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DE2448782A1 - Vorrichtung zur portionierten abgabe von pulver-, korn- oder stueckfoermigem futtermaterial, wie fische - Google Patents

Vorrichtung zur portionierten abgabe von pulver-, korn- oder stueckfoermigem futtermaterial, wie fische

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Publication number
DE2448782A1
DE2448782A1 DE19742448782 DE2448782A DE2448782A1 DE 2448782 A1 DE2448782 A1 DE 2448782A1 DE 19742448782 DE19742448782 DE 19742448782 DE 2448782 A DE2448782 A DE 2448782A DE 2448782 A1 DE2448782 A1 DE 2448782A1
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DE
Germany
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opening
container
disc
vibrator
sleeve
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Application number
DE19742448782
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English (en)
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DE2448782C2 (de
Inventor
Karl Thore Sterner
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE2448782A1 publication Critical patent/DE2448782A1/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/06Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing powdered or granular material
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K61/00Culture of aquatic animals
    • A01K61/80Feeding devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/30Methods or devices for filling or emptying bunkers, hoppers, tanks, or like containers, of interest apart from their use in particular chemical or physical processes or their application in particular machines, e.g. not covered by a single other subclass
    • B65G65/34Emptying devices
    • B65G65/40Devices for emptying otherwise than from the top
    • B65G65/44Devices for emptying otherwise than from the top using reciprocating conveyors, e.g. jigging conveyors
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A40/00Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production
    • Y02A40/80Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production in fisheries management
    • Y02A40/81Aquaculture, e.g. of fish

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  • Farming Of Fish And Shellfish (AREA)
  • Medicinal Preparation (AREA)
  • Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)

