DE2448754A1 - Heizstromversorgung fuer eine hochspannungsbetriebene elektronenroehre - Google Patents
Heizstromversorgung fuer eine hochspannungsbetriebene elektronenroehreInfo
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Description
pun. 7179 deen//
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DipL-fr.q. !^:-nch Hartmann
ι'. ■: ux:cjszor
."."I..,.;: '^,γ. Philips' GIoeilamponfabriekeD
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Akta: PHN- 7179
Anmeldung vomi ^ 11 · Okt. 1974
Anmeldung vomi ^ 11 · Okt. 1974
Hex ζ s tromve rsorgung für eine hochspannungsbetrxebene
Elektronenröhf-e
Die Erfindung betrifft eine Anordnung mit einer liochspannungsbetriebenen Elektronenröhre, insbesondere mit
einer Röntgenröhre und Mitteln zum Versorgen und Einstellen der Heizstromversorgung einer derartigen Röhre als Funktion
einer Steuerspannung.
Der Nachteil bei einer derartigen Anordnung ist, dass man verschiedene Betriebsbedingungen, wie die
Röhrenspannung (die die Härte der erzeugten Röntgenstrahlung
bestimmt) bzw. den Röhrenstrom(der die Intensität dieser
Strahlung bestimmt)r bestimmen können möchte - voraussagbar
einstellen können möchte -in den Augenblicken, in denen die
1 «
Röhre ausser Betrieb ist. Insbesondere beim Anfertigen von
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Röntgenaufnahmen darf der Patient nicht unnötig der Röntgenstrahlung
ausgesetzt werden, während auch die Röhre nicht unnötig Energie verbrauchen soll, was unnötigen Verlust und
Einbrennen der Anode mit sich bringen könnte; man arbeitet deshalb mit kürzeren Belichtungszeiten, während welcher die
Röhre im Betrieb ist, während die Belichtung wieder durch Ausschalten der Röhre beendet wird, insbesondere indem die
Spannung an der Röhre abgeschaltet oder so weit herabgesetzt wird, dass nahezu kein Röhrenstrom, mehr fliesst.
Wenn jedoch die Röhre kein Strom mehr durcli-
fliesst, bildet· es ein Problem, den Röhrenstrom z.B. durch Vergleichen mit einem gewünschten Einstellstrom auf einem
gewünschten Wert festzusetzen. Die Erfindung gibt jetzt
Mittel an, um in diesem Zeitraui) in dem die Röhre kein
Strom durchfliesst, doch eine derartige. Heizstromeinstellung zu bewirken, dass direkt beim Einschailten der vollen
Betriebsspannung an der Röhre der gewünschte voraussagbare Röhrenstrom fliesst. Die Erfindung ist dazu dadurch gekennzeichnet,
dass sie
- Mittel (l-,) zum Umwandeln der Steuerspannung (V„.) in eine
. Komponente (a.. Vp. + b ) enthält, die von V linear
abhängig ist,
- Mittel (ip) zum Umwandeln der Röhrenspannung (V-) in eine
. Komponente (a„ log V„ +^2) enthält, die linear abhängig
ist vom Logarithmus der Röhrenspannung,
- Mittel (l~) zur Bildung einer Komponente enthält, die dem
. Produkt der Abweichung von der S teuer spannung (Vp«) J-n
bezug auf einen' bestimmten Wert und dem des Logarithmus der
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Röhrenspannung in bezug auf einen bestimmten liert proportional
ist, und-
- Mittel -(21 ) zum Summieren dieser Komponenten zur Lieferung
- Mittel -(21 ) zum Summieren dieser Komponenten zur Lieferung
eines Zielwertes (Sollwert I „a ) für die Heizstromsoll
^Versorgung der Röhre enthält.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen: ' '
Fig. 1 ein allgemeines Prinzipschaltbild, ' Fig. 2 Kennlinien des Heizstromes als Funktion
des gewünschten Röhrenstromes, . . ·
Figuren 3, kt 5 t 6 und 8 Teilschaltungen der
in Fig. 1 dargestellten Blöcke,
Figuren 7 und 9 Spannungszeitdiagramme von Signalen zur Erläuterung der Wirkungsweise.
