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DE2449002C2 - Bremsgestänge für Scheibenbremsen - Google Patents

Bremsgestänge für Scheibenbremsen

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Publication number
DE2449002C2
DE2449002C2 DE19742449002 DE2449002A DE2449002C2 DE 2449002 C2 DE2449002 C2 DE 2449002C2 DE 19742449002 DE19742449002 DE 19742449002 DE 2449002 A DE2449002 A DE 2449002A DE 2449002 C2 DE2449002 C2 DE 2449002C2
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DE
Germany
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brake
levers
individual
rods
disc
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19742449002
Other languages
English (en)
Other versions
DE2449002A1 (de
Inventor
Pierre 8000 München Baronnet
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Knorr Bremse AG
Original Assignee
Knorr Bremse AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Knorr Bremse AG filed Critical Knorr Bremse AG
Priority to DE19742449002 priority Critical patent/DE2449002C2/de
Priority to GB4019875A priority patent/GB1520283A/en
Priority to FR7531096A priority patent/FR2288021A1/fr
Publication of DE2449002A1 publication Critical patent/DE2449002A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2449002C2 publication Critical patent/DE2449002C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D55/00Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes
    • F16D55/02Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members
    • F16D55/22Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads
    • F16D55/224Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads with a common actuating member for the braking members
    • F16D55/2245Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads with a common actuating member for the braking members in which the common actuating member acts on two levers carrying the braking members, e.g. tong-type brakes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61HBRAKES OR OTHER RETARDING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR RAIL VEHICLES; ARRANGEMENT OR DISPOSITION THEREOF IN RAIL VEHICLES
    • B61H5/00Applications or arrangements of brakes with substantially radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Bremsgestänge für Scheibenbremsen, insbesondere Scheibenbremsen von Schienenfahrzeugen, mit zwei um jeweils senkrecht zu ihrer Längsrichtung verlaufenden Achsen drehbar einerseits an einem Betätigungsorgan bzw. einem Festpunkt und andererseits an den beiderseits an einer Bremsscheibe anpreßbaren Bremsbacken angelenkten Bremshebeln, welche in ihrem mittleren Bereich durch eine im wesentlichen senkrecht zu ihnen verlaufende Zugstange miteinander verbunden sind, wobei die Zugstange über zu dieser und zu den Bremshebeln senkrechte Lagerbolzen an den Bremshebeln angelenkt ist.
Bei derartigen Betätigungsvorrichtungen wird während des Bremsvorganges auf die an die Bremsscheibe angepreßten Bremsbacken wegen der Reibung zwisehen dem Bremsbelag und der Bremsscheibe in Abhängigkeit von deren Drehrichtung ein Kippmoment ausgeübt, welches ein verstärktes Anpressen der in Drehrichtung der Bremsscheibe vornliegenden Abschnitte und ein verringertes Anpressen der in Drehrichtung hintenliegenden Abschnitte der Bremsbeläge bewirkt. Hierdurch unterliegen die in Drehrichtung vornliegenden, höher beanspruchten Abschnitte der Bremsbeläge einem erhöhten Verschleiß, was zu einer einseitigen Abnutzung der Bremsbeläge führt.
Zur Vermeidung dieser einseitig auftretenden Abnutzung der Bremsbeläge hat man die Bremsbeläge keilförmig ausgebildet und mit der dickeren Seite an die vornliegenden Abschnitte der Bremsscheibe angepreßt. Diese Maßnahme hilft jedoch nur bei Straßenfahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen, welche praktisch nur in einer Richtung bewegt werden. Da jedoch Schienenfahrzeuge sowohl in der einen wie auch in der anderen Fahrtrichtung benutzt werden, ohne daß eine bevorzugte Fahrtrichtung vorhanden ist, ergibt sich eine runde Abnutzung der Bremsbeläge. Dies bedeutet nicht nur eine wesentliche Verkürzung der Standzeit der Bremsbeläge, sondern bedeutet auch eine erhebliche Verminderung der Bremsleistung der Scheibenbremse als solche.
