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DE2447119A1 - Hochgeschwindigkeits-luftschiene zum schwimmenden abstuetzen einer bahn - Google Patents

Hochgeschwindigkeits-luftschiene zum schwimmenden abstuetzen einer bahn

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Publication number
DE2447119A1
DE2447119A1 DE19742447119 DE2447119A DE2447119A1 DE 2447119 A1 DE2447119 A1 DE 2447119A1 DE 19742447119 DE19742447119 DE 19742447119 DE 2447119 A DE2447119 A DE 2447119A DE 2447119 A1 DE2447119 A1 DE 2447119A1
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DE
Germany
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air
plate
air rail
rail
coanda
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DE19742447119
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DE2447119C2 (de
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Paul H Stibbe
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WR Grace and Co Conn
Original Assignee
Tec Systems Inc
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Publication date
Application filed by Tec Systems Inc filed Critical Tec Systems Inc
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    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B13/00Machines and apparatus for drying fabrics, fibres, yarns, or other materials in long lengths, with progressive movement
    • F26B13/10Arrangements for feeding, heating or supporting materials; Controlling movement, tension or position of materials
    • F26B13/101Supporting materials without tension, e.g. on or between foraminous belts
    • F26B13/104Supporting materials without tension, e.g. on or between foraminous belts supported by fluid jets only; Fluid blowing arrangements for flotation dryers, e.g. coanda nozzles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F23/00Devices for treating the surfaces of sheets, webs, or other articles in connection with printing
    • B41F23/04Devices for treating the surfaces of sheets, webs, or other articles in connection with printing by heat drying, by cooling, by applying powders
    • B41F23/0403Drying webs
    • B41F23/0423Drying webs by convection
    • B41F23/0426Drying webs by convection using heated air
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H23/00Registering, tensioning, smoothing or guiding webs
    • B65H23/04Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2406/00Means using fluid
    • B65H2406/10Means using fluid made only for exhausting gaseous medium
    • B65H2406/11Means using fluid made only for exhausting gaseous medium producing fluidised bed
    • B65H2406/112Means using fluid made only for exhausting gaseous medium producing fluidised bed for handling material along preferably rectilinear path, e.g. nozzle bed for web

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)
  • Advancing Webs (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE A. GRÜNECKER
DIPL.-ΙΝβ.
H. KINKELDEY '
DR.-INQ.
W. STOCKMAIR
DR.-INQ. · AeE(CALTeCH)
_ K. SCHUMANN
J y DR. RER'. NAT. · DIPL.-PHYS.
P. H. JAKOB
DIPL.-INa.
G. BEZOLD
DR. RER. NAT. · DIPL.-CHEM.
MÜNCHEN E. K. WEIL
DR. RER. OEC. INQ.
LINDAU 8 MÜNCHEN 22
MAXIMILIANSTRASSE -43
2. Okt. 1974-P 8585
TEC Systems, Inc.
Box 29, DePere, Wisconsin 54-115, USA
Hochgeschwindigkeits-Luftschiene zum schwimmenden Abstützen einer Bahn
Die Erfindung betrifft eine Hochgeschwindigkeits-Luftschiene zum schwimmenden Abstützen einer Bahn, und zwar insbesondere eine solche Luftschiene mit einer zentralen Abzugseinrichtung. Allgemein bezieht sich die Erfindung auf Bahnbehandlungsgeräte ,wie beispielsweise Luftschienen · zum schwimmenden Halten bzw. Abstützen einer Bahn und Trocknen von Material, beispielsweise Farbe, auf der Bahn,
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wobei dies vollständig so geschehen soll, daß nicht zugelassen wird, daß die Bahn irgendwelche tragenden Flächen berührt.
Bei der Erfinaung handelt es sich um eine Verbesserung des Gegenstandes der deutschen Patentanmeldung P 20 08 804.4 vom 25. Februar 1970, auf die noch eingegangen werden wird.
