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DE2449220A1 - Insektenschutz fuer tiere und verfahren zur herstellung desselben - Google Patents

Insektenschutz fuer tiere und verfahren zur herstellung desselben

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Publication number
DE2449220A1
DE2449220A1 DE19742449220 DE2449220A DE2449220A1 DE 2449220 A1 DE2449220 A1 DE 2449220A1 DE 19742449220 DE19742449220 DE 19742449220 DE 2449220 A DE2449220 A DE 2449220A DE 2449220 A1 DE2449220 A1 DE 2449220A1
Authority
DE
Germany
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active ingredient
active
container
sulfide bis
methyl
Prior art date
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Pending
Application number
DE19742449220
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Aries
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority claimed from FR7402935A external-priority patent/FR2258789A2/fr
Priority claimed from FR7408534A external-priority patent/FR2263695A1/fr
Priority claimed from FR7412921A external-priority patent/FR2267045A1/fr
Priority claimed from FR7417104A external-priority patent/FR2270793A1/fr
Priority claimed from FR7421639A external-priority patent/FR2275219A1/fr
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2449220A1 publication Critical patent/DE2449220A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K27/00Leads or collars, e.g. for dogs
    • A01K27/007Leads or collars, e.g. for dogs with insecticide-dispensing means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N57/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic phosphorus compounds
    • A01N57/10Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic phosphorus compounds having phosphorus-to-oxygen bonds or phosphorus-to-sulfur bonds
    • A01N57/16Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic phosphorus compounds having phosphorus-to-oxygen bonds or phosphorus-to-sulfur bonds containing heterocyclic radicals

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  • Zoology (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

Insektenschutz für Tiere und Verfahren zur Herstellung desselben
Gegenstand der Erfindung sind neue zum Schutz ron Haustieren gegen Ektoparasiten bestimmte Vorrichtungen, die ausgehend von einer Zusammensetzung gebildet werden, die ein weichgemachtes Vinylpolymeres und eine insektizide Substanz aus der Gruppe der Insektizide mit einer (bei der Ratte gemessenen) DLcq von zumindest 50 mg/kg und einem Dampfdruck
bei 25°C von weniger als 0,001 Torr umfaßt.
In der FR-PS 1 404 681 werden Zusammensetzungen beschrie· ben, die ein weichgemachtes Polymeres und eine flüchtige insektizide Substanz wie DDVP enthalten. Bei diesen Zusammensetzungen sollen die Dämpfe der enthaltenen Insektizide zur Auswirkung kommen wie beispielsweise beim DDVP, das eine flüchtige Substanz (mit einem Dampfdruck von 0,02 Torr bei 250C) ist.
F 003/CAS28 R.FeA.
509817/1164
Es wurde nun überraschenderweise gefunden, daß solche Vorrichtungen zum Schutz von Haustieren gegen parasitäre Insekten nicht notwendigerweise flüchtige Insektizide enthalten müssen, sondern auch durch einfachen Kontakt wirksam sein können, den sie den Parasiten bei der Wanderung über den Körper der Tiere bieten, so daß Zusammensetzungen angewandt werden können, bei denen der Dampfdruck des Insektizids relativ gering ist. Dabei reicht es erstaunlicherweise aus, wenn man die Zusammensetzung nur an einem relativ begrenzten Teil des Tierkörpers anbringt, wie z.B. als oder an einem Halsband»
Die erfindungsgemäßen insektizid wirkenden Vorrichtungen zum Schutz von Haustieren gegen Ektoparasiten, die eine erhebliche Verbesserung gegenüber den bekannten Vorrichtungen darstellen, umfassen die folgenden Bestandteile:
A) Einen Wirkstoff aus der Gruppe der insektizid wirkenden Substanzen mit einer DLcq (bei der Ratte) von zumindest 50 mg/kg und einem Dampfdruck bei 250C von weniger als 0,001 Torr;
B) eine feste makromolekulare Substanz;
C) einen Weichmacher;
D) ggf.: Farbstoffe, Pigmente, Stabilisatoren und Desodorantien;
E) ggf.: eine Aufnahme bzw. ein als Behältnis wirkendes Element, die bzw. das den Rest der Insektiziden Vorrichtung enthält und durch ein Hohlprofil aus weichem Plastikmaterial gebildet wird, das im Wirkstoff unlöslich ist und diesen nicht oder nur sehr wenig löst und an seinen Enden verschlossen ist, aber öffnungen
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244922Q
über die Gesamtlänge hinweg besitzt, die zwischen 12 und 60 cm betragen kann, wobei die Aufnahme bzw. das Behältnis mit einem Befestigungssystem versehen sein kann und
F) ggf.: einen als Verpackung dienenden Behälter, der für den Wirkstoff undurchlässig ist.
Die erfindungsgemäßen Insektenschutzvorrichtungen sind im Vergleich zu den bekannten Vorrichtungen auf der Basis von DDVP viel weniger toxisch, da die benutzten Substanzen im Gegensatz zum DDVP praktisch keine toxischen Dämpfe abgeben, welch letzteres einen 100- bis 10 OOOmal höheren Dampfdruck besitzt als die erfindungsgemäß benutzten Substanzen.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtungen besteht in der viel größeren Stabilität der benutzten Substanzen im Vergleich zum DDVP, insbesondere in Anwesenheit von Feuchtigkeit. So können die Tiere ohne Nachteil für die Vorrichtung damit im Regen herumlaufen oder Baden, was bei Vorrichtungen auf der Basis von DDVP nicht möglich ist.
Ein anderer Vorteil ist das sehr viel ordentlichere Aussehen im Vergleich zu Vorrichtungen auf der Basis von DDVP, die sich stets sehr unangenehm viskos und ölig anfühlen und unansehnlich sind.
Die erfindungsgemäßen Insektenschutzvorrichtungen für Haustiere sind insbesondere brauchbare Artikel wie Halsbänder, die mit einem Schließsystem versehen sind oder Bänder, die an einem gewöhnlichen Halsband durch Nähen oder Anheften oder irgendeine andere Anfügungsart befestigt werden können oder in ein unter E beschriebenes Behältnis
0 9 8 I 7/1 164
eingeführt sind oder werden. Die Vorrichtungen können auch Decken bzw. "Mäntel" oder Matten oder dgl. - aus einem einzigen Stück oder aus Bändern, Rohren oder Fäden geflochten - sein, welche die weiter oben definierten Bestandteile enthalten oder Kissen aus Acrylfasern, auf die der Wirkstoff aufgesprüht worden ist bzw. die durch Aufsprühen mit dem Wirkstoff versehen worden sind.
Die Insektiziden Substanzen werden vorzugsweise unter den Pyrethroiden, Organophosphorverbindungen, Organochlorverbindungen und Carbaminsäureestern ausgewählt. Sie können von einer synergistisch wirkenden Verbindung begleitet werden, die unter den in der Fachwelt bekannten Produkten ausgewählt ist.
Als Beispiele für geeignete insektizide Substanzen können die folgenden genannt werden (wobei anschließend an die Bezeichnung der Substanz ihre DL1-Q in Klammern angegeben ist):
I : Organophosphorverbindungen
Tetrachlorvinphos (4500)
Bromophos (3750)
Phoxime (2500)
"Phostex" (2500)
"Abate" (2300)
Iodfenphos (2100)
Pyrimiphos-methyl (2050)
Azidithion (2000)
Fenchlorfos (1740)
Malathion (1500)
Butonate (1100)
Nichlorfos (1000)
Crufomate (1000)
Aspon (890)
5 0 9 8 17/1164
Chlorothion (880) Fospirate (750) "Dursban-methyl" (675) Trichlorphon (630)
Almidithion (600)
Azothoate (600)
Fenitrothion (500)
Dicapton (400)
Formothion (375)
Methyl-Äthoat (340)
Phenthate (250)
Phosmet (230)
Diazinon (220)
Fenthion (215) Athlon (208)
"Dursban" (163) Carbophenethion-methyl (157) Dimethoat (150) Crotoxyphos (125) Phosalone (120) Thiometon (120) Mecarbam (106) Metasystox S (105) Vamidothion (100) "Phosvel" (90) Bromopho s-äthy1 (71) "Bayrusil" (66) Demeton-methyl (65) Oxydemeton-methyl (65) Omethoate (50)
II: Organo chiorverbindungen
Bromodan (12900) "Perthane" (8000) Methoxychlor (5000)
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2UÜ22Ü
Morestan (3000) TDE (2500) Pentac (1200) "Dilan" (1100) Chlorfenethol (1000) Chlordane (283) Lindane (200) "Strobane" (200) Chlordecone (114) DDT (113) Endosulfan (110) Heptachlore (100) Toxaphene (90)
III : Carbaminsäureester
Carbaryl (540) "Bux" (170) Pirimicarb (147) Methiocarb (100) Dioxacarb (80) Arprocarb (80)· Promecarb (74) Aminocarb (50)
IV : Pyrethroide
Barthrine (15000) Bioresmethrine (8600) Tetramethrine (3700) Resmethrine (1400) natürliche Pyrethrine (1000) Allethrine (920)
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Selbstverständlich werden gemäß der Erfindung die anderen Klassen von Insektiziden Verbindungen wie beispielsweise die Thiocyanessigester wie "Thanite" (16OO) nicht ausgeschlossen.
