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DE2448561A1 - Materialstangen-vorschubeinrichtung fuer drehautomat - Google Patents

Materialstangen-vorschubeinrichtung fuer drehautomat

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DE2448561A1
DE2448561A1 DE19742448561 DE2448561A DE2448561A1 DE 2448561 A1 DE2448561 A1 DE 2448561A1 DE 19742448561 DE19742448561 DE 19742448561 DE 2448561 A DE2448561 A DE 2448561A DE 2448561 A1 DE2448561 A1 DE 2448561A1
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piston
pressure
guide tube
passage
oil
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DE19742448561
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Philippe Scheurer
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Individual
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)
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Description

Patentanwälte 2 4 A 8 5 6 1 Dlpl.-fng. H. Albrecht Dipl.-lng. D.-W. Luke -j g OKT.
1 Berlin 28 (Frohnau)
Edelhofdamm 26
Telefon (030) 401 25 68
Philippe Scheurer Develier (Schweiz)
Materialstangen-Vorschubeinrichtung für Drehautomat
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Materialstangen-Vorschubeinrichtung für einen Drehautomaten, dessen Werkstückspindel mit einer Spannzange ausgerüstet ist, die sich am Ende eines Bearbeitungszyklus öffnet, mit mindestens einem Führungsrohr zum Führen der Materiälstange, die in der Spannzange der Werkstückspindel gehalten ist und mit Mitteln zum Ausüben eines Druckes auf die Materialstange, um sie daran zu hindern, in axialer Richtung fest mit der Spannzange verbunden zu bleiben am Ende der Bearbeitungszyklen, wenn die Spannzange geöffnet wird.
Man kennt bereits derartige Vorschubeinrichtungen,' in denen die besagten Druckausübungsmittel rein mechanischer Bauart sind und beispielsweise im Inneren des Führungsrohres einen Stössel aufweisen, der eine Fahne besitzt, die seitlich aus dem Führungsrohr durch einen Schlitz desselben herausragt und der in der Längsrichtung des Führungsrohres betätigt wird durch
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eine ausserhalb des Führungsrohres gelegene Antriebsvorrichtung Diese Vorschubeinrichtungen rein mechanischer Bauart sind kompliziert und im Betrieb störungsanfällig und auch lärmverursachend, besonders wenn die Materialstange mit grosser Drehzahl dreht. Ausserdem verursacht die Reibung der Materialstiinge ara Stössel Abfälle, die das Innere des Rohres verschmutzen können. Hingegen ermöglichen es diese Vorschubexnrichtungen rein mechanischer Bauart ohne allzu grosse Schwierigkeit, den Stössel zurückzuziehen, namentlich um ihn aus dem Spindelstock und der Werkstückspindel herauszuziehen, dann wenn, nachdem die Material-Stange bereits weitgehend aufgebraucht ist, dieser Stösnel ziemlich weit bis in das Innere der Werkstückspindel bzw. der; Spindel Stockes eingedrungen ist. Dieser Rückzug ist in diesem Falle erforderlich um eine seitliche Bewegung des Führungsrohres zu ermöglichen, welches dann: entweder mit einer anderen Materialstange zu beschicken und dann wieder auf die Werkstückspindel auszurichten ist, oder einem anderen Führungsrohr v/eichen muss, das bereits mit einer Materialstange beschickt worden ist, wohlverstanden nachdem ein Auszieher, der mittlerweile den Platz des Führungsrohres in der Ausrichtung mit der Werkstückspindel eingenommen hat, zum Einsatz gelangt ist, um das Materialstangenreststück, das nicht mehr zu einem Werkstück verarbeitet werden kann, nach hinten herauszuziehen.
Dieser den Vorschubexnrichtungen rein mechanischer Bauart zuzuschreibenden Vorteil der leichten Erniöglichung des Rückziehens des Stössels wird jedoch kompensiert durch die Nachteile, die namentlich in der Kompliziertheit dieser Mechanismen liegen und auch in den andern oben erwähnten Nachteilen.
Es. ist auch möglich, eine Vorschubeinrichtung zu verwirklichen, die Druckausübungsmittel aufweist, die hydraulisch betätigt werden, In einer besonderen Ausführungsart, bei welcher OeI so wohl als hydraulisches Druckmittel und auch als Schmier- und Spülmittel dient und bei welcher es solchem OeI bewusst erlaubt
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wird, in das Führungsrohr zu gelangen, ermöglicht eine solche hydraulische Betätigung eine Verminderung des in Betrieb entstehenden Lärmes und auch eine Vermeidung des Verctopfcns des Führungsrohres durch 7*b fälle zurückzuführen sind. Dieser Vorteil wird nicht erreicht in einer anderen Ausführung mit hydraulischer Betätigung, in welcher das Drucköl zurückgehalten wird durch Abdichtstellen, anstatt dass es solchem OeI erlaubt ist, zu entweichen. Hingegen ermöglicht diese andere, mit dicht eingesetztem Kolben arbeitende Ausführungsform einen hydraulische erwirkten Rückzug des Stössels zu erhalten, was bei der vorher erwähnten Ausfuhrungsform, in v/elcher es dem OeI bewusst erlaubt ist, am Kolben vorbei zu entweichen, eine schwierige und heikle Sache ist. Diese andere Ausführungsform hat in der Tat den Nachteil, dass sie leicht nur in einem Wirkungssinne gebraucht werden kann, nämlich in dem Wirkungssinne für das Vorstossen der Materialstange zur Werkstückspindel hin, dies weil ein Saugunterdruck (der nicht durch einen den atmosphärischen Druck Übersteiganden Druck im anderen Sinne unterstützt ist)zwangsläufig der Luft gebotenen "Entweichdurchlässe" eine unregelmässige und schlecht bestimmte Wirkung haben. Es drängen sich somit mechanische Hilfsmittel gleichsam auf, um den Stössel nach hinten zu bewegen zumindest sobald die Vorschubeinrichtung nicht mehr sehr kleine Dimensionen hat. (Diese Hilfsmittel könnten z.B. aus zwei Nylonrädern bestehen, die dies- und jenseits am Stössel gelagert sind und im gegebenen Moment einen Drehantrieb im gewollten Sinn erhalten, um diesen Stössel zurückzuziehen.) Diese Komplizierungen stellen einen erheblichen Nachteil der hydraulisch arbeitenden Vorschubeinrichtung des Typs " mit Oelentweichabfluss", der ansonst die markanten Vorteile der geringen Lärmverursachung sowie des Nichtvorhandenseins von Abnützung und Verstopfung hat, zu welchen Vorteilen noch derjenige hinzu kommt, dass die Konstruktion einfach ist hinsichtlich des rein hydraulischen Teils (mit Ausschluss der für den Rückzug erforderlichen mechanischen Hilfsmittel).
