DE2450341A1 - Halbleiterbauteile mit hitzebestaendigen metallschichten - Google Patents
Halbleiterbauteile mit hitzebestaendigen metallschichtenInfo
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Description
Dipl.-lng. H. Sauenland Dn.-lng. a. König . Dipl.-lng. K. Bergen
Patentanwälte · 4doo Düsseldorf 3D · Cecilienallee 7B · Telefon 43S7 3S
22. Oktober 1974 29 650 B
RCA Corporation, 30 Rockefeller Plaza, New York, N0Y. 10020 (V.St.A0)
"Halbleiterbauteile mit hitzebeständigen Metallschichten"
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Aufbringen einer hitzebeständigen Metallschicht auf einer
Oberfläche eines Halbleiterkörpers.
Bei einem für die Herstellung bestimmter Typen von Halbleiterbauteilen
angewandten Verfahren wird eine Schicht aus Platinsilizid auf einem Siliziumkörper dadurch hergestellt,
daß zunächst durch Aufdampfen od.dgl0 eine Platinschicht auf den Körper gebracht wird und die Schioht
sodann erhitzt bzw„ gesintert wird, um sie zu einer chemischen
Reaktion mit dem Silizium zu bringen, so daß die Platinsilizidschicht entsteht«. Derartige Platinsilizidschichten
sind sehr nützlich für verschiedenartige Halbleiterbauteile, da sie elektrisch leitend sind,
fest am Siliziumkörper haften und ausgezeichneten 0hm1sehen Kontakt mit anderen darauf angebrachten Metallen
garantieren,.
Ein insbesondere bei Hochfrequenz-Bauteilen, bei denen die verschiedenen aktiven Bereiche, z„B. die Emitter-
und Basisbereiche möglichst klein gemacht werden, auftretendes ernstes Problem im Zusammenhang mit diesem
bekannten Herstellungsverfahren besteht darin, daß
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die Platinsilizidschicht in den Siliziumkörper eindringt, so daß an der Oberfläche des Körpers Raum
verbraucht wird, was im allgemeinen dazu führt, daß die verschiedenen darunter liegenden Bereiche etwas
tiefer in den Körper eingelagert werden müssen als notwendig wäre, wenn die.Platinsilizidschicht ausschließlich
auf der Oberfläche des Körpers angebracht wäre. Das Bedürfnis für größere Tiefe innerhalb des Körpers
erniedrigt grundsätzlich die Hochfrequenzleistung solcher Bauteileo Darüber hinaus geschieht das Eindringen
des Platinsilizid in den darunter liegenden Siliziumkörper meist in nicht gleichförmiger Weise, d.h„
relativ lange Spitzen des gebildeten Suizids ragen von der Hauptsilizidschicht nach unten hervor. Derartige
Spitzen können bis in Bereiche hineinragen, die von der Silizidschicht getrennt sein müssen, so daß
innere Kurzschlüsse im Bauteil auftreten.
Außerdem werden während des Sinterns im umgebenden Siliziummaterial
Spannungen hervorgerufen, die häufig zu mikroskopischen Rissen oder Kirstallversetzungen
führen. Solche Versetzungen beeinträchtigen natürlich die elektrischen Eigenschaften des Siliziummaterials
nachteilig.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zum Herstellen von Silizidschichten vorzuschlagen,
mit dem die vorerwähnten Nachteile vermieden werden. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
ein ein hitzebeständiges Metall und Silizium in angenähert stöchiometrischem Verhältnis einer Silizid-Verbindung
enthaltendes Target durch Beschüß mit elektrisch geladenen Teilchen zersprüht wird und
die dadurch erzeugten·Targetpartikel auf der Oberfläche
niedergeschlagen werden.
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Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung
wird auf einem Siliziumkörper eine Schicht aus hitzebeständigem Metallsilizid mit Hilfe eines bekannten
Sprühverfahrens hergestellt, wobei ein Target aus dem gewünschten Silizid mit elektrischen Ladungen,
z.B. Argonionen, bombadiert wird und kleine Teilchen des Targetmaterials, zumindest im.annähernd
stöchiometrisehen Verhältnis, auf dem Siliziumkörper niedergeschlagen werden. Aufgrund der Tatsache, daß
das niedergeschlagene Material sich in annähernd stöchiometrischem
Verhältnis befindet, und möglicherweise als das Silizid selbst, tritt während des Niederschlagsprozesses
nur eine sehr geringe Reaktion des niedergeschlagenen Materials mit dem darunter liegenden Silizium
auf, so daß die niedergeschlagene Schicht effektiv ausschließlich auf der Oberfläche des Siliziumkörpers
liegt« Dadurch kann ein Eindringen der niedergeschlagenen
Schicht oder von Spitzen dieser Schicht in das Silizium vollständig verhindert werden. Alternativ kann,
wie nachfolgend noch beschrieben werden wird, mit Hilfe einer Färmebehandlung bei relativ hohen Temperaturen
ein gewisses Eindringen der niedergeschlagenen Schicht in den darunter liegenden Siliziumkörper erreicht werden,
jedoch mit äußerst hoher Genauigkeit und ohne das Auftreten unerwünschter Spitzen.
Die genaue Zusammensetzung der kleinen Teilchen des auf
das Substrat gesprühten Targets ist nicht bekannt. Man nimmt an, daß das gesprühte Material Partikel aus Metall,
aus Silizium und/oder Partikel des Metallsilizids enthält«, Da vorzugsweise jedoch ein Target der Metallsilizidverbindung
benutzt wird, wird angenommen, daß die niedergeschlagene Schicht zumindest das angenäherte,
wenn nicht sogar das exakte stöchiometrische Verhältnis
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über ihren ganzen Bereich aufweist. Darüber hinaus wird angenommen, daß selbst im Falle eines Zerfalls
der Metallsilizidverbindung des Targets während des Sprühprozesses zu einem gewissen Grad eine Rekombination
zur Silizidverbindung am Substrat eintritt, entweder während des Niederschlagvorgangs oder während
der späteren Hochtemperaturbehandlung des Substrats.
