DE2449002C2 - Bremsgestänge für Scheibenbremsen - Google Patents
Bremsgestänge für ScheibenbremsenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D55/00—Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes
- F16D55/02—Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members
- F16D55/22—Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads
- F16D55/224—Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads with a common actuating member for the braking members
- F16D55/2245—Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads with a common actuating member for the braking members in which the common actuating member acts on two levers carrying the braking members, e.g. tong-type brakes
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- B61H—BRAKES OR OTHER RETARDING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR RAIL VEHICLES; ARRANGEMENT OR DISPOSITION THEREOF IN RAIL VEHICLES
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Bremsgestänge für Scheibenbremsen, insbesondere Scheibenbremsen von
Schienenfahrzeugen, mit zwei um jeweils senkrecht zu ihrer Längsrichtung verlaufenden Achsen drehbar
einerseits an einem Betätigungsorgan bzw. einem Festpunkt und andererseits an den beiderseits an einer
Bremsscheibe anpreßbaren Bremsbacken angelenkten Bremshebeln, welche in ihrem mittleren Bereich durch
eine im wesentlichen senkrecht zu ihnen verlaufende Zugstange miteinander verbunden sind, wobei die
Zugstange über zu dieser und zu den Bremshebeln senkrechte Lagerbolzen an den Bremshebeln angelenkt
ist.
Bei derartigen Betätigungsvorrichtungen wird während des Bremsvorganges auf die an die Bremsscheibe
angepreßten Bremsbacken wegen der Reibung zwisehen dem Bremsbelag und der Bremsscheibe in
Abhängigkeit von deren Drehrichtung ein Kippmoment ausgeübt, welches ein verstärktes Anpressen der in
Drehrichtung der Bremsscheibe vornliegenden Abschnitte und ein verringertes Anpressen der in
Drehrichtung hintenliegenden Abschnitte der Bremsbeläge bewirkt. Hierdurch unterliegen die in Drehrichtung
vornliegenden, höher beanspruchten Abschnitte der Bremsbeläge einem erhöhten Verschleiß, was zu einer
einseitigen Abnutzung der Bremsbeläge führt.
Zur Vermeidung dieser einseitig auftretenden Abnutzung der Bremsbeläge hat man die Bremsbeläge
keilförmig ausgebildet und mit der dickeren Seite an die vornliegenden Abschnitte der Bremsscheibe angepreßt.
Diese Maßnahme hilft jedoch nur bei Straßenfahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen, welche praktisch
nur in einer Richtung bewegt werden. Da jedoch Schienenfahrzeuge sowohl in der einen wie auch in der
anderen Fahrtrichtung benutzt werden, ohne daß eine bevorzugte Fahrtrichtung vorhanden ist, ergibt sich eine
runde Abnutzung der Bremsbeläge. Dies bedeutet nicht nur eine wesentliche Verkürzung der Standzeit der
Bremsbeläge, sondern bedeutet auch eine erhebliche Verminderung der Bremsleistung der Scheibenbremse
als solche.
Eine weitere Schwierigkeit bei den bekannten Bremszangengestängen ergibt sich beim Schrägstellen
der Bremsscheibe. Während hierbei das Zangengestänge eine Vertikalverschiebung der einander gegenüberstehenden
Bremsbacken zu bewirken versucht, hindern die üblicherweise vorgesehenen Aufhängependel für die
Bremsbacken diese an einer Vertikalverschiebung. Aus der eine Betätigungsvorrichtung für Bremsbacken von
Scheibenbremsen, insbesondere für Schienenfahrzeuge, mit einem von den eingangs genannten Merkmalen
abweichenden, zangenartigen Gestänge zum Anpressen der beiden, einen Belag und einen Belagträger
umfassenden Bremsbacken an die Bremsscheibe angegebenen DE-OS 22 25 352 ist zum Beheben dieser
Schwierigkeit bekannt, die Bremsbacken etwas vertikalverschieblich an den Pendeln und dem Zangengestänge
anzu'enUen.
Weiterhin ist mit der vorstehend erwähnten DE-OS 22 25 352 eine beide Belagträger miteinander verbindende,
parallelogrammartige Hebelanordnung zur gegenseitigen Abstützung und zwangsweisen Parallelführung
der Belagträger bekanntgeworden. Dies wird dadurch erreicht, daß die beiderseits der Bremsscheibe
angeordneten Belagträger der Bremsbacken mittels wenigstens eines die Bremsscheibe umgreifenden
Kniehebels gelenkig miteinander verbunden sind und daß die Anlenkachsen des Kniehebels an den Belagträgern
und die Kniegelenkachse sich tangential zur Drehachse der Bremsscheibe parallel zur Belaglängsrichtung
erstrecken. Diese Vorrichtung weist eine Reihe von Gelenken, Achsen, Kniehebeln und ähnlichen
Bauelementen auf und stellt somit eine relativ teuere Ausführungsform dar.
