DE2451040A1 - Regelventil - Google Patents
RegelventilInfo
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Description
Telefon (0711) 245734
Telegrammadresse UDEPAT
25. OKT. 1974
, Mein Zeichen:
Inreco AB
Södermalmstorg 4
Stockholm/Schweden
Södermalmstorg 4
Stockholm/Schweden
Priorität:
31-. Oktober I973
Schweden
73 14 834 - 8
Regelventil
Die Erfindung bezieht sich auf ein Regelventil nach dem Oberge- .
griff des Anspruchs 1.
Ein solches Regelventil kann bspw. zur Speisung einer von einem Stellglied gesteuerten Wasser- Rohrschlange oder -Sammler für eine
Luftaufbereitungs- oder Klimaanlage mit der notwendigen Wassermenge
verwendet werden. Die Rohrschlange wird hier von einem Netz mit Wasser gespeist, dessen Temperatur so hoch ist, daß zumindest
der vorhandene Energiebedarf von diesem Netz gedeckt werden kann. Sind mehrere ähnliche Anlagen vorhanden, will man
den gegenseitigen Einfluß auf die verschiedenen Anlagen dadurch verringern, daß man das Verteilernetz für eine konstante Durchflußmenge
auslegt. In einem solchen Falle ist das Steuerventil als Dreiwegeventil ausgebildet.
Handelsübliche Ventile besitzen gewöhnlich einen gewissen vorbestimmten
Öffnungsquerschnitt für jede Ventilgröße. Gewisse Ventile besitzen einzelne Öffnungsquerschnitte. Verwendet man ein
solches Ventil, so ist es nicht möglich, eine ideale Drosselung für Jede einzelne Anlage zu erreichen. Es wird deshalb im allgemeinen
ein Ausgleichs- oder Drosselventil in Reihe zum Dreiwege-
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ventil in der Rohrleitung angeordnet, durch welche die gesamte
Durchflußmenge hindurch geht«,
Um.dieses.Problem zu überwinden, wollte man das Verhältnis
zwischen der Förderhöhe und dem wirksamen öffnungsquerschnitt so groß machen, daß die Wassermenge, die im Verteilersystem zirkuliert,
konstant bleibt. Wegen der Herstellungstoleranzen handelsüblicher
Steuer- und Ausgleichsventile und in Verbindung damit
der unterschiedlichen Merkmale der Wassersammler, ist es jedoch unmöglich, diese idealen Bedingungen zu erreichen. Stattdessen
hat sich in der Praxis gezeigt, daß zwischen dem minimalen und dem maximalen Durchfluß Unterschiede zwischen 2o und 60 Prozent
bestehen.
Ein weiteres Problem beruht auf der Tatsache, daß es, um zu verhindern,
daß die Rohrschlange als Folge einer ungleichen Wasserverteilung und einer zu geringen Geschwindigkeit frißt, üblich
ist, die Rohrschlange mit einer internen Zirkulationspumpe zu versehen, mittels derer die Wassergeschwindigkeit in der Rohrschlange
konstant gehalten werden soll.
Ein weiteres Problem bei Steuerventilen dieser Art liegt darin, daß die Rohrleitungsverbindungen so ausgebildet sein müssen, daß
kein Wasseraustausch zwischen dem Verteilersystem und dem Rohrschlangensystem
als Folge eines Thermosipiion- bzw. Wärmeumlauf- ■
effekts bei keiner oder bei wenig Belastung der Anlage erfolgt.
In den schwedischen Patentanmeldungen 215 88I, I98 I63 und
y2& 266 sind Steuerventile beschrieben, die verschiedene dieser
Nachteile aufweisen.
