruspa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SANT ANDREA NOVARA OFFICINE
Original Assignee
SANT ANDREA NOVARA OFFICINE
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Publication date
Application filed by SANT ANDREA NOVARA OFFICINE filed Critical SANT ANDREA NOVARA OFFICINE
Publication of DE2451583A1 publication Critical patent/DE2451583A1/de
Publication of DE2451583B2 publication Critical patent/DE2451583B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2451583C3 publication Critical patent/DE2451583C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G19/00Combing machines
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G5/00Separating, e.g. sorting, fibres

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

SANT' ANDREA NOVARA OFFICINE MECCANICHE E FONDERIE S.p.A. Novara, Italien
Verfahren und Vorrichtung zum Kämmen und Sortieren von Textilfasern
Priorität:
Anmelde-Nr.
4. Juni 1974 / Italien 68752-A/74
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Kämmen und Sortieren von Textilfasern vor dem Spinnvorgang. Hauptaufgabe des Kämmens ist es, aus dem Material, das im allgemeinen in Form eines kontinuierlichen Bandes oder einer durchgehenden Bahn zugeführt wird, Unreinheiten wie Staub und dergleichen und auch möglicherweise vorhandene, sehr kurze Fasern oder Kämmlinge zu entfernen.
Bei organischen oder natürlichen Rohstoffen sind die Fasern meistens alle von verschiedener Länge, die Feinheit der·. Fasern ist umgekehrt proportional zu ihrer Länge.
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Da der Handelswert, natürlicher Textilfasern unter anderem von deren Länge und Feinheit ahhängt, ist es wichtig, diese für ein gegebenes Material bestimmen zu können. Die Zusammensetzung eines Materials wird manchmal anhand eines Faserdiagramms dargestellt, das die prozentuale Zusammensetzung des Materials als Funktion der Länge der Fasern-darstellt.
Ein solches Diagramm kann von Hand oder unter Verwendung geeigneter Geräte erstellt werden. Für diesen Zweck verwendete, bekannte Geräte sehen das Sortieren einer begrenzten Probe des zu prüfenden Materials vor. Diese Geräte sind aber nicht zur Auswahl der Fasern bei der Herstellung großer Mengen von Garn geeignet.
Bei der industriellen Fertigung von Garnen ist es andererseits wünschenswert, daß man kontinuierlich Fasern entsprechend ihrer Länge auswählen kann, so daß Fasern unterschiedlicher Längen für verschiedene Verfahren verwendet v/erden können; wobei jedes Verfahren für die Fasern einer gegebenen Länge oder eines verhältnismäßig engen Längenbereichs das geeignetste ist. ;
Früher erfolgte die Auswahl der Fasern auch in industriellem Maßstab von Hand und war völlig vom tatsächlichen Kämmvorgang getrennt. Bei modernen Spinnanlagen ist. eine Auswahl von Hand teilweise wegen des ziemlich komplizierten Arbeitsvorganges, aberfhauptsächlich wegen der hohen Arbeitskosten nicht mehr möglich. Es hat sich bisher nicht als möglich erwiesen, eine solche Auswahl automatisch in wirtschaftlicher Weise mit einer
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— j —
Maschine so vorzunehmen, daß die Fasern innerhalb ausreichend enger Längenbereiche gesammelt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen, die eine automatische Auswahl von Fasern entsprechend ihrer Länge gleichzeitig mit dem Kammvorgang ermöglichen.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Sortieren von Textilfasern nach ihrer Länge. Das Verfahren sieht folgende Schritte vor: Nacheinander werden Faserbüschel vom Ende mindestens einer Faserbahn durch Erfassen und Abziehen eines Endes der Fasern am freien Ende der Bahn und gleichzeitiges Kämmen der anderen Enden der Fasern jedes Büschels beim Herausziehen aus der Bahn entfernt, durch aufeinanderfolgendes Ablegen der aus der Bahn entfernten "Faserbüschel auf der Oberfläche eines Förderbandes wird eine im wesentlichen kontinuierliche Fasermatte geschaffen, und die Matte der so niedergelegten Büschel wird in Richtung rechtwinklig zur Länge der Fasern der Büschel \\reiter bewegt, wobei das Niederlegen der Büschel auf der Oberfläche des Förderbandes so erfolgt, daß die einen Enden der Büschel längs einer Linie parallel zur Bewegungsrichtung ausgerichtet sind, durch Erfassen der anderen Enden der Fasern und Herausziehen aus «der Matte in .Richtung rechtwinklig zur Bewegungsrichtung der Matte werden kontinuierlich Gruppen von Fasern aus der Matte entfernt, während diese weiterbewegt wird, wobei die Entnahme der verschiedenen Gruppen \'on Fasern aus der Matte an Stellen erfolgt, die sowohl in Bewegungsrichtung der Matte als auch in Richtung quer zur Bewegungsrichtung
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der Matte im Abstand voneinander liegen, so daß die Länge der Mehrheit der Fasern in jeder Gruppe zwischen gegebenen Grenzen liegt.
Gegenstand der Erfindung ist auch eine Vorrichtung zum Ausführen des Verfahrens, das heißt zum Kämmen'und Sortieren von Textilfasern entsprechend ihrer Länge. Diese Vorrichtung weist folgende Einheiten auf: Mindestens eine Zufuhrvorrichtung für die Textilfasern in Form einer Bahn, die von an sich bekannter Bauart ist und einen Rost und einen Nadelblock umfaßt, die gegenüber einer ortsfesten Zange bewegbar sind, um die Bahn schrittweise einer zugeordneten Abziehvorrichtung zuzuführen, die am Ausgangsende der bzw. jeder Zufuhrvorrichtung angeordnet und so betätigbar ist, daß sie aus dem freien Ende der Bahn Faserbüschel durch Erfassen eines Endes der Fasern und Herausziehen aus dem freien Ende der Bahn abzieht, eine Einrichtung zum Kämmen der anderen Enden der Fasern der Büschel beim Herausziehen aus der Bahn, ein Förderband, auf dem die Büschel von der Abziehvorrichtung bzw. den Abziehvorrichtungen niedergelegt werden, wobei die einen Enden in einer Linie parallel zur Bewegungsrichtung des Förderbandes ausgerichtet sind, so daß auf dem Förderband eine Fasermatte von im wesentlichen konstanter Dicke geschaffen wird, eine Vielzahl von Auswahlvorrichtungen, die axial im Abstand längs des Förderbandes angeordnet sind und jeweils eine Einrichtung zum Erfassen der anderen Enden der Fasern aus der Matte auf dem Förderband und zum Herausziehen in Richtung quer zur Bewegungsrichtung des Förderbandes aufweisen, wobei die Auswahlvorrichtungen schrittweise näher an der Ausrichtungslinie der einen Enden der Fasern längs
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der Bahn des Förderbandes angeordnet sind, so daß die längsten Fasern zuerst und die kürzesten Fasern zuletzt entnommen werden.
