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DE2448164B2 - Vorrichtung zum spannen des verschlusses - Google Patents

Vorrichtung zum spannen des verschlusses

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Publication number
DE2448164B2
DE2448164B2 DE19742448164 DE2448164A DE2448164B2 DE 2448164 B2 DE2448164 B2 DE 2448164B2 DE 19742448164 DE19742448164 DE 19742448164 DE 2448164 A DE2448164 A DE 2448164A DE 2448164 B2 DE2448164 B2 DE 2448164B2
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DE
Germany
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lock
housing
worm
clutch
shutter
Prior art date
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Granted
Application number
DE19742448164
Other languages
English (en)
Other versions
DE2448164A1 (de
Inventor
Heinz Wetzikon Schellenberg (Schweiz)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinmetall Air Defence AG
Original Assignee
Werkzeugmaschinenfabrik Oerlikon Buhrle AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Werkzeugmaschinenfabrik Oerlikon Buhrle AG filed Critical Werkzeugmaschinenfabrik Oerlikon Buhrle AG
Publication of DE2448164A1 publication Critical patent/DE2448164A1/de
Publication of DE2448164B2 publication Critical patent/DE2448164B2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A7/00Auxiliary mechanisms for bringing the breech-block or bolt or the barrel to the starting position before automatic firing; Drives for externally-powered guns; Remote-controlled gun chargers
    • F41A7/02Machine gun rechargers, e.g. manually operated
    • F41A7/06Machine gun rechargers, e.g. manually operated electrically operated