Weiterhin ist aus der DE-OS 22 08 251 eine Scheibenbremse für Schienenfahrzeuge bekannt, welche
im wesentlichen den eingangs genannten Merkmalen entspricht und bei welcher zum Vermeiden eines
Schrägstellens der Bremsbacken relativ zur Bremsscheibenebene und damit zum Vermeiden eines Schrägverschleißes
der Bremsbeläge die Bremsbacken starr mit Führungsarmen verbunden sind, die sich beweglich
mittels einer elastischen Buchse in einem Loch einer mit einem Rahmen für eine Fahrzeugradlagerung fest
verbundenen Platte abstützen. Das Bremsgestänge für das Zuspannen der Scheibenbremse ist mit den
Bremsbacken über zur Bremsscheibenebene parallel verlaufende Gelenkbolzen verbunden. Die lang auszubildenden
Führungsarme mit ihren elastischen Buchsenlagerungen stellen hierbei einen zusätzlichen Bauaufwand
dar, die langen Führungsarme beanspruchen zusätzlichen, von anderen Fahrzeugteilen freizuhaltenden
Bauraum und bei vielen Fahrzeugen fehlt ein ungefederter Rahmen für die Fahrzeugradlagerung, der
Voraussetzung für die Verankerung der Führungsarme ist.
Schließlich ist mit der DE-OS 21 56 629 eine
Schließlich ist mit der DE-OS 21 56 629 eine
Bremseinheit für Scheibenbremsen von Schienenfahrzeugen
bekanntgeworden, welche ein den eingangs genannten Merkmalen entsprechendes Bremsgestänge
umfaßt. Die Bremshebel sind hierbei am Betätigungsorgan bzw. am Festpunkt quer zu ihrer Längsrichtung
begrenzt drehbar angelenkt, um Höhen- und/oder Seiten verschiebungen der Bremsbacken zu ermöglichen.
Beim Schrägstellen der Bremsscheibe ergeben sich jedoch Verspannungen im Bremsgestänge.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine Betätigungsvorrichtung der eingangs beschriebenen Art
so auszugestalten, daß konstruktiv einfach und billig eine gute Parallelführung der Bremsbacken gewährleistet
ist, wobei eine Verspannung im Zangen- oder Aufhängegestänge der Bremsbacken bei Schrägstellen
der Bremsscheibe ausgeschlossen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei einer Betätigungsvorrichtung für Scheibenbremsen
der eingangs geschilderten Art die Zugstange zwei beiderseits der Bremshebel parallel zueinander
angeordnete Einzelstangen aufweist, weiche an den beiderseits der Bremshebel vorstehenden Enden der
Lagerbolzen über zu diesen und den Einzelstangen senkrechte Achsen schwenkbar angelenkt sind, und daß
die Bremshebel um ihre Längsachse begrenzt drehbar am Betätigungsorgan bzw. dem Fe-.tpunkt angelenkt
sind.
Weitere Einzelheiten des Erfindungsgegenstandes sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung ist anhand der Figuren an einem zur Anordnung an Schienenfahrzeugen geeigneten Ausführungsbeispiel
näher erläutert. Im einzelnen zeigt
Fig. 1 die Ansicht des Bremszangengestänges,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie H-II gemäß Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie IH-IIl gemäß Fig. 1.
