DE2450973A1 - Vorrichtung zur vollautomatischen hubverstellung bei doppelstaenderpressen mit zweipunktantrieb in sogenannter querwellenausfuehrung - Google Patents
Vorrichtung zur vollautomatischen hubverstellung bei doppelstaenderpressen mit zweipunktantrieb in sogenannter querwellenausfuehrungInfo
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Description
MASCHINENFABRIK WEINGARTEN Weingarten, den 25. Okt. 1974
7987 Weingarten/Württ.
Vorrichtung zur vollautomatischen Hubverstellung bei Doppelst
ander pres sen mit Zweipunktantrieb in sogenannter Querwellenausführung.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur vollautomatischen Hubverstellung bei vorzugsweise schnelllaufenden
Doppelständerpressen mit Zweipunktantrieb in sogenannter Querwellenausführung, wobei die Exzenterbüchsen über
Kupplungen, wie Klauenverbindungen mit auf den Exzenterwellen drehfest angeordneten Mitnehmerbüchsen (Klauenbüchsen) lösbar
verbunden sind.
Bei Exzenterpressen ist es aus betriebstechnischen Gründen oftmals erforderlich, den Hub des Stössels zu verstellen.
Dieses war bei einfachen Exzenterpressen früher verhältnismässig schwierig, da die für eine Verstellung zu lösenden
Verschraubungen nur sehr schwierig zugänglich waren und dadurch die Arbeiten nicht nur zeitraubend sondern auch
schwierig waren.
Aus diesen Gründen ist es bei einfachen Exzenterpressen in sogenannter Langwellenausführung bereits bekannt (DT - PS
1 009 028) eine Vorrichtung zu schaffen, bei welcher der Exzenter und die Exzenterbüchse durch aussen an der Maschine
angebrachte und bedienbare Schaltmittel gegeneinander verdreht und damit eingestellt werden können. Hierbei war die
während des Betriebes umlaufende Exzenterbüchse über eine
Ausrückkupplung von einem antreibenden Teil abgekuppelt, wobei dann die Hubverstellung dadurch vorgenommen wurde, dass
die ausgekuppelte Exzenterbüchse von aussen festgehalten und dann durch den Pressenantrieb eine Verstellung des Hubes vorgenommen
wurde.
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Besondere Schwierigkeiten traten Jedoch dann auf, wenn es sich
nicht nur um eine einfache Einpunkt-Exzenterpresse handelt, sondern um eine sogenannte Doppelständerpresse mit Zweipunktantrieb.
Hierbei ist es hinsichtlich der Hubverstellung erforderlich, dass beide Pleuel exakt genau verstellt werden, da
bei Nichterfüllung dieser Forderung es oftmals in der Praxis vorgekommen ist, dass durch die ungleiche Belastung des Pressengestelles
während des Arbeitsvorganges durch nicht gleichmassiges Auftreffeh des Oberwerkzeuges auf das Werkstück ein
Auseinanderbrechen des Pressengestelles erfolgte.
Es stellte sich somit hier die Aufgabe, auch bei einer Zweipunktpresse
eine einwandfreie Synchronisation zwischen den beiden Pleueln herzustellen. Aus diesem Grunde hat man bei
einer Doppelständerpresse mit Zweipunktantrieb, deren beiden Pleuel auf einer Längswelle angeordnet sind, bereits vorgeschlagen
(eigene Ausführung), die beiden Exzenterbüchsen mit einem Zahnkranz zu versehen, die mit Ritzeln zusammenwirken,
die durch eine gemeinsame Welle miteinander verbunden werden. Hier konnte dann nach dem Entkuppeln der Exzenterbüchsen eine
synchrone Verstellung erfolgen. Diese Ausführung hat jedoch den Nachteil, dass sie zusätzlichen Raum für die Ritzelwellenanordnung
in Anspruch nimmt und darüberhinaus verhältnismässig aufwendig ist.
Die vorliegende Erfindung geht dagegen aus von einer Doppelständerpresse
mit Zweipunktantrieb in sogenannter Querwellenausführung, d.h., dass die beiden Pleuel an zwei getrennten
Exzenterwellen befestigt sind. Es ist Aufgabe der Erfindung, auch für eine solche Konstruktion eine vollautomatische Hubverstellung
zu finden, die möglichst einfach ist, wenig zusätzlichen Raum in Anspruch nimmt und trotzdem eine einwandfreie
Synchronisation der beiden Pleuel während der Hubverstellung garantiert.