Die Vorteile des Verfahrens und der Vorrichtung gemäß der Erfindung liegen darin, daß es jetzt mit einer einzigen Maschine möglich ist, sowohl den Kämmvorgang als—auch die kontinuierliche Sortierung der Fasern nach ihrer Länge vorzunehmen. · Vorrichtungen zum Ausführen des erfindungsgemäßen Verfahrens sind von einfachem Aufbau und wirtschaftlich herzustellen, was teilweise darauf beruht, d^ß der Kämmvorgang und der Sortiervorgang von Teilen ausgeführt werden, die beide Funktionen gleichzeitig erfüllen.
Die Erfindung wird nachfolgend mit vorteilhaften Einzelheiten anhand schematischer Zeichnungen eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Vorrichtung gemäß der Erfindung;
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie ΙΙ-ΙΪ in Fig. 1;
Fig. 3 und 4 Schnitte längs der Linie III-III in Fig. 1, in denen die Vorrichtung in zwei verschiedenen Stufen ihres Arbeitszyklus dargestellt ist;
Fig. 5 eine Teilansicht des Schnittes gemäß Fig. 4 in vergrößertem Maßstab, in der eine Zufuhranordnung gemäß der Erfindung dargestellt ist;
Fig. 6 eine Teilansicht des Schnittes gemäß Fig. 4 in vergrößertem Maßstab, in der eine Abziehanordnung gemäß der Erfindung dargestellt ist;
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Fig. 7, 8, Ö und 10 Teilansichten des Schnittes gemäß Fig. 4 zur Darstellung von vier verschiedenen Stufen des Arbeitszyklus der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 11 eine Teilansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 2 in vergrößertem Maßstab;
Fig. 12 eine Teilansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 1 in vergrößertem Maßstab;
Fig. 13 einen Schnitt längs der LinieXIII-XIII in Fig. 12.
In den Zeichnungen ist ein insgesamt mit 1 bezeichneter Rahmen dargestellt, der drei Zuüuhrvorrichtungen 3 und^diesen zugewandt drei Abziehvorrichtungen 4 abstützt. Jede der Zufuhrvorrichtungen 3 führt einem Förderband T eine Bahn oder ein Band aus Textilfasern 2 zu, die dem Sortier- und Kämmvorgang unterworfen werden sollen. Das Förderband T ist zwischen den Zufuhrvorrichtungen 3 und den Abziehvorrichtungen 4 angeordnet und weist sechs Förderelemente Ta, Tb, Tc, Td, Te, Tf auf. Diese sechs Förderelemente sind nebeneinander angeordnet und weisen jeweils eine geschlossene Kette auf, auf der eine Vielzahl kleiner Blöcke angeordnet sind, die eine oder mehrere Reihen Nadeln 5 nebeneinander tragen. Wie z.B. aus Fig. 11 hervorgeht, umfaßt das Förderelement Ta eine Kette 6a, die eine Vielzahl kleiner Blöcke 5a abstützt, und das Förderelement Tb weist in ähnlicher Weise eine Kette 6b auf, die eine Vielzahl kleiner Blöcke 5b abstützt. Die übrigen Förderelemente Tc, Td, Te und Tf sind in ähnlicher Weise aufgebaut. Wie Fig. 2 zeigt, sind die geschlossenen Ketten 6, die die einzelnen Fördereleme-nte" dar-
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stellen, jeweils von vier Walzen oder Rollen abgestützt, von denen die Walzen 9, 10 und 11 allen Ketten gemeinsam sind. Jede Kette hat aber auch ihre eigene Antriebstrommel oder -walze 7a, 7b, 7c, 7d, 7e, 7£ sowie eine eigene Führungs- oder Spannwalze 8a, 8b, 8c, 8d, 8e, 8f zum Spannen der Kette. Die Lage der Walzen ist so gewählt, daß jede Kette 6 ein geradliniges lhTwesentlichen horizontales?oberes Trumm hat. Die Antriebswalzen 7 sind frei drehbar auf Drehzapfen angeordnet, die von einem einen Teil des Rahmens 1 bildenden Querträger 12 abgestützt sind.
Wie Fig. 2, 11 und 12 zeigen, hat das geradlinige obere Trumm jeder Förderkette 6 eine von den anderen Ketten abweichende Länge, die schrittweise vom Förderelement Ta, dessen oberes Trumm das kürzeste ist, zum Förderelement Tf zunimmt, dessen oberes Trumm das längste ist. Die Antriebswalze 7 jeder Förderkette 6 ist an einem Ende des horizontalen, geradlinigen oberen Trumms der zugehörigen Kette angeordnet und trägt ein Zahnrad, das in die zugehörige Kette eingreift. Durch das Drehen der Ahtriebswalze 7 wird der zugehörigen Kette 6 der A^orwärtsantrieb übermittelt, wobei die Drehrichtung so gewählt ist, daß die oberen Trümmer der · Ketten 6 zu den Antriebswalzen 7 hin bewegt werden, die in Längsrichtung im Abstand voneinander längs des oberen Trumms des Förderbandes angeordnet sind. Fig. 11 zeigt die Zahnräder 103a, 103b, der Antriebswalzen 7a und 7b, die die Ketten 6a und 6b der Förderelemente Ta und Tb abstützen. Jede Antriebswalze 7 erstreckt sich über die ganze Breite des Förderbandes T und ist mit einer Vielzahl glatter radialer Flansche versehen, die als Führungen für die Ketten 6 der jeweils übrigen Förderelemente dienen. Es .