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Spannen des Verschlusses einer selbsttätigen Feuerwaffe, mit einem Elektromotor, der über eine elektromagnetische Kupplung mit einer Verschiebe vOrrichtung für den Verschluß verbunden ist, um den Verschluß in seine Spannstellung zu bewegen, mit einem elektrischen Schalter, der bei Erreichen der Spannstellung die geführt. Kupplung ausschaltet.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art ist der elektrische Schalter durch den Verschluß betätigbar sobald dieser seine Spannstellung erreicht. Dieser Schalter wird bei jedem Schuß betätigt. Insbesondere bei Seriefeuer trifft der Verschluß mit großer Geschwindigkeit auf den Schalter, wodurch dieser verhältnismäßig schnell zerstört wird. Ferner ist dieser bekannte Schalter nicht in der Lage, die elektromagnetische Kupplung auszuschalten, falls durch irgend eine Störung der Verschluß nicht in seine Spannstellung verschoben werden kann.
Die Erfindung bezweckt, diese beiden Nachteile zu vermeiden, und eine Vorrichtung zu schaffen, bei welcher, bei Störungen, welche eine Verschiebung des Verschlusses erschweren, die elektromagnetische Kupplung ausgeschaltet wird und bei welcher Vorrichtung der elektrische Schalter nur beim Spannen des Verschlusses betätigt wird.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich dadurch aus, daß eine Überlastvorrichtung angeordnet ist, welche bei Überschreiten eines bestimmten Wertes des Verschiebewiderstandes des Verschlusses den elektrischen Schalter zum Ausschalten der Kupplung betätigt.
in der Zeichnung ist ein Ausfiihrungsbeispie! des Gegenstandes der Erfindung dargestellt und der folgenden ausführlich beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch den hinteren Teil einer selbsttätigen Feuerwaffe mit dem Verschluß in der Hakenstellung,
F i g. 2 einen Längsschnitt durch den vorderen Teil der selbsttätigen Feuerwaffe gemäß Fig. 1, mit dem Verschluß in der vorderen Endlage,
Fig.3 einen Grundriß des hinteren Teils der Feuerwaffe,
F i g. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV in F i g. 3,
F i g. 5 einen Schnitt nach Linie V-V in F i g. 4,
F i g. 6 einen Teil-Schnitt nach Linie Vl-Vl in F i g. 4, ίο F i g. 7 ein elektrisches Schaltschema.
Gemäß Fig. 1 ist in der Wiege 1 einer weiter nichi dargestellten Lafette das Verschlußgehäuse 2 einer selbsttätigen Feuerwaffe verschiebbar gelagert. Zwi sehen dem Verschlußgehäuse 2 und der Wiege 1 ist eine Dämpfungsvorrichtung vorhanden, die in F i g. 1 vereinfacht als Feder 3 dargestellt ist. Im Innern des Verschlußgehäuses 2 ist ein Verschluß verschiebbar gelagert. Der Verschluß setzt sich im wesentliche.) zusammen aus einem Träger 4 und einem zylindrischen Kopf 5. Eine Schließfeder 6 für den Verschluß 4,5 stützt sich einerseits am Verschlußgehäuse 2 und andererseits am Verschlußträger 4 ab. Es ist ferner am Verschlußgehäuse 2 ein Puffer 7 befestigt. Eine Stange 8 ist in einer hinteren Wand 9 und einer vorderen Wand 10 des Vers:hlu3gehäuses 2 befestigt. Die zur Bewegungsrichtung des Verschlusses 4, 5 parallele Stange 8 ist durch eine Nut 11 des Verschlußträgers 4 hindurchgeführt.
Ein Mitnehmer 12 ist auf der Stange verschiebbar und liegt an der vorderen Stirnfläche 13 des Verschlußträgers4an.
Eine Feder 14 ist über die Stange 8 geschoben und stützt sich einerseits an der Wand 9 des Verschlußgehäuses 2, und andererseits am Mitnehmer 12 ab. Eine Kette 15 ist über ein Kettenrad 16 geführt. Der Mitnehmer 12 ist mit einem Ende der Kette 15 verbunden, und das andere Ende 17 der Kette ist in einer Nute 18 des Verschlußgehäuses 2 beweglich gelagert. Ein Fanghaken 19 ist am Gehäuse des Puffers 7 angelenkt. Der Fanghaken 19 steht unter dem Druck einer Feder 20 und ist durch einen Betätigungshebel 21 von der Fangstellung weghebbar. Gemäß Fig.2 ist ein Waffenrohr 22 in einem hülsenförmigen Teil 23 des Verschlußgehäuses 2 verschiebbar befestigt. Das hintere Ende des Waffenrohres 22 weist einen mit Innenverzahnung 24 versehenen Flansch 25 auf. Vor diesem Flansch 25 besitzt das Waffenrohr 22 im Innern eine Umfangsnut 26. Der Verschlußträger 4 ist hinter dem Waffenrohr 22 angeordnet. Der Verschlußkörper 5 ist in einer mit dem Verschlußträger 4 verbundenen Hülse 27 drehbar gelagert. Der Verschlußkörper 5 besitzt an seinem vorderen Ende einen Flansch 28, der mit einer Außenverzahnung 29 versehen ist. Die Lücken zwischen den Zähnen 24 des Flansches 25 sind so bemessen, daß sich die Zähne 2!9 des Flansches 28 des Verschlußkörpers 5 durch diese Lücken hindurchschieben lassen.