Erfindungsgemäß wird eine einzelne Luftschiene zum schwimmenden Abstützen einer kontinuierlich laufenden Bahn vorgeschlagen, die langgestreckt ist und geschlossene Rohrform hat und sich auszeichnet durch gegenüberliegende Endwände und gegenüberliegende Seitenwände der Luftschiene, eine im wesentlichen ebene Platte, die zwischen den Seitenwänden angeordnet ist und Abstand voneinander aufweisende, in Längsrichtung verlaufende abgerundete Ränder hat und dicht bei der abzustützenden, laufenden Bahn angeordnet werden kann, wobei die Luftschiene ferner ein Paar Luftzufuhrschlitze hat, von denen jeweils einer entlang jedem Rand verläuft, so daß mit diesen gegenüberliegende Coanda-Düsen gebildet werden, die einen Strom unter Druck stehender Luft aus dem Inneren der Luftschiene gegen die Bahn richten, wobei sich ein Teil des Stromes entlang der Bahn zur Mitte der Luftschiene bewegt, so daß dadurch diese Teile der vom Paar gegenüberliegender Düsen abgegebenen Ströme in der Mitte der Platte zusammenströmen, eine Abzugskammer, die unter der Platte in der Lüftschiene ausgebildet ist, und Abzugsdurchlässe, die sich im wesentlichen in der Mitte der Platte befinden und durch sie hindurchführen und in Verbindung mit der Abzugßkammer stehen, so daß dadurch die entgegengesetzten Teile der Luftströme durch die Abzugsdurchlässe und in die Abzugskammer geleitet
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werden, damit sie aus dieser abgeleitet werden.
Bei der Erfindung handelt es sich somit um eine Luftschiene zum schwimmenden Abstützen und Trocknen einer sich schnell bewegenden Bahn, wobei die Luftschiene mit einem Paar Schlitzdüsen versehen ist, von denen sich jeweils eine enüahg jedem ihrer Ränder erstreckt und die dicht bei der darüberlaufenden Bahn angeordnet sind. Die erfindungsgemäße Luftschiene umfaßt ferner Abzugsdurchlässe entlang der Mitte der Luftschiene, die einen Anteil der zwei Luftströme abführen, die von den Schlitzdüsen zur Bahn und dann zueinander gerichtet werden, so daß sie sich in der Mitte der Luftschiene treffen. Eine getrennte Abzugskammer steht in Verbindung mit den Abzugsdurchlässen und ist innerhalb der Luftschiene angeordnet und dient dazu, die von den Düsen abgegebene Luft aufzunehmen, aus dem Bereich der Bahn abzuleiten und in die Äbzugskammer einzuleiten und dann die abgeleitete Luft aus den Enden der Luftschiene abzugeben. In wirtschaftlicher Weise wird die Kammer von zwei vorgefertigten, ineinandergefügten Stahlteilen gebildet, die innerhalb der Luftschiene von Stützen genau in Stellung gehalten werden, wobei die Stützen die Strömung der durch die Schlitzdüsen abgegebenen Luft in keiner Weise behindern.
Mit der erfindungsgemäßen Luftschiene werden wesentlich höhere Aufpralldrücke auf der Bahn an den Stellen erreicht, die sich ungefähr direkt gegenüber jedem der zwei in Längsrichtung verlaufenden Luftschlitze in der Luftschiene befinden. Dies führt zu einer wirkungsvolleren Trocknung der Bahn, bei besserer schwimmender Abstützung der Bahn.
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Zusammenfassend handelt es sich bei der Erfindung somit um eine Luftschiene zum schwimmenden Abstützen von Bahnmaterial, die zwei Schlitzdüsen umfaßt, von denen jeweils eine entlang ihrer Längsränder verläuft und die Luftströme zur Bahn und teilweise zueinander richten. Die Luft schiene hat eine in Längsrichtung verlaufende Abzugseinrichtung, die dazu dient, einen Anteil der zwei aufeinander zuströmenden Luftströme in der Mitte der Luftschiene unmittelbar abzuleiten und diese in eine getrennte Abzugskammer innerhalb der Luftschiene zu führen,damit dieser Anteil schließlich aus den entgegengesetzten Enden der Luftschiene abgegeben werden kann.