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Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Materialstangen-Vorschubeinrichtung vorzuschlagen, die einen einfachen mechanischen Aufbau aufweist, deren Betrieb venig Lärm verursacht und keinen Anlass gibt zu einer Verschmutzung des Führungsrohres und die ansonst es noch ermöglicht, ohne äusseren Hilfsitiechanismus und auf einfache, günstige und zuverlässige Weise den Rückzug des Druckelementes sicherzustellen, bei jedwelchen Dimensionierungen der Ausführung.
Eei einer Vorschubeinrichtung der eingangs erwähnten Gattung soll diese Aufgabe erfindungsgemäss dadurch gelöst, werden, dass die Druckausübungsmittel einen mit Radialspiel im Führungsrohr eingesetzten Kolben und eine hydraulxsche Ausrüstung aufweisen, die befähigt ist, dem hinteren Endteil des Rohres Druckflüssigkeit zuzuführen, die, währenddem sie mit Druckverlust bin vor den Kolben fliesst„ diesen Kolben nach vorn drückt, der seinerseits die Materialstange au der Spannzange bzw. zum Spindelstock hin drückt, wobei dieser Kolben mit einem inneren Druckflüssigkeitsdurchlass versehen ist, welcher zu dem auf das Spiel des Kolbens im Führungsrohr zurückzuführenden Durchlass parallel geschaltet ist ond welcher innere Durchlass durch darin angeordnete Reguliermittel verschliessbar und regulierbar ist.
In Weiterausbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Reguliermittel eine Ventilnadel aufweisen, die befähigt ist, sowohl zum Regulieren des Oeffnungsgrades als auch zum Scbliessen eines Durchlasses, der den besagten inneren Durchlass im Kolben bildet.
Vorzugsweise sind die Druckausübungsmittel so ausgebildet, dass das Materialstangenreststück mittels eines sum Eintritt in den Spindelstock geeigneten Verlängerungsteils zn einer Stelle vor-. geschoben werden kann, an welcher ihr hinteres Ende knapp hinter der Spannzange der Werkstückspindel befindet. Bei einer solchen Ausführungsart kann in Weiterbildung der Erfindung weiterhin vorgesehen sein, dass der Verlängerungsteil, mittels welchem der
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Kolben auf die Materialstange drückt, aus einem Teil besteht, der den Kolben nach vorn hin verlängert und mit ihm in Axialrichtung in beiden Sinnen verbunden ist und der dimensioniert ist, um in den Spindelstock bis hinter die Spannzange eintreten zu können, wobei die hydraulische Ausrüstung eingerichtet ist, um auch befähigt zu sein, die im Rohr befindliche Flüssigkeit mittels Unterdruck anzusaugen, um dadurch den Kolben und den ihn verlängernden Teil einen Rücklaufhub durchlaufen zu machen, der genügend gross ist, damit dieser Teil ganz aus dem Spindelstock herausgeführt wird.
Die Vorschubeinrichtung kann eine Mehrzahl der besagten Führungsrohre aufweisen, die in Trommelanordnung zusammengefasst sind so, dass eines nach dem anderen mit der Achse der Werkstückspindel ausrichtbar ist. Es ist dann vorzugsweise vorgesehen, dass die druckausübenden Mittel einen besagten Kolben in jedem Führungsrohr und eine besagte gemeinsam allen Führungsrohren angehörende hydraulische Ausrüstung aufweisen, wobei diese Ausrüstung mit Mitteln versehen ist, um eine Pumpeinrichtung deren Fördersinn umkehrbar ist, jeweils an dem hinteren Endteil desjenigen Rohres anzuschliessen, das mit der Achse der Werkstückspindel ausgerichtet worden ist, und dass diese Trommelanordnung von Führungsrohren eingerichtet ist, um jedesmal wenn ein neues Führungsrohr ein vorhergehendes bezüglich Ausrichtung auf die Achse der Werkstückspindel ausgerichtet wird, einen Reststückauszieher in Wirkung zu bringen, der dann in den Spindelstock eintaucht um das Materialstangenreststück zurückzuziehen.
Um zu vermeiden, dass die Oelansaugung eine zu grosse Oelmenge zum Durchtritt in den inneren Durchlass bringt, besonders wenn dieser ganz offen ist, kann nach einer Weiterbildung der Erfindung vorgesehen sein, dass ventilbildende Mittel in dem besagten inneren Durchlass angeordnet sind, um den Durchlass von Flüssigkeit von der Hinterseite zur Vorderseite des Kolbens in dem durch Reguliermittel bestimmten Ausmass zu erlauben und um den Rückfluss von OeI von der Vorderseite zur Hinterseite des Kolbens
durch den inneren Durchlass hin im wesentlichen zu verhindern.
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Die ventilbildenden Mittel können dabei solche mit einer Ventilkugel sein.
Die Erfindung wird anschliessend anhand der beiliegenden Zeichnung beispielsweise erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Aufriss eines Drehautomaten mit in Richtung der Werkstückspindelachse beweglichem Spindelstock, ausgerüstet mit einer Materialstangen-Vorschubeinrichtung gem£ss der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2 einen Teillängsschnitt, in grösserem Massstab dieser Matariaiatangen-Vorschubeinrichtung, und
Fig. 3 einen Horizontalschnitt eines zu dieser Vorschubeinrichtung gehörenden Kolbens.
In der Zeichnung ist ein Drehautomat 1 dargestellt, dessen Spindelstock 2 in Richtung der Längsachse der darin gelagerten Werkstückspindel hin und her beweglich ist un der ein Gestell 3 aufweist, an welchem radial bewegliche Werkzeugtragschlitten angeordnet sind; mit 4 ist eine frontal vor diesem Gestell angeordnete Zusatzbearbeitungsvorrich.tung bezeichnet. Die Mittel zum Antrieb der Werkstückspindel, zur Bewegung des SpindeIstockes und der einzelnen Werkzeuge, die in üblicher Weise durch auf einer Steuerwelle sitzende Kurvenscheibe gesteuert sind, sind nicht dargestellt.
Hinter dem Drehautomat ist auf einem Support 5 eine Trommc-lanordnung 6 von mehreren Führungsrohren 7 gelagert, wobei in der Trommelanordnung diese Führungsrohre 7 starr aneinander befestigt und in einheitlichem Abstand von einer Zentralachse der Trommel verlaufend angeordnet sind, und diese Zentralachse zur Drehachse der Werkstückspindel parallel ist. Die Trommel 6 kann um diese Zenhralachse gedreht werden, um die Führungsrohre 7 (Fig. 2) eines nach dem andern auf die Werkstückspindel auszurichten.
