[go: up one dir, main page]

DE2449181A1 - Verfahren zur gewinnung von mit nativem protein angereicherten fluessigkeiten - Google Patents

Verfahren zur gewinnung von mit nativem protein angereicherten fluessigkeiten

Info

Publication number
DE2449181A1
DE2449181A1 DE19742449181 DE2449181A DE2449181A1 DE 2449181 A1 DE2449181 A1 DE 2449181A1 DE 19742449181 DE19742449181 DE 19742449181 DE 2449181 A DE2449181 A DE 2449181A DE 2449181 A1 DE2449181 A1 DE 2449181A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
liquid
circuit
protein
collecting space
milk
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19742449181
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Dipl Ing Damerow
Eike Dipl Ing Gerhold
Helmut Dipl Ing Hayer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ALFA LAVAL INDUSTRIETECHNIK GmbH
Alfa Laval Industrietechnik GmbH
Original Assignee
ALFA LAVAL INDUSTRIETECHNIK GmbH
Alfa Laval Industrietechnik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ALFA LAVAL INDUSTRIETECHNIK GmbH, Alfa Laval Industrietechnik GmbH filed Critical ALFA LAVAL INDUSTRIETECHNIK GmbH
Priority to DE19742449181 priority Critical patent/DE2449181A1/de
Publication of DE2449181A1 publication Critical patent/DE2449181A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23CDAIRY PRODUCTS, e.g. MILK, BUTTER OR CHEESE; MILK OR CHEESE SUBSTITUTES; MAKING OR TREATMENT THEREOF
    • A23C9/00Milk preparations; Milk powder or milk powder preparations
    • A23C9/14Milk preparations; Milk powder or milk powder preparations in which the chemical composition of the milk is modified by non-chemical treatment
    • A23C9/142Milk preparations; Milk powder or milk powder preparations in which the chemical composition of the milk is modified by non-chemical treatment by dialysis, reverse osmosis or ultrafiltration
    • A23C9/1425Milk preparations; Milk powder or milk powder preparations in which the chemical composition of the milk is modified by non-chemical treatment by dialysis, reverse osmosis or ultrafiltration by ultrafiltration, microfiltration or diafiltration of whey, e.g. treatment of the UF permeate
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23CDAIRY PRODUCTS, e.g. MILK, BUTTER OR CHEESE; MILK OR CHEESE SUBSTITUTES; MAKING OR TREATMENT THEREOF
    • A23C9/00Milk preparations; Milk powder or milk powder preparations
    • A23C9/14Milk preparations; Milk powder or milk powder preparations in which the chemical composition of the milk is modified by non-chemical treatment
    • A23C9/142Milk preparations; Milk powder or milk powder preparations in which the chemical composition of the milk is modified by non-chemical treatment by dialysis, reverse osmosis or ultrafiltration
    • A23C9/1422Milk preparations; Milk powder or milk powder preparations in which the chemical composition of the milk is modified by non-chemical treatment by dialysis, reverse osmosis or ultrafiltration by ultrafiltration, microfiltration or diafiltration of milk, e.g. for separating protein and lactose; Treatment of the UF permeate

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Dairy Products (AREA)