Als Beispiele für geeignete synergistisch wirkende Verbindungen sind die folgenden zu nennen:
Piperonylvutoxyde (7500)
Piprotal (4400)
Sesamex (2000)
Sulfoxide (2000)
Propylisome (1500)
Von den Wirkstoffen, die durch eine Organophosphorverbindung gebildet werden, sind auch die der nachfolgenden allgemeinen Formel I entsprechenden Verbindungen:
CH, 0 0
P^ (D
R 0 0 CH Π Cl2
zu nennen, wobei R ein Alkylrest mit zumindest 6 Kohlenstoffatomen ist.
Beispiele für solche Verbindungen sind:
Hexyl-methyl-2,2-dichlorvinylphosphat Heptyl-methyl-2,2-dichlorvinylphosphat 2-Äthylhexyl-methyl-2,2-dichlorvinylphosphat 2-Äthylbutyl-methyl-2,2-dichlorvinylphosphat Isohexyl-methyl-2,2-dichlorvinylphosphat 4-Methylpentyl-(2)-methyl-2,2-dichlorvinylphosphat Octyl-methyl-2,2-dichlorvinylphosphat Isooctyl-methyl-2,2-dichlorvinylphosphat Octyl-(2)-methyl-2,2-dichlorvinylphosphat
509817/118 4
Nonyl-methyl-2,2-dichlorvinylphosphat Decyl-methyl-2,2-dichlorvinylphosphat Dodecyl-methyl-2,2-dichlorvinylphosphat
Von den durch eine Organophosphorverbindung gebildeten Wirkstoffen sind auch die Verbindungen der Formel II zu nennen:
O R
O R
^A"
wobei A ein Stickstoffatom oder ein CH-Ringglied ist, Z Sauerstoff oder Schwefel bedeutet, R ein Äthyl- oder Methylrest ist und R1 und R", die gleich oder verschieden sein können, jeweils 1 bis 3 mögliche Substituenten aus der Gruppe der Chlor- oder Bromatome, Trifluormethylreste, Methylreste und Nitroreste darstellen.
Beispiele für solche Verbindungen sind:
Bi s-(4-dimethylthiopho sphoryloxy-phenyl)-sulfid Bi s-(4-dimethylthiopho sphoryloxy-2-chlor-phenyl)-sulfid Bis- (4-dimethylthiopho sphoryloxy-2-nitro-phenyl).- sulf id Bis-^-dimethylthiophosphoryloxy^^-dichlor-phenyl)-sulfid Bi s-(4-dimethylthiopho sphoryloxy-2-methyl-phenyl)-sulfid Bis-(4-dimethylthiophosphoryloxy-3-methyl-phenyl)-sulfid Bis-(4-dimethylthiophosphoryloxy-2-chlor-3-methyl-phenyl)-sulfid Bis-(4-dimethylthiophosphoryloxy-2,3-dimethyl-phenyl)-sulfid Bis-^-dimethylthiophosphoryloxy^-trifluoromethyl-phenyl)-sulfid Bis-(4-dimethylthiophosphoryloxy-2,3,5-trichlor-phenyl)-sulfid Bis- [2-dimethylthiophosphoryloxy-pyridyl -(5)]-sulfid Bis- [2-dimethyl thiopho sphoryloxy- 3- chlor-pyr idyl .-(5)]- sulfid
Bis- [2-dimethylthiophosphoryloxy-3,4-dichlor-pyridyl-(5)j 'sulfid
Bis- 12-dimethylthiophosphoryloxy-3,6-dichlor-pyridyl -(5)isulfid 5 0 9 8 1 7 / 1 ■ 5 A
— O _
Bis-[2-dimethylthiophosphoryloxy-3,4,6-trichlor-pyridyl^
(5)]-sulfid
Bis-J 2-dimethylthiophosphoryloxy-3-chlor-6-trifluormethyl-"pyridyl -(5)]-sulfid
Bis-[2-dimethylthiophosphoryloxy-3-brom-pyridyl-(5))-sulfid
Bis- [2-dimethylthiophosphoryloxy-3,4-dibrom-pyridyl-(5)l sulfid
Bis- 5-dimethylthiophosphoryloxy-pyridyl-(2)] -sulfid
Bis-^-dimethylthiophosphoryloxy-2,5-dichlor-pyridyl-(6)1 usulfid
1-(4-Dimethylthiophosphoryloxy-phenylthio)-4-dimethylthiophosphoryloxy-2-chlor-benzol
1-(4-Dimethylthiophosphoryloxy-phenylthio)-4-dimethylthiophosphoryloxy-2,5-dichlor-benzol
1-(4-Dimethylthiophosphoryloxy-2-chlor-phenylthio)-4-dimethylthiophosphoryloxy-2-nitro-benzol
5-[(2-Dimethylthiophosphoryloxy-pyridyl-(5)-thiol -2-dimethylthiopho sphoryloxy-3-chlor-pyridin
Bi s- (4- diäthyl thiopho splioryloxy-phenyl) - sulfid
Bi s-(4-diäthylthiopho sphoryloxy-2-chlor-phenyl)-sulfid
Bis-(4-diäthylthiophosphoryloxy-2-nitro-phenyl)-sulfid
Bis-(4-diäthylthiophosphoryloxy-2,5-dichlor-phenyl)-sulfid Bis-(4-diäthylthiophosphoryloxy-2-methyl-phenyl)-sulfid
Bi s-(4-diäthylthiopho sphoryloxy-3-methyl-phenyl)-sulfid
Bis (4-diäthyl thiophosphoryloxy^-chlor^-methyl-phenyl) -sulfid Bi s(4-diäthylthiophosphoryloxy-2,3-dimethyl-phenyl)-sulfid Bis-(4-diäthylthiophosphoryloxy-2-trifluormethyl-phenyl)-sulfid Bi s-(4-diäthylthiopho sphoryloxy-2,3,5-trichlor-phenyl)-sulfid Bis- [2-diäthylthiophosphoryloxy-pyridyl». -(5)] -sulfid
Bis-^-diäthylthiophosphoryloxy^-chlor-pyridyl -(5)]-sulfid Bis-[2-diäthylthiophosphoryloxy-3,4-dichlor-pyridyl-(5)] -sulfid Bis- [2-diäthylthiophosphoryloxy-3,6-dichlor-pyridyl-(5)] -sulfid
Bis-f2-diäthylthiophosphoryloxy-3,4,6-trichlor-pyridyl-(5)] sulfid
Bis-[2-diäthylthiophosphoryloxy-3-chlor-6-trifluormethyl-"pyridyle-( 5)] -sulfid
Bis- [2-diäthylthiophosphoryloxy-3-brom-pyridyl.-(5)] -sulfid Bis-[2-diäthylthiophosphoryloxy-3,4-dibrom-pyridyl-(5)J-sulfid
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Bis-[5-diäthylthiophosphoryloxy-pyridyl-(2)j-sulfid
Bis- ^-diäthylthiophosphoryloxy-a,5-dichlor-pyridyl-(6)|-sulfid
1-(4-Diäthylthiophosphoryloxy-phenylthio)-4-diäthylthiopho sphoryloxy-2-chlor-benzol
1-(4-Diäthylthiophosphoryloxy-phenylthio)4-diäthylthiophosphoryloxy-2,5-dichlor-benzol
1-(4-Diäthylthiophosphoryloxy-2-chlor-phenylthio)-4-diäthylthiophosphoryloxy-2-nitro-benzol
5- [(2-Diäthylthiophosphorylöxy-pyridyl-(5)-thio] -2-diäthylthiophosphoryloxy-3-chlor-pyridin
Bi s-(4-dimethylpho sphoryloxy-phenyl)-sulfid
Bis-(4-dimethylphosphoryloxy-2-chlor-phenyl)-sulfid
Bis-(4-dimethylphosphoryloxy-2-nitro-phenyl)-sulfid
Bis-(4-dimethylphosphoryloxy-2,5-dichlor-phenyl)-sulfid
Bi s-(4-dimethylphosphoryloxy-2-methyl-phenyl)-sulfid