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Dasjenige dieser Führungsrohre 7, das so ausgerichtet ist, befindet sich dann in Fig. 1 auf halber Höhe der Trommel 6 und
zwar auf der Rückseite bei der Betrachtung der Fig. 1.
Jedes Führungsrohr 7 enthält eine Materialstange 8, deren vorderster /ibschnitt sich in den Spindelstock 2 hinein erstreckt wenn das betreffende Führungsrohr sich in Arbeitsstellung befindet. Der Freiraum zwischen dem vorderen Ende der Trommel 6 und dem hinteren Ende des Cpindelstockes 2 hat eine Weite von etwa 15 bis 20 cm und wird von der Materialstange 8 frei durchlaufen.
Die mit ihrem vorderen Endabschnitt In den Spindelstock eingeführte Materialstange 8 wird von rechts nach links (in Fig. 1 und 2 gesehen) gestossen durch druckausübendo Mittel, zu denen e.i η Stössel 9 und ein Kolben JO gehören, die hintereinander angeordnet sind. Der Stössel 9 weist eine Stange 12 auf, die an ihrem vorderen Ende mit einem Stossansatz 11 versehen ist, an dessen vorderer Stirnseite eine koni sehe Vertiefung 3.5 eingearbeitet ist. Die Haterj al stange 8 kann im Anlieferzustand in das Führungsrohr 7 eingesetzt werden, also ohne dass vorher
z.B. ihr hinteres Ende irgendwie bearbeitet werden müsste. Dieses hintere Ende liegt am Stossansatz 11 bzw. an der Wandung
dessen konischer Vertiefung 15 an. Die Konizität dieser Vertiefung ist genügend, um eine gute Zentrierung der Materialstange 8 zu gewährleisten,, ohne dass aber je eine Verklemmung dieses Endes in dieser Vertiefung stattfinden könnte. Wenn der Stössel 9 nach hinten zurückgezogen wird (also nach rechts in Fig. 2)., wird er in keinem Fall durch die Materialstange 8 zurückgehalten werden, die ihrerseits in der, in der Werkstückspindel 2 eingebauten Spannzange gehalten ist. Die Stange 12 des
Stössels ist an ihrem hinteren Ende mit einer "Pfeilspitze" 14 • versehen, die mit einem am Kolben 10 einstückig ausgebildeten Anschlussteil 13 zusammenarbeitet, welcher Anschlussteil (Fig. 3) eine die "Pfeilspitze" 14 aufnehmende Durchbrechung 29 besitzt, an die sidh nach vorn eine Oeffnung 30 anschliesst für den
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Durchlass der Stösselstange 12 so, dass in bekannter Weise eine axiale zweisinnige Mitnahmeverbind'ung zwischen dem Kolbenansatz 13 und der "Pfeilspitze" 14 des Stössels 9 besteht.
Das hintere Ende des Führungsrohres 7 ist normalerweise offen. Der hintere Endteil des Führungsrohres ragt ausgehend von einer Scheibe 16, die einen Bauteil der Trommel 6 bildet, nach hinten.
Dasjenige Führungsrohr 7, das sich in Arbeitsstellung befindet, ist aber an seinem hinteren Ende an eine Drucköleinspeiseeiririchtung angeschlossen mittels eines Anschlusses 17 aus Gummi oder Kunststoff mit gummiähnlicher Elastizität, welcher Anschlussteil Napfform hat» Wie dies nachher im einzelnen erläutert wird, ist der Drucköleinspeiseteil befähigt, unter Einwirkung einer laufsinnumkehrbaren Pumpe 28 (Fig. 1) sowohl einen Oelüberdruck wie auch einen Oelunterdruck su erzeugen« Der Anschlussteil 17 ist von einem Support 18 getragen, der mittels eines in einem Support 20 gelagerten pneumatischen Kolbens 19 betätigbar ist. Die Mittel zur Betätigung des Zylinders 19 sind nicht dargestellt. Das Anschlussteil 17 hat einen Durchlass 21, an den ein Rohr oder Schlauch 22 angeschlossen 1st, welcher mit der Pumpe 28 verbunden ist. Die Oelversorungseinrichtung kann des weiteren einen Oelbehälter sowie Mehrwegabsperrorgane und Rückschlagventile aufweisen, die erforderlich sind nm eine korrekte Arbeitswelse der Einrichtung zu ermöglichen.
Die Arbeitsweise dieser Vorrichtung ist die folgende: Wenn der Führungsrohrrevolver β eine Schaltbewegung erfährt, durch welche ein anderes Führungsrohr 7 mit der Werkstückspindel in Ausrichtung gebracht wird, so befinden sich in diesem Führungsrohr die Materialstange 8 und der Stössel 9 samt Kolben 10 im hinteren Führungsrohrabschnitt. Der Zylinder 19 verstellt den Support 18 des Anschlusses 17 in solcher Weise, dass letzterer am hinteren Ende des Führungsrohres 7 zum Anliegen gebracht wird,
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so wie dies in Fig. 2 gezeigt ist. Die OeISpeisepumpe 28, die während dem Schalten des Revolvers still gesetzt war, wird nun in Drehung versetzt mit solchem Laufsinn, dass ein Oeldruck erzeugt und das OeI den hinteren Endteil des Führungsrohres 7 füllt und auf den Kolben 10 einen Druck ausübt. Jedoch ist das zwischen dem Kolben 10 und dem Führungsrohr 7 vorhandene Radialspiel so gross, dass reichlich OeI durch diesen Spielraum hindurch fliesst. Dieses OeI strömt nun entlang der Stange 12 des Stössels 9 und auch entlang der Materialstange 8, nachdem es im eben erwähnten Spielraum, der immerhin als Drosselstelle wirkt, einen Druckabfall eriitten hat. Das zwischen dem Stossvorsatz 11 und dem Führungsrohr 7 vorhandene Radialspiel ist noch grosser als dasjenige zwischen Kolben 10 und Führungsrohr 7, unter Hinzurechnung des freien Strömungsdurchlasses eines im Inneren des Kolbens 10 vorhandenen Durchlasses, der noch weiter unten beschrieben wird. Das unter dem niedrigen Druck stehende OeI flieost somit frei bis zum vorderen Ende des Führungsrohres, wo es in einen Behälter 23 abfliesst, von dem ausgehend es durch eine Leitung 24 in einen Hauptvorratbehälter 25 gelangt, an dem die Pumpe 28 angeschlossen ist, Leitbleche o.dgl. können erforderlich - falls vorgesehen sein, um zu vermeiden, dass OeI mit den anderen Führungsrohren des Revolvers 6 in Berührung gelangt. Somit übt der Oeldruck mittels des Kolbens 10 und des Stössels 9 einen Axialschub auf die Materialstange 8 aus. Wenn diese letztere durch die Spannzange der Werkstückspindel erfasst worden ist, wird sie durch diese in Drehung versetzt. Meist wird sie diese Drehung auch auf den Stössel 10 übertragen, weil ja der Reibungsfluss zwischen dem hinteren Endteil des Stösseld und dem konischen Boden 31 einer hinter der Durchbrechung 29 im Anschlussteil vorhandenen Sackloches schwächer sein wird als der Reibungsfluss zwischen dem hinteren Ende der Materialstange und dem konischen Boden 15 der am Stossfortsatz 11 des Stössels zuvorderst vorhandenen Vertiefung. In gewissen Fällen ist es jedoch möglich, dass die Drehung nicht von der Materialstange auf den Stössel übertragen wird und das hintere Ende der Materialstange 8 mit Reibung am Boden 15 dieser Vertiefung gleitet. Es
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können dabei Partikel abgerieben werden; wenn solches der Fall ist, werden diese Partikel durch das OeI weggespült ebenso wie etwaige Verschmutzungen, die von der Mantelfläche der Materialstange abgelöst werden; alle solchen Partikel und Verschmutzungen werden somit daran gehindert, sich im Innern des Führung'srohres abzusetzen; das Rohr wird somit innen sauber gehalten. Man hat auch festgestellt, dass, weil die Materialstange 8 in einem Oelbad dreht, eine bedeutende Verminderung des entstehenden Lärms erzielt wird.