Eine weitere Schwierigkeit bei den bekannten Bremszangengestängen ergibt sich beim Schrägstellen der Bremsscheibe. Während hierbei das Zangengestänge eine Vertikalverschiebung der einander gegenüberstehenden Bremsbacken zu bewirken versucht, hindern die üblicherweise vorgesehenen Aufhängependel für die Bremsbacken diese an einer Vertikalverschiebung. Aus der eine Betätigungsvorrichtung für Bremsbacken von Scheibenbremsen, insbesondere für Schienenfahrzeuge, mit einem von den eingangs genannten Merkmalen abweichenden, zangenartigen Gestänge zum Anpressen der beiden, einen Belag und einen Belagträger umfassenden Bremsbacken an die Bremsscheibe angegebenen DE-OS 22 25 352 ist zum Beheben dieser Schwierigkeit bekannt, die Bremsbacken etwas vertikalverschieblich an den Pendeln und dem Zangengestänge anzu'enUen.
Weiterhin ist mit der vorstehend erwähnten DE-OS 22 25 352 eine beide Belagträger miteinander verbindende, parallelogrammartige Hebelanordnung zur gegenseitigen Abstützung und zwangsweisen Parallelführung der Belagträger bekanntgeworden. Dies wird dadurch erreicht, daß die beiderseits der Bremsscheibe angeordneten Belagträger der Bremsbacken mittels wenigstens eines die Bremsscheibe umgreifenden Kniehebels gelenkig miteinander verbunden sind und daß die Anlenkachsen des Kniehebels an den Belagträgern und die Kniegelenkachse sich tangential zur Drehachse der Bremsscheibe parallel zur Belaglängsrichtung erstrecken. Diese Vorrichtung weist eine Reihe von Gelenken, Achsen, Kniehebeln und ähnlichen Bauelementen auf und stellt somit eine relativ teuere Ausführungsform dar.
Weiterhin ist aus der DE-OS 22 08 251 eine Scheibenbremse für Schienenfahrzeuge bekannt, welche im wesentlichen den eingangs genannten Merkmalen entspricht und bei welcher zum Vermeiden eines Schrägstellens der Bremsbacken relativ zur Bremsscheibenebene und damit zum Vermeiden eines Schrägverschleißes der Bremsbeläge die Bremsbacken starr mit Führungsarmen verbunden sind, die sich beweglich mittels einer elastischen Buchse in einem Loch einer mit einem Rahmen für eine Fahrzeugradlagerung fest verbundenen Platte abstützen. Das Bremsgestänge für das Zuspannen der Scheibenbremse ist mit den Bremsbacken über zur Bremsscheibenebene parallel verlaufende Gelenkbolzen verbunden. Die lang auszubildenden Führungsarme mit ihren elastischen Buchsenlagerungen stellen hierbei einen zusätzlichen Bauaufwand dar, die langen Führungsarme beanspruchen zusätzlichen, von anderen Fahrzeugteilen freizuhaltenden Bauraum und bei vielen Fahrzeugen fehlt ein ungefederter Rahmen für die Fahrzeugradlagerung, der Voraussetzung für die Verankerung der Führungsarme ist.
Schließlich ist mit der DE-OS 21 56 629 eine
Bremseinheit für Scheibenbremsen von Schienenfahrzeugen bekanntgeworden, welche ein den eingangs genannten Merkmalen entsprechendes Bremsgestänge umfaßt. Die Bremshebel sind hierbei am Betätigungsorgan bzw. am Festpunkt quer zu ihrer Längsrichtung begrenzt drehbar angelenkt, um Höhen- und/oder Seiten verschiebungen der Bremsbacken zu ermöglichen. Beim Schrägstellen der Bremsscheibe ergeben sich jedoch Verspannungen im Bremsgestänge.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine Betätigungsvorrichtung der eingangs beschriebenen Art so auszugestalten, daß konstruktiv einfach und billig eine gute Parallelführung der Bremsbacken gewährleistet ist, wobei eine Verspannung im Zangen- oder Aufhängegestänge der Bremsbacken bei Schrägstellen der Bremsscheibe ausgeschlossen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei einer Betätigungsvorrichtung für Scheibenbremsen der eingangs geschilderten Art die Zugstange zwei beiderseits der Bremshebel parallel zueinander angeordnete Einzelstangen aufweist, weiche an den beiderseits der Bremshebel vorstehenden Enden der Lagerbolzen über zu diesen und den Einzelstangen senkrechte Achsen schwenkbar angelenkt sind, und daß die Bremshebel um ihre Längsachse begrenzt drehbar am Betätigungsorgan bzw. dem Fe-.tpunkt angelenkt sind.