Description

Herr Karl Thore Sterner, S - 781 08 Borlänge 8/SCHWEDEN
" Vorrichtung zur portionierten Abgabe von pulver-, korn- oder stückförmigem Puttermaterial . wie Fische "
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur portionierten Abgabe von pulver-, korn- oder stückförmigem Futtermaterial an Tiere, wie Fische, von der im klassifizierenden Teil des Patentanspruches 1 angegebenen Art.
Vorrichtungen zur Abgabe von Fischfutter sind bereits bekannt. Eine derartige Vorrichtung umfasst einen mit Futter gefüllten Behälter, in dem Organe angeordnet sind, die an eine Druckluftquelle angeschlossen sind und die bei Betätigung eine Portion
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Futter auf die unterhalb des Behälters befindliche Wasseroberfläche ausblasen. Zum Betrieb dieser Vorrichtung sind eine Druckluftquelle,Ventile und andere kostspielige und komplizierte Organe erforderlich,weshalb sie nur begrenzt Anwendung fand.
Die vorliegende Erfindung bezweckt die Beseitigung der Nachteile der bereits bekannten Vorrichtungen und die Schaffung einer billigen, einfachen und wirksamen Futterportionierungsvorrichtung mit den in den kennzeichnenden Teilen der Patentansprüche angegebenen Merkmalen.
Gemäss der Erfindung wird diese Aufgabe bei einer Vorrichtung zur portionierten Abgabe von pulver-, korn- oder stückförmigem Puttermaterial an Tiere, wie Fische, dadurch gelöst, dass ein innerhalb des Behälters angebrachter Vibrator mit einem vibrierenden Teil versehen ist, an dem eine in einem vorausbestimmten Abstand von und unter einer Futtermittel-Austrittsöffnung liegenden Scheibe befestigt ist, deren Fläche diejenige der Öffnung übersteigt, wodurch bei betätigtem Vibrator eine konstante Menge an Futtermaterial pro Zeiteinheit über den Rand der Scheibe an die zu fütternden Tiere abgegeben wird.
Dabei kann die vibrierende Bewegung des vibrierenden Teiles und damit der Scheibe im wesentlichen geradlinig und horizontal und/oder vertikal hin- und hergehend sein.
Bevorzugt ist es weiterhin, dass die vibrierende Bewegung des vibrierenden Teiles und damit der Scheibe in einer horizontalen Ebene kreisend ist.
Weitere bevorzugte Merkmale ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Der Schutzumfang des Erfindungsgegenstandes erstreckt sich nicht nur auf die Merkmale der einzelnen Ansprüche, sondern auch auf deren Kombination.
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- 3 -
Die Erfindung wird nun anhand der beiliegenden Zeichnung näher beschrieben,deren Figur eine teilweise geschnittene Perspektivansicht einer Portionierungsvorrxchtung nach der Erfindung darstellt.
Mit 1 ist ein Behälter bezeichnet, der eine Menge an Futterinittel, vorzugsweise an kornförmigem Fischfutter enthält. Der Behälter 1 ist mit Hilfe eines Handgriffes 3 beispielsweise an einem mit einem Haken versehenen Seil über einem Teich oder Bassin mit Fischen oder Fischbrut aufhängbar. 'Im Boden des Behälters l,der von einem herkömmlichen Kunststoffeimer gebildet wird, ist eine kreisförmige Öffnung 5 vorgesehen. Der Rand der Öffnung ist mit 7 bzeichnet.Ein Einsatz 9 umfasst teils eine Hülse 11,welche die Form eines hohlen Kegelstumpfes hat,dessen oberer Teil mit einem ringförmigen Flansch 13 versehen ist, teils einen Vibrator 15, der an einem dreiarmigen Halter 17 befestigt ist,welcher mit der Hülse zweckmässigerweise einstückig ausgebildet ist, und teils eine kreisförmige Scheibe 19,die mittels einer Schraube od.dgl. an einem vibrierenden Teil 21 des Vibrators 15 befestigt ist.
Die vibrierende Bewegung des Teiles 21 ist vorzugsweise horizontal und geradlinig hin- und hergehend, doch ist auch eine kreisende horizontale Bewegung oder eine vertikal auf- und niedergehende Bewegung denkbar.
Der Aussendurchmesser des ringförmigen Flansches 13 der Hülse 11 ist etwas grosser als der Durchmesser der Öffnung und der Flansch ist vorgesehen, um am Rand 7 der Öffnung 5 aufzuliegen,wenn der Einsatz 9 in den Behälter 1 eingesetzt ist und die in der Figur gezeigte Lage einnimmt. Die Scheibe 19 hat geringeren Durchmesser als die Öffnung 5, weshalb die Scheibe Ohne Schwierigkeit durch die Öffnung 5 durchgeführt werden kann, wenn der Einsatz 9 im Behälter 1 plaziert werden soll.
Der Durchmesser der Scheibe 19 ist etwas grosser als die untere in der Hülse 11 ausgenommene kreisförmige Futtermittel-
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Austrittsöffnung 23 und liegt in einem zweckmässigerweise einstellbaren Abstand von dieser, der von der Teilchengrösse des Futtermaterials bestimmt wird. Bei der Inbetriebsetzung des Vibrators 15 wird auch die Scheibe 19 in Vibration versetzt und das in der Hülse 11 und im Behälter 1 befindliche Puttermaterial - welches Material bei stillstehendem Vibrator 15 an der Scheibe 19 anliegt, ohne über deren Rand herabzufallen wird über den Rand der Scheibe 19 ausportioniert.