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liegt auf der Hand, daß angesichts der Tatsache, daß die oberen Trümmer der Ketten 6 alle unterschiedliche Längen haben, die Breite des Förderbandes T für jede der Antriebswalzen 7 verschieden ist. Die Antriebswalze 7a z.B. hat fünf radiale Flansche 104a zum Abstützen und Führen der Ketten 6, die den fünf Förderelementen Tb bis Tf zugeordnet sind. In der gleichen Weise hat die Antriebswalze 7b des Förderelementes Tb ein Zahnrad 103b, das in die Kette 6b eingreift, sowie vier glatte radiale Flansche 104b, von denen jeder eine der Ketten der Förderelemente Tc bis Tf abstützt und führt. Jede Antriebswalze 7 ist ihrerseits über mit ihr verbundene Antriebszahnräder 13 .angetrieben. Die Antriebsräder 13 sind alle gleich und paarweise über Übertragungs räder 14 gekoppelt, die kleiner sind als die Antriebsräder 13. Die beiden Antriebsräder 13a und 13b sind durch das Übertragungszahnrad 14ab gemäß Fig. 11 untereinander verbunden, und die Antriebsräder 13b und 13c sind in ähnlicher Weise durch das Übertragungszahnrad 14bc verbunden.
Die Antriebswalzen 7 sind also alle miteinander ge- ' koppelt und drehen sich mit der gleichen Geschwindigkeit und in der gleichen Richtung, wodurch alle Förderelemente Ta bis Tf des Förderbandes T mit der gleichen Geschwindigkeit bewegt werden. Aus Fig. 13 ist zu entnehmen, daß die Antriebswalze 7a an einem Ende einer Spindel 15 abgestützt ist, die durch den Querträger 12 ragt und in Lagern 101, 102 abgestützt ist. Der von der Antriebswalze 7a entfernte lindbereich 15a der Sp-indcl"i5 steht aus dem Querträger 12 vor und ist mit einer hier nicht gezeigten Antriebseinheit gekoppelt, durch die der Antrieb auf
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das ganze Förderband T übertragen wird. Die oberen Trümmer der Förderelemente Ta bis Tf sind in der Nähe der Abziehvorrichtungen 4 durch ein festes Führungselement 16 abgestützt. Die Arbeitsweise der Abziehvorrichtungen 4 ist so, daß jede Abziehvorrichtung aus der von der entsprechenden Zufuhrvorrichtung 3 in die richtige Lage gebrachten Bahn 2 Faserbüschel herauszieht und diese zyklisch und nacheinander auf dem Förderband T niederlegt, wie nachfolgend im einzelnen erläutert, so daß eine im wesentlichen kontinuierliche Fasermatte geschaffen wird,deren Fasern quer über das Förderband liegen und von diesem in Richtung quer zu ihrer Länge in der durch den Pfeil in Fig. 1 gezeigten Richtung weiterbev/egt werden. Am Ende jedes Förderelementes ist eine diesem zugeordnete Entnahmevorrichtung 17 vorgesehen. Jede Entnahmevorrichtung 17 nimmt vom Förderband T aus der mit Hilfe der Abziehvorrichtungen 4 durch sukzessives Niederlegen von Büscheln gebildeten Matte einige der Fasern auf. Die Fasern werden von jeder Entnahmevorrichtung kontinuierlich von der Matte auf dem Förderband T abgezogen und zu einem Vorgarn 18 zusammengefaßt. Die Entnahmevorrichtungen 17a, 17b,. 17c, 17d, 17e und 17f bilden also Vorgarne 18a, 18b, 18c, 18d, 18e und 18f, die jeweils in Sammelgefäßen 19a, 19b, 19c, 19d, 19e und 19f gesammelt werden.
Wie insbesondere aus Fig. 5 hervorgeht, ist die Bahn von einem Tisch 26 abgestützt und wird mit Hilfe von zwei Zufuhrzylindern 23, 24 vorwärtsbewegt, die mit einer Druckwalze 25 zusammenwirken. Dann verläuft die Bahn 2 auf eine Zufuhrrinne 27,
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von der sie durch die Zufuhrvorrichtung 3 abgenommen wird'. Die Zufuhrvorrichtung 3 weist ein Gitter bzw. einen Rost 28 und einen damit zusammenwirkenden Nadelblock oder ein Nadelbrett 29 auf. Der Rost 28 ist vorn auf einer ebenen Oberseite 31a eines Querträgers 31 des Rahmens 1 abgestützt. Der Querträger 31 bildet dabei die untere Backe einer ortsfesten ZangeriänÖrdnung, deren obere Backe von einer Querstrebe 30 gebildet ist, die an zwei um einen Schwenkpunkt 49 schwenkbaren Armen 48 abgestützt ist. Der hintere Bereich des Rostes 28 ist um einen Drehzapfen 32 schwenkbar angebracht, der an einem Ende eines Ilouelpaares 33 angebracht ist, die am anderen Ende an einem Drehzapfen 35 befestigt sind, der vom Rahmen der Maschine drehbar abgestützt ist. Am Drehzapfen 35 ist auch ein Hebel 34 befestigt, in dem ein Längsschlitz 34a ausgebildet ist, in den ein Stift 40a eingreift, der an einem Ende einer Zugstange 40 abgestützt ist, deren anderes Ende um einen Drehzapfen 40b schwenkbar an einem Ende eines Hebels 38 angelenkt ist. Das andere Ende des Hebels 38 ist von einem am Querträger 31 angebrachten Drehzapfen 39 abgestützt. Der Hebel 38 trägt an einer Stelle längs seiner Länge eine Rolle 37, die um einen Zapfen 37a drehbar und mit einer von einer Welle 62 getragenen Exzenterscheibe 36 in Eingriff bringbar ist. Die Kelle 62 ist von einer hier nicht gezeigten Einrichtung so angetrieben, daß sie sich kontinuierlich mit konstanter Geschwindigkeit in der durch den Pfeil in Fig. 5 angezeigten Richtung dreht und ist vom Rahmen der Maschine abgestützt. Die Exzenterscheibe 36 teilt dem Hebel 38 eine zyklische Bewegung mit, und diese Bewegung wird über die Zugstange 40 den Hebeln 33 und 34 und damit dem Rost 28 übermittelt, welcher infolgedessen in