Sobald der Flansch 28 sich in der Nut 26 des Waffenrohres 22 befindet, läßt sich der Verschlußkörper 5 um eine halbe Zahnteilung drehen. Die Zähne 29 des Verschlußkörpers 5 befinden sich dann vor den Zähnen 24 des Waffenrohres 22, wodurch der Verschlußkörper 5 am Waffenrohr 22 verriegelt ist. Zur Drehung des Verschlußkörpers 5 in der Verschlußträgerhülse 27 ist am Verschlußkörper 5 ein Steuerbolzen 30 befestigt. Dieser Steuerbolzen 30 ragt mit seinen beiden Enden in schraubenförmige Steuernuten 31 der Verschlußtrigerhülsen 27 hinein. Eine Verschiebung des Verschlußkörpers 5 in der Verschlußträgerhülse 27 bewirkt zugleich
eine Drehung des Verschlußkörpers 5.
Ein Gehäuse 33 ist am Verschlußgehäuse 2 befestigt (Fig. 3). Gemäß F i g. 4 ist im oberen Teil des Gehäuses 33 ein Elektromotor 34 angeordnet. Ein Stirnrad 36 ist mit der Welle 35 des Motors 34 verkeilt. Das Rad 36 kämmt mit einem (37) von zwei Zahnkränzen 37, 38 eines Rades, welches auf einer mit dem Gehäuse 33 verbundenen Achse 39 drehbar gelagert ist. Eine Schnecke 40 besitzt zwei Wellenansätze 41, 4Z Der Wellenansatz 41 in einer Wand 43 des Gehäuses 33 dreh- und längsverschiebbar gelagert. Ein Stirnrad 44 ist mit dem Wellensatz 41 verkeilt und kämmt mit dem Zahnkranz 38 des auf der Achse 44 sitzenden Rades. Ein Paket von Tellerfedern 45 stützt sich einerseits auf einer Schulter 46 des Wellenansatzes 41, und andererseits auf der Gehäusewand 43 ab. Das zapfenartige Ende 47 des Wellenansatzes 42 ist in einer Bohrung der Gehäusewand 48 längsverschiebbar gelagert. Der Wellenansatz 42 stützt sich mit einer Schuh er 49 unter dem Drucke der Federn 45 auf der Gehäusewand 48 ab. Ein Teil 50 des Wellenansatzes 42 ist kegelstumpfförmig, wobei die Grundfläche dieses Teils 50 die Schulter 49 bildet.
Ein elektrischer Schalter 51 ist gemäß F i g. 6 in einer Zwischenwand 52 des Gehäuses 33 befestigt. Ein Drücker 53 des Schalters 51 liegt am Teil 50 des Wellenansatzes 42 an. Die Schnecke 40 ist gemäß F i g. 5 im Eingriff mit einem im Gehäuse 33 drehbar gelagerten Schneckenrad 54. Das Schneckenrad 54 weist Bohrungen 55 auf, welche seiner Drehachse parallel sind. In den Bohrungen 55 sind Bolzen 56 befestigt. Die Bolzen 56 ragen in Bohrungen 58 eines Ankerringes 57 einer elektromagnetischen Kupplung hinein, welcher koaxial zum Schneckenrad 54 angeordnet ist. Der Ring 57 weist Bohrungen 59 auf, in welchen Federn 60 angeordnet sind. Die Federn 60 stützen sich einerseits am Ring 57, und andererseits an den Köpfen von Bolzen 61 ab, die in das Schneckenrad 54 eingeschraubt sind. Unter dem Drucke der Federn 60 stützt sich der Ring 57 auf dem Schneckenrad 54 ab. Der Ring 57 besitzt einen von seiner Stirnfläche vorragenden Zahnkranz 62. Die beiden Teile 63, 64 eines Magnetkörpers sind durch ein Wälzlager 65 gegeneinander drehbar gelagert. Der Magnetkörperteil 64 enthält eine Magnetsoule 72, und der Teil 63 besitz; ebenfalls einen Zahnkranz 66, der das Gegenstück zum Kran? 62 des Ringes 57 bildet. Der Magnetkörperteil 63 ist mit einer Welle 67 verkeilt, welche in der Gehäusewand 68 und in einer Bohrung 69 des Schneckenrades 54 drehbar gelagert ist. Das Kettenrad 16 sitzt auf einer kerbverzahnter. Welle 70, die mit der Welle 67 in Antriebsverbindung steht.
In der F i g. 7 ist eine elektrische Spannungsquelle mit 71 bezeichnet. Der Motor 34, die Magnetspule 72 und zwei Schalter 51 und 73 sind hintereinander in einer die beiden Pole der Spannungsquelle 71 verbindenden Leitung 74 eingebaut. Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist wie folgt: Es sei angenommen, daß sich der Verschluß 4, 5 in seiner vordersten Lage gemäß F i g. 2 befinde, in welcher der Verschlußkörper 5 mit dem Waffenrohr 22 verriegelt ist. Der Steuerbolzen 30 befindet sich somit an den hinteren Enden der Steuernuten 31. Der bisher offene Schalter 73 wird geschlossen. Da nun in der Magnetspule 72 ein Strom fließt, wird der durch die Bolzen 56 getührte Ankerring 57 durch den Magnetkörper 63 angezogen, wodurch die beiden Zahnkränze 62, 66 miteinander in Eingriff gelangen. Gleichzeitig läuft der Motor 34 an, so daß über die Räder 36, 37, 38 und 44 die Schnecke 40. und damit auch das Schneckenrad 54, angetrieben werden. Das Schneckenrad 54 treibt den Ankerring 57, und dieser den Magnetkörperteil 63 an, während die der die Magnetspule 72 tragende Magnetkörperteil 64 stillsteht. Durch den Magnetkörperteil 63 wird die Welle 67, und durch diese das Kettenrad 16 mit der Kette 15 angetrieben. Der Verschlußträger 4 wird durch den mit der Kette 15 verbundenen Mitnehmer 12 nach hinten gezogen, wobei er gegenüber dem Verschlußkörper 5 eine Relativbewegung ausführt. Der Steuerboizen 30 verschiebt sich in den Steuernuten 31, wobei der Verschlußliörper 5 in der Verschlußträgerhülse 27 gedreht wird und die Verriegelung zwischen Verschlußkörper 5 und Waffenrohr 22 aufgehoben wird, so daß sich auch der Verschlußkörper 5 zurückbewegen kann. Wenn der Verschluß 4, 5 mit der Fangkerbe 75 den Fanghaken 19 passiert hat und auf den Puffer 7 stößt, wird auf den Verschlußträger 4 eine nach vorn gerichtete Kraft ausgeübt. Diese Kraft wird durch die Kette 15 über das Kettenrad 16, die Welle 67, den Magnetkörperteil 63, den Ankerring 57 und das Schneckenrad 54 im (in der Fig. 4 betrachtet) Uhrzeigersinn auf die Schnecke 40 übertragen, wodurch diese gegen den Druck der Federn 45 in axialer Richtung bewegt wird. Dabei gleitet der Teil 50 des Wellenansatzes 42 dem Drücker 53 (Fig. 6) des Schalters 51 entlang, wodurch dieser geöffnet und der Stromkreis zum Motor 34 und zur Magnetspule 72 unterbrochen wird. Der Ankerring 57 wird nun durch die Federn 60 in die Ruhestellung zurückbewegt, in welcher sein Zahnkranz 62 außer Eingriff ist bezüglich des Zahnkranzes 66 des Magnetkörperteils 63.
Der sich unter dem Druck der Feder 6 vom Puffer 7 nach vorn bewegende Verschluß 4, 5 wird durch den Fanghaken 19 aufgefangen und in der Hakenstellung zurückgehalten (Fig. 1). Der Mitnehmer 12 wird durch die Feder 14 wieder vom Verschlußträger 4 weg nach vorn bis zum Anschlagen an der Wand 10 des Verschlußgehäuses 2 bewegt, wobei die Kette 15 mitgezogen wird und diese über das Kettenrad 16 abläuft. In gleicher Weise wird der Spannvorgang für den Verschluß 4, 5 unterbrochen, wenn während seiner Rückwärtsbewegung ein großer Bewegungswiderstand an ihm angreift.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Spannen des Verschlusses einer selbsttätigen Feuerwaffe, mit einem Elektromotor, der über eine elektromagnetische Kupplung mit einer Verschiebevorrichtung für den Verschluß verbunden ist um den Verschluß in seine Spannstellung zu bewegen, mit einem elektrischen Schalter, der bei Erreichen der Spannstellung die Kupplung ausschaltet, dadurch gekennzeichnet, daß eine Überlastvorrichtung (45, 50) angeordnet ist, welche bei Überschreiten eines bestimmten Wertes des Verschiebewiderstandes des Verschlusses (4, 5) den elektrischen Schalter (51, S3) zum Ausschalten der Kupplung (61 bis 72) betätigt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Motor 34 und elektromagnetischer Kupplung (61 bis 72) ein Getriebe angeordnet ist, das eine Schnecke (40) und ein Schneckenrad (54) aufweist, welche Schnecke (40) entgegen der Kraft einer Feder (45) axial verschiebbar gelagert ist mit einem Konus (50) an der Schnecke (40) zur Betätigung des elektrischen Schalters (51), bei einer axialen Verschiebung der Schnecke (40).
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder als Tellerfeder (45) ausgebildet ist.
DE19742448164 1973-11-01 1974-10-09 Vorrichtung zum spannen des verschlusses Granted DE2448164B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1539673A CH572603A5 (de) 1973-11-01 1973-11-01

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DE2448164A1 DE2448164A1 (de) 1975-05-07
DE2448164B2 true DE2448164B2 (de) 1976-09-02

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DE19742448164 Granted DE2448164B2 (de) 1973-11-01 1974-10-09 Vorrichtung zum spannen des verschlusses

Country Status (10)

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US (1) US3971291A (de)
JP (1) JPS5418879B2 (de)
CH (1) CH572603A5 (de)
DE (1) DE2448164B2 (de)
ES (1) ES431539A1 (de)
FR (1) FR2250091B1 (de)
GB (1) GB1461424A (de)
IL (1) IL45856A (de)
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DE2448164A1 (de) 1975-05-07
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