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DE2448795B2 - Isolier- und Einbettungsmasse für unterirdisch zu verlegende Rohrleitungen - Google Patents

Isolier- und Einbettungsmasse für unterirdisch zu verlegende Rohrleitungen

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Publication number
DE2448795B2
DE2448795B2 DE19742448795 DE2448795A DE2448795B2 DE 2448795 B2 DE2448795 B2 DE 2448795B2 DE 19742448795 DE19742448795 DE 19742448795 DE 2448795 A DE2448795 A DE 2448795A DE 2448795 B2 DE2448795 B2 DE 2448795B2
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Germany
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insulating
rubber
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granulate
weight
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DE19742448795
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DE2448795A1 (de
DE2448795C3 (de
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Gerhard 4006 Erkrath Gabler
Werner 4040 Neuss Gericke
Joachim 4060 Viersen Pfeifer
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Lebit Rohrisolierungsgesellschaft Mbh 4040 Neuss
Original Assignee
Rohrisolierbau 4040 Neuss GmbH
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Publication date
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Priority to DK355275A priority patent/DK355275A/da
Priority to AT0610375A priority patent/AT367444B/de
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Priority to YU257275A priority patent/YU257275A/xx
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Publication of DE2448795B2 publication Critical patent/DE2448795B2/de
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    • F16L59/00Thermal insulation in general
    • F16L59/14Arrangements for the insulation of pipes or pipe systems
    • F16L59/15Arrangements for the insulation of pipes or pipe systems for underground pipes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Isolier- und Einbettungsmasse für von einem erhitzten Medium zu durchströmende, unterirdisch zu verlegende Rohrleitungen, insbesondere Fernheizleitungen, wobei die Masse überwiegend Bitumen sowie stark wärmedämmende körnige Zuschlagstoffe enthält und in heißflüssig aufbereitetem Zustand unmittelbar um die Rohrleitung gießbar ist.
Eine durch die deutsche Patentschrift 14 50 342 bekannte Isolier- und Einbettungsmasse obiger Art besteht bis zu 88,7 Gewichtsprozent aus Bitumen und im übrigen aus Korkmehl. Sie besitzt eine gute Wärmedämmeigenschaft und gewährleistet einen sicheren Korrosionsschutz der durch sie umhüllten, erdverlegten Rohrleitung. Deren Umhüllungs- bzw. Einbettungsblock besitzt auch eine gewisse Elastizität, wodurch die unvermeidbaren Wärmeausdehnungen der Fernheizleitung sowie bodenmechanische Beanspruchungen in begrenztem Umfang aufgenommen bzw. ausgeglichen werden können.
Um eine ähnlich beschaffene Isolier- und Einbettungsmasse auch für von verhältnismäßig heißen Betriebsmedi$ii durchströmte erdverlegte Rohrleitungen verwenden zu können, ist es nach der deutschen Offenlegungsschrift 20 39 272 bekannt, die Rohrleitung vor dem Umgießen mit der Einbettungsmasse mit Isoliervorsatzschalen zu ummanteln, die aus einer entsprechend geformten, bei ca. 300°C im Ofen getrockneten Mischung aus Perlite und aus Wasserglas oder einem hoch temperaturbeständigen Bitumen als
Bindemittel besteht. Das erfordert aber einen entsprechend hohen Material- und Herstellungsaufwand, zumal auch hier die Beschaffung des Korkmehls für die Einbettungsmasse recht kostspielig ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Isolier- und Einbettungsmasse für von einem erhitzten Medium durchströmte, unterirdisch zu verlegende Rohrleitungen zu schaffen, die ein gleich gutes Korrosions- und Wärmedämmschutzverhalten wie die vorbekannten Isolier- und Einbettungsmassen besitzt, darüber hinaus aber auch höheren thermischen Beanspruchungen ohne Verwendung besonderer Isoliervorsatzschalen gewachsen ist, die Verwendung von leichter und preiswerter zu beschaffenden wärmedämmenden Zuschlagstoffen ermöglicht und vor allem auch eine noch bessere elastische Abstützung der Rohrleitunggewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Masse aus 75 bis 95 Gewichtsprozent geblasenem Bitumen und 25 bis 5 Gewichtsprozent Gummi bzw. Kautschuk in Granulat- und Mehlform besteht, wobei das Verhältnis zwischen Mehl- und Granulat-Gewicht 1 :10 oder etwas mehr beträgt.