Wie aus der Fig. 2 zu ersehen ist, ist ein Druckfühler (ein magnetischer oder ein anderer) 32, der auf den' im Inneren des Rohres 7 herrschenden Druck anspricht, beim vorderen Ende dieses Rohres vorgesehen. In dem Mass wie die Materialstange 8 aufgebraucht wird, nähern sich der Stössel 9 und der Kolben dem Spindelstock, wobei schliesslich der Stösselfortsatz 11 des Stösself? 9 in die Werkstückspindel übertritt und zuletzt bis ganz nahe an die in letzterer eingebauten Spannzange herankommt, durch welche die Materialstange zuvorderst in. der Werkstückspindel festgeppannt ist. Die Lage des Drn.ckfuhle.rs 32 in Längsrichtung des Führungsrohres 7 ist so bestimmt, dass der Kolben 10 dann an diesem Drückfühler 32 vorbeilauft, wenn der Stösselfortsatz 11 am Ende des Vorlaufes gerade bei der Spannzange eintrifft ohne aber an dieser anzustossen. Der Druckfühler 32 ist so eingestellt, dass er nicht auf den verminderten Druck anspricht, der vor dem Kolben 10 herrscht, wohl aber auf erheblich höheren Druck, der hinter diesem Kolben herrscht. Dieser Drucktühler wird also ihn dann ansprechen, wenn die Materialstange soweit vorgeschoben worden ist, das;; der Kolben sich eben gurad« vollständig vor dem Druckfühler 32 befindet. Ein durch den Druckfühler beim Ansprechen abgegebenes Signal bewirkt eine Auslösung, die zur Folge hat, dass beim Abschluss des sich eben abspielenden Bearbeitungszyklus der Drehautomat stillgesetzt wird, und zwar bei geöffneter Spannzange. Die Auslösung bewirkt dann, dass elektrische Mittel auf die Pumpe so einwirken', dass deren Lauf sinn umgekehrt wird, was sich sehr
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rasch durch das Entstehen eines Oelunterdruckes anstelle eines Ueberdruck.es hinter dem Kolben 10 auswirkt. Dieser Kolben 10 vollführt dann eine Rückwärtsbewegung samt dem Stössel 9, dessen Fortsatz 11 somit aus dem Spindelstock austritt vorzugsweise, aber nicht obligatorisch, in das Innere des Führungsrohres eintritt. Die Zeitdauer während welcher die Pumpe in diesen» Sinne arbeitet, um hinter dem Kolben den Unterdruck aufrecht zu erhalten, wird durch einen Temporisator bestimmt, der so eingestellt ist, dass der Kolben 10 samt dem Stössel 9 über eine geeignete Strecke zurücklaufen. Es ist zu erwähnen, dass der für den Vorschub des Kolbens zur Anwendung gelangende Oeldruck etwa 1 bis 3 atu oder eventuell mehr betragen kann. Dagegen ist es klar, dass der für den Rücklauf des Kolbens 10 und des Stössels
9< zur Anv/endung gelangende Unterdruck niemals 1 kg/cm erreichen kann? dieser Unterdruck (Differenz zwischen atmosphärischem
Druck und Oeldruck) beträgt etwa zwischen 0,6 und 0,8 kg/cm ,
vorzugsv.'eise o,7 5 kg/cm , was bedeutet, dass der Absolutdruck
des Oeles dann etwa 0,25 kg/cm ' beträgt.
Sobc<ld einmal der Stössel 9 samt seinem Fortsatz 11 genügend weit zurückgelaufen sind, kann die Führungsrohrtrommel 6 seitwärts, iiäiiilich zum Betrachter der Fig. 1 hin, verschoben werden.
Wenn nun diese Trommel 6 um einen Schritt geschaltet wird, um ein nächstfolgendes Führungsrohr samt darin befindlicher Material stange in Arbeitsstellung zu bringen, wird ein auf dem Gehäuse der Trommel 6 angebrachter Auszieher in Ausrichtung mit der Drehachse der Werkstückspindel gebracht, taucht dann in letztere ein, fasst das Materialstangenreststück und zieht dieses nach hinten aus dem Spindelstock heraus. Nachher kehrt die Trommel durch seitliche Verschiebung wieder in ihre Normallage zurück, wodurch das nun in Arbeitsstellung befindliche Führungsrohr auf die Drehachse der Werkstückspindel ausgerichtet 1st, wobei zugleich am Ende dieser seitlichen Rückbewegung der Trommel der Auszieher das Materialstangenreststück abwirft. Diese Seitwärtsverschiebungen sind begünstigt durch eine Positionierung der
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Trommel, dies ermöglicht t dass nur eine minimale solche seitliche Verschiebung erforderlich ist. Diese Positionierung ist eine solche, dass im Laufe des normalen Ärbeitens des Drehautomaten jenes Führungsrohr in der Trommelanordnung 6f das sich in Arbeitsstellung befindet und somit auch die Werkstückspindel ausgerichtet ist, das Rohr 1st, welches sich auf halber Höhe des Revolvers auf der in Fig. 1 versteckten Seite des Revolvers befindet, also in der Stellung "Drei Uhr"1, wenn man die Trommel in Fig. 1 gesehen von rechts nach links betrachtet. Diese Anordnung der Trommel erleichtert auch das Einführen einer Materialstange in ein leeres Führungsrohr.