In Fig. 1 ist mit k die Kathode und mit a die
Anode einer Elektrodenröhre, insbesondere einer Röntgenröhre, bezeichnet, deren Betriebsbedingungen auf voraussagbare Weise
in Abhängigkeit von einem externen Steuersignal VR. eingestellt
werden müssen. Dieses Steuersignal kann von Hand einstellbar sein, kann aber auch durch weitere in. der hiermit ,
niederländischen
zusammenhängenden/Anmeldung 73 W 037 beschriebene Mittel ■
erhalten sein, die auf die einzustellende Belichtungszeit» Härte und Intensität ansprechen, denen das zu bestrahlende
Objekt, in diesem Falle der Patient, ausgesetzt werden muss. Die Steuerung des Ganzen erfolgt über ein externes Steuersignal
Dieses als V bezeichnete Steuersignal ist eine bestimmte
Funktion des Röhrenstromes i , und zwar nach de^Formel -
= C1 lffigi — c„j Vn. in Volt und i in mA ausgedrückt,
-£0-9816/0349
ff )
i t 1
24A8754
beträgt c Ä?8 und c_^20. Die Regelbereiche sind z.B. wie
folgt: - 10 V^ VpA^ +19 V und 20 mA'4 Ja 4>
6>3 A* Beim
Durchleuchten sind die Röhrenströme um einen Faktor 100 geringer, bei dan entsprechenden Vn.-Werten.
XUL
Die Röhrenheizstromkennlinie einer Röntgenröhre weist einen annähernd linearen Zusammenhang zwischen dem
Heizstrom X1 und dem Logarithmus des Röhrenstromes i mit
ι a
der Röhrenspannung als Parameter auf. Verfügt man über ein • Regelsignal, dass dem Logarithmus des Röhrenstromes proportional
ist, kann man in einem Funktionsgenerator eine Spannung erzeugen, die den Heizstrom i„ für den gewünschten
Röhrenstrom i ergibt.
Im Diagramm nach Fig. 2 sind eine Anzahl Kurven (a, b und c) dargestellt, die die Funktion i„ = f(lqg\-i )
darstellen.
Ausgangspunkt bei der technischen Verwirklichung dieses Funktionsgenerators ist die Kurve a. Diese Kurve wird
in eine Anzahl Abschnitte geteilt und darauf linear behandelt, Jeder Abschnitt erfordert somit eine getrennte Einstellung.
Die gefundene Kurve ist nur bei einer festen Röhrenspannung einwandfrei (vorläufig ist 80 kV gewählt worden).
Bei höherer bzw. niedrigerer Röhrenspannung V13
wird man für gleiche Röhrenströme weniger bzw. mehr Heizstrom liefern müssen.
Die Korrekturgrösse, die man in die Kurve a
einführen muss, ist jedoch auch noch vom Röhrenstrom abhängig, Bei niedrigen Röhrenströmen wird man als Funktion der Rührenspannung
weniger als bei hohen Röhrenströmen zu korrigieren
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brauchen.
Zunächst wird jetzt eine Korrektur ^If1 an der
Kurve a bei einem festen V.-Wert für die Röhrenspannungen
50 kV (Kurve a1) und 125 kV (Kurve a11) eingestellt.
Diese Kurven liegen parallel z.ur ursprünglichen Kurve a. Um die gewünschten Kurven b und c zu verwirklichen,
wird darauf noch eine Bearbeitung durchgeführt, die einen dritten Koeffizienten & If ergibt, wodurch sich die
gestrichelten Kurven a1 und a'· um die Punkte P und Q zu den
Kurven b und c drehen.
Dieser Korrekturkoeffizient wird durch einen
Vervielfacher geliefert, insbesondere durch einen Vierquadrant■
vervielfacher, der eine Spannung liefert, die vom Logarithmus
der Röhrenspannung V_ linear abhängt.
Die Korrektur AIf2 ist gleich Null für
„„ = V„A„ und/oder für T^ = 80 kV (Kurve a). Für andere
RA RAO ' ■ B x
Werte ist das Vorzeichen von &If„ direkt aus der Figur ablesbar.
Der Heizstromtransformator T für die Kathode k ist mit einem Mittelabgriff an der Primärseite ausgeführt.
Über die Schalttransistoren T1 und Tp wird über die Hälfte
der Primärwicklung die Gleichspannung V geschaltet. Die
dazu der Basis der Transistoren zugeführten Impulszüge sind um 180° in der Phase verschoben. Durch Variieren der Breite
der. Impulse kann man den Effektivwert des Heizstromes regeln.
Die Impulsbreite wird in einer Schaltung
bestimmt (Block III), wobei am Eingang der Soll- und der Ist-Wert des Heizstromes if. verglichen werden.