Zu dieser Lösung wird bei einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen
Ausführung erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass mit den auf den Exzenterwellen sitzenden Zahnrändern miteinander
kämmende Synchronisationsräder mitlaufen, die drehfest
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mit den Exzenterbüchsen verbunden sind.
In dieser Hinsicht ist es möglich, dass die drehfeste Verbindung
zwischen den Synchronisationsrädern und den Exzenterbüchsen beispielsweise über Bolzen vorgenommen ist.
Eine bevorzugte Ausbildung nach der Erfindung wird darin gesehen, dass die Synchronisationsräder auf entsprechenden Nabenausbildungen
der auf den mit den Exzenterwellen drehfest verbundenen Zahnrädern mitlaufen.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, dass mindestens eines der Synchronisationsräder über eine Feststellvorrichtung
feststellbar ist. Dabei ist es von Vorteil, dass die Feststellvorrichtung aus einem doppelseitig beaufschlagbaren Druckmittelzylinder
mit Kolben und Kolbenstange besteht, deren dem Synchronisationsrad zugewandter Endbereich als Klemmelement ausgebildet
ist. In Weiterbildung wird hier vorgeschlagen, dass der Kolben des Druckmittelzylinders auf seiner entgegengesetzten
Seite mit einer weiteren aus dem Zylinder herausgeführten Kolbenstange ausgebildet ist, die einen Anschlag aufweist, der
mit einem Endschalter zusammenwirkt.
Weiterhin ist es wichtig, dass die Feststellvorrichtung erst dann betätigbar ist, wenn die Anzeige über das Entkuppeln der
Klauenbüchse von der Exzenterbüchse vorliegt. Dafür ist es erforderlich,
dass zur Anzeige des ein- oder ausgekuppelten Zustandes der Klauenbüchse mindestens ein weiterer Endschalter
angeordnet ist.
Ebenfalls ist es erfindungsgemäss von Vorteil, dass die Zahnbreite
der Synchronisationsräder nur einen Bruchteil der Zahnbreite der drehfest mit den Exzenterwellen verbundenen Zahnräder
beträgt. Dadurch ergibt sich eine sehr schmale Bauart.
Ein weiteres Merkmal nach der Erfindung besteht darin, dass nur bei genau voneinander abhängigen Betriebsstellungen durch Meldung
der entsprechenden Endschalter der Pressenantrieb für den normalen Pressenbetrieb oder für die Hubverstellung einschaltbar ist.
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Zusätzlich wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass mindestens
eine Exzenterbüchse eine Aussenverzahnung aufweist, mit der ein Ritzel kämmt, dessen Welle in intern anderen Endbereich mit einer
Anzeigenskala für die Hubverstellung zusammenwirkt. Dabei ist es von Vorteil, dass die Anzeigenskala einen Zahnkranz aufweist,
der mit einem weiteren Ritzel der Welle zusammenwirkt.
Durch die erfindungsgemässe Vorrichtung ergibt sich bei einer vollautomatischen Hubverstellung eine absolute Synchronisation,
ohne das hierfür irgendein grösserer Raumbedarf erforderlich wäre. Durch die gegenläufige Drehbewegung der beiden Exzenterwellen
und dadurch auch der beiden Exzentergarnitüren erfolgt
ein Massenausgleich und durch die gegenläufigen Bewegungen der Exzentrizitäten treten somit keine Massenkräfte mehr auf. Dies
ist insbesondere dann von grossem Vorteil, wenn die Presse mit hoher Hubzahl betrieben wird.
Die Erfindung wird anhand einer Zeichnung, die ein beliebiges AusfUhrungsbeispiel darstellt, näher erläutert.
Es zeigen:
Pig. 1 Die Vorderansicht einer Doppelständerpresse, teilweise aufgeschnitten,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-B der Pig. I und
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie C-D der Fig. 1.