Bi s-(4-dimethylphosphoryloxy-3-methyl-phenyl)-sulfid
Bis-(4-dimethylphosphoΓyloxy-2-chloΓ-3-methyl-phenyl)-sulfid
Bi s-(4-dimethylphosphoryloxy-2,3-dimethyl-phenyl)-sulfid
Bis-(4-dimethylphosphoryloxy-2-trifluormethyl-phenyl)-sulfid
Bis-(4-dimethylphosphoryloxy-2f 3,5-trichlor-phenyl)-sulfid Bis- 1.2-dimethylphosphoryloxy-pyridyl -(5)] -sulfid Bis- [2-dimethylphosphoryloxy-3-chlor-pyridyl-(5)j-sulfid Bis- [2-dimethylphosphoryloxy-3,4-dichlor-pyridyl-(5)j-sulfid Bis- [2-dimethylphosphoryloxy-3,6-dichlor-pyridyl-(5 )J -sulfid Bis- [2-dimethylphosphoryloxy-3,4,6-trichlor-pyridyl-(5)] -sulfid
Bis- ^-dimethylphosphoryloxy^-chlor-e-trifluormethyl pyridyl-(5)] -sulfid
Bis- [2-dimethylphosphoryloxy-3-brom-pyridyl-(5)j-sulfid Bis- [2-dimethylphosphoryloxy-3,4-dibrom-pyridyl-(5)] -sulfid Bis- |~5-dimethylphosphoryloxy-pyridyl-(2)] -sulfid Bis- [3-dimethylphosphoryloxy-2,5-dichlor-pyridyl-(6)] -sulfid
1-(4-Dimethylpho sphoryloxy-phenylthio)-4-dimethylpho sphoryloxy-2-chlor-benzol
1-(4-Dimethylpho sphoryloxy-phenylthio)-4-dimethylpho sphoryloxy-2,5-dichlor-benzol
1_(4-Dimethylphosphoryloxy-2-chloΓ-phenylthio)-4-dimethylphosphoryloxy-2-nitro-benzol
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2U9220
5- I (2-Dimethylphosphoryloxy-pyridyl-(5)-thioj-2-dimethylphosphoryloxy-3-chlor-pyridin
Bi s-(4-diäthylpho sphoryloxy-phenyl)-sulfid Bis-(4-diäthylphosphoryloxy-2-chlor-phenyl)-sulfid Bis-(4-diäthylphosphoryloxy-2-nitro-phenyl)-sulfid Bis-^-diäthylphosphoryloxy^,5-dichlor-phenyl)-sulfid Bi s-(4-diäthylphosphoryloxy-2-methyl-phenyl)-sulfid Bis-(4-diäthylphosphoryloxy-3-methyl-phenyl)-sulfid Bis-^-diäthylphosphoryloxy-a-chlor^-methyl-phenyl)-sulfid Bis-(4-diäthylphosphoryloxy-2,3-dimethyl-phenyl)-sulfid Bis-(4-diäthylphosphoryloxy-2-trifluormethyl-phenyl)-sulfid Bis-(4-diäthylphosphoryloxy-2,3,5-trichlor-phenyl)~sulfid Bis-[2-diäthylphosphoryloxy-pyridyl-(5)]-sulfid Bis-J2-diäthylphosphoryloxy-3-chlor-pyridyl-(5)J-sulfid Bis-[2-diäthylphosphoryloxy-3,4-dichlor-pyridyl-(5)J -sulfid Bis- [2-diäthylphosphoryloxy-3,6-dichlor-pyridyl-(5)| -sulfid Bis- [2-diäthylphosphoryloxy-3,4,6-trichlor-pyridyl-(5))-sulfid
Bis-ιZ-diäthylphosphoΓyloxy-3-chlor-6-trifluoΓmethyl-pyΓidyl-(5)]-sulfid
Bis-j2-diäthylphosphoryloxy-3-brom-pyridyl-(5)] -sulfid Bis- [2-diäthylphosphoryloxy-3,4-dibrom-pyridyl-(5)| -sulfid Bis-|5-diäthylphosphoryloxy-pyridyl-(2)J-sulfid Bis- [3-diäthylphosphoryloxy-2,5-dichlor-pyridyl-(6)] -sulfid
1-(4-Diäthylphosphoryloxy-phenylthio)-4-diäthylphosphoryloxy-2-chlor-benzol
1-(4-Diäthylphosphoryloxy-phenylthio)-4-diäthylphosphoryloxy-2,5-dichlor-benzol
1-(4-Diäthylphosphoryloxy-2-chlor-phenylthio)-4-diäthylphosphoryloxy-2-nitro-benzol
5- [ (2-Diäthylpho sphoryloxy-pyridyl-(5)-thioj-2-diäthylpho sphoryloxy-3-chlor-pyridin.
Die in der Vorrichtung anwesende Wirkstoffmenge liegt vorzugsweise zwischen 5 und 20 Gew.-%,
Die makromolekulare Substanz hat vorzugsweise ein (Molekular)-Gewicht von mehr als 1000. Sie wird bevorzugt
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unter den Homopolymeren und Copolymeren ausgewählt, die ausgehend von Vinylchlorid, Vinylacetat, Vinylacetalen, Vinylalkohol, Vinylbenzol, Divinylbenzol und Vinylidenchlorid erhalten werden. Die Copolymeren können außerdem "fremde11 bzw» andere Verbindungen umfassen die äthylenische, propylenische, butadienische, isoprenische9 acry-Iisehe und methacrylische Verbindungen.
Die makromolekulare Substanz ist vorzugsweise ein Polymeres oder Copolymeres einer vinylischen Verbindung wie beispielsweise ein Polyvinylchlorid. Als makromolekulare Substanzen werden die Polymeren und Copolymeren von Vinylchlorid besonders bevorzugt.
Die makromolekulare Substanz enthält vorzugsweise einen oder mehrere Weichmacher,,
Die Weichmacher sind flüssige Ester, deren Dampfdruck bei 250C kleiner als 0,0001 Torr ist. Als Beispiele dafür sind die Diäthyl-, Dimethyl·, Dipropyl-, Dibutyl-, Dihexyl-, Dioctyl- und Didecylphthalate, die Dibutyl-, Diamyl-, Dinonyl-, Dioctyl- und Didecyladipate, die Dipropyl-, Dibutyl-, Dibenzyl- und Dioctylsebacate, die Diäthyl-, Dipropyl- und Dibutylcitrate, die Triphenyl- und Trikresylphosphate und die Triglyceride zu nennen.
Die bevorzugten Weichmacher sind Dibutylphthalat und Dioctyladipat, mit denen Vorrichtungen erhalten werden können, die von guter Geschmeidigkeit sind und an deren Oberfläche der Wirkstoff rasch und gleichmäßig erscheint.
Geeignete Stabilisatoren sind alle diejenigen, die für den Wirkstoff bekannt sind. Von diesen sind die Epoxide wie Epichlorhydrin, die Stearate von Calcium, Magnesium oder Kalium, die Laurate und Palmitate dieser Metalle,
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die chlorierten Terphenyle und das Butoxypropylenglykol zu nennen. Die bevorzugten Stabilisatoren sind Calcium- oder Magnesiumstearat und epoxydiertes Sojabohnenöl.
Geeignete Desodorantien sind alle diejenigen, die in der Lage sind, den Geruch des Wirkstoffs und/oder der in diesem enthaltenen Verunreinigungen zu maskieren und vom Haustier akzeptiert werden« Dazu gehören beispielsweise Cumarin und Vanillin.