Eine Aufgabe der Erfindung ist es, ein Steuerventil, insbesondere ein Zwei- oder Dreiwegeventil der eingangs genannten Art zu schaffen,
das die Nachteile der bekannten Ventile vermeidet und das die
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damit verbundenen vorstehenden Probleme löst.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Mit der Erfindung wird somit unter anderem der Torteil erreicht,
daß in einer Anlage der vorstehenden Art die Verwendung getrennter Ausgleichs- und/oder Regulierventile vermieden wird. Es wird
ferner ein vorteilhafteres Regelverfahren erreicht, da der gesamte Druckabfall dem Steuerventil zugeordnet werden kann.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß sowohl in einfacher Weise eine kontinuierliche Änderung des Öffnungsquerschnitts extern erreicht
werden kann, wenn das System unter Druck ist, als auch die Gelegenheit besteht, in einfacher Weise eine Anzeige des eingestellten
Querschnitts zu erreichen.
Mit den Merkmalen des Anspruchs 2 wird eine kontinuierliche Änderung
des Öffnungsquerschnitts zwischen null und hundert Prozent erreicht. Der bewegliche Teil des Innenventils, das so während
des Regelvorgangs sich in axialer Richtung bewegt, ist dadurch längs der gesamten Verstellstrecke des Innenventils vollständig
steuerbar.
Bildet man die geneigte Seitenfläche in Form eines Bogens aus, so kann man die erforderlichen charakteristischen Ventil-Daten
für unterschiedliche Verhältnisse erreichen.
Der axial bewegliche Teil ist in geeigneter Weise mit einer Gewindebuchse
oder einem Gewindeauge versehen, das in ein entsprechendes Gewinde an der Spindel eingreift.
Gemäß einem in der Praxis bevorzugten und als Dreiwegeventil ausgebildeten
Ausführungsbeispiel der Erfindung ist das Regelventil mit den Merkmalen des Anspruchs 5 versehen. Dabei können die be-
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weglichen Teile mit Gewindebuchsen oder -äugen versehen sein, von
denen die bzw. das eine ein Linksgewinde und das andere ein Rechtsgewinde
aufweist.
Es ist auf diese Weise möglich, eine Änderung des Anfangspunktes der Bewegung beider axial bewegbaren Teile relativ zueinander zu
erreichen.
Es ist ferner möglich, eine zweite oder eine getrennt angeordnete Steuervorrichtung vorzusehen, die die gesamten Öffnungsquerschnitte
des Steuerventilschiebers durch D,rehen der Spindel oder Stange steuert.
Weitere Vorteile, Einzelheiten und Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen
Steuerventils sind der folgenden Beschreibung zu entnehmen, in der die Erfindung an Hand des in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiels näher beschrieben und erläutert wird. Es zeigen:
Fig. 1 einen Übersichtsplan eines Speisesystems für eine Heißwasser-Rohrschlange
oder einen Heißwasser-Sammler, bspw. für eine Klimaanlage, das mit einem Steuerventil nach der
Erfindung versehen ist,
Fig. 2 einen Schnitt durch ein Steuerventil und den damit verbundenen
Teilen für ein Speisesystem nach Fig. 1, wobei der zentrale, in Fig. 1 mit strichpunktierten Linien umrandete
Teil der Anlage besonders dargestellt ist, und
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines Innenventils oder Ventilschiebers
für ein Steuerventil nach der Erfindung.
In der Zeichnung sind in den verschiedenen Figuren entsprechende Elemente mit denselben Bezugsziffern versehen.
In Fig. 1 ist mit der Ziffer 1 das Zulaufrohr eines Verteilernetzes
bezeichnet, über das Wasser über ein Zulaufrohr 2, einem Absperi»
ventil J5 und einem Rückschlagventil oder einem nur in einer Rich-
- 5 509819/0308
tung durchlässigen Ventil 4 zugeführt.wird. Hinter dem Rückschlagventil
4 ist eine Pumpe 5 vorgesehen, die das Wasser über einen Einlaß 6a in eine Rohrschlange oder einen Sammler 6 pumpt.