Eine derart beschaffene Isolier- und Einbettungsmasse ist außerordentlich preisgünstig herzustellen, insbesondere wenn dabei von Altgummi, vor allem verbrauchten Fahrzeugreifen od. dgl. ausgegangen wird. Darüber hinaus wird durch die Anwesenheit des Gummis in der Bitumenmasse deren Elastizität wesentlich verbessert, wodurch die Rohrleitungen noch besser abgestützt werden können und auch auf Dauer völlig rißfrei bleiben. Den Hauptbeitrag zur Wärmedämmung in der neuen Isolier- und Einbettungsmasse liefert der in Granulatform, d. h. in Korngrößen von etwa 3 bis 5 mm, vorliegende Gummi- bzw. Kautschukanteil, wohingegen das Gummimehl mit Korngrößen von etwa 1,5 bis 2 mm als Bindemittel für das Granulat dient, um auf diese Weise beim heißflüssigen Zubereiten der Mischung das Aufschwimmen des leichteren Granulats in der Bitumenmasse zu verhindern. Dadurch kommt man zu einer gleichmäßigeren Verteilung des Gummis im Bitumen, also zu einer entsprechend homogenen Mischung.
Wie weiterhin gefunden wurde, kann der Gummibzw. Kautschukgranulat-Anteil in der Isolier- und Einbettungsmasse teilweise auch durch Perlite oder durch geschäumtes Glas von ca. 3 mm Korngröße sogenanntes Siliperl, ersetzt werden.
Es sei noch erwähnt, daß durch die deutsche Offenlegungsschrift 15 70 87 eine Isoliermasse bekannt ist, die außer Bitumen auch Altgummi enthält. Abgesehen davon, daß hier der Altgummianteil nicht zugleich in Granulat- und Mehlform vorliegt, handelt es sich dabei nicht um eine Einbettungsmasse für erdverlegte Fernheizleitungen, sondern um eine für die Bauindustrie, speziell für Dachpappen, Isolier- und Abdichtungsfolien bestimmte Isolier- bzw. Klebemasse.
Die erfindungsgemäß beschaffene Isolier- und Einbettungsmasse kann in der herkömmlichen Weise an der Baustelle um die im Erdgraben verlegte und zweckmäßig von einer Blechschalung umgebene Rohrleitung in unmittelbar heißflüssigem Zustand vergossen werden, wobei gegebenenfalls zugleich auch zwei oder mehrere nebeneinanderliegende Rohrleitungen umgössen werden können.
Die neue Isolier- und Einbettungsmasse ist aber auch besonders für die bereits werkstattmäßige Herstellung von damit zu umhüllenden Fernheizleitungsrohren geeignet, wobei sie zweckmäßig zu einem die
Rohrleitung umhüllenden Block von kreisringförmigem Querschnitt geformt ist. Wie gefunden wurde, kommt man dabei zu besonders guten Einbettungs- und Wärmeschutzeigenschaften bei vergleichsweise wirtschaftlichem Einsatz der Isolier- und Einbettungsmasse, wenn die in Millimetern zu messende Wandstärke 5 des Umhüllungsblocks in Abhängigkeit von dem Außendurchmesser d des Rohres s=9 · (j/cT—/ίο) beträgt, wobei d größer als 40 mm ist und die Konstante ko zwischen 3 und 5 liegt. Die Beachtung obiger Abmessungsverhältnisse bzw. -zusammenhänge führt zu einem ökonomisch herstellbaren wie zugleich optimal wärme- und korrosionsgeschützten Fernheizleitungsrohr, das an der Baustelle nur noch verlegt und an den gegenseitigen Anschlußstellen vergossen zu werden braucht.
In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel ein mit der erfindungsgemäß beschaffenen Isolier- und Einbettungsmasse umhülltes Fernheizleitungsrohr dargestellt, und zwar zeigt
F i g. 1 das Rohr in der Seitenansicht und
F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie U-Il der F i g. 1.