Das Hohlprofil - wenn ein solches vorhanden ist wird vorzugsweise aus Polyäthylen, Polypropylen oder Polyamid gewählt. Seine Querschnitssform ist nicht kritisch: sie kann beispielsweise kreisförmig, elliptisch, halbkreisförmig, linsenförmig, quadratisch oder rechteckig sein. Sein Innendurchmesser wird in Abhängigkeit von dem aufzunehmenden Band festgelegt und ist damit spürbar größer als die Dicke desselben. Die Wandstärke des Profils liegt vorzugsweise zwischen 0,5 und 2mm. Solche Formen und Abmessungen sind leicht durch Extrusion zu erhalten.
Die Enden des Profils werden beispielsweise durch Verschweißen oder Vernieten verschlossen.
Die Löcher oder Öffnungen haben zusammen vorzugsweise eine solche Gesamtöffnungsflache, daß das Verhältnis derselben (ausgedrückt in cm ) zum Gewicht der insektiziden Zusammensetzung A+B+C+D (in g) zwischen 0,5 und 1 liegt.
Die Form der Löcher ist nicht kritisch. Sie können kreisförmig, quadratisch, rechteckig, rautenförmig, sternförmig oder von irgendeiner anderen ansprechenden Form sein.
Die Löcher sind vorzugsweise höchstens über die Hälfte
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des Hohlprofilumfanges verteilt, so daß ein Kontakt der wirksamen Zusammensetzung mit dem Hals des Tieres vermieden wird.
Das Befestigungssystem kann durch eine am Ende des Profils befestigte Schnalle gebildet werden, während das andere Ende ein flaches schmiegsames Band trägt, das der Schnalle angepaßt und je nach Schnallentyp perforiert oder nicht-perforiert ist und aus Leder oder Kunststoff von der gleichen Art wie das Profil besteht. Die beiden Enden des Profils können auch jeweils ein Klammer- oder Schnallenelement (oder Ansätze für eine Schleife) aufweisen und der Verschluß durch Vereinigung der beiden Elemente ermöglicht werden.
Das Befestigungssystem kann auch durch eine Reihe von Häkchen gebildet werden, die längs des Profils verteilt sind und dessen Befestigung an einem üblichen Halsband des zu schützenden Tiers ermöglichen.
Die Erfindung umfaßt auch die Verfahren zur Herstellung der besagten Anordnungen bzw. Vorrichtungen. Nach einem dieser Verfahren werden die Bestandteile A, B, C und D innig miteinander vermischt und die Mischung 30 Minuten lang auf eine Temperatur in der Gegend von 12O0C in einem vorzugsweise geschlossenen Behälter in der Weise erhitzt, daß ein Pulver erhalten wird, das ggf. in eine Mahlvorrichtung geschickt wird. Dieses Pulver wird zur Bildung der gewünschten Vorrichtung durch Extrusion oder Formung in einem dem Fachmann bekannten Apparat verwendet. Diese Operation erfolgt bei einer vorzugsweise zwischen 160 und 2000C liegenden Temperatur. Man kühlt dann in einem Wasserbad oder durch einen Stickstoffstrom ab.
Bei diesem Verfahren kann der Wirkstoff A insbesondere
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in einem Lösungsmittel gelöst verwendet werden, das aus der Gruppe der Bernsteinsäure- und Maleinsäureester, Kohlenwasserstoffe und Ketone ausgewählt ist. Eine solche Lösung kann ohne Nachteil ein oberflächenaktives Mittel wie im Fall von emulgierbaren Lösungen enthalten. Der Wirkstoff kann auch in Form einer pulverigen Zusammensetzung verwendet werden, die ein inertes Pulver wie Talkum, Siliciumdioxid bzw. Kieselsäure, SiIicat, Kaolin, getrockneten Ton oder ein Erdalkali- oder Magnesiumcarbonat enthält. Eine solche pulverförmige Zusammensetzung kann ohne Nachteil ein oberflächenaktives Mittel wie im Falle von benetzbaren Pulvern enthalten.
Nach einem anderen Herstellungsverfahren erhält man den gewünschten Gegenstand in der gewünschten Form und den gewünschten Abmessungen direkt innerhalb seiner Verpackung. Nach diesem Verfahren wird ein festes Material mit der gewünschten Form, das durch die - vorzugsweise weichgemachte - makromolekulare Substanz B gebildet wird und eine aktive Flüssigkeit, die den Wirkstoff A und ggf. einen den Wirkstoff lösenden Weichmacher C sowie Farbstoffe, Pigmente, Stabilisatoren und Desodorantien D umfaßt, in das Innere eines Behältnisses F gebracht, das als Umhüllung bzw. Verpackung dient, die für die aktive Flüssigkeit undurchlässig ist und deren Innenraum einem Kontakt der aktiven Flüssigkeit mit zumindest einem Teil der Oberfläche des Materials B angepaßt ist; das Behältnis wird dann dicht verschlossen und die gesamte Anordnung bei einer Temperatur zwischen 20 und 800C für eine Zeitdauer gelagert, die der Temperatur umgekehrt proportional ist und zumindest einen Tag ausmacht.
Während der Lagerung dringt die aktive Flüssigkeit ohne irgendeinen Eingriff von außen in das feste Material ein, in dem sie sich durch Absorption gleichmäßig verteilt.
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Bei diesem Verfahren kann die aktive Flüssigkeit außer dem Wirkstoff und den möglichen Bestandteilen C und D ein Lösungsmittel enthalten, das unter den Bernsteinsäure- und Maleinsäureestern wie z.B. den Propyl-, Butyl-, Pentyl-, Hexyl-, Heptyl-, Octyl- und Decylestern ausgewählt ist.
Die Herstellung des MaterialsB erfolgt nach irgendeinem der bekannten Verfahren zur Herstellung und Formung von Kunststoffen wie durch Formgießen, Ausgießen auf ein umlaufendes Band, Extrusion durch eine flache oder ringförmige Düse, Kalandrieren, trockene oder feuchte Spinnextrusion mit nachfolgender Weboperation oder eine Agglomeration.
Bei den formverwendenden Verfahren erhält man das feste Material B im allgemeinen direkt in seiner endgültigen Form und mit den endgültigen Abmessungen.
Nach den anderen Techniken werden Halbfabrikate erhalten, die dann durch Behauen oder Zuschneiden, Sägen, spanlose Verformung, Prägen oder Pressen, Kleben, Schweißen usw. in die gewünschte Gestalt gebracht werden.
Das feste Material hat irgendeine Form, bei der jedoch das Verhältnis der für einen Kontakt mit der aktiven Flüssigkeit zur Verfügung stehenden Oberfläche zum Volumen zumindest gleich zwei (im cgs-System) ist. Die bevorzugten Formen sind Platten, Folien, Bänder, Röhre, profilierte Stäbchen und unter diesen insbesondere Platten, Rohre und Zungen oder Leisten, die am Umfang eines Haustieres Platz finden können.
Diverse Strukturen sind anwendbar; das feste Material B ist je nach Fall faserig, aus Zellen bzw. zellförmig,
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schwammartig, blättrig bzw. geschichtet, filzartig oder gewebt aber vorzugsweise kompakt oder hohl,, Im Falle einer kompakten Masse kann man das Verhältnis der Imprägnierungsfläche zum Volumen durch einen nicht-glatten Zustand der Oberfläche wie eine Wellung, Körnung, Perforation oder Riefung bzw. Rillung erhöhen.
Die Form und Art des Behältnisses sind nicht kritisch, es ist jedoch notwendig, daß es dem Kontakt der aktiven Flüssigkeit mit zumindest einem Teil der Oberfläche des Materials B angepaßt ist, der ausreicht, um nach der Lagerungsdauer eine homogene Durchdringung des Materials B durch die aktive Flüssigkeit und deren gleichmäßige Verteilung darin zu ermöglichen; die Abmessungen des Behältnisses sollen für die Unterbringung der Gesamtheit von Material B und aktiver Flüssigkeit ausreichen. Es ist erwünscht, daß das feste Material B insgesamt während des größten Teils der Imprägnierungsdauer von der aktiven Flüssigkeit "umspült" bzw. umgeben wird. Zu diesem Zweck ist das Behältnis vorzugsweise ein nachgiebiger Beutel, dessen Form derjenigen des Materials B ähnlich ist. Das Gewicht der aktiven Flüssigkeit, die bei dem Verfahren absorbiert werden soll, entspricht einem Verhältnis von 0,1 bis 2 Teilen Flüssigkeit pro 1 Teil B; wenn man ein festes Material B in Form einer Platte, einer Folie, eines Bandes oder eines profilierten Stäbchens benutzt, liegt dieses Verhältnis vorzugsweise zwischen 0,2 und 1 Teilen Flüssigkeit pro 1 Teil B; wenn man ein festes Material B von blättriger, faseriger, filziger oder gewebter Struktur anwendet, liegt dieses Verhältnis vorzugsweise .zwischen 0,4 und 1,5 Teilen Flüssigkeit pro 1 Teil B und bei Verwendung eines festen Materials B von ζeil- oder schwammartiger Struktur liegt dieses Verhältnis vorzugsweise zwischen 1 und 2 Teilen Flüssigkeit pro 1 Teil B.