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Längsrichtung der Bahn 2 hin- und herbewegt wird, wenn die Welle 62 rotiert. Mit dem Hebel 34 ist eine Zugfeder 41 mit ihrem einen Ende verbunden, während ihr anderes Ende mit einem Querträger 42 des Rahmens in Eingriff steht, um die Rolle 37 mit der Exzenterscheibe 36 in Berührung zu halten. Das Ausmaß der Hin- und Herbewegungen des Rostes 28 ist durch.herstellen der Lage des Stiftes 40a im Längsschlitz 34a des Hebels 34 veränderbar. ■ y
Der Nadelblock 29 ist von zwei Armen 43 von Winkelhebeln abgestützt, die an ihren Krümmungsstellen um den Drehzapfen schwenkbar sind. Die Winkelhebel haben zwei weitere Arme 46, deren freie Enden eine Rolle 45 abstützen, die mit einer weiteren von der Welle 62 getragenen Exzenterscheibe 44 in Eingriff steht. Der Nadelblock 29 wird also beim Drehen der Welle 62 mit einer hin- und hergehenden, einer Krümmungsbahn folgenden Bewegung um den Drehzapfen 32 angetrieben. Der Nadelblock 29 wird auch in Längsrichtung der Bahn 2 mit dem Rost 28 hin- und herbewegt, da · er vom Drehzapfen 32 abgestützt ist, mit dem der Rost 28 verbunden ist. Eine an ihrem einen Ende am Querträger 31 und mit ihrem anderen Ende an einem der den Nadelblock 29 stützenden Arme verankerte Zugfeder 47 spannt den Nadelblock 29 federnd nachgiebig in Richtung gegen den Rost 28 vor. Die Bewegungen des Nadelblocks 29 und des Rostes 28 sind also synchronisiert und erfolgen so, daß beim Zurückbewegen des Rostes 28, das heißt in Richtung zur Zufuhrrinne 27, der Nadelblock 29 angehoben*wird, während andererseits beim Vorwärtsbewegen des Rostes 28 der Nadelblock 29 abgesenkt wird. Der Nadelblock 29 ist mit einer
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Vielzahl von Nadeln 29a versehen, die so angeordnet sind, daß sie durch eine Vielzahl von Öffnungen 28a im Rost 28 hindurchdringen, wenn der Nadelblock 29 abgesenkt wird. Beim Absenken des Nadelblocks 29 und Vorwa'rtsbei^egen des Rostes 28 ragen also die Nadeln 29a in die Bahn 2 und ziehen diese vorwärts zu der die Backen 30 und 31b aufweisenden festen Zangenanp.rünung. Wenn der Rost 28 vorwärtsbewegt wird, nimmt die obere Backe 30 der festen Zangenanordnung ihre angehobene Stellung ein.
Der die Arme 48 der oberen Backe 30 tragende Drehzapfen 49 ist vom Rahmen der Maschine abgestützt. Die untere Backe der festen Zangenanordnung ist hingegen von dem Teil 31b des Querträgers 31 gebildet. Die obere Backe 30 preßt einen TeU112a der Bahn 2 nach unten auf die untere Backe 31b, wenn die Zange geschlossen wird. Das geschieht, "wenn der Nadelblock angehoben und der Rost 2 8 zurückbewegt wird. Die Bewegung der oberen Backe 30 der festen Zangenanordnung ist mit der des Rostes 28 und des Nadelblocks 29 mit Hilfe einer weiteren Exzenterscheibe 51 synchronisiert, die ebenfalls von der Welle 62 abgestützt ist und mit der eine Rolle 52 in Eingriff steht. Die Rolle 52 ist am freien Ende eines mit einem der Arme 48 in einem Stück ausgebildeten Hebels 53 drehbar gelagert. Die obere Backe 30 ist normalerweise von einer Zugfeder 50 in geschlossener Stellung . gehalten, die an ihrem einen Ende am Querträger 31 und an ihrem anderen Ende am Arm 48 verankert ist.
In unmittelbarer Nähe der oberen Backe 30 ist ein geradliniger Kamm 54 von zwei Armen 55 abgestützt, die um den
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Drehzapfen 49 schwenkbar sind. Der Kamm 54 kann durch Schwenken der Arme 55 um den Drehzapfen 49 angehoben und abgesenkt werden, was mit Hilfe einer Exzenterscheibe 56 erreicht wird, die gleichfalls auf der Welle 62 abgestützt ist und auf eine Rolle einwirkt, die am Ende eines sich von einer Zwischenstelle eines der Arme 55 in Querrichtung erstreckenden Vorsprünges 55a drehbar gelagert ist. Der Kamm 54 wird normalerweise von einer Kompressionsfeder 58 in abgesenkter Stellung gehalten, die an einem Ende 60 auf einen Drehzapfen 61 einwirkt, der an dem vom Kamm 54 entfernten Ende eines der Arme 55 vor^o-sehen ist. Das andere Ende 59 der Feder 58 ist an einem ortsfesten Querträger 42 abgestützt. Der Kamm 54 hat eine Vielzahl von Zinken 54a, die bei von der Bahn 2 abgehobenem Kamm 54 mit den Borsten einer rotierenden Bürste 63 in Berührung kommen, deren Aufgabe es ist, Staub und sonstige beim Kämmen angesammelten Unreinheiten von den Zinken zu entfernen. Diese Schmutzteilchen werden dann in bekannter Weise durch eine Leitung 64 abgeführt.