Das abgebildete Fernheizleitungsrohr 1, das eine herkömmliche Länge von 4 bis 6 m besitzen kann, ist mit Ausnahme seiner beiden Enden 1- von einem Umhüllungsblock 2 umgeben, der einen kreisringförmigen Querschnitt besitzt und außen mit einer Blechummantelung 3 versehen ist. Der Umhüllungsblock 2 besteht aus Isolier- und Einbettungsmasse, die sich aus 85 bis 92 Gewichtsprozent geblasenem Bitumen mit einem Erweichungspunkt zwischen 90° und 130°C sowie aus 15 bis 8 Gewichtsprozent Gummi -bzw. Kautschukgranulat und -mehl zusammensetzt, wobei das Verhältnis zwischen Mehl- und Granulatgewicht 1:10 oder etwas mehr beträgt. Die Herstellung solcher kreisringzylinderisch mit der neuen Isolier- und Einbettungsmasse umhüllter Fernheizleitungsrohre erfolgt zweckmäßig in der Weise, daß die Rohre 1 zunächst mit der entsprechend kreiszylinderförmigen Blechummantelung 3 versehen werden und diese dann an ihrem einen Ende verschlossen wird, woraufhin die Isolier- und Einbettungsmasse 2 in den entsprechenden Ringraum zwischen Rohr und Blechummantelung gegossen wird.
iü Werden dazu die Leitungsrohre hochkant gestellt, so kann dabei Lunkerbildung in Einbettungsblock auftreten. Daher ist es vorteilhafter, die Rohre zum Einbringen der Isolier- und Einbettungsmasse horizontal zu lagern und die Masse in den entsprechenden Ringraum unter Druckanwendung zu pumpen.
Die Wandstärke sdes Umhüllungsblocks 2 ist, um an wertvoller Einbettungsmasse soweit wie möglich zu sparen, ohne daß deren günstige Korrosions- und Wärmeschutzeigenschaften dabei verlorengehen, in bestimmter Weise in Abhängigkeit vom Rohraußendurchmesser dzu wählen, und zwar soll s=9 ■ (/3^ Ar0) sein, wobei s und d in Millimetern zu messen sind, d größer als 40 mm sein und Ao zwischen 3 und 5 liegen soll. So beschaffene: Leitungsrohre können am Einsatzort, also in dem entsprechend auszuhebenden Erdgraben, bequem verlegt werden, wozu sie an ihren gegenseitigen Anschlußstellen lediglich noch mit entsprechender Isolier- und Einbettungsmasse umgössen werden müssen, so daß man dann zu einer durchgängig
so wärmeisolierten und korrosionsgeschützten eingebetteten Fernheizleitung kommt, die auch höhere Temperaturen bis zu 170°C ausgesetzt werden kann, ohne daß dadurch der Einbettungs- bzw. Umhüllungsblock 2 etwa bereits zu stark erweichen würde.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Isolier- und Einbettungsmasse für von einem erhitzten Medium zu durchströmende, unterirdisch zu verlegende Rohrleitungen, insbesondere Fernheizleitungen, wobei die Masse überwiegend Bitumen sowie stark wärmedämmende körnige Zuschlagstoffe enthält und in heißflüssig aufbereitetem Zustand unmittelbar um die Rohrleitung gießbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Masse aus 75 bis 95 Gewichtsprozent geblasenem Bitumen und 25 bis 5 Gewichtsprozent Gummi bzw. Kautschuk in Granulat- und Mehlform besteht, wobei das Verhältnis zwischen Mehl- und Granulat-Gewicht 1 :10 oder etwas mehr beträgt.
2. Isolier- und Einbettungsmasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gummi- bzw. Kautschukgranulat-Anteii teilweise durch Perlite ersetzt ist.
3. Isolier- und Einbettungsmasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gummi- bzw. Kautschukgranulatanteil teilweise durch geschäumtes Glas von ca. 3 mm Korngröße, sogenanntes Siliperl ersetzt ist.
4. Isolier- und Einbettungsmasse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, die zu einem die Rohrleitung umhüllenden Block von kreisringförmigem Querschnitt geformt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die in Millimetern zu messende Wandstärke (s) des Umhüllungsblocks (2) in Abhängigkeit von dem Außendurchmesser (d) des Rohres (1) 5=9 ■ ({d~- k0) beträgt, wobei dgröüer als 40 mm ist und die Konstante k0 zwischen 3 und 5 liegt.
DE19742448795 1974-10-12 1974-10-12 Isolier- und Einbettungsmasse für unterirdisch zu verlegende Rohrleitungen Expired DE2448795C3 (de)

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