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Die Reihenfolge der Einführung des festen Materials und der aktiven Flüssigkeit in das Behältnis hat keinen Einfluß auf den Imprägnierungsmechanismus, jedoch wurde festgestellt, daß es praktischer ist, wenn zuerst das feste Material eingeführt wird.
Der dichte Verschluß des Behältnisses wird nach einem der in der Konditionierungsindustrie gut bekannten Verfahren herbeigeführt, wie beispielsweise durch Zupfropfen, Verschweißen, Verkleben oder Falzen. Bevorzugt wird ein Verschweißen. Je nach Art des Verpackungsmaterials erfolgt das Verschweißen durch direkte Wärmeübertragung, durch IR-Strahlung oder durch hochfrequenten Strom,, Gemäß einer Variante erfolgt die Versiegelung des dichten Behältnisses nach Evakuieren bzw. MLuftleermachen" des Innenraums. Bei einem so evakuierten bzw. luftleer gemachten Behältnis entfällt im allgemeinen die Gefahr von Ausschwitzungen bei der Vorrichtung während ihrer Lagerung. Das Behältnis kann auch vor der Versiegelung evakuiert werden, unter der Bedingung, daß beim Versiegelungsvorgang jeder Wiedereintritt von Luft verhindert wird.
Die minimale Lagerungsdauer für die Imprägnierung des festen Materials mit der Gesamtheit der aktiven Flüssigkeit hängt von der Art und Struktur des festen Materials B sowie von der Art der aktiven Flüssigkeit ab. Im übrigen nimmt die minimale Lagerungszeit ab, wenn das Verhältnis •von Oberfläche zu Volumen des festen Materials zunimmt, wenn das Gewichtsverhältnis von Feststoff zu Flüssigkeit zunimmt und wenn die Temperatur zunimmt.
Die Temperatur, bei der die Lagerung erfolgt, liegt vorzugsweise zwischen +20 und +600C.
Die für die Imprägnierung notwendige minimale Lagerungsdauer liegt vorzugsweise zwischen 3 und 30 Tagen.
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Eine besonders interessante Variante des allgemeinen Verfahrens besteht in der Anwendung eines festen Materials mit einem zentralen Hohlraum, in den die zu absorbierende aktive Flüssigkeit eingeführt wird.
Bei dieser Variante wird ein direkter Kontakt zwischen der Flüssigkeit und den Wänden des Behältnisses vermieden und eine größere Imprägnierungsgeschwindigkeit ermöglicht. Bei dieser Variante ist das feste Material B weich bzw. geschmeidig. Vorzugsweise gibt man dem Material B die Form eines flachen Beutels oder eines Rohres mit elliptischem oder besser linsenförmigem Innen- und Außenquerschnitt. Im Falle eines Rohres mit linsenförmigem Querschnitt wird das eine seiner Enden durch Verschweißen verschlossen? die aktive Flüssigkeit in das Innere eingeführt und das andere Ende des Rohres durch Verschweißen verschlossen, wobei die geringstmögliche Menge Luft im Innern des Rohres belassen wird. Die gesamte Anordnung wird dann in das dichte Behältnis gegeben und wie bei der allgemeinen Form des Verfahrens gelagert. Nach der vollständigen Imprägnierung nimmt das Material B spürbar die Form einer flachen Banderole an. Bei dieser Variante wird bei den bevorzugten Ausführungsarten ein Material B in Form von Rohren mit linsenförmigem Querschnitt verwendet, deren Abmessung innerhalb der folgenden Zahlenwerte liegen; Breite (des plattgedrückten Rohres): 1,5 bis 6 cm; Länge: 10 bis 60 cm und Wandstärke 1 bis 5 mmo
Für die Realisierung einer solchen Variante wird vorzugsweise ein Behältnis verwendet, das durch eine mehrschichtige Plastikfolie vom in der Verpackungsindustrie unter der Bezeichnung "Komplex" bekannten Typ gebildet wird.
Es folgen einige Beispiele zur Erläuterung der Erfindung.
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Beispiel 1 bis 17
Insektizide Halsbänder für Hunde Fenitrothion von großer oder mitt-
lerei Chlordane
* Körpergröße Dibutylsebacat
A : Zusammensetzung Diheptyladipat 6 %
1. epoxydiertes Sojaöl 4 %
Mischung von weißen und 9 %
gelben Pigmenten (3:2) 20 %
Polyvinylchlorid
Methyl-Äthoate
Dibutylphthalat 1 /W
Dioctyladipat 58 %
Butyl-epoxystearat C q/
«• /0
2. Magnesiumstearat 18 %
Äthylen/Vinylchlorid- 15 %
Copolymer (1:4) A n/
I 7"
Arprocarb Ί Qi
I /D
Dibutylphthalat 6O 96
blaues Pigment \J\y /U
Polyvinylchlorid 6 %
3. Chlordane 33 %
Dipropylphthalat Λ θά
I /ν
Dihexyladipat 60 %
weißes Pigment 12 %
4. grünes Pigment 16 %
Copolymer von Vinyliden- 15 %
0,4 %
0,6 %
56 96
0 9 8 17/1164
5. Fenthion 15
Lindane 5
Dioctylphthalat 20
Cumarin (Conmarine) 1
Cyclohexenoxid 2
Polyvinylchlorid 57
6. Bioresmethrine 1,5
Tetramethrine 0,5
Bromophos 5
Polyvinylchlorid 63
Diheptyladipat 29
rotes Pigment 1
7. Malathion 20
Trikre sylpho sphat 20
Copolymer von Vinyl- und
Vinylidenchlorid (2:1)
59 .
weißes Pigment 0,5
gelbes Pigment 0,5
8. Methoxychlore 10
Tributylphosphat 32
Polyvinylchlorid 57
weißes Pigment 0,4
grünes Pigment 0,6
9. Bromophos 12
Diisooctyladipat 27
Polyvinylchlorid 60
, rotes Pigment 1
0.' Tetrachlorvinpho s 18
Triphenylpho sphat 23
Copolymer von Vinyl- und
Vinylidenchlorid (2:1)
58
weißes Pigment 0,5
gelbes Pigment 0,5
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Fospirate VJl
"SR
Dibutylphthalat 30 %
Polyvinylchlorid 54 %
weißes Pigment 0,4 %
grünes Pigment 0,6 %
0-(2,2-Dichlor-vinyl)-0- Λ Γι Οί
methyl- und-O-octyl-phosphat I U JO
Dibutylphthalat 26 %
Butyl-epoxystearat 2 %
Aluminiumstearat Λ oi
I /0
blaues Pigment Λ Oi
' /0
Polyvinylchlorid 60 %
Bis-(dimethylthiopho sphoryl- 1 ^ <&
oxyphenyl)-sulfid I J /O
Diisooctyladipat 10 %
Dibutylphthalat 13 %
epoxydiertes Sojaöl O οΔ
C. 70
Magnesiumstearat Ί Qi
I /D
Ruß Λ θ/.