Nach dem Durchfluß durch die Rohrschlange fließt das Wasser über einen Auslaß 6b aus, durchfließt ein Regel- oder Steuerventil 2o
und ein Absperrventil 9 und fließt dann zurück zur Rücklaufleitung
Io des Verteilersystems. Das Regelventil 2o ist hier in einer solchen Stellung, daß die Rohrschlange 6 die maximale
Energie erhält. Es sei ferner angenommen, daß die Pumpe 5 mit einer Drosselvorrichtung versehen ist, die so eingestellt ist,
daß der Fluß durch ein Rückschlagventil 11 unter derartigen Belastungsbedingungen praktisch Null ist. Diese Vorrichtung kann
außerhalb der Pumpe angeordnet sein.
Wenn die Belastung der Rohrschlange 6 verringert wird und das Steuerventil in eine Mittelstellung verschoben wird, wird die
Zirkulation in ähnlicher Weise erreicht, mit dem Unterschied, daß die in der Rohrschlange 6 nicht erforderliche Wassermenge über
einen Beipaß oder einen Nebenschluß 12 durch das Steuerventil 2o und das Absperrventil 9 in die Rücklaufleitung Io fließt. Ein
entsprechender Teil fließt vom Rohrschlangenausgang 6b über eine
Zweigleitung 13, das Rückschlagventil 11 und die Pumpe 5 über den
Einlaß 6a zurück in die Rohrschlange 6.
Hört der Energiebedarf der Rohrschlange 6 auf, wird das Steuerventil
in seine vollständig geschlossene Stellung gestellt. In dieser Stellung fließt das ganze Wasser vom Zulauf des Verteilernetzes
über das Absperrventil J5, den Nebenschluß 12, das Steuerventil
2o und das Absperrventil 9 zurück zur Rücklaufleitung Io.
Es besteht dann auch eine vollständige Zirkulation vom Rohrschlangenauslaß 6b über das Rückschlagventil 11 und die Pumpe 5
zum Einlaß 6a. Es besteht jedoch keine Zirkulation in der Rohrleitung 15 zwischen dem Rückschlagventil 11 und dem Einlaß des
Steuerventils 2o. Fig. 2 zeigt die Ausbildung des'Steuerventils 2o,
- 6 -509819/0308
der beiden Absperrventile j5 und 9, der beiden Rückschlagventile
Λ und 11 und der Pumpe 5 mit dem Einlaß 6a und dem Auslaß 6b der
Rohrschlange 6.
Das innere Ventil bzw. Innenventil oder Ventilschieber des Steuerventils
2o wird nachstehend in Verbindung mit der Fig. 3 im einzelnen beschrieben. Das Innenventil, das in Fig. J insgesamt mit
der Bezugsziffer 21 versehen ist, weist eine Stange oder Spindel 22 mit einem umgebenden Mantel oder Hülse 2J und eine Sicherungsmutter
24 mit einem muffenartigen Teil 25 auf, wodurch die Spindel
22 sowohl axial verstellt bzw. verschoben als auch gedreht werden kann. An einem Ende trägt die Spindel ein inneres bzw.
Innenventil oder Ventilschieber 26, der zwei Teile mit einem Zwischendichtring 27 aufweist.
Jedes Innenventil oder Ventilschieber 26 weist ein relativ zur
Spindel 22 feststehendes Teil 26a und mehrere (beim dargestellten Ausführungsbeispiel 4) relativ bewegliche Teile 26b auf, die eine
axiale Bewegung relativ zum feststehenden Teil 26a ausführen können, wenn die Spindel 22 sich dreht, wobei ein kontinuierlich
veränderbarer Mündungsschlitz oder öffnung geschaffen wird. Die
beweglichen Teile 26b besitzen eine sich axial erstreckende Seitenfläche 26c und eine Seitenfläche 26d," die bogenförmig ausgebildet
sein können und die winklig zur axialen Richtung verlaufen. Wie aus Fig. J5 ersichtlich, sind die relativ bewegbaren Teile 26b
paarweise angeordnet, wobei zwei Paare mittels einer Buchse oder eines Gewindeauges getragen sind, das in jedem Schieberteil angeordnet
ist, wobei ein Ende dieser Buchse oder dieses Gewindeauges als Klauenkupplung ausgebildet ist. Eine ■ dieser Buchsen oder Gewindeaugen
besitzt ein äußeres Linksgewinde und die andere ein äußeres Rechtsgewinde. Entsprechende Gewinde sind in den relativ
bewegbaren Teilen 26b vorgesehen, das heißt, das eine der Teile besitzt ein inneres Linksgewinde und das andere ein inneres Rechtsgewinde.