Die Ziele und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen klar werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Hochgeschwindigkeits-Bahntrockners, bei dem die Erfindung angewendet wird, wobei einige Teile zur größeren Klarheit der Zeichnung gestrichelt dargestellt sind:
Fig. 2 einen Schnitt durch den in Fig. 1 dargestellten Trockner, wobei einige Teile weggebrochen oder im Schnitt dargestellt sind oder aus Gründen der Klarheit weggelassen sind;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines Abschnitts, der unteren in den Figuren 1 und 2 gezeigten LuftSchienenbaugruppe, wobei aus Gründen der
■tr
Klarheit einige Luftschienen entfernt und gewisse andere Teile abgebrochen dargestellt oder entfernt sind;
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Fig. 4 eine Seitenansicht in vergrößertem Maßtstab einer der in den übrigen Figuren dargestellten Luftschienen7
Fig. 5 eine. Fig. 4 ähnliche Schnittdarstellung',
Fig. 6 eine Fig. 5 ähnliche Darstellung, die jedoch eine abgewandelte Ausführungsform einer Luftschiene zeigt'
Fig. 6a eine weitere Abwandlung der Luftschiene τ
Fig. 7 einen Längsschnitt gemäß 7-7 in Fig. 6 in verkleinertem Maßstab;
Fig. 8 eine ausschnittsweise vergrößerte Ansicht eines Teils der in Fig. 5 gezeigten Luftschieneϊ
Fig. 9 ein Diagramm, das den Prozentsatz des Anfangsdrucks in Abhängigkeit von verschiedenen Orten entlang der in Fig. 8 gezeigten Luftschiene zeigt; und
Fig. 10 ein Diagramm, das den Prozentsatz des Anfangsdüsendrucks in Abhängigkeit vom Verhältnis der Fläche der mittleren Abzugsöffnungen in der Luftschiene zur Fläche beider Luftzufuhrdüsen zeigt.
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Der allgemeine Aufbau des Hochgeschwindigkeitsbahntrockners, bei dem die erfindungsgemäße Luftschiene verwendet wird und der zur Erläuterung der Erfindung dargestellt ist, ist von der Art, wie sie in der deutschen Patentanmeldung P 22 45 960.5 vom 19. September 1972 dargestellt ist. In Verbindung mit dem allgemeinen Aufbau des Hochgeschwindigkeitsbahntrockners wird es für ausreichend gehalten, festzustellen, daß er ein äußeres Gehäuse H aus Metallblech mit einer Vorderseite 1, einer Rückseite 2, einer Bahneintrittsseite 3 und einer Bahnaustritts seite 4 umfaßt, wobei das Gehäjse ferner eine Unterseite 5 und eine Oberseite 6 aufweist, durch die somit ein umschlossener Raum gebildet wird. In der Eintrittsseite des Gehäuses ist ein Bahneinlaß 11 ausgebildet, durch den die Bahn auch in das Gehäuse eintritt, und ferner ist auf der gegenüberliegenden Austrittsseite des Gehäuses 4 ein Bahnauslaß 12 angeordnet, damit die Bahn direkt durch das Gehäuse laufen kann. Von der Rückseite 2 des Gehäuses geht ein Ausläßkanal 14 aus, der in Strömungsverbindung mit dem Inneren des Gehäuses steht und aus diesem Luft aufnimmt und dazu dient, eine gewisse Luftmenge kontinuierlich aus dem Gehäuse abzuführen.
Innerhalb des Gehäuses ist eine obere Luftschienen- und Zufuhrkanalbaugruppe UA montiert, die ein Paar in Längsrichtung angeordneter Kanäle 33 und 34 umfaßt, die zu einem ihrer Enden spitz zulaufen und einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt haben.
Zahlreiche grundsäztlich rohrförmige Luftschienen B sind quer zur Bewegungsrichtung der Bahn durch das Gehäuse angeordnet und in Strömungsverbindung mit den Kanälen 33
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und 34 befestigt, wie dies in der deutschen Patentanmeldung P 2 245 960.5 oder in der US-Patentanmeldung mit der laufenden Nummer 327 995 vom 30. Januar 1973 beschrieben ist, die zu dem am 4. Dezember 1973 herausgegebenen US-Patent 3 776 440 geführt hat.
In ähnlicher Weise ist eine untere Luftschienen- und Zufuhrkanalbaugruppe LA innerhalb des Gehäuses vorgesehen, die in Längsrichtung angeordnete Kanäle 43 und umfaßt, an denen die quer ausgerichteten, rohrförmigen Luftschienen B angebracht sind. Diese Luftschienen B sind mit den Kanälen 43 und 44 so verbunden, daß ihnen von diesen Luft zugeführt wird.