I /U
Polyvinylchlorid 58 %
Diazinon 12 %
Dibutylphthalat 22 %
Calciumstearat C. /Q
epoxydiertes Sojaöl 4 %
Polyvinylchlorid 60 96
Diazinon 15 %
Dioctyladipat 20 %
Magnesiumstearat <— /0
epoxydiertes Sojaöl ■Ζ Q^
JJ /0
rotes Pigment I /0
Cumarin Λ Qi
I /U
Polyvinylchlorid 58 %
Diazinon 20 9ο
Dipropylphthalat 10 %
Diheptyladipat 10 %
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Calciumlaurat 1 %
Cyclohexenoxid 2 %
weißes Pigment 0,4 %
grünes Pigment 0,6 !&
Copolymer von Vinyliden- und ςί- ^
Vinylchlorid (1:3) ° *
17. Diazinon . pn g<
(40 %ige emulgierbare Lösung) *
Dibutylsebacat 5 %
Diheptyladipat 15 %
Polyvinylchlorid 60 %
B : Ausgestaltung
Die heiß (etwa 1800C) erhaltene Mischung wird auf eine kalte Oberfläche gegossen und dann zu Platten oder Riemchen zerschnitten oder in gewünschter Form und Größe extrudiert. Ein Befestigungssystem kann entweder durch Anschweißen oder mit Hilfe von Klammern oder Nieten angefügt werden. Die Riemchen können auch in Hohlprofilen, wie sie weiter oben genannt sind, angeordnet werden. Die Länge des so gebildeten Halsbandes ist dem Umfang des Halses der Tiere, für die es bestimmt ist, angepaßt; man kann auch lediglich eine Maximalgröße herstellen, die dann der Größe des Tieres durch Abschneiden und Entfernen der überstehenden Teile angepaßt wird. Die Vorrichtung kann auch durch ein hohles Band gebildet werden, in das ein Lederband mit einem Befestigungssystem eingezogen wird; das hohle Band wird durch Extrusion oder durch Zusammenfügen von zwei flachen Bändern von geringer Stärke durch Verschweißen oder Vernähen erhalten; im letzteren Falle kann das eine der beiden Bänder, beispielsweise dasjenige, das dem Hals des Tieres zugewandt werden soll, von inerter Natur sein und beispielsweise aus Stoff, aus Leder oder
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einem Polymeren, wie es für die Hohlprofilbehälter beschrieben wurde, bestehen. Man kann auch die zerschnittenen Platten als insektizide Matten für Hundehütten verwenden.
Beispiel 18
Es wurden Versuche von 6-monatiger Dauer durchgeführt, bei denen um den Hals von Hunden von unterschiedlichen Größen ein einfaches Band (ohne Behältnis) gemäß der Zusammensetzung A-1 gelegt und das Ergebnis mit dem von handelsüblichen Bändern auf der Basis von DDVP (10 % in weichgemachtem Polyvinylchlorid) verglichen wurde. Die Wirksamkeit bei Flöhen ist in der nachfolgenden Tabelle zusammengefaßt:
Zeit nach Aufnahme der
Benutzung
Halsband mit DDVP Halsband A-1
1 Monat 87 100
2 ■ 60 100
3 B 28 96
4 " 16 81
5 " 10 62
6 " 49
Ebenso wurde eine sehr gute Wirksamkeit gegenüber Zecken (vollständige Mortalität 12 bis 15 Stunden nach Anlegen des Halsbandes) über mehr als 4 Monate hinweg bei dem Halsband A-1 festgestellt, während diese Wirkung etwa gegen Mitte des zweiten Monats bei den Bändern mit DDVP verschwand.
Ein Versuch mit erneutem Flohbefall wurde 18 Wochen nach Anlegen der Halsbänder A-1 durchgeführt; eine von
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68 bis 85 % gehende Beseitigung der Flöhe wurde in den nachfolgenden 24 Stunden festgestellt.
Eine bei einigen Bändern nach 3 Monaten vorgenommene Analyse ergab, daß die Bänder A-1 noch mehr als
69 % des Wirkstoffs besaßen, während die Bänder mit DDVP nur noch 20 bis 25 % dieses Wirkstoffs enthielten.
Beispiel 19
Versuche von 6-monatiger Dauer wurden an Hunden diverser Größe mit einem einfachen Band (ohne Behälter) gemäß der Zusammensetzung A-B durchgeführt und das Ergebnis mit dem von handelsüblichen Bändern auf der Basis von DDVP (10 %lg in weichgemachtem Polyvinylchlorid) verglichen. Die Wirksamkeit bei Flöhen ist in der nachfolgenden Tabelle zusammengefaßt:
Zeit nach Ingebrauch
nahme
Halsband mit DDVP Halsband A-B
1 Monat 84 % 100 %
2 » 65 % 97 %
3 " 27 % 91 %
4 »■ 13 % 88 %
5 " 9 % 90 %
6 » 5 % 73 %
Ein Versuch mit erneutem Flohbefall wurde 6 Monate nach Anlegen der Bänder A-B durchgeführt; eine Beseitigung der Flöhe in einem von 67 bis 78 % reichenden Anteil wurde in den nachfolgenden 24 Stunden notiert.
Eine Analyse, die bei einigen Bändern nach 3 Monaten
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durchgeführt wurde, ergab, daß die Bänder A-B noch mehr als 87 % ihres Wirkstoffs besaßen, während die Bänder mit DDVP nur noch 20 bis 26 % dieser aktiven Substanz aufwiesen.
Beispiel 20
Versuche von 6-monatiger Dauer wurden bei Hunden mit unterschiedlichen Größen mit einem einfachen Band (ohne Behälter) gemäß der Zusammensetzung A-11 und zum Vergleich mit handelsüblichen Bändern auf der Basis von DDVP (10 %ig in weichgemachtem Polyvinylchlorid) durchgeführt. Die Wirksamkeit bei Flöhen ist in der nachfolgenden Tabelle zusammengefaßt:
Zeit nach Ingebrauch
nahme
Halsband mit DDVP Halsband A-11
1 Monat 87 % 100 %
2 w - 64 % 98 %
3 " 22 % 93 %
4 »" 12 % 85 %
5 " 7 % 73 %
6 » 4 % 54 %
Eine sehr gute Wirksamkeit gegenüber Zecken (vollständige Mortalität 10 bis 16 Stunden nach Anlegen des Halsbandes) wurde ebenfalls über mehr als 3 Monate hinweg bei den Bändern A-11 festgestellt, während diese Wirksamkeit innerhalb des zweiten Monats im Falle der Bänder mit DDVP verschwand.
Ein Versuch mit erneutem Flohbefall wurde 20 Wochen nach Anlegen der Bänder A-11 durchgeführt; eine Beseitigung der Flöhe in einem von 60 bis 86 % reichenden Anteil wurde innerhalb von 24 Stunden danach notiert.
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Eine bei einigen Bändern nach 3 Monaten durchgeführte Analyse zeigte, daß die Bänder A-11 noch nahezu 80 % ihres Wirkstoffs besaßen, während die Bänder mit DDVP nicht mehr als 21 bis 24 % dieser wirksamen Substanz aufwiesen.
Beispiel 21
Versuche von 6-monatiger Dauer wurden an Hunden von diversen Größen mit einem einfachen Band (ohne Behälter) gemäß der Zusammensetzung A-14 und zum Vergleich mit handelsüblichen Bändern auf der Basis von DDVP (10 %ig in weichgemachtem Polyvinylchlorid) durchgeführt. Die Wirksamkeit bei Flöhen ist in der nachfolgenden Tabelle zusammengefaßt:
Zeit nach Ingebrauch
nahme
Halsband mit DDVP Halsband A-14
1 Monat 85 % 100 %
2 » 63 96 99 %
3 " 20 % 92 %
4 " 11 % 88 %
VJl 8 % 77 %
6 " 5 % 61 96
Ebenso wurde eine sehr gute Wirksamkeit gegenüber Zecken (vollständige Mortalität 8 bis 12 Stunden nach Anlegen des Halsbandes) über mehr als 4 Monate bei den Halsbändern A-14 festgestellt, während diese Wirksamkeit im Falle der Bänder mit DDVP etwa in der Mitte des zweiten Monats verschwand.
Ein Versuch mit erneutem Flohbefall wurde 20 Woühen
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nach Anlegen der Halsbänder A-14 durchgeführt; eine
Beseitigung der Flöhe in einem von 72 bis 91 % gehenden Anteil wurde in den nachfolgenden 24 Stunden festgestellt.
Eine bei einigen Halsbändern nach 3 Monaten durchgeführte Analyse zeigte, daß die Halsbänder A-14 noch nahezu 65 % ihres Wirkstoffs besaßen, während die Bänder mit DDVP nichtmehr als 20 bis 25 % dieser wirksamen Substanz aufwiesen.