Dreht sich die Spindel 22, so nähern sich die relativ bewegbaren Teile 26b dem feststehenden Schieberteil 26a oder sie
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entfernen sich von ihm. Die schrägen und möglicherweise bogenförmigen
Seitenflächen 26d nähern sich oder entfernen sieh dann auch voneinander. Der Abstand zwischen den relativ bewegbaren
Teilen 26b ist proportional zum wirksamen Öffnungsquerschnitt. Durch äußeres Drehen der Spindel 22 wird eine Änderung der
Öffnungsquerschnitte des Innenventils 26 zwischen praktisch null und hundert Prozent erreicht. Das Innenventil 26, das sich
während des Steuervorgangs axial bewegt, ist deshalb über seine ganze VersteIlstrecke vollkommen steuerbar.
Die Spindel 22 kann auch, mit einem nicht dargestellten Mittel
versehen sein, das dazu dient, daß die Stellung der Stopfbüchsen-Schraube
j5o relativ zur Stopfbüchse die eingestellte Lage der
relativ bewegbaren Teile 26b anzeigt.
Die beiden einander gegenüberliegenden relativ bewegbaren Teile 26b können verschiedene Mündungs- oder Drosselquerschnitte aufweisen,
die durch Verändern des Anfangspunktes der Bewegung der Teile relativ zum feststehenden Innenventil 26a zustande gebracht
werden können.
Die Bewegung der Spindel 22 wird von einer Steuervorrichtung gesteuert,
die einen Stellmotor besitzt, der das Innenventil in axialer Richtung abhängig von der Belastung der Heizschlange verstellt
bzw. verschiebt. Der Öffnungsquerschnitt des Innenventils kann mittels einer zweiten Steuervorrichtung gesteuert werden,
durch welche die Spindel 22 gedreht wird.
Verwendet man eine Steuerventil-Anordnung in einer Heizungsanlage für ein bestimmtes Gebiet, ist es wichtig, daß die Rücklauftemperatur
so niedrig wie möglich gehalten wird. In einem solchen Falle kann man die Forderung nach einer konstanten Durchflußmenge
im Verteilernetz außer acht lassen. Das Steuerventil 2o sollte dann als Zweiwegeventil dienen. Dies kann man dadurch erreichen,
- 8 -509819/0308
daß man ein Mittel IK3 bspw. eine Scheibe in der Rohrleitung
anordnet, um einen Fluß durch diese Rohrleitung zu verhindern. In einem solchen Falle genügt es, wenn man nur eine Hälfte des
innenventils besitzt.
Das Rückschlagventil 11 dient dazu, den Durchfluß dann abzusperren,
wenn die Pumpe 5 aus dem einen oder anderen Grunde aufhören
sollte zu arbeiten.
Installiert man die in Fig. 1 dargestellte Einrichtung umgekehrt herum, also sozusagen auf dem Kopf, so ergibt sich, daß bei geschlossenem
Steuerventil 2o das Heißwasser bei fehlendem Rückschlagventil 4 nach oben in die Zweigleitung 12 steigen würde,
wobei gleichzeitig das Kaltwasser auf den Punkt sinken würde, an dem das Rückschlagventil 4 angeordnet wird. Es würde sich dann
wegen des !Thermosiphon- bzw. Wärmeumlaufeffekts ein unerwünschter Wärmeaustausch ergeben. Wird das Rückschlagventil 4 in der angegebenen
Lage angeordnet, so wird diese Art der Doppelzirkulation verhindert, welche Stellung auch immer das Ventil einnimmt und
ungeachtet dessen, ob die Rohrschlange 6 mit Heiß- oder Kaltwasser
gespeist wird·
Bei einer nieht dargestellten anderen Ausführungsform der Erfindung
kann die Spindel nicht drehbar ausgebildet sein, wobei ein Innenventilteil relativ zur Spindel zur Änderung des öffnungsquersehnitts
drehbar ist, bspw. über den Ventilsitz.