Weitere Einzelheiten des Erfindungsgegenstandes sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung ist anhand der Figuren an einem zur Anordnung an Schienenfahrzeugen geeigneten Ausführungsbeispiel näher erläutert. Im einzelnen zeigt
Fig. 1 die Ansicht des Bremszangengestänges,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie H-II gemäß Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie IH-IIl gemäß Fig. 1.
Gemäß Fig. 1 ist ein Bremshebel 1 vorgesehen, der im wesentlichen waagrecht verläuft und, wie aus F i g. 2 und 3 ersichtlich, aus zwei parallelen, vertikal versetzten Einzelhebeln la und li>zusammengesetzt ist. An seinem einen Ende ist der Bremshebel 1 mit einer Bohrung 2 versehen, an welcher ein in Pfeilrichtung 3 wirkendes, nicht dargestelltes Betätigungsorgan anzulenken ist. Die Anlenkung ist dabei mit ausreichendem Spiel zu versehen, um eine begrenzte Drehung des Bremshebels 1 um seine Längsachse zu ermöglichen. An seinem anderen Ende ist der Bremshebel 1 an einem zwischen seine Einzelhebel 1 a und 1 6 eingreifenden Lagerauge 4 einer Bremsbacke 5 angelenkt. Zur Verbindung dient ein vertikaler Augenbolzen 6, der an seinem oberen Ende gegabelt und mit zwei parallelen Lageraugen la und 76 versehen ist. Eine Sicherungsscheibe 8 hält den Augenbolzen 6 in seiner Lage. Zwischen die Lageraugen 7a und 76 greift ein mittels eines zur Ebene der Bremsbacke 5 parallelen, waagerechten Bolzens 9 gelagerter Pendelhebel 10 ein, der im wesentlichen vertikal verläuft und mit seinem oberen Ende an einem Lagerbock 11, der fest, beispielsweise am Untergestell 12 eines im übrigen nicht dargestellten Schienenfahr- eo zeuges angeordnet ist, in einer zur Ebene der Bremsbacke 5 senkrechten Vertikalebene drehbar angelenkt ist.
Der Bremsbacke 5 steht eine Bremsbacke 13 gegenüber; zwischen die beiden Bremsbacken 5 und 13 greift eine Bremsscheibe 14 ein. Die Bremsbacke 13 ist mittels ihres Lagerauges 15 am einen Ende eines zweiten Bremshebels 16 angeienkt, wobei der Bremshebei 16 gleichartig zum Bremshebei 1 aus zwei parallelen, vertikal versetzten Einzelhebeln besteht und seine Lagerung am Lagerauge 15 gleichartig zur Lagerung des Bremshebels 1 am Lagerauge 4 ausgebildet ist Über einen nicht dargestellten, dem Pendelhebel 10 entsprechenden Pendelhebel ist die Bremsbacke 13 in Bremskrafl-Übertragungsrichtung gegen ein Widerlager am Untergestell 12 abgestützt. Der Bremshebel 16 verläuft im wesentlichen parallel zum Bremshebel 1 und ist an seinem zweiten Ende mit eine begrenzte Drehung um seine Längsachse zulassendem Spiel in einer Horizontalebene schwenkbar an einem als Festpunkt dienenden Lagerbock 17 des Untergestells 12 angelenkt.
In ihrem mittleren Bereich sind die beiden Bremshebei 1 und 16 mittels einer im wesentlichen zu ihnen senkrecht verlaufenden Zugstange 18 miteinander verbunden. Die Zugstange 18 ist, wie aus Fig. 2 ersichtlich, in zwei Einzelstangen 18a und 186 aufgegliedert, die beiderseits der Bremshebel parallel zueinander verlaufen. Die Enden der Einzelstangen t8a und 186 sind gegabelt; in jede Gabelung 19 greift ein Lagerauge 20 ein, wobei die Lageraugen 20 die vorstehenden Enden von zwei die Bremshebel 1 und 16 quer durchsetzenden, in diesen drehbar gelagerten Lagerbolzen 21 bilden. Mittels zur Längsrichtung der Einzelstangen 18a und 186 senkrechter, zu den Bremshebeln 1 und 16 annähernd paralleler Bolzen 22 sind die Lageraugen 20 in den Gabelungen 19 der Einzelstangen 18a und 186 drehbar gelagert. Die Einzelstangen 18a und 18b bilden somit mit den Lagerbolzen 21 ein Parallelogramm, in welchem die Lagerbolzen 21 stets parallel zueinander geführt werden. Zwischen die Einzelhebel la und 16 des Bremshebels 1 und ebenso zwischen die Einzelhebel des Bremshebels 16 ist eine die Lagerbolzen 21 umgebende Abstandsbuchse 23 eingesetzt, welche an ihren Enden an den Einzelhebeln angeschweißt und zugleich als Lagerbuchse für die Lagerbolzen 21 dienen kann.
