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DE2447583A1 - Dichtring - Google Patents

Dichtring

Info

Publication number
DE2447583A1
DE2447583A1 DE19742447583 DE2447583A DE2447583A1 DE 2447583 A1 DE2447583 A1 DE 2447583A1 DE 19742447583 DE19742447583 DE 19742447583 DE 2447583 A DE2447583 A DE 2447583A DE 2447583 A1 DE2447583 A1 DE 2447583A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sealing ring
section
annular groove
groove
semicircular
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19742447583
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Jablonsky
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
ZF Friedrichshafen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ZF Friedrichshafen AG filed Critical ZF Friedrichshafen AG
Priority to DE19742447583 priority Critical patent/DE2447583A1/de
Publication of DE2447583A1 publication Critical patent/DE2447583A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/02Sealings between relatively-stationary surfaces
    • F16J15/06Sealings between relatively-stationary surfaces with solid packing compressed between sealing surfaces
    • F16J15/062Sealings between relatively-stationary surfaces with solid packing compressed between sealing surfaces characterised by the geometry of the seat
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/02Sealings between relatively-stationary surfaces
    • F16J15/021Sealings between relatively-stationary surfaces with elastic packing
    • F16J15/022Sealings between relatively-stationary surfaces with elastic packing characterised by structure or material
    • F16J15/024Sealings between relatively-stationary surfaces with elastic packing characterised by structure or material the packing being locally weakened in order to increase elasticity

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Geometry (AREA)
  • Gasket Seals (AREA)