Beispiele 22 bis 30
Halsbänder für Katzen und Hunde von geringer Größe
A : Zusammensetzung
22. Iodfenphos 10 %
Octylsebacat 28 %
Polyvinylchlorid 61 %
orangefarbenes Pigment Λ Ol
I yo
23. Bioresmethrine 1 %
Methoxychlore 5 %
Piperonylbutoxyd 5 %
Phenylphosphat 28 %
Copolymer von Vinyl- und
Vinylidenchlorid (2:1) DvJ
weißes Pigment 0,6 %
blaues Pigment 0,4 %
24. Bromodan Q n/
O /Ό
Dibutylphthalat 33 %
Polyvinylchlorid 58 %
weißes Pigment 0,7 %
violettes Pigment 0,3 %
5 0 9 8 17/1164
2U9220
25* Bromophos 2Q y
(25 %iges benetzbares Pulver) '°
Butylsebacat 21 %
Polyvinylchlorid 58 %
orangefarbenes Pigment 1 %
26. Tetrachlorvinphos 12 % Trikresylphosphat 27 %
Copolymer von Vinyl- und ^n q/
Vinylidenchlorid (2:1) DU *
weißes Pigment 0,6 %
blaues Pigment 0,4 %
27. Phospyrate 10 % Dioctylphthalat 33 % Polyvinylchlorid 56 % weißes Pigment 0,7 % violettes Pigment 0,3 %
28. Diazinon 10 % Dibutylphthalat .23 % Calciumpalmitat 2 % Butyl-epoxystearat 3 % gelbes Pigment 1 % Polyvinylchlorid 61 %
29. Diazinon 8 % Dihexylphthalat 10 % Dihexyladipat 18' % Octyl-epoxystearat 2 % Kaliumstearat 1 % orangefarbenes Pigment 1 % Polyvinylacetat 20 % Polyvinylchlorid 40 %
30. Diazinon ^0
(50 9oiges benetzbares Pulver)
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2U922G
Dibutylphthalat 15 %
Dioctyladipat 10 %
epoxydiertes Sojaöl 1 %
Magnesiumstearat 1 %
blaues Pigment 0,3 %
weißes Pigment 0,7 %
Äthylen/Vinylchlorid- 62 %
B : Ausgestaltung
Diese erfolgte wie im vorangehenden Fall, jedoch unter Auswahl geringerer Abmessungen.
Beispiel 31
Es wurde eine weiche bzw. schmiegsame Zunge oder Leiste aus grün pigmentiertem und mit Dibutylphthalat (30 % des weichgemachten Materials) weichgemachtem Polyvinylchlorid verwendet. Diese Leiste hatte eine Länge von 30 cm, eine Breite von 15 mm und eine Dicke von 6 mm und wog 28 g.
Die Leiste hatte an einem Ende eine Schnalle und das andere Ende war mit kleinen Löchern von Zentimeter zu Zentimeter über eine Länge von 10 cm versehen. Sie wurde in einen durch Schweißen ausgehend von einer Folie mit einer 30 u Polyäthylenschicht und einer nach außen gekehrten 25 Ji Aluminiumschicht gebildeten Beutel eingeführt. Die Innenabmessungen des Beutels waren 32 χ 3 cm. In den Beutel wurden 14 g aktive Flüssigkeit der folgenden Zusammensetzung
Trichlorphon : 4,2 g Isopropylmyristat : 5,8 g Dibutylphthalat : 4,0 g
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geschüttet. Der Beutel wurde dann unter Evakuieren des Innenraums zugeschweißt und 10 Tage lang bei 45 C gelagert. Mach dieser Zeitspanne wurde der Beutel geöffnet und festgestellt, daß keinerlei freie Flüssigkeit mehr in diesem vorhanden war. Die Leiste hatte ein Gewicht von etwa 42 g angenommen und ihre Analyse zeigte, daß sie etwas mehr als 9,5 % Trichlorphon (d.h. 4 g) enthielt. Diese Leiste wurde bei einer Temperatur von 22 hh 20C aufgehängt und alle 2 Tage mit einem jeweils neuen nicht-gewebten Putzlappen abgewischt, der dann analysiert wurde. Dabei konnte festgestellt werden, daß die in der aktiven Flüssigkeit enthaltene wirksame Substanz im Mittel in Mengen von 4 bis 5 mg/Tag zur Oberfläche wandert und daß diese Menge nach 4 Monaten Benutzung noch bei 3,2 mg/Tag lag.
Eine andere, in gleicher Weise hergestellte Leiste zeigte sich mehr als 8 Monate lang bei einem deutschen Schäferhund als gegen Flöhe wirksam.
Beispiel 32
Es wurde eine weiche bzw. schmiegsame Leiste aus grün pigmentiertem und mit Dibutylphthalat (30 % des weichgemachten Materials) plastifiziertem Polyvinylchlorid verwendet. Diese Leiste war 30 cm lang, 15 mm breit und 6 mm dick und wog 28 g.·
Diese Leiste hatte an einem Ende eine Schnalle und das andere Ende war mit kleinen Löchern von Zentimeter zu Zentimeter über eine Länge von 10 cm versehen. Diese Leiste wurde in einen Beutel aus verschweißter Folie mit einer 30 u Polyäthylenschicht und einer nach außen gekehrten 25 u Aluminiumschicht eingeführt. Die Innenabmessungen des Beutels
5 0 9 8 1 7 / Ί 1 6 4
" 32 " 2U9220
betrugen 32 χ 3 cm. In den Beutel wurden 14 g aktive Flüssigkeit mit folgender Zusammensetzung geschüttet:
Formothion : 4,2 g Dibutylsuccinat : 5,8 g Dibutylphthalat : 4,0 g
Der Beutel wurde unter Evakuieren des Innenraums zugeschweißt und 15 Tage bei 400C gelagert. Nach dieser Zeit wurde der Beutel geöffnet und festgestellt, daß keinerlei freie Flüssigkeit mehr im Beutel vorhanden war. Die Leiste hatte ein Gewicht in der Gegend von 42 g angenommen und ihre Analyse ergab, daß sie etwas mehr als 9,8 % Formothion (d.h. 4,1 g) enthielt. Diese Leiste wurde bei einer Temperatur von 22 Hh 20C aufgehängt und alle 2 Tage mit einem jeweils neuen, nicht-gewebten Putztuch abgewischt, das dann analysiert wurde. Auf diese Weise konnte festgestellt werden, daß die in der aktiven Flüssigkeit enthaltene wirksame Substanz im Mittel in Mengen von 20 bis 21 mg/Tag zur Oberfläche wandert und diese Menge lag nach 4 Monaten Benutzung noch bei 15,2 mg/Tag.
Beispiel 33
Es wurde eine weiche bzw. schmiegsame Leiste aus grün pigmentiertem und mit Dibutylphthalat (30 % des weichgemachten Materials) plastifiziertem Polyvinylchlorid verwendet. Diese Leiste war 30 cm lang, 15 mm breit und 6 mm dick und wog 28 g.
Die Leiste war an einem Ende mit einer Schnalle versehen und das andere hatte kleine Löcher (von Zentimeter zu Zentimeter über eine Länge von 10 cm). Diese Leiste wurde in einen Beutel aus verschweißter Folie mit einer 30 μ
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2U9220
Polyäthylenschicht und einer nach außen gekehrten 25 U Aluminiumschicht eingeführt. Die Innenabmessungen des Beutels waren 32 χ 3 cm. In den Beutel wurden14g aktive Flüssigkeit mit folgender Zusammensetzung geschüttet:
Diazinon : 4,2 g Dibutylsuccinat : 5,8 g Dibutylphthalat : 4,0 g
Der Beutel wurde unter Evakuieren des Innenraums zugeschweißt und 15 Tage lang bei 400C gelagert. Nach dieser Zeitdauer wurde der Beutel geöffnet und festgestellt, daß keinerlei freie Flüssigkeit mehr im Beutel existierte. Die Leiste hatte ein Gewicht in der Gegend von 42 g angenommen und ihre Analyse zeigte, daß sie etwas mehr als 9,7 % Diazinon (d.h. 4,1 g) enthielt. Diese Leiste wurde bei einer Temperatur von 22 +_ 2 aufgehängt und alle 2 Tage mit einem jeweils neuen, nicht-gewebten Putztuch abgewischt, das analysiert wurde. Auf diese Weise konnte festgestellt werden, daß die in der aktiven Flüssigkeit enthaltene wirksame Substanz im Mittel in einer Menge von 17 bis 18 mg/Tag zur Oberfläche wandert und diese Menge lag nach 4 Monaten Benutzung noch bei 14,3 mg/Tag.