Innerhalb des Gehäuses ist ein Luftliefergebläse F angeordnet, das den Kanälen 33, 34 und 43, 44 aus Zufuhrkanälen 40, 41 und 42 in bekannter Weise, wie sie in der genannten Anmeldung und dem genannten Patent beschrieben ist. Luft zuführt.
Das Gebläse hat einen Lufteinlaß 50, der auf einer Seite der oberen und unteren Baugruppeangeordnet ist und dazu dient, die zurückströmende Luft, die von den Luftschienen abgegeben worden ist, wie noch beschrieben werden wird, in das Gebläse P zurückzusäugen, damit diese durch das Kanalsystem umläuft. Ein Teil der zurückströmenden Luft wird ferner über den Auslaßkanal 14 abgeführt.
't
Die Luftschienen B sind eine Verbesserung gegenüber den in der deutschen Patentanmeldung P 22 45 960.5 gezeigten Luftschienen und auch eine Verbesserung gegenüber den in der deutschen Patentanmeldung P 20 08 804.4 vom 25. Februar 1970 gezeigten Luftschienen. Diese Patent-
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anmeldungen erfolgten für den gleichen Anmelder wie die vorliegende. Anmeldung.
Der allgemeine Zweck der Luftschienen ist in der deutschen Patentanmeldung P 20 08 804.4 dargelegt und bestärfc darin, flächiges Material in Form von Streifen oder Bahnen so schwimmend zu halten, daß das Material bei seiner Bewegung durch den Hochgeschwindigkeitstrockner keinerlei Gegenstände berührt und dadurch getrocknet wird.
Die dem Inneren der Luftschienen zugeführte Luft wird, wie dies in Fig. 5 gezeigt ist, unter Druck durch langgestreckte Schlitze 60 und 61 abgegeben, die sich ununterbrochen entlang und nahe jedem Rand der Luftschiene erstrecken. Diese Schlitze bilden zusammen mit ihren jeweiligen angrenzenden gekrümmten Flächen 60a bzw. 61a Coanda-Luftdüsen, die bewirken, daß ein Teil der Trockenluft den gekrümmten Flächen folgt und zwischen der Coanda-Plattenflache 63 und der Bahn W, die getrocknet wird, strömt.
Somit werden die zwei Luftströme aus dem Paar gegenüberliegender Coanda-Düsen jeder einzelnen Luftschiene zueinander und zur Mitte der Luftschiene geleitet, wie dies in Fig. 5 gezeigt ist. In der Mitte der Luftschiene ist eine Reihe von Durchbrüchen bzw. Öffnungen 65 ausgebildet, die sich über die Länge der Luftschiene und quer zur Bewegungsrichtung der Bahn erstreckt.
Beim Gegenstand der deutschen Patentanmeldung P 20 08 804.4 werden diese Öffnungen zur Zufuhr von Trocknungsluft mit hoher Geschwindigkeit"*behutzt, mittels derer die Luft
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aus dem Inneren der Luftschiene des Gegenstandes der deutschen Patentanmeldung P 20 08 804.4 gegen die Bahn ausgelassen wird, damit dadurch ein turbulenter; dynamischer Luftzustand zwischen der Coanda-Plattenfläche 63 und der Bahn erzeugt wird.
Erfindungsgemäß ist nun eine getrennte Kammer 70 unterhalb der Coanda-Platte 63 und innerhalb der Luftschiene ausgebildet, die sich über die Länge der Luftschiene erstreckt und an ihren beiden Enden offen ist, wie dies, durch die Öffnungen 72 (Fig. 2) in den Endwänden 73 der Luftschienen gezeigt ist.
Somit ist erfindungsgemäß eine innere Kammer in den Luftschienen vorgesehen, die dazu dient, die Trocknungsluft, die von den zwei gegenüberliegenden Coanda-Düsen gegen die Bahn ausgeblasen worden ist, abzuführen und zu ermöglichen, daß diese abgeführte Luft dann in Längsrichtung zu deh Enden der Luftschienen strömt, wo sie durch die Öffnungen 72 in jedem Ende der Luft schienen abgegeben wird. Diese abgegebene Luft wird dann entweder zum Gebläse F oder zum Auslaßkanal 14 zurückgeleitet, wie dies zuvor angegeben wurde.