Description

  • Verfahren zur Gewinnung von mit nativem Protein angereicherten Flüssigkeiten Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Gewinnung von mit nativem Protein angereicherten Flüssigkeiten, insbesondere proteinreicher Molke oder Magermilch, bei welchem man eine proteinha.ltige Flüssigkeit aus einem Sammeiraum in einen mindestens ein Ultrafilter enthaltenen Kreislauf einführt und in diesem herumführt, ein im wesentlichen protsnfreies Ultrafiltrat abführt und a.ngereicherte Flüssigkeit aus dem Kreislauf in den Sammelraum zurückführt.
  • Bei d.en vorbeka.nnten Verfahren dieser Art wird die anzureichernde Flüssigkeit zur Vermeidung einer bakteriologischen Beeinträchtigung im Sammelraum bei Temperaturen unterhalb von 10 C gehalten, die in den Kreislauf eingeführte Flüssigkeit jeweils auf die Ultrafiltrationstempe natur erwärmt und die aus dem Kreislauf in den Sammelbehälter zurückgeführte Flüssigkeit entsprechend abgekuhlt.
  • Selbst wenn hierbei ein Wärmeaustausch benutzt wird, wird hierzu wegen der großen umgewälzten Flüssigkeitsmengen ein umfangreicher Wärmeaustauscher benötigt und trotz des teilweisen Wärmerückgewinnes ein hoher Energieaufwand für Erwärmung und Abkühlung erforderlich. Eine Lagerung der Flüssigkeit im Sammelbehälter bei Raumtemperatur oder den durch die Beschaffenheit der Ultrafilter begrenzten Ultrafiltrationstemperaturen hat sich als nicht durchführbar erwiesen, da die Flüssigkeit bei diesen Temperaturen während der zur Erzielung einer hinreichend.en Anreicherung erforderlichen Verfahrensdauer einer zu starken bakteriologischen Beeinträchtigung un.terliegt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es nun, ein Verfahren der eingangs genannten Art zu schaffen, welches die bisheringen Nachteile vermeidet und auf einfache Weise, ohne Beeinträchtigung der Qualität des Produktes, eine möglichst wirtschaftliche und emergiesparende Gewinnung von proteinreichen Flüssigkeiten ermöglicht.
  • Es wurde nun überraschend gefunden, daß Molke im Gegensatz zu der bei Temperaturen zwischen 730C und 500C eintretenden bakteriologischen Beeinträchtigung bei Temperaturen zwischen 540C und 600C ohne Schwierigkeiten 10 Stunden und darüber gelagert werden kann, wobei sich weder der pH-Wert noch die Löslichkeit der Proteine verändern und der Keimgehalt gegenüber dem Ausgangswert sogar noch absinkt.
  • Zur Lösung der vorstehend genannten Aufga.be ist das Verfahren der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß man die im Kreislauf geführte Flüssigkeit auf Temperaturen zwischen 360C und 520C, vorzugsweise zwischen 460C und 500C hält und die Flüssigkeit im Sammelraum auf Temperaturen zwischen 5400 und 600C, vorzugsweise zwischen 560C und 580C hält.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform wird dabei die aus dem Sammelraum in den Kreislauf eingeführte Flüssigkeit d.urch Wärmetausch mit d.er aus dem Kreislauf in den Sammelraum abgeführten Flüssigkeit abgekühlt. Vorteilhaft wird dabei die aus d.em Kreislauf in den Sammelraum abgeführte Flüssigkeitsmenge auf 80 bis 95%, vorzugsweise 85% bis 90% der aus dem Sammelraum in den Kreislauf eingeführten Flüssigkeitsmenge eingestellt. Je nach der angestrebten Proteinkonzentration wird der Kreislauf zweckmäßig i bis 16 Stunden, vorzugsweise 6 bis 12 Stunden und insbesondere etwa 10 Stunden aufrecht erhalten.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren kommt nicht nur mit einem wesentlich geringer dimensionierten Wärmetauscher aus, sondern führt auch ohne Beeinträchtigung der Qualität des Produktes zu erheblichen Energieeinsparungen.
  • Im folgenden wird eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung erläutert, die eine schematische Darstellung einer Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens zeigt.
  • Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung besteht aus einem als Sammelraum für die proteinhaltige Fl-üssig keit dienenden Behälter 1, aus welchem die Flüssigkeit mittels einer Pumpe 2 durch eine Zuführleitung 5 in eine Kreislaufleitung 6 eingeführt wird, in der ein Ultrafilter 7 angeordnet ist. Das aus dem Ultrafilter 7 austretende Ultrafiltrat wird über eine Filtratleitung 8 abgeführt.
  • Die in der ICreislaufleitung 6 und im Ultrafilter 7 enthaltene Flüssigkeit wird dadurch eine Kreislaufpumpe 9 umgewälzt. Die Kreislaufleitung 6 ist weiterhin durch eine Rückführleitung 10 mit dem Behälter 1 verbunden.
  • Zur Erzielung eines Wärme tausches zwischen der aus dem Sammelbehälter 1 der Kreislaufleitung 6 zugeführten Flüssigkeit und der aus dieser in den Sammelbehälter 1 zurückgeführten Flüssigkeit ist in der Zuführleitung 5 und der Rückführleitung 10 ein Wärmetauscher 4 angeordnet. Diesem ist in der Zufürleitung 5 ein Kühler 3 und in der Rückführleitung 10 ein Erhitzer 11 nachgeschaltet.
  • Im Betrieb wird die proteinhaltige Flüssigkeit aus dem Behälter 1 mittels der Zuführpumpe 2 über die Zuführleitung 5 durch den Wärmetauscher 4 und den Kühler 3 in die Kreislaufleitung 6 eingeführt, in dieser mittels der Kreislaufpumpe 9 über das Ultrafilter 7 im Kreislauf herumgeführt und jeweils ein Teilstrom über die Rückführleitung 10, d.en Wärmetauscher 4 und den Erhitzer 11 zum Behälter 1 zurückgeführt.
  • Beispiel In einem Versuchs lauf einer im wesentlichen der Zeichnung entsprechenden Anlage mit einem Ultrafilter mit einer Filterfläche von 20m wurde der Behälter 1 mit 20.000 1 Molke mit einem Gehalt von 6,5% Trockenmasse und einem Proteingehalt von 0,8 beschickt und während der gesamten Versuchsdauer auf einer Temperatur von 560C gehalten. Mittels der Zuführpumpe 2 wurde die Molke aus dem Behalter 1 in einer Menge von 20.000 l/h mit einer im Wärmetauscher 4 und im Kühler 3 eingestellten Temperatur von 500C in die Kreislaufleitung 6 eingeführt. Gleichzeitig wurde über die Rückführleitung 10 eine Menge von 18.000 l/h bis 19.400 l/h (Mittelwert 18.800 l/h) aus der Kreislaufleitung 6 abgezogen und nach Rückwärmung im Wärmetauscher 4 und. im Erhitzer 11 auf 560C in den Behälter 1 zurückgeführt. Über die Filtratleitung 8 wurden gleichzeitig 2.000 l/h bis 600 l/h (Mittelwert 1.200 l/h) Ultrafiltrat abgezogen. Nach einer Betriebsdauer von 16 h wurden 1.000 1 proteinreiche Molke mit einem Proteingehalt von 10 und einer Trockenma.sse 16% erhalten.
  • Bei der Anreicherung ergab sich keine Veränderung des pH-Wertes und das in der angereicherten Molke enthaltene Protein zeigte die gleichen Löslichkeitseigenschaften, wie das Ausgangsprodukt. Im Vergleich su einer Anreicherung mit einer Lagertemperatur 80C wurde eine Energieersparung um 75% erzielt. Darüber hinaus konnte die erforderliche Wärmetaucherfläche wesentlich verkleinert werden.
  • Das vorstehend anhand eines Ausführungsbeispiels für die Anreicherung von Molke beschriebene Verfahren kann auch zur Anreicherung von Matermilch, Buttermilch und anderen Flüssigkeiten mit einem Gehalt an nativem Protein, beispielsweise Blutserum, benutzt werden. Dabei sollen die Temperaturen im Sammelraum und im Kreislauf sowie die in d.en Ereislauf zugeführten und aus diesem abgeführten Flüssigkeitsmengen unter Berücksichtigung der Art der Flüssigkeit, deren Proteingehalt sowie der Art und Flächengröße des Ultrafilters und der angestrebten Betriebsdauer anhand der angegebenen Zahlenwerte zweckentsprechend. aufeinander abgestimmt werden.