Gemäß Fig. 1 ist ein Bremshebel 1 vorgesehen, der im wesentlichen waagrecht verläuft und, wie aus F i g. 2
und 3 ersichtlich, aus zwei parallelen, vertikal versetzten Einzelhebeln la und li>zusammengesetzt ist. An seinem
einen Ende ist der Bremshebel 1 mit einer Bohrung 2 versehen, an welcher ein in Pfeilrichtung 3 wirkendes,
nicht dargestelltes Betätigungsorgan anzulenken ist. Die Anlenkung ist dabei mit ausreichendem Spiel zu
versehen, um eine begrenzte Drehung des Bremshebels 1 um seine Längsachse zu ermöglichen. An seinem
anderen Ende ist der Bremshebel 1 an einem zwischen seine Einzelhebel 1 a und 1 6 eingreifenden Lagerauge 4
einer Bremsbacke 5 angelenkt. Zur Verbindung dient ein vertikaler Augenbolzen 6, der an seinem oberen
Ende gegabelt und mit zwei parallelen Lageraugen la und 76 versehen ist. Eine Sicherungsscheibe 8 hält den
Augenbolzen 6 in seiner Lage. Zwischen die Lageraugen 7a und 76 greift ein mittels eines zur Ebene der
Bremsbacke 5 parallelen, waagerechten Bolzens 9 gelagerter Pendelhebel 10 ein, der im wesentlichen
vertikal verläuft und mit seinem oberen Ende an einem Lagerbock 11, der fest, beispielsweise am Untergestell
12 eines im übrigen nicht dargestellten Schienenfahr- eo zeuges angeordnet ist, in einer zur Ebene der
Bremsbacke 5 senkrechten Vertikalebene drehbar angelenkt ist.
Der Bremsbacke 5 steht eine Bremsbacke 13
gegenüber; zwischen die beiden Bremsbacken 5 und 13 greift eine Bremsscheibe 14 ein. Die Bremsbacke 13 ist
mittels ihres Lagerauges 15 am einen Ende eines zweiten Bremshebels 16 angeienkt, wobei der Bremshebei
16 gleichartig zum Bremshebei 1 aus zwei parallelen,
vertikal versetzten Einzelhebeln besteht und seine Lagerung am Lagerauge 15 gleichartig zur Lagerung
des Bremshebels 1 am Lagerauge 4 ausgebildet ist Über einen nicht dargestellten, dem Pendelhebel 10 entsprechenden
Pendelhebel ist die Bremsbacke 13 in Bremskrafl-Übertragungsrichtung gegen ein Widerlager
am Untergestell 12 abgestützt. Der Bremshebel 16 verläuft im wesentlichen parallel zum Bremshebel 1 und
ist an seinem zweiten Ende mit eine begrenzte Drehung um seine Längsachse zulassendem Spiel in einer
Horizontalebene schwenkbar an einem als Festpunkt dienenden Lagerbock 17 des Untergestells 12 angelenkt.
In ihrem mittleren Bereich sind die beiden Bremshebei
1 und 16 mittels einer im wesentlichen zu ihnen senkrecht verlaufenden Zugstange 18 miteinander
verbunden. Die Zugstange 18 ist, wie aus Fig. 2 ersichtlich, in zwei Einzelstangen 18a und 186
aufgegliedert, die beiderseits der Bremshebel parallel zueinander verlaufen. Die Enden der Einzelstangen t8a
und 186 sind gegabelt; in jede Gabelung 19 greift ein Lagerauge 20 ein, wobei die Lageraugen 20 die
vorstehenden Enden von zwei die Bremshebel 1 und 16 quer durchsetzenden, in diesen drehbar gelagerten
Lagerbolzen 21 bilden. Mittels zur Längsrichtung der Einzelstangen 18a und 186 senkrechter, zu den
Bremshebeln 1 und 16 annähernd paralleler Bolzen 22 sind die Lageraugen 20 in den Gabelungen 19 der
Einzelstangen 18a und 186 drehbar gelagert. Die Einzelstangen 18a und 18b bilden somit mit den
Lagerbolzen 21 ein Parallelogramm, in welchem die Lagerbolzen 21 stets parallel zueinander geführt
werden. Zwischen die Einzelhebel la und 16 des Bremshebels 1 und ebenso zwischen die Einzelhebel des
Bremshebels 16 ist eine die Lagerbolzen 21 umgebende Abstandsbuchse 23 eingesetzt, welche an ihren Enden
an den Einzelhebeln angeschweißt und zugleich als Lagerbuchse für die Lagerbolzen 21 dienen kann.
Die Lagerbolzen 21 bewirken eine ständige Parallelführung der beiden Bremshebel 1 und 16 in ihrer
Drehlage um ihre Längsachse, wodurch über die Lageraugen 4 und 15 auch die Bremsbacken 5 und 13,
bezogen auf ihre Reibrichtung an der Bremsscheibe 14, zueinander parallel geführt werden. Damit wird ein
übermäßiger Verschleiß der Bremsbacken an den Einlaufseiten der Bremsscheibe in deren Laufrichtungen
ausgeschlossen; die an den Bremsbacken 5 und 13 durch
die Reibkräfte entstehenden Drehmomente gleichen sich über die Bremshebel 1 und 16 sowie die
Einzelstangen 18a und 186 aus.