Es versteht sich, dass die betrachtete Vorrichtung sich eignet sowohl für einen vollautomatischen Betrieb (alle Bewegungen des Revolvers sind automatisch gesteuert) wie auch für eine halbautomatische Betriebsweise (automatische Stillsetzung des Drehautomaten, wenn eire Materialstange aufgebraucht ist und anschliessende Ausführung von Hand all der Funktionen, die in diesem Moment auszuführen sind). Es ist auch zu bemerken f dass jeweils dann wenn die Pumpe 28 im Sinne der Erzeugung eines Unterdruckes hinter dem Kolben arbeitet t sie durch die Leitung 27 hindurch das OeI in den Vorratsbehälter 25 rückführt, das sie durch die Leitung 22 hindurch aus dem in Arbeitsstellung befindlichen Führungsrohr ansaugt» Anlässlich des Führungsrohrwechsels, also wenn der elastische Änsehlussteil 17 durch die Wirkung des Zylinders 19 zurückgenommen ist, flieset eine gewisse Oelmenge hinten aus dem Rohr heraus^ deshalb ist dort, d„h. unter dem hinteren Ende der Führungsrohrtroramel 67 ein Auffangbehälter 33 vorgesehen zum Auffangen dieses OeIs1, das dann aus diesem Auffangbehälter durch eine Leitung 26 hindurch in den Hauptbehälter 25 abfliesst.
Es wird etwa vorkommen, dass man von Fall zn Fall in ein bestimm-•tes Führungsrohr eine dickere oder eine dünnere Materialstange einzubringen hat, je nach dem grössten Aussendurchmesser der zu
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bearbeitenden Werkstück? es kommt auch vor, dass anstelle von Runds tabinaterial z.B. Vierkant- oder Sechskantstabmaterial zu verarbeiten ist. Es wurde nun festgestellt, dass zur Erreichung einer möglichst geräuscharmen Betriebsweise und von möglichst günstigen Bedingungen für die Sauberhaltung des Führungsrohres, die Oelmenge, die am Kolben vorbeiströmt, um danach den Stössel und die Materialstange zu bespülen, verschieden gross sein sollte je nach dem Durchmesser dieser Materialstange und je nach ihrem Profil. Da man nun für einen gebenenen Durchmesser des Führungsrohres immer ein und denselben Kolben 10 verwenden will, so müsste man» wenn der Abfluss von OeI von der Hinterseite zur Vorderseite des Kolbens lediglich durch den Spielraum zwischen Kolben und Rohr erfolgen würde, den Förderdruck der Pumpe entsprechend ändern, wenn man die Durchflussmenge von OeI für verschiedene Typen von Stabmaterial ändern möchte. Dies würde nicht nur bedingen, dass man eine Pumpe vorsieht, die einen entsprechend hohen Druck liefern kann, sondern es würde auch dazu führen, dass die auf den Kolben ausgeübte Schubkraft in einem Ausmass verändern könnte, das nicht mehr zulässig ist. Unter anderen Umständen mag es erwünscht sein, die Schubkraft zu ändern, ohne die Durchflussmenge von OeI zu ändern, die am Kolben vorbei von hinten nach vorn fliesst. Um diesen Umständen Rechnung tragen zu können, hat man gemäss der Fig. 3 im Innern des Kolbens einen regulierbaren Oeldurchlass vorgesehen.
Durch Vermindern des Spiels zwischen Kolben und Innenwandung des Führungsrohres gegenüber dem, was vorliegen würde bei Nichtvorhandensein des inneren Durchlasses,.kann man erreichen, dass die Regulierung der Durchflussmenge durch den inneren Durchlass sich wahlweise bei einem gegebenen Förderdruck der Pumpe eine Oeldruchsatzmenge ergibt, die grosser oder kleiner ist als jene, die anfallen würde bei Nichtvorhandensein des inneren Durchlasses.
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Es liegt auf der Hand, dass wenn dieser innere Oeldurchlass voll offen ist, der Oeldurchsatz verhaltnismässig gcoss ist, und dass wenn nun der Unterdruck erzeugt wird, um den Kolben und den Stössel zurückzuverschieben, es vorkommen könnte, dass die ganze, verhaltnismässig geringe Oelmenge, die sich noch vor dem Kolben befindet, im Zeitpunkt, in dem dieser nach hinten bewegt werden soll, zurückgesaugt wird und dass anschlies.send der erzeugte Unterdruck zu einem Ansaugen von Luft anstatt von OeI führt. Wenn solches vorkommen würde, so wäre der Rücklauf des Kolbens und des Stössels ernstlich in Frage gestellt. Deshalb sind im Innern des Kolbens ventilbildende Mittel vorgesehen, die einen Durchfluss von OeI durch den inneren Durchlass nur von hinten nach vorn zulassen, dagegen einen Rückfluss von vorn nach hinten anlässlich des Ansaugens von OeI durch die Pumpe verhindern.