Beispiele 34 bis 45
Es wurde wie in Beispiel 1 mit diversen aktiven Flüssigkeiten verfahren und jeweils eine vollständig homogene geeignete Vorrichtung erhalten, deren Materialien und Eigenschaften nachfolgend zusammenfassend wiedergegeben sind:
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Polyvinylchlorid 34 4 - 8 - 4 - 35 36 VJl - 37 7 - 8 - VJi 38 39 40 IV) - 2 - 6 - 4 - - 41 4 - - 7 - 42 2 - - 43 2 - 3 44 6 VJl 45 VJl -
chloriertes Poly 40 2 - - 50 56 - ■ 50 40 65 60 50 - - - 80 45 10 - 3 60 60 18 60 - 15 34 70 50 -
äthylen - - - - 12 - - - 10 3 10 - - - - 10 30 IV)
Dibutylphthalat - 12 - - 14 - - - - -
festes Dioctylphthalat 15 - 50 - 15 - 18 - - 16 - - 6 - - 10 - - - - _ - 10 - -
Mate Trikresylphosphat - - 10 20 - 20 - 25 - - - - - 10 - - - - - -
rial epoxydiertes Sojaöl - - - - - - 20 - - 10 - _ 10 - - - 35 -
Calciumstearat - - - - - - - - - - - - - - - -
Magnesiumstearat - - - - - - - - - - - -
Bromophos - - - - - - 10 - - - -
Abate - - - - - -
Malathion 15 - - - - - - 40 - -
Fenchlorphos 15 - - - - - - - 15 - -
Butonate - - - 12 - - - 40 - -
Phoxime - - - 10 - 12 - -
Fospirate - - - 20 _ - 8
Dursban - - - - 10 -
Diazinon - - - - - 8 - -
Bioresmethrine - - - - - - 5
aktive Pip eronylbutoxi d - - - - - - -
Flüssig Dilan - - - - - - 15
keit Perthane - - - - - VJl
Dibutylphthalat - -
Dioctylphthalat 20 ... 60
Trikre sylpho sphat - 25 - - 30
Diisooctyladipat - - -
Butyloleat 15 - -
Dibutylsue c inat - - -
Dihexylmaleat - - -
Lagerungstemperatur - - -
Lagerdauer (Tage) 30 30 30
15 15 15
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2U9220
Beispiel 46
Auf einen Polyesterfaserfilz mit einer Dicke von 5 mm wurde mittels eines Zerstäubers eine Emulsion mit den folgenden Bestandteilen aufgespritzt:
Diazinon : 10
Xylol : 9
Cyclohexanon : 2
polyoxyäthyli erte s 2
Nonylphenol
Poly(methylacrylat) 2
weiches Wasser . 75
2 Dabei wurden 20 g Emulsion pro dm Filz verwendet und
die besprühte Matte in einem Warmluftstrom trocknen gelassen.
Das so erhaltene Material konnte für die Konfektionierung von Matten, Decken oder Kissen für Haustiere verwendet werden.
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Claims (18)

Patentansprüche
1. Insektizide Vorrichtungen zum Schutz von Haustieren gegen Ektoparasiten, gekennzeichnet durch folgende Komponenten:
A) einen Wirkstoff aus der Gruppe der Insektiziden Substanzen mit einer DL™ (bei der Ratte) von zumindest 50 mg/kg und einem Dampfdruck bei 250C von weniger als 0,001 Torr;
B) eine feste makromolekulare Substanz;
C) einen Weichmacher;
D) ggf.: Farbstoffe, Pigmente, Stabilisatoren und Desodorantien;
E) ggf.: ein den Rest der insektiziden Vorrichtung enthaltendes Behältnis, das durch ein Hohlprofil aus weichem bzw. geschmeidigem Kunststoff gebildet wird, der im Wirkstoff unlöslich ist und diesen nicht oder sehr wenig löst, wobei das Profil an seinen Enden verschlossen und über seine Gesamtlänge von 12 bis 60 cm mit Öffnungen bzw. Löchern versehen ist und das Behältnis ein Befestigungssystem aufweisen kann; und
F) ggf·! ein als Verpackung dienendes Behältnis, das für den Wirkstoff undurchlässig ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die makromolekulare Substanz ein Polymeres oder Copolymeres von Vinylchlorid ist.
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3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch die Form eines Bandes, dessen Länge durch Abschneiden zur Zeit der Ingebrauchnahme eingestellt werden kann.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch ein Befestigungs- oder Schließsystem, das eine Befestigung um den Hals eines Tieres ermöglicht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie durch ein hohles Band gebildet wird, in dem ein mit einem Schließ- oder Befestigungssystem versehenes Band oder ein solcher Riemen angeordnet ist oder angeordnet werden kann.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das hohle Band durch Verschweißen oder Vernähen von zwei feinen Bändern erhalten worden ist, wobei insbesondere im letzteren Falle eines der beiden Bänder durch ein wirkstoffreies Material gebildet wird, das im Wirkstoff nicht löslich ist und diesen nicht löst.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein Behältnis (E), das durch ein Hohlprofil aus Polyäthylen, Polypropylen oder Polyamid gebildet wird.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie durch eine Matte aus einem einzelnen Stück gebildet wird.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie durch eine durch Verflechten von Bändern, Rohren oder Fäden der Insektiziden Zusammensetzung erhaltene Matte gebildet wird.
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10. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Wirkstoff durch Diazinon, Bromophos, Tetrachlorvinphos oder Fospirate gebildet wird.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Wirkstoff aus der Gruppe der Verbindungen der allgemeinen Formel I ausgewählt ist:
ptl ΓΧ f\
CH3 0 0
P^ . (D
R Cr ^O CH=CCl0
in der R ein Alkylrest mit zumindest 6 Kohlenstoffatomen ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Wirkstoff aus der Gruppe der Verbindungen der allgemeinen Formel II ausgewählt ist:
R O Z R,
R O^ °-f 1 S
in der A ein Stickstoffatom oder ein CH-Ringglied ist; Z ein Sauerstoff oder Schwefelatom darstellt; R ein Äthyloder Methylrest ist und R' und R", die gleich oder verschieden sein können, jeweils 1 bis 3 mögliche Substituenten aus der Gruppe der Chlor- oder Bromatome, Trifluormethylreste, Methylreste und Nitroreste bedeuten.
13. Verfahren zur Herstellung einer Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Mischung
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der Bestandteile A, B, C und D herstellt, diese auf eine Temperatur in der Gegend von 1200C erhitzt und unter Anwendung von Extrusion oder Formung in die gewünschte Form bringt.
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Wirkstoff (A) in Form einer Lösung in einem mit ihm verträglichen Lösungsmittel verwendet wird, das insbesondere unter den Bernsteinsäure- oder Maleinsäureestern, Kohlenwasserstoffen oder Ketonen ausgewählt ist.
15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Lösung durch Zugabe eines oberflächenaktiven Mittels emulgierbar gemacht wird.
16. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Wirkstoff in Form einer Mischung mit einer gegenüber dem Wirkstoff inerten pulverförmigen Substanz verwendet wird, die vorzugsweise durch Zusatz eines oberflächenaktiven Mittels benetzbar gemacht wird.
17. Verfahren zur Herstellung einer Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man ein festes Material mit der gewünschten Form, das durch die vorzugsweise weichgemachte makromolekulare Substanz B gebildet wird und eine den Wirkstoff A umfassende aktive Flüssigkeit sowie ggf. einen den Wirkstoff lösenden Weichmacher C und Farbstoffe, Pigmente, Stabilisatoren und Desodorantien D in das Innere eines Behältnisses F einbringt, das als Umhüllung bzw. Verpackung dient, die für die aktive Flüssigkeit undurchlässig ist und deren Innenvolumen einem Kontakt der aktiven Flüssigkeit mit zumindest einem Teil der Oberfläche des Materials B angepaßt ist; daß man den Behälter dann dicht verschließt und die gesamte Anordnung bei einer Temperatur zwischen
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20 und 800C über eine Zeitdauer hinweg lagert, die
der Temperatur umgekehrt proportional ist und zumindest 1 Tag ausmacht.
18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die aktive Flüssigkeit ein mit dem Wirkstoff verträgliches Lösungsmittel für diesen enthält, das vorzugsweise aus der Gruppe der Alkylsuccinate und -maleate ausgewählt wird.
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