Beim Schrägstellen der Bremsscheibe 14 können die Bremsbacken 5 und 13 dieser Schrägstellung in jeder
Richtung, gegebenenfalls unter entsprechender Drehung der beiden Bremshebel 1 und 16 um deren
Längsachse, folgen, wobei in keinem Teil des Gestänges durch diese Schrägstellung bedingte Verwindungen
oder nennenswerte zusätzliche Spannungen bewirkt werden.
Selbstverständlich kann das nach der Erfindung ausgestaltete Bremszangengestänge auch in anderen
Einbaulagen als im vorstehenden Ausführungsbeispiel geschildert, beispielsweise mit senkrecht verlaufenden
Bremshebeln, verwendet werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Bremsgestange für Scheibenbremsen, insbesondere Scheibenbremsen von Schienenfahrzeugen, mit
zwei um jeweils senkrecht zu ihrer Längsrichtung verlaufende Achsen drehbar einerseits an einem
Betätigungsorgan bzw. einem Festpunkt und andererseits an den beiderseits an eine Bremsscheibe
anpaßbarem Bremsbacken angelenkten Bremshebeln, welche in ihrem mittleren Bereich durch eine
im wesentlichen senkrecht zu ihnen verlaufende Zugstange miteinander verbunden sind, wobei die
Zugstange über zu dieser und zu den Bremshebeln senkrechte Lagerbolzen an den Bremshebeln angelenkt
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstange (18) zwei beiderseits der Bremshebel (1
und 16) parallel zueinander angeordnete Einzelstangen (18a und 18Z^aufweist, wc-lche an den beiderseits
der Bremshebel vorstehenden Enden (Lagerungen 20) der Lagerbolzen (21) über zu diesen und den
Einzelstangen senkrechte Achsen schwenkbar angelenkt sind und daß die Bremshebel um ihre
Längsachse begrenzt drehbar am Betätigungsorgan bzw. dem Festpunkt (17) angelenkt sind.
2. Bremszangengestänge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremshebel (1 und
16) zumindest im Anlenkbereich der Einzelstangen (18a und ISbJ in. zwei Einzelhebel (la und Xb)
aufgegliedert sind, die in Achsrichtung des Lagerbolzens (21) zueinander versetzt parallel zueinander
verlaufen.
3. Bremszangengestänge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Einzelhebel
(la und \b) eine den Lagerbolzen (21) umgebende Abstandsbuchse (23) eingesetzt ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742449002 DE2449002C2 (de) | 1974-10-15 | 1974-10-15 | Bremsgestänge für Scheibenbremsen |
| GB4019875A GB1520283A (en) | 1974-10-15 | 1975-10-01 | Actuator linkage for a vehicle disc brake |
| FR7531096A FR2288021A1 (fr) | 1974-10-15 | 1975-10-10 | Timonerie d'actionnement pour patins de freins a disque |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742449002 DE2449002C2 (de) | 1974-10-15 | 1974-10-15 | Bremsgestänge für Scheibenbremsen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2449002A1 DE2449002A1 (de) | 1976-04-22 |
| DE2449002C2 true DE2449002C2 (de) | 1982-10-21 |
Family
ID=5928331
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742449002 Expired DE2449002C2 (de) | 1974-10-15 | 1974-10-15 | Bremsgestänge für Scheibenbremsen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2449002C2 (de) |
| FR (1) | FR2288021A1 (de) |
| GB (1) | GB1520283A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102014102143B4 (de) * | 2014-02-19 | 2021-01-28 | Asku-Scholten Gmbh | Scheibenbremse für Industriemaschinen |
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| GB1053856A (de) * | 1963-09-13 | 1900-01-01 | ||
| GB1200054A (en) * | 1966-11-19 | 1970-07-29 | Gloucester Railway Carriage | Improvements in or relating to railway bogies |
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-
1974
- 1974-10-15 DE DE19742449002 patent/DE2449002C2/de not_active Expired
-
1975
- 1975-10-01 GB GB4019875A patent/GB1520283A/en not_active Expired
- 1975-10-10 FR FR7531096A patent/FR2288021A1/fr not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1520283A (en) | 1978-08-02 |
| FR2288021A1 (fr) | 1976-05-14 |
| DE2449002A1 (de) | 1976-04-22 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
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