Die Fig. 3 veranschaulicht in einem Längsschnitt des Kolbens die besondere Ausrüstung dieses letzteren, die es ermöglicht, das eben erwähnte Resultat zu erreichen. Man sieht daraus, dass der Kolben (vom Anschluss 13 abgesehen, der die Verbindung mit dem Stössel 9 sicherstellt) aus einem zylindrischen Block besteht, der in seinem Mittelteil eine zylindrische Mantelfläche 34 hat, deren Durchmesser nur geringfügig kleiner ist als der Innendurchmesser des Führungsrohres 8, so dass das dort vorhandene Spiel 53 zwischen Kolben und Führungsrohr verhältnismässicj gering (ungefähr 1/10 mm) ist. Vor und hinter diesem Mittelteil hat der Block zwei zylindrische Endteile mit Mantelflächen 36 und 35, deren Durchmesser erheblich kleiner ist als dm: Innendurchmesser des Führungsrohres 8, so dass dort das OeI keinen erheblichen Druckabfall erfährt. Dieser Block hat eine innere axiale Bohrung 37, 38, 39 , die wohl durchgehend eingearbeitet ist, aber an ihren Enden verstopft ist. Diese Axialbohrung hat K'./ei Abschnitte von verhaltnismässig grossem Durchmesser, nämlich einen Abschnitt 37 hinten und einen Abschnitt 38 vorn, die im Bereich des Blockmitte!teils durch einen engeren Abschnitt 3'.) miteinander verbunden sind. Zwischen dem Abschnitt 39 und dem Abschnitt
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37 ist ein kegeliger Uebergangsabschnitt 40 vorgesehen und ein ähnlicher kegeliger Uebergangsabschnitt 41 ist auch zwischen dem Abschnitt 39 und dem Abschnitt 3 8 vorgesehen. Im übrigen sind zwei oder mehr Radialkanäle 42 vorhanden zwischen der Mantelfläche 35 des hinteren Teiles und dem hinteren Bohrungsabschnitt 37; in ähnlicher Weise verbinden zwei oder mehrere Radialkanäle den die Mantelfläche 36 umgebenden Ringraum mit dem vorderen Endabschnitt 3 8 der Axialbohrung. Zuhinterst hat die Axialbohrung ein Innengewinde 48, in das der Schraubteil 47 einer Nadel 4 4 eingeschraubt ist, deren zylindrischer Schaft 45 axial gegen den Uebergangsabschnitt 40 ragt und dort eine Spitze 46 hat, die zur Regulierung des Durchlassquerschnittes dient. Der Schraubteil 47 behindert in keiner Einstellage die Strömungsverbindung zwischen dem Ringraum 37 und dem Raxim hinter dem Kolben. Durch Vor- und Zurückschrauben der Nadel 44 kann der Durchlassquerschnitt des im Innern des Kolbens vorgesehenen Durchlasses eingestellt werden. Eine Gegenmutter 49, die auf den freien Teil des Gewindeabschnittes 47 aufgeschraubt ist, ermöglicht es, durch ihr Anziehen die Nadel in ihrer einmal eingestellten Lage festzusetzen, also gegen Veränderungen etwa durch Vibration zu sichern.
Im weiteren vorderen End ab .schnitt 3 8 der Zentralbohrung des Kolbens ist eine Kugel 50 eingesetzt, deren Durchmesser grosser ist als jener des engsten Mittelabschnittes 31 und auch grosser ist als der Durchmesser der Radialkanäle 43, aber erheblich kleiner ist als der Innendurchmesser dieses Bohrungsabschnittes 38. Nach Einsetzen dieser Kugel 50 in den Raum 38 v/urde ein Schraubansatz 51 des Anschlussteiles 13 in den mit Innengewinde 52 versehenen vorderen Endteil des Bohrungsabschnittes 38 eingeschraubt; dieser Schraubansatz 51 hält die Kugel 50 im Inneren des Bohrungsabschnittes 38 gefangen, und zwar ohne Behinderung der Ströniungsverbindung im Bereich der Radialkanäle 43. Es ist darauf hinzuweisen, dass der Aussendurchmesser des Ansatzteiles · 13 gleich gross ist wie jener der Kantelflächen 35 und 36 der im Durchmesser verminderten Blockend!.eile, dies damit das OeI unbe-
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hindert von den Ausmündungen der Radialkanäle 43 bis zu dem vor dem Ansatzteil 13 gelegenen Führungsrohrinnenraum gelangen kann. Es ist auch darauf hinzuv/eisen, dass der den Kolbenkörper bildende Block als Einzelteil vollständig symmetrisch ist, was die Montage des vollausgerüsteten Kolbens erleichtert; man sieht insbesondere, dass die mit Innengewinde versehenen Bohrungsteile 38 und 52 unter sich gleich sind, die Volumina 37 und 38 unter sich gleich sind, die inneren Uebergangsabschnitte 40 und 41 unter sich gleich sind auch die Mantelflächen 35 und 3G unter sich gleich sind.
Es ist leicht einzusehen, dass wenn das OeI bestrebt ist, von der Hinters^it-.e rir Vorderseite des Kolbens zu fliessen (also in Fig. 3 yesehen von rechts nach links), das von der Spitze 46 der Nadel 45 durchgelassene OeI die Kugel 50 von der kegeligen Fläche 41 wegstösst und dann der Oeldurchfluss im wesentlichen so durch die Spitze 46 im Zusammenwirken mit der Verengung 40 bestimmt wird. Wenn hingegen im hinteren Endteil des Führungsrohres ein Oelunterdruck zur Wirkung gebracht wird, so hat das OeI, das bestrebt ist, von der Kolbenvorderseite zur Kolbenhinterseite zu fliessen, das Bestreben, die Kugel 50 an die kegelige Fläche 41 anzudrücken und dadurch den Durchflussweg abzusperren. Es ist klar, dass man nicht bestrebt ist, auf diese Weise jeglichen Rückfluss von OeI von vorn nach hinten zu verunniöglichen, da ja jedenfalls eine gewisse Oelmenge in dem durch das Spiel 53 gegebenen Spalt durchfliesst. Die Rolle der Kugel 50 besteht vielmehr darin, die Oelrückflussmenge ganz erheblich zu vermindern. Damit die anfänglich zurüekfliessende Oelmenge leicht auf die Kugel 50 einwirken kann, um diese in Sperrstellung zu bringen, ist diese Kugel aus Leichtmaterial hergestellt, z.B. aus einem Kunststoff das ölbeständig ist und ein spezifisches Gewicht hat von gleicher Grössenordnung wie das OeI, oder auch das Aluminium» Es ist übrigens möglich, an der nach innen gewendeten Stirnfläche des Gewindeansatzes 51 des Ansatzteiles 13 einen (in Fig. 3 mit strichpunktierten Linien angedeuteten) Vorsprung 54 vorzusehen, dessen Durchmesser erheblich kleiner
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ist als jener des Bohrungsabschnittes 38; ein solcher Vorsprung würde die Kugel 50 daran hindern, bis zu den Radialbohrungen 43« zurückzuweichen und sich dort niederzusetzen, wobei sie dann ihre Sperrfunktion inbezug auf OeI, das durch die andere (oder anderen) Radialbohrung 43 zurückfHessen will, nicht mehr ausüben würde. Bei Vorhandensein des Vorsprunges 54 wird die Kugel 50 sicher im Oelfluss gehalten und beim ZurückfHessen des „Oels wird sie ihre Sperrfunktion zuverlässig ausüben.