Die Scheibe 19 kann ggf. an ihrer der öffnung 23 zugewandten Seite mit einem Rautenmuster versehen sein,das von horizontalen, sich über die gesamte Fläche erstreckenden und zueinander rechtwinklig verlaufenden Nuten gebildet wird. Dieses Muster bewirkt, dass das an der Scheibe 19 anliegende Futtermaterial bei der schwingenden Bewegung des Vibrators und damit der Scheibe 19 gleichmässiger über die Scheibe. 19 verteilt und gleichmässig über deren ümfangsrand ausgegeben wird. Das Muster - und selbstverständlich auch der Abstand zwischen der öffnung 23 und der Scheibe 19 - bewirkt ausserdem, dass das Futtermaterial bei stillstehendem Vibrator 15 auf der Scheibe 19 an ihrer Oberseite mit Perforierungen versehen sein und / oder auf andere ge&eignete Weise profiliert sein.
Im unteren Teil der Hülse 11 ist ein Loch vorgesehen, in das eine Einstellvorrichtung in Form einer Schraube 25 eingeführt ist. Aufgabe der Einstellvorrichtung ist es, die Hublänge des vibrierenden Teiles 21 su regeln, um dadurch die pro Zeiteinheit aus dem Behälter 1 abgegebene Menge an Futtermaterial einzustellen. Der Teil 21 führt bei eingeschaltetem Vibrator 15 eine hin- und hergehende Bewegung in Längsrichtung der Schraube 25 aus und die Länge dieser Bewegung wird bei Einschrauben der Schraube verringert und bei Herausschrauben vergrössert. Wenn die Schraube 25 ganz eingeschraubt ist, erhält der Teil 21 überhaupt keine Bewegung, und wenn die Schraube aus der Bewegungsbahn des Teiles entfernt worden ist, wird der Teil überhaupt nicht beeinflusst,so dass dessen Ausschlag maximal wird.
509825/02£7
K a»
Anstelle der Schraube 25 kann die Einstellvorrichtung von einem an der Wandung des Behälters 1 bzw. der Hülse 11 befestigten Regelwiderstand ( nicht gezeigt ) gebildet werden, der elektrisch an den Vibrator 15 angeschlossen ist, welcher einen Elektromotor umfasst, und andererseits mit einer geeigneten Stromquelle verbunden ist, um je nach Teilchengrösse des angewendetenFuttermaterials die schwingende Bewegung des "Vibrators 15 zu variieren, so dass eine gleichmässige Verteilung und eine quantitativ zweckmässige Abgabe des Materials sichergestellt wird. Der Regelwiderstand kann auch einen Schalter zum Ein- bzw.Ausschalten des Stromes zum Vibrator 15 umfassen. Zweckmässigerweise sind ein oder mehrere Putterbehälter 1 auf solche Weise an eine Elektrozentrale angeschlossen, dass sämtliche Regelwiderstände und somit Vibratoren 15 aller Behälter durch Betätigung eines in der Zentrale angeordneten Schalters unter Strom gesetzt werden können. Die Zentrale kann auch einen Regelwiderstand umfassen, der die Stromzuführung zu sämtlichen Vibratoren 15 regelt. Durch die Anordnung von separaten Regelwiderständen an jedem Behälter 1 kann von jedem Behälter eine Futtermenge abgegeben werden, die an die Anzahl an Fischen und die Grosse der Fische angepasst ist, die sich in jedem Bassin befinden, obwohl die portionierte Abgabe von einem Platz, der sieh im Abstand von den Futterbehältern befindet, zentral gesteuert wird.
Der oben beschriebene Einsatz 9 kann als getrennte Einheit hergestellt sein. Der Einsatz ist im Verhältnis zum Behälter 1 von geringer Grosse, weshalb die Kosten für die Lagerhaltung und den Transport mehrere Einsätze sehr niedrig werden. Der einen Einsatz kaufende Kunde kann auch selbst wählen,welche beliebigen Behälter er als geeignet ansieht, um darin den Einsatz 9 zu plazieren. Die einzige Maßnahme, die er treffen muss, ist die Anbringung eines kreisförmigen Loches 5 im Boden des Behälters 1, wobei der Durchmesser des Loches 5 etwas kleiner ist als der Aussendurchmesser des ringförmigen Flansches 13.
Es dürfte klar sein, dass die Erfindung nicht auf die oben beschriebene und in der Zeichnung veranschaulichte Ausführungsform eingeschränkt ist, sondern dass eine Vielzahl von Modifi-
" 6 " 509825/026?
kationen davon im Rahmen der nachfolgenden Patentansprüche möglich ist.
Bei einer weiteren Ausführung der Erfindung ist der Vibrator 15 mit seinem Vibrationsteil ( 21) und der Scheibe 19 auch ohne Hülse 11 im Behälter 1, beispielsweise durch die Strebne 17, festgelegt, wobei die Behälteröffnung 5 die Futtermittel-Austrittsöffnung bildet und von der unterhalb des Behälterbodens liegenden Scheibe 19 überdeckt wird. Die Einstellvorrichtung 25 bzw. der Regelwiderstand lagert dann in der Wandung des Behälters 1.
Auch lässt sich in den Behälter 1 ein Trichter einsetzen,der die Futtermittelaustrittsöffnung bildet und den Vibrator 15 mit unterhalb des Trichters liegenden Scheibe 19 trägt.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist einfach und kostensparend aufgebaut und zeigt eine sichere Arbeitsweise bei individueller Abgabeeinstellmöglichkeit.
*■ 7 «·
5O982S/G267