Fig. 6 zeigt eine der Abziehvorrichtungen 4, die eine Zangenanordnung mit einer unteren Backe 65 und einer oberen Backe 66 aufweist. Die Backen werden jeweils von einem Arm 67 . bzv/. 68 abgestützt, die um einen Drehzapfen 69 schwenkbar sind. Der Drehzapfen 69 ist von zwei Verbindungslaschen 70 abgestützt, die auf einem Drehzapfen 71 angelenkt sind, welcher mit dem Rahmen der Maschine fest verbunden ist. Mit dem Drehzapfen 69 ist ein Ende einer Verbindungsstange 7 2 verbunden, deren anderes Ende auf einem Stift 74 schwenkbar gelagert ist, der von einer Kurbel 73 an einer Welle75 abgestützt ist, die vom.Rahmen ge-
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tragen und so angetrieben ist, daß sie sich mit konstanter Geschwindigkeit in der durch den Pfeil in Fig. 6 angezeigten Richtung dreht. Beim Drehen der Welle 7 5 übermittelt die Verbindungsstange 72 dem Drehzapfen 69 und folglich der Abziehzange eine Hin- und Herbewegung, die angesichts der festen Anbringung der Verbindungslaschen 70 am Drehzapfen 71 einer-*bogenförmigen Bahn folgt, deren höchster Punkt an der Stelle der größten Annäherung der Backen 65, 66 der Zange an die Zufuhrvorrichtung liegt. Der die untere Backe 65 der Zange abstützende Arm 67 ist am von der Backe 65 entfernten Ende an einem Drehzapfen 76 schwenkbar angebracht, welcher an einem Ende eines Paares paralleler Verbindungslaschen 77 befestigt ist, die am entgegengesetzten Ende an einem festen Drehzapfen 78 angelenkt sind. Der'an einem Ende die obere Backe 66 der Zange tragende Arm 68 ist an seinem anderen Ende an einem Drehzapfen 87 angelenkt, der am freien Ende der beiden Arme 86b einer Gabelstange 86 abgestützt ist, deren Handgriff 86c einen verschiebbaren Bund bzw. eine Manschette 86a trägt. Dieser Bund 86a kann längs einer in eine Stange 84 eingearbeiteten Läigsrinne gleiten. In dieser Längsrinne in der Stange 84 ist auch eine Kompressionsfeder 85 aufgenommen, die den Bund 86a vorspannt und ihn normalerweise gegen einen Anschlag 84a an einem Ende der Stange 84 gedrückt hält. Bis die Vorspannkraft der Feder 85 überwunden ist, verhalten sich die Stange 86 und die Stange 84 wie eine einzige starre Stange. Die Stange 84 ist an dem mit dem Anschlag'84a versehenen Ende über einen Drehzapfen 83 an einem Ende eTnes Winkelhebels 81 gelagert, der in der Mitte um einen mit dem Rahmen der Maschine fest verbundenen Drehzapfen 82 schwenkbar
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ist. Am anderen Ende des Wjnkelhebels 81 ist eine Rolle 80 abgestützt, die mit einer Exzenterscheibe 79 in Eingriff bringbar ist, welche auf der Welle 75 sitzt, die, wie bereits erwähnt, mit einer hier nicht gezeigten bekannten Antriebseinrichtung so angetrieben ist, daß sie mit konstanter Geschwindigkeit in der durch den Pfeil in Fig. 6 angezeigten Richtung angetrieben-wird. Die Rolle 80 wird von einer an einem Ende 91 am Hebel 81 und am anderen Ende 89 an einem Querträger 90 des festen Rahmens der Maschine verankerten Kompressionsfeder 88 in Berührung mit der zugehörigen Fxzenterscheibe 79 gehalten, die folglich über das beschriebene Verbindungsgestänge die Bewegung des die obere Backe 66 der Abziehzange tragenden Armes 68 steuert und eine Hin- und Herbewegung im Winkel um den Drehzapfen 69 verursacht. So wird das normale öffnen und Schließen der Abziehvorrichtung erhalten. In dieser Hinsicht ist offenkundig, daß beim Schließen der Backen das freie Ende der oberen Backe 66 mit dem entsprechenden freien Ende der unteren Backe 65 in Berührung gelangt. Beim Bewegen der Zange überwindet die Kraft auf den kleinen Bund 86a den Widerstand der Feder 85, so daß der Bund 86a vom Anschlag 84a der Stange 84 wegbewegt wird und der Widerstand der Feder 85 über die Gabelstange 86 auf die Backen der Abziehzange übertragen wird, die dadurch die nötige federnde Nachgiebigkeit erhalten, um eine Beschädigung zu vermeiden und unabhängig von der Dicke der erfaßten Büschel einen festen Griff zu gewährleisten. Die Abziehzange wird also nicht nur hin- und herbewegt, sondern auch veranlaßt, sich in einer zyklischen Be\\regung zu öffnen und zu schließen. Bei jedem Arbeitszyklus erfaßt die Zange das freie Ende der Bahn 2, wenn sie die in Fig. 3 gezeigte Stellung ein-
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nimmt, bewegt sich dann zurück und zieht dabei ein Büschel 100 Fasern heraus und legt schließlich das Bündel auf den Nadeln 5 an der Oberseite des Förderbandes T ab. Diese zuletzt genannte Stufe des Arbeitszyklus ist in Fig. 4 dargestellt.
Die Abziehvorrichtung ist ferner mit einer Druckoder Quetschvorrichtung 92 versehen, die die Büschel 100 auf das Förderband T herabpreßt und zwischen die Nadeln 5 eintreten läßt, so daß eine im wesentlichen gleichmäßige Matte geschaffen wird. Die Quetschvorrichtung 92 ist am Ende vjix zwei Armen 93 getragen, die an einer Stelle in der Mitte ihrer Länge um einen am festen Rahmen der Maschine abgestützten Drehzapfen 94 schwenkbar sind. Die Bewegung der Quetschvorrichtung 92 ist von einer Rolle 98 gesteuert, die um einen Drehzapfen 99 drehbar ist, welcher an dem von der Quetschvorrichtung 92 entfernten Ende des Armes 93 angebracht ist, und die mit einer Exzenterscheibe zusammenwirkt, welche auf der Welle 75 drehbar gelagert ist.
Jedes der Bauelemente der Zufuhranordnung und der Abziehanordnung vollzieht eine zyklische Bewegung, und diese sind mit Hilfe der Wellen 62 und 75 der Exzenterscheiben !phasensynchronisiert. Die Figuren 7, 8, 9 und 10 zeigen die jeweiligen Stellungen der einzelnen Bauelemente der Vorrichtungen in vier
Fig. ? zeigt den Beginn äer Abziehstufe.
verschiedenen Stufen des Arbeitszyklus./Bei dieser Stufe nimmt der Rost 28 seine am weitesten vorgeschobene Stellung ein, und der Nadelblock 29 ist in die Bahn 2 eingetaucht, die dadurch von der vom Rost 28 und vom Nadelblock 29 gebildeten Zustellvorrichtung mit dieser Vorrichtung bewegungsfest gehalten ist.