Claims (4)

PATENTANSPRÜCHE
1) Verfahren zur Gewinnung von mit nativem Protein angereicherten Flüssigkeiten, insbesondere proteinreicher Molke oder Magermilch, bei welchem man eine protelnhaltige Flüssigkeit aus einem Sammelraum in einen mindestens ein Ultrafilter enthaltenden Kreislauf einführt und in diesem herumführt, ein im wesentlichen proteinfreies Ultra.filtrat abführt und angereicherte Flüssigkeit aus dem Kreislauf in den Sammelraum zurückführt, dadurch gekennzeichnet, daß man die im Kreislauf geführte Flüssigkeit auf Temperaturen zwischen 360C und. 520C, vorzugsweise zwischen 460C und 500C hält und die Flüssigkeit im Sammelraum auf Temperaturen zwischen 540C und 600C, vorzugsweise zwischen 560C und 580C hält.
2) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die aus d.em Sammelraum in den Kreislauf eingeführte Flüssigkeit d.urch Wärmetausch mit der aus dem Kreislauf in den Sammelraum abgeführten Flüssigkeit abkühlt.
3) Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die aus dem Kreislauf in den Sammelraum a.bgeführte Flüssigkeitsmenge auf 80% bis 95%, vorzugsweise 80% bis 90% der aus dem Sammelraum in d.en Kreislauf eingeführten Flüssigkeitsmenge einstellt.
4) Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man den Kreislauf 4 bis 16 Stunden, vorzugsweise 6 bis 10 Stunden aufrechterhält.
DE19742449181 1974-10-16 1974-10-16 Verfahren zur gewinnung von mit nativem protein angereicherten fluessigkeiten Pending DE2449181A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19742449181 DE2449181A1 (de) 1974-10-16 1974-10-16 Verfahren zur gewinnung von mit nativem protein angereicherten fluessigkeiten