- Ansprüche —
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Claims (1)
- PatentansprücheRegelventil, insbesondere Zwei- oder Dreiwegeventil für ein heißes oder kaltes Medium, vorzugsweise Wasser und zur Speisung eines Wärmeaustauschers o.dgl., mit einem Innenventil oder Ventilschieber an einer verstellbaren Stange oder Spindel,- dadurch gekennzeichnet, daß das Innenventil (26) wenigstens einen relativ zur Spindel (22) feststehenden Teil (26a) und wenigstens einen relativ zum feststehenden Teil (26a) axial bewegbaren Teil (26b) aufweist und daß die beiden Teile (26a, b) bei Drehung der Spindel (22) eine Öffnung begrenzen, deren Querschnittsfläche kontinuierlich veränderbar ist.2. Regelventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der axial bewegbare Teil (26b) eine Seitenfläche (26c,d)aufweist,. die zur axialen Richtung winklig verläuft und "die beim Verstellen des axial bewegbaren Teils (26b) relativ zum feststehenden Teil (26a) eine Öffnung oder einen Schlitz frei .'gibt, deren bzw.' dessen Querschnittsfläche sich entsprechend der G-röße der Verstellung ändert.- 2 ■-509819/0308j5. Regelventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenfläche (26c,d) bogenförmig ist.4. Regelventil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel (22) eine Gewindebuchse oder ein Gewindeauge aufweist, die bzw. das in ein entprechendes Gewinde am axial bewegbaren Teil (26b) eingreift.5. Regelventil zur Verwendung als Dreiwegeventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Innenventil (26) zwei feststehende Teile (26a) und eine Zwischendichtung (27) aufweist, daß jedes der feststehenden Teile (26a) mit wenigstens einem axial bewegbaren Teil (26b) zusammenwirkt und daß die bewegbaren Teile (26b) beim Yergrößern der Querschnittsfläche der öffnung voneinander weg und bei deren Verkleinerung aufeinander zu bewegbar sind.6. Regelventil nach Anspruch 4 und 5* dadurch gekennzeichnet, daß jedes bewegbare Teil (26b) in eine Gewindebuchse eingreift, wobei die eine Buchse ein Links- und die andere ein Rechtsgewinde aufweist.7. Regelventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es ein Mittel zum axialen Verstellen der Spindel (22) und ein Mittel zum Erzeugen einer relativen Drehbewegung"zwischen der Spindel (22) und dem axial bewegbaren Teil (26b) und damit zur Steuerung der axialen Lage des axial bewegbaren Teils und dadurch der Querschnittsflache der öffnung aufweist.8. Innenventil oder Ventilschieber mit einer Spindel, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Spindel (22) wenigstens ein feststehendes Innenventilteil (26a) und wenigstens ein bei der509819/0308Dreliiing der Spindel relativ zu dieser axial bewegbares Innenventilteil (26b) angeordnet ist.509819/0308Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (2)
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|---|---|
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| DE2451040C2 DE2451040C2 (de) | 1987-07-16 |
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| GB (1) | GB1482276A (de) |
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Families Citing this family (2)
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- 1973-10-31 SE SE7314834A patent/SE381326B/xx unknown
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- 1974-10-23 GB GB45933/74A patent/GB1482276A/en not_active Expired
- 1974-10-26 DE DE19742451040 patent/DE2451040A1/de active Granted
- 1974-10-29 CH CH1449874A patent/CH588653A5/xx not_active IP Right Cessation
- 1974-10-31 FR FR7436396A patent/FR2250054B1/fr not_active Expired
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Also Published As
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| FR2250054B1 (de) | 1978-06-09 |
| CH588653A5 (de) | 1977-06-15 |
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