Die Doppelständerpresse besteht im wesentlichen, wie Fig. 1 zeigt, aus dem Pressentisch 23, den Ständern 21 und 22 und dem
Pressenkopfstück 20. Der eigentliche Pressenantrieb ist mit 24 bezeichnet und wirkt auf ein Schwungrad 33>
welches auf einer Welle 34 befestigt ist, die mit einem Ritzel 3 auf ein
Zahnrad 4 einwirkt, welches im Eingriff mit dem Zahnrad 5 steht. Es handelt sich bei dieser Doppelständerpresse um eine
solche mit Querwellenantrieb. Die entsprechenden Querwellen, die als Exzenterwellen ausgebildet sind, sind mit 6 und 6a
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bezeichnet.
Auf den allgemein mit 1 und 2 bezeichneten Exzentergarnituren
sind die Pleuel 26 und 27 angeordnet, die am Stössel 28 angreifen,
dessen Oberwerkzeug mit 29 angedeutet ist. Das entsprechende
Unterwerkzeug auf dem Pressentisch 23 ist mit 30
bezeichnet.
Bei der weiteren Betrachtung wird im wesentlichen in Schnittansichten
der Fig. 2 und 3 der Bereich der Exzenterwelle 6 erläutert, der sinngemäss auch auf die Exzenterwelle 6a zutrifft.
Neben dem fest auf der Exzenterwelle 6 aufgekeilten Zahnrad 5 ist ebenfalls eine Klauenbüchse 7 auf der Exzenterwelle
6 aufgekeilt, die sich jedoch axial auf die Exzenterwelle verschieben lässt, um die als Kupplung dienende Klauenverbindung
37 mit der Exzenterbüchse 35 lösen bzw. in Eingriff bringen zu
können.
Auf einer Nabenausbildung 38 des Zahnrades 5 ist ein Synchronisationsrad
8 angebracht, welches mit einem Synchronisationsrad kämmt, welches auf einer entsprechenden Nabenausbildung des
Zahnrades 4' frei umläuft. Diese Synchronisationsräder 8 und 9 sind über Bolzen 10 mit den Exzenterbüchsen 35 und 36 drehfest
verbunden.
Oberhalb des Pressenkopfstückes 20 sind Feststellvorrichtungen 31 und 32 (Fig. 1) angeordnet von denen die Feststellvorrichtung
31 in Fig. 2 geschnitten dargestellt ist. Sie besteht im wesentlichen aus einem doppelseitig beaufschlagbaren Zylinder 39,
dessen Druckmittelanschlüsse mit 40 und 41 angedeutet sind. Die nach unten aus dem Zylinder 39 austretende Kolbenstange 42 ist
mit einer Raste 43 versehen. Auf der anderen Seite des Kolbens
44 ist eine weitere Kolbenstange 45 angeordnet, die einen Anschlag
46 aufweist, welcher mit einem Endschalter 47 zusammenwirkt.
Mit 48 ist eine Feder bezeichnet, die den Kolben 44 normalerweise nach oben drückt und die Raste 43 vom Synchronisationsrad
8 fernhält.
Diese Feststellvorrichtung 3I dient dazu, bei ausgekuppelter
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Klauenbüchse 7 das Synchronisaticusrad 8 festzuhalten, indem
durch Beaufschlagung des Zylinders 39 über die Leitung 40 der Kolben 44 gegen die Kraft der Feder 48 nach unten gedrückt wird
und damit die Raste 43 am Synchronisationsrad 8 einrastet.
Um während des eigentlichen Pressenbetriebes zu gewährleisten,
dass die Klauenbüchse 7 mit der Exzenterbüchse 35 fest verbunden
bleibt, sind beispielsweise Tellerfederpakete 12 (Fig. 3)
vorgesehen, die die Klauenbüchsen 7 in die entsprechenden Klauen der Exzenterbüchse 35 drücken. Über die mit I3 und 49 angedeuteten
Zylinder, welche auf eine Traverse bzw. Brücke 14 wirken, kann die Klauenbüchse 7 entgegen der Kraft der Tellerfederpakete
12 über Rollen I5 und Andrückscheibe 16, welche mit der Klauenbüchse 7 fest verschraubt ist, axial verschoben
werden, d.h., die Klauenverbindung zwischen der Klauenbüchse 7 und Exzenterbüchse 35 wird gelöst.