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Die obere Backe 30 der festen Zange ist angehoben, und die die Backen 65, 66 aufweisende Abziehzange nimmt ihre Stellung der größten Annäherung an die Zufuhrvorrichtung ein und hat sich grade auf der freien Kante der Bahn 2 geschlossen und ist bereit, ein Büschel Fasern abzuziehen. Die Zinken 54a des geradlinigen Kammes 54 sind schließlich in unmittelbarer Nähe der Abziehzange in die Bahn eingedrückt. Die Abziehzange beginnt dann sich von der Zufuhrvorrichtung 3 wegzubewegen und wandert dabei, wie bereits beschrieben, längs einer gekrümmten Bahn in die in Fig.8 gezeigte Stellung. Das Ende eines von der Abziehzange erfaßten Faserbüschels 100 wird nachfolgend als führendes Ende bezeichnet. Wenn das Büschel 100 von der Bahn entfernt wird, werden außer am führenden Ende die Fasern des Büschels 100 vom geradlinigen Kamm 54 gekämmt und die Enden der Fasern durch die Bewegung der Abziehzange durch den Kamm 54 gezogen. Bei der in Fig. 8 gezeigten Stellung ist die Abziehbexvegung nahezu beendet. Bei dieser Stellung steht die Quetschvorrichtung 92 bereit, um das abgezogene Büschel 100 zwischen die Nadeln 5 auf dem Förderband T zu pressen, der geradlinige Kamm 54 beginnt seine Aufwärtsbewegung, und die obere Backe 30 der Zufuhrzange beginnt abwärtsbewegt zu werden. Am Ende dieser Stufe des Arbeitszyklusses nehmen die Bauelemente die in Fig. 9 gezeigten Stellungen ein. Bei dieser Konstellation hat sich die Abziehzange erneut geöffnet, die Quetschvorrichtung 92 nimmt ihre niedrigste Stellung ein, und der geradlinige Kamm 54 nähert sich dem oberen Punkt seiner Bewegung, während die obere Backe 30 der Zufuhrzange die unterste Stelle iltrer Bewegungsbahn erreicht. Hierauf beginnt, wie Fig. 10 zeigt, die Stufe der Rückwärtsbewegung, bei der die nunmehr völlig
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offene Abziehzange zur Zufuhrvorrichtung zurückbewegt wird, die Quetschvorrichtung 92, nachdem sie die Büschel 100 auf das Förderband gepreßt hat, wieder nach oben bewegt wird, und der geradlinige Kamm die oberste Stelle seiner Bewegungsbahn erreicht hat, wobei die Enden der Zinken 54a mit der rotierenden Bürste 63 in Berührung treten. Die obere Backe.30 der Zufuhrzange ist nun völlig abgesenkt und drückt das freie Ende der Bahn 2 herunter, während der Nadelblock 29 völlig angehoben ist und die Bahn 2 freigibt, so daß der Rost 28 sich vom freien Ende der Bahn wegbewegen kann, ohne dabei die Bahn mitzuziehen. In dieser Aufeinanderfolge von Arbeitsschritten wird eine Fasermatte auf der Oberfläche des Förderbandes T durch das Niederlegen der Büschel 100 durch die drei einander gegenüber angeordneten Öbergabeeinheiten geformt, die jeweils eine Zufuhrvorrichtung und eine Abziehvorrichtung aufweisen. Die Fasermatte wird vom Förderband T den sechs benachbarten Entnahmevorrichtungen zugeführt, die jeweils am Ende des horizontalen geradlinigen oberen Armes des entsprechenden Förderelements angeordnet sind. Diese Entnahmevorrichtungen wirken jeweils als Auswahl- und Kämmstation und sind einander gleich. Ein Beispiel ihres Zusammenwirkens und Aufbaus ist in den Figuren 12 und gezeigt. Jede Entnahmevorrichtung weist zwei Entnahmezylinder bzw. -walzen 107, 108 auf, die durch eine hier nicht gezeigte bekannte Einrichtung gegeneinandergepreßt sind. Zwischen den Zylindern 107, 108 ist ein flexibler Riemen 109 angeordnet. Die Zylinder 107, 108 sind so antreibbar, daß sie sich mit konstanter Geschwindigkeit in entgegengesetzter Richtung drehen und wirken so zusammen, daß sie die Enden der Fasern auf der Matte erfassen,
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wenn diese am Spalt zwischen den Zylindern vorbeibewegt werden. Der Riemen 109 läuft außerdem über zwei Walzen 110 bzw. 111 und wird durch eine hier nicht gezeigte bekannte Einrichtung unter Spannung gehalten. Die Walze 111 wird von einer Welle 112 angetrieben, auf der sie abgestützt ist. Die Zylinder 107, 108 und die Walzen 110, 111 sind auf einer Stützanordnung 113 drehbar abgestützt. Mit dem Riemen 109 steht ein weiterer flexibler Riemen 114 in Berührung, der durch entsprechenden, von einer hier nicht gezeigten bekannten Einrichtung erzeugten Druck gegen den Riemen 109 gedrückt wird und über zwei Walton 115 und 116 läuft. Die Walze 116 ist- außerdem von der Stützanordnung 113 frei drehbar abgestützt und wird von der Walze 111 über ein Paar Zahnräder 117 angetrieben, von denen eins mit der Walze drehbar und das andere mit der Walze 116 drehbar angebracht ist. Die bei ihrem Vorbeibewegen an den Zylindern 107, 108 an den Enden erfaßten Fasern werden in Form eines Vorgarnes zwischen den Riemen 109 und 114 weiterbewegt und dem zugehörigen Sammelgefäß 19 zugeführt. Jedes der sechs von den jeweiligen Entnahmevorrichtungen gebildeten Vorgarne 18a, 18b, 18c, 18d, 18e und 18f besteht aus Fasern, deren Länge größer ist als ein entsprechender Mindestwert, wobei der Mindestwert der Faserlänge des Vorgarnes 18a der größte ist und schrittweise bis herab zum Vorgarn 18f abnimmt.
Damit die erhaltenen Vorgarne einen möglichst konstanten Durchmesser haben, ist es wichtig, daß die Fasermatte auf dem Förderband so gleichmäßig wie möglich ist. Aus diesem Grund ist es nötig, mindestens drei Übertragungseinheiten der oben be-
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schriebenen Art vorzusehen und die Fördergeschwindigkeit des Förderbandes T so zu wählen, daß sie innerhalb enger Toleranzen liegt.
Die oben beschriebene Vorrichtung kann, wie gezeigt, sechs verschiedene Vorgarne liefern, die jeweils*"aus Fasern innerhalb eines bestimmten Längenbereichs bestehen. Wenn Vorgarne mit Fasern in einem weiteren Längenbereich erwünscht sind, brauchen nur die entsprechenden Vorgarne neu kombiniert zu werden.
Für jedes der Förderelemente ist eine Reinigungseinrichtung in Form einer rotierenden Bürste 118 (Fig. 11) und einer Leitung 119 zum Absaugen von Teilchen oder sonstigen von den Förderelementen abgebürsteten Stoffen vorgesehen. Darüber hinaus ist am Ende des längsten Förderelements Tf ein Kamm 20 mit einer Vielzahl blattförmiger Zinken angeordnet, der zwischen die Nadeln des Förderelements Tf eindringt und die dort festgehaltenen kürzesten Fasern entfernt, die zu kurz sind, um von der zugeordneten Entnahmevorrichtung aufgenommen zu werden. Diese kurzen Fasern oder Kämmlinge werden durch eine Leitung 22 abgesaugt und einer Sammelkammer zugeführt.