Claims (1)

  1. Patent ansprüche
    Vorrichtung zur portionierten Abgabe von pulver-, korn- oder stückförmigem Futtermaterial an Tiere, wie Fische, umfassend eine im Boden eines Behälters ausgenommene öffnung, dadurch gekennzeichnet, dass ein innerhalb des Behälters (1) angebrachter Vibrator (15) mit einem vibrierenden Teil ( 21 ) versehen ist, an dem eine in einem vorausbestiimnten Abstand von und unter einer Futtermittel-Austrittsöffnung (23,5) liegenden Scheibe ( 19) befestigt ist, deren Fläche diejenige der öffnung (23»5) übersteigt, wodurch bei betätigtem Vibrator ( 15) eine konstante Menge an Futtermaterial pro Zeiteinheit über den Rand der Scheibe ( 19 ) an die zu fütternden Tiere abgegeben wird.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch !,dadurch gekennzeichnet, dass die vibrierende Bewegung des vibrierenden Teiles (21) und damit der Scheibe (19) im wesnetlichen geradlinig und horizontal und/oder vertikal hin- und hergehend ist.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1,dadurch gekennzeichnet, dass die vibrierende Bewegung des vibrierenden Teiles ( 21) und damit der Scheibe ( 19 ) in einer horizontalen Ebene kreisend ist.
    Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Vibrator (15) im Behälter ( 1 ) in unmittelbarem Anschluss an die öffnung (5) befestigt ist.
    509825/0267
    Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet» dass der Abstand zwischen der Öffnung ( 23, 5) und der Scheibe (19) in Abhängigkeit von der Teilchengröße des pulver-, korn- oder stückförmigen Puttermaterials einstellbar ist.
    6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die der Öffnung ( 23, 5) zugewandte Seite der Scheibe ( 19 ) profiliert und/oder perforiert ist.
    7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der der Öffnung (5) zugewandte Teil der Wandung des Behälters ( 1 ) konisch verläuft.
    Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 1 bis 3·. oder 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Vibrator (15) in einer denselben zumindest teilweise umgebenden Hülse (11) befestigt ist, die zusammen mit dem Vibrator (15) und dem zugehörigen vibrierenden Teil ( 21 ) sowie der Scheibe (19 ) einen Einsatz ( 9 ) bildet, der lösbar in einer Öffnung ( 5) im Boden eines grösseren Behälters (1) angeordnet ist.
    9. Vorrichtung nach Patentanspruch 8,dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse ( 11 ) konisch ausgebildet und mit ihrer kleineren Öffnung ( 23) der Scheibe ( 19 ) zugewandt ist.
    Io. Vorrichtung nach Patentanspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die grössere Öffnung der Hülse ( 11 ) von einem ringförmigen Plansch ( 13) umgeben ist, der zur Anlage am Rand
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    (7) der Bodenöffnung ( 5) des Behälters ( 1) vorgesehen ist,
    11. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 8 bis Io, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der Scheibe ( 19 ) kleiner ist als der Durchmesser der öffnung ( 5 ) des Behälters (1).
    12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, gekennzeichnet durch einen an der Aussenseite der Behälterwandung (1) bzw. der Hülse ( 11) montierten Regelwiderstand zur Änderung der Frequenz der vibrierenden Bewegung des Vibrators.
    13. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 1 bis 11,
    dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der im wesentlichen x geradlinigen und horizontal und / oder vertfal hin- und hergehenden Bewegung des vibrierenden Teiles (21) und damit der Scheibe (19 ) mittels einer im Anschluss an den Vibrator (15) angeordneten, manuell betätigbaren Einstellvorrichtung ( 25 ) einstellbar ist.
    14. Vorrichtung nach Patentanspruch 8,9»Io oder 11 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellvorrichtung ( 25 ) von einer Schraube gebildet wird, die lösbar in der Hülse (11) oder in jenem Element befestigt ist,an welchem der Vibrator (15) befestigt ist.
    15. Vorrichtung nach Patentanspruch 1*1, dadurch gekennzeichnet, dass der vibrierende Teil (21) direkt von einem Ende der Schraube ( 25 ) betätigbar ist und dass das andere Ende der Schraube ( 25 ) mit einem Griffteil versehen ist, der mit den Fingern der Hand anfassbar ist,um die Schraube (25) gegen den vibrierenden Teil (21) zu drehen.
    S09825/G2S?
    Leer seife
DE2448782A 1973-10-25 1974-10-12 Vorrichtung zur portionierten Abgabe von pulver-, korn- oder stückförmigem Futtermaterial an Tiere, insbesondere Fische Expired DE2448782C2 (de)

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SE7314519A SE376832B (de) 1973-10-25 1973-10-25
SE7406161A SE387820B (sv) 1973-10-25 1974-05-08 Anordning med vibrator, for utportionering av fiskfoder

Publications (2)

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DE2448782A1 true DE2448782A1 (de) 1975-06-19
DE2448782C2 DE2448782C2 (de) 1985-05-09

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DE (1) DE2448782C2 (de)
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FR (1) FR2248787A1 (de)
IT (1) IT1023887B (de)
NO (1) NO142772C (de)
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IT1023887B (it) 1978-05-30
NO142772C (no) 1980-10-15
SE387820B (sv) 1976-09-20
FR2248787B1 (de) 1981-06-12
NO743821L (de) 1975-05-20
NO142772B (no) 1980-07-07
JPS5743208B2 (de) 1982-09-13
SE7406161L (sv) 1975-11-10
FR2248787A1 (en) 1975-05-23
DK557474A (de) 1975-06-16
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CA1006480A (en) 1977-03-08

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