Es ist noch zu erwähnen, dass der den Kolbenkörper bildende Block vorzugsweise aus für die Bearbeitung auf Drehautomaten überlicherweise verwendeten Stahl besteht; es können aber auch ander Metalle oder sogar gewisse Kunststoffe als Werkstoff für diesen Teil verwendet werden. Des v/eiteren ist noch darauf hinzuweisen, dass je nach der mittels der Nadel 44 vorgenommenen· Einstellung die Pumpe 28 bei gegebenem Förderdruck eine verschieden grosse Oelmenge liefern muss. Je nach verwendetem Pumpentyp wird es erforderlich sein oder nicht erforderlich sein, die Einstellung der Pumpe zu ändern, wenn man die Einstellung der Nadel 44 ändert; falls man eine Pumpe vorsieht, deren Charakteristik sehr flach ist (kleine Druckänderung sogar bei grosser Aenderung der Fördermenge) ist es nicht notwendig, die Einstellung der Pumpe zu ändern; wird eine Pumpe mit fallender Charakteristik verwendet, so wird bei einer Veränderung der Einstellung der Nadel im Sinne der Vergrösserung des Durchlasses eine Veränderung der Pumpeneinstellung im Sinne eines Anhebens der Charakteristik Druckfördermenge erforderlich sein. Bei ihrem Vorbeifliessen am Stösselansatz 11 soll das OeI einen Druckabfall erfahren, der geringer ist als der Druckabfall beim Umströmen des Kolbens und Durchströmen des Kolbens; aus diesem Grund soll der Durchflussquerschnitt beim Stösselfortsatz 11 mindestens so gross sein, wie der Strömungsdurchlass, der im Maximum durch die Nadel 44 freigegeben wird. Wenn diese Bedingung erfüllt ist, so kann die Einstellung des Druckfühlers 32 unverändert bleiben ' bei Veränderung der Einstellung der Nadel 44. Hätte man dagegen einen zu grossen Druckabfall beim Stösselfortsatz 11, so würde
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eine Vergrösserung des Oeldruchlasses, auch wenn sie durch eine Vergrösserung des Durchlasses im Inneren des Kolbens 10 gegeben wäre, eine Vergrösserung des rumpenförderdruckeo bedingen, also strömungsaufwärts des Stösselansatzes 11. Der Druck, der dann im Bereich des Druckfühlers 32 herrscht im Moment, wo der Stösselfortsatz 11 daran vorbeigewandert ist, aber bevor noch der Kolben 10 daran vorbeigewandert ist, könnte dann bei grossem Durchflussquerschnitt des im Inneren des Kolbens vorgesehenen Durchlasses gleich gross oder gar grosser sein als der Druck, der hinter dem Kolben herrscht bei geringer OeIfordermenge. Der Druckfühler 32 könnte dann möglicherweise schon ansprechen beim Durchlauf des Stösselfortsatzes und nicht erst beim Durchlauf des Kolbens 10. Um solches zu vermeiden, kann man natürlich den.Durchmesser des Stösselfortsatzes 11 vermindern; um zu vermeiden, dass er im Führungsrohr vibriert, will man aber diesem Stösselfortsatz nicht allzu viel Spiel innerhalb des Rohres lassen und man wird deshalb anstelle einer Durch messerverminderung eine Anzahl von Längsnuten in der Mantelfläche des Stösselansatzes 11 vorsehen oder sonst eine Querschnittsform vorsehen, die bei Gewährleistung einer guten Führung einen vergrösserten Oeldurchflusnquerschnitt ergibt. Eine andere Möglichkeit bestände natürlich darin, bei einer Veränderung der Einstellung der Nadel 44 (Vorgang, der nur selten vorzunehmen ist) auch eine passende Aenderung der Einstellung des Druckfühlers 32 vorgenommen würde.
Es versteht sich, dass das Konzept der beschriebenen Materialstangen-Vorschubeinheit in vielen anderen Ausführungsarten realisisert werden könnte, wobei die Mittel zur Unterdrucksetzung des Oeles, zur Einstellung der Durchflussquerschnitte und zur Behinderung des Oelrückflusses sehr wohl auch in einer Vorschubeinrichtung Verwendung finden könnten, die nur ein einziges Führungsrohr aufweist, welches jeweils nach Aufbracuh einer Materialstange mit einer neuen Materialstange beschickt und wieder in Arbeitsstellung gebracht würde. Desgleichen könnten die Mittel zur Regulierung des Durchlassquerschnittes des
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inneren Durchlasses im Kolben anders ausgeführt sein als beschrieben und es könnten auch die rückschlagventilbildenden Mittel anders auyebildet sein als bsschrieben mit einer Kugel.
Unter dem Begriff "bezüglich Fördersinn umkehrbare Pumpe" ist auch eine Pumpe zu verstehen, v/elcher Absperrorgane zugeordnet sind, die es erlauben, den Fördersinn der Pumpe umzuschalten.
Zuletzt ist auch zu erwähnen, dass die Vorschubeinrichtung ohne weiteres auch bei anderen Werkzeugmaschinen, also nicht nur bei einem Drehautomaten mit axial beweglichem Spindelstock Ver- « Wendung firden könnte.·
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Claims (11)

  1. 2U8561
    Patentansprüche:
    [ l.j Materialstangen-Vonschubeinrichtung.für einen Drehautomaten, dessen Werkstückspindel mit einer Spannzange ausgerüstet ist, die sich am Ende eines Bearbeitungszyklus öffnet, mit mindestens einem Führungsrohr zum Führen der Materialstange, die in der Spannzange der Werkstückspindel gehalten ist und mit Mitteln zum Ausüben eines Druckes auf die Materialstange, um sie daran zu hindern, in axialer Richtung fest mit der Spannzange verbunden zu bleiben am Ende der Bearbeitungszyklenf wenn die Spannzange geöffnet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckausübungsmittel einen mit Radialspiel im Führungsrohr eingesetzten Kolben (10) und eine hydraulische Ausrüstung (22- 28) aufweisen, die befähigt ist, dem hinteren Endteil des Rohres Druckflüssigkeit zuzuführen, die, währenddem sie mit Druckverlust bis vor den Kolben fliesst, diesen Kolben nach vorn drückt, der einerseits die Materialstange (8) zn der Spannzange bzw. zum Spindelstock hin drückt, wobei dieser Kolben mit einem inneren Druckflüssigkeitsdurchlass (36 - 43) versehen ist, v/elcher zu dem auf das Spiel des Kolbens im Führungsrohr zurückzuführenden Durchlass parallel geschaltet ist und welcher innere Durchlass durch darin angeordnete Reguliermittel (45) verschliesH-bar und regulierbar ist.
  2. 2. Vorschubeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reguliermittel eine Ventilnadel (45) aufweisen, die befähigt ist, sowohl zum Regulieren des Oeffnungsgrades als auch zum Schliessen eines Durchlasses, der den besagten inneren Durchlass im Kolben bildet.