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Claims (20)

  1. Ansprüche
    λ J Verfahren zum Kämmen und Sortieren von Textilfasern nach Länge, dadurch gekennzeichnet , daß nacheinander Faserbüschel (100) vom Ende mindestens einer Faserbahn (2) durch Erfassen und Ziehen eines Endes der Fasern am freien Ende der Faserbahn (2) entfernt werden und daß gleichzeitig die anderen Enden der Fasern jedes Büschels (100) beim Herausziehen aus der Faserbahn (2) gekämmt werden, derart daß eine im wesentlichen kontinuierliche Fasermatte durch aufeinanderfolgendes Ablegen der aus der Faserbahn (2) entfernten Faseibüschel (100) auf der Oberfläche eines Förderbandes (T) geschaffen wird, und daß die so niedergelegten Faserbüschel (100) in einer Richtung senkrecht zur Länge der Fasern der Faserbüschel (100) vorwärtsbewegt werden, wobei das Niederlegen der Faserbüschel (100) auf der Oberfläche des Förderbandes (T) so erfolgt, daß die einen Enden der Faserbüschel längs einer Linie parallel zur Vorwärtsbewegungsrichtung ausgerichtet sind, daß Gruppen (18) von Fasern aus der Fasermatte bei deren Vorwärtsbewegung durch Erfassen der anderen Enden der Fasern und Herausziehen aus der Fasermatte in Richtung quer. zur Vorwärtsbewegungsrichtung der Fasermatte kontinuierlich entfernt werden, wobei dieses Entfernen der verschiedenen Gruppen (18) von Fasern aus der Fasermatte an Stellen erfolgt, die sowohl in Richtung der Vorwärtsbewegung der Fasermatte als auch, in Richtung quer zur VoTOärtsbewegungsrichtung der Fasermatte im Abstand voneinander liegen, derart daß die Länge der Mehrheit der Fasern in einer Gruppe (18) etwa· dieselbe ist.
    SO 9851/0269
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die Faserbahn, aus der die Faserbüschel entfernt werden, mit Hilfe einer bekannten Zufuhrvorrichtung vorwärtsbewegt wird, die einen Nadelblock und einen Rost aufweist, welche gegenüber ortsfesten Backen bewegbar sind und eine intermittierende und zyklische Zustellbewegung ausführen, dadurch gekennzeichne ,t *v daß in jedem Zyklus die Zufuhrvorrichtung (3) das freie Ende der Faserbahn (2) zu den Backen (65, 66) einer Abziehvorrichtung (4) bewegt, die Faserbüschel erfaßt und aus der Faserbahn (2) herauszieht, wobei die Backen (65, 66) der Abziehvorrichtung (4) zyklisch so antreibbar sind, daß sie sich öffnen und schließen und daß sie zu den ortsfesten Backen (30, 31) und von diesen weg bewegbar sind.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Fasefbüschel (100) bei ihrer Entnahme aus der Faserbahn (2) auch nach unten unterhalb die horizontale Höhe des freien Endes der Faserbahn (2) mit Hilfe der Backen (65, 66) der Abziehvorrichtung (4) bewegt werden.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet , daß das Kämmen der anderen Enden der aus dem freien Ende der Faserbahn (2) entfernten Faserbüschel (100) mit den Zinken (54a) eines an sich bekannten, geradlinigen Kamms (54) erfolgt, der so eingesetzt ist, daß die Zinken (54a) in die Faserbüschel (100) an einer Stelle in unmittelbarer Nähe der Backen (65, 66) der AbziehvorrichFung (4) eindringen, wenn die Backen (65,66) die Stellung der größten Annäherung an die Zufuhrvorrichtung (3) einnehmen und sich ge-
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    schlossen haben und die einen Enden der Faserbüschel (100) erfassen.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß das Niederlegen aufeinanderfolgender Faserbüschel (100) auf der genannten'Oberfläche durch die Backen (65, 66) der Abziehvorrichtung (4) erfolgt, während diese von der Zufuhrvorrichtung (3).wegbewegt werden.
  6. 6. Verfahren nach einem der vorhergehender. Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die aufeinanderfolgend auf der genannten Oberfläche (7) niedergelegten Faserbüschel (100) mit solcher Geschwindigkeit in Richtung rechtwinklig zu den Fasern in den Faserbüscheln (100) vorwärtsbewegt werden, daß auf der Oberfläche selbst eine Fasermatte von im wesentlichen gleichmäßiger Dicke gebildet wird.
  7. 7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß das Vorwärtsbewegen der auf der Oberfläche des Förderbandes (T) niedergelegten Faserbüschel (100) durch die Wirkung der gemeinsamen Bewegung einer Vielzahl nebeneinander angeordneter Förderelemente (Ta, Tb, Tc, Td, Te, Tf) erhalten wird, die jeweils ein geradliniges, horizontales Trumm haben, welches einen Teil der obengenannten Oberfläche bildet und sich in Richtung parallel zur Vorwärtsbewegungsrichtung der Faserbüschel (100) erstreckt.
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  8. 8* Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß die geradlinigen Trümmer einander benachbarter Förderelemente (Ta, Tb, Tc, Td, Te, Tf) von unterschied-
    der licher wirksamer Länge sind, wobei jedes/Förderelemente (Ta, Tb Tc, Td, Te, Tf) länger ist als das benachbarte Förderelement an der der Zufuhrvorrichtung (3) am nächsten liegenien Seite, und daß das Herausziehen verschiedener Gruppen von Fasern aus der Fasermatte dadurch erfolgt, daß an der Seite des geradlinigen Trumms jedes Förderelements (Ta, Tb, Tc, Td, Te, Tf) an oder in der Nähe des hinteren Endes desselben ein Paar entgegengesetzt rotierender Zylinder (107, 108) vorgesehen wird, deren Achsen sich senkrecht zu der Oberfläche erstrecken, auf der die Fasermatte gebildet wird, wobei die Zylinder (107, 108) gegeneinandergepreßt werden und so· arbeiten, daß sie die Enden derjenigen Fasern erfassen, die lang genug sind, um im Walzenspalt zwischen den Zylindern eingefangen zu werden.
  9. 9. \rerfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die einen Enden der Faserbüschel (100) beim Herausziehen der Fasern aus der Fasermatte gekämmt werden, was mit Hilfe einer oder mehrerer Reihen von Nadeln bewirkt wird, die von der Oberfläche, auf der die Fasermatte gebildet wird, nach oben vorstehen und auf die die Faserbüschel (100) nach dem Niederlegen auf der Oberfläche mit Hilfe einer Quetschvorrichtung (92) heruntergepreßt werden.