Description

  • Dichtring Die Erfindung betrifft einen Dichtring für hydraulische wie für pneumatische Einrichtungen, der zwischen zwei Gehäuseteilen in einer axial angeordneten Ringnut mit rechteckigem Querschnitt gelagert ist.
  • Die bisher bekannten und als Dichtung gebräuchlichen Gummiringe mit rundem Querschnitt, die sogenannten O-Ringe, wurden zwischen den zu dichtenden Gehäuseteilen in Ringnuten mit einem rechteckigen Querschnitt eingebaut, wobei die Ringnuten in bezug auf ihre Tiefe axial, d. h. achsparallel oder radial, d. h. senkrecht zur Achse angeordnet waren. Während O-Ringe in radial angeordneten Ringnuten leicht und sicher montiert werden können, treten bei der Montage von O-Ringen in axial angeordneten Ringnuten erhebliche Schwierigkeiten auf.
  • So besteht bei einer senkrechten Montage der in axialer Richtung abzudichtenden Gehäuseteile die Gefahr, daß die O-Ringe aus der Ringnut herausfallen, leicht verrutschen und auch,da diese Stellen meistens schlecht einzusehen sind, beim Zusammenschrauben der Flanschflächen abgequetscht und beschädigt werden.
  • Sehr schwierig ist auch die waagrechte Montage eines Flansches zwischen zwei abzudichtenden Gehäuseteilen, da die O-Ringe ohne besondere Vorkehrungen aus den Ringnuten herausfallen oder auch zerquetscht werden können. So mußten die O-Ringe in diesen Pällen bisher mittels einer vorbereiteten Klebefläche oder mit steifem Fett in der Ringnut festgehalten werden, was einmal wegen des Arbeitsaufwandes sehr teuer war und zum anderen Schwierigkeiten mit dem für die Verformung des 0-Ringes verfügbaren Raum in der Ringn'ut brachte, weil das sehr steife Fett dem O-Ring zum Teil Raum in der Nut wegnahm.
  • Um die vorstehend aufgeführten Nachteile der bekannten in 0-RingeIaxial angeordneten Ringnuten zu beseitigen, wurden auch O-Ringe mit seitlichen Noppen vorgeschlagen, die die O-Ringe breiter als die Nut machten, wodurch sie in der Nut haften bleiben. Diese Dichtringe sind jedoch um ein Mehrfaches teurer in der Herstellung als die erfindungsgemäßen Dichtringe. Denn im Gegensatz zu den O-Ringen und den Dichtringen mit Noppen braucht bei der Herstellung der erfindungsgemäßen Dichtringe die halbkreisförmige Negativform nur in der einen Formhälfte eingearbeitet sein, während die zweite Formhälfte als eine durchgehend.ebene Platte ausgebildet ist.
  • Die Erfindung besteht darin, daß der Querschnitt des Dichtringes aus einem schmaleren halbkreisförmigen Teil und aus einem breiteren flachen Fußteil derart zusammengesetzt ist, daß bei der-Montage das flache Teil des Dichtringes mit Vorspannung in die Tiefe der Ringnut einpreßbar ist und das halbkreisförmige Teil an dem die Ringnut abschließenden Gehäuseteil unter Verformung dichtend anliegt. Ein weiteres wichtiges Merkmal der Erfindung liegt darin, daß dasMIr die Abdichtung durch Pressung erforderliche halbkreisförmige schmalere- Teil des Dichtringes stets der dem Druck abgewanten Nutwand zugeordnet ist, so daß von der Druckseite her gesehen nicht nur genügend Platz für die Verformung des Dichtringes, sondern auch für die Ausbildung größerer hydraulischer Änpreßkräfte vorhanden ist.
  • Weitere Einzelheiten und verschiedene Ausführungsbeispiele sind nachstehend an Hand einer Zeichnung beschrieben. Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 den Querschnitt. eines Dichtringes in unmontiertem Zustand, in Fig. 2 den Querschnitt des gleichen Dichtringes in montiertem Zustand, in Fig. 3 den Querschnitt eines Dichtringes mit an der Druckseite ausgebildeter Dichtlippe in unmontiertem Zustand und mit einem konisch ausgebildeten Fußteil, in Fig. 4 den Querschnitt des Dichtringes nach Fig. 3 in montiertem Zustand, in Fig. 5 ein Einbaubeispiel von Dichtringen an einem Zwischen flansch, in Fig. 6 den Einbau eines Dichtringes in einer Ringnut ohne Innenwand bei Innendruck (linke Seite) und Fig. 7 den Einbau eines Dichtringes in einer Ringnut ohne Außenwand bei Außendruck.
  • In Fig. 1 ist der Querschnitt eines Dichtringes 1 mit einer innenliegenden Druckseite 2 gezeigt, der aus einem seitlich von der Druckseite 2 abgerückten halbkreisförmigen schmaleren Teil 3 und aus einem flachen, breiteren Fußteil 4 besteht. Die Trennungslinie zwischen Teil 3 und Fußteil 4 ist gestrichelt gezeichnet, während der Querschnitt einer Ringnut 5 strichpunktiert eingezeichnet ist, deren Breite 6 deutlich kleiner ist als die Breite 7 des nicht montierten Dichtringes 1. Mit 8 ist die Tiefe der Ringnut 5 bezeichnet, wahrend die Höhe 9 des unverformten Dichtringes 1 größer als die Tiefe 8 der Ringnut 5 ist. Fig. 2 zeigt das Profil des montierten Dichtringes 1 in einem Gehäuseteil 10 mit der Ringnut 5, die von einem flachen Gehäuseteil 11 abgeschlossen ist.
  • Bei der Montage wird der breitere Dichtring 1 in die schmalere Ringnut 5 von oben eingedrückt, so daß derselbe unverrückbar in der Ringnut 5 festsitzt und der flache Gehäuseteil 11 nach dem Zusammenbau das halbkreisförmige Teil 3 entsprechend der Fig. 2 verformt.
  • Da die Druckseite 2 rechts liegt, wird der Dichtring 1 in Richtung der Pfeile 12 beaufschlagt, so daß mit einer größeren abzudichtenden Druckdifferenz auch die Dichthaltekräfte größer werden, was einen zusätzlichen Vorteil bringt.
  • In Fig. 3 und 4 ist ein Dichtring 21 mit einem anderen Profil gezeigt, wonach an einer der Druckseite 22 abgewandten Stelle ein halbkreisförmiges, schmaleres Teil 23 auf einem breiteren, hier jedoch konisch nach außen verlaufenden Fußteil 24 sitzt, während die der Druckseite 22 zugewandte Stelle des Dichtringes 21 als zylindrische Wandung 25 ausgebildet ist, die mit dem Teil 23 eine scharfe Kante bildet Bei der Montage wird der breitere Fußteil 24 in die schmalere Ringnut 5 von oben eingedrückt, so daß der Dichtring 21 unverrückbar in der Ringnut 5 festsitzt, wobei die scharfe Kante nach dem Zusammenbau eine Dichtlippe bildet. Im übrigen gilt für Fig.'4 das oben zu Fig. 2 gesagte.
  • In Fig. 5 ist deutlich gemacht wie zwei erfindungsgemäße Dichtringe 1 bzw. 21- an einem Zwischen flansch 26 angeordnet sind, ohne daß bei der Montage mit einem Oberteil 27 und einem Unterteil 28 besondere Vorkehrungen erforderlich sind, meine Druckmittelleitung bzw. Druckmuttelbohrung 29 einwandfrei dicht zu halten.
  • Schließlich zeigt Fig. 6 zwei Sonderfälle für die An wendung der Dichtringe 1 bzw. 21. Einmal ist in Fig. 6 eine Ringnut 30 ohne Innenwand bei Innendruck, zum anderen in Fig. 7 eine Ringnut 31 ohne Außenwand bei Außendruck gezeigt.
  • Für das sichere Festhalten der Dichtringe 1 bz'w. 21 bei der Vormontage müssen dann folgende Bedingungen verfüllt sein: Ist der Außendurchmesser des nicht montierten Dichtringes 1 gleich 2 R1 und der Durchmesser der Ringnut 30 ohne. Innenwand gleich 2 Ra dann muß 2 R1 größer sein als 2 Ra Im anderen Falle, -wenn die Ringnut 31 keine Außenwand aufweist, muß der Innendurchmesser 2 R2 des nicht montierten Dichtringes 1 kleiner sein als der Durchmesser'2 Ri der Innenwand der Ringnut 31. Bei einem von außen auf den Dichtring wirkenden Druck muß das Profil, wie in Fig. 7 an der Innenwand der Nut 31 anliegen, so wie die Druckseite 2 auf der dem Druck zugewandten Seite angeordnet sein muß. Fälle, wie in Fig. 7 gezeigt, gibt es beispielsweise wenn eine Rück, laufleitung durch einen Hochdruckraum geführt werden muß.