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Die Impulsbreite wird bei normalem Betrieb
soweit nachgesteuert, dass die Differenzspannung am Eingang . des Blockes III nahezu 0 Volt ist.
Der. I ,,„-Sollwert wird in einem Funktionse±i
generator (Block i) erzeugt, der beim gegebenen Gleichspannungseingangssignal
VRA den entsprechenden Ief.f-Sollwert
wählt. .
Im Block II wird der I6^-Is twert aus dem gemessenen
Signal am Widerstand R im primären Heizstromkreis bestimmt.
Bei einem gegebenen Wert der Steuerspannung V muss der Röhrenstrom 1 nach der Formel VÜA = C1 log i - c
festgelegt werden.
Der Blook I besteht aus der Teilschaltung nach
Fig. 3· Das externe Steuersignal V . wird einerseits der
XCA
linearen Stufe I1, die V in I = a V + b. umwandelt,
und andererseits eine Vervielfachungsstufe I_ zugeführt, in
der VR. mit log V_ nach der Vierquadrantenvervielfachung
Δΐί2 = a3^VRA ~ VRAO^ x (log VB " b3^ vervielfacht wird,
während aus der Röhrenspannung V_. ein Signal proportional
log VB hergeleitet ist, das ausser der erwähnten Stufe I«,
der linearen Stufe I„ zugeführt wird, die einen Strom
^If.. = a^'log V, + bp liefert. In der Summier stufe <Ξ werden
die erzeugten drei Ströme 1^.Q, &If<
und i^I^p addiert, so
dass das entgültige erzeugte Signal I _„ den gewünschten
Λ FunktionsZusammenhang mit V„. aufweist. Es ist dabei zu
,erwarten, dass der während der Aufnahme (also.wenn die Röhrenspannung
Vß eingeschaltet ist) fliessende Röhrenstrom i& dann
, '
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gerade die Gleichung VRA = C1 log ±a - c., folgt# Würde in
¥irklichkeit doch eine Abweichung von dieser Gleichung auf- ·
treten, so kann sie wie folgt korrigiert werden:
Durch Messung des Röhrenstromes i (in der externen Einheit A), durch Umwandeln in einen V-.'-Wert
nach Vn' = οΛ log i - co und durch Zuführen an einen
RA. 1 a <£
Differenzverstärker im Block IV wird ein Strom A1^o er~
halten, der im gegenkoppelnden Sinne der Summierstufe2i des
Blockes I zugeführt wird. Der Block IV enthält dabei weiter einen (elektronischen) Schalter, der den Strom i\Tf~ nur
an die Summierstufe i. weiterleitet, wenn die Röhrenspannung
Vg auf voller Stärke eingeschaltet ist. '
Für die Einheit A kann die Schaltung nach Fig. h \
dienen. Sie basiert auf der Eigenschaft von Transistoren (und Dioden), dass der Logarithmus des Stromes der' Basisemitter
spannung der Formel
proportional ist. Der ankommende Strom i gelangt an einen
Operationsverstärker 1, dessen Ausgang mit der Basis eines ersten Transistors 2 verbunden ist. Dieser Transistor ist mit
einem Transistor 3 in Reihe geschaltet. Die Reihenschaltung
ist zwischen .der Zuführungsklemme für einen Strom i und der
Zuführungsklemme für einen Bezugsstrom i angeordnet, der dem Eingang eines Operationsverstärkers k zugeführt wird. Der
Ausgang dieses Verstärkers führt zu den miteinander verbundenen Emittern der Transistoren 2 und 3, wodurch eine
Gegenkopplungsstrecke gebildet wird, die dafür sorgt, dass
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Strom i nahezu. C^-eich dem Sta^om i und der1 Strom j ,.
1 a r.
nahezu gleicli dem Strom j ist. Für die· Spannung C1 = U, ,, -■ TJ
gilt dabei,
IcT Ί Χί\
e 1 = In -—
e 1 = In -—
1 fl x a.
so dass durch die geeignete Wahl von i __ der erforderliche Vcri
für e eingestellt werden kann.
Der Block II in Fig. 1 kann als D.i gitalana I og~
wandler überlicher Form ausgeführt sein. Er liefert ein Gleichspannungssignal I -Ist, dessen Wert dem Ef f ektivi«; i't
C/ J. X
der Stromimpul.se durch den Vidcrstaiid. R entspricht.