  10. 10. Vorrichtung zum Ausführen des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet
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    durch mindestens eine Zufuhranordnung (3) für die Textilfasern in Form einer Faserbahn (2), wobei die oder jede Zufuhranordnung von an sich bekannter Bauart ist und einen Rost (28) sowie einen Nadelblock (29) umfaßt, die gegenüber einer ortsfesten Zangenanordnung so bewegbar sind, daß sie die Faserbahn (2) schrittweise einer zugeordneten Abziehanordnung (4) zuführen, die am Ausgangsende der bzw. jeder Zufuhranordnung (3) angeordnet und so betätigbar ist, daß sie aus dem freien Ende der Faserbahn (2) aufeinanderfolgende Faserbüschel (100) durch Erfassen eines Endes der Fasern und Herausziehen aus dem freien Ende der Faserbahn abzieht, eine Einrichtung zum Kämmen der anderen Enden der Fasern in den Faserbüscheln (100) beim Herausziehen aus der Faserbahn, eine Förderanordnung (T), auf der die Faserbüschel (100) von der Abziehanordnung bzw. den Abziehanordnungen (4) so abgelegt werden, daß deren eine Enden längs einer Linie parallel 'zur Vorwärtsbewegungsrichtung der Fördereinrichtung (T) derart ausgerichtet sind, daß auf der Fördereinrichtung eine Fasermatte von im wesentlichen gleichmäßiger Dicke geschaffen Atfird, eine Vielzahl von Auswahlanordnungen (17) , die axial im Abstand längs der Förderanordnung (T) angeordnet sind und jeweils eine Einrichtung zum Erfassen der anderen Enden der Fasern der •Fasermatte auf der Förderanordnung (T) und zum Herausziehen derselben in Richtung quer zur Vorwärtsbewegungsrichtung der Förderanordnung (T) umfassen, und daß die Aus\\rahlanordnungen sukzessive einen geringeren Abstand zur Ausrichtungslinie der einen Enden der Fasern längs der Bahn der Förderanordnung. (T) haben, derart, daß die längsten Fasern zuerst und die kürzesten Fasern zuletzt abgezogen werden.
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    -Zo
  11. ll. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß die oder jede Abziehanordnung (4) ein Paar Backen (65, 66), die zyklisch zu dem freien Ende der Faserbahn (2) und von diesem weg bewegbar und je nach ihrer Stellung geöffnet oder geschlossen sind, und eine Quetschanordnimg (92) aufweist, die so betätigbar ist, daß sie die Faserbüschel ~(>100) nach dem Niederlegen auf der Förderanordnung (T) zur Schaffung der Fasermatte auf derselben zusammenpreßt.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet , daß die Einrichtung zum Kämmen der anderen Enden der Fasern der Faserbüschel (100) bei ihrem Herausziehen aus der Faserbahn (2) einen oder mehr geradlinige Kämme (54) mit Zinken (54a) aufweist, die zwischen einer oberen Stellung, bei der mit den Zinken (54a) eine an sich bekannte Kammreinigungsvorrichtung in Eingriff steht, und einer unteren Stellung bewegbar sind, bei der die Zinken (54a) in die Faserbahn (2) an einer Stelle in unmittelbarer Nähe der Stellung der größten Annäherung der Abziehanordnung oder Anordnungen (4) an die Zufuhranordnung oder Anordnungen (3) eingeschoben sind.
  13. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet , daß die Förderanordnung (T) mit einer Einrichtung (5) versehen ist, die die Faserbüschel (100) , welche die Fasermatte auf der Förderanordnung bilden, hält. ~
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  14. 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet , daß die Förderanordnung (T) eine Vielzahl von Förderelementen (Ta, Tb, Tc, Td, Te, Tf) aufweist, die nebeneinander angeordnet sind und jeweils einen geschlossenen Ring bilden, der ein oberes, geradliniges, im wesentlichen horizontales Trumm und ein rücklaufendes' Trumm aufweist, itfobei alle Förderelemente (Ta, Tb, Tc, Td, Te, Tf) mit der gleichen linearen Geschwindigkeit antreibbar sind.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet , daß das geradlinige obere Trumm jedes.Förderelements (Ta, Tb, Tc, Td, Te, Tf) länger ist als das des jeweils benachbarten Förderelements (Ta, Tb, Tc, Td, Te, Tf), an der der Zufuhranordnung bzw. den Zufuhranordnungen (3) am nächsten liegenden Seite.
  16. 16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche Ί3 bis 15, dadurch gekennzeichnet , daß die Einrichtung (5), die die von den Faserbüscheln (100) gebildete Fasermatte auf der Förderanordnung (T) hält, eine Vielzahl paralleler Reihen von Nadeln (5) auf\\Teist, die von den Förderelementen (Ta, Tb, Tc, Td, Te, Tf,) nach oben vorstehen und von diesen abgestützt sind.
  17. 17. Vorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet , daß jeweils eine Faserauswahlanordnung (17) an oder in der Nähe des Endes des oberen Trumms jedes Förderelements (Ta, Tb, Tc, Td, Te, Tf) angeordnet ist, und daß eine Einrichtung zum Kämmen der einen Enden der Fasern·
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    bei deren Entnahme von der Förderanordnung (T) vorgesehen
    ist.
  18. 18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet , daß die Einrichtung (5) zum Kämmen der einen Enden der Fasern bei ihrer Entnahme aus der Fas'eTfmatte auf der Förderanordnung (T) von den Nadeln (5) gebildet ist, die die
    Fasermatte auf der Förderanordnung (T) halten.
  19. 19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 18,
    dadurch gekenzeeichnet , daß die Einrichtung zum Erfassen der anderen Enden der Fasern auf der Förderanordnung
    zwei zusammemnrkende, entgegengesetzt drehbare Zylinder (107,108) aufweist, deren Achsen sich senkrecht zur allgemeinen Ebene der Förderanordnungen (T) erstrecken und die mit zwei flexiblen
    Riemen (109, 114) zusammenwirken, von denen einer durch den Spalt zwischen den beiden entgegengesetzt drehbaren Zylindern (107,108) hindurchläuft.
  20. 20. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet , daß die Nadeln (5) auf einer Vielzahl nebeneinander angeordneter Blöcke (5) abgestützt sind, die einen
    Teil jedes der Förderelemente (Ta, Tb, Tc, Td, Te, Tf) bilden.
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