Claims (5)

  1. Patentansprüche
    .Dichtring für hydraulische wie für pneumatische Einrich-tungen, der zwischen zwei Gehäuseteilen in einer axial angeordneten- Ringnut.mit rechteckigem Querschnitt gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Dichtringes (1), aus einem schmaleren halbkreisförmigen, seitlich von der Druckseite (2) abgewandten Teil (3) und aus einem breiteren, flachen Fußteil (4) derart zusammengesetzt ist, daß bei der Montage der Fußteil (4) des Dichtringes (1) mit Vorspannung in die Tiefe (8) der Ringnut (5) im Gehäuseteil (10) einpreßbar ist und das halbkreisförmige Teil (3) an dem die Ringnut (5) abschließenden Gehäuseteil (11) unter Verformung dichtend anliegt.
  2. 2. Dichtring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (7) des Fußteils (4) größer als die Breite (6) der Ringnut (5) und die Höhe (9) des nicht montierten Dichtringes (1) größer als die Tiefe (8) der Ringnut (5) ist.
  3. 3. Dichtring nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle des parallel ausgebildeten Fußteiles (4) der zur Druckseite (22) hin ausgerichtete Fußteil (21) konisch abgeflacht ist.
  4. 4. Dichtring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der überstehende Teil (3, bzw. 23) des Dichtringee (1 bzw. 21) bei Innendruck der Außenwand der Ringnut (5) und bei Außendruck der Innenwand der Ringnut zugeordnet ist.
  5. 5. Dichtring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Außendurchmesser (2 R1) des nicht montierten Dichtringes (1 bzw. 21) größer ist als der Außendurchmesser (2 Ra) der Ringnut (5) und der Innendurchmesser 2 r2) des nicht montierten Dichtringes (1 bzw. 21) kleiner ist als der Innendurchmesser (2 Ri) der Ringnut (5).
DE19742447583 1974-10-05 1974-10-05 Dichtring Pending DE2447583A1 (de)

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