Der Differenzverstärker III gibt eine Gleichspannung
ab, die ein Mass für den Unterschied zwischen dem angebotenen If ..-Wert und dem vom Messystern gegebenen
SO J.X
If. .-Wert ist.
ist
ist
Diese Gleichspannung wird einem an Hand dor
Fig. 6 beschriebenen Iinpulsbreitemnodulator zugeführt. An
den Ausgang dieser Schaltung, werden dabei zwei Iinpulszüge mit
fester Frequenz von z.B. 200 Hz gelegt, die in bezug aufeinander um 18O° in der Phase verschoben sind (Fig. 9)·
Die Breite des Impulses ist von der dem Impulsmodulator
angebotenen Gleichspannung abhängig.
Die erwähnten Imptilszüge steuern die Schalttransistoren
T und Tp im Primärkreis des Heizstromtransformators.
In diesem Kreis wird der Effektivwert des Heizstromes
wiederum gemessen, so dass der !Regelkreis gesehlosfct n
ist. Beim Einschalten eines' Vorbereitungsbefehls \v\ix~d der
Regelkreis erst nach einer gewissen Zeit geschlossen,,
BAD 509816/0349
Dadurch sol L erreich! werden, dass die Endstufe
zunächst voll Lg ausgesteuert werden kann, wodurch der HeIz-.Piidon
üvr Rüutgem-öhre schneller die erwünschte Temperatur
err ei ch t. (Bons ting) .
Das Regelsystem spriclit nämlich nur auf den
D ffokt i.vwert des Ileizstx'omos und nicht auf die Temperatur
der !Cathode an.
Deis Pr j nzipachal tb L Ld dieser Schaltung- ist
in Fi(I. i) dargestellt. DLe Zeit, in der der Regelkreis nach
dom Vorbereitungsbefoh L noch nicht geschlossen ist, wird
in der Boost-Schaltung bestimmt.
In der Ruhelage sind die Relais S und S
abgefallen. Dem Komparator K werden 2 Spannungen zugeführt. Die Spannung am Eingang 1 1st gleich -I . Am Eingang 2
liegt In der Ruhelage -I. oder V„. V„ ist eine Spannung,
ist _) j
die dem Vorheizstrom der Fokusse entspricht.
Wird immer mit kleinem Fokus durchleuchtet und
schaltet man von Durchleuchtung auf Aufnahme mit grossem Fokus um, ist If. beim Vorbereitungsbefehl gleich dem
ist
Heizstrom, der den kleinen Fokus versorgt. Dieser Wert darf
dann jedoch nicht dem Komparatoreingang angeboten werden.
Man muss eine Spannung anbieten, die dem Heizstrom entspricht, der beim Vorbercitungsbefehl den Aufnahmefokus
(=V„)- durchmesst.
Beim Durchleuchten, und bei der Aufnahme mit
gleichem Fokus ist das Relais S nicht erregt. Dabei 1st aber
If. auch der Heizstrom, der beim Vorbereitungsbefehl den
Aufnahmefokus durchfliesst.
BAD ORIGINAL
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Sobald das Vo rberei ton. anläuft, wird dor If.
Wert im Kondensator C festgehalten (Kontakt a öffnet sich).
Gleichzeitig· startet auch der Integrator über el Le Kontakte b
und c, wodurch der Eingang 2 des Komparators eine linear
ansteigende Spannung führt.
Sobald diese Spannung die Spannung "If " überschreitet, kippt der Komparator K um, das Relais S,
zieht an und der Kegelkreis wird geschlossen.
Die Boost-Zeit ist somit abhängig:
a) vom Heizstrom, der beim Vorboreiten-Start den Aufnahmofoku.s
durchfloss (Vorgeschichte),
b) vom Heizstrom, der bei Aufnahme gewünscht wird. Solange Relais S„ nach dem Vorbereitungsbefehl noch nicht
geschlossen ist, wird dem Eingang des Begrenzers L die Spannung V angeboten. Hierdurch wird vom Modulator ein
Impulszug mit maximaler Impulsbreite abgegeben, wodurch der Heizstrom auf maximalen Wert gebracht wird,
> Der Begrenzer hat die Aufgabe, die Ausgangs-
spannung zum Modulator auf einen Vert ^ V. zu begrenzen. Dan it
soll verhindert werden, dass der Modulator Impulszüge abgibt, bei denen die Impulsbreite den Wert von 2 ms überschreiten
würde. Durch Variieren von V kann man sogar auf Impulsbreiten
^ 2 ms begrenzen. V. ist somit eine Einstellung, die es
ermöglicht, die maximale Impulsbx'eite und damit den maximalen Heizstrom zu wählen.