Es wird weiterhin angenommen, daß die Verwendung eines Targets, das ein Metall und Silizium in nichtstöQhiometrischem
Verhältnis enthält, im Rahmen der Erfindung ebenfalls wünschenswerte Ergebnisse liefert, jedoch
proportional zum Ausmaß, in dem die Targetmaterialien im stöchiometrischen Verhältnis vorliegen. Mit anderen
Worten bedeutet dies, daß bei Metallüberschuß im Target erhöhte Wechselwirkung des Metalls mit und Eindringen
in das Silizium des Substrats zu erwarten ist» Bei erhöhtem Siliziumanteil im Target muß mit höherem
Widerstand der niedergeschlagenen Schicht gerechnet werden.
Die, niedergeschlagene Metall-Siliziumschicht hat sich
als extrem gut am Siliziumkörper haftend erwiesen, sie ist hitzebeständig und kann in Abhängigkeit von
den für den Sprühprozeß vorgesehenen Parametern in unterschiedlichem Maße elektrisch leitfähig gemacht
werden. Darüber hinaus können durch eine anschließende Wärmebehandlung, wie sie nachfolgend beschrieben werden
wird, die bei den bekannten Platin-Silizidprozessen auftretenden Kristallversetzungen vermieden werden.
Das verwendete hitzebeständige Material kann jedes mit Silizium zur Bildung eines Suizids reagierende Metall
sein, z.B. Platin, Molybdän, Wolfram, Rhodium und Rhenium. Ein hinsichtlich Haftungsvermögen, Hoch-
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temperaturstabilität und elektrische Leitfähigkeit bevorzugtes Material ist Wolfram.
Wie zuvor erläutert, sind Sprühverfahren, bei denen ein Target zum Abtrennen von Teilchen mit elektrischen
Ladungen beschossen wird und die Targetteilchen auf einem Substrat niedergeschlagen werden, bekannt. Dabei
können entweder Gleich- oder Wechselspannungen verwendet werden. Jedoch hat es sich herausgestellt, daß aus
unerklärlichen Gründen hinsichtlich der Haftfähigkeit der niedergeschlagenen Schicht am Substrat etwas bessere
Ergebnisse erzielt werden, wenn Wechselspannungen verwendet werden.
Der spezifische Widerstand der niedergeschlagenen Schicht hängt in gewissem Maße von der Temperatur des Substrats
während des Niederschlagsprozesses ab. Zum Beispiel beträgt der spezifische Widerstand der niedergeschlagenen
Schicht ungefähr 450 bis 600 Mikro-Ohm cm, wenn das Substrat eine Temperatur von ungefähr 2000C besitzt«,
Bei Substrattemperaturen im Bereich von 300 bis 4000C
bewegt sich der spezifische Widerstand einer Wolfram-Silizium-Schicht jedoch in der Größenordnung von ungefähr
100 Mikro-Ohm cm.
Eine weitere Reduzierung des spezifischen Widerstandes der niedergeschlagenen Schicht um bis ungefähr 25%
wird durch nachfolgende Wärmebehandlung erreicht, indem das beschichtete Substrat beispielsweise in einer
sauerstofffreien Atmosphäre, z.B. Argon, bei einer Temperatur von 9000C für ungefähr 30 Minuten erhitzt
wird. Das Glühen führt zusätzlich zur Beseitigung verschiedener Kristallversetzungen, die sich während
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des Niederschlagsprozesses im Siliziumkörper ereignet haben können,,
Sofern es erwünscht ist, kann dafür gesorgt werden, daß die niedergeschlagene Schicht mit dem darunter liegenden
Siliziumkörper reagiert oder zumindest in diesen eindringt. Zum Beispiel tritt "bei Temperaturen in der
Größenordnung von 1.2000C und darüber ein gleichförmiges
Eindringen der niedergeschlagenen Schicht in den darunter liegenden Siliziumkörper ein. Es ist nicht
bekannt, ob der Eindringvorgang lediglich ein Wandern der aufliegenden Teilchen oder eine chemische gegenseitige
Beeinflussung umfaßt. Von Bedeutung ist jedoch, daß das Eindringen der niedergeschlagenen Schicht in
das Siliziumsubstrat völlig gleichmäßig erfolgt, so daß keine unerwünschten Spitzen in den darunter liegenden
Siliziumkörper ragen.
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Claims (4)
- RCA Corporation, 30 Rockefeller Plaza, New York, N0Y0 10020 (V.St.A.)Patentansprüche:erfahren zum Aufbringen einer, hitζebeständigen Metall-Silizium-Schicht auf eine Oberfläche eines Halbleiterkörpers, dadurch gekennzeichnet, daß ein ein hitzebeständiges· Metall und Silizium in angenähert stöchiometrischem Verhältnis einer Silizid-Verbindung enthaltendes Target durch Beschüß mit elektrisch geladenen Teilchen zersprüht wird und die dadurch erzeugten Targetpartikel auf der Oberfläche niedergeschlagen werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Substrat auf eine Temperatur zwischen 300 und 500 C erhitzt wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß nach dem Niederschlagen der Partikel auf der Oberfläche die dadurch hergestellte Schicht zur Reduzierung ihres spezifischen Widerstandes wärmebehandelt wird.
- 4. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß das Target ein Silizid des Metalls enthält.β Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Metall Wolfram verwendet wird.5098 19/0718
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