Die Lagerbolzen 21 bewirken eine ständige Parallelführung der beiden Bremshebel 1 und 16 in ihrer Drehlage um ihre Längsachse, wodurch über die Lageraugen 4 und 15 auch die Bremsbacken 5 und 13, bezogen auf ihre Reibrichtung an der Bremsscheibe 14, zueinander parallel geführt werden. Damit wird ein übermäßiger Verschleiß der Bremsbacken an den Einlaufseiten der Bremsscheibe in deren Laufrichtungen ausgeschlossen; die an den Bremsbacken 5 und 13 durch die Reibkräfte entstehenden Drehmomente gleichen sich über die Bremshebel 1 und 16 sowie die Einzelstangen 18a und 186 aus.
Beim Schrägstellen der Bremsscheibe 14 können die Bremsbacken 5 und 13 dieser Schrägstellung in jeder Richtung, gegebenenfalls unter entsprechender Drehung der beiden Bremshebel 1 und 16 um deren Längsachse, folgen, wobei in keinem Teil des Gestänges durch diese Schrägstellung bedingte Verwindungen oder nennenswerte zusätzliche Spannungen bewirkt werden.
Selbstverständlich kann das nach der Erfindung ausgestaltete Bremszangengestänge auch in anderen Einbaulagen als im vorstehenden Ausführungsbeispiel geschildert, beispielsweise mit senkrecht verlaufenden Bremshebeln, verwendet werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Bremsgestange für Scheibenbremsen, insbesondere Scheibenbremsen von Schienenfahrzeugen, mit zwei um jeweils senkrecht zu ihrer Längsrichtung verlaufende Achsen drehbar einerseits an einem Betätigungsorgan bzw. einem Festpunkt und andererseits an den beiderseits an eine Bremsscheibe anpaßbarem Bremsbacken angelenkten Bremshebeln, welche in ihrem mittleren Bereich durch eine im wesentlichen senkrecht zu ihnen verlaufende Zugstange miteinander verbunden sind, wobei die Zugstange über zu dieser und zu den Bremshebeln senkrechte Lagerbolzen an den Bremshebeln angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstange (18) zwei beiderseits der Bremshebel (1 und 16) parallel zueinander angeordnete Einzelstangen (18a und 18Z^aufweist, wc-lche an den beiderseits der Bremshebel vorstehenden Enden (Lagerungen 20) der Lagerbolzen (21) über zu diesen und den Einzelstangen senkrechte Achsen schwenkbar angelenkt sind und daß die Bremshebel um ihre Längsachse begrenzt drehbar am Betätigungsorgan bzw. dem Festpunkt (17) angelenkt sind.
2. Bremszangengestänge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremshebel (1 und 16) zumindest im Anlenkbereich der Einzelstangen (18a und ISbJ in. zwei Einzelhebel (la und Xb) aufgegliedert sind, die in Achsrichtung des Lagerbolzens (21) zueinander versetzt parallel zueinander verlaufen.
3. Bremszangengestänge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Einzelhebel (la und \b) eine den Lagerbolzen (21) umgebende Abstandsbuchse (23) eingesetzt ist.
DE19742449002 1974-10-15 1974-10-15 Bremsgestänge für Scheibenbremsen Expired DE2449002C2 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19742449002 DE2449002C2 (de) 1974-10-15 1974-10-15 Bremsgestänge für Scheibenbremsen
GB4019875A GB1520283A (en) 1974-10-15 1975-10-01 Actuator linkage for a vehicle disc brake
FR7531096A FR2288021A1 (fr) 1974-10-15 1975-10-10 Timonerie d'actionnement pour patins de freins a disque

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19742449002 DE2449002C2 (de) 1974-10-15 1974-10-15 Bremsgestänge für Scheibenbremsen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2449002A1 DE2449002A1 (de) 1976-04-22
DE2449002C2 true DE2449002C2 (de) 1982-10-21

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19742449002 Expired DE2449002C2 (de) 1974-10-15 1974-10-15 Bremsgestänge für Scheibenbremsen

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Also Published As

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GB1520283A (en) 1978-08-02
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