Die Schaltung der Impulsbreite ist in Fig. 6
wiedergegeben. In dieser Schaltung wird in einer Kornparatoischaltung
die aus dem Differenzverstärker herrührende Gleich-
5098 16/0349 .,„ >
span nun,"; V mit einer impuJ sförm.i gen Spannung mit fester
Frequenz und Form verglichen (V„).
Der Eingang 1 des !Comparators fülirt eine
exponenlielle Spannung (Fig. ?)i tue mit einer festen Frequenz
von z. .B. ^l 00 Hz zurückgestellt wird.
Die Impulsbrei te L ist von der Gi-össe der
Spannung V gemäss der Formel '
■ V- X = RC In 2
V-V V2 V1
abhängig. Der Effektivwert des Heizstromes ist annäliernd
al Yf·
i on
dr d ^e ff
eί'Γ · r 1 . Bei kleinen Impulsbreiten ist ■ am
^r ij rt τ ■
d "
gröi-stc.']). Im Inipulsbreitemnodulator ist ——rj— minimal bei
kleinen Impulsbreiten.
Der RC-Generator ist derart ausgelegt, dass die dynamische Übertragungsfunktion zwischen V1 und I „_ für
jeden I „„. annäliernd konstant ist.
Dies weist, den Vorteil auf, dass in der
Schal lung des ßcgelkreises mit nur einem ¥ert dei- Ubez^tragungs
funktion I „ = f(\r ) gerechnet zu werden braucht.
Hinter dein Komparator wird der1 Impuls in einen
für LogikschnltTingen geeigneten Pegel umgewandelt.
J)er 400 Hz Impuls aus dem Impulsbreitendemodulal-oi-"
wi i'd der Schaltung nach Fig. 8 zugeführt.
Eine Leitung führt einen symmetrischen 200 Hz
Kechteckimpu]s, der mit dem ^00 Hz Impulszug auf der anderen
Leitung phasengleich ist (Fig. 9).
Da die Umkehrstufe an einem der Eingänge des NAND-Gatter.s 11 das 200 Hz Eingangssignal umkehrt, wird also
509816/0349 BAD
der Ausgangsiinpuls pt in bezug auf den Ausgangs:! injjuls p„, um
18O° in der Phase verschoben sein. Die Iinpulszüge p„ und p,
werden jetzt deal Schalttransistoren T^ U3id T2 des Priuiärlcreises
des Heizstromtransfonnators
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Claims (2)
- PiIN. ? \79 deen/vr/veen 7.10. 197-;l·( 1.J Anordnung· mit einer hochsjjannungsbetriebenenIJ Lektroiienröhre, insbesondere mit einer Röntgenröhre und Mitteln zum Versorgen und Einstellen der Heizstromversorgimg einer· derartigen Röhre als Funktion einer Steuerspannung, dadurch gekennzeichnet, dass- Mittel (I1) zum Umwandeln der Steuerspannung ("^w Δ ^ "*"n e^-ne Komponente (a V + Ij1), die von V^. linear abhängig ist,- Mittel (iy) zum Umwandeln der· Röhrenspannung (V ) in eine Komi3onente (a„ log Vß + b„), die vom Logarithmus der Röhrenspannung.linear abhängig ist,- Mittel (x ) zur Bildung einer Komponente, die dem Produkt der Abweichung \ron der Steuerspannung (V ) in bezug auf einen bestimmten Wert und dem des Logarithmus der Röhrenspannung in bezug auf einen bestimmten Wert proportional ist und- Mittel (^ ) zum Summieren dieser Komponenten zur Lieferung eines Sollwertes (i soll) für die Heizstromversorgung der Röhre vorgesehen sind.
- 2. Anozxlnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (a) zum Umsetzen des während des Betriebs auftretenden Röhrenstromes i in eine vom Logarithmus diesesRöhrenstromes linear abhängige Spannung (V ·) vorgesehen sindJtCn.die nach Vergleich mit der Steuerspannung (v.) eine weitere Korrekturkomponente (/^If ) des Sollwertes erzeugena. 3· Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurchgekennzeichnet, dass der Sollwert (i „„ soll) -und eine dem faktisch auftretenden Heizstrom' (i „„Ist) proportionale Spannung einem Komparator zugeführt werden, dessen Ausgang einen Iinpulsbreitemodulator steuert, der dem Heizfaden der509816/0349Röhre breitenmodul.i. er te Stromiinpulse zuführt.509816/0349Leerseite
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