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19742449181 DE2449181A1 (de) 1974-10-16 1974-10-16 Verfahren zur gewinnung von mit nativem protein angereicherten fluessigkeiten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2449181A1 true DE2449181A1 (de) 1976-04-22

Family

ID=5928406

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19742449181 Pending DE2449181A1 (de) 1974-10-16 1974-10-16 Verfahren zur gewinnung von mit nativem protein angereicherten fluessigkeiten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2449181A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2932767A1 (de) * 1978-08-14 1980-02-28 Stichting Bedrijven Van Het Verfahren zur herstellung eines halb-harten kaeses
DE3141914A1 (de) * 1981-10-22 1983-05-05 Babcock-BSH AG vormals Büttner-Schilde-Haas AG, 4150 Krefeld Verfahren zur herstellung von frischkaese
DE3626498A1 (de) * 1986-08-05 1988-02-18 Milchwirtschaftliche Foerderun Verfahren zum verhindern der bildung von sekundaermembranen bei der ultrafiltration, insbesondere von milch

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2932767A1 (de) * 1978-08-14 1980-02-28 Stichting Bedrijven Van Het Verfahren zur herstellung eines halb-harten kaeses
DE3141914A1 (de) * 1981-10-22 1983-05-05 Babcock-BSH AG vormals Büttner-Schilde-Haas AG, 4150 Krefeld Verfahren zur herstellung von frischkaese
DE3626498A1 (de) * 1986-08-05 1988-02-18 Milchwirtschaftliche Foerderun Verfahren zum verhindern der bildung von sekundaermembranen bei der ultrafiltration, insbesondere von milch

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69300674T2 (de) Verfahren zur isolierung von lactoferrin und lactoperoxidase aus milch und milchprodukten.
DE2822000A1 (de) Verfahren zur entmineralisierung von milchserum
DE2035534C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Vorkäses und seine Verwendung zur Herstellung von Käse
DE69407932T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Temperieren von Schokoladenähnlicher Masse
EP0741522B1 (de) Molkenprotein-dominante säuglingsmilchnahrung
DE69313843T2 (de) Verfahren zur herstellung eines hochqualitativen molkeneiweissproduktes
EP3105356A1 (de) Verfahren und anlage zur erzeugung eines laktose-kristallisats
DE2449181A1 (de) Verfahren zur gewinnung von mit nativem protein angereicherten fluessigkeiten
DE3800468A1 (de) Verfahren zur dephospholipidation von molke
EP0056658B1 (de) Verfahren zur Vereinheitlichung der Struktur der EiweiBstoffe von Milch
DE2138221B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Entmineralisieren von in Form einer Flüssigkeit vorhandenen Nahrungsmitteln
DE60020077T2 (de) Verfahren zur Weinsteinstabilisierung von Wein und Vorrichtung zu deren Implementierung
EP3466890B1 (de) Verfahren zur aufbereitung von abwasser aus der milchindustrie
DE3445223A1 (de) Verfahren zum ausfaellen von eiweiss bei milch und/oder molke
DE2141863A1 (de) Verfahren zum Reinigen von Rohsäften, insbesondere von Zuckerrübensäften
DE3226310C1 (de) Verfahren zum kontinuierlichen Kochen von Bierwürze
EP1869984B2 (de) Verfahren zur Herstellung von Laktose aus Molke
DE2556733C3 (de) Verfahren zum Isolieren von Albumin aus Blutplasma
DE865099C (de) Verfahren und Anlage zum Herstellen und Klaeren von Butterschmalz
DE2839466A1 (de) Verfahren zur herstellung eines schaumbildenden produktes als eiklarersatz
DE2338895C3 (de) Verfahren zum Raffinieren von Rohlaktose
CH680105A5 (de)
WO1988001136A1 (fr) Procede pour influer sur la composition et la microstructure des substances contenues dans un liquide
AT224037B (de) Verfahren zur Gewinnung von Milchzucker
DE691301C (de) Verfahren zur Herstellung steriler Filter

Legal Events

Date Code Title Description
OHN Withdrawal