Aussen am Pressenkopfstück 20 ist eine Skala 17 angeordnet, an welcher der jeweils eingestellte Hub abgelesen werden kann.
Die Verstellung der Anzeige erfolgt dabei über eine Welle 50 die
an ihrem dem Presseninneren zugewandten Endbereich ein Ritzel 19 trägt, welches mit einer Aussenverzahnung l8 der Exzenterbüchse
35 zusammenwirkt. In ihrem anderen Endbereich trägt die Welle 50 ein weiteres Ritzel ^1, das mit einer Verzahnung 52
der Skala I7 kämmt, während entsprechend·.der Verdrehung der Exzenterbüchse
35 auch eine entsprechende Bewegung der Skala I7
erfolgt.
Die Verstellung des Stösselhubes erfolgt nun folgendermassen:
Durch Betätigung eines nicht näher dargestellten Tasters am Bedienungsstand werden die Zylinder I3 und 49 beaufschlagt,
wodurch dann über die an der Traverse bzw. Brücke 14 sitzenden Rollen 15, die Klauenbüohse 7 über die mit ihr fest verschraubten
Andrückscheibe 16 axial verschoben wird, d.h., die Klauenverbindung zwischen der Exzenterbüchse 35 und Klauenbüchse
7 wird gelöst. Alles dies gilt auch in Hinsicht auf die Exzentergarnitur 2.
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Ist dieser Vorgang durchgeführt, orfolgt durch Impulsgabe des
Endschalters 47 die Ansteuerung des Zylinders 49 der Feststellvorrichtung
3I. Der Kolben 44 bewegt sich nach unten und die Raste 43 klemmt das Synchronisationsrad 8 fest. Da ausserdem
die Synchronisationsräder 8 und 9 mittels Bolzen 10 drehfest mit ihren Exzenterbüchsen 35 und 36 verbunden sind, kann nunmehr
durch Einschalten des Pressenantriebes 24 ein Verdrehen der Zahnräder 4 und 5 erfolgen. Da diese Räder 4 und 5 mit ihren
Exzenterwellen 6 und 6a fest verkeilt sind, drehen sich zwangsläufig diese Exzenterwellen mit.
Nachdem jedoch die Synchronisationsräder 8 und 9 über Bolzen 10 mit den Exzenterbüchsen 35 und 36 fest verbunden sind, und die
Synchronisationsräder zusätzlich durch die Feststellvorrichtungen
31 und 32 festgehalten werden, erfolgt eine Verstellung der
Gesamtexzentrizität e durch die Verdrehung der Exzentrizität el gegenüber der Exzentrizität e2, d. h., es findet eine Addition
bzw. eine Subtraktion der beiden Exzentrizitäten el und e2 statt.
Ist der gewünschte Hub eingestellt, welcher an der Skala I7
abgelesen werden kann, erfolgt wieder eine Entlüftung des Zylinders 39 der Feststellvorrichtung J>1 und damit ein Endrasten
der Raste 43 und gleichzeitig werden auch die Zylinder
und 49 wieder entlastet, sodass über die Tellerfederpakete 12
die Klauenbüchse 7 in feste Wirkverbindung mit der entsprechenden Exzenterbüchse 35 gebracht wird. Jetzt ist die Presse wieder
arbeitsbereit.
Die Presse kann aber erst dann betätigt werden, wenn die entsprechenden
Endschalter 47 und 53 ein Signal gegeben haben, das einmal die Entriegelung der Raste 43 und gleichzeitig die
Klauenbüchse 7 wieder voll in die Klauen der Exzenterbüchse 35
eingerastet sind.
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Claims (12)
1. \ Vorrichtung zur vollautomatischen Hubverstellung bei
— Doppelständerpressen mit Zweipunktantrieb in sog. Querwellenausführung,
wobei die Exzenterbüchsen über Kupplungen, wie Klauenverbindungen mit auf den Exzenterwellen
drehfest angeordneten Mitnehmerbüchsen (Klauenbüchsen) lösbar verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet, dass mit den auf den Exzenterwellen (6, 6a) sitzenden Zahnrädern
(4, 5) miteinander kämmende Synchronisationsräder (8, 9) mitlaufen, die drehfest mit den Exzenterbüchsen
(35* 36) verbunden sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die drehfeste Verbindung zwischen den Synchronisationsrädern (8, 9) und den Exzenterbüchsen (35, 36) verbunden
sind.
3· Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, dass die Synchronisationsräder (8, 9) auf entsprechenden
Nabenausbildungen (38) der auf den mit den Exzenterwellen (6, 6a) drehfest verbundenen Zahnrädern (4, 5) mitlaufen.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
dass mindestens eines der Synchronisationsräder (8, 9) über eine Feststellvorrichtung (3I, 32) feststellbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
dass die Feststellvorrichtung (3I, 32)' aus einem doppelseitig
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beaufschlagbaren DruckmittelzyLinder (39) mit Kolben
und Kolbenstange (42) besteht, deren dem Synchronisationsrad (8) zugewandter Endbereifeh als Klemmelement (43) ausgebildet
ist.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 und 5*
dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben (44) des Druckmittelzylinders (39) auf
seiner entgegengesetzten Seite mit einer weiteren aus dem Zylinder (39) herausgeführten Kolbenstange (45) ausgebildet
ist, die einen Anschlag (46) aufweist, der mit einem Endschalter (47) zusammenwirkt.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
dass die Peststellvorrichtung (3I, 32) erst dann betätigbar
ist, wenn die Anzeige über das Entkuppeln der Klauenbüchse (7) von der Exzenterbüchse (35) vorliegt.
8. Vorrichtung nach Anspruch J,
dadurch gekennzeichnet, dass zur Anzeige des ein- oder ausgekuppelten Zustandes
der Klauenbüchse (7) mindestens ein weiterer Endschalter (53) angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnbreite der Synchronisationsräder (8, 9) nur
einen Bruchteil der Zahnbreite der drehfest mit den Exzenterwellen verbundenen Zahnräder (4, 5) beträgt.
10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch geken nzeichnet,
dass nur bei genau voneinander abhängigen Betriebsstellungen durch Meldung der entsprechenden Endschalter (47, 53) der
Pressenantrieb für den normalen Pressenbetrieb oder für die Hubverstellung einschaltbar ist.
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11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Exzenterbüchse (35) eine Aussenverzahnung
(18) aufweist, mit der ein Ritzel (I9) kämmt, dessen Welle (50) in ihrem anderen Endbereich mit einer Anzeigenskala
(17) für die Hubverstellung zusammenwirkt.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
dass die Anzeigenskala (I7) einen Zahnkranz (52) aufweist, der mit einem weiteren Ritzel (5I) der Welle (50) zusammenwirkt
.
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Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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| FR7529246A FR2288612A1 (fr) | 1974-10-26 | 1975-09-24 | Dispositif pour le reglage totalement automatique de la course dans les presses a deux montants et a propulsion en deux points, de conception dite a arbre transversal |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19742450973 DE2450973C3 (de) | 1974-10-26 | 1974-10-26 | Vorrichtung zur Verstellung des Stößelhubes bei Doppelständerpressen mit zwei nebeneinander liegenden Exzenterwellen |
Publications (3)
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|---|---|
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ID=5929265
Family Applications (1)
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Country Status (2)
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|---|---|
| DE (1) | DE2450973C3 (de) |
| FR (1) | FR2288612A1 (de) |
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| DE3535865A1 (de) * | 1985-04-16 | 1986-10-30 | VEB Kombinat Umformtechnik "Herbert Warnke" Erfurt, DDR 5010 Erfurt | Einrichtung zur hubverstellung an exzenterpressen |
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| DE3034009C2 (de) * | 1980-09-10 | 1983-01-20 | Maschinenfabrik Müller-Weingarten AG, 7987 Weingarten | Vorrichtung zur Verstellung des Stößelhubes bei Doppelständerpressen mit zwei nebeneinander liegenden Exzenterwellen |
| DE3112382C2 (de) * | 1981-03-28 | 1983-11-24 | RWM-Raster-Werkzeugmaschinen GmbH, 7136 Ötisheim | Hubverstelleinrichtung für Exzenterpressen oder -stanzen |
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- 1974-10-26 DE DE19742450973 patent/DE2450973C3/de not_active Expired
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Also Published As
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| FR2288612B1 (de) | 1979-01-05 |
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