  3. 3. Vorschubeinrichtung nach Anspruch 1, in welcher die Druckausübungsmittel so ausgebildet sind, dass das Materialstangenreststück mittels eines zum Eintritt in den Spindelstock geeigneten Verlängerungsteils bis zu einer Stelle vorgeschoben werden kann, an welcher das hintere Ende dieses Reststückes
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    sich knapp hinter der Spannzange der Werkstückspindel befindet, dadurch gekennzeichnet, dass der Verlängerungsteil (9) mittels welchem der Kolben auf die Materialstange drückt, aus einem Teil besteht, der den Kolben nach vorn hin verlängert und mit ihm in Axialrichtung in beiden Sinnen verbunden ist und der dimensioniert ist, um in den Spindelstock bis hinter die Spannzange eintreten zu können, wobei die hydraulische Ausrüstung eingerichtet ist, um auch befähigt zu sein, die im Rohr befindliche Flüssigkeit mittels Unterdruck anzusaugen, um dadurch den Kolben und den ihn verlängernden Teil einen Rücklauf hub durchlaufen zu machen, der genügend gross ist, damit dieser Teil ganz aus dem Spindelstock herausgeführt wird.
  4. 4. Vorschubeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ventilbildende Mittel (40, 45; 41, 50) in dem besagten inneren Durchlass angeordnet sind, um den Durchlass von Flüssigkeit von der Hinterseite zur Vorderseite des Kolbens in dem durch Reguliermittel bestimmten Ausmass zu erlauben und um den Rückfluss von OeI von der Vorderseite zur Hinterseite des Kolbens durch den inneren Durchlass hin im wesentlichen zu verhindern.
  5. 5. Vorschubeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die ventilbildenden Mittel solche mit einer Ventilkugel (50) sind.
  6. 6. Vorschubeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Mehrzahl der besagten Führungsrohre (7) aufweist, die in Trommelanordnung zusammengefasst sind, so dass eines nach dem andern mit der Achse der Werkstückspindel ausrichtbar ist, dass ferner die druckausübenden Mittel einen besagten Kolben (10) in jedem Führungsrohr und eine besagte gemeinsam allen Führungsrohren angehörende hydraulische Ausrüstung aufweisen, wobei diese Ausrüstung mit Mitteln (17) versehen ist, um eine Pumpeinrichtung, deren Fördersinn umkehrbar ist, jeweils an dem hinteren Endteil desjenigen Rohres anzu- ·
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    schliessen, das mit der Achse der Werkstückspindel ausgerichtet worden ist, und dass diese Trommelanordnung von Führungsrohren eingerichtet ist, um jedesmal wenn ein neues Führungsrohr ein vorhergehendes bezüglich Ausrichtung auf die Achse der Werkstückspindel ausgerichtet wird, einen Reststückauszieher in Wirkung zu bringen, der dann in den Spindelstock eintaucht um das Materialstangenreststück zurückzuziehen.
  7. 7. Vorschubeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass derjenige; Teil, der die Verlängerung des Kolbens bildet, aus einem Stöpsel (9) besteht, der eine Stange (12) aufweist, deren hinterer Teil axial mit dem Kolben verbunden ist, und einen Stossvorderteil (11), der am vorderen Ende dieser Stange befestigt ist, um auf die Materialstange zu drücken.
  8. 8. Vorschubeinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Stossvorderteil (11) dimensioniert und/oder ausgebildet ist, um zwischen sich und dem Führungsrohr (6) einen Oeldurchlass freizulassen, der mindestens gleich gross ist wie der grösste Oeldurchlass, der beim Kolben besteht dank seinem Spiel im Führungsrohr einerseits und seinem inneren Durchlass andererseits.
  9. 9. Vorschubeinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Druckfühler (32) vorn am Führungsrohr (7)angeordnet ist , und zwar in einem bestimmten Abstand von seinem Ende, zum Aufspüren des Durchlaufes des Kolbens zu einer Lage, die der zuvorderst zulässigen Lage des Stösselvorderteiles in der Werkstückspindel entspricht, wobei dieser Druckfühler auf den Oeldruck anspricht mit solcher Einstellung, dass er betätigt wird durch den hinter dem Kolben herrschenden Druck, aber nicht durch den vor dem Kolben herrschenden Druck.
  10. 10. Vorschubeinrichtung nach Anspruch 3f dadurch gekennzeichnet, dass der besagte Oeldruck und auch der besagte Oelunter- druck geliefert werden durch eine und diesselbe bezüglich Förder-
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    sinn umkehrbare Pumpe, wobei der Oeldruck ungefähr 1 bis
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    3 kg/cm über dem atmosphärischen Druck liegt, währenddem der
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    Oelunterdruck 0,6 bis 0,8 kg/cm unter dem atmosphärischen Druck liegt.
  11. 11. Vorschubeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichr net, dass der besagte Kolben einen Körper mit im grossen und ganzen zylindrischer Form aufweist, der symmetrisch einen Zentralteil aufweist, der eingerichtet ist zum geführt werden im Führungsrohr mit dem besagten Spiel, und zwei Endteile hat, die auf einem gleichen Durchmesser reduzie.rt sind, der kleiner ist als jener des Mittelteils, dass sich eine Jvxialbohrung durch diesen Körper hindurch erstreckt und eine Verengung hat im Bereich des Mittelteiles, wogegen radiale Bohrungen einon Durchlass bilden zwischen dem jeden Endteil umgebenden Raum und einem nichtverengten Teil der Längsbohrung, dies - und jenseits der Verengung, dass ferner eine Nadel von hinten her in den hintern Endteil der Axialbohrung eingeschraubt ist, um die besagten Reguliermittel zu bilden im Zusammenwirken mit einer stumpfkegelförmigen Innenfläche, welche sich hinten an die Verengung anschliesst, dass ferner eine Kugel, deren Durchmesser grosser ist als jener der Radialbohrungen im nicht verengten vorderen Teil der Längsbohrung eingesetzt ist, um die ventilbildenden Mittel zu bilden im Zusammenwirken mit einer stumpfkegelförmigen Innenfläche, welche sich an die Verengung anschliesst, und einen Anschlussblock, der eingerichtet ist, um axial den Kolben und seine Verlängerung miteinander zu verbinden, wobei dieser Anschlussblock durch Einschrauben in den vorderen Endteil der Axialbohrung fixiert ist, in solcher VJeise, dass er auch einen Zapfen bildet, der den vorderen Endteil der Axialbohrung verschl-iesst und die Kugel daran hindert, aus dieser Bohrung zu entweichen (Fig. 3).
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DE2448561A 1973-10-16 1974-10-10 Hydraulisch betätigbare Stangenvorschubeinrichtung für einen Drehautomaten Expired DE2448561C3 (de)

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