Die Kammer 70 wird von der Coanda-Platte 63 und ferner von einer unteren Platte 74 gebildet, die zwischen nach unten gebogene Ränder 76 der Coanda-Platte 63 eingefügt ist, wobei die Platte 74 mit der Coanda-Platte 63 verbunden ist, so daß dadurch die Luftabzugskammer 70 gebildet wird.
Wie deutlich in Fig. 5 erkennbar ist, verläuft eine Reihe von Stützen 77 innerhalb "der Luftschiene quer zu dieser und dient dazu, die Platten 63 und 74 genau so abzustützen,
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daß die Coanda-Schlitze präzise ausgeformt werden. Somit werden die Coanda-Schlitze 60 und 61 nicht von irgendwelchen Schweißungen behindert, und dies trägt ferner zu einer sanften und kontinuierlichen Coanda-Strömung von Trocknungsluft über die gekrümmten Coanda-Düsenflachen bei. Die Stützteile 77 sind an ihren Enden mit Seitenwänden 78 der Luftschiene verschweißt.
Im Boden 79a der Schiene sind Einlaßöffnungen 79 für die Luftzufuhr ausgebildet.
Bei der in Fig. 6 dargestellten Abwandlung werden mehrere rohrförmige Äbzugselemente 81 benutzt, die von der Abzugskammer 70 ausgehen und Luft zum Inneren des Trockners abführen. Diese Abwandlung ist von besonderem Nutzen bei Trocknern für breite Bahnen und führt zu einem gleichmäßigeren Druck in den Abzugskammern, die andernfalls einen höheren Druck in der Mitte der Abzugskamraer und einen niedrigeren Druck in Richtung zu den Enden der Abzugskammern haben wurden.
Wie in der vergrößerten Darstellung des oberen Abschnitts der Luftschiene in Fig. 8 dargestellt ist, hat der aus dem Luftschlitz 60 austretende Luftstrom 82 hoher Geschwindigkeit die Neigung, der gekrümmten Oberfläche der Coanda-Düse ein sehr kurzes Stück zu folgen, wonach der Luftstrom dann direkt auf die Bahn W gegenüber dem Schlitz auftrifft. Dieses Auftreffen mit hoher Geschwindigkeit reicht aus, die Grenzschicht der Bahn zu durchbrechen, und führt zu hohen Wärmeübergangskoeffizienten. Ein Teil dieses schnell strömenden1Stromes wird dann nach innen zur Mitte der Bahn geleitet, und ein Teil wird in entgegengesetzter Richtung entlang der Bahn geführt. Der
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Anteil, der zur Mitte der Bahn geleitet wird, folgt der Oberflache der Bahn, wie dies durch Pfeile ange- · deutet ist, und dann, wenn er die Mitte der Luftschiene erreicht, wird ein Teil dieser Strömung durch die Abzugsöffnungen 65 geführt. Andere Teile des aus den schlitzförmigen Zufuhrdüsen austretenden Luftstromes erzeugen einen turbulenten Bereich zwischen der Bahn undder Oberfläche 63 der Düse, und es ist festgestellt worden, daß diese turbulente Luft grundsätzlich einem Weg von der Mitte der Bahn nach außen zu den beiden schlitzförmigen Düsen in der Schiene folgt. Dies heißt mit anderen Worten, daß diese in der Regel turbulente Luftbewegung von der Mitte der Schiene nach außen zu deren Rändern zu erfolgen scheint«
Fig. 6a zeigt eine Schiene, die grundsätzlich der in /■ Fig. 5 gezeigten Schiene ähnlich ist und bei der entsprechende Elemente mit gleichen Bezugszeichen versehen sind. Die Form der Elemente nahe den geschlitzten Düsen ist jedoch etwas anders, und zwar so wie dargestellt.
Wie in Fig. 9 dargestellt ist, ist der Staudruck der Luftstrahlen an den Stellen 84 und 85 äußerst hoch, wo die Luftstrahlen auf die Bahn W treffen. Dieser Druck fällt dann stark ab und steigt wieder allmählich an, bis er den Punkt 86 bei den mittleren Abzugsöffnungen erreicht. Starke Abnahmen des Staudrucks zeigen ein beträchtlich hohes kinetisches Energieniveau der Luft an«
In Fig. 10 ist der Prozentsatz des anfänglichen Düsendrucks bei Austritt aus dom Schlitz in Abhängigkeit vom Verhältnis der Fläche A^ der^ mittleren Abzugsöffnungen
in der Luftschiene zur Fläche AQ beider Zufuhrschlitz-
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düsen dargestellt. Wie die Kurve 88 zeigt, nehmen die Drücke im Auftreffpunkt von Null (keine mittleren Abzugsöffnungen) zu einem Maximum zu, wo das Verhältnis ungefähr 0,75 bis ist. Aus diesem Diagramm ist ferner erkennbar, daß der Schwimm- bzw. Tragdruck nicht nennenswert abfällt, sondern in diesem Bereich im wesentlichen gleichmäßig ist.
Diese Diagramme zeigen, daß eine Erhöhung des Staudrucks in den zwei Zonen des Auftreffens der Luft auf die Bahn stattgefunden hat, und dies.führt zu erhöhten Wärmeübergangskoeffizienten. Ferner ist erkennbar, daß die Schwimm- bzw. Tragdrücke nur wenig abnehmen, wenn das Verhältnis A^ zu AQ von Null an zunimmt, und dann konstant bleiben. Die erfindungsgemäße Verwendung von zentralen Abzugseinrichtungen hat eine Verbesserung des Auf tref fens auf die Bahn ermöglicht, ohne daß die Schwimmeigenschaften ernstlich beeinträchtigt werden.
Mit der Erfindung werden hohe Gesamtwärmeübergangskoeffizienten sowie gute Schwimmdrücke erreicht. Die ,Luft zwischen der Bahn und der Oberfläche der Luftschiene ist ihrer Art nach dynamisch und in dauernder Bewegung und stellt sicher, daß es keine ruhigen bzw. turbulenzfreien Zonen gibt.
Patentansprüche:
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Claims (7)

  1. Patentansprüche
    Luftschiene zum schwimmenden Abstützen einer kontinuierlich laufenden Bahn, wobei die Luftschiene langgestreckt ist und umschließerrLe Rohrform hat, gekennzeichnet durch gegenüberliegende Endwände (73) und gegenüberliegende Seitenwände (78) der Luftschiene (B), eine im wesentlichen ebene Platte (63), die zwischen den Seitenwänden angeordnet ist und Abstand voneinander aufweisende, in Längsrichtung verlaufende, abgerundete Ränder (60a, 61a) hat und dicht bei der abzustützenden, laufenden Bahn (W) angeordnet werden kann, wobei die Luftschiene ferner ein Paar Luftzufuhrschlitze (60, 61) hat, von denen jeweils einer entlang jedem Rand verläuft, so daß mit diesen gegenüberliegende Coanda-Düsen gebildet werden, die einen Strom unter Druck stehender Luft aus dem Inneren der Luftschiene gegen die Bahn richten, wobei sich ein Teil des Stromes entlang der Bahn zur Mitte der Luftschiene bewegt, so daß dadurch diese Teile der vom Paar gegenüberliegender Düsen abgegebenen Ströme in der Mitte der Platte zusammenströmen, eine Abzugskammer (70), die unter der Platte in der Luftschiene ausgebildet ist, und Abzugsdurchlässe (65), die sich im wesentlichen in der Mitte der Platte befinden und durch sie hindurchführen und in Verbindung mit der Äbzugskammer stehen, so daß dadurch die entgegengesetzten Teile der Luftströme durch die Abzugsdurchlässe und in die Abzugskammer geleitet werden, damit sie aus dieser abgeleitet werden.
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    .μ-
  2. 2. Luftschiene nach Anspruch 1# dadurch gekennzeichnet, daß die Abzugskammer (70) eins Öffnung (72) durch jede der gegenüberliegenden Seitenwände hindurch hat, damit aus ihr Luft abgeleitet werden kann.
  3. 3. Luftschiene nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die .Äbzugskammer (B, 70) von der Platte (63) und von einer weiteren Platte (74) begrenzt wird, die daran und innerhalb der Luftschiene befestigt ist.
  4. 4. langgestreckte und im wesentlichen rohrförmige Luftschiene, die dazu dient, eine laufende Bahn in der richtigen Lage zu halten, gekennzeichnet durch gegenüberliegende Endwände (73), gegenüberliegende Seitenwände (78), eine Platte (63) mit Abstand voneinander aufweisenden, in Längsrichtung verlaufenden Rändern (60a, 61a), die dicht bei der abzustützenden, laufenden Bahn (W) angeordnet werden können, wobei die Platte zwischen den Seitenwänden angeordnet ist, und ein Paar Luftzufuhrschlitze (60, 61), von denen jeweils einer entlang jedem Rand verläuft, so daß mit diesen Luftaustrittsdüsen gebildet werden, die einen Strom unter Druck stehender Luft aus dem Inneren der Luftschiene gegen die Bahn richten, wobei sich ein Teil der Ströme entlang der Bahn zur Mitte der Luftschiene bewegt, so daß dadurch diese Teile der vom Paar Düsen abgegebenen Ströme zur Mitte der Platte strömen, eine Abzugskammer (70), die unter der Platte in der Luftschiene ausgebildet ist, Abzugsdurchlässe, (65), die sich im wesentlichen in der Mitte der Platte befinden und durch sie hindurchführen und in Verbindung mit der Äbzugskammer stehen, so daß dadurch die Teile der Luftströme durch die Abzugsdurchlässe und in die Äbzugskammer geleitet werden, damit sie aus dieser abgeleitet werden, und Luftexnlaßöffnungen
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    (79) in der Luftschiene, durch die Druckluft in das Innere der Luftschiene eingespeist wird.
  5. 5. Luftschiene nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abzugskammer (70) eine Öffnung (72) durch jede der gegenüberliegenden Seitenwände (73) hindurch hat, damit aus ihr Luft abgeleitet werden kann.
  6. 6. Luftschiene nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abzugskammer von der Platte (63) und von einer weiteren Platte (74) begrenzt wird, die daran und innerhalb der Luft schiene befestigt ist.
  7. 7. Luftschiene, die quer zu einer kontinuierlich laufenden Bahn angeordnet werden und diese schwimmend abstützen soll und langgestreckt ist und geschlossene Rohrform hat,.gekennzeichnet durch gegenüberliegende Endwände (73),,zwei gegenüberliegende Seitenwände (78) und eine Coanda-Platte (63) zwischen den Seitenwänden, die Abstand voneinander aufweisende und abgerundete Ränder (60a, 61a) über ihre gesamte Länge hat und dicht bei der abzustützenden, laufenden Bahn (W) angeordnet werden kann, wobei die Luftschiene (B) ferner ein Paar Luftzufuhrschlitze (60, 61) hat, von denen jeweils einer entlang jedem Rand verläuft, so daß mit diesem gegenüberliegende Coanda-Düsen gebildet werden, die einen Strom unter Druck stehender Luft aus dem Inneren der Luft schiene gegen die Bahn richten, wobei sich ein Teil des Stromes entlang der Bahn zur Mitte der Luftschiene bewegt, so daß dadurch diese Teile der vom Paar gegenüberliegender Düsen abgegebenen Ströme die Tendenz haben, in der Mittender Coanda-Platte zusammenzuströmen, und wobei die Zufuhrschlitze von den abge-
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    rundetaiRänder der Coanda-Platte und den Seitenwänden gebildet werden, eine Abzugskammer (70), die unter der Coanda-Platte in der Luftschiene ausgebildet ist und von der Coanda-Platte und einer weiteren Platte (74) begrenzt wird, die an der Coanda-Platte und innerhalb der Luftschiene befestigtest, und Abzugsdurchlässe (65), die sich im wesentlichen in der Mitte der Coanda-Platte befinden und durch sie hindurchführen und in Verbindung mit dem Inneren der Abzrugskammer stehen, so daß dadurch die entgegengesetzten Teile der Luftströme durch die Abzugsdurchlässe und in die Äbzugskammer geleitet werden, damit sie aus dieser abgeleitet werden.
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DE2447119A 1973-10-04 1974-10-02 Gehäuseeinheit zum Schwebendführen und gegebenenfalls Trocknen von Bandmaterial auf einem Luftpolster Expired